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Ingrid Pirker-Binder (Hrsg.): Prävention von Erschöpfung in der Arbeitswelt

Cover Ingrid Pirker-Binder (Hrsg.): Prävention von Erschöpfung in der Arbeitswelt. Betriebliches Gesundheitsmanagement, interdisziplinäre Konzepte, Biofeedback. Springer (Berlin) 2016. 230 Seiten. ISBN 978-3-662-48618-4. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 50,00 sFr.
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Thema

Die heutige Zeit ist von der Schnelllebigkeit stark geprägt. Für die meisten Unternehmen gilt das Motto „Stillstand ist Rückschritt“, weshalb es für sie immer wichtiger ist, innovativ und den Wettbewerbern voraus zu sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch bei den Zielsetzungen wird häufig vergessen, dass vor allem MitarbeiterInnen nur Menschen und keine Maschinen und damit nicht unbegrenzt belastbar sind. Doch auch von der Mitarbeitersicht wird außer Acht gelassen, dass wir Menschen auch Pausen und Phasen der Regeneration benötigen, um dauerhaft leistungsfähig zu sein. Immer häufiger leiden daher MitarbeiterInnen unter Burnout oder verzeichnen zahlreiche Krankheitstage.

Im vorliegenden Buch wird thematisiert, welche Auswirkungen humane Ressourcen auf ein wirtschaftliches Unternehmen haben. Weiterhin wird sich mit der Frage beschäftigt, wie und mit welchen Methoden der Erschöpfung des einzelnen Mitarbeitenden vorgebeugt werden kann, wobei besonders auf das Biofeedback eingegangen wird.

Herausgeberin

MMag. Dr. Ingrid Pirker-Binder hat neben einem Studium der Handels- und Erziehungswissenschaften eine Ausbildung zur Psychotherapeutin im Fachbereich der Existenzanalyse und Logotherapie absolviert. Die Arbeits- und Wirtschaftspsychotherapeutin ist u. a. auch als Wirtschaftsmediatorin, Unternehmensberaterin und als Gutachterin im Bereich der Arbeitsfähigkeit bei Burnout tätig.

Aufbau

Das Buch „Prävention von Erschöpfung in der Arbeitswelt“ ist in drei Themenschwerpunkte mit insgesamt elf Kapiteln inklusive mehrerer Unterkapitel und -abschnitte unterteilt.

Zum ersten Themenschwerpunkt

Der erste Themenscherpunkt „Humane Ressourcen in der Arbeits- und Wirtschaftswelt“ erläutert, wie ein Unternehmen und (kaufmännische) Führungskräfte dazu beitragen können die Erschöpfung humaner Ressourcen in der Arbeitswelt vorzubeugen. Der erste Themenschwerpunkt des Buches beinhaltet folgende Kapitel:

Im ersten Kapitel werden u. a. die Gestaltung des betrieblichen Gesundheitsmanagements und die Frage, wie der sogenannte Gesundheitserfolg im Unternehmen gesteigert werden kann, thematisiert. Zukünftig muss sich das betriebliche Gesundheitsmanagement ganzheitlich ausrichten und mithilfe von geeigneten Kennzahlen beurteilen, wie gesund das Unternehmen ist. Wichtig für die Prävention von Erschöpfung in der Arbeitswelt ist die Gestaltung von positiven Rahmenbedingungen, die sich beispielsweise durch eine sorgsame Auswahl geeigneter Führungskräfte, die nicht nur die Gewinnmaximierung fokussieren, auszeichnen. Weiterhin ist es wichtig, dass die Mitarbeitenden ihre Tätigkeit als sinnvoll erachten, da damit langfristig die Arbeitsbereitschaft und Leistung erhalten bleibt.

Das zweite Kapitel thematisiert verschiedene Situationen, Aufgaben und Probleme, die einer kaufmännischen Führungskraft im Arbeitsalltag begegnen. Der Autor Mag. Dr. Martin Reich gibt dabei verschiedene Ratschläge, die der Führungskraft dabei helfen sollen, die Herausforderungen bewältigen und damit der Erschöpfung von sich selbst aber auch von den eigenen Mitarbeitenden vorzubeugen.

