socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Clara Epping: Sprachliche Interaktion im multikulturellen Kindergarten

Cover Clara Epping: Sprachliche Interaktion im multikulturellen Kindergarten. Eine videogestützte ethnographische Studie. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2016. 296 Seiten. ISBN 978-3-8309-2988-8. D: 34,90 EUR, A: 35,90 EUR.

Münchener Beiträge zur interkulturellen Kommunikation, Band 27.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Als Ausgangspunkte dieses Buchs sieht die Autorin, dass Mehrsprachigkeit und Multikulturalität in Kindertagesstätten „oft nur pauschal als Herausforderung und Schwierigkeit“ gesehen werden (Klappentext). Dieser Bewertung will sie – auch mithilfe ihrer ethnologisch-psycholinguistisch ausgerichteten empirischen Studie – eine differenzierte Sichtweise gegenüberstellen.

Aufbau und Inhalt

In der Einleitung (Kapitel 1) stellt die Autorin die wesentlichen Punkte ihrer Arbeit vor und macht auch ihren Standpunkt klar: Es herrsche „oft eine auf Defizite konzentrierte Sicht vor und die Ansprüche an die Deutschkenntnisse der Migranten sind hoch: Nach möglichst kurzer Zeit sollen die Migranten möglichst wie ein Muttersprachler sprechen.“ (S. 11) Dieser Sicht stellt sie eine entgegen, die auf Verständigung bzw. Verstehen zielt. Sie stellt auch fest: „Es ist ein weitverbreitetes Vorurteil, dass kleine Kinder eine neue Sprache mühelos erlernen würden. Stattdessen brauchen Kinder viel Zeit und Zuwendung, um in einer Sprache ein Niveau zu erreichen, mit dem sie zum Beispiel erfolgreich am Unterricht in der Schule teilnehmen können.“ (S. 11f). Im Sinn des von ihr gewählten transdisziplinären Vorgehens formuliert sie als Fragen: „Wie gehen Kinder mit unterschiedlichen Sprachen um? Wie gelingt Verständigung?“ (S. 14)

Der theoretische Rahmen der Arbeit wird in den Kapiteln 2-4 beschrieben.

Kapitel 2 beschäftigt sich – unter Verwendung des Konzepts der Akkulturationsstrategien von Berry – mit Fragen der multikulturellen Gesellschaft. Dazu behandelt Epping die Begriffe „Multikulturalismus“ und „Integration“ im Kontext des Integrationsdiskurses und geht auch speziell auf die Situation in Deutschland ein. Den Begriff „Migrationshintergrund“ kritisiert sie als ungerechtfertigte Zusammenfassung vieler verschiedener Gruppen bzw. Individuen. Danach behandelt die Autorin den Zusammenhang zwischen Sprachkompetenzen, Sprachförderung und Integration ein; dem folgt eine Diskussion der “Sarrazin-Debatte“.

Kapitel 3 geht auf die „Kindergärten in Deutschland“ und insbesondere auf die durch Migration zustandekommende „Heterogenität“ der Kindergruppen ein.

Kapitel 4 versucht sich mittels der Diskussion der Begriffe „Verstehen“ (als innerer individueller Prozess) und „Verständigung (und Handeln)“ (als sozial-interaktiver, sichtbarer Vorgang) der „Sprachaneignung unter Migrationsbedingungen“ zu nähern. Hier wird auch einschlägige Literatur zu Verstehen/Verständigung bzw. wissenschaftlichen Modellen dazu referiert.

Die umfangreichen Kapitel 5-8 (insgesamt ca. 175 Seiten) sind der von der Autorin durchgeführten empirischen Studie an zwei Kindergärten in München bzw. Arnsberg gewidmet:

Kapitel 5 beschreibt die Methoden (Teilnehmende Beobachtung: 4 Wochen pro Kindergarten; Interview und Expertengespräch: informelle und zwei „episodische Interviews“; sowie Videoaufnahmen von Kommunikationen unter Kindern: 2x4 Aufnahmen von 2 (einmal 3) Kindern von insgesamt 227 Minuten Dauer).

Kapitel 6 beschreibt die beiden Kindergärten. Die Vorgehensweise ist nach Aussage der Autorin an der „focused ethnography“ orientiert.

Kapitel 7 stellt die Ergebnisse der Arbeit vor, getrennt nach der Videountersuchung, der teilnehmenden Beobachtung und den durchgeführten Interviews. Die Videoaufnahmen wurden mithilfe des Programms ELAN analysiert; die verschiedenen verbalen und nonverbalen Interaktionsstrategien werden ausführlich, auch anhand von Beispielen, dargestellt. Ein Abschnitt (7.1.1.1) behandelt die grundlegende Struktur der Interaktionen (solche zwischen den Kindern bzw. den Kindern und der Betreuerin, sowie allfällige verbale Produktionen im Zeitablauf der Aufnahme) mithilfe entsprechender Visualisierungen des Programms ELAN, weitere die verbale und nonverbale Gestaltung von Kontaktversuchen bzw. von Übergängen zwischen gemeinsamem und getrenntem Spiel der Kinder (7.1.1.2), sowie die Gestaltung von Interaktionen zwischen den Kindern (7.1.1.3). Die zahlreichen wiedergegebenen Transkripte werden ausführlich analysiert und die Ergebnisse abschnittweise zusammengefasst. Anschließend werden die Ergebnisse der teilnehmenden Beobachtung vorgestellt.

Kapitel 8 beschreibt die „zentralen Ergebnisse“ nochmals übersichtlich, führt eine „Methodenreflexion“ durch und präsentiert „Zusammenfassung und Fazit“. Der letzte Abschnitt enthält auch kurze Handlungsvorschläge für die Behandlung der Sprachenvielfalt im Kindergarten. Der von ihr kritisierten Defizitsicht auf Kinder von Migrant_innen stellt die Autorin folgende Feststellung entgegen: „Es konnte festgestellt werden, dass viele Kinder über ausgebaute kommunikative Mittel verfügen – auch wenn die Kenntnisse in Wortschatz, Grammatik und Syntax (noch) nicht so weit fortgeschritten sind.“ (S. 272). Es sei wichtig, für die Verbesserung der Sprachkompetenzen auf diesen von den Kindern bereits erbrachten Leistungen aufzubauen.

Ein Literaturverzeichnis schließt das Buch ab.

Diskussion

Das Buch zerfällt thematisch in zwei Teile: Der erste (Kapitel 2-4) ist eine Aufarbeitung der Diskussionen und Auseinandersetzungen um Ein- bzw. Zuwanderung nach Deutschland, allerdings VOR der großen Flüchtlingswelle 2015 (die dem Buch zugrundeliegende Dissertation wurde 2013 abgeschlossen). Er gibt einen Überblick über die wissenschaftliche Behandlung von Migration, Integration und Multikulturalität; dabei neigt die Autorin dem Konzept des Multikulturalismus zu, der für ein gleichberechtigtes Miteinander verschiedener Kulturen in einem Staat ohne Assimilationsdruck argumentiert. Zu diesem Teil rechne ich auch Kapitel 4 zur Verständigung im Kindergarten, weil diese zur Mehrsprachigkeit in Verbindung gebracht wird. Dieser Teil des Buchs ist zugleich wissenschaftlich analytisch als auch sozial und politisch appellativ.

In diesem Buchteil kann der Autorin zum Unterkapitel „Islamfeindlichkeit“ zwar zugestanden werden, dass in vielen Diskussionen und Texten Muslim_innen aufgrund von Falschinformationen oder Vorurteilen tatsächlich als „kohärente Gruppe konstruiert“ und eher negativ konnotiert werden (S. 55). Sie bleibt aber in ihrer eigenen Darstellung vielfach in dieser Vorstellung einer kohärenten Gruppe und eines kohärenten Islam, ebenso wie in der pauschalierenden Vorstellung einer kohärenten negativen Einstellung vieler Deutscher gefangen, z.B. wenn sie Todorov zitiert: „Erstens werde die muslimische Bevölkerung auf den Islam reduziert, zweitens werde der Islam auf den Islamismus reduziert und drittens dieser wiederum auf den Terrorismus.“ (S. 56). Wäre diese Behauptung tatsächlich eine angemessene Situationsbeschreibung, würde der Alltag in Deutschland wesentlich anders aussehen als er tatsächlich ist. Es ist auch sicherlich wichtig, herauszustellen, dass es viele Vertreter_innen eines demokratiekompatiblen Islam gibt. Jedoch sollte bei Fragen wie der nach der Verfassungstreue (als mögliches künftiges Definitionskriterium für Angehörige eines demokratischen multikulturellen Staates) doch diskutiert werden können, inwieweit jemand, der gegenüber der Demokratie einen Gottesstaat bevorzugt, eine solche Treue tatsächlich herstellen kann. Und man darf der Autorin auch die Frage stellen, ob sie im Rahmen des Multikulturalismus eine bezüglich der Menschenrechte gespaltene europäische Gesellschaft akzeptieren würde: Denn die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ formuliert: „Es ist die Pflicht des Einzelnen, der Gesellschaft und des Staates, dieses Recht zu schützen und es ist verboten, Leben zu nehmen, es sei denn aus einem von der Scharia vorgeschriebenen Grund“ (Artikel 2a). Auch das Recht auf freie Meinungsäußerung gilt wie alle anderen dort formulierten Freiheiten nur, solange diese nicht die Grundsätze der Scharia verletzt (Artikel 22a; vgl. http://www.islamdebatte.de/islamische-schluesseltexte/kairoer-erklaerung-der-menschenrechte-im-islam/ ).

