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Udo Baer, Gabriele Frick-Baer: Flucht und Trauma

Cover Udo Baer, Gabriele Frick-Baer: Flucht und Trauma. Wie wir traumatisierten Flüchtlingen wirksam helfen können. Gütersloher Verlagshaus Verlagsgruppe Random House GmbH (Gütersloh) 2016. 223 Seiten. ISBN 978-3-579-08641-5. D: 17,99 EUR, A: 18,50 EUR, CH: 24,50 sFr.
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Thema

Seit dem „langen Sommer der Migration“ im Jahr 2015 ist die Zahl der freiwillig Engagierten im Bereich der Unterstützung und Begleitung von geflüchteten Menschen sowie die Zahl der Fachkräfte in der Beratung und Betreuung stark angestiegen. Das Buch setzt sich zum Ziel, Fachkräfte und Ehrenamtliche, welche zuvor häufig wenig Berührung mit den Themen Flucht und Trauma hatten, in einer verständlichen und praxisorientierten Art und Weise mit notwendigem Hintergrundwissen zu versorgen. Ausgehend von der Annahme, dass die meisten geflüchteten Menschen traumatisiert sind, postulieren Baer & Frick-Baer: „Flüchtlingshilfe ist Traumahilfe, muss Traumahilfe sein“ (S. 7).

Autorin und Autor

Die Autorin Dr. Gabriele Frick-Baer und der Autor Dr. Udo Baer schöpfen in ihrem Buch aus ihrer Erfahrung der praktischen Tätigkeit und Weiterbildung in den Bereichen Therapie, Gesundheits- und Bildungsarbeit und soziale Arbeit. Sie entwickelten die Therapieansätze „Kreative Leibtherapie“ und „Kreative Traumatherapie“, gründeten die Zukunftswerkstatt „therapie kreativ“ und sind tätig im Vorstand der Stiftung Würde.

Aufbau und Inhalt

Das Buch enthält zehn Kapitel, die folgendem Aufbau folgen:

  • Einführung in das Thema
  • theoretisches Wissen zu Trauma, Traumafolgen und dem Traumaprozess (Kap. 1-3)
  • Bezug zur eigenen Geschichte (Kap. 4)
  • Begegnungen mit und Formen der Unterstützung von traumatisierten geflüchteten Menschen (Kap. 5-9)
  • Selbstfürsorge für die helfenden Personen (Kap. 10)

Die kurze Einführung gibt nicht nur einen Überblick über den Aufbau des Buchs, sondern verdeutlicht auch die Motivation und die grundlegende Haltung von Baer und Frick-Baer: „Würdigen, was ist – das ist unsere Orientierung. Für uns steht im Vordergrund, dass Flüchtlinge, bei all ihren persönlichen Fähigkeiten vorrangig Opfer traumatischer Erfahrungen sind. Individualität und Trauma verdienen unsere Achtung und unseren Respekt“ (S. 8).

Das erste Kapitel „Der Tanz am Rand des Abgrunds“ führt die Lesenden an das Thema heran, indem das Erleben eines Traumas und der damit verbundenen tiefen Erschütterung und Verstörung geschildert wird. Traumareaktive Symptome, Verhaltens- und Erlebensweisen werden beschrieben, ohne jedoch einen lediglich symptomorientierten Zugang zu wählen. Als zentrales Erleben von Trauma stellen Baer & Frick-Baer die Erschütterung heraus, metaphernhaft beschrieben in dem „Bild eines Abgrundes“ (S. 10), als Hauptmerkmal das „Verstörtsein“ (S. 11). Sowohl Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung als auch komplexer traumareaktiver Störungen werden metaphernhaft dargestellt. Das Kapitel dient der Sensibilisierung für traumareaktive Verhaltensweisen und plädiert für Verständnis und Geduld im Umgang mit traumatisierten Menschen. Die Zeit im Exil wird als „zwischen den Welten und Kulturen“ charakterisiert, als Zustand des „Dazwischen“ (S. 36), als „Niemandsland zwischen den Welten“ (S. 37).

Was ein Trauma ausmacht und charakterisiert, ist Gegenstand des zweiten Kapitels. Ausgehend von seiner ursprünglichen Bedeutung- „Wunde“ – wird im ersten Teil das Trauma dargestellt, welches existenziell bedroht, welches überfordert und nachwirkt. Es folgt eine Darstellung traumareaktiver Symptome und Störungen, wobei betont wird, dass traumareaktive Verhaltens- und Erlebensweisen eine große Bandbreite aufweisen. Im zweiten Teil des Kapitels wird zur Beschreibung der Erfahrungen der Missachtung, die traumatischen Situationen innewohnen, das von Baer & Frick-Baer entwickelte Modell der „vier Monster der Entwürdigung“ (S. 50) ausgeführt.

