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Bernhard Streicher, Heidi Harder u.a. (Hrsg.): Erlebnispädagogik in den Bergen

Cover Bernhard Streicher, Heidi Harder, Hajo Netzer (Hrsg.): Erlebnispädagogik in den Bergen. Grundlagen, Aktivitäten, Ausrüstung und Sicherheit. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2016. 172 Seiten. ISBN 978-3-497-02558-9. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR.

Erleben & lernen, Band 16.
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Thema

Der Titel des Buches ist eine treffende Beschreibung der im vorliegenden Buch behandelten Thematik. Das Herausgeberteam moniert (zu Recht) „einen zunehmenden Mangel an aktueller und fundierter Fachliteratur zu diesem Gebiet der Erlebnispädagogik“ (S. 8) benennt daher konsequenterweise als Ziel des vorliegenden Sammelbandes: „Daher möchten wir mit diesem Buch in komprimierter Form den aktuellen Stand erlebnispädagogischer Maßnahmen in den Bergen zusammenfassen.“ (S. 8)

Herausgeber und Herausgeberinnen

Das vorliegende Buch ist herausgegeben von „ZQ-Konzept- und Lehrteamerinnen und -teamern“ (www.zq-ep.de/). „ZQ“ steht für „Zusatzqualifikation Erlebnispädagogik“, womit ein bestimmter Ausbildungsträger für Erlebnispädagogik markiert ist: „ Der bewährte und in dieser Form einzigartige Zusammenschluss der entsprechenden zertifizierungsberechtigten Fachsportverbände mit Jugendbildungsstätten und dem Institut für Jugendarbeit – als offizielle Nahtstelle zum Bayerischen Kultusministerium“ (www.zq-ep.de/). Mit Blick auf weitere Autor(innen) kann man das vorliegende Buch auch lesen als die Grundlage, auf der in der ZQ auf dem Gebiet „Alpin“ ausgebildet wird; es ist damit gleichsam ein Lehrbuch.

  • Bernhard Streicher, Dipl.-Psych., promoviert und habilitiert in Psychologie, lange Zeit an der LMU in München tätig, seit 1. Oktober 2014 Professor für Sozial- und Persönlichkeitspsychologie an der privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Hall in Tirol; Lehrteam Alpin der ZQ
  • Heidi Harder, Erwachsenenbildnerin (MA), Leiterin der Jugendbildungsstätte Hindelang des JDAV (3/4-Stelle) und seit 2007 Mitarbeiterin bei a.r.t. (www.art-harder.de/). Und für alle, die neugierig sind: Ja, sie ist die Tochter von Gustav (Gustl) Harder, einem deutschen Erlebnispädagogen der ersten Stunde.
  • Hajo Netzer, Dipl.-Soz.Päd., Lehrteam Alpin der ZQ, Ausbilder im DAV-Bundeslehrteam Bergsteigen (und einer der weltbesten und verantwortungsvollsten Bergsteiger).

Autorinnen und Autoren

Die Herausgeber(innen) sind auch als (Co-)Autor(inn)en zu finden. Daneben gibt es weitere Autor(inn)en (in der Reihenfolge ihres Auftretens):

  • Claudia Wegmann (Dipl.-Soz.Päd., Lehrteam Alpin der ZQ),
  • Florian Bischof (Lehrteam Alpin der ZQ),
  • Hannes Boneberger (für den ÖAV tätig im Lehrgang zum akademischen Erlebnispädagogen; Spezialist für Seilgärten),
  • Melanie Moosbuchner (Dipl.-Psych., Lehrteam Kooperation der ZQ),
  • Wolfgang Mayr (gehört zum ZQ-Konzeptteam, stellvertretender Leiter der Jugendbildungsstätte Hindelang des JDAV) und
  • Philipp (Pipo) Sausmikat (Bundesjugendleiter der JDAV und Mitglied des DAV-Präsidiums).

Aufbau und Inhalt

Das Zentralstück des Buches besteht aus elf von unterschiedlichen Autorenteams verfassten Kapiteln. Voran steht eine kurze Einleitung, in der das Herausgeberteam Notwendigkeit und Zielsetzung des Buches darlegt.

Nachfolgend findet sich ein Anhang mit fünf Bestandteilen:

  1. Literatur (zitierte und weiterführende; insg. vier Seiten)
  2. Weitere Informationsquellen (z.B. DAV-Publikationen)
  3. Bildnachweis
  4. Die Autorinnen und Autoren
  5. Sachregister (zwei Seiten)

Kap. 1 Besonderheiten der Erlebnispädagogik in den Bergen (Streicher, Harder & Netzer) berichtet überwiegend gerade nicht von Besonderheiten, sondern von Allgemeinheiten der Erlebnispädagogik, um auf diesem Hintergrund die Besonderheiten Gestalt werden zu lassen. Hier finden sich in gesonderten Abschnitten Ausführungen zum pädagogischen Potential der Erlebnispädagogik sowie Resultaten ihrer Wirksamkeitsforschung, zum Naturraum Berge, zur Planung erlebnispädagogischer Maßnahmen und deren möglichen Zielgruppen sowie zu Risiko und Gefahr.