Ganz allgemein, nicht nur auf Varianten des Islam gezielt: Die relativ religionsunabhängigen Demokratien geraten im Dialog mit Fundamentalist_innen, die für einzelne alltägliche Handlungen „direkt von Gott eingesetzte Regeln“ streng befolgt sehen wollen, ins Hintertreffen, weil sie Argumenten dieser Absolutheit wegen ihrer säkularen Grundhaltung nichts entgegenzusetzen haben. Fundamentalist_innen gibt es freilich in vielen Religionen, am deutlichsten sichtbar (gemacht) werden sie aber derzeit im Islam. Solche strengen religiösen Vorschriften können auch die Arbeit in Kindergarten und Schule beeinträchtigen, wenn sie durch Eltern dorthin getragen werden.

Aus diesen Gründen sollte Europa die Personen, die sich für einen europäischen, selbst- und textkritischen Islam einsetzen, ebenso wie interreligiöse Dialoge deutlicher unterstützen.

Die Autorin verwendet Stereotype der Befürworter einer multikulturellen Gesellschaft, ohne sie wissenschaftlich-textkritisch zu hinterfragen: So zitiert sie Karakasoglu mit der Ansicht, „Multikulturalität“ und „multikulturelle Gesellschaft“ würden derzeit allein im „Giftschrank der Politik“ vorkommen, obwohl sie doch nur „angemessene Zustandsbeschreibungen“ und keine Ideologien beschrieben (S. 58). Und sie verwendet pauschale Stehsätze aus der deutschen Politik, wenn sie auf die Feststellung „In ganz Europa lässt sich eine zunehmende Islamfeindlichkeit und Stimmung gegen Ausländerinnen und Ausländer sowie Minderheiten und Sinti feststellen (Todorov 2010: 20).“ (S. 60f) Quasi als Antwort gibt sie: „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Herausforderung für alle Beteiligten – daher müssen möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen in den Diskurs eingebunden werden, damit ein gesellschaftlich tragbarer Konsens entstehen kann. In den letzten Jahren scheint die Mehrheitsbevölkerung an diesem Diskurs nicht ausrechend beteiligt gewesen zu sein. So konnte sie ihre Befürchtungen und Ängste nicht genügend einbringen und Antworten für den Umgang mit ihnen finden. Es erscheint wichtig, dieses Versäumnis in den nächsten Jahren nachzuholen.“ (S. 61). Die Autorin übersieht dabei genauso wie die Politiker_innen, dass kein konstruktiver gesellschaftlicher Dialog zustandekommen kann, wenn einer Seite ausschließlich emotionale Beweggründe unterstellt werden, die sie nach Akzeptanz der offenbar rationalen Argumente der anderen Seite sicher möglichst schnell abbauen werde. Rationale Diskurse, wie z.B. bezüglich notwendiger Maßnahmen zum Erhalt des Sozialstaats, zu einer ökonomischen und ökologischen Planung der gesellschaftlichen Entwicklung (dazu würde etwa ein Einwanderungsgesetz beitragen) sind in der gesamten Migrationsdebatte leider kaum zu finden.

