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Annette Müller, Nicole Schreiber u.a.: Frauen in Führungspositionen im Gesundheits- und Sozialwesen

Cover Annette Müller, Nicole Schreiber, Sarah Greven, Edeltraud Vomberg: Frauen in Führungspositionen im Gesundheits- und Sozialwesen. Analysen und Empfehlungen für eine gendersensible Personalentwicklung. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. 200 Seiten. ISBN 978-3-8474-0783-6. D: 28,00 EUR, A: 28,80 EUR.
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Thema

Obwohl der durchschnittliche Frauenanteil in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesen bei rund 80 Prozent liegt, sind Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert und vor allem in den obersten Leitungsebenen (Geschäftsführungen, Vorstände, Aufsichtsräte) selten anzutreffen. Dieses Ungleichgewicht war für das Forschungsinstitut SO.CON der Hochschule Niederrhein ausschlaggebend dafür, mittels einer breit ausgerichteten quantitativen und einer vertiefenden qualitativen Erhebung Ursachen der ungleichen Verteilung von Führungspositionen zu beleuchten und Empfehlungen für die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit in Führungsebenen von Unternehmen des Sozial- und Gesundheitswesens zu entwickeln.

Dazu wurde im Rahmen eines ersten Forschungsprojekts „Frauen. Karrieren. Entwickeln (FrauKE)“ (2011/12) mittels eines Fragebogens, den 1.052 im Sozial- und Gesundheitsbereich beschäftigte Frauen ausgefüllt hatten, überprüft, welche Faktoren Aufstiegsmotivation und -wahrscheinlichkeit von Frauen beeinflussen.

Das zweite Forschungsprojekt „Potenziale für Frauen in Führungspositionen im Gesundheits- und Sozialwesen (PFiF)“ (2012-2015), dessen Ergebnisse im Vordergrund des Buches stehen, knüpfte an im ersten Projekt gewonnene Erkenntnisse an: Mittels qualitativer Einzelinterviews wurden die im Vorprojekt identifizierten zentralen Variablen vertieft analysiert und hierauf basierend in Kooperationen mit Einrichtungen der Praxis Personalentwicklungsinstrumente entwickelt, erprobt und dokumentiert, die ebenfalls im Buch dargestellt werden.

Autorinnen

Durchführung und Auswertung der im Fokus des Buches stehenden Studie „Potenziale für Frauen in Führung im Gesundheits- und Sozialwesen“ verantworteten die vier Autorinnen des Buches: Sarah Greven, Annette Müller, Nicole Schreiber und Edeltraud Vomberg.

Angesiedelt war das Projekt am Institut SO.CON Social Concepts – Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit der Hochschule Niederrhein, das bis 2015 von Edeltraud Vomberg geleitet wurde, die bis dato Professorin für Qualitäts-, Projekt- und Kommunikationsmanagement am Fachbereich Sozialwesen war und mittlerweile Dezernentin für Soziales und Integration der StädteRegion Aachen sowie Honorarprofessorin der Hochschule Niederrhein ist. Annette Müller wechselte nach Abschluss der Studie an die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, wo sie eine Professur für Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Interkulturalität inne hat. Nicole Schreiber ist weiter als wissenschaftliche Mitarbeiterin am SO.CON-Institut tätig, aktuell im Projekt ‚Kulturelle Vielfalt in Betrieben‘, und Sarah Greven wechselte nach Projektende in den Sozialen Dienst des Johanniter-Stifts Erkelenz der Johanniter Seniorenhäuser GmbH.

Zielgruppen und Aufbau

Das Buch wendet sich vor allem an Führungs- und an mit Personalentwicklung befasste Fachkräfte aus Unternehmen, Diensten und Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, die das Thema ‚Geschlechtergerechtigkeit in Führungspositionen‘ und hiermit verbundene Prozesse von Organisations- und Personalentwicklung beleuchten möchten. Genauso ist es für Dozierende an Hochschulen geeignet, die sich in Lehre und Forschung mit dem Thema ‚Geschlecht als Strukturkategorie sozialer Ungleichheit‘ vor allem mit Blick auf Führungsebenen befassen und die zahlreiche Anregungen erhalten, was zentrale Einflussfaktoren, aber auch forschungsmethodische Vorgehensmöglichkeiten betrifft.

Im ersten Kapitel werden Ablauf und Ziele des anwendungsorientierten Forschungsprojekts „Potenziale für Frauen in Führung im Gesundheits- und Sozialwesen“ beschrieben. Die Darstellung des Forschungsdesigns und der zentralen Ergebnisse erfolgt im zweiten Kapitel. Dabei werden aus den Interviews herausgefilterte Kernaussagen zu den Themen ‚Arbeitsbedingungen‘ und ‚Personalentwicklung‘ im Kontext von Führung und Geschlecht dargestellt. Nach einem Fazit zur empirischen Untersuchung im sechsten Kapitel, werden die Ergebnisse des zweiten Forschungsschrittes (Konzipierung und Erprobung von Instrumenten einer gendersensiblen Personalentwicklung) in Kapitel 7 und 8 aufgezeigt und die einzelnen Instrumente konkret beschrieben. Auch hier erfolgt wiederum in einem Fazit die Bündelung zentraler Erkenntnisse mit Blick auf die Umsetzung gendersensibler Personalentwicklung (Kapitel 9). Im ausführlichen Anhang sind alle in diesem komplexen Forschungsprozess verwendeten Erhebungsinstrumente einsehbar.

Inhalt

Das Buch liefert empirische Erkenntnisse mit Blick auf die Unterrepräsentation von Frauen in Führungsebenen des Sozial- und Gesundheitswesens und stellt grundlegende Elemente einer Personalentwicklung in Unternehmen des Sozial- und Gesundheitswesens dar, die helfen, „geschlechterstereotype Diskurse zu hinterfragen“ (Klappentext), um „Führungskompetenzen der Beschäftigen unabhängig ihres Geschlechts sichtbar werden zu lassen“ (ebd.). Im Vordergrund stehen dabei die Ergebnisse des umfangreichen Forschungsprojekts „Potenziale für Frauen in Führung im Gesundheits- und Sozialwesen“. Dabei ist das Design in ein theoretisches Modell eingebettet, „welches davon ausgeht, dass sich soziale Ungleichheit – und damit Geschlechterverhältnisse – in verschiedenen Dimensionen entfaltet“ (S. 14) und Geschlechterdifferenzen in verschiedenen, sich gegenseitig beeinflussenden Dimensionen entstehen und reproduziert werden: über gesellschaftliche Diskurse, institutionelle Strukturen, Interaktionen sowie individuelle Einstellungsmuster. In der Auswertung der Daten wird dann konsequent der Bezug zu den Dimensionen hergestellt, wobei in sechs Unternehmen des Gesundheits- und Sozialwesens insgesamt 30 problemzentrierte Interviews (Witzel 2000) mit je zehn Vertretern und Vertreterinnen der folgenden drei Gruppen geführt wurden:

  1. weibliche Fachkräfte mit und ohne erklärte Aufstiegsabsicht
  2. weibliche Führungskräfte unterschiedlicher Hierarchieebenen
  3. männliche und weibliche Personalverantwortliche.

Dabei wurden im ersten Schritt die Variablen, die sich im vorausgegangene Forschungsprojekt „Frauen.Karrieren.Entwickeln“ als signifikant erwiesen hatten und entlang derer der Interviewleitfaden strukturiert wurde (berufliche Ziele, Arbeitsbedingungen, Personalentwicklungsinstrumente), vertieft analysiert. Hier werden mit Blick auf gesellschaftliche Diskurse fünf zentrale Argumentationsstränge sichtbar: „Sie besagen, dass Familienarbeit Frauenarbeit sei, Führungskräfte voll verfügbar sein müssen, Frauen sich zu wenig zutrauen und dass Management/BWL eine Männerdomäne sei. Diese Diskurse wirken sich auf alle weiteren Dimensionen aus und tragen dazu bei, dass Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Einzig der Diskursstrang, soziale Kompetenz sei eine zentrale Kompetenz von Führungskräften, könnte die Übernahme einer Führungsposition befördern. Doch wird hier deutlich, dass die Befragten wiederholt betonen, Frauen seien möglicherweis zu emotional, um eine Führungsposition adäquat ausführen zu können.“ (18f.) Deutlich werden durchgreifende machtvolle Wirkungen der Diskurse aufgezeigt, die auf institutionelle Strukturen und Handlungsroutinen einwirken sowie zwischenmenschliche Begegnungen und scheinbar selbstverständliche Denkmuster prägen.

Konsequent an den zentralen Ergebnissen des ersten Forschungsschrittes anknüpfend, werden in einem zweiten Schritt Personalentwicklungsinstrumente konzipiert, in verschiedenen Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens erprobt und die Umsetzung reflektiert. Die Instrumente zielen darauf ab, dass geschlechterstereotype Diskurse überdacht und individuelle Kompetenzen und Potenziale von Beschäftigen jenseits stereotypisierender Zuschreibungen sichtbar werden, und lassen sich den Personalentwicklungsbereichen Rekrutierung (z.B. Online-Profilingtool), Struktur (z.B. Führung in Teilzeit) sowie Qualifizierung (z.B. Mentoring) und ihren Schnittmengen zuordnen. So finden sich hier konkrete Empfehlungen, wie beispielsweise Mitarbeiter_innenjahresgespräche, gezielte Nachfolgeplanung, ein Kontakthalte- und Wiedereinstiegsprogramm oder auch Karriereplanungsseminare für Studierende eingeführt und implementiert werden können. Eine zentrale Empfehlung dabei ist, dass die Instrumente „als einzelne Bausteine in einem größeren System zu verstehen sind, die für sich genommen noch keine geschlechtergerechte Unternehmensführung auszeichnen“ (S. 197), da Einführung und Implementierung gendersensibler Personalentwicklung infolge der Hartnäckigkeit tradierter Geschlechterstereotype und mit ihnen einhergehender Dominanzverhältnisse ein systematisches, auf verschiedenen Ebenen ansetzendes Vorgehen erfordert.

Diskussion

Das Buch zeigt Ergebnisse eines sehr komplexen Forschungsprozesses auf, in dem Ergebnisse einzelner Schritte vorbildlich aufeinander aufbauen und in dem es gelingt, das Thema durch die Kombination unterschiedlicher methodischer Vorgehen sehr umfassend zu beleuchten. Die klar strukturierte Analyse und Interpretation der Daten und die konsequent eingebauten Zusammenfassungen zentraler Ergebnisse erleichtern das Verständnis des Vorgehens und das Erfassen zentraler Ergebnisse. Hervorzuheben ist auch der konsequente Bezug des empirischen Vorgehens und von Datenanalyse und -interpretation auf das Theoriemodell des mehrdimensionalen Entstehens und der fortwährenden Reproduktionen von Geschlechterstereotypen.

Am Thema interessierte Personen erhalten Einblick in zahlreiche, durch prägnante Aussagen aus dem Interviewmaterial unterstrichene Erkenntnisse. Als ein für den Fachdiskurs besonders zentrales Ergebnis sind die fünf herausgearbeiteten dominanten und beharrlich verinnerlichten diskursiv verankerten Annahmen zu nennen (Familienarbeit ist Frauenarbeit, Führungskräfte müssen vollverfügbar sein, Frauen trauen sich zu wenig zu, Management/BWL sind eine Männerdomäne, soziale Kompetenz ist eine zentrale Kompetenz von Führungskräften) und ihre Wirkungen auf Interaktionen, institutionelle Strukturen (Arbeitsbedingungen, Handlungsroutinen) sowie entsprechend etablierte Vorgehensweisen, die sehr klar herausgearbeitet werden. Die Reflexion dieser Annahmen ist auch für Akteure in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens zentral, um langfristig eine Erhöhung von Geschlechtergerechtigkeit in Führungspositionen zu erwirken. Hier können die entwickelten Personalentwicklungsinstrumente, welche entsprechende Reflexionsprozesse anstoßen sollen, als konkrete Bausteine das Vorgehen unterstützen.

Mit Blick auf eine eventuelle Neuauflage des Buches möchte ich anregen über folgende Aspekte nachzudenken:

  • Die Darstellung der Ergebnisse mit Blick auf die Personalentwicklungsinstrumente könnte an einigen Stellen verdichtet werden. Auch fallen beim Lesen einige Wiederholungen auf, z.B. was die oft wiederkehrende Beschreibung der Untersuchungsschritte sowie die Erklärung des Bezugs auf Variablen betrifft, die sich im Vorprojekt als signifikant herausgestellt hatten. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass am Thema interessierte Personen mehrheitlich nicht das gesamte Buch, sondern einzelne Ausschnitte lesen und die Wiederholungen hier jeweils hilfreich sind, um Hintergründe und Zusammenhänge schnell zu erfassen.
  • Die Autorinnen nehmen sowohl in ihren Analysen zu den Arbeitsbedingungen (S. 34) als auch zum Zusammenhang von Personalentwicklungsmaßnahmen, Führung und Geschlecht (S. 67) eine quantitative Gegenüberstellung geschlechterreflexiver und nicht-geschlechterreflexiver Kodierungen vor, wobei nicht genau ersichtlich ist, wie sie diese Unterscheidung definieren. Nichtsdestotrotz gibt die Übersicht interessante Hinweise darauf, bei welchen Themen (z.B. Führung in Teilzeit) das Thema Geschlecht und Geschlechterdifferenzen in den Interviews besonders im Vordergrund standen, was z.B. noch im Zusammenhang mit den dominanten Diskursen hätte interpretiert werden können.
  • Da mittlerweile einige Studien erschienen sind, die sich spezifisch mit Herausforderungen der Erhöhung von Geschlechtergerechtigkeit in Führungspositionen des Sozial- und Gesundheitswesens befassen, wäre es interessant gewesen diese zumindest mit Blick auf die Diskussion zentraler Ergebnisse der durchgeführten Untersuchung einzubeziehen. Zwar wird an einer Stelle auf die Studie von Ursula Müller von 2014 (Frauen in Führungspositionen in der Sozialwirtschaft. Eine Untersuchung zur förderlichen Maßnahmen und entscheidenden Faktoren im Berufsverlauf für den Aufstieg in Spitzenpositionen) hingewiesen, ohne dass aber Ergebnisse vorgestellt werden. Und in der Einleitung erfolgt ein knapper Hinweis auf einen Aufsatz von Angelika Schmidt-Koddenberg von 2005, obwohl mittlerweile aktuellere Studien vorliegen (z.B. Studie des Deutschen Caritasverbands ‚Frauen in Führungspositionen der Caritas. Erfolgsfaktoren und Herausforderungen‘, 2013).

Fazit

Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Buch von Greven, Müller, Schreiber und Vomberg den Diskurs über Herausforderungen auf dem Weg zur Erhöhung von Geschlechtergerechtigkeit in Führungspositionen des Sozial- und Gesundheitswesens durch klar herausgearbeitete, theoriebezogene Ergebnisse voranbringt und mit dem Thema befassten Personen neue Erkenntnisse vermitteln kann. Von zentraler Bedeutung dabei ist der aufgezeigte wechselseitige Zusammenhang von Diskursen, Einstellungsmustern und (institutionellen) Strukturen, welcher der Arbeit über das Thema ‚Frauen in Führungspositionen‘ hinaus für die Fachdebatte zu Strukturkategorien sozialer Ungleichheit Relevanz verleiht. Auch für Unternehmen, die sich auf den Weg zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen machen wollen, bietet die Publikation sehr konkrete Handlungskonzepte. Im Vordergrund steht dabei die Reflexion tradierter Geschlechterstereotype und damit das Durchbrechen der mehrheitlich noch fehlenden Thematisierung tradierter Diskurse und hiermit verbundener scheinbar ‚normaler‘ Einstellungsmuster.


Rezensentin
Prof. Dr. Barbara Schramkowski
Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen, Fakultät Sozialwesen
Homepage www.dhbw-vs.de/hochschule/mitarbeitende/barbara-sch ...
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Zitiervorschlag
Barbara Schramkowski. Rezension vom 15.12.2016 zu: Annette Müller, Nicole Schreiber, Sarah Greven, Edeltraud Vomberg: Frauen in Führungspositionen im Gesundheits- und Sozialwesen. Analysen und Empfehlungen für eine gendersensible Personalentwicklung. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. ISBN 978-3-8474-0783-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21022.php, Datum des Zugriffs 22.07.2017.


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