Über Fachsportliche Grundlagen informiert ausführlich das das 2. Kapitel (Harder, Netzer & Streicher) mit detaillierten und kenntnisreichen Ausführungen zu Ausrüstung, Orientierung im Gelände, Wetter, Tourenplanung und (möglichem) Notfall.

Im 3. Kapitel Bergwandern (Harder & Wegmann) findet sich zunächst ein ausführlicher Abschnitt über Ausrüstungs- und Sicherheitskunde, dem sich kurze Abschnitte über mögliche Durchführungen, pädagogische Themen, Praxisbeispiele, Mehrtagestouren, Bachbettbegehung (das ist etwas anderes als Canyoning) sowie Geländespiele, Orientierungstouren und moderne Technik (z.B. Geocaching) anschließen.

In Biwak (4. Kap. von Harder & Streicher) werden wir in nunmehr gewohnt fachkundiger Weise informiert über Ausrüstung und Sicherheit, Tipps und Tricks bei der Durchführung (darunter ein so pikantes Thema wie „Toilette“), ökologische und rechtliche Aspekte; ein Praxisbeispiel rundet das Kapitel ab.

Über das Handlungsfeld Klettern (Harder & Bischof) wird im 5. Kapitel informiert in Abschnitten über zunächst Ausrüstungskunde, Sicherungstheorie und Aufbau einer Toprope-Station, danach Aufbau und Betrieb einer Toprope-Station (geringe Überschneidung zum ersten Abschnitt), Pädagogische Themen und Spielformen (wie Bouldern oder Baumklettern); zum Abschluss ein Praxisbeispiel.

Abseilen (6. Kap.; Streicher, Harder & Netzer) ist einer der (insgesamt doch wenigen) deutschen Begriffe, die Eingang gefunden haben in die angelsächsische (Sprach-)welt, wobei – im Unterschied zu kindergarten / kindergarden unklar bleibt, weshalb abseiling solche Wirkung entfalten konnte. Das vorliegende Kapitel hat folgende Abschnitte: Ausrüstung und Sicherungskunde, Aufbau einer Abseilstation, pädagogische Themen und Praxisbeispiele.

Niedere temporäre Seilaufbauten (7. Kap.; Mossbuchner & Boneberger) lassen sich überall installieren; nicht nur in den Bergen, aber eben auch dort, wie hier gezeigt wird. Raum ist in der kleinsten Hütte; halbwegs ebene Flächen für niedere (und hohe) temporäre Seilaufbauten lassen sich auch in den Bergen finden – 20 Quadratmeter genügen da oft schon. Was wir in diesem Kapitel finden sind Angaben zu: Ausrüstungs- und Sicherungskunde, möglichen Aufbauten, pädagogischen Themen sowie Praxisbeispiele.

Auch Hohe temporäre Seilaufbauten (8. Kap.; Boneberger & Mossbuchner) sind nicht nur für die Berge, sondern auch fürs Flachland geeignet. Für manche dieser Aufbauten sind die Berge das bessere Gelände (für Flying Fox oder besser: Flying Squirrel etwa). Manche Hinweise für niedere temporäre Seilaufbauten gelten auch hier. Die Besonderheiten hoher Aufbauten werden dargelegt in Abschnitten über Ausrüstungs- und Sicherheitskunde, mögliche Aufbauten (darunter Pampers Pole, Seilbrücke), pädagogische Themen und Praxisbeispiele.

Kapitel 9 behandelt mit Naturerfahrung in den Bergen (Moosbuchner & Wegemann) gleichsam ein Querschnittsthema. Relevante pädagogische Themen werden ebenso aufgeführt wie mögliche Übungen. Ein Praxisbeispiel dient zur Illustration.

Winter ist das Thema des 10 Kapitels (Netzer & Mayr). Winter, so klagen wir Alten (ich selbst bin Jahrgang 1947), Winter gibt es doch gar keine mehr. Da ist Einiges dran. Aber in den uns nahe liegenden deutschen und österreichischen (Vor-)Alpengebieten, ja selbst in deutschen Mittelgebirgen gibt es (noch) so etwas wie „Winter“. Und das selbst in Höhen, die für übliche erlebnispädagogische Aktionen und Exkursionen geeignet sind – sprich: zwischen 1000 und 2000 Metern. Unterrichtet werden wir in diesem Kapitel in nunmehr bekannt professioneller Weise über: Ausrüstung und Sicherheit, Tourenplanung und -durchführung, pädagogische Themen und Aktivitäten (wie Winterwanderungen und Iglubau). Ein Praxisbeispiel illustriert (auch hier) das Gesagte.

Kein auf Praxis zielendes Buch über Erlebnispädagogik kann ohne Blick auf Recht und Versicherung (11. Kap., Sausmikat) auskommen. Hier wird die Thematik abgehandelt nach der Systematik: Zivilrecht, Strafrecht, Jugendschutz und Versicherungen.

Diskussion


Das Herausgeberteam hat im Vorwort hinsichtlich der Erlebnispädagogik in den Bergen „einen zunehmenden Mangel an aktueller und fundierter Fachliteratur zu diesem Gebiet der Erlebnispädagogik“ (S. 8) angesprochen und als Ziel des vorliegenden Sammelbandes formuliert: „Daher möchten wir mit diesem Buch in komprimierter Form den aktuellen Stand erlebnispädagogischer Maßnahmen in den Bergen zusammenfassen.“ (S. 8). In der Tat herrschte vor Erscheinen des Buches ein Mangel an einem „pragmatischen“, also einem auf praktische Hilfestellung ausgelegten Buch, und es ist das große Verdienst der vorliegenden Arbeit diesem Mangel abgeholfen zu haben. Mit dieser Einschätzung ist die große Leistung des 1996 (bei Sandmann in Alling) erschienenen Buches „Die Sprache der Berge: Handbuch der alpinen Erlebnispädagogik“ von Martin Schwiersch und Lydia Kraus nicht verkannt. Wenn man die Möglichkeit – „Glück“ wäre treffender, denn das Buch ist schwer greifbar – hat, dieses erste große deutschsprachige Buch über Erlebnispädagogik in den Bergen zu lesen und mit dem hier zu rezensierenden vergleichen kann, werden sowohl die Unterschiede in der Grundkonzeption deutlich werden als auch meine Einschätzung verständlich, das zweite Buch sei eine notwendige Ergänzung des ersten.

Das Buch zeigt nicht alle Möglichkeiten erlebnispädagogischer Aktionen in den Bergen auf. Eine allumfassende Darstellung wollte, wie im Vorwort angekündigt, es auch nicht leisten: „Wir haben uns auf die Beschreibung bewährter Maßnahmen beschränkt und Aufbauten so beschrieben, wie sie von Personen mit oben genannten Vorkenntnisse (sic!) leicht und sicher durchgeführt werden können. Es gibt aber noch eine Vielzahl an anderen möglichen Maßnahmen und Aufbauten, die ebenfalls sicher sind und angeboten werden können. Die hier beschriebenen Vorgehensweisen sollen in diesem Sinne keine Einschränkung, sondern eine Anregung sein.“ (S. 8) So werden im Bereich „Winter“ genannt, aber nicht beschrieben: Schneehöhle (vgl. etwa www.alpin.de und www.bergzeit.de), Übernachtung in Zelten und Panzerknackerbiwak (unter dem Stichwort lassen sich Demonstrationsfilme ergoogeln). „Der große Vorteil dieser Möglichkeiten sind auf jeden Fall die schnellere zeitliche Umsetzung und die geringere Notwendigkeit handwerklicher Genauigkeit.“ (S. 151) Hinzufügen möchte ich: Panzerknackerbiwaks lassen sich auch mit „schlechtem“, sprich: für Iglubau nicht geeigneten, Schnee bauen; und von dem haben wir im (vor-)alpinen Gebirge mehr und öfter als von Iglubau-geeignetem. Zudem sind Panzerknackerbiwaks eine sehr gute Option für Not-Biwaks.

Mit den oben angesprochenen „Personen mit angesprochenen Vorkenntnissen“ kommen die möglichen Leiter(innen) erlebnispädagogischer Aktionen in den Bergen in den Blick. Über sie lässt uns die Einleitung wissen: „Für die Umsetzung der beschriebenen Maßnahmen ist ein gewisses Grundlagenwissen im Bereich Erlebnispädagogik, eine grundlegende Vertrautheit und Erfahrung mit dem Naturraum Berg sowie Vorkenntnisse im Bereich Bergwandern bzw. Klettern eine notwendige Voraussetzung.“ (S. 8) Das sind Formulierungen, die bei aller Um- und Vorsicht, geeignet sind, die mit Erlebnispädagogik in den Bergen gegebenen Gefahren zu unterschätzen. Um es zu konkretisieren: Bevor ich erstmals mit Gruppen ohne Zelte in die winterlichen Berge aufbrach, habe ich bei der Jugendbildungsstätte Hindelang des JDAV einen Ausbildungskurs im Iglubau absolviert, mich von Menschen mit einschlägiger Orts- und Fachkenntnis darüber aufklären lassen, welche Lee-seitigen Berghänge wann (nach gründlichem Absacken des angewehten Schnees) für Schneehöhlenbau geeignet sind, und mir ein Studierender, der Jahre Dienst bei den Gebirgsjägern geleistet hatte, gezeigt hatte, wie man Panzerknackerbiwaks auch mit „schlechtem“ Schnee schnell und sicher baut.

Zu den im 1. Kapitel genannten Wirksamkeitsstudien ist eine Ergänzung notwendig: Die jüngste und zur Erstellungszeit des Buchmanuskripts bereits (online) verfügbare Metaanalyse ist die von Daniel J. Bowen und James T. Neill (A meta-analysis of adventure therapy outcomes and moderators. The Open Psychology Journal 6, 28-53; online verfügbar unter http://benthamopen.com). Sie bestätigt, was in der deutschsprachigen Zusammenfassung der Ergebnisse früherer Metaanalysen (Heekerens, 2013) bereits konstatiert wurde: Die Erlebnispädagogik weist in Breite („Indikationsbereich“) und Wirksamkeitsgrad („Effektstärke“) ein Maß an Wirksamkeit auf wie psychotherapeutische Verfahren, denen der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie in Deutschland „wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit“ attestiert hat.

Anzumerken ist auch, dass im vorliegenden Buch zwischen „Risiko“ und „Gefahr“ nicht klar unterschieden wird. Ich wiederhole an dieser Stelle mein Plädoyer dafür, dies zu tun. Kurz gefasst: Gefahren drohen, Risiken geht man ein. Mit einer solchen Unterscheidung von Innen und Außen, kann die Erlebnispädagogik all ihre höchst vernünftigen „Sicherheits“-Fragen (die faktisch „Gefahren“-Fragen sind) behandeln, ohne das in ihrer Tradition stehende „Wagnis“ (nichts anderes ist gemeint, wenn ich von „Risiko“ spreche) einer von ihr gesonderten „Wagnispädagogik“ (etwa Warwitz, 2001) überlassen zu müssen.

Zum vorliegenden Buch bietet der Verlag als Online-Zusatzmaterial ein „Glossar zur Erklärung wichtiger Begriffe“ (S. 7) an. Dieses fünfseitige Glossar, einsehbar unter /www.reinhardt-verlag.de, erklärt bestimmte, im Buchtext in Fett gesetzte, Begriffe wie „Absturzgefährdete Passagen“ oder „Wandfuß“, um den ersten und letzten Eintrag zu nennen. Das meiste dürfte Leser(innen) mit Erfahrung und Kenntnis im Bergsport bekannt sein; aber auch für sie mag das Glossar hilfreich sein. Wer allerdings beispielsweise nicht (mehr) weiß, wie man einen Bandschlingenklemmknoten herstellt, wird bei der entsprechenden Glossarbeschreibung schnell feststellen, dass man Anschaulicheres braucht als eine bloß verbale Beschreibung. Da sollte man sich von Kenner(inne)n vorführen lassen, wie das geht; ersatzweise kann Anschauungsmaterial hilfreich sein, wie man es im vorliegenden Fall unter http://gudelius.de findet.

Fazit

Das vorliegende Buch ist ein Muss für alle, die erlebnispädagogische Maßnahmen in den Bergen planen. Zumindest für all jene, die ihre Kompetenz auf diesem Handlungsfeld realistischerweise nicht höher einschätzen als die des hier versammelten Autor(inn)en-Teams.

Literatur

  • Heekerens, H.-P. (2013): Ergebnis- und Prozessforschung in der Erlebnispädagogik: Was man weiß, was man wissen sollte. Erleben & Lernen 21 (3&4), 41-45
  • Heekerens, H.-P. (2015). Risiko und Gefahr – Once again. Von hilfreichen Verstörungen. Erleben & Lernen, 2015, 23 (3&4), 56 – 60.
  • Warwitz, S.A. (2001). Sinnsuche im Wagnis: Leben in wachsenden Ringen; Erklärungsmodelle für grenzüberschreitendes Verhalten. Hohengehren: Schneider.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 29.09.2016 zu: Bernhard Streicher, Heidi Harder, Hajo Netzer (Hrsg.): Erlebnispädagogik in den Bergen. Grundlagen, Aktivitäten, Ausrüstung und Sicherheit. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2016. ISBN 978-3-497-02558-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21197.php, Datum des Zugriffs 12.12.2019.


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ISSN 2190-9245

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