Im dritten Kapitel verdeutlicht MMag. Dr. Ingrid Pirker-Binder, dass in jedem Unternehmen eine Abteilung für Arbeits- und Wirtschaftspsychotherapie eingerichtet werden soll. Zentrale Aufgabe der Abteilung ist die Aufrechterhaltung humaner Ressourcen. Dabei wird psychotherapeutisches Wissen mit wirtschaftlichem Denken verknüpft, wodurch eine Brücke zwischen den Unternehmenszielen und den Präventionsmaßnahmen zur Erschöpfung von humanen Ressourcen erstellt wird.

Im vierten und fünften Kapitel wird die sogenannte Balanced Valuecard® (BVC) vorgestellt und ihre Bedeutung für die Gesundheitsförderung im Unternehmen aufgezeigt. Die BVC dient u. a. als Instrument zur Analyse, Diagnose und Entwicklung bestehender oder auch neuer Unternehmenskulturen. Im unmittelbaren Zusammenhang mit der Unternehmenskultur stehen die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens und die Leistungspotenziale der Mitarbeitenden. Eine hohe Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden wird beispielsweise dadurch erzielt, dass Mitarbeitende einen Sinn in ihrer Arbeit sehen und Wertschätzung erfahren. Hinsichtlich der Bedeutung der BVC für die Gesundheitsförderung lässt sich feststellen, dass Interventionen vor allem dann langfristig positive Auswirkungen zu verzeichnen haben, wenn sie neben den Mitarbeitenden den betrieblichen Kontext wie etwa die Unternehmenskultur und -organisation inkludieren.

Zum zweiten Themenschwerpunkt

Der zweite Schwerpunkt „Der arbeitende Mensch und seine Ressourcen“ thematisiert, wie sich Stress bei der Arbeit physisch sowie psychisch auf den Menschen auswirkt, welche Rolle Emotionen bei der Arbeit einnehmen und welche Vor- und Nachteile verschiedene Arbeitsgestaltungsmaßnahmen aufweisen. Folgende Kapitel sind im zweiten Schwerpunkt enthalten:

Das sechste Kapitel beschäftigt sich vordergründig mit der Life-Skript-Analyse. Die Autorin zeigt auf, welche Bereiche und Mechanismen zu einer Erschöpfung des Menschen führen können, sofern sie nicht rechtzeitig erkannt sowie verändert werden. Dabei werden u. a. die Dimensionen der Psyche, Arbeit und Körperlichkeit genauer betrachtet. Wichtig ist für zukünftige präventive Interventionen im Bereich des Erschöpfungssyndroms am Arbeitsplatz, dass ebenso die Biografie, Wünsche, Bedürfnisse, Wertvorstellungen und das Sinnstreben eines Menschen einbezogen werden.

Im siebten Kapitel wird aufgezeigt, welche unmittelbaren Folgen zu viel Stress und mangelnde Regeneration auf den eigenen Körper haben. Für eine sinnvolle Prävention schlägt MMag. Dr. Ingrid Pirker-Binder vor, Führungskräfte und Mitarbeitende u. a. in den Bereichen Darmgesundheit, Folgen falscher Ernährung und Wirkungsweise von Stresshormonen im eigenen Körper fort- und weiterzubilden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass Stressoren nicht nur durch das eigene Verhalten beeinflusst werden, sondern auch externe Ursachen haben können. So können beispielsweise auch Magnetlinienpunkte des Erdmagnetfeldes verantwortlich für Schlafprobleme sein.

Das achte Kapitel thematisiert den Zusammenhang zwischen der seelischen und somatischen Befindlichkeit des Menschen und fokussiert dabei die enge Verknüpfung zwischen Darm und Psyche bzw. Gehirn. In den vergangenen Jahren wird nicht mehr nur der Einfluss der Emotionen auf den Darm untersucht, sondern auch umgekehrt. Die Autorin zeigt auf, dass der Zustand der Darmflora u. a. Auswirkungen auf die Gefühle, Motivation und Immunabwehr hat. Für einen glücklichen Darm und damit verbunden auch für das eigene Wohlbefinden ist es zum Beispiel vorteilhaft, Enzyme wie etwa Bifidobakterien zu sich zu nehmen, viel Wasser zu trinken (vor allem auch in Stresssituationen) und zu meditieren.

