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Uwe Schimank: Handeln und Strukturen

Cover Uwe Schimank: Handeln und Strukturen. Einführung in die akteurtheoretische Soziologie. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 5., durchgesehene Auflage. 368 Seiten. ISBN 978-3-7799-2615-3. D: 26,95 EUR, A: 27,70 EUR, CH: 37,10 sFr.
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Thema

Die Monografie von Uwe Schimankbefasst sich mit einer Spielart der Soziologie, nämlich der handlungs- und akteurstheoretischen, und hat den Anspruch darin einzuführen. Der Autor benennt als zweite große Strömung die systemtheoretische Soziologie, wie sie in Deutschland von Niklas Luhmann u.a. erarbeitet und vertreten wird. Mit dieser Fokussierung auf handelnde Subjekte bzw. Akteure ist eine Anschlussfähigkeit an weitere sozial- oder auch geisteswissenschaftliche Disziplinen sowie insbesondere an eine gleichermaßen konzipierte Theorie Sozialer Arbeit in höchstem Maße gegeben. So habe ich mit meiner Theorie der daseinsmächtigen Lebensführung, bezogen auf professions- und handlungstheoretische Fragen der Sozialen Arbeit, eine stärker auf eine subjektseitige Sichtweise rekurrierende Theorie entworfen (Röh, Dieter (2013): Soziale Arbeit, Gerechtigkeit und das gute Leben. Eine Handlungstheorie zur daseinsmächtigen Lebensführung. Wiesbaden). Aber auch der lebensweltorientierte (nach Hans Thiersch), der systemtheoretische (nach Silvia Staub-Bernasconi) oder auch der Lebensbewältigungsansatz (nach Lothar Böhnisch) in der Sozialen Arbeit sind meines Erachtens in der Nähe dieser Soziologie zu verorten, da sie gleichermaßen betrachten, wie aus intersubjektivem Handeln Lebenswelten konstruiert werden oder Bewältigungsprozesse ablaufen oder soziale Probleme oder Probleme der daseinsmächtigen Lebensführung entstehen.

Die hier besprochene 5. Auflage des Werkes aus dem Jahr 2016 ist eine durchgesehene Fassung, eine völlig überarbeitete Fassung wurde 2010 und die erste Auflage bereits 2000 veröffentlicht. Umso erstaunlicher ist es, dass bisher keine Rezension an dieser Stelle erschienen ist.

Autor

Uwe Schimank ist – nach Zwischenstationen an der Universität Bielefeld (und der dortigen Habilitation 1994), an der Universität Mannheim und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, wo er jeweils 1994 bzw. 1995/1996 Vertretungsprofessuren inne hatte, sowie von 1996 bis 2009 einer Professur für Soziologie an der Fernuniversität Hagen – nunmehr seit Oktober 2009 Professor für Soziologische Theorie an der Universität Bremen.

Aufbau

Die Monografie enthält nach einer kurzen thematischen und didaktischen Einführung und zwei weiteren Grundlagenkapiteln (Kapitel 1 und 2) zum Gegenstand der Soziologie im Allgemeinen und der Handlungs- und Akteurssoziologie im Speziellen im Grunde zwei große Teile, die allerdings nicht so vom Autor deklariert wurden:

  1. Zum einen werden in den Kapiteln 3–5 die verschiedenen soziologischen Modelle des Homo Soziologicus, des Homo Oeconomicus, des „Emotional Man“ und des Identitätsbehaupters vorgestellt und jeweils in die Systematik von Akteursmodellen eingeflochten sowie diese vier Modelle in Kapitel 6 mit dem Ergebnis bewertet, dass sie als theoretisch distinkt angesehen werden müssen und nicht, wie in der bisherigen Darstellung an mehreren Stellen erläutert, einem der Modelle eine Priorität im Verstehen oder Analysen sozialer Phänomene zugesprochen werden kann.
  2. Zum anderen gibt der Autor in den Kapiteln 7–10 seiner eigenen Systematik Raum und führt aus, dass sich soziologische Theorien in Strukturmodelle des Beobachtens, der Beeinflussung und der Verhandlung einordnen lassen. Kapitel 11 fasst die gesamte Monographie in ihren wesentlichen Erkenntnissen nochmals zusammen.

Ein Abbildungs- und ein Literaturverzeichnis runden das Werk ab.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Wie gesagt, gliedert der Autor seine Monographie in getrennte Inhaltsbereiche, die aber trotzdem einem systematischen Aufbau folgen: von der Einführung in die Fragestellung (Kapitel 1) und das soziologische Verständnis (Kapitel 2), über die Darstellung verschiedener theoretischer Modelle (Kapitel 3-5), einer Zwischenzusammenfassung (Kapitel 6) bis hin zu einer Systematisierung dieser Theorien (Kapitel 7-10) und einem resümierenden Fazit (Kapitel 11). Die Kapitel bearbeiten die Themen wie folgt:

Die Einführung klärt, dass eine handlungs- und akteurstheoretische Soziologie behandelt und vertreten und die systemtheoretisch fundierte soziologische Theorie eher marginalisiert behandelt wird. Elemente dieser Theorie werden jedoch im vorliegenden Werk immer wieder erwähnt und zum Teil der eigenständigen Systematisierung zugeordnet. Der hier gegebene Hinweis, dass eine Beachtung nur in Fußnoten erfolgt, wird daher an den relevanten Stellen nicht beachtet, was dem Werk, auch zu verstehen als Einführung in die Soziologie, auch zusteht und gut tut. Desweiteren wirbt der Autor für einen pragmatischen Umgang mit Theorien, die man – je nach Problem und Aufgabe – eher als Werkzeuge verstehen müsse, die es flexibel aber gekonnt einzusetzen gälte, wobei für den praktischen Einsatz letzterer durchaus Übung vonnöten sei.

Kapitel 1 erläutert zunächst die „zwei Erklärungsprobleme der Soziologie“, wobei der Autor die Soziologie als beständiges und nie abgeschlossenes „Rätsellösen“ versteht und zwar als Lösen des Rätsels von „sozialen Phänomenen“ bzw. der „Transintentionalität des Sozialen“ (S. 14), welche – zunächst unabhängig von Individuen und ihren Handlungsgründen – zu größeren sozialen Strukturen werden.

Im Kapitel 2 „Soziales Handeln, Akteure und Akteursmodelle“ geht es ihm um die Darlegung grundlegender Begriffe der soziologischen Handlungstheorie und dabei insbesondere um die Bedeutung von „Handlungswahlen“ (S. 45), wobei dieser Begriff die Freiheit und Kontingenz menschlichen Handelns betont, und obwohl es Individuen sind, die, je für sich, allerdings im Kontakt mit anderen Individuen, entscheiden, was sie tun, entstehen Gemeinsamkeiten, die es am Ende als soziale Strukturen, die wiederum eine Rückwirkung auf individuelles Handeln haben, zu verstehen gilt. Den Abschluss dieses Kapitels bildet ein Ausblick auf die vier im Folgenden ausgeführten Akteursmodelle.

In Kapitel 3 wird zunächst mit dem „Homo Soziologicus“ der, wissenschaftshistorisch gesehen, älteste und wohl prominenteste Vertreter eines solchen Akteursmodells vorgestellt und als normenorientiertes Handeln eingeführt. Interessant ist hier, neben der soziologischen Einführung und Grundlegung, v.a. der anthroposophischer Exkurs zur „Notwendigkeit“ des normorientierten Handelns, da der Mensch jenseits, mit oder bar seiner natürlichen Triebe als „zuerst Freigelassener der Schöpfung“ (Johann Gottfried von Herder) dazu gezwungen ist, seine Handlungswahlen selbstbewusst und auf eine routinierte Art und Weise zu vollziehen. Das Modell bietet ein Verständnis an, dass Menschen einen Teil ihrer eigentlich freien Handlungswahlen an bestehenden und damit replizierten, legitimen Entscheidungsmustern (Normen) orientieren. Im Kapitel werden verschiedene Formen der damit verbundenen Rollenübernahme („role taking“) und Rolleninterpretation („role making“) ebenso dargestellt wie die damit verbundenen „Probleme“ diskutiert.

Kapitel 4 verfährt im Grunde in gleicher Weise mit dem „Homo Oeconomicus“ und es wird dargelegt und diskutiert, ob er eine Unterform des „Homo Soziologicus“ oder sogar die allgemeinere Form sei oder ob beide unterschiedliches bezeichneten oder für unterschiedliche Zwecke dienlich seien. Auch hier ist besonders interessant, dass in einem anthropologischen Exkurs dargestellt wird, warum – ebenfalls von der conditio humana des modernen Menschen ausgehend – die Willenorientierung statt – wie im Modell des „Homo Soziologicus“ – in der Sollensgeleitetheit eine anthropologische Notwendigkeit besteht. Schließlich werden beide Modelle gegenübergestellt und abschließend fünf Einwände („perfekte Rationalität“, „rationale Routinen der Nutzenverfolgung“, „Hoch-/Niedrigkostensituationen“, „Rationalitätsfiktionen“, „mangelnde Theoretisierung der Nutzenkomponente“) gegen den Homo Oeconomicus diskutiert.

In Kapitel 5 werden sodann – angesichts der über hundertjährigen Geschichte der soziologischen Wissenschaft – zwei relativ neue Akteursmodelle, nämlich der „Emotional Man“ und der „Identitätsbehaupter“, vorgestellt: Ersterer sei eine eher junge theoretische Richtung, wenngleich bei Weber abgelegt, letztere noch weitgehend hinsichtlich der Verbindungen zu den anderen Akteursmodellen unerforscht. Beide hätten bislang eher geringerem Einfluss, der aber nach Ansicht des Autors erhöht werden sollte. Am Schluss wird der Zusammenhang bisher vorgestellter Akteursmodelle vertiefend.

In Kapitel 6 „Die Zusammenfügung der Akteursmodelle“ wird zunächst die analytische Priorität des Homo Sociologicus proklamiert und mit der Unterscheidung zwischen „Sollen und Wollen“ sowie „Entscheidung und Routine“ analytisch geordnet, wobei man sich diese auch gut als Vier-Felder-Matrix oder 2-Gruppen-Modell vorstellen könnte, was vom Autor selbst jedoch so nicht vorgeschlagen wird. Es folgt eine fünfschrittige „Methodologie“ (S. 172 ff.), mit der „erklärungsökonomisch“ (S. 171) entschieden werden kann, „welches der vier Akteursmodelle für die Erklärung des vorliegenden Handelns das beste oder sogar das einzig geeignete Modell ist“ (S. 166). Im Fortgang des Kapitels erfolgt dann eine gesellschaftstheoretische bzw. historische Herleitung des „Primats des Homo Oeconomicus“ und schließlich die Verteidigung der Distinktion aller vier Modelle (182 ff.).

Kapitel 7 thematisiert unter dem Titel „Handelndes Zusammenwirken und Modelle sozialer Strukturdynamiken“ die sog. „Intentionsinterferenzen und die Transintentionalität des Sozialen“ als Effekte menschlichen Handelns in sozialen Situationen, wobei hier herausgearbeitet wird, dass intentionales Handeln entweder absichtlich, nebenbei oder unabsichtlich soziale Strukturen produziert. Der Autor versteht diese Strukturen aber als dynamisch und stellt fest, dass entsprechende Strukturdynamiken bislang in der Soziologie eher unterbelichtet geblieben seien (S. 207), Ausnahmen bildeten, allerdings ohne Systematik, die Arbeiten von Simmel, Elias und Boudon. Aus diesem Grund schlägt der Autor eine solche vor („offene und geschlossene Dynamiken“) und stellt fest, dass v.a. geschlossene Dynamiken soziologisch modelliert werden können.

Kapitel 8 behandelt dann mit den „Strukturdynamiken in Beobachtungskonstellationen“ eine erste Gruppe von Strukturdynamiken, sie sei nach Ansicht des Autors so grundlegend, man möchte fast sagen: „unschuldig“, dass Macht- oder Diskurstheorien hier noch keine Rolle spielten (S. 227).

Kapitel 9 thematisiert sodann die „Strukturdynamiken in Beeinflussungskonstellationen“, die aufbauend auf Beobachtungskonstellationen entstehen, aber mittels des Beeinflussungspotenzials von z.B. Macht oder Geld eine gewissermaßen verschärfte Dynamik entfalten können.

Kapitel 10 schließlich behandelt die „Strukturdynamiken in Verhandlungskonstellationen“, deren wesentlichstes Unterscheidungskriterium zu den vorherigen das Handeln mittels expliziter bindender Vereinbarungen darstellt.

Kapitel 11 „Der analytische Bezugrahmen zur Erklärung sozialer Phänomene“ resümiert, dass es zum einen eine Aufschichtung der Strukturdynamiken gäben könne, zum anderen aber auch eine Gemengelage ohne klaren hierarchischen Zusammenhang, die sich je nach Situation unterschiedlich darstelle. Schließlich wiederholt der Autor seine bereits in der Einführung mitgeteilte Auffassung, dass man das Repertoire der handlungs- und akteurssoziologischen Theorie am besten als analytischen Werkzeugkasten nutzen solle, um der vielfältige Realität gerecht werden zu können. Eine nochmalige, stark verdichtete Zusammenfassung mit einem Schaubild rundet den Abschluss ab.

Diskussion

Die vorliegende Monographie stellt dem bereits in der Soziologie vorinformierten Leser eine sehr gute Einführung in diese Theorierichtung mit einigen, jedoch nicht immer expliziten Hinweisen zu einer vertiefenden Lektüre der jeweils referierten eigenständigen Theorien, z.B. von Max Weber, Norbert Elias oder Michel Foucault, bereit. Obwohl es sich nicht um ein Lehrbuch (für Soziologinnen und Soziologen) handelt, ist es durchaus als solches zu gebrauchen, wenn man sich die Mühe macht, die jeweiligen Referenzen selbst zu studieren oder besser: schon diesbezügliche Vorkenntnisse besitzt. Dies betrifft auch jene en passant erwähnte Begriffe, wie z.B. die Phänomenologie (S. 36), die für sich einen eigenen Horizont aufspannen.

Die eigene Strukturierung des soziologischen Feldes ist für sich genommen schon sehr erhellend und führt darüber hinaus zu mehreren Anschlussmöglichkeiten an andere Disziplinen, wie etwa die Ökonomie, die Politikwissenschaften oder auch die Soziale Arbeit.

Die abwechselnde genutzte maskuline oder feminine Form der Personalpronomen oder Personalbezeichnungen wird ohne weitere Erklärung genutzt, was einerseits die Frage nach anderen Formen zumindest offenlässt, dem Geschlechterverhältnis im Studium und Berufsfeld von Soziolog*innen andererseits aber wohl, bei angenommener Geschlechterbinarität, gerecht wird.

Didaktisch gefällt vor allem, dass jedes Kapitel zu Beginn eine Inhaltsangabe und Vorausschau und, immer wieder eingestreut, sehr illustrative, alltägliche Beispiele enthält sowie eine jeweilige Zusammenfassung und Vorausschau auf das nächste Kapitel.

Mitunter hätte eine weitere Untergliederung auf der 3. Ebene, z.B. in Kapitel 4 bei den Kritiken des Homo Oeconomicus, der Übersicht der Argumentation gut getan.

Fazit

Uwe Schimank legt mit der Monographie nicht nur eine eigenständige, lesenswerte Systematisierung der soziologischen Theorielandschaft vor, die die vielen theoretischen Angebote bewertet und ordnet, man gewinnt auch einen klaren Eindruck davon, wie soziologische Forschung methodologisch begründet werden kann. Die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit ist gewährleistet, da der Autor diese selbst immer wieder thematisiert und sich auch nicht scheut, einen eklektischen Stil zu propagieren.

Die Lektüre des Buches ist zudem wohltuend, da man mittels der stringenten Argumentation gut durch die doch recht anspruchsvolle Materie geleitet wird und die Denkschritte des Autors jederzeit nachvollziehen kann.

Insgesamt eine lesenwerte Fachlektüre für (angehende) Soziolog*innen, für (angehende) Sozialarbeiter*innen und andere sozialwissenschaftliche Disziplinen sowie alle interdisziplinär interessieren Wissenschaftler*innen.


Rezensent
Prof. Dr. Dieter Röh
Dipl.-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge; MPH
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales - Department Soziale Arbeit
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Zitiervorschlag
Dieter Röh. Rezension vom 18.09.2018 zu: Uwe Schimank: Handeln und Strukturen. Einführung in die akteurtheoretische Soziologie. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 5., durchgesehene Auflage. ISBN 978-3-7799-2615-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21297.php, Datum des Zugriffs 17.10.2018.


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