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Melanie Matzies-Köhler, Gee Vero: Meine Brücke zu dir

Cover Melanie Matzies-Köhler, Gee Vero: Meine Brücke zu dir. Menschen inner- und außerhalb des autistischen Spektrums im Dialog. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2016. 220 Seiten. ISBN 978-3-17-030599-1. D: 24,00 EUR, A: 24,70 EUR.
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Thema

In Dialogform kommunizieren zwei Frauen (Mel und Gee) per E-Mail, erfahren einiges aus dem jeweiligen Leben und lernen sich kennen. Sie leben in verschiedenen Wahrnehmungswelten, die eine lebt unter den Bedingungen von Autismus, die andere unter neurotypischen Bedingungen. Durch das Schreiben von E-Mails schlagen sie eine Brücke zueinander, beginnen einander zu verstehen und werden mit der Zeit Freundinnen. Sie schreiben über die eigene Wahrnehmung, über Stolpersteine im Alltag, über das Leben und das Sterben, über Begegnung und Freundschaft und damit darüber, was Autismus ausmacht.

Autorinnen

Gee Vero wurde 1971 in Grimma (ehemalige DDR) geboren. Nach ihrem Studium in Anglistik und Amerikanistik ging sie nach London. Sie hat drei Kinder, von denen das Jüngste, ihr Sohn, auch Autist ist. Ihr eigener Autismus wurde erst im Alter von 39 Jahren diagnostiziert. Seit 2009 arbeitet sie freiberuflich als Referentin für Autismus und hält deutschlandweit Vorträge und Workshops, um mehr Verständnis und Akzeptanz für autistische Menschen zu erreichen.

Gee Vero ist zudem noch Künstlerin und die Initiatorin des Kunstprojektes „The Art of Inclusion“, welches seit 2010 über das Medium Kunst auf die Notwendigkeit von Autismus-Akzeptanz aufmerksam macht. Dabei handelt es sich um eine Werkschau mit 40 Arbeiten, die gemeinsam mit bekannten Persönlichkeiten entstanden ist. Gee Vero lädt diese ein, mit ihr gemeinsam ihre Kunstwerke zu vollenden. Hierfür versendet sie jeweils ein halbes Portrait mit der Bitte, ihre Zeichnung zu ergänzen. Mehr als hundert Prominente haben bisher an diesem ungewöhnlichen Kunstprojekt mitgewirkt, darunter z.B. die Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Musiker Udo Lindenberg, die Schauspieler Sir Ben Kingsley und Manfred Krug, die Schriftsteller Cornelia Funke und Roger Willemsen oder die Entertainer und Komiker Dieter Hallervorden und Jürgen von der Lippe. 2014 erschien ihr Buch: www.socialnet.de/rezensionen/21094.php

Melanie Matzies wurde 1972 geboren. Sie arbeitet freiberuflich als Diplom-Psychologin, ist Dozentin und Autorin www.socialnet.de/rezensionen/15056.php. Sie arbeitet parallel als Fachberaterin für Autismus und leitet soziale Kompetenzgruppen.

Entstehungshintergrund

Melanie Matzies besucht 2014 auf einem Fachtag zum Thema Autismus in Berlin den Vortrag von Gee Vero. Sie ist so fasziniert, dass sie per E-Mail Kontakt zu Gee Vero aufnimmt. Daraus entstand ein intensiver Mail- und Briefwechsel, in dem beide erkannten, dass es in ihrer Arbeit um ein ähnliches Anliegen geht: Menschen zusammenführen und zwischen den jeweiligen Wahrnehmungen Brücken bauen, die verbinden, mit Wertschätzung und Akzeptanz. Aber dabei bleibt es nicht: Nach dem 13. Briefwechsel kommt es zu einer persönlichen Begegnung.

Aufbau und Inhalt

Das Buch hat einen Umfang von 247 Seiten. Am oberen Seitenrand ist das Thema des jeweiligen Briefwechsels abgedruckt. Die Seiten sind in kleiner Schriftgröße eng bedruckt. In den 20 Briefen werden Themen aus beiden Blickwinkeln und Erfahrungen beschrieben, diese können sich über viele Briefwechsel hinwegziehen. Vereinzelt sind Bilder eingestreut. Stellen, an denen sich die eine auf Aussagen der anderen bezieht sind kursiv gedruckt. Die Themen der zwanzig Briefwechsel sind:

  1. Smalltalk
  2. Leben/Sterben: Das Leben ist ein Kreis  
  3. Therapie und Wahrnehmung
  4. Schule
  5. Selbst und die anderen
  6. Liebe
  7. Kindheit(serinnerungen)
  8. Selbstkonfrontation
  9. Thema: 208
  10. Clown wider Willen
  11. Glaube
  12. Bindung/Trennung-Scheidung
  13. Begegnung
  14. Unsere erste persönliche Begegnung
  15. Freundschaft
  16. Weihnachten und Feiertage
  17. Wie entsteht Autismus?
  18. Kunst und Gee Vero
  19. Gees Zeit in England
  20. Abschied

Die Themen stellen ein buntes Kaleidoskop des Lebens dar. Sie folgen keiner festen Struktur. Manche Briefwechsel sind lang, andere sind kürzer gehalten.

Der Schriftwechsel begann im Mai und endete im Januar des darauffolgenden Jahres. Behandelt werden die Themen Smalltalk, was man darunter versteht und welchen Sinn Smalltalk hat, der sich vielen Menschen aus dem autistischen Spektrum nicht erschließt.

Es folgt das Thema: Leben/Sterben. Im Mittelpunkt dieses Dialogs steht die Annahme von Gee, dass das Leben ein Kreis (lauf) ist, bei dem das Leben und Sterben nah beieinander liegen.

Im dritten Briefwechsel geht es um die Themen Therapie und Wahrnehmung. Matzies arbeitet in ihren Therapien mit der Wahrnehmung ihrer Klienten z.B. indem sie Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln bespricht. Dabei ist ihr wichtig, dass kein Blick falsch ist, vielmehr geht es darum, die Wahrnehmung des anderen zu verstehen. Gee Vero erläutert den Zusammenhang von Wahrnehmung und Verhalten. Wahrnehmung ist immer subjektiv. Autistische Menschen reagieren „wahrnehmungs-adäquat“ und erleben dabei, dass sie sich „sozial-inadäquat“ (S. 46) verhalten, was zu Problemen und nicht selten zu Ausgrenzung führt, eine Reaktion, die für Menschen mit Autismus wiederum irritierend ist, weil sie sich selber stimmig erleben.

Beim Thema Schule werden Problemfelder aus verschiedenen Blickwinkeln z.B. von Lehrern oder von Schülern beleuchtet. Schon allein durch diese Gegenüberstellung werden Unterschiede deutlich. Aus eigener Anschauung listet Gee für Mel Problemfelder der Schule auf, auf die diese ihr therapeutisches Handeln ausrichten sollte z.B. Sinneswahrnehmung, Selbstwahrnehmung, Körperwahrnehmung oder Kommunikation. Das Kapitel schließt mit der Frage nach Inklusion. In den Dialogen wird zunehmend deutlich, wie wichtig und schwierig zugleich eine Begriffsklärung ist. Gute Beispiele dafür geben die Briefwechsel 5, 6, 8 und 11 zu den Themen Selbst und die anderen, Liebe, Selbstkonfrontation oder Glaube.

Im Mittelpunkt des neunten Briefwechsels steht die Zahl 208, die für Gee besondere Bedeutung hat z.B. sind 208 Tage im Jahr vergangen, bis sie geboren wurde. Zahlen geben wie die Mathematik insgesamt Sicherheit, ein Wert, der das Leben stabilisiert. Auch steht die Zahl 208 für einen Kreis. Beim Schreiben wird ihr klar, das das, was für sie Fakt ist, für eine andere Person nur eine Vorstellung ist, die aber nicht die gleiche Aussagekraft hat. Die Reflexion solche Erkenntnisse machen den Austausch wertvoll.

