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Annett Kupfer: Wer hilft helfen?

Cover Annett Kupfer: Wer hilft helfen? Einflüsse sozialer Netzwerke auf Beratung. dgvt-Verlag (Tübingen) 2015. 364 Seiten. ISBN 978-3-87159-716-9. D: 32,00 EUR, A: 32,30 EUR.
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Thema und Entstehungshintergrund

Bereits der Titel des Buches ‚Wer hilft helfen?‘ weist darauf hin, dass Hilfe kein eigenständiges Produkt psychosozialer Beratungstätigkeit ist. Mittlerweile haben sich eine Vielzahl von professionellen Beratungsangeboten und -einrichtungen entwickelt, die sich auf Fragen der persönlichen Lebensführung spezialisiert haben, wie beispielsweise Erziehung oder Gesundheit. Beratung ist heute vielmehr als ein einfaches Gespräch, sie befindet sich in einem Professionalisierungsprozess und stellt ein „theoretisch begründetes, in gesellschaftliche und kulturelle Kontexte eingebettetes Kommunikationshandeln“ (S. 31) dar. Annett Kupfer greift einen eher randständigen Aspekt des Diskurses auf, sie interessiert sich für Einflüsse, die vermeintlich jenseits dieses konkreten Beratungsgeschehens zwischen Professionellen und KlientInnen liegen und fokussiert die Rolle informeller, alltäglicher Unterstützungsleistungen aus den sozialen Netzwerkbezügen der KlientInnen auf den Beratungsprozess. Sie zeigt die Wirkungsweisen von psychosozialer Beratung sowie sozialer Unterstützung (social support) auf und setzt diese immer wieder miteinander ins Verhältnis und reflektiert u.a. auch Kontroversen wie belastende Netzwerkeinflüsse. In ihrer eigenen empirischen Arbeit befragte sie BeraterInnen und KlientInnen in psychosozialen/sozialpädagogischen Beratungsstellen.

Annett Kupfers Forschung ist eingebettet in die DFG Studie „Bedeutung sozialer Einflussfaktoren auf Zustandekommen, Verlauf und Wirkung sozialpädagogischer und psychosozialer Beratung“, die von 2009 bis 2012 am Lehrstuhl für Beratung und Rehabilitation an der TU Dresden durchgeführt wurde.

Autorin

Dr. Annett Kupfer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Sozialpädagogik am Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften, Fakultät für Erziehungswissenschaften an der Technische Universität Dresden. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Beratung, soziale Netzwerke und soziale Unterstützung, Bewältigungsforschung, (Trans-)Migrationsforschung, sowie Wirkungsforschung und Evaluation.

Aufbau

Das Buch ist in drei Kapitel gegliedert:

  1. Psychosoziale Beratung und ihre Wirkungen – Professionelles Helfen
  2. Soziale Netzwerke und soziale Unterstützung – Informelles Helfen
  3. Netzwerk- und Supportforschung im Kontext Psychosozialer Beratung – Informelles und professionelles Helfen

Inhalt

Im ersten Kapitel wird zunächst das Feld der psychosozialen Beratung, das der eigenen empirischen Studie, charakterisiert (1.1). Die Autorin liefert eine kompakte Einführung in bisherige Beratungskonzepte. Sie geht dabei auf die gesellschaftlichen Aspekte (1.1.1), Spezifika des professionellen Handelns (1.1.2), sowie auf zentrale Funktionen, Ziele (1.1.3) und Formen (1.1.4) von Beratung ein. Dabei thematisiert Kupfer die Desiderate der Beratungsforschung, die bspw. in der Distanz zur Praxis liegen.

Die geringen Forschungsbestände von Beratung veranlassen die Autorin, das Verhältnis von Beratung und Therapie (1.2) anhand verschiedener Dimensionen vergleichend zu diskutieren (1.2.1). Letztlich favorisiert sie ein „Überschneidungsmodell“ (S. 47) zwischen Beratung und Therapie. Mit den identifizierten Gemeinsamkeiten begründet sie die Übernahme von therapeutischen Wirkungsstudien in die Beratungsforschung. Diese konstatieren eine grundsätzliche Wirksamkeit der verschiedenen psychotherapeutischen Maßnahmen. Mit den „common factors“ (1.2.2) wird nachfolgend ein Erklärungsmodell von vier wirksamen Erfolgsfaktoren aufgezeigt. Von besonderem Interesse sind für Kupfer sogenannteExtratherapeutische Wirkfaktoren“ (1.2.5). Dahinter verbergen sich Aspekte die jenseits des unmittelbaren Einflussbereiches der professionell Tätigen liegen, aber z.B. die professionelle Arbeitsbeziehung beeinflussen können. Dazu gehören personale Merkmale, wie Mitwirkungsbereitschaft und Ich-Stärke, oder umweltbezogene Merkmale wie sozioökonomischer Status und soziale Beziehungen. Das erste Kapitel wird unter der plakativen Überschrift „Machen Paraprofessionelle Professionellen Konkurrenz?“ (1.2.6) abgerundet. Es wird ein Vergleich hinsichtlich der Wirksamkeit professioneller und informeller Hilfeleistungen angestellt, der angesichts der Unterschiedlichkeit auf zu erwartende Synergien verweist.

Im zweiten Kapitel beschreibt Kupfer die Entstehung und Entwicklung des sozialen Netzwerkkonzeptes und dessen empirische Analysedimensionen (2.1).

Ein besonderes Augenmerk wird auf die umfangreiche Darstellung des zentralen funktionalen Merkmales von sozialen Netzwerken gelegt: Der sozialen Unterstützung bzw. social support (2.2). Zunächst wird soziale Unterstützung historisch rekonstruiert (2.2.1) und in seiner Vielschichtigkeit näher definiert als „‚Schirmbegriff‘ […], der sowohl Unterstützungsressourcen (network resources) und Unterstützungsverhalten (enacted support) als auch Unterstützungsinterpretationen und -beurteilungen der Beteiligten (perceived support) unter sich versammelt“ (S. 135, 2.2.2). Neben den vier Dimensionen sozialer Unterstützung (2.2.3) liefert Kupfer im Anschluss eine umfangreiche Darstellung von zentralen Wirkungsmodellen des Konzeptes. Diese zeigen auf, dass Menschen in ihren natürlichen sozialen Beziehungen, gänzlich ohne professionelle Intervention, maßgebliche förderliche Unterstützungsleistungen erhalten (2.2.4). Ferner kommen unterschiedlichste Positionen und unzählige empirische Untersuchungen des angloamerikanisch geprägten Forschungsfeldes zur Sprache. Anschließend werden die, im Alltäglichen oftmals selbstverständlichen, „Quellen sozialer Unterstützung“ (2.2.5), also Familie, Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen etc. benannt und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die allgemeine Lebenszufriedenheit und psychosoziale Bewältigungsprozesse beleuchtet. Zudem werden verhaltensbezogene Merkmale angesprochen, die den (Nicht-)Erhalt von sozialer Unterstützung beeinflussen (2.2.6).

Den Abschluss des zweiten Kapitels bildet der Themenbereich „Nonsupport und soziale Belastung“ (2.3) der einen Kontrapunkt, im sonst positiv konnotierten Konzept der sozialen Unterstützung setzt.

Im dritten Kapitel wird explizit auf die eigene Untersuchung eingegangen, deren Ergebnisse in die empirische Forschungslage eingebunden werden. Kupfer befragte mittels themenzentrierter Leitfadeninterviews kombiniert mit standardisierten Instrumenten 24 BeratungsklientInnen und 10 BeraterInnen aus dem Feld der sozialpädagogisch/psychosozialen Beratung für Erwachsene (u.a. Ehe-, Familien und Lebensberatungsstellen, Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen, Psychosoziale Beratung im Frauenbildungszentrum und Männernetzwerk). Das Kapitel folgt der thematischen Gliederung der eingangs erwähnten DFG-Studie hinsichtlich des Einflusses sozialer Netzwerke auf die „Inanspruchnahme professioneller Hilfe“ (3.1), des „Zusammenhangs zwischen sozialen Ressourcen und Beratungsprozessen“ (3.2) und sozialer Unterstützung als „Determinante des Beratungs- und Therapieerfolges“ (3.3).

Kupfers Studie zeigt, dass KlientInnen zu Beratungsbeginn in soziale Netzwerke eingebunden sind und überwiegend hilfreiche und passende Unterstützung erhalten. Sie beleuchtet aber auch negative Aspekte sozialer Beziehungen, die mitunter einen Beratungsbedarf überhaupt erst begründen (3.1.1). Kupfer fragte darüber hinaus nach den Reaktionen der Netzwerkmitglieder auf die Inanspruchnahme von Beratung und identifiziert begünstigende und verhindernde Personengruppen – hier scheinen besonders Kontakte jenseits der Familie eine vermittelnde Funktion inne zu haben. Anhand weiterer Studien wird aufgezeigt, in welcher Weise die persönlichen Orientierungen und eigenen Erfahrungen enger Bezugspersonen die Einstellungen der KlientInnen hinsichtlich professioneller Hilfe beeinflussen. Anhand von drei Modellen wird dieses Verhältnis eingehender systematisiert (3.1.2).

Auch der Beratungsprozess selbst wird von den sozialen Unterstützungsressourcen beeinflusst (3.2), bspw. wenn sich die BeratungsklientInnen zwischen den einzelnen Sitzungen mit informellen Kontakten über die Beratungsinhalte austauschen (3.2.2). Kupfer identifiziert eine Reihe positiver Aspekte im Zusammenwirken von professioneller Beratung und sozialer Unterstützung – bspw. wenn sie nachweist, dass KlientInnen die Beratung mit informellen Kontakten reflektieren und neue Themen erörtern. Interessanterweise fragte Kupfer auch, inwiefern diese lebensweltlichen Bewältigungsmuster in der Beratung kommuniziert werden und stellt fest, dass diese wechselseitig kaum eingebracht werden, aber dennoch wirkmächtig sind (3.2.3). Schließlich werden hinderliche Netzwerkeinflüsse auf Beratung (3.2.4), die bis hin zum Abbruch führen können (3.2.5), diskutiert.

Bezüglich der globalen Bewertung des Beratungserfolges kommt die Studie zu einem durchweg positiven Resümee hinsichtlich des Einflusses sozialer Unterstützung (3.3). Abschließend formuliert Kupfer ein „systematischeres Einbeziehen der engsten sozialen Netzwerkmitglieder in die professionelle Hilfe, als dies bisher offensichtlich der Fall ist“ (S. 330) als Forderung für die (Weiter-)Entwicklung von Beratungskonzepten.

Diskussion

Das Buch gibt einen konzeptionell anspruchsvollen und empirisch reichhaltigen Überblick über Beratung und soziale Unterstützung (social support). Darüberhinaus zeigt der empirische Teil Möglichkeiten auf, warum und wie diese beiden Bereiche zusammen gehören und in Konsequenz professionell auch so gedacht werden müssen. Dem Vorwort von Frank Nestmann kann man nur beipflichten, wenn er von „einer wahren Fundgrube“ (S. 12) und einem „Lehrbuchcharakter“ (S. 13) schwärmt.

Das Buch liefert eine große Bandbreite an Erkenntnissen, eines im deutschsprachigen Raum zu wenig beachteten Forschungszweiges. Die vorhandene internationale Studienlage ist kaum zu überblicken, sie ist nicht nur durch eine Vielzahl von Untersuchungen geprägt, sondern auch durch eine große Varianz an Erhebungsinstrumenten, Operationalisierungen, untersuchten Zielgruppen und Arbeitsfeldern und der Gewichtung der betrachteten Faktoren etc. Demzufolge gibt es unterschiedlichste teils widersprüchliche Ergebnisse. Kupfers Verdienst ist hier zweifelsohne die systematische Darstellung mit beeindruckendem Tiefgang. Nichtsdestotrotz unterliegt das Buch den Gegebenheiten des Forschungsfeldes und das macht es in seiner Differenziertheit teilweise schwerfällig. Auch die Distanz zur Praxis wird erkennbar: BeraterInnen bekommen hier kaum handlungsmethodische Angebote für den Beratungsalltag, sondern überwiegend Grundlagenforschung präsentiert, was das Buch aber nicht weniger lesenswert macht.

Spätestens die Darstellung Kupfers Studie im dritten Kapitel sollte die LeserInnen aber versöhnlich stimmen. Die Autorin versucht damit die thematisierte Distanz von Wissenschaft und Praxis zu bearbeiten. Zwar bleibt der Feldbezug („sozialpädagogische/psychosoziale Beratung“, S. 242) etwas abstrakt, jedoch gelingt es Annett Kupfer anhand ihres Materials eine Synthese zwischen den eher theoretisch-orientierten ersten beiden Kapiteln und den Ergebnissen ihrer Untersuchung herzustellen. Sie zeigt auf, welche Rolle soziale Unterstützung (social support) vor und in der Beratung, sowie bei der Beendigung von Beratungsprozessen spielen kann bzw. welche (dann doch eher kleine) Rolle Beratung in der Lebensrealität von Menschen spielt. Das Plädoyer an Beratung, sich systematisch diesen sozialen Netzwerk- und Unterstützungsbezügen zuzuwenden, sie wahrzunehmen, wertzuschätzen und mit ihnen aktiv zu arbeiten – und nicht erst, wenn das nächste krisenhafte Ereignis den Anlass bietet – ist plausibel wie eindringlich. Die Autorin benennt damit einerseits Forschungsdesiderate und liefert andererseits interessante konzeptionelle Aspekte für die Weiterentwicklung der Praxis, auch wenn diese am Ende des Buches deutlich zu kurz angerissen werden. Auch wenn die Orientierung an lebensweltlichen Strukturen in der psychosozialen Praxis gewiss nicht neu ist, so sind fachliche und wissenschaftliche Impulse wie dieser angesichts der besorgniserregenden sozialpolitischen Entwicklungen mit ihren Auswirkungen auf die Praxis Sozialer Arbeit unabdingbar. Es ist mehr als wünschenswert, dass wir diesbezüglich noch mehr von Annett Kupfer und der Forschungsgruppe hören.

Fazit

Mit dieser Publikation liefert Annett Kupfer einen fundierten Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion und – hoffentlich auch – zur Praxisentwicklung von professioneller Hilfe. In einem Dreischritt zeigt Kupfer, dass soziale Netzwerk- und Unterstützungsbezüge in allen Phasen psychosozialer Beratung wirksam sind und in Theorie und Praxis stärker beachtet werden müssen. Zunächst wird das Wesen von Beratung erschlossen und das Verhältnis von Beratung und Therapie diskutiert. Die Autorin begründet die Übernahme von therapeutischen Wirkfaktoren, den common factors, in den Beratungsdiskurs und widmet sich insbesondere den „extratherapeutischen Wirkfaktoren“. Nachfolgend wird das Konzept des sozialen Netzwerkes bzw. seine zentrale Funktion, die soziale Unterstützung (social support) differenziert und umfassend dargestellt. Es werden Traditionslinien, Konzepte und Wirkmodelle anhand der vielfältigen empirischen Wissensbestände des angloamerikanisch dominierten und hierzulande (zu) wenig rezipierten Wissenschaftsbereiches aufbereitet und aktualisiert. Zudem werden bei allen positiven Unterstützungseffekten auch belastende Aspekte von sozialen Beziehungen diskutiert. Damit wird deutlich, dass sich das Buch in großen Teilen vornehmlich für die akademische Leserschaft eignet. Das Buch schließt anschaulich mit Kupfers Studie im Feld der sozialpädagogisch/psychosozialen Beratung für Erwachsene, die sie in die empirische Forschungslage einbindet. Damit wird das Verhältnis von professioneller und informeller Hilfe reflektiert und aufgezeigt, dass und wie soziale Beziehungen die Aufnahme, den Prozess und die Beendigung von Beratung beeinflussen. Es mag ein wenig paradox klingen, doch Kupfer findet Hinweise darauf, dass in der Reflexion und der Einbeziehung sozialer Unterstützungsbeziehungen blinde Flecken von gängigen – vornehmlich systemischen – Beratungskonzepten in Theorie und Praxis liegen. Abschließend werden entsprechende Ansätze angerissen, welche die komplexen und mitunter eigenwilligen Netzwerkbezüge adressieren.


Rezensent
Christian Schwarzloos
Soziale Arbeit, M.A.
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Zitiervorschlag
Christian Schwarzloos. Rezension vom 13.09.2016 zu: Annett Kupfer: Wer hilft helfen? Einflüsse sozialer Netzwerke auf Beratung. dgvt-Verlag (Tübingen) 2015. ISBN 978-3-87159-716-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21304.php, Datum des Zugriffs 26.06.2017.


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