Ausgehend von der – ebenfalls entwürdigenden – Erfahrung, wenn Überlebende von Gewalt zu wenig emotionalen und sozialen Halt bekommen, wird in Kapitel 3 der Traumaprozess, d.h. die Erfahrungen vor, während und nach dem Trauma, in seiner Wirkung auf das Erleben und die traumareaktiven Folgen dargestellt. Dabei beziehen sich Baer & Frick-Baer auf Khans (1963) Konzept der kumulativen Belastung und Keilsons (1979) Konzept der sequenziellen Traumatisierung.

In Kapitel 4 ist es der Autorin und dem Autor ein Anliegen einen Bezug zur Geschichte Deutschlands und Österreichs herzustellen, um die Kontinuität von Fluchtbewegungen aus und in diese Länder darzustellen und für die eigene, in vielen Fällen auch familiäre, Betroffenheit zu sensibilisieren. Dabei schlagen sie eine Brücke zu gesellschaftlichen Diskursen und politischen Interessen bezüglich der Aufnahme geflüchteter Menschen (z.B. Unterscheidung zw. Wirtschafts- und politischen Flüchtlingen, Leugnen und Tabuisieren von Trauma) und plädieren für eine Haltung der Wertschätzung und Würdigung.

Nach diesem Kapitel beginnt der praxisorientierte Teil des Buchs, was sich auch daran erkennen lässt, dass fortan am Ende der Teilkapitel kleine Kästchen eingefügt sind, die „auf einen Blick“ konkrete Tipps und Handlungsvorschläge für den Umgang und die Begegnung mit traumatisierten Geflüchteten geben.

Im fünften Kapitel wird zunächst dargestellt, „was traumatisierte Flüchtlinge brauchen“ (S. 88), d.h. was ihnen in ihrem Prozess der Bewältigung traumatischer Erlebnisse helfen kann. Jenseits von therapeutischen Interventionen werden hier hilfreiche zwischenmenschliche Erfahrungen von Geborgenheit, Gehört-Werden, Möglichkeiten des Ausdrucks von Gefühlen und Erfahrungen von Wirksamkeit geschildert, die durch eine entsprechend sensible und zugewandte Haltung von freiwillig Engagierten und Fachkräften gefördert und unterstützt werden können. In diesem Kapitel wird – wenngleich eher am Rande – auch auf den Zustand der Ohnmacht, Hilf- und Hoffnungslosigkeit und des Wartens im Exil eingegangen.

Im sechsten Kapitel „Wie Sie sich Flüchtlingen gegenüber verhalten“ werden einige „Fallen“ dargestellt, in die Fachkräfte und Ehrenamtliche tappen können, wie sie diese erkennen und vermeiden und wie sie sich stattdessen verhalten sollten. Hierzu gehört zum Beispiel, traumatisierte Geflüchtete in ihrem Schmerz nicht allein zu lassen und ihnen zuzuhören, sie erzählen zu lassen, für sie da zu sein – wenn sie dies möchten. Es wird für einen sensiblen, respektvollen Umgang plädiert, in dem Wissen dass mit jedem Hilfsangebot auch eine potenzielle Beschämungserfahrung verbunden sein kann. Baer & Frick-Baer werben für einen Weg des doppelten Respekts – für die Geflüchteten und für sich selbst.

„Wie Begegnung gelingt“, wird im siebten Kapitel entlang einer Verschränkung theoretischer und praktischer Perspektiven ausgeführt. Baer & Frick-Baer empfehlen z.B. die ‚Triangel-Perspektive‘ (S. 149) als Anregung, über einen gemeinsamen Fokus (z.B. Tier) ins Gespräch und ins Sprechen über sich zu kommen. Baer & Frick-Baer arbeiten in ihrem Konzept der „Spürenden Begegnungen“ (S. 155ff.) mit fünf motorisch-sinnlichen Interaktionen/ Begegnungen. Die Darstellung des Konzepts und Beispiele, wie traumatisierte Geflüchtete in den jeweiligen Bereichen verletzt wurden und welche Begegnungen oder Interaktionen hier heilsam oder wohltuend wären, nimmt einen großen Teil des Kapitels ein. Weiterhin werden die Themen Identitätsentwicklung, Umgang mit Widersprüchen (z.B. auch sich widersprechenden Werten und Normvorstellungen) sowie mit Krisen thematisiert. Während für Krisen von Geflüchteten oder bei Überlastung der Helfenden konkrete Verhaltenstipps zur Krisenbewältigung bzw. Unterstützung gegeben werden, ermutigen Baer & Frick-Baer im Fall organisatorischer Schwierigkeiten dazu, nicht nur einen kühlen Kopf zu bewahren und Problemlösungen zu suchen, sondern betonen dass manchmal auch eine „heiße Stimme“ (S. 181) notwendig sei: „Erheben Sie Ihre Stimme, lassen Sie auch Ihren Zorn deutlich werden – denn sonst ändert sich nichts. Wer ständig nur die Probleme löst, die andere hervorrufen, verändert nicht die Ursachen, sondern bestärkt die Problemverursacher darin, dass ›ja immer alles gut geht‹“ (S. 181).