Es folgen Briefwechsel zu Themen wie Bindung/Trennung-Scheidung und Begegnung. Es entsteht die Idee, sich persönlich kennenzulernen und viele Mails werden darauf verwandt, zu beschreiben, was sie erwarten, welche Gedanken und welche Befürchtungen sie haben.

Mit der Zeit erleben sie, dass das Schließen ihrer Freundschaft mit einer Seelenverwandtschaft einher geht. Seelenverwandte schauen hinter die Maske des anderen, werden angezogen wie Magneten es tun würden – das glaubt Gee. Passend zum Datum im Dezember handelt der 16. Briefwechsel vom Thema Weihnachten und Feiertage.

Das Thema Wie entsteht Autismus? zieht sich durch das ganze Buch und wird im 17. Briefwechsel noch einmal explizit aufgenommen, auch angeregt, durch ein Buch zu Hochbegabung und Hochsensibilität, dass Mel gerade liest. Darin wird davon ausgegangen, dass Autismus durch eine Art Übersensibilität herrührt, an anderer Stelle wird dies als „Intense World Theory“ erklärt, ein Phänomen, über das auch schon Georg Theunissen in seinem Buch aus dem Jahr 2014 „Menschen im Autismus Spektrum verstehen, annehmen, unterstützen“ publizierte (vgl. www.socialnet.de/rezensionen/16379.php). Forscher gehen davon aus, dass eine veränderte Hirnstruktur nicht konsequenterweise mit einem Defizit gleichzusetzen ist. Vertreter der „Intense World Theory“ gehen von einem übersensiblen Gehirn aus, der Amygdala wird dabei eine große Bedeutung beigemessen. Die Amygdala spielt auch in den Briefen von Gee eine wichtige Rolle.

Vor dem Briefwechsel Abschied, will Mel noch mehr über die Künstlerin Gee Vero erfahren, dieser Wunsch wird ihr in den Briefwechseln 18 und 19 erfüllt. Das Fazit daraus: Kunst wirkt universell, sie ist auch in der Lage, Brücken zu bauen, das zeigt das Projekt „The Art of Inclusion“ eindrücklich. Dabei handelt es sich um eine Werkschau mit 40 Arbeiten, die gemeinsam mit bekannten Persönlichkeiten entstanden ist. Gee Vero lädt diese ein, mit ihr gemeinsam ihre Kunstwerke zu vollenden. Hierfür versendet sie jeweils ein halbes Portrait mit der Bitte, ihre Zeichnung zu ergänzen. Mehr als hundert Menschen, auch viele Prominente haben bisher an diesem ungewöhnlichen Kunstprojekt mitgewirkt. In 2016 wird es in Leipzig eine sehenswerte Ausstellung geben.

Das Buch endet mit Literatur zum Weiterlesen, dabei geben Gee Vero und Melanie Matzies jeweils ihre persönlichen Literaturempfehlungen ab.

Diskussion

Floskeln, die neurotypische Menschen „einfach so“ benutzen, können autistische Menschen unruhig machen. Der Abschiedsgruß „drück dich“ löst bei Gee aus, dass ihr Hirn zu rattern beginnt, um herauszufinden, was Mel sagen will. Ihr Hirn wirft vier verschiedene Möglichkeiten der Reaktion aus. Diese Reaktion des intensiven Nachdenkens hat Mel sicher gar nicht beabsichtigt. Solche kleinen Beispiele machen sehr deutlich, wie unterschiedlich die Wahrnehmung und das darauf folgende Verhalten sind. Diese Dialoge zeigen aber auch, was verbindet. Denn: Letztendlich sind wir alle vor allem eins: Menschen, ob mit oder ohne Autismus. Menschen mit Autismus verhalten sich oftmals anders als die Mehrheit der Menschen es aufgrund einer anders gelagerten Wahrnehmung erwarten würden. Menschen kommen zusammen, wenn sie verstehen, wenn sie Brücken bauen und damit aufnehmen, was das Gegenüber empfindet, sagt und denkt. Mit Toleranz und Akzeptanz gelingt es, in dieser Welt zusammen zu leben.

Die Beiträge sind spannend und sehr informativ. An vielen Stellen weisen die Autorinnen auf ihr Bemühen hin, die Schriftwechsel nicht zu lang werden zu lassen, damit nicht zu viele Themen aufgeworfen werden und auch die Lesbarkeit erhalten bleibt. Leider ist das nicht gut gelungen. Die Antworten sind oft sehr ausführlich und durch das Fehlen von Überschriften oder markierten Stichworten wird man mit eng vollgeschriebenen Seiten konfrontiert, ohne dass das Auge sich auf einer Zwischenüberschrift oder Absätzen ausruhen kann. Es werden zwar Beispiele gegeben, aber auch diese heben sich leider nicht vom Fließtext ab. Das macht das Lesen dieser sehr verdichteten Inhalte sehr anstrengend. Hier wäre eine bessere Gliederung, ein auflockerndes Layout oder das Anlegen eines Stichwortverzeichnisses im Anhang hilfreich gewesen, um gezielt nach einzelnen Stichworten zu suchen.

Diese Äußerlichkeiten schmälern den Inhalt aber nicht. Die Dialoge sind wirklich bemerkenswert und geben offen Einblicke, wie Menschen innerhalb und außerhalb des autistischen Spektrums wahrnehmen und auf dieser Basis logisch handeln.

Fazit

In Dialogform kommunizieren zwei Frauen (Mel und Gee) per E-Mail und lernen sich kennen. Sie leben in verschiedenen Wahrnehmungswelten, die eine unter den Bedingungen von Autismus, die andere unter neurotypischen Bedingungen. Durch das Schreiben von E-Mails schlagen sie eine Brücke zueinander, beginnen einander anzunähern, zu verstehen und werden mit der Zeit Freundinnen. Sie schreiben über die eigene Sicht auf die Welt, über Stolpersteine im Alltag, über das Leben und das Sterben, über Begegnung und Freundschaft und auch darüber, wie Autismus entsteht. Das gewählte Format in Briefform ist im Vergleich zu anderen Veröffentlichungen aus dem Kohlhammer Verlag, der für anspruchsvolle Fachliteratur für Studium und Praxis steht, ungewöhnlich anders.

Menschen sind Individuen, die eine subjektive Wahrnehmung haben und die Welt aus der eigenen Sicht erleben und beurteilen. Aus der Wahrnehmung leitet sich das Verhalten ab, das subjektiv immer sinnvoll ist. Die Briefwechsel nehmen diese Spur auf und jede Autorin erläutert, wie sie die Dinge sieht und erfährt. Beide Frauen sprudeln über, sind voller Einsichten, Erfahrungen und Erlebnissen, die sie mitteilen wollen. An vielen Stellen ringen sie um Begrifflichkeiten, mit dem Ziel, eine Basis für ihre Dialoge zu schaffen. Dieser Stil eröffnet eine tief greifende Reflektion über vielfältige Themen. Nach jeder Erklärung und jeder Antwort stellt sich ihnen die Fragen: Reden wir überhaupt über das gleiche Thema oder reden wir aneinander vorbei? Dieses Ringen um die Sache, belegt durch Beispiele aus dem Leben, macht das Buch so spannend, dass man es kaum weglegen kann und parallel zu dem, was man gerade gelesen hat, reflektiert man selber seine eigenen Definitionen und Erfahrungen und damit entsteht sozusagen eine weitere Ebene. Diese intensive Auseinandersetzung eröffnet Einblicke in innere und äußere Sichtweisen, in Lebensentwürfe und Lebenswelten. Das Buch schafft eine Basis für ein besseres Verstehen und baut damit Brücken von Mensch zu Mensch.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 04.01.2017 zu: Melanie Matzies-Köhler, Gee Vero: Meine Brücke zu dir. Menschen inner- und außerhalb des autistischen Spektrums im Dialog. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2016. ISBN 978-3-17-030599-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20992.php, Datum des Zugriffs 22.04.2019.


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ISSN 2190-9245

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