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Claudia Equit, Axel Groenemeyer u.a. (Hrsg.): Situationen der Gewalt

Cover Claudia Equit, Axel Groenemeyer, Holger Schmidt (Hrsg.): Situationen der Gewalt. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 418 Seiten. ISBN 978-3-7799-3339-7. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 51,90 sFr.
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Das vorliegende Buch versammelt die Beiträge einer Sitzung der Sektion 'Soziale Probleme und soziale Kontrolle' des 37. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie aus dem Jahr 2014. Fast alle der Beiträge beziehen sich – teilweise kritisch – auf den theoretischen Ansatz von Randall Collins (2011).

Aufbau und Inhalt

Auf der Verlagsseite lässt sich das vollständige Inhaltsverzeichnis einsehen.

Theoretische Perspektiven auf Situationen der Gewalt

Mit einem Beitrag von Collins selbst beginnen die Publikation und der erste Abschnitt zu theoretischen Perspektiven.

Unter dem Titel „Einfahrten und Ausfahrten des Tunnels der Gewalt“ führt Collins seine Thesen zu den Dynamiken der emotionalen Verstrickungen in Interaktionen aus, die entweder zu Gewalt führen oder wo angekündigte Gewalt doch nicht ausbricht. Das neue an seiner Perspektive liegt darin, dass er Gewalt zunächst für unwahrscheinlich hält, weil die Beteiligten in einer direkten Konfrontation zunächst Hemmungen, Angst und psychische Anspannungen überwinden müssten. Collins analysierte zahlreiche Videosequenzen und Fotos von gewalttätige Auseinandersetzungen und stellte fest, dass Personen in Gewaltsituationen sehr „ungenau und inkompetent“ in ihrem Gewalthandeln sind. Selten sei es eine bewusste Entscheidung einzelner, die zu Gewalt führe. Es reiche nicht aus Rassist zu sein oder hoffnungslos, denn viele Menschen, auf die dieses zutreffe, würden trotzdem nicht gewalttätig, da sie die „Barriere aus Konfrontationsanspannung“ selten überwinden: „Gewalt ist so schwierig, weil sie der Neigung unseres Nervensystems widerspricht, mit anderen Intersubjektivität zu etablieren.“ (19) Um diesem Problem zu entgehen, finden gewalttätige Konfrontationen vor allem dann statt, wenn das Opfer schwach ist und emotional dominiert werden kann oder wenn ein Publikum eine kleine Zahl von Gewalttätigen unterstützt. Ob Gewalt eskaliert oder nicht, hängt dabei von diesem Publikum ab, je nachdem ob es jubelt, sich aktiv widersetzt oder gelangweilt ist. Gewaltfördernd sei auch die Distanzierung durch Waffen und eine zunächst verborgene Gewaltabsicht. Der gesichtslose Feind sei am leichtesten zu hassen, ebenso sei geheime Gewalt einfacher. Sobald die Barriere überwunden ist, würden die Menschen aber in einen längeren oder kürzeren „Tunnel der Gewalt“ fahren, in dem Wahrnehmungsstörungen und andere veränderte Bewusstseinszustände eine Rolle spielten, die durch Adrenalin und Cortisol beeinflusst sind. Collins vertritt die Meinung, dass physiologische Informationen durchaus in der Soziologie eine Rolle spielen sollten. Denn nur so könne verstanden werden, wie sich Gewalttäter in die eigenen körperlichen Vorgänge verstricken. Collins untersuchte auch Amokläufe und stellt fest, dass manche Amokläufer Selbstmord machen, weil sie aus dem Tunnel der Gewalt nicht mehr aussteigen konnten. Daneben richtet Collins den Blick auch auf staatlich legitimierte und instrumentalisierte Gewalt. Die Tatsache, dass bei der Polizei und beim Militär Gewaltausübung „trainiert“ werden muss, um die emotionalen Verstrickungen in den Griff zu bekommen, sieht er als Beleg für seine Thesen. Weiter zu erforschen wären nach Collins auch die inneren Dialoge von gewalttätigen Menschen. Mit seiner Behauptung, dass die Eskalation von Gewalt in der Situation vor Ort erst entschieden wird, grenzt sich Collins von seiner Ansicht nach pessimistischen, makrosoziologischen Theorien ab und beansprucht, dass mit einer genaueren Analyse der gewaltfördernden Situationen im Umkehrschluss auch Gewalt verhindert werden kann (38).

Der diesen Ausführungen folgende Beitrag von Equit und Schmidt behandelt „Theoretische Rahmung von (Gewalt-) Situationen“. Hier gehen die Mitherausgeber noch einmal grundsätzlich auf das soziologische Verständnis von „Situationen“ ein, auf ihre Typologie und Empirie. Auch problematisieren sie bereits, dass es keineswegs eindeutig ist, was eine Situation als Gewaltsituation kennzeichnet. Weiterführend weisen sie mit Foucault darauf hin, dass Praktiken der Gewalt und das Erleben von Gewalt historisch variabel sind. Daher hänge es auch von kulturellen Gegebenheiten ab, ob Gewalthemmungen überwunden werden. Es lasse sich daher nicht entscheiden, ob Gewalt „anthropologisch betrachtet“ die Ausnahme oder Regel bildet (62).

Der darauf folgende Artikel des dritten Herausgebers Groenemeyer enthält eine fundierte Kritik an dem Ansatz von Collins. Anders als dieser möchte Groenemeyer die hinter den Situationen liegenden Ordnungen und Strukturen der Gewalt in ihren förderlichen und hemmenden Wirkungen thematisieren. Seine These ist, dass mikrosoziologische Ansätze dazu neigen, den „Aspekt asymmetrischer Beziehungskonstellationen zu einem Gegenstand der situativen Aushandlung zu machen“. Dabei würden „institutionalisierte Status – und Ressourcenungleichheiten“ vernachlässigt (67). Diese würden aber von den Akteuren mit in die Situation gebracht werden. Kritisch weist er darauf hin, dass beispielsweise die Bedeutung von Geschlecht bei Collins keine Relevanz habe. Mehrmals betont Groenemeyer auch die „Wahlverwandtschaften“ zwischen Ordnungen der Exklusion und Ordnungen der Gewalt (70, 79, 101). Collins reduziere Gewalt auf die „sichtbare physische Konfrontation in Interaktionssituationen“, womit beispielsweise strukturelle oder symbolische Gewalt ausgeblendet wird (72). Es sei aber eine wichtige Frage, ob asymmetrische Beziehungskonflikte zu Gewalt führen und in wie weit eine bestimmte soziale Ordnung der Gewalt zu einer verstärkten Häufigkeit von Gewaltsituationen führt, denn diese träten nicht beliebig oder zufällig auf. Es sei strukturell ein großer Unterschied, ob eine Todesstrafe vollstreckt wird, ein Anschlag verübt wird oder eine Wirtshausschlägerei stattfindet, ob eine Demonstration gewalttätig wird oder eine Vergewaltigung stattfindet. Groenemeyer differenziert Gewalt u.a. in die Formen Aufruhr, Gewalt in der Familie, Raub, Hooligans, rassistische Gewalt, Schutzgeld. Gewalt könne Ausdruck von Wut sein, instrumentell eingesetzt werden, ein Ritual der Integration sein oder soziale, ökonomische und moralische Territorien verteidigen (99). Mit bezug auf die historische Kriminalitätsforschung verwirft Groenemeyer die These, dass allein Armut zu Kriminalität führe. Vielmehr lasse sich belegen, dass Situationen zu Gewalt führen, in denen „ein Aufschwung absehbar ist und bereits andere Mitglieder der Gruppe davon profitieren“, man selber aber ausgeschlossen bleibe (81). Die Konzentration von benachteiligten Bevölkerungsgruppen in bestimmten Stadtteilen führe dort zu einem hohen Maß an Gewalt auf der Straße, denn neben dem Mangel an sozialer Kontrolle seien dort auch wenig positive Rollenmodelle und wenig Vertrauen in staatliche Institutionen zu finden. Dort komme es zu einer Subkultur, in der das gewaltfördernde, männliche Konzept der „Ehre“ eine große Rolle spiele (87). Anders als in der übrigen Gesellschaft, in der Gewalt als statusmindernd bewertet wird, fungiere Gewalt dort als ein „Modus der Entwicklung des sozialen Kapitals, das der Differenzierung und Machtgenerierung dient“ (92). Nach Groenemeyer führen Exklusion und Diskriminierung, Fremd- und Selbstethnisierung, soziale Schließung und Entstehung von illegalen Märkten zu Gewalt. Sie entsteht nicht nur aus Frustration und relativer Deprivation, „sondern sie ist in unterschiedlicher Weise an der Aufrechterhaltung des prekären Systems der sozialen Benachteiligung“ beteiligt (98).

Im folgenden Beitrag von Helge Peters geht es um eine „definitionstheoretische Perspektive“ auf Gewalt. Peters bezweifelt, dass der Ansatz von Collins die soziologische Gewaltforschung weiter bringt. Er möchte erinnern an die Forschungen zur Frage der Rekonstruktion von Definitionsprozessen von Gewalt und benennt als Beispiel den Lehrer, dessen Stockhiebe früher nicht als Gewalt eingeschätzt wurden (110). Er meint, der Rückgang der Gewalt könne als Ausdruck der „Sakralisierung der Person“ (116) gewertet werden, auch müsste eine Ausblendung unabsichtlicher und nicht- körperlicher Gewalt, sowie die „Drift“ zur Dramatisierung der Gewalt (Schulhofrangeleien werden zur Gewalt in der Schule) näher untersucht werden ( 122).

Konstruktionen und Deutungen von Gewaltsituationen in organisatorischen Kontexten

Dieser Abschnitt behandelt Themen, die für soziale Professionen besonders interessant sein könnten, da es hier um Interviews und Beobachtungen in Feldern der Jugendarbeit, der stationären Erziehungshilfe, Behindertenhilfe und bei jugendlichen Wohnungslose geht. Hier wurden Fachkräfte nach ihren Gewaltdefinitionen befragt und Konfliktsituationen beobachtet. Vom Ergebnis her, ist aber lediglich die Studie zu Gewaltsituationen in der Heimerziehung hervorzuheben. Hier wurden Fachkräfte zu hypothetischen und tatsächlichen Situationen befragt, die zunächst nicht als Gewalt klar erkennbar waren, da sie als Zärtlichkeit (im Fall sexueller Übergriffe) oder als Therapie verharmlost wurden.

In Anlehnung an Margrit Brückner weisen Friederike Lorenz und Meike Wittfeld („Wenn Kolleginnen und Kollegen gewalttätig werden. Gewalt denken, wahrnehmen, thematisieren“) darauf hin, dass die Macht darüber, welche körperlichen Berührungen und Zugriffe erlaubt sind, durch gesellschaftliche Strukturen festgelegt wird (Geschlecht, Alter, sozialer Status). Mit ihrer Studie berühren sie das sehr sensible Thema im Bereich der Heimerziehung, dass Gewalt dort häufig in der Geschichte (aber auch noch heute) systematisch nicht wahrgenommen wird, weil das Eingeständnis ihres Vorhandenseins existenziell bedrohlich wird. Hier finden die Gewalthandlungen im unscharfen Grenzbereich zu legitimen Handlungen statt, ebenso als verschwiegene einzelne Übergriffe wie auch als legitimierte „Therapie“ (183). Signale von Kindern würden abgetan mit dem Hinweis, es handele sich um schwierige Kinder.

Ordnungen und Rahmungen von Gewaltsituationen/ Dynamiken von Gewaltsituationen

In den folgenden Abschnitten ist die die Studie zu Formen polizeilicher Zwangsanwendung hervorzuheben.

Daniela Hunold („Gewalt in Autoritätsbeziehungen. Formen polizeilicher Zwangsanwendung“) hat Polizistinnen und Polizisten auf Streife begleitet und beobachtet und stellt mit Bezug auf Collins fest, dass die Polizei wenig Bewusstsein für die von ihnen ausgehende Gewalt hat, da häufig in Auseinandersetzungen „Kooperation“ von den Menschen gefordert werde, die beispielsweise festgenommen werden. Es sei aber eigentlich Unterwerfung und Gehorsamkeit, die verlangt werden. Insbesondere im Kontakt zwischen Gruppen junger Männer und männlichen Polizeibeamten sind – so Hunold – zudem soziale Praktiken zu beobachten, „die sich innerhalb des Konzepts der hegemoniale Männlichkeit verorten lassen“ (239). Hier zeige sich eine Art „Kriegermännlichkeit“, die sich auf eine mit Recht ausgeübte Macht und Gewalt berufe. Ganz anders verhielten sich Polizistinnen, die bei diesem „homosozialen Spiel des 'doing masculinity' außen vor“ blieben (241).

Zwei weitere Beiträge thematisieren Amokläufer in der Schule. Andreas Braun weist in Abgrenzung zu Collins darauf hin, dass es bei Schulamokläufen weniger um Emotionen, als vielmehr um Identität gehe, da sich die Amokläufer in einer Weise von der Institution Schule und von den Mitschülerinnen und Mitschülern ausgeschlossen fühlen, dass ihre Identität bedroht wird. Dagegen sieht Vincenz Leuschner zwar Collins These bestätigt, dass sich Täter zunächst verstellen, um eine direkte Konfrontation hinauszuzögern. Allerdings sei von Collins nicht hinreichend beachtet worden, dass viele Täter die Taten vor allem deshalb ankündigen, weil die Aussicht auf Berühmtheit nach dem Tod eine starke emotionale Triebkraft sei (319).

In dem Beitrag Karina Fernandez geht es um Gewalt in Gruppen von jugendlichen Obdachlosen. In den Beobachtungssituationen sieht die Autorin ebenfalls eine These von Collins bestätigt, nämlich dass Gewaltsituationen seltener sind, als gedacht. Sie stellte fest, dass auf der Straße zwar viel über Gewalt geredet wird, dass dagegen aber wenig reale Gewalt zu beobachten war und diese sei zudem dramatisiert worden. Gewaltbereitschaft und das Reden darüber diente hier – so Fernandez – als Beweis der Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Wie im Beitrag von Groenemeyer bereits thematisiert, spielte in diesem Kontext ebenfalls das Konzept des „Respekts“ und der „Ehre“ eine wichtige Rolle.

Zu ähnlichen Ergebnissen in Bezug auf die Tatsache, dass Gewalt auf der Diskursebene von zentraler Bedeutung ist, auch wenn real nicht so viel stattfindet, kommt auch der Beitrag über Gewalt im Arbeitsalltag von Türstehern.

Weiter Beiträge thematisieren Gewalteskalationen in illegalen Organisationen, beim Fußball und in der Familie im ländlichen Raum (sehr kurz).

Daneben finden sich in dem Buch Aufsätze zu den teilweise gewalttätigen Auseinandersetzungen bei dem Treffen der Welthandelsorganisation 1999 und ihre Dramatisierung in den Medien, wie auch über den Soweto-Aufstand 1976, der u.a. durch die Akzeptanz der Demonstranten gegenüber den ersten Steinwürfen eskaliert sei.

Diskussion und Fazit

Die Breite der vorgestellten Themen dieses Sammelbandes ist beeindruckend und auch die theoretische Diskussion wird in den meisten Beiträgen fundiert geführt. Das empirische Material ist ebenfalls vielfältig, wenn auch in einigen Beiträgen nicht überzeugend, wo theoretische Bezüge offen bleiben oder nur oberflächlich auf die angekündigte Auseinandersetzung mit Collins eingegangen wird. Während die meisten Beiträge auf hohem Niveau diskutieren, finden sich an einigen Stellen seitenweise, teilweise redundante Beobachtungs- und Interviewprotokolle. Mit viel methodologischem Aufwand wurden dabei manchmal nur schmale inhaltliche Ergebnisse erzielt, bspw. wenn im Fazit steht, „dass es sich bei soziologischen Versuchen, Gewalt abstrakt zu definieren, um ein fruchtloses Unterfangen“ handele, nur weil im Alltag von sozialpädagogischen Fachkräften andere Verständnisse von Gewalt deutlich wurden als in der Fachliteratur (169). Auch die Interpretation eines Gespräches mit einem angeblich latent rassistischen Berater, überzeugt nicht. Hier wird in das Material viel hineingelesen, ohne es genügend theoretisch zu begründen oder angemessen zu belegen (193ff.).

Nicht hinreichend wird hier und in anderen Beiträgen m.E. die Interviewsituation als asymmetrisches Verhältnis reflektiert, die vom „kulturellen Kapital“ der Beteiligten bestimmt wird und die im Praxisfeld der Sozialen Arbeit besonders relevant ist. [1]

Trotz der Breite fehlt auch ein ganz wichtiges Thema: die Kindesmisshandlung. Auch die Partnergewalt, die Collins „häusliche Folterregime“ (22) nennt, kommt zu kurz.

Am interessantesten in theoretischer Hinsicht ist die von Groenemeyer geführte Kontroverse zwischen dem Situationsansatz und den Fragen nach struktureller und symbolischer Gewalt.

Für die Praxis der Sozialen Arbeit wäre ein Transfer auf präventiven Fragestellungen notwendig, wie Collins sie ausblickend für möglich hielt. So ist die Frage nach der gewaltverstärkenden Wirkung des Publikums in Gruppen relevant oder die Dynamik, dass wehrlose Opfer bevorzugt angegriffen werden. Auch die Aufwertung alternativer Männlichkeiten sowie die Problematisierung von Konzepten der „Ehre“ lassen sich im Anschluss an diese Publikation fordern.

Abschließend ist noch einmal darauf hinzuweisen, dass nicht nachvollziehbar ist, warum Collins zwar Cortison und Adrenalin, nicht aber Testosteron und auch nicht der sozialen Kategorie Geschlecht eine Bedeutung beimisst. Denn in vielen Beiträgen wird deutlich, dass Geschlecht beim Thema Gewalt eine wichtige Rolle spielt.

Literatur

  • Bourdieu, Pierre 1997: Das Elend der Welt. Zeugnisse und Diagnosen alltäglichen Leidens an der Gesellschaft, Konstanz: Universitätsverlag
  • Collins, Randall 2011: Dynamik der Gewalt. Eine mikrosoziologische Theorie, Hamburg: Hamburger Edition (englischer Originaltitel: Collins Randal 2008:: Violence. A Micro-Sociological Theory)

[1]   Vgl. dazu Bourdieu 1997, S. 779 ff.


Rezensentin
Prof. Dr. Carola Kuhlmann
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Zitiervorschlag
Carola Kuhlmann. Rezension vom 16.11.2016 zu: Claudia Equit, Axel Groenemeyer, Holger Schmidt (Hrsg.): Situationen der Gewalt. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-3339-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21284.php, Datum des Zugriffs 25.08.2019.


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