Im achten Kapitel beschäftigen sich Baer & Frick-Baer ausführlich mit Begegnungen über Kreativität, welche in ihrer Arbeit im Vordergrund stehen. Das Kapitel liefert zunächst theoretische Grundlagen kreativer Therapieformen und kreativer Begegnungen, z.B. in den „sieben guten Feen“ (S. 185ff.), welche „kreativen Ausdruck und Begegnung sinnvoll und wirksam machen“ (S. 185), in denen es um die Wirkung und Vorteile kreativer Begegnung sowie um die Herstellung eines geeigneten Rahmens geht.

Obwohl sich durch das ganze Buch hindurch Beispiele aus der Arbeit mit Kindern ziehen, wird dieser in Kapitel 9 noch einmal eigens Platz eingeräumt, verbunden mit dem Plädoyer, traumatisierten Kindern JETZT zu helfen, um Chronifizierung und späteres Leid vorzubeugen, um ihnen eine Zukunft zu ermöglichen. Ziel sei es, eine Situation von Schutz und Sicherheit herzustellen. Es wird auf Traumatisierung im Kleinkind- und Kindesalter eingegangen, ebenso wie auf das Phänomen der Parentifizierung und mögliche Interventionen zur Entlastung der Kinder.

Das zehnte Kapitel beschäftigt sich schließlich mit dem, „was die Helfer brauchen“ (S. 202), d.h. mit Strategien der Selbstfürsorge. Darunter sind Tipps, welche die Beziehungsgestaltung betreffen, z.B. sich selbst sowie das Gegenüber ernst zu nehmen und zu würdigen, auf sich selbst und die eigene Aufnahmefähigkeit zu achten, eigene Grenzen wahrnehmen und deutlich zu machen. Weitere Tipps betreffen das Schaffen traumafreier Räume oder von Übergangsräumen, sowie das Organisieren von Unterstützung für die helfenden Personen.

Das abschließende Interview mit Bosiljka Schedlich, die seit den 1990er Jahren in der Unterstützung traumatisierter geflüchteter Menschen tätig ist, rundet das Buch ab.

Diskussion

Das Buch „Flucht und Trauma. Wie wir traumatisierten Flüchtlingen wirksam helfen können“ von Udo Baer und Gabriele Frick-Baer reiht sich ein in eine Reihe aktueller Publikationen, die sich an Fachkräfte und freiwillig Engagierte in der (psycho-)sozialen Arbeit mit geflüchteten Menschen richten (vgl. Imm-Bazlen & Schmieg, 2016; Zito & Ernest, 2016). Viele Fachkräfte und Ehrenamtliche hatten vor ihrem Engagement noch keine Berührung mit den Themen Flucht, Trauma und Asyl; die Notwendigkeit der Sensibilisierung für das Thema und die Vermittlung von Hintergrundinformationen ist daher gegeben. Aufgrund seiner verständlichen Sprache, den zahlreichen Fallbeispielen und der inhaltlichen Stringenz, die das Buch leitet, bietet das Buch einen anschaulichen Einstieg in das komplexe Themenfeld Flucht und Trauma. Die bildhafte Sprache betont einerseits den kreativen Ansatz, andererseits dient sie dem leichteren Verständnis komplexer Sachverhalte und wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Viele Erlebens- und Verhaltensweisen, die Baer & Frick-Baer in den Kontext von Trauma stellen, können jedoch auch mit den Erfahrungen im Aufnahmeland (z.B. im Asylverfahren) zu tun haben, was im Buch zwar kurz angedeutet, insgesamt jedoch leider vernachlässigt wird. Schon in der Einführung des Buchs machen die Autorin und der Autor deutlich, dass sie davon ausgehen, dass alle Flüchtlinge traumatisiert sind – eine Aussage, die vor dem Hintergrund ihres im Buch ausgeführten Traumabegriffes zu verstehen ist. Dementsprechend transportiert das Buch überwiegend Bilder von Opfern und Überlebenden von Gewalt und Flucht, im wörtlichen Sinne schon auf dem Titelbild, das ein Kind mit traurigen Augen abbildet. Dass sie geflüchtete Menschen in ihrem Buch eher weniger als prinzipiell handlungsfähiger Akteure und Akteurinnen darstellen, bemerken Baer & Frick-Baer jedoch auch selbst:

„Auch wenn wir in diesem Buch oft über die Leiden traumatisierter Flüchtlinge schreiben und Wege vorschlagen, wie mit dem Leiden umgegangen werden kann und sollte, so ist es uns auch wichtig, zu betonen, dass die traumatisierten Flüchtlinge nicht nur Opfer sind, sondern auch kraftvoll sind und auch über Fähigkeiten verfügen. In ihrer Vielfältigkeit müssen sie gesehen und geachtet werden, auch hier gilt das ›Würdigen, was ist.‹ Werden die Menschen nur auf einen Aspekt reduziert, werden wir ihnen nicht gerecht.“ (S. 179)

Gerade die zuletzt angedeutete Haltung der Würdigung und Wertschätzung – die Autorin und der Autor bezeichnen auf ihrer Homepage Würde als den Grundsatz ihrer Arbeit – sowie die Suche nach Wegen, wie Begegnungen von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Würdigung geprägt sein können, zeichnet das Buch wiederum aus. Baer & Frick-Baer fordern, „dass man sich um die Wertschätzung kümmern und zu einer Haltung gelangen muss, die davon ausgeht, dass jeder Mensch einen Wert hat“ (S. 85). Diese klare Haltung ist gerade in Hinblick auf rechtspopulistische Diskurse, im Hinblick auf die Unterscheidung zwischen ‚richtigen‘ und ‚falschen‘ Flüchtlingen (z.B. politische vs. ‚Wirtschafts‘-Flüchtlinge), im Hinblick auf die Differenzierung zwischen Menschen mit ‚sicherer Bleibeperspektive‘ und jenen ohne eine solche auch in der psychosozialen und psychotherapeutischen Arbeit mit geflüchteten Menschen sehr wichtig. Der Autorin und dem Autor geht es vorrangig um die Förderung gelingender respektvoller und würdigender Begegnungen, in denen sich die neu Geflüchteten wirklich angenommen fühlen.

Fazit

Das Buch vermittelt Fachkräften und freiwillig Engagierten in einer verständlichen Sprache komplexe Sachverhalte und wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Trauma und Flucht, illustriert durch zahlreiche Fallbeispiele. Dabei wird nicht – wie so oft – nur die Perspektive von Erwachsenen eingenommen, sondern der Beschreibung von Traumatisierung und Traumafolgen bei Kindern viel Raum eingeräumt. Auf der Grundlage theoretischen Wissens zu Trauma und den Folgen werden Empfehlungen zur gelingenden Begegnung und Unterstützung traumatisierter geflüchteter Menschen gegeben, ohne die Bedeutung der Selbstfürsorge für die Helfenden zu vernachlässigen. Im Zentrum stehen Möglichkeiten der Gestaltung kreativer Ausdrucksmöglichkeiten und Begegnungen. Das Buch eignet sich aufgrund seiner verständlichen und bildhaften Sprache und den eindrücklichen Fallbeispielen gut zum Einstieg in das Thema Trauma und Flucht.

Literatur

  • Imm-Bazlen, Ulrike & Schmieg, Anne-Kathrin (2017). Begleitung von Flüchtlingen mit traumatischen Erfahrungen. Berlin, Heidelberg: Springer.
  • Keilson, Hans (2005). Sequentielle Traumatisierung bei Kindern. Untersuchung zum Schicksal jüdischer Kriegswaisen. Gießen: Psychosozial-Verlag (Original erschienen 1979).
  • Khan, Mohammed Masud Raza (1963). The concept of cumulative trauma. Psychoanalytic Study of the Child, 18 (286-306).
  • Zito, Dima & Martin, Ernest (2016). Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen. Ein Leitfaden für Fachkräfte und Ehrenamtliche. Weinheim: Beltz Juventa.

Rezensentin
Maximiliane Brandmaier
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Zitiervorschlag
Maximiliane Brandmaier. Rezension vom 08.12.2016 zu: Udo Baer, Gabriele Frick-Baer: Flucht und Trauma. Wie wir traumatisierten Flüchtlingen wirksam helfen können. Gütersloher Verlagshaus Verlagsgruppe Random House GmbH (Gütersloh) 2016. ISBN 978-3-579-08641-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21179.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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