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Peter Seyferth (Hrsg.): Den Staat zerschlagen! Anarchistische Staatsverständnisse

Cover Peter Seyferth (Hrsg.): Den Staat zerschlagen! Anarchistische Staatsverständnisse. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2016. 306 Seiten. ISBN 978-3-8329-7986-7. D: 49,00 EUR, A: 50,40 EUR, CH: 69,90 sFr.
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Thema

Rüdiger Voigt ist der Herausgeber der Buchreihe „Staatsverständnisse“, deren selbstgestellte Aufgabe es ist, den Staat aus der Perspektive bestimmter Denker_Innen oder Theorieschulen vorzustellen. In diesem Rahmen hat Peter Seyferth einen Sammelband veröffentlicht. Die Autor_Innen des Bandes „Den Staat zerschlagen! Anarchistische Staatsverständnisse“ wenden sich in 13 Beiträgen verschieden anarchistischen Konzepten zu, die zum Staat entwickelt wurden.

Entstehungshintergrund

Staatlichkeit zu überwinden, ist das Credo jeden anarchistischen Strebens. Innerhalb der heutigen öffentlichen Debatten ist diese Zielsetzung aber kaum mehr thematisierbar. Anarchismus war auch früher schon selbst in der Linken meist bloß ein Ansatz unter vielen. Er konnte in den vergangenen Jahrzenten aber noch etwas leichter diskutiert werden. Einerseits scheint der „Fortschritt“ in eine staatenlose Gesellschaft aufgrund der globalen politischen Entwicklungen ferner denn je. Das von Fukuyama prognostizierte „Ende der Geschichte“ und die damit verbundene weltweite Durchsetzung der liberal wirtschaftenden Demokratie sind nicht eingetreten. Kapitalistisches Wirtschaften wird zwar kaum noch in Frage gestellt. An den Beispielen Russlands oder Chinas lässt sich aber nachvollziehen, dass die teleologischen Fortschrittsversprechen der freien Marktwirtschaft keinesfalls an ein liberales Regierungsprogramm gebunden sein müssen. Die globalen Alternativen zur liberalen Marktwirtschaft sind derzeit nicht utopisch. Im Gegenteil: An den Grenzen der westlichen Staaten erstarken einerseits autoritäre kapitalistische Regime, wie in Russland, China oder der Türkei und anderseits der radikale Islamismus in seinen verschiedenen politischen Ausformungen. Vor dieser Kulisse können die westlichen Staaten wie Bastionen erscheinen, in denen zumindest einige freiheitliche Zugeständnisse an die Individuen aufrechterhalten werden. Es wird auch in linken Kreisen diskutiert, ob es in unserer Zeit nicht progressiv sein könnte, liberale Staaten zu konservieren.

Das ist wahrscheinlich aber bloß einer der Gründe weshalb der Anarchismus auch in der Linken seit einiger Zeit von noch stärkerer Marginalisierung betroffen ist. Im Kern aller libertären Denkhaltungen steht eine utopische Vision: Die Vorstellungen des herrschaftsfreien Zusammenlebens unter Gleichen, der Gewaltlosigkeit der Menschen untereinander, vielleicht sogar gegenüber der Natur und der absoluten Freiheit des Individuums. Es sind heutzutage die Unternehmen und der Staat, die an die Kreativität der Einzelnen jenseits des strikt Rationalen appellieren. Allerdings scheint gerade die neue Linke immer stärker auf ihre utopisch-kreativen Sichtweisen und Positionen verzichten zu wollen. Statt auf Erkämpfung individueller Freiheit setzt sie auf reflexive Debatten, auf Kritik individueller Verhaltensweisen und mahnende Pädagogik. Auf den Eingangstüren linker Veranstaltungsorte prangt nicht mehr die pathetische Aufforderung: „Seien wir realistisch: Versuchen wir das Unmögliche“, sondern eine Warnung: „Wir behalten uns vor, bei sexistischem, rassistischem und antisemitischem Verhalten oder diskriminierenden Äußerungen ein Hausverbot auszusprechen.“ Das Subjekt soll nicht befreit, sondern erzogen werden. Dass eine Thematisierung antisemitischer oder sexistischer Tendenzen auch innerhalb der Linken unerlässlich ist, soll nicht in Frage gestellt werden. Die realpolitische Wichtigkeit des Slogans „Nein heißt nein!“, der sich gegen Übergriffe richtet, ist offensichtlich. Allerdings kann man beobachten, dass er sowohl als Direktive für Grundschulkinder, als auch im Zentrum des linken politischen Diskurses funktioniert. Linke Politik strebt heutzutage selten nach ganzheitlicher Umwälzung. Häufig übt sie sich stattdessen in Kontrolle und Sanktionierung von Verhalten, Diskursen und impliziten Machtverhältnissen, oftmals auf eigene Strukturen gerichtet.

In der linken Kultur sind die überschwänglich-romantischen Denkweisen des Anarchismus also inzwischen unpopulär. Wenn politische Theorie noch herangezogen wird, dann eher als modernisierter Marxismus, als reformistischer Sozialismus innerhalb parteipolitischer Diskussionen oder im kritisch-akademischen Bereich, die pragmatischeren und flexibleren poststrukturalistischen Ansätze. Insofern überrascht es nicht, dass der hier besprochene Band zunächst keine politische Diskussion anstrebt, sondern als Teil einer wissenschaftlichen Reihe erscheint, die sich verschiedenen Staatsverständnissen widmet. Trotzdem sind neue Veröffentlichungen zum Anarchismus besonders interessant. Wie gehen sie mit der marginalisierten Stellung um? Werden neue Konzepte ausgearbeitet, die Leben in die anarchistische Diskussion bringen können?

Aufbau und Inhalt

Der Band zum anarchistischen Staatsverständnis fällt gewissermaßen „aus der Reihe“. Anders als in den Ansätzen anderen Ausgaben, suchen die anarchistischen Ideen zum Staat nicht nach dessen Grenzen, Möglichkeiten oder effizienten Wirkmechanismen. Statt sich auf eine Staatsanalyse zu konzentrieren, antizipieren anarchistische Ideen dessen Auflösung.

In der Einleitung problematisiert Peter Seyferth die Besonderheit der anarchistischen Betrachtung des Staats: Zwar gibt es wissenschaftlich arbeitende Autor_Innen, die den Staat analysieren. Dieser wird als Konzentration der Herrschaft verstanden, dessen Verständnis zu seiner Bekämpfung beitragen kann. Staatstheorie ist hier also Mittel zum Zweck. Hinzu kommt, dass der Anarchismus von seinen Anhängern weniger als wissenschaftliche Denkrichtung, sondern als praktisch orientierte Haltung verstanden wird. Er ist keine reine Analyse. Unter „Anarchie“ werden auch verschiedene Lebensführungen oder soziale und politische Entwürfe bezeichnet, die nach Herrschaftslosigkeit streben. Trotzdem ist erkenntnisgerichtete Auseinandersetzung mit der Gesellschaft Teil der anarchistischen Tradition. So kann im vorliegenden Band danach gefragt werden, welche Verständnisse des Staates im Laufe der libertären Geschichte entwickelt wurden.In fünf Abschnitten versuchen die Autor_Innen dies zu beantworten.

Zunächst wird das Thema grundsätzlich über zwei Ansätze angegangen, die sich in der sonst heterogenen anarchistischen Literatur wiederfinden. Einmal wird der Staat als „Entfremdungsmaschine“ verstanden. Die Zentralisierung der Macht spricht den Individuen die Kompetenz ab, sich, ihre Gesellschaft und die Umwelt selbst zu regieren. Zweitens kann der Staat als Kristallisation von Gewalt begriffen werden. Anarchistische Pazifist_Innen und Antimilitarist_Innen lehnen nicht bloß die Ausübung physischer Gewalt durch den Staat ab. Gewalt ist in ihrem Verständnis der eigentliche Zweck des Staates, von dem deshalb keinesfalls ein Erhalt des Friedens und der Gewaltlosigkeit erwartet werden kann. Er ist also zur Gänze abzulehnen.

Die folgenden vier Kapitel verfolgen verschiedene ideengeschichtliche Eckpunkte anarchistischer Staatsauffassung. Zunächst werden vier klassische anarchistische Positionen und Denker vorgestellt. Dabei werden die jeweiligen Bezugnahmen auf den Staat herausgearbeitet. Der oftmals mit Max Stirner in Verbindung gebrachte „Individualanarchismus“ steht kollektiv ausgerichteten, von Proudhon, Bakunin oder Kropotkin entwickelten Konzepten gegenüber. Stirner betrachtet das zunächst gedankliche Konstrukt des Staates als Fessel der Person. Er will ihn durch einen „Verein von Egoisten“ ersetzen. Proudhon lehnt den Staat ab, da seine Regierung ohne Zwang und Herrschaft nicht vorstellbar ist. Bakunin arbeitet die historische, gemeinsame Entwicklung von Kirche als ideologischem und dem Staat als physischem Werkzeug zur Unterdrückung der Volksmassen aus. Kropotkin argumentiert ebenfalls historisch und beschreibt die frühgeschichtliche Entstehung des Staates zur Errichtung von Herrscherkasten.

Im darauf folgenden Abschnitt stellen die Autor_Innen Gustav Landauer und dessen Konzepte vor. Auch deren Bedeutung für den Versuch eines postmodernen Anarchismus wird diskutiert. Der Staat ist für den süddeutschen Revolutionär nicht bloß eine autoritäre Institution, sondern auch ein soziales Beziehungsgeflecht. Die organisierte Herrschaft und Gewalt gründet sich auf wechselseitigem aufeinander bezogenem Verhalten der Menschen. Umbruch kann also nicht einfach durch politische Beseitigung des Staats erreicht werden. Er muss vor allem auch sozial, also durch eine neue Art der alltäglichen Praxis erreicht werden, die außerhalb des staatlichen Zugriffs liegt. An diese Vorstellung knüpfen Denker_Innen an, die anarchistische Positionen durch die poststrukturalistische Philosophie neu denken wollen. Jürken Mümken stellt den Bezug Foucaults zu Landauer her. Auch für diesen manifestiert sich Macht nicht bloß in den großen Zentren der Herrschaft, sondern gerade in den kleinen, sozialen und diskursiven Ereignissen. Der „gouvernementale“ Staat ist kein bloßer Gewaltapparat, sondern setzt seinen Einfluss bei den Individuen und deren Verhältnis zu sich sowie deren Umwelt an. Anarchistisch gelesen, kann das Foucaultsche (und poststrukturalistische) Denken als Präzisierung und Weiterführung der Ideen Landauers verstanden werden und so zu einer reformierten, zeitgemäßen libertären Theoriebildung beitragen, so der Ansatz des sog. Postanarchismus.

Im vierten Abschnitt werden historische soziale und politische Kämpfe behandelt, die anarchistisch geprägt waren. Der erste Aufsatz setzt sich mit jüdisch-russischen Exilantinnen, ihrem Anarchismus und ihrer bis heute relevanten Wirkung auf die westlichen Staaten und deren Sozialpolitik auseinander. Die Erwartungen der Emigrantinnen an die „Neue Welt“ standen im 19. Jahrhundert im krassen Gegensatz zu den nach der Übersiedlung vorgefunden Arbeits- und Lebensbedingungen. In Sweatshops wurde bis zu 60 Stunden in der Woche für einen Lohn gearbeitet, der nicht zum Leben ausreichte. Proteste wurden von der US-amerikanischen Polizei teilweise mit tödlicher Gewalt beantwortet. Die Arbeiterinnen organisierten sich und agierten dann auf der Grundlage eines anarchistischen Syndikalismus, der wieder mit aller Härte durch den Staat bekämpft wurde, der die Interessen der Industriellen wahrte. Diese vor allem mit Emma Goldman in Verbindung gebrachte Bewegung formulierte erstmals Forderungen, die heutzutage fester Bestandteil der amerikanischen oder europäischen Arbeits- und Rechtsnormen sind. Beispiele sind das Verbot von Zwangsprostitution, das Recht auf Verhütung und Familienplanung oder der Achtstundentag.

Helge Döhring untersucht die Bedeutung des Staates innerhalb des anarchosyndikalistischen Denkens und Agierens. Dieser ist hier eine Organisation kapitalistischer Herrschaft und Teil einer antiemanzipatorischen sozialen Gewaltstruktur. Arbeiter und Arbeiterinnen sollen sich in der anarchistischen Gewerkschaft selbst verwalten und dabei, mit der sozialen Revolution als Ziel, ökonomische und politische Kämpfe gemeinsam denken und durchführen. Seinen Durchbruch zur politischen Verwirklichung erlebte der Anarchosyndikalismus in der spanischen CNT, ein oft behandeltes Thema in der anarchistischen Literatur. Sie wurde bereits 1937 von der kommunistischen Bewegung, also noch vor der Machtübernahme Francos zerstört.

Der letzte Abschnitt wendet sich neueren Entwicklungen zu. Zu diesen zählt der Anarchoprimitivismus. In den USA sind staatsskeptische, ökonomisch-liberale Diskurse besonders stark. An diese Tradition schließt der Anarchoprimitivismus an. Der Staat ist hier nicht nur eine abzulehnende Herrschaftskristallisation, sondern Teil einer problematischen Zivilisation, die als ganze abzulehnen ist. Der Fortschritt, die Besiedlung der Erde und die Industrialisierung zerstören die Umwelt und entmündigen die Menschen. Die verschiedenen Denker_Innen dieses Konzepts schreiben dem Staat nicht dieselbe Bedeutung zu. Perlman sieht in diesem die Grundlage für die Zivilisation, Kaczynski ein Instrument der Herrschenden und Zerzan nur ein Symptom der Verhältnisse. Allen gemeinsam ist aber Forderung einer Rückkehr in den Naturzustand, die auch die Abschaffung der staatlichen Strukturen bedeutet.

Im letzten Aufsatz plädiert Uri Gordon für eine Staatstheorie, die den zeitgenössischen, anarchistisch geprägten politischen Bewegungen gerecht wird. Occupy oder die Aufstände des sog. arabischen Frühlings organisierten und agierten zwar ohne Hierarchien und außerhalb öffentlich-staatlicher Institutionen, ihnen fehlte jedoch ein klares Staatskonzept. Deshalb blieben ihre Forderungen reformistisch und ließen sich ohne Schwierigkeiten in die bestehenden Herrschaftsverhältnisse wiedereingliedern. Eine anarchistisches Konzept sollte den Staat weder als bloßes Produkt oder als Überbau der kapitalistischen Klassenherrschaft betrachten, noch die Bedeutung des Ökonomischen für Herrschaftsmechanismen unterschätzen. Außerdem sollte er zwar nicht als absolute, exklusive Machtagglomeration verstanden, gleichzeitig aber auch als die bedeutendste Machtinstitution berücksichtigt werden. Deshalb schlägt Gordon vor, ihn mit den Autoren Glasberg und Shannon als „privilegierten Kreuzungspunkt im Gittermuster gesellschaftlichen Kräfte“ zu sehen, „da letztere dort kondensiert und in durchsetzbare politische Vorgaben umgesetzt werden.“

Diskussion

„Anarchistische Staatsverständnisse“ gibt einen fundierten Einblick in die Sichtweise des Anarchismus auf den Staat. Wichtige klassische Denker_Innen, wie auch neuere Strömungen werden angemessen besprochen. Dabei wird auch eine historische Einführung in das anarchistische Denken geboten, da die Aufsätze das jeweilige Staatsverständnis kontextualisieren. Darin ähnelt das Buch älteren Einführungen wie „Was ist eigentlich Anarchie?“ aus dem Karin Kramer Verlag oder „Anarchie! Idee, Geschichte, Perspektiven“ von Horst Stowasser. Da der Staat im Fokus liegt, oder vielleicht aus dem Wunsch heraus, seltener behandelte Themen zu beleuchten, bleiben einige sonst oft besprochene anarchistisch-historische Bewegungen unerwähnt. Statt der Pariser Kommune, den Matrosen von Kronstadt und der anarchistischen Bauernrevolte in der Ukraine werden die US-amerikanischen, jüdischen Bewegungen und der Primitivismus diskutiert. Darin liegt eine Stärke des Buchs. Meist jedoch folgt es der Linie bekannter Einführungsliteratur und kann dabei „en passant“ Staatskonzepte besprechen.

Die Tatsache, dass die meisten Themen bereits öfters rezipiert wurden, bestärkt die Vermutung, dass sich anarchistisches Denken, Wollen und Handeln in einer Sackgasse befinden. Die meisten, der im Band vorgestellten Denkweisen über den Staat, sind vor allem aus einer ideengeschichtlichen Perspektive interessant. Peter Seyferth erklärt einleitend, dass anarchistisches Denken immer mit politischem oder gesellschaftlichem Handeln oder eigenen Lebensweisen gedacht werden sollte. Zwei der Beiträge liefern interessante und vielversprechende Ansätze zum Versuch, anarchistische Staatskonzepte zu aktualisieren und für zeitgenössisches politisches Handeln nutzbar zu machen. Diese Ideen konnten bisher aber noch nicht zur Grundlage anarchistischer Bewegungen werden. Um den Anschluss an die wissenschaftliche Debatte zu ebnen, wäre eine stärkere Verortung der anarchistischen Ansätze innerhalb weiterer Staatstheorien hilfreich. Zwar entstehen sie oftmals außerhalb des akademischen Normalbetriebs. Dennoch wäre es interessant zu erfahren, ob sie anderen Konzepten kategorisch entgegenstehen oder ob Schnittpunkte auszumachen sind, die eine gegenseitige Befruchtung zulassen.

Fazit

Das Buch arbeitet anarchistische Staatstheorie verständlich und präzise auf. Den Leser_Innen bleibt trotzdem die Frage, wie die vielseitige libertäre Denktradition in unserer Zeit genutzt und umgesetzt werden kann. Vielleicht wäre in einem Folgeband noch deutlicher zu diskutieren, was mit Bakunin und Landauer heutzutage noch zu denken und zu tun sei.


Rezensent
Max Ischebeck
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Zitiervorschlag
Max Ischebeck. Rezension vom 01.09.2016 zu: Peter Seyferth (Hrsg.): Den Staat zerschlagen! Anarchistische Staatsverständnisse. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2016. ISBN 978-3-8329-7986-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21235.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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