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Jürgen Beushausen: Beratung lernen

Cover Jürgen Beushausen: Beratung lernen. Grundlagen psychosozialer Beratung und Sozialtherapie für Studium und Praxis. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. 347 Seiten. ISBN 978-3-8252-4578-8. D: 19,99 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 25,30 sFr.

UTB 4578.
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Thema

Unter dem übergreifenden Thema Beratung vermittelt Jürgen Beushausen theoretische und praktische Grundlagen, die zentral für den Kompetenzerwerb zu psychosozialer Beratung und Sozialtherapie im Kontext klinischer Sozialarbeit mit Hard-to-reach-Klienten (laut Autor Klienten in besonders schwerwiegenden biopsychosozialen Problemkonstellationen) sind. Auf seiner Homepage formulierte der Autor: „Studierende und PraktikerInnen erhalten mit diesem Lehrbuch eine Einführung in integrative und systemische Beratungskonzepte, um praxisnah ihre Beratungskompetenzen zu erweitern. Nach einem einleitenden Theorieteil können sich die LeserInnen mit Hilfe verschiedener Arbeitsmaterialien selbstständig Praxiskompetenzen aneignen.“

Renommierte Lehrbücher für Beratung liegen vor von Tom Levold und Michael Wirsching, 2014 ist in zweiter Auflage unter dem Titel „Systemische Therapie und Beratung – das große Lehrbuch“ erschienen, sowie der Klassiker „Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung“ von Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer aus dem Jahr 1996. Zeitgleich mit dem hier zu besprechenden Werk von Beushausen erschien 2016 durch die Herausgeber Dirk Rohr, Annette Hummelsheim und Marc Höcker der Sammelband „Beratung lehren. Erfahrungen, Geschichten, Reflexionen aus der Praxis von 30 Lehrenden“.

Beushausens Lehrbuch fokussiert im Gegensatz zu den erwähnten Werken auf Beratung im psychosozialen und sozialtherapeutischen Kontext mit Hard-to-reach-Klienten, ohne auf einen Abriss ihrer geisteswissenschaftlichen Quellen zu verzichten. Dabei sieht sich der Autor einem konstruktivistischen und systemtheoretischen Modell verpflichtet, welches Problemstellungen als biopsychosoziale Phänomene versteht.

Beushausen betont die hohe Bedeutung von Selbsterfahrung und Selbstreflexion zum Erwerb professioneller Beratungskompetenzen, die z.B. durch Supervision gefördert werden können (S. 16).

Autor

Jürgen Beushausen ist promovierter Diplompädagoe, Diplomsozialpädagoge und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut mit mehreren therapeutischen Ausbildungen wie Familientherapie, Traumatherapie, Psychodrama und integrative Gestalttherapie. Seinen berufspraktischen Hintergrund bilden Beratung, Supervision, Therapie, Ausbildung in Therapie und Beratung, Dozenten- und Autorentätigkeit.

Bisherigen Publikationen beziehen sich auf grundlegende Fragen im Kontext Beratung, Therapie, Krankheit und Gesundheit unter sozialsystemischen und erkenntnistheoretischen Gesichtspunkten. Seine Veröffentlichung „Genogramm und Netzwerkanalyse“ erschien 2012, „Gesundheit und Krankheit in psychosozialen Arbeitsfeldern“ 2013. „Beratung lernen“ ist damit seine dritte Monografie im Zeitraum von vier Jahren.

Entstehungshintergrund

Jürgen Beushausen verfügt auf der Basis zahlreicher Ausbildungen über eine langjährige, beraterische und therapeutische Praxis und nimmt entsprechende Lehrtätigkeiten im tertiären und weiterbildenden Sektor wahr. Seine dritte Monographie „Beratung lernen“ kann als Synthese seiner theoretischen und praktischen Arbeit als Berater, Therapeut und Lehrender verstanden werden.

Aufbau

Nach einer Einleitung, die Leserinnen und Leser sehr gut über Inhalt und Aufbau des Buches orientiert, folgt mit Kap. 2 eine systematische Darstellung theoretischer Positionen bevor Kap. 3 das Grundverständnis beraterischer und therapeutischer Praxis vermittelt. Mit Kap. 4 vertieft der Autor zentrale Prozessschritte der praktischen Beratungsarbeit, mit welcher nach Beushausen durchgängig eine diagnostische Funktion verbunden ist. So nimmt er in Kap. 5 für die Beratung fünf grundlegende Perspektiven ein und erläutert deren Bedeutung für gelingende Prozesse. Methodisch konkrete Ansätze werden in Kap. 6 ausgeführt und mit ausführlichen online verfügbaren Materiealien ergänzt. Mit Kap. 7 schliesst der Autor sein Lehrbuch, indem er Anforderungen an den Abschluss, die Evaluation und Qualitätsentwicklung von Therapie und Beratung ausführt, dies im Blick auf eine selbstverantwortete Reflexivität und Selbstsorge der Beratungspersonen.

Inhalt

Im einleitenden Kapitel formuliert Beushausen zwanzig Grundsätze, welche sein Verständnis von Beratung übersichtlich darlegen und die weiteren Kapitel begründen. Beushausen nimmt in diesem Zusammenhang sozialpolitisch Stellung, indem er sich kritisch mit dem in Deutschland vorherrschenden Professionsverständnis insbesondere der Kostenträger auseinandersetzt. Die Grundsätze implizieren hohe Ansprüche an Ausbildung und Praxis von Beraterinnen und Beratern und geben Auskunft über das erkenntnistheoretische, methodische und anthropologische Fundament des dargestellten Beratungsverständnisses. Theorie- und handlungsleitend sind für Beushausen insbesondere Konstruktivismus, Systemtheorie, Dialog im Sinne Martin Bubers, Professionsethik, Ganzheitlichkeit (Berücksichtigung der strukturellen Kopplung von Körper, Geist, Seele, sozialen, kulturellen, ökologischen und ökonomischen Bedingungen), Evaluation und Qualität sowie eine klare Abgrenzung von esoterischen Ansätzen (S. 9-17).

Beushausen versteht sein Beratungsmodell (2. Kap.) als Integrative Sozialtherapie im Kontext der Integrativen Therapie nach Hilarion Petzold (S. 18-24). Die Darstellung der bedeutendsten therapeutischen Modelle (psychoanalytisch, verhaltenstherapeutisch, humanistisch sowie Stress- und Traumatheorie) und den ihnen zu Grunde liegenden erkenntnistheoretische Prämissen werden gut verständlich wiedergegeben (S. 26-43). Die bedeutendsten systemtheoretischen Positionen werden ausführlich kritisch behandelt, womit Beushausen die zentrale Grundlage seines Beratungsverständnisses legt und die Notwendigkeit einer strukturellen Kopplung der unterschiedlichen Systeme für professionelle Beratung ausführlich erläutert. Im systemtheoretischen Diskurs geht Beushausen auf das Professionsverständnis Sozialer Arbeit ein und zeichnet das Bild einer professionspraktisch wünschenswerten Entwicklung hin zur Verbindung unterschiedlicher sozialwissenschaftlicher und gesundheitswissenschaftlicher Professionen zu einem gemeinsamen biopsychosozialen Funktionssystem zur Ermöglichung einer ganzheitlichen Bearbeitung komplexer Problemkonstellationen. Damit wendet sich Beushausen gegen die im Zuge der Professionalisierung sozial- und gesundheitswissenschaftlicher Berufe entstandene Segmentierung menschlicher Probleme und entsprechend abgegrenzter Methoden der Problembearbeitung (S. 45-65). Die Konstruktion biopsychosozialer Probleme wird in einem ausführlichen Exkurs auf der Basis soziologischer Theorien erläutert, wonach Probleme als Verkettung unglücklicher Umstände und deren Kommunikation verstanden werden (S. 71-77). Entsprechend müssen problembehandelnde Verfahren integrativer Natur sein, wollen sie der Komplexität und systemischen Bedingungen gerecht werden. Nach Beushausen sind integrative Verfahren (vgl. Integrative Therapie nach Petzold) unabdingbar für gelingende psychosoziale Beratung und Sozialtherapie. Demzufolge erfolgt der Diskurs um die Abgrenzung von Sozialarbeit, Beratung und Therapie professions- und sozialpolitisch begründet und hat wenig Relevanz für die Wirksamkeit der jeweiligen Intervention (S. 78-84). Integrative Konzepte verfolgen nach Beushausen „die Herstellung passgenauer Handlungsfähigkeit im Kontext eines somato-psycho-sozialen Konzepts unter Berücksichtigung theoretischer, methodischer, praktischer und ethischer Dimensionen, in der ein besonderer Fokus auf der Lebensweltorientierung liegt.“ (S. 93).

Im Kap. 3 Praxeologie stellt der Autor beratungsrelevantes Grundlagenwissen für konkretes Beratungshandeln zur Verfügung und fokussiert auf 20 Postulate (S. 95-99). Beratungspersonen sollten sich „angemessen ungewöhnlich“ verhalten, um über neue Erlebnisse Veränderungen anzustossen (S. 99). Des Weiteren erläutert der Autor sieben Wahrnehmungsfelder Integrativer Therapie zur umfassenden Anamnese und Diagnostik, welche sich auf sämtliche Lebensbereiche beziehen und stellt sie in den Kontext kommunikativen Handelns in Beratungsprozessen (S. 104-122). In Folge führt der Beushausen in den Prozess von Beratung und Sozialtherapie ein und stellt Arbeitsmaterialien zur Beobachtung des Beratungsverhaltens und systemischer Problemanalyse zur Verfügung (S. 123-129). Interventionen im Beratungsprozess werden ausführlich, differenziert und kontextspezifisch für die Micro-, Meso- und Macroebene dargestellt und mit Übungsmaterial vermittelt. Weiterführende Modelle einer inhaltlichen und prozessorientierten Begründung und Strukturierung der Prozessschritte dienen dem professionstheoretischen Verständnis (S. 130-145). Ein besonderes Augenmerk wirft der Autor auf die Bedeutung eines bewussten und vorbereiteten Einstiegs in den Kontakt mit Klientinnen und Klienten (S. 146-148) und besonders auf Ambivalenzen in der psychosozialen Beratung (S. 149-166).

Das folgenden Kap. 4 widmet sich der prozessualen Diagnostik, wobei er immer wieder die Bedeutung einer selbstkritischen reflexiven Praxis für die Professionalität von Beraterinnen und Beratern betont. Dies wird inhaltlich und strukturell auf der Basis systemtheoretischer und konstruktivistischer Theorien ausführlich erläutert und mit Übungsanleitungen ergänzt. Eine selbstverantwortete Reflexivität von Beratungspersonen bezieht sich demnach auf alle systemrelevanten strukturelle und persönliche Prozesse, die vom Autor erläutert und mit Übungsmaterial hinterlegt werden. Gesprächsvorbereitung, Erstkontakt, systemische Interviewtechnik, Zielbildung, Hypothesenbildung, Auftragsklärung, Anamnese-Erhebung und Diagnostik werden ausführlich erläutert und mit Übungsvorschlägen und Dokumentationsrastern ergänzt (S. 167-214).

Im Sinne systemisch-konstruktivistischer Theorie werden in Kap. 5 zentrale Begriffe und Modelle wie Widerstand, Gegenübertragung, Beziehungsgestaltung, Ressourcen- und Lösungsorientierung, Salutogenese, Empowerment, Resilienz, Neutralität, Parteilichkeit und Empathie theoretisch erläutert und teilweise mit Übungsvorschlägen ergänzt (S. 215-251).

Als zentrale Methoden erläutert Beushausen in Kap. 6 hilfreiche Fragen bevor er den Einsatz kreativer Medien für eine aktionsorientierte Beratung sowie das Modell der Symptomanalyse darstellt. Kurz erwähnt werden Case Management, Genogrammarbeit, das Modell des Koordinatensystems und die motivierende Gesprächsführung. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die Arbeit mit Menschen in besonderen Lebenssituationen und traumatisierte Klientinnen und Klienten. Hierzu werden stabilisierende Interventionen für die Arbeit mit Menschen in Krisen vorgestellt und theoretisch begründet: Hilfreiche Fragen in vielfältigen Varianten, der Einsatz kreativer Medien in aktionsorientierter Beratung, Methoden im Prozess der Symptomanalyse, Case Management, Genogramm und Netzwerkanalyse, Arbeiten mit dem Koordinatensystem, motivierende Gesprächsführung, spezifische Beratung in kritischen Lebenssituationen, die Arbeit mit traumatisierten Menschen in der Beratung und stabilisierende Interventionsübungen in Krisen (S. 252-331).

Im Schlusskapitel sieben referiert Beushausen psychosoziale Modelle des Abschiednehmens, betont die Bedeutung von Selbstreflexion und Selbsterfahrung professioneller Beratungspersonen in supervisorischen Kontexten und gibt Hinweise zur Psychohygiene und Burn-out-Prophylaxe für Beraterinnen und Berater.

Diskussion

Das Lehrbuch empfiehlt sich allen, die sich als Lernende psychosozialer Beratung und Sozialtherapie verstehen: den Einen, um sich Basiswissen anzueignen, den Anderen, um vorhandenes Wissen aufzufrischen und anzureichern. In der Tradition renommierter Standardwerke legt es ein breites theoretisches Fundament und berücksichtigt darüber hinaus didaktische Vorgehensweisen für die Entwicklung von Beratungskompetenz. Insbesondere das ausführliche online verfügbare Zusatzmaterial dient dem agogischen Anspruch selbstgesteuerten Lernens.

Beushausen geht mehrperspektivisch auf die Bedeutung des Erstkontaktes für eine prozessuale Diagnostik ein und kommt im fünften Kapitel im Kontext der Wirkfaktoren auf die Bedeutung der Beziehung und ihrer Gestaltung zu sprechen. Beziehung, Begegnung und deren Gestaltung sind für die psychosoziale Arbeit von zentraler Bedeutung. In einem Lehrbuch sollte ihnen daher eine höhere Priorität und mehr Raum gegeben werden als hier geschehen.

Insgesamt stellt sich nach einer ausführlichen Lektüre die Frage, ob ein Lehrbuch psychosozialer Beratung heute ohne explizite Bezüge zur hohen Diversität der Klientinnen und Klienten auskommen kann. Allein der Hinweis auf die Bedeutung der bio-psycho-sozio-ökologischen Situation und notwendigen Kontextualisierung genügt nicht, um Lernende ausreichend zu sensibilisieren für die Arbeit mit Menschen in ihrer je spezifischen Situation wie: Alter, soziale Bindungen und deren Qualität, kulturelle Herkunft, geistige, religiöse, politische und ethische Orientierung, Bildung, Sprachbegabung, Sozioökonomie, Gesundheit und sexuelle Identifikation. Mit Hilfe exemplarischer Fallanalysen und angemessener Interventionsplanung könnten Lernende auch in der Lektüre über mehr Praxisnähe differenzierte Lernfortschritte zur Arbeit in der Vielfalt von Klientinnen und Klienten machen.

Empfehlung an das Lektorat des Verlags: Lassen Sie die Texte vor nächster Drucklegung sehr sorgfältig redigieren. Zu häufig auftretende Flüchtigkeitsfehler in Text und Grafik des besprochenen Werkes stören den Lesefluss und verärgern Leserinnen und Leser – möglicherweise auf Kosten des Autors.

Fazit

Ein durchaus empfehlenswertes, theoretisch fundiertes und praxisbezogenes Lehrbuch für alle, die sich vorbereitend oder praxisbegleitend in professioneller psychosozialer Beratung und Sozialtherapie theoretisch und praktisch bilden wollen. Das Werk dient als wertvoller Begleiter für Einzel- und Gruppenlernprozesse in der tertiären Aus- und Weiterbildung. Das zu Grunde liegende systemisch-konstruktivistische Modell ist hinreichend begründet und wird damit zu einem möglichen Bezugssystem der Planung, Umsetzung und Evaluation professionell verantworteter Praxis.


Rezensent
Eberhard Johannes Zartmann
Dozent an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Departement Soziale Arbeit
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Zitiervorschlag
Eberhard Johannes Zartmann. Rezension vom 27.10.2016 zu: Jürgen Beushausen: Beratung lernen. Grundlagen psychosozialer Beratung und Sozialtherapie für Studium und Praxis. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. ISBN 978-3-8252-4578-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21071.php, Datum des Zugriffs 12.12.2019.


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ISSN 2190-9245

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