In Kapitel 4 („Verständigung im Kindergarten“) formuliert Epping: „Mutter und Ritter (2008) gehen daher davon aus, dass für Mehrsprachigkeit nicht der Grad der Perfektion der formalen Sprachbeherrschung, sondern der Gebrauchswert in unterschiedlichen Handlungskontexten entscheidend ist.“ (S. 79). Sieht man diesen Satz als Aussage über das Sprachverhalten der Kinder, beschreibt er einen Faktor der kindlichen Entscheidungen bezüglich der Bewertung der ihm zur Verfügung stehenden Sprachen. Sieht man ihn als Aussage über die Bildungsziele, wäre er fatal: Die bloße Feststellung, jemand könne sich ja eh gut verständigen, aber ihm/ihr fehlten nur die entsprechenden grammatischen Kompetenzen, ist bezüglich des Zugangs zu höherer Bildung und zum Arbeitsmarkt im Allgemeinen ein Negativurteil. Solcherart mehrsprachig „gebildete“ Kinder würden von der Bildungsinstitution Kindergarten um ihre Zukunft betrogen, weil ihnen nicht vermittelt wurde, dass gute Sprachkenntnisse und insbesondere die gute Kenntnis des Deutschen die Voraussetzung für eine tatsächliche Integration in den Arbeitsmarkt sind. D.h., dass einem solchen Konzept der „Mehrsprachigkeit“ entsprechende pädagogische Abstriche bezüglich der Kompetenzen in einer oder zwei Sprachen zu Lasten der Kinder gehen würden.

Der andere Teil des Buchs ist eine interessante empirische Studie zu kindlichen Interaktionsstrategien im Kindergarten. Die Autorin begründet sie richtigerweise damit, dass die Forschung sich derzeit auf den „Spracherwerb von Kindern, die sich die Landessprache erst in den Bildungsinstitutionen der Aufnahmegesellschaft aneignen“ (S. 106) konzentriere und die umfassenderen, auch nonverbale Mittel enthaltenden Strategien zur Herstellung von gegenseitigem Verständnis ignoriere. Allerdings verfehlt dieser Teil das angekündigte Thema „Verstehen und. Verständigung im multikulturellen Kindergarten“, weil die Autorin zu den Sprachkompetenzen bzw. Muttersprachen der Kinder keine Information gibt. Zu den Themen „Mehrsprachigkeit“ bzw. „multikultureller Kindergarten“ gibt es nur je einen kurzen Abschnitt (7.2.1.3 und 7.2.2), deren Inhalte offenbar aus der teilnehmenden Beobachtung stammen, die aber keine Beispiele bieten.

Im Ergebnisteil zur grundlegenden Struktur der aufgenommenen Interaktionen im Zeitablauf der Aufnahme (7.1.1.1) sind die ELAN-Ausdrucke leider sehr klein geraten und die ursprünglich farbigen Darstellungsbalken im Schwarz-Weiß-Druck kaum zu identifizieren.

Alles in allem sind die Ergebnisse – verglichen mit normalen Interaktionserfahrungen mit Kindern – nicht überraschend. Es ist aber schön, dass die einzelnen Strategien hier einmal objektiv nachgewiesen und im Kontext beschrieben werden.

Fazit

Ein Buch, das den Leser_innen eine parteiische Diskussionsgrundlage zu Zuwanderung, Integration und Multikulturalismus (erster Teil) und wichtige Informationen bzw. Forschungsergebnisse zu einer umfassenden Beurteilung von Interaktionen im Kindergarten (zweiter Teil) bietet. Während der erste Teil als wissenschaftliche Arbeit nicht vollständig akzeptabel ist (zu viele psychische, soziale, politische, ökonomische und ökologische Bereiche bzw. Faktoren werden nicht dargestellt; Multikulturalismus wird zu positiv dargestellt), bietet der zweite Teil Nachweise kindlicher Interaktion, die als Grundlage für eine alters- bzw. entwicklungsgemäße Sprachförderung dienen können.

Summary

The book offers a biased basis for discussion on migration, integration and multiculturalism (first part) and important information and research results which help to understand and evaluate interactions of children in kindergarten (second part). The first part is partially biased in favor of multiculturalism; it lacks too much areas and their factors, e.g. psychic, social, political, economic and ecological ones as that it could be taken as completely scientific. The second part contains valuable proofs of interaction between children which can serve as a source for an age- and development-adequate language furtherance.


Rezensent
ao. Prof. i.R. Dr. Franz Dotter
Sprachwissenschaftler, Universität Klagenfurt
E-Mail Mailformular


Alle 80 Rezensionen von Franz Dotter anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Franz Dotter. Rezension vom 21.09.2016 zu: Clara Epping: Sprachliche Interaktion im multikulturellen Kindergarten. Eine videogestützte ethnographische Studie. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2016. ISBN 978-3-8309-2988-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21231.php, Datum des Zugriffs 19.09.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung