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Claudia Muche, Andreas Oehme u.a.: Übergang, Inclusiveness, Region

Cover Claudia Muche, Andreas Oehme, Inga Truschkat: Übergang, Inclusiveness, Region. Eine empirische Untersuchung regionaler Übergangsstrukturen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 280 Seiten. ISBN 978-3-7799-1938-4. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 45,90 sFr.
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Thema

In den letzten knapp 20 Jahren ist vor allem im Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung oder Studium eine zunehmende Regionalisierung bzw. Kommunalisierung von Bildung festzustellen und zwar in dem Sinne, dass es diverse Bundes-, Landes- und kommunale Programme gibt, um die verschiedenen Bildungsinstitutionen bzw. -akteurInnen vor Ort zu vernetzen und aufeinander abzustimmen mit dem Ziel, einen ‚reibungslosen‘ Übergang bzw. Statuswechsel der Jugendlichen im Anschluss an ihren Besuch der allgemeinbildenden Schule zu fördern. Diese Entwicklungen waren für die drei AutorInnen Claudia Muche, Andreas Oehme und Inga Truschkat der Anlass für ihre „empirische Untersuchung regionaler Übergangsstrukturen“.

Besonders seit Beginn des neuen Jahrtausends bleiben viele Jugendliche bei ihrer Suche eines betrieblichen Ausbildungsplatzes erfolglos und münden in eine berufsvorbereitende, lediglich teilqualifizierende Maßnahme im Übergangsbereich Schule-Beruf. Obwohl die Anzahl unbesetzter Ausbildungsplätze in Betrieben im Vergleich zu jener der jungen Menschen, die keinen Ausbildungsplatz finden, deutlich geringer ist, so ist dennoch auch dort in den letzten fünf Jahren eine steigende Tendenz festzustellen. Deshalb wird in der Berufsbildungspolitik von sogenannten „Passungsproblemen“ auf dem Ausbildungsmarkt gesprochen. Vor diesem Hintergrund ist die verstärkte Kommunalisierung als bildungspolitische Strategie besonders zur Vermittlung von SchulabgängerInnen in eine Berufsausbildung einzuordnen. Diese zeigt sich zum einen in Konzepten zur regionalen Öffnung von Schule, zum anderen in den zahlreich auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene vorhandenen Programmen und Modellversuchen zu kommunalem Bildungsmanagement bzw. regionalem Übergangsmanagement und sonstigen Versetzungsaktivitäten. Alle diese Initiativen stoßen in den einzelnen Regionen bzw. kommunalen Kontexten jedoch auf jeweils spezifische, in vielen Jahren tradierte Übergangsstrukturen und -kulturen, die bisher in der Bildungsforschung kaum systematisch untersucht worden sind, obwohl sie ganz wesentlich beeinflussen, wie erfolgreich letztlich die jeweiligen bildungspolitischen Vernetzungsbemühungen sind.

Diese Forschungslücke füllen Claudia Muche, Andreas Oehme und Inga Truschkat mit ihrer qualitativen Studie in vier „Mittelzentren“ (S. 39) in Deutschland, genauer in vier Regionen mit 51.000 bis 58.000 EinwohnerInnen in Süd- und Nord- sowie West- und Ostdeutschland. Auf der Grundlage ihrer drei zentralen theoretischen Konzepte „Übergang“, „Inclusiveness“ und „Region“ haben sie ein „mehrperspektivisches Forschungsdesign“ gewählt, um in den vier Regionen das dort vorhandene institutionalisierte Wissen zu Übergangsstrukturen sowohl auf Dokumenten- und ExpertInnen- als auch auf biografischer Ebene zu untersuchen (S. 40). Im Einzelnen haben sie relevante (amtliche) Statistiken und andere Dokumente (auch z.B. Internetauftritte) analysiert sowie ExpertInneninterviews mit Schlüsselpersonen im Übergang Schule-Beruf und narrativ-biografische Interviews mit insgesamt 73 Jugendlichen geführt.

AutorInnen

Alle drei AutorInnen sind an der Universität Hildesheim tätig.

  • Claudia Muche arbeitet dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Sozial- und Organisationspädagogik und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Inklusion und Organisation, Übergängen in Arbeit, Organisation(en) Sozialer Arbeit sowie institutionellem Wandel.
  • Auch Andreas Oehme ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter in diesem Institut tätig und hat seine Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen Übergänge in Arbeit, Beschäftigungshilfen und Übergangsmanagement sowie Inklusion im Kontext von Schule, Arbeit und Jugendhilfe.
  • Inga Truschkat ist Professorin im Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Übergangs- und Organisationsforschung, Arbeits- und Beschäftigungsförderung sowie Kompetenzentwicklung.

Entstehungshintergrund

Die Publikation beinhaltet die Forschungsergebnisse der regionalen Vergleichsstudie „Schule im Kontext regionaler Übergangsstrukturen“ (kurz: „SchiK“) (S. 10), die die drei AutorInnen von 2011 bis 2015 im Rahmen der Förderrichtlinie „Chancengerechtigkeit und Teilhabe. Sozialer Wandel und Strategien der Förderung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt haben.

Aufbau und Inhalt

Claudia Muche, Andreas Oehme und Inga Truschkat haben ihre insgesamt 280 Textseiten umfassende Publikation in sieben Kapitel gegliedert:

1. „Einleitung: Zur Forschungsidee um ‚Tradierungen und Pfade‘ regionaler Übergangsstrukturen“. Bereits im Titel ihres einleitenden Kapitels deuten Claudia Muche, Andreas Oehme und Inga Truschkat mit dem Verweis auf „Tradierungen und Pfade“ ihr Erkenntnisinteresse und ihre theoretischen Perspektiven an und begründen ihre untersuchungsleitende Frage: „Was aber sind ‚die Regionen‘, welche Geschichte prägt sie, welche Übergangsstrukturen haben sich herausgebildet und wie werden diese durch das Handeln der Menschen immer wieder (re)produziert“ (S. 10). Denn erst wenn dazu entsprechendes Wissen vorhanden ist, kann über die Gestaltung und Wirkung von bildungspolitischen Programmen und Aktivitäten nachgedacht werden, die sich auf die Netzwerkbildung im Übergang Schule-Beruf richten. Ferner stellen sie kurz den hier bereits einführend skizzierten bildungspolitischen Kontext der Kommunalisierung von Bildung im Übergang Schule-Beruf sowie ihr Forschungsprojekt „SchiK“ vor, in dessen Rahmen die im Buch publizierten Forschungsergebnisse erzielt wurden. Zudem geben sie einen kurzen Überblick zum Aufbau ihres Buches.

2. „Zur bildungspolitischen Programmatik um Region und Übergang“. Claudia Muche, Andreas Oehme und Inga Truschkat skizzieren im 2. Kapitel die Prozesse der zunehmenden Kommunalisierung der Bildungsprozesse im Übergang Schule-Beruf. Sie systematisieren diese in zwei Entwicklungslinien: (1) „Regionales Übergangsmanagement“ (S. 13 ff.), (2) „Regionale Öffnung von Schule“ (S. 17 ff.). Abschließend zu diesem Kapitel referieren sie vorliegende Studien, die „Hinweise auf regional spezifische Umsetzungslogiken“ (S. 21 f.) beinhalten, um auf dieser Basis nochmals ihr Untersuchungsinteresse zu begründen.

3. „Theoretische Überlegungen zu den Konzepten Übergang, Inclusiveness und Region“. Aufgrund ihrer theoretischen Auseinandersetzung mit den für sie drei zentralen Begriffen bzw. Konzepten von „Übergang“, „Inclusiveness“ und „Region“ kommen sie zu dem Schluss, „dass diese eher weiche und offene begriffliche Formeln sind, die sich gerade durch ihre Unschärfe als heuristische Konzepte auszeichnen und in ihrer jeweiligen Bedeutung immer erst noch situativ verhandelt und gefüllt werden müssen“ (S. 31). Damit begründen die AutorInnen ihre Perspektive als eine, die sich auf die AkteurInnen in den vier von ihnen untersuchten Regionen Deutschlands richtet. Sie gehen davon aus, dass es dort jeweils ganz unterschiedliche Verständnisse sowie Herstellungsweisen von „Region“ und „Übergang“ sowie ebenso von „Inclusiveness“, also sozialer Teilhabe im Sinne friktionsloserer Übergangsprozesse gibt. Im Gegensatz dazu kritisieren sie an den vorhandenen bildungspolitischen Programmen im Übergangsbereich, dass diese „mit einem stark vordefinierten beziehungsweise statisch erscheinenden Konzept von Übergängen, Region und Inclusiveness“ (ebd.) arbeiten.

4. „Entwicklung einer Forschungsperspektive auf regionale Übergangsstrukturen“. Zur Klärung des für sie relevanten Begriff des „institutionalisierten Wissens“ greifen die AutorInnen auf die Wissenssoziologie im Verständnis von Peter L. Berger und Thomas Luckmann zurück und verstehen dieses als kollektives Wissen, das „institutionalisiert, also auf Dauer gestellt und zu selbstverständlichen Erwartungsstrukturen formiert, die sich wiederum in konkreten Materialisierungen widerspiegeln (können)“ (S. 33). Dabei sind diese selbstverständlich vorausgesetzten Erwartungsstrukturen historisch geworden, was Claudia Muche, Andreas Oehme und Inga Truschkat mit dem Konstrukt der „Pfadabhängigkeit“ theoretisch fassen, das in den letzten Jahren in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen aufgegriffen worden ist. Mit diesen theoretischen Grundlagen verstehen sie „regionale Übergangsstrukturen“ heuristisch als historisch geprägte „Erwartungsstrukturen institutionalisierten Wissens über die erfolgreiche Gestaltung des Übergangs Schule – Beruf“ (S. 38). Um dieses so verstandene institutionalisierte Wissen sowohl auf Dokumenten- und ExpertInnen- als auch auf biografischer Ebene zu erforschen, haben sie, wie schon hier einführend erwähnt, ein mehrperspektivisches Forschungsdesign gewählt, das sie abschließend zum 4. Kapitel vorstellen.

5. „Empirische Ergebnisse Teil 1. Institutionelle Perspektiven auf regionale Übergangsstrukturen“. Mit seinen insgesamt 140 Textseiten ist dieses Kapitel das umfangreichste des Buchs. Dort präsentieren Claudia Muche, Andreas Oehme und Inga Truschkat gemeinsam mit Sonja Klaus, Dirk Kratz und Mareike Zieger die vier „Regionalporträts“ zu den untersuchten regionalen Übergangsstrukturen. Auch im Rückgriff auf ausführliche Direktzitate aus den ExpertInneninterviews schildern sie das jeweils in den Regionen rekonstruierte institutionelle Wissen und erarbeiten auf dieser Basis für jede Region einen spezifischen, historisch gewordenen Typus der dortigen Übergangsstrukturen (S. 183 ff.). Während sich die Region Gelburg durch ein „zentralistisches Modell“ auszeichnet, konnte Grüntal ein „bürgerschaftliches Modell“ zugeschrieben werden. Rothingen steht hingegen für ein „Verinselungsmodell“ und Blauberg für ein „funktionalistisches Modell“ (S. 183 f., kursiv i. O., alle Bezeichnungen der Regionen wurden aus Gründen der Anonymisierung erfunden).

6. „Empirische Ergebnisse Teil 2. Biografische Perspektiven auf regionale Übergangsstrukturen“. In diesem Kapitel stellen Christiane Bähr, Sonja Klaus, Dirk Kratz und Andreas Oehme die Ergebnisse aus den Interviews mit den insgesamt 73 Jugendlichen vor. Dafür haben sie für jede Region ein typisches Interview ausgewählt, das sie jeweils vorstellen, um auf dessen Basis im Weiteren systematisch die Grundmuster zu rekonstruieren, die aus Sicht der Jugendlichen als bedeutsam für ihren Übergang Schule-Beruf gelten können. Dabei haben die ForscherInnen nicht nur regionale Unterschiede, sondern auch Parallelen zwischen den Jugendlichen gefunden. So kommt den Eltern oder auch anderen Bezugspersonen sowie Praktika eine große Bedeutung zu. Interessant ist zudem, dass fürdie jungen Leute die in allen untersuchten Regionen vorhandenen Angebote zur Berufswahl wie Tests, Schnupper-Tage oder Infoveranstaltungen kaum relevant sind. Des Weiteren gilt übergreifend, dass diejenigen mit Hochschulzugangsberechtigung räumlich mobiler sind und für ihr Studium eher in andere Regionen abwandern. Neben diesen Parallelen arbeiten die AutorInnen jedoch auch erhebliche Unterschiede heraus, „und sie erklären sich durch die regionalen ‚Logiken‘, die für die Übergänge entworfen werden und nach denen die Jugendlichen (und zweifellos nicht nur sie) ihr Handeln ausrichten“ (S. 266).

7. „Historisch gewachsene regionale Übergangsstrukturen und Formen der regionalen Inclusiveness“. In diesem abschließenden Kapitel führen Claudia Muche, Andreas Oehme und Inga Truschkat für jede Region ihre Forschungsergebnisse aus den Dokumentenanalysen und ExpertInneninterviews mit jenen aus den narrativ-biografischen Interviews mit den Jugendlichen zusammen. Im Fokus steht dabei die Frage nach dem jeweils in der Region vorherrschenden Verständnis von Übergangsstrukturen sowie „Inclusiveness“ im Sinne der Verbesserung sozialer Teilhabe, d.h. Bewältigung des Statuswechsels im Übergangsprozess. Während sowohl in Grüntal als auch in Blauberg die Perspektiven auf die Übergangsstrukturen und damit auch auf „Inclusiveness“ bei den Beteiligten übereinstimmen, haben die ForscherInnen in Gelburg zwei unterschiedliche Erzählungen zwischen den institutionellen AkteurInnen und den Jugendlichen gefunden: Beide lassen sich zwar auf einen einheitlichen regionalen Pfad der Übergangsstrukturen beziehen, sie verweisen aber dennoch „auf eine zweigeteilte Idee von Übergängen“ (S. 269). Noch unterschiedlicher fallen die Forschungsergebnisse für Rothingen aus, denn dort lässt sich gar keine „regionale ‚Idee‘“, sondern es lassen sich lediglich „einzelne Traditionsfäden“ (S. 273) entdecken. Das Kapitel und damit auch das Buch schließen mit Überlegungen zu möglichen Konsequenzen, die aus den Forschungsergebnissen für die Gestaltung zukünftiger bildungspolitischer Programme gezogen werden können, um damit breitere Wirkungen auf die Verbesserung regionaler Übergangsstrukturen zu erzielen und mehr jungen Menschen Möglichkeiten zu einem erfolgreichen Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung oder ein Studium zu eröffnen.

Diskussion und Fazit

In wissenschaftlichen Begleitforschungen zu den diversen Bundes- und Landesprogrammen wird immer wieder darauf verwiesen und ausdrücklich herausgestellt, dass in jeder Kommune und Region jeweils spezifische, historisch gewordene Bedingungen vorhanden sind, die die programmatisch intendierten Vernetzungsaktivitäten in erheblichem Maße prägen. Deshalb herrscht auch in der Bildungspolitik und Fachdebatte Einvernehmen darüber, dass jede Kommune bzw. Region gefordert ist, das für sie passende Konzept vernetzter Übergangsstrukturen zu entwickeln. Aus diesem Grund enthalten entsprechende Handreichungen mit Empfehlungen zur Gestaltung von ‚Lernenden Regionen‘, ‚Bildungslandschaften‘ oder ‚Kommunalem Bildungsmanagement‘ auch lediglich offene Prozessmodelle, die zumeist auf netzwerk- oder governancetheoretischen Überlegungen basieren und Entwicklungsprozesse vor Ort anregen sollen. Was jedoch die Übergangsstrukturen in den Regionen bzw. Kommunen voneinander unterscheidet, wie institutionalisiertes Wissen zu Übergängen historisch gewachsenen und sowohl aus der Perspektive institutioneller AkteurInnen als auch jener der jungen Menschen immer wieder (re)produziert wird, dazu lagen bisher keine Forschungsergebnisse vor.

Mit ihrer m.E. überaus spannenden und aufschlussreichen Untersuchung tragen Claudia Muche, Andreas Oehme und Inga Truschkat maßgeblich dazu bei, empirische Einblicke zumindest in die regionalen Übergangsstrukturen in vier Mittelzentren in Deutschland zu eröffnen. Deshalb empfehle ich allen bildungs- und auch sozialpolitisch Verantwortlichen, die an der Entwicklung und Implementierung von Programmen zur Kommunalisierung der Bildung auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene beteiligt sind, dieses Buch ausdrücklich als Lektüre!


Rezensentin
Prof. Dr. Ruth Enggruber
Hochschule Düsseldorf, FB Sozial- und Kulturwissenschaften
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Zitiervorschlag
Ruth Enggruber. Rezension vom 31.03.2017 zu: Claudia Muche, Andreas Oehme, Inga Truschkat: Übergang, Inclusiveness, Region. Eine empirische Untersuchung regionaler Übergangsstrukturen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-1938-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21288.php, Datum des Zugriffs 22.07.2017.


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