Die Veränderung des Arbeitsmarktes und die Bedeutung der Emotionen sind im neunten Kapitel zentrale Punkte. In den vergangenen Jahrzehnten hat eine verstärkte Verlagerung von der Produktion zur Dienstleistung und von körperlichen zu geistigen Aufgaben stattgefunden. Damit verbunden gibt es heute auch mehr emotionale statt körperliche Erschöpfung. Die Work-Life-Integration wird immer bedeutsamer, da die Grenzen zwischen Frei-, Familien- und Arbeitszeit immer undurchsichtiger werden. Die Arbeit fungiert bei vielen nicht mehr nur als Mittel zum Geldverdienen, sondern auch als Mittel zur Selbstverwirklichung. Umso wichtiger ist es, dass das Thema Emotionen kein Tabuthema bei der Arbeit sein darf. Führungskräfte sollten daher die eigenen Emotionen und die der MitarbeiterInnen akzeptieren, anstatt sie zu untersagen. Schließlich seien Menschen auch primär von Gefühlen geleitete Wesen und sie seien auch nicht in der Lage, ihre Emotionen einfach abzuschalten. Die emotionale Gesundheit ist die Voraussetzung für körperliche Gesundheit, allgemeines Wohlbefinden und mentale Stärke. Um die emotionale Gesundheit zu bewahren, sollte sich der Beruf mit den grundlegenden Interessen und Bedürfnissen des Einzelnen überschneiden.

Im zehnten Kapitel werden die Vor- und Nachteile verschiedener Arbeitsgestaltungsmöglichkeiten vorgestellt. Im Ergebnis müssen Unternehmen bedenken, dass jede/r ArbeitnehmerIn individuelle Bedürfnisse hat und somit auch unterschiedliche Arbeitsplätze notwendig sind. Schließlich soll ein Arbeitsplatz den/die ArbeitnehmerIn unterstützen, hilfreich sein und kein tägliches Hindernis darstellen. Doch auch der/die ArbeitnehmerIn selbst muss sich gegenüber Verantwortung übernehmen, indem er/sie sich nach Feierabend von der Arbeit abgrenzen kann, sich Zeit zur Regeneration gibt und im Allgemeinen achtsam mit sich selbst umgeht.

Zum dritten Themenschwerpunkt

Der dritte Schwerpunkt des Buches „Biofeedback in der Arbeits- und Wirtschaftswelt“ stellt im letzten Kapitel „Biofeedback – Messverfahren und Trainingsmethoden“ das Biofeedback im Detail vor.

Im elften Kapitel wird u. a. auf die Bedeutung des Biofeedbacks für die Arbeits- und Wirtschaftswelt sowie auf die Funktionsweise und Herausforderungen der Methode eingegangen. Das Biofeedback soll dabei helfen, das Unter- mit dem Bewusstsein zu verknüpfen und die eigene Selbstkontrolle sowie Selbstwahrnehmung zu steigern. Dadurch findet eine Sensibilisierung statt, sodass zukünftig besser darauf geachtet kann, wie die eigenen Ressourcen effizienter eingesetzt werden können. Wichtig ist vor der Biofeedback-Behandlung jedoch, dass Ziele definiert werden. Die Autorin weist außerdem darauf hin, dass die Interpretation der Daten, welche zuvor mithilfe verschiedener Instrumente sowie Verfahren (bspw. die Herzratenvariabilitätsmessung) gewonnen wurden, nicht einfach sei und der Gesundheitszustand des/der Patienten/Patientin nicht nur auf eine Kennziffer reduziert werden darf.

