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Ann S. Masten: Resilienz. Modelle, Fakten & Neurobiologie

Cover Ann S. Masten: Resilienz. Modelle, Fakten & Neurobiologie. Junfermann Verlag GmbH (Paderborn) 2016. 335 Seiten. ISBN 978-3-95571-421-5. D: 40,00 EUR, A: 41,20 EUR.
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Thema

Ann Masten bietet in ihrem Buch einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur Resilienzforschung, sie stellt die wichtigsten Modelle vor, beschreibt Forschungsansätze und zeigt auf, wo sich weitere Forschungsbedarfe ergeben. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der kindlichen Resilienz. Resilienz versteht sie dabei „als das ganz normale Wunder“. Dabei untersucht sie auch sehr aktuelle Fragestellungen wie die Zusammenhänge von Terror oder Krieg, Katastrophen oder Obdachlosigkeit oder Gewalt auf Resilienz oder untersucht die Interdependenzen von Resilienz und Neurobiologie oder Resilienz und Kultur.

Autorin

Ann S. Masten ist klinische Psychologin und Professorin an der University of Minnesota. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sind insbesondere kindliche Entwicklung und Resilienz. Sie gilt als eine der wichtigsten Forscherinnen auf diesem Gebiet und beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit Resilienzforschung.

Aufbau

Ann Mastens Buch umfasst vier Teile mit insgesamt 12 Kapiteln:

    Teil I Einführung und Einblick

  1. Einleitung
  2. Resilienzmodelle

    Teil II Untersuchungen zur Individuellen Resilienz

  3. Resilienz bei einer Stichprobe aus der Normalpopulation: Die „Project Competence Longitudinal Study“
  4. Die Überwindung von Nachteilen und Wirtschaftskrisen: Wohnungslose Kinder
  5. Massentrauma und extreme Widrigkeiten: Resilienz bei Kriegen, Terroranschlägen und Katastrophen

    Teil III Adaptive Systeme in der Resilienz

  6. Die „Shortlist“ der protektiven Systeme
  7. Die Neurobiologie der Resilienz
  8. Resilienz im Kontext der Familie
  9. Resilienz im Kontext Schule
  10. Resilienz im Kontext Kultur
  11. Teil IV Es geht voran: Zukünftige Maßnahmen und Forschungsprojekte

  12. Resilienz als Handlungsrahmen
  13. Schlußfolgerungen und Ausblick

Ausgewählte Inhalte

Beispielhaft sollen hier das Kapitel „Resilienz im Kontext von Neurobiologie“ genauer betrachtet werden.

Der Zusammenhang von Resilienz und Neurobiologie hat Forscher*innen schon früh interