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Jörg Fischer, Gunther Graßhoff (Hrsg.): Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Cover Jörg Fischer, Gunther Graßhoff (Hrsg.): Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. »In erster Linie Kinder und Jugendliche!« 1. Sonderband Sozialmagazin. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 180 Seiten. ISBN 978-3-7799-3514-8. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.

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Thema

Spätestens seit der humanitären Notlage im zweiten Halbjahr des Jahres 2015 sind Menschen, die aus anderen Ländern nach Deutschland geflüchtet sind, in nahezu allen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit präsent. Unter ihnen finden sich besonders viele Kinder und Jugendliche, die mit oder ohne Eltern, teilweise mit Verwandten oder Freunden, den langen Weg nach Deutschland bewältigt haben. In der Kinder- und Jugendhilfe hat vor allem die Gruppe der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge für Bewegung gesorgt: neue Aufnahmestrukturen mussten geschaffen, Konzepte und Vorgehensweisen entwickelt werden, und in diesem Zuge sogar bestehende Strukturen und Standards verändert werden. Mittlerweile (Herbst 2016) dürfte sich der Großteil der Akteure und Akteurinnen in einem Prozess befinden, der die Auflösung der Notversorgung und die Heranführung an vertraute Kinder- und Jugendhilfestandards zu erreichen versucht. Dieser Prozess, der eine Normalisierung des Alltags mit sich führt, lässt wieder mehr Raum für Reflexion: Wie haben wir als Fachkräfte der Sozialen Arbeit die humanitäre Notlage bewältigt, wie geht es nun weiter? Bezogen auf unbegleitete minderjährige Flüchtlinge stellt sich insbesondere die Frage, wo im bestehenden System der Kinder- und Jugendhilfe diese Zielgruppe langfristig verortet werden soll. Ausgehend von dieser und vielen weiteren aktuellen Fragestellungen kommen in diesem Sammelband Vertreter und Vertreterinnen aus Theorie und Praxis zu Wort und plädieren auch dafür, die Kinder und Jugendlichen, die zeitweise hinter Thematiken wie Flucht, Integration, Asyl und Trauma zu verschwinden drohen, wieder primär als Kinder und Jugendliche wahrzunehmen.

Herausgeber

Prof. Dr. Jörg Fischer lehrt seit 2012 an der Fachhochschule Erfurt im Studiengang Soziale Arbeit zur Thematik Bildungs- und Erziehungskonzepte. Er ist Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift Sozialmagazin und stellvertretendes Mitglied des Jugendhilfeausschusses des Freistaates Thüringen. Prof. Dr. Gunther Graßhoff ist seit 2014 Professor für Sozialpädagogik an der Stiftungsuniversität Hildesheim. Er ist ebenfalls Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift Sozialmagazin. Jörg Fischer und Gunther Graßhoff fungieren als Herausgeber des Sammelbandes.

Die Autorinnen und Autoren setzen sich zusammen aus: Referenten und Referentinnen des Bundesfachverbandes unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sowie des Deutschen Institutes für Jugendhilfe- und Familienrecht, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Technischen Universität Dortmund sowie des Institutes für sozialpädagogische Forschung in Mainz, Praxisvertreterinnen aus relevanten Arbeitsfeldern, Professorinnen und Professoren mehrerer Hochschulen, sowie einem Arzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin und der Forschungsdirektorin des World Vision Institutes. Insgesamt leisten 20 Autoren in 14 Aufsätzen Beiträge zu diesem Sammelband.

Entstehungshintergrund

Bei diesem Sammelband handelt es sich um den 1. Sonderband im Jahr 2016 der Fachzeitschrift Sozialmagazin. Fischer und Graßhoff gehen im Vorwort kurz auf den Entstehungshintergrund des Werkes ein und benennen als ihre Absicht, das vorhandene Wissen der Kinder- und Jugendhilfe im Umgang mit unbegleitet geflüchteten Jugendlichen zu verschriftlichen und nach außen zu tragen. Außerdem wolle man sich in der aktuellen Debatte positionieren und zu der „Versachlichung einer hoch aufgeladenen Thematik“ beitragen.

