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Orna Donath: Wenn Mütter bereuen #regretting motherhood

Cover Orna Donath: Wenn Mütter bereuen #regretting motherhood. Albrecht Knaus Verlag (München) 2016. 272 Seiten. ISBN 978-3-8135-0719-5. D: 16,99 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 22,90 sFr.

Aus dem Englischen von Karlheinz Dürr und Elisabeth Ranke in Zusammenarbeit mit Margret Trebbe-Plath.
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Thema

Die israelische Soziologin Orna Donath wendet sich einem Phänomen zu, das in Israel ebenso aber auch in Deutschland bis dato kaum erforscht wurde: die Reue von Müttern, überhaupt Mutter geworden zu sein. Sie berichtete erstmals 2015 in einer international anerkannten Zeitschrift von ihren Befunden. 2016 ist ein Buch von ihr auf Deutsch erschienen und hat hierzulande für heftige Diskussionen gesorgt. Viele LeserInnen fragen sich wohl, ob das denn sein kann, dass Mütter es bereuen, je Mutter geworden zu sein. Donath liefert dafür klare Belege. Sie kann mit ihrer Studie allerdings nichts über die Verbreitung dieses Gefühls unter Müttern sagen. Ihr empirisches Material besteht aus narrativen Interviews mit insgesamt 23 Frauen, die zwar ein breites Spektrum der israelischen Gesellschaft abbilden, aber genau deshalb für ein Gespräch ausgewählt wurden, weil Donath von ihnen im Vorfeld erfuhr, dass sie ihre Mutterschaft bereuten (S. 19).

Wer meint, man könne ihre Ergebnisse als exotische Befunde aus einer fernen Kultur abtun, sei darauf verwiesen, dass eine aktuelle Studie des britischen Meinungsforschungsinstituts YouGov, das auch in Deutschland Befragungen durchführt, findet, dass sich in Deutschland 19% aller Väter und 20% aller Mütter gegen ein Kind entscheiden würden, wenn sie die Entscheidung noch einmal treffen könnten. Für YouGov ist damit belegt, dass in Deutschland rund ein Fünftel der Eltern bereuen, Eltern geworden zu sein. Über 50 % der Frauen und Männer äußern zudem Verständnis für die Haltung der von Donath befragten Mütter (vgl. https://yougov.de/news/. Donath bricht mit ihrer Veröffentlichung sehr bewusst das Schweigen über ein Tabu. Sie möchte, dass die Öffentlichkeit (endlich) zur Kenntnis nimmt, dass Mutterschaft nicht für jede Frau ein happy end hat.

Aufbau und Inhalt

In der Einleitung stellt Donath klar, was sie darunter versteht, dass Mütter ihre Mutterschaft „bereuen“: Es geht um die (bittere) Erkenntnis dieser Mütter, dass es ein Fehler war, überhaupt Mutter geworden zu sein. Donath grenzt diese Haltung einerseits von der verbreiteten Erkenntnis vieler Mütter ab, dass das Muttersein bei allem sprichwörtlichen „Mutterglück“ auch eine Schattenseite hat. Sie will die Reue der von ihr befragten Mütter auch nicht mit den (konstruktiven) Strategien vieler Mütter gleichgesetzt wissen, sich immer wieder aufs Neue mit ihrer Mutterschaft zu arrangieren.

Im Kapitel 1, das Donath überschreibt mit: „Wege zur Mutterschaft: Das Diktat der Gesellschaft gegen die Erfahrungen der Mütter“ befasst sie sich mit der zumindest in Israel verbreiteten Erwartungen an Frauen, dass diese sich Kinder wünschen und bereit sein sollten, ihr Leben in den Dienst ihrer Kinder zu stellen. Anhand von Interviewausschnitten identifiziert Donath zwei Argumentationsstränge, auf denen diese Erwartungen an Frauen beruhen: Einer dieser Stränge besteht aus einem Rekurs auf die vermeintlich biologische Bestimmung der Frau zur Mutter. Einen zweiten sieht Donath in einem „neoliberalen, kapitalistischen und postfeministischen“ Argumentationsstrang, der die Tatsache, dass Frauen heute mit dem Mutterwerden auf viele andere ihnen prinzipiell offen stehende Entwicklungsmöglichkeiten verzichten, anerkennt und als gänzlich unproblematisch hinstellt. Schließlich sei, so würde hier argumentiert, die Entscheidung zur Mutterschaft heute ein freiwilliger Entschluss von Frauen.

Mit ihrem Interviewmaterial kann Donath demgegenüber verdeutlichen, dass auf jungen kinderlosen Frauen im pronatalistischen Israel ein ausgeprägter Konformitätsdruck lastet. So kommt Donath zu dem Schluss, die Gesellschaft „diktiere“ die Mutterschaft.

Die Partner bzw. Väter befragte Donath nicht. Deren Haltung wird auch in den ausgewählten Interviewausschnitten der Mütter kaum sichtbar. Die Väter werden von Donath nur als Komplizen der pronatalistischen Gesellschaft in den Blick genommen.

Das Kapitel 2 trägt den Titel „Forderungen und Ansprüche an die Mutterschaft: Wie Mütter aussehen, handeln und sich fühlen sollen“. In diesem Kapitel spezifiziert Donath die gesellschaftlichen Erwartungen an Mütter. Diese Erwartungen reichen weit über das Gebären hinaus. Donath belegt mit Zitaten, dass die von ihr befragten Mütter, genau wissen, was sie fühlen sollen: Mutterglück. Stattdessen aber fühlen sie Reue. Die Mütter bemühen sich, das zu fühlen, was sie fühlen sollen, weil sie sich selbst oft für eine „schlechte“ Mutter halten, wenn sie über ihre Kinder nicht glücklich sein können. Donath arbeitet anhand von Zitaten heraus, dass viele der „bereuenden“ Mütter ihre Kinder trotz der Ablehnung ihrer Mutterschaft lieben und aufs Beste versorgen, während sie es doch hassen, Mutter geworden zu sein.

Das Kapitel 3 „Regretting Motherhood: Wäre ich doch niemals Mutter geworden!“ wird von einem Abschnitt eingeleitet, der betont, dass sich in der Reue der Mütter eine nonkonforme weibliche Identität manifestiert. Donath belegt mit Interviewpassagen, dass die befragten Mütter zu dieser unangepassten Identität aber selten stehen können. Ihre Reue ließe sie vielmehr oft an sich selbst zweifeln und ihre Reue beunruhige sie enorm, weil sie spürten, dass sie sich nicht verständlich machen können und dass sie das Unumkehrbare – ihre Mutterschaft – nicht rückgängig machen können.

Im Kapitel 3 geht Donath auf einen weiteren gesellschaftlichen Diskurs ein, der Frauen in die „Falle“ (S. 133) der Mutterschaft lockt: Frauen werde versprochen, durch das Gebären und Aufziehen von Kindern von einem „defizitären“ zu einem „vollkommenen“ Wesen zu werden. Dagegen setzt Donat Interviewpassagen, in denen die von ihr befragten bereuenden Mütter sich keineswegs als „vollkommene“ Wesen wahrnehmen, sondern vielmehr ihren Traumata, Verlusten und ihrem Gefühl, als Mütter die Verantwortung nie loszuwerden, Ausdruck verleihen. Die Reue, die die von Donath befragten Mütter an den Tag legen, ist nach Donath gesellschaftlich unerwünscht. Entsprechend sprechen die Mütter nur selten über dieses Gefühl. Dabei ist Donath sicher, dass die bereuenden Mütter ihrem Umfeld und letztlich der ganzen Gesellschaft viel zu sagen hätten: Ihre Erfahrung, dass Mutterschaft keineswegs für alle Frauen Glück bedeutet, beinhalte eine wichtige Information, insbesondere für noch kinderlose Frauen.

Im Kapitel 3 thematisiert Donath auch, dass gesellschaftliche Instanzen zögernden jungen Frauen suggerieren, sie würden es später bereuen, wenn sie nicht Mütter würden. Donath bezeichnet diese Drohung als „Machtinstrument“ (S. 84) in den Händen der Geburtenpolitik.

Kapitel 4 „Erfahrungen von Mutterschaft und Reue: Wie Frauen mit einem unerlaubten Gefühl leben“ macht anhand vieler Interviewzitate deutlich, dass viele der befragten Frauen, mit der Mutterschaft einen Verlust ihrer bisherigen Identität, oft auch ihrer bisherigen Beziehungen, Körperlichkeit und Kreativität, ja ihrer physischen und mentalen Gesundheit erleben. Donath beklagt, dass der Mythos vom happy end des Mutterwerdens weiter Bestand hat. Die Erfahrung „sinnloser Verluste“ (S. 140) betrachtet Donath als Hauptkomponente der Reue von Müttern. Donath zitiert eine ganze Reihe von Müttern, die zwar ihre Mutterschaft bereuen für ihre Kinder aber dennoch mit großem Verantwortungsbewusstsein sorgen.