Diskussion

In unserer heutigen Zeit ist vor allem im Beruf ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und Engagement gefordert. Die Globalisierung sowie Digitalisierung in der Arbeitswelt ermöglichen zudem, dass die Anwesenheit vor Ort nicht einmal mehr notwendig ist, um stets präsent und erreichbar zu sein. Neben zahlreichen Vorteilen sind damit aber auch viele Nachteile verbunden: ArbeitnehmerInnen sind zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar, stehen unter einer ununterbrochenen Abrufbereitschaft und vergessen dabei vollkommen, dass sie keine Maschinen, sondern Menschen sind, welche auf Phasen der Regeneration angewiesen sind. Nicht ohne Grund erkranken immer mehr ArbeitnehmerInnen an einem Erschöpfungssyndrom bzw. Burnout.

Die AutorInnen des Buches thematisieren ausführlich die Wichtig- und Notwendigkeit der Regeneration. Sie zeigen dabei eine Vielzahl von präventiven Gestaltungsmöglichkeiten auf, wie man Erschöpfung am Arbeitsplatz verringern bzw. verhindern kann. Zahlreiche Fallbeispiele, Begriffsdefinitionen und Abbildungen helfen dabei, die erläuterten Inhalte besser zu verstehen und nachzuvollziehen. Aufgrund dessen, dass sowohl Methoden der Verhaltens- als auch der Verhältnisprävention erläutert werden, können nicht nur einzelne Personen selbst etwas dazu beitragen, Erschöpfungszustände zu vermeiden, sondern auch das Unternehmen kann mithilfe von spezifischen Rahmenbedingungen und gesundheitlichen Angeboten einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt des Gesundheitszustandes der MitarbeiterInnen leisten.

Bei der Vielzahl der genannten Ansätze kommen jedoch auch Zweifel auf. So ist es zum Beispiel fragwürdig, dass Unternehmen tatsächlich eine Abteilung der Arbeits- und Wirtschaftspsychotherapie einführen bzw. eine/n externe/n Arbeits- und Wirtschaftspsychotherapeuten/psychotherapeutin engagieren werden. Schließlich ist nach wie vor das große Problem von vielen gesundheitlichen Präventionsmaßnahmen in Unternehmen, dass sie zeit- und kostenintensiv sind. Hierfür ist ein Umdenken erforderlich, an das auch im Buch appelliert wird, jedoch hat dieses bisher nur in vergleichsweise wenigen Unternehmen stattgefunden. Es bleibt zu hoffen, dass sich immer mehr Unternehmen aufgrund von positiven Beispielen und Belegen, wie sie in Büchern wie das von MMag. Dr. Ingrid Pirker-Binder aufgezeigt werden, überzeugen lassen.

Leider muss aber auch über die inhaltliche Ebene des Buches hinaus erwähnt werden, dass zahlreiche Fehler (beispielsweise in Form von fehlenden Buchstaben oder falsch geschriebenen Wörtern) vorhanden sind. Dadurch wird der Lesefluss leider stark beeinträchtigt.

Fazit

Das Buch „Prävention von Erschöpfung am Arbeitsplatz“ gibt einen Einblick in zahlreiche Präventionsmaßnahmen und Gestaltungsmöglichkeiten, die u. a. Unternehmen, Führungskräfte aber auch MitarbeiterInnen selbst durch- bzw. einführen können, um Erschöpfungssyndromen vorzubeugen. Das Buch eignet sich für all diejenigen, die nach Möglichkeiten sowie Ideen suchen, Erschöpfungszuständen (nicht nur) am Arbeitsplatz präventiv entgegenzuwirken. Es muss jedoch hinzugefügt werden, dass gerade im ersten Schwerpunkt des Buches die Theorie der Arbeits- und Wirtschaftspsychotherapie sehr ausführlich behandelt wird, weshalb für Laien auf diesem Gebiet das Lesen zunächst mühsam und langwierig werden kann.


Rezension von
Jessica Selzer
B. A., seit Oktober 2016 Masterstudentin in Public Health an der Universität Bielefeld
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Zitiervorschlag
Jessica Selzer. Rezension vom 14.11.2016 zu: Ingrid Pirker-Binder (Hrsg.): Prävention von Erschöpfung in der Arbeitswelt. Betriebliches Gesundheitsmanagement, interdisziplinäre Konzepte, Biofeedback. Springer (Berlin) 2016. ISBN 978-3-662-48618-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21096.php, Datum des Zugriffs 22.09.2020.


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