Aufbau

Eröffnet wird der Sammelband mit einem Editorial der beiden Herausgeber Jörg Fischer und Gunther Graßhoff. Die darauffolgenden 14 Beiträge sind in folgende vier Themengebiete unterteilt:

  1. Herausforderungen und Konzepte im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe
  2. Rechte von Kindern und Jugendlichen
  3. Politische Konstellationen und Rahmenbedingungen
  4. Kindheit und Flucht

Am Ende eines jeden Beitrages sind kurze Informationen zu den Autoren und Autorinnen dargestellt.

Inhalt

1. Überlegungen zur Arbeit mit minderjährigen Flüchtlingen. Niels Espenhorst thematisiert in seinem Beitrag zunächst aktuelle politische Diskurse im Kontext der Arbeit mit begleiteten und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Daran anschließend beschäftigt Espenhorst sich mit den Akteuren der Flüchtlingshilfe und benennt zentrale Voraussetzungen für dieses Arbeitsfeld. Diese ordnet er den vier Bereichen Wissen, Haltung, Handlung und Vernetzung zu.

2. Integration gelingt nur mit der Kinder- und Jugendhilfe. Versuch einer Verortung. In diesem Beitrag wird der Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe in Bezug auf jugendliche Flüchtlinge skizziert. Als zentrale Herausforderungen werden Fremdheit und Integration benannt. Vier ausgewählte Problematiken werden näher betrachtet: Fremdheit und Kindertagesbetreuung, Unterbringung mit oder bei Verwandten, Wünsche nach Beziehung und Sexualität sowie Abschottung, Kriminalität und Radikalisierung.

3. Mengen, Verteilungen und Durchschnittswerte. Ausgewählte Daten zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Nora Jehles und Jens Pothmann haben Erhebungen aus der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik sowie weiteren Datenquellen aufbereitet und stellen ihre Ergebnisse in diesem Beitrag zur Verfügung.

4. Fachliche sozialpädagogische Standards im Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Obwohl die Kinder- und Jugendhilfe über etablierte Strukturen, Konzepte und Qualitätsstandards verfügt, scheinen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge dennoch eine besondere Herausforderung für diese darzustellen. Die Autorinnen stellen die Frage nach der Besonderheit der Zielgruppe „UMF“ um diese Diskrepanz erklären zu können. Anschließend werden allgemeine Strukturfragen der Kinder- und Jugendhilfe unter der These herausgearbeitet, dass geflüchtete Jugendliche als Anzeiger für Strukturprobleme in der Kinder- und Jugendhilfe fungieren. Thematisiert werden in diesem Kontext unter anderem Partizipation, Hilfeplanung, Unterbringungsformen, Volljährigkeit und Vormundschaften.

5. Junge volljährige Flüchtlinge. Übergänge aus der Jugendhilfe in die Selbstständigkeit. Dieser Beitrag von Referentinnen des Bundesfachverbandes UMF hat die Hilfe für junge Volljährige gemäß § 41 SGB VIII für jugendliche Geflüchtete zum Gegenstand. Lebensrealitäten jugendlicher Flüchtlinge werden dargestellt und anhand dieser wird die Notwendigkeit betont, Hilfen mit Vollendung des 18. Lebensjahres nicht abrupt zu beenden, sofern weiterhin Unterstützungsbedarf besteht. Die Qualität des Übergangsprozesses in die Selbstständigkeit wird als zentrale Voraussetzung für die Nachhaltigkeit von Jugendhilfe gekennzeichnet.

6. Unbegleitete minderjährige als Adressat/innen in der stationären Erziehungshilfe. Einblicke in die Praxis. In ihrem Beitrag fasst Julia Girke die Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit Fachkräften aus verschiedenen Wohngruppen zusammen. Sie thematisiert die Herausforderungen, denen sich die Fachkräfte stellen müssen, wie beispielsweise die sprachliche Verständigung, die Abwesenheit der Eltern sowie die hohe Fluktuation unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie auch unter den Jugendlichen. Des Weiteren werden die Bedarfe der Jugendlichen in stationären Unterbringungsformen dargelegt.

7. Kinderrechte für begleitete Flüchtlingskinder. Bestandsaufnahme und Ausblick im Winter 2015/16. Der Aufsatz von Mirjam Lewek beinhaltet eine Gegenüberstellung der gesetzlichen Vorgaben für Kinderschutz und Kinderrechte mit der aktuellen Situation vieler geflüchteter Kinder und Jugendlicher in Deutschland. Die geschilderten Beobachtungen entstammen überwiegend einer Kooperation von UNICEF Deutschland und dem Bundesfachverband UMF und wurden von November 2015 bis Januar 2016 in Notunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen gemacht.

8. Bevormundet und schutzlos? Lebenslagen von UMF aufgrund der neueren Rechtslage. Christine M. Graebsch beschäftigt sich mit den Rechtsänderungen im zweiten Halbjahr 2015, die unbegleitete Minderjährige betreffen und eruiert, welcher Einfluss auf die Lebenslagen der Jugendlichen durch die veränderten Rahmenbedingungen zu erwarten ist.

9. Altersschätzung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Dieser Beitrag wurde von einem Arzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin verfasst und behandelt die umstrittene Altersfestsetzung anhand ärztlicher Gutachten aus medizinischer und ethischer Perspektive. Übliche Methoden der medizinischen Altersfestsetzung werden einer Risiken-Nutzen-Abwägung unterzogen.

10. Im Zentrum des Paradoxons. Auswirkungen grundlegender Spannungsverhältnisse der Migrationspolitik auf den Umgang mit unbegleiteten Minderjährigen. Hannes Schammann erläutert das „liberale Paradoxon“, eine Denkfigur, die ein Spannungsverhältnis in der Migrationspolitik liberaler Demokratien beschreibt. Der Autor zeigt auf, dass dieses Spannungsverhältnis insbesondere in den Rahmenbedingungen, die unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreffen, deutlich wird.

11. Ambivalenzen der Hilfe. Franz Hamburger betont mit seinem Beitrag die Bedeutung von Reflexion und Supervision, der „Arbeit am Selbst des Sozialarbeiters“, um einer möglicherweise drohenden Deprofessionalisierung der Sozialen Arbeit angesichts des rasant wachsenden Arbeitsfeldes der Flüchtlingssozialarbeit und der medialen Darstellung der humanitären Notlage entgegenzutreten.

12. „Das erforderliche Wissen binnen kurzer Zeit aneignen Ein Interview mit Martina Reinhardt (Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport). Das Sozialmagazin führte im Zusammenhang mit den Gesetzesänderungen zum 01.11.2015 ein Gespräch mit Martina Reinhardt, Leiterin der Jugendabteilung im Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Thematisiert werden insbesondere die Herausforderungen, die sich für die Bundesländer ergeben, sowie die Lösungen, die in Thüringen hierfür entwickelt wurden.

13. Selbst- und Mitbestimmung sowie Integritäten geflüchteter minderjähriger Personen in Benachteiligungs-/Diskriminierungsverhältnissen. Die Autorinnen und Autoren thematisieren die oft mangelhaften Partizipationsmöglichkeiten insbesonderer jener geflüchteter Menschen, die in zentralen Aufnahmeeinrichtungen leben und appelieren an die dort arbeitenden Fachkräfte, Partei zu ergreifen und im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten mehr Selbst- und Mitbestimmungsmöglichkeiten für die Bewohnerinnen und Bewohner zu erreichen, um so auch Diskriminierungs- und Benachteiligungsprozessen entgegen zu wirken.

14. Kindheitsforschung und ihre Zugangsmöglichkeiten zu geflüchteten Kindern. In ihrem Beitrag beschäftigen sich Sabine Andresen und Katharina Gerarts mit der Rekonstruktion kindlicher Fluchterfahrungen anhand der Kindheitsforschung. Sie benennen unter anderem zentrale Forschungsfragen, mit Hilfe derer ein erleichterter Zugang zu dem Erleben und Empfinden geflüchteter Kinder geschaffen werden soll.

Diskussion

Aktuelle Fragestellungen werden in diesem Werk interdisziplinär und multiperspektivisch herausgearbeitet und dargestellt. Ausgehend vom Titel des Sammelbandes könnte man davon ausgehen, dass in diesem Werk einzig auf die Situation unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge eingegangen wird. Die in Forschung und Literatur jedoch noch weniger repräsentierte Gruppe der begleiteten Kinder und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen findet hier allerdings ebenfalls Beachtung, was meiner Ansicht nach sehr bedeutend ist und es verdient, genannt zu werden. Da die Soziale Arbeit mit geflüchteten Menschen in diesem Ausmaß ein relativ neues Arbeitsfeld darstellt, fehlen oft repräsentativ erhobene Befunde, auf die ein Autor oder eine Autorin sich beziehen kann. Diese Problematik ist auch in diesem Band gegenwärtig. Die in den verschiedenen Beiträgen genannten Sachverhalte stützen sich mitunter auf persönliche Erfahrungswerte aus der aktuellen Praxis und sind somit oft regionsabhängig. So wird den Leserinnen und Lesern auch einmal mehr verdeutlicht, wie sehr sich die Praxis im Umgang mit geflüchteten Menschen regional unterscheidet und dass es an bundesweit einheitlichen Standards und Vorgehensweisen nach wie vor fehlt.

Fazit

Dieser Sammelband bietet eine Fülle unterschiedlicher Sichtweisen verschiedenster Akteure und Akteurinnen der Sozialen Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Er beinhaltet sowohl Beiträge, die sich mit grundlegenden Thematiken befassen, als auch Artikel, die sehr spezielle und individuelle Perspektiven darstellen. Somit ist er sowohl für Neulinge in diesem Arbeitsfeld geeignet, die sich einen ersten Überblick über zentrale Aspekte und Fragestellungen verschaffen möchten, als auch für Praktikerinnen und Praktiker, die bereits seit mehreren Jahren mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen arbeiten. Mit Beiträgen wie dem von Winfried Eisenberg, der medizinische Altersfeststellungen aus ärztlicher Perspektive thematisiert, oder dem Beitrag von Karpenstein und Schmidt über Hilfen für junge Volljährige, werden Themen behandelt, die für die Sozialarbeitenden in Jugendämtern bundesweit von großer fachlicher Bedeutung sind. Praktikerinnen und Praktiker aus den Einrichtungen, in denen nur oder auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut werden, finden alltägliche Herausforderungen ihres Arbeitsalltages möglicherweise in den aus Interviews mit Betreuern und Betreuerinnen hervorgegangenen Schilderungen im Beitrag von Julia Girke wieder. Insbesondere in der jetzigen Zeit, in der sich der Alltag in den meisten Kommunen wieder normalisiert und nicht mehr von einer reinen Notversorgung gekennzeichnet ist, wo die Tage nicht mehr nur damit vergehen, rasant und kurzfristig Lösungen finden zu müssen, kann dieser Sammelband Denkanstöße bieten, insbesondere für die beteiligten Fachkräfte. Diese Anstöße können in die Reflexion des eigenen Handelns mit aufgenommen werden und so zu einer Verbesserung der Situation für alle Beteiligten beitragen.


Rezensentin
Larissa Gregarek
Sozialarbeiterin (B.A.),
derzeit Sozialarbeiterin im Jugendamt der Stadt Darmstadt, Sachgebiet umA (unbegleitete minderjährige ausländische Kinder und Jugendliche)
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Zitiervorschlag
Larissa Gregarek. Rezension vom 25.11.2016 zu: Jörg Fischer, Gunther Graßhoff (Hrsg.): Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. »In erster Linie Kinder und Jugendliche!« 1. Sonderband Sozialmagazin. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-3514-8. 1. Sonderband Sozialmagazin. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21218.php, Datum des Zugriffs 23.11.2017.


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