Donath sieht die Artikulation der Reue als einen ersten Schritt von Müttern, ihr Recht auf Anerkennung einzufordern und zurückzugewinnen, Anerkennung nicht nur als moralische Frau, sondern auch als Mensch mit eigenen Gefühlen, Interessen und Wünschen. Donath sieht die bereuenden Mütter mit einer doppelten Aufgabe belastet, einerseits die, ihre Kinder entgegen manchem Verdacht gut zu versorgen, und andererseits selbst mit dem Widerspruch zwischen Wunsch und Wirklichkeit in ihrem Leben zurechtzukommen. Auf wenigen Seiten behandelt Donath auch das Thema der „fehlenden“ Väter. Sie beklagt, dass Väter, die für ihre Kinder nicht da seien, wenig Aufmerksamkeit erregten, Mütter dagegen, wenn sie auch nur eine Fantasie vom Verschwinden entwickelten, gebrandmarkt und verunglimpft würden.

Im Kapitel 5 „Wer bist du Mama? Regretting Motherhood zwischen Schweigen und Reden“ rekonstruiert Donath, wie sich die bereuenden Mütter mit der heiklen Frage auseinandersetzen, wem sie von ihren Gefühlen erzählen können. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage, ob Mütter um jeden Preis verhindern müssen, dass ihre Kinder etwas von ihrer Haltung erfahren oder ob sie ihren Kindern sogar Offenheit in dieser Frage schuldig sind. Donath belegt an Hand mehrerer Beispiele, dass jede Mutter versucht, ihren eigenen Weg zwischen dem Verbalisieren und dem Verschweigen der Reue zu finden. Manche wollen ihre Kinder davor schützen, sich mit der Reue ihrer Mütter auseinandersetzen zu müssen, wollen die Bindung zu ihren Kindern nicht riskieren oder sich selber vor Vorwürfen schützen und schweigen deshalb lieber. Einige Mütter aber meinen, insbesondere ihren Töchtern schuldig zu sein, ihnen die negative Seite der Mutterschaft rechtzeitig zu vermitteln. Diese Mütter wollen ihre Töchter davor warnen, das Mutterwerden auch in der nächsten Generation gedankenlos fortzusetzen.

Im letzten Kapitel, das unter dem Titel „Mütter – Subjekte: Was uns Reue über die Lage von Müttern sagen kann“ steht, befasst sich Donath mit der Lage von Müttern im Allgemeinen. Hierzu werden in der deutschen Ausgabe deutsche Statistiken herangezogen. Donath kommt es darauf an, dass Frauen ggf. zugestanden wird, dass sie auch unter günstigsten Bedingungen keine Kinder haben wollen. Ihrer Auffassung nach hat die aktuelle Verbindung des Patriarchats (mit seinem Drängen auf Mutterschaft) und des Kapitalismus (mit seinem Drängen auf ständigen Fortschritt) in vielen westlichen Gesellschaften ein neues binäres System hervorgebracht, in dem Frauen wiederum die Freiheit genommen wird, den eigenen Lebensweg zwischen privatem Glück und beruflicher Entwicklung zu bestimmen.

Donath plädiert dafür, dass Frauen, die keine Kinder wollen, und Mütter, die es bereuen, je Mutter geworden zu sein, sich mutig zu ihrer Haltung bekennen und so die leeren gesellschaftlichen Versprechen, dass Mutterschaft das höchste Glück aller Frauen sei, Lügen strafen.

Donath fordert, dass Frauen zugestanden wird, dass sie aus ihrer Perspektive als rationale Subjekte Kosten und Nutzen von Kindern erwägen und sich gegebenenfalls auch gegen Kinder entscheiden. Andernfalls blieben sie weiter Objekte, die dem Leben eines anderen dienten. Wenn Gesellschaften die Reue von Müttern reflexartig als „abstoßende Rationalität abstempeln“, zeige sich, dass Müttern das Recht abgesprochen werde, über ihr Schicksal zu bestimmen. Sie resümiert: „Wieder und wieder werden Mütter als Objekt in Diensten anderer behandelt, das nicht einmal für einen Moment innehalten darf, um den eigenen Status zu hinterfragen.“ (S. 248). Aus Donaths Sicht braucht es unbedingt eine „Neubewertung der gesellschaftlichen Forderung, emotionale Rationalität vor der Familienhaustür abzulegen“. Sie ist der Auffassung, dass die Reue von Müttern ein wichtiger Hinweis darauf ist, dass Frauen sich informiert und bewusst zur Mutterschaft entscheiden sollten.

Diskussion

Nach dem Lesen habe ich mich gefragt, ob der Druck auf junge Frauen, Kinder zu bekommen, in Deutschland ähnlich groß ist wie in Israel und wie das Umfeld von Müttern in Deutschland wohl auf Mütter reagiert, die es bereuen, Mutter geworden zu sein. Die Situation von Frauen im pronatalistischen Israel ist meines Erachtens mit der in Deutschland nur teilweise vergleichbar. In Deutschland von einem Diktat zur Mutterschaft zu sprechen, wäre wohl übertrieben. Die Frage aber steht im Raum, ob nicht auch in Deutschland Frauen mit fragwürdigen Glücksversprechen zur Mutterschaft verführt werden.

Auf der Basis unserer eigenen Gespräche mit Frauen und Männern zu ihren Wegen in die Elternschaft möchte ich bezweifeln, dass Ehemänner bzw. Partner sich in Deutschland regelmäßig zu Fürsprechern einer Familiengründung bzw. -erweiterung machen. Angesichts enorm gesteigerter Erwartungen an die Versorgungsleistungen von Eltern und mit Blick auf die Auflösung der klassischen Familienrollen und die hohen Trennungs- und Scheidungsquoten haben in Deutschland auch viele Männer Angst vor der großen Verantwortung für Kinder.

Allzu leichtfertig geht Donath meines Erachtens auch davon aus, dass Kinder entweder die Folge eines Kinderwunsches oder eines pronatalistischen Konformitätsdrucks sind. Oft genug sind sie einfach die unbeabsichtigte Folge von Sex. Dies bleibt bei Donath gänzlich unerwähnt (vgl. dazu: http://w-cornelissen.de und www.dji.de/wege_in_die_elternschaft )

Donath verweist an mehreren Stellen auf die starken Parallelen zwischen den kinderlosen Frauen, die nicht Mütter werden wollen, und den Müttern, die ihre Mutterschaft bereuen. Diese beiden Gruppen von Frauen stimmen zweifellos darin überein, dass sie beide Mutterschaft ablehnen. Donath lässt unerwähnt, dass die moralische Bewertung dieser beiden Gruppen zumindest in Deutschland stark divergiert: In vielen Milieus sind Frauen, die kinderlos bleiben wollen, heute breit akzeptiert. Der gesellschaftliche Konsens geht dahin, dass niemandem gegen seinen Willen Mutterschaft zugemutet werden sollte. Ganz anders aber sieht die Beurteilung von Müttern aus, die ihre Mutterschaft hassen. Von diesen Müttern wird – im Gegensatz zu den Vätern – tatsächlich auch in Deutschland erwartet, dass sie ihre Lebenswünsche zurückstellen, um im nötigen Umfang für ihre Kinder da zu sein. Mütter, die es bedauern, je Mutter geworden zu sein, werden in Deutschland viel kritischer gesehen als kinderlose Frauen, die keine Kinder wollen, weil wir uns in Deutschland große Sorgen um deren Kinder machen. Für die Entwicklung dieser Kinder sehen wir ihre Mütter – kaum ihre Väter – in der Verantwortung.

Fazit

Donaths Verdienst ist es, einer bis dato ignorierten Gruppe von Müttern öffentlich Gehör zu verschaffen, den Müttern, die es bereuen, je Mutter geworden zu sein. Dies ist ihr, glaube ich, hervorragend gelungen. Sie hat auch deutlich gemacht, dass den Erfahrungen dieser Mütter eine gesellschaftskritische Bedeutung beizumessen ist: Sie können zum Anlass genommen werden, zu reflektieren, in welche Zwickmühle Frauen geraten, wenn sie in die Mutterschaft gedrängt werden oder einfach „mit dem Strom schwimmen“, dann aber dem gängigen Leitbild der glücklichen Mutter nicht gerecht werden (können). Die ausführlichen Zitate aus den Interviews vermitteln einen lebendigen Eindruck von den Erfahrungen dieser Frauen.

Donaths Buch verdient auf jeden Fall Aufmerksamkeit und regt an zu weiterer Forschung an. Eine große Stärke Donaths Buches liegt darin, dass sie Mütter, die andernorts kaum wagen, ihre negative Haltung gegenüber der Mutterschaft zu artikulieren, ausführlich zu Wort kommen lässt. Das Phänomen der Reue von Müttern wird auch für Laien sehr eingängig dargestellt.


Rezensentin
Dr. habil. Waltraud Cornelißen
Homepage w-cornelissen.de
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Zitiervorschlag
Waltraud Cornelißen. Rezension vom 16.09.2016 zu: Orna Donath: Wenn Mütter bereuen #regretting motherhood. Albrecht Knaus Verlag (München) 2016. ISBN 978-3-8135-0719-5. Aus dem Englischen von Karlheinz Dürr und Elisabeth Ranke in Zusammenarbeit mit Margret Trebbe-Plath. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21234.php, Datum des Zugriffs 24.07.2017.


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