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Wolfram Stender (Hrsg.): Konstellationen des Antiziganismus

Cover Wolfram Stender (Hrsg.): Konstellationen des Antiziganismus. Theoretische Grundlagen, empirische Forschung und Vorschläge für die Praxis. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2016. 350 Seiten. ISBN 978-3-658-13362-7. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 41,50 sFr.
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Thema und AutorInnen

Mit dem Sammelband „Konstellationen des Antiziganismus“ legt Wolfram Stender, Professor an der Hochschule Hannover, einen neuen Sammelband zur Kritik des Antiziganismus vor. [1] Der herausgegebene Band ist Ausdruck einer sich über die vergangenen Jahre abzeichnenden, vitalen Entwicklung der Antiziganismusforschung. Diese ist grundlegend ein interdisziplinäres Projekt – und dieser Multiperspektivität trägt der Band mit heterogenen disziplinären Zugängen aus der Politikwissenschaft, analytischen Sozialpsychologie, Soziologie und Sozialen Arbeit durchaus Rechnung.

Aufbau und Einführung

Der Sammelband gliedert sich in drei Abschnitte und folgt einem Aufbau, der sukzessive von allgemeinen, theoretischen Überlegungen zu Problemstellungen in der Arbeit gegen Antiziganismus übergeht. Während sich der erste Teil gesellschaftstheoretischen Deutungen des Antiziganismus widmet, besteht der zweite Teil des Bandes aus mehreren empirischen Fallstudien zu spezifischen Artikulationsformen des Antiziganismus. Der letzte und dritte Teil bietet eine kritische Bestandsaufnahme antiziganistischer Handlungsweises und Strukturen in der Sozialen Arbeit.

Den roten Faden spannt ein umfangreiches Vorwort des Herausgebers, das zugleich neuralgische Wegmarken des Antiziganismus nach 1945 identifiziert und eine dichte Beschreibung der gesellschaftskritischen Antiziganismusforschung anbietet.

Mit „Wandlungen des ‚Antiziganismus‘ nach 1945“ ist die Einführung Wolfram Stenders betitelt. Dieser lesenswerte Essay beleuchtet die spezifische „politisch-psychologische Konsellation“ (S. 2) in der sich der Antiziganismus im postnazistischen Deutschland fortsetzte und fortsetzt. Stender bietet hier eine Periodisierung in drei Phasen an: Die 1950er und 1960er Jahre waren von einem postnazistischen Rassismus geprägt, der das antiziganistische Ressentiment auf Basis einer spezifischen „Schuldabwehrformation gegen Sinti und Roma nach Auschwitz fortsetzte.“ (S. 10). In den 1970ern und 1980ern erkannten insbesondere linksalternative Milieus in den Sinti und Roma ein „neues Emanzipationssubjekt“ (S. 21) und verklärten „eine ‚zigeunerische Lebensweise‘ zum point de résistance gegen die kolonialisierende Gewalt systemischer Funktionsimperative“ (S. 19). Auf diese Weise reproduzierten die „zivilisationsmüden ‚Zigeunerfreunde‘“ (S. 19) von Links, Klischees von den archaischen und unangepassten „Zigeunern“. Dieser „philoziganistische Antirassismus“ (S. 21) wurde durch einen „demokratischen Rassismus“ (S. 13) flankiert, der lediglich oberflächlich Kommunikationstabus und demokratische Standards einhält. Seit 1989 hat sich ein „Anti-Roma-Rassismus“ (S. 22) verfestigt, der zentral zur Abwehr ungewünschter Migration in Stellung gebracht wird. Die heutige Situation ist von einer „paradoxen Gleichzeitigkeit“ (S. 26) geprägt, die darin besteht, dass zugleich eine nachholende Anerkennung der NS-Verbrechen an den Sinti und Roma mühsam erkämpft wurde, doch dieser Prozess durch die Ignoranz gegenüber der rassistischen Diskriminierung und Verfolgung migrierender Roma konterkariert wird.

Zu Teil 1: Theoretische Grundlagen

In seinem Aufsatz „Dialektik der Aufklärung als Antiziganismuskritik“ argumentiert Markus End, dass die für die Antisemitismusforschung prägenden „Elemente des Antisemitismus“ [2] von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno, zugleich als „Thesen von Ressentiments im Allgemeinen“ (S. 56) gelesen werden können. Ohne auf eine Gleichsetzung von Antisemitismus und Antiziganismus zu zielen, unternimmt End den Versuch, auf Basis des kanonischen Werks von Horkheimer und Adorno eine Kritische Theorie des Antiziganismus zu entwerfen. Das kulturelle Fundament antiziganistischer Ressentimentbildung sieht er in den „tief liegenden Mechanismen der Dialektik von Mythos und Aufklärung, von Naturbeherrschung und gesellschaftlicher Herrschaft“ (S. 64) begründet. Die scheinbar nicht zu versiegende Quelle des Antiziganismus, identifiziert End in den Überresten und Spuren eines vorzivilisatorischen Mythos, dessen Verdrängung die Bedingung des Zivilisationsprozesses darstellt. (vgl. S. 68–69)

In einem engeren Sinne soziologisch argumentiert Astrid Messerschmidt. Sie betont den prozesshaften Charakter des zum Fremden gemachten Anderen. Zu einem sozialen Problem geraten diese Fremden erst vor dem Hintergrund der gewaltvollen Ordnungskategorie nationaler Identität. Die „Ambivalenz des Fremden“, die im gleichzeitigen „Dazugehören und Anderssein“ besteht, wird als unerträglich wahrgenommen und ist das Fundament der Ablehnung von Pluralität per se. Aus diesem Grunde „kommt es zur Abwehr des Anderen innerhalb einer Ordnung nationaler und kultureller Identität.“ (S. 96.) Antiziganismus ist, so Messerschmidt, nahezu unhinterfragt in der bundesdeutschen Gesellschaft verankert – er ist eine Norm, die häufig gar nicht auffällt und daher auch äußerst selten zum expliziten Gegenstand der Kritik avanciert. Dies ist insbesondere in dem Umstand begründet, dass Nationalstaat und nationale Identität einerseits und Antiziganismus andererseits in einem gegenseitigen Fundierungsverhältnis stehen. Diese enge Verknüpfung von nationaler Identität und Antiziganismus ist gerade für die Bildungsarbeit eine große Herausforderung. Für die Bildungsarbeit gegen Antiziganismus, so resümiert die Erziehungswissenschaftlerin Messerschmidt, ist daher ein Zugang unabdingbar, der von der selbstkritischen Einsicht ausgeht, dass wir „selbst in die Geschichte und die gegenwärtigen Formen von Antiziganismus involviert sind“ (S. 108).

Der Sozialpsychologe Sebastian Winter wirft die bedeutende Frage auf, worin sich die „affektive Anziehungskraft“ (S. 111) des Antiziganismus begründet. Diesen begreift er als eine Art „‚Bürgerbewegung‘ von unten“ (S. 112), die unabhängig von politischen Wandlungsprozessen eine ungeheure Stabilität an den Tag legt. Der Antiziganismus, so fasst er konzise zusammen, „ist weniger ein instrumentell gebrauchtes politisches Programm, sondern in erster Linie eine Stimmung in der Bevölkerung, ein affektgeladenes Wahrnehmungsmuster“ (S. 119). Mit dem projektiven Bild des „Zigeuners“ verbinden sich Gefühle, Träume und Phantasien. Unter Rückgriff auf das psychoanalytische Konzept der Nachträglichkeit [3] betont Winter den wichtigen Sachverhalt, dass das antiziganistische Vexierbild „kein archaisches Erbe“ ist, sondern vielmehr „ein rückblickender (Wunsch) Traum, wie es jenseits der domestizierten bürgerlichen Behäbigkeit gewesen sei.“ (S. 123)

André Lohse beleuchtet in seinem Beitrag „Sehnsuchtsstrukturen des Leistungssubjekts“ den eliminatorischen Charakter des Antiziganismus. Ausgangspunkt seiner Überlegungen bildet eine Kritik des Historikers Wolfgang Wippermann, der die analytische Fruchtbarkeit des Ressentiment-Begriffs in Frage stellte. Sinti und Roma seien „nicht nur auf ‚Ressentiments‘ gestoßen“, so wendete Wippermann ein, „sondern auf Haß, der […] jahrhundertelang einen ‚eliminatorischen‘, d.h. auf Ausrottung abzielenden Charakter hatte“. [4] Lohse zeigt demgegenüber, dass mit dem Ressentiment-Begriff gerade auch der eliminatorische Zug des Antiziganismus analytisch gut greifbar ist. Denn, das mit dem „Zigeuner“ identifizierte und diesem aufgezwungene Verdrängte, versucht das bürgerliche Subjekt in einem „Racheakt“ zu vernichten. Der „Zigeuner“, so führt Lohse seine Argumentation aus, begegnet dem ressentimenthaften Subjekt „als Verkörperung des verlorenen Glücks“ (S. 138). Aus dieser unglückseligen Identifizierung rührt die eliminatorische Tendenz des Antiziganismus. Das bürgerliche Subjekt versucht in einem „Racheakt“ das verlorene Glück und dessen projektive Verkörperung zugleich vernichten.

Zu Teil 2: Empirische Forschung

Elizabeta Jonuz widmet sich in ihrer Untersuchung dem Stigma-Management jugoslawischer Romani „GastarbeiterInnen“ und der nachkommenden Generationen. Entscheidend für den intergenerationellen sozialen und ökonomischen Aufstieg, so fasst Jonuz ihr zentrales Ergebnis zusammen, ist die „Abwehr des Stigmas der Ethnizität“ (S. 182). Dies zeige sich insbesondere am Beispiel der dritten Generation, die einen vergleichsweise „souveräne[n] Umgang mit den gesellschaftlich bedingten Ethnisierungs- und Marginalisierungsprozessen“ (S. 182) an den Tag legt. Diese wehrt das Stigma „Zigeuner“ aktiv ab und lässt damit Gefühle von Minderwertigkeit gar nicht erst entstehen.

Hannah Eitel wirft in ihrem Aufsatz „Porrajmos und Schuldabwehr“ die Frage auf, ob es einen spezifischen deutschen Schuldabwehrantiziganismus gibt. Der Historiker Gilad Margalit[5] hatte dies noch bestritten. Er verwies auf das mangelhaft bzw. nicht vorhandene Schuldbewusstsein der deutschen Nachkriegsgesellschaft gegenüber den NS-Verbrechen an den Sinti und Roma. Entsprechend hätte sich auch keine dem sekundären Antisemitismus vergleichbare Dynamik aus Schuldbewusstsein und Schuldabwehr entwickeln können. Anhand von Kommentaren in Online-Foren kann Eitel jedoch zeigen, dass „Schuldabwehr-Strategien“ sehr wohl einen „relevante[n] Bestandteil des postnationalsozialistischen Antiromaismus“ (S. 206) darstellen.

Die weiteren empirischen Fallstudien dieses zweiten Abschnitts umfassen Untersuchungen des medialen Antiziganismus (Coleen Schreiber), der politischen Berichterstattung über die sog. „Armutszuwanderung“ aus Südosteuropa (Joachim Krauß) und einen Essay über die Situation der Roma als (trans-) nationale Minderheit in Europa (Wolfgang Heuer).

Hervorzuheben ist hier noch die Kurzfassung der Bildungsstudie des Niedersächsischen Verband Deutscher Sinti aus Hannover. Boris Erchenbrecher präsentiert in dieser Zusammenfassung die zentralen quantitativen Ergebnisse zur Bildungsteilnahme und sozialen Situation der niedersächsischen Sinti. Die Studie untersucht zwar ausschließlich die Bildungssituation der Sinti und nicht der Roma in Niedersachsen, liefert aber dennoch wichtige Erkenntnisse und Eckdaten zur Versachlichung der Debatte über die Diskriminierung im Bildungssystem.

Zu Teil 3: Antiziganismus in der Sozialen Arbeit

Der letzte und dritte Abschnitt des Sammelbands vereint drei Beiträge aus der Sozialen Arbeit. Erika Schulze verweist darauf, dass Antiziganismus selbstverständlich auch „im pädagogischen Bereich und in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit seinen Niederschlag und seine Reproduktion“ (S. 285) findet. Daher müssen folgerichtig auch deren Institutionen einer Kritik unterzogen werden. Schulze plädiert dafür, zur Bekämpfung des Antiziganismus unterschiedliche Integrationsebenen in den Blick zu nehmen. Die Diskriminierung reproduziert sich zugleich auf der Makroebene (durch rechtliche und institutionelle Vorgaben), der Mesoebene (durch „Abläufe[n], Routinen und Kulturen der jeweiligen Institutionen“) und auf der Mikroebene (durch „Gestaltung der pädagogischen Praxis“ und „individuelle[s] Handeln“). (S. 295) Diese drei Dimensionen sind folglich auch bedeutsam für die Entwicklung von adäquaten Angeboten der Aus- und Weiterbildung von PädagogInnen und SozialarbeiterInnen.

Im Sinne einer kritischen Selbstreflexion dokumentiert der Sammelband zudem ein „Wohnzimmergespräch“ von Aktiven aus dem Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Hannover (AKS), der zugleich praktische und theoretische Fragen behandelt und die Herausforderungen einer kritischen Sozialen Arbeit schlaglichtartig beleuchtet.

Abschließend illustriert Wolfram Stender am Beispiel von programmatischen Texten der Sozialen Arbeit mit Sinti und Roma, „wie sich unter der progressiv gemeinten Leitformel ‚Integration bei gleichzeitiger Wahrung der ethnischen Identität‘ die strukturkonservative Logik Sozialer Arbeit immer wieder durchsetzt.“ (S. 330) Stender konstatiert, dass die Fachdiskussion über Soziale Arbeit mit Sinti und Roma eine erschreckende Rolle rückwärts gemacht habe. Dies zeige sich in jüngster Vergangenheit insbesondere daran, „dass die Publikationen zum Teil sogar hinter den Stand der 1980er Jahre zurückfallen“ (S. 340) und Sinti und Roma wieder verstärkt auf eine kulturelle Andersartigkeit festgeschrieben werden. Antiziganistische Klischees werden so nicht dekonstruiert, sondern reproduziert. Die neuere Literatur zur Sozialen Arbeit mit Sinti und Roma, fokussiert einseitig eine kulturalistische Wissensvermittlung über „die“ Sinti und Roma – und ignoriert auf diese Weise den zentralen Befund, dass „[a]ntiziganistische Gewalt […] keineswegs ihre Ursache im mangelnden Wissen über die Opfer der Gewalt“ (S. 342) hat.

Ergebnisdiskussion und Fazit

„Konstellationen des Antiziganismus“ ist ein gelungener Sammelband, der luzide theoretische Deutungen, empirische Fallanalysen und Vorschläge für die Praxis Sozialer Arbeit überzeugend verknüpft. Die vielen Beiträge des Bandes werfen wichtige Fragen auf, die in der Forschung bis heute stiefmütterlich behandelt wurden. Es bleibt zu hoffen, dass der Band in allen drei Bereichen (Theorie, Empirie und Praxis) Wirkung entfaltet und eine breite LeserInnenschaft – auch im Berufsfeld der Sozialen Arbeit – erreicht.

Besonders begrüßenswert ist neben den wichtigen empirischen Studien und der Kritik der Praxis Sozialer Arbeit auch der Versuch die theoretische Auseinandersetzung darüber, wie der Antiziganismus zu „erklären“ ist, weiter voranzutreiben. Die Kritische Theorie des Antiziganismus steckt noch in den Kinderschuhen – und damit auch das entsprechende Begriffsinstrumentarium. Die Beiträge des ersten Teils eröffnen hier viele neue Ansätze und Zugänge. Gewinnbringend wäre für die weitere Zukunft zudem ein zusätzlicher Fokus auf die Sozial- und Kulturgeschichte des Antiziganismus. Denn wenn die Überlegung Winters zur „Rolle der Nachträglichkeit bei der Feindbildkonstruktion“ (S. 122) zutrifft, dann stellt sich zwangsläufig die Frage, weshalb sich bestimmte antiziganistische Projektionsinhalte zu bestimmten Zeiten ausbilden und kulturell sedimentieren.


[1] An Sammelbänden der vergangenen Jahre sind hier exemplarisch zu nennen: Markus End et al. (Hg.): Antizigansitische Zustände. Zur Kritik eines allgegenwärtigen Ressentiments. Unrast Verlag (Münster) 2009.; Alexandra Bartels et al. (Hg.): Antiziganistische Zustände 2. Kritische Positionen gegen gewaltvolle Verhältnisse. Unrast Verlag (Münster) 2013.; Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma (Hg.): Antiziganismus. Soziale und historische Dimensionen von „Zigeuner“-Stereotypen. Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma (Heidelberg) 2015.

[2] Theodor W. Adorno, Max Horkheimer: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. (Gesammelte Schriften, Bd. 3). Suhrkamp (Frankfurt/M.) 1981, insbes. S. 192-234.

[3] Siehe zum Konzept der Nachträglichkeit Christine Kirchhoff: Das psychoanalytische Konzept der „Nachträglichkeit“. Zeit, Bedeutung und die Anfänge des Psychischen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2009.

[4] Wolfgang Wippermann: „Wie die Zigeuner“. Antisemitismus und Antiziganismus im Vergleich. Elefanten Press (Berlin) 1997, S. 12; zit. n. Lohse 2016, S. 130.

[5] Siehe hierzu Gilad Margalit: Die Nachkriegsdeutschen und „ihre Zigeuner“. Die Behandlung der Sinti und Roma im Schatten von Auschwitz. Metropol (Berlin) 2001.


Rezensent
Mag. Tobias Neuburger
Stiftung niedersächsische Gedenkstätten Projekt „Kompetent gegen Antiziganismus/Antiromaismus (KogA) in Geschichte und Gegenwart“
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Zitiervorschlag
Tobias Neuburger. Rezension vom 10.01.2017 zu: Wolfram Stender (Hrsg.): Konstellationen des Antiziganismus. Theoretische Grundlagen, empirische Forschung und Vorschläge für die Praxis. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-13362-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20997.php, Datum des Zugriffs 12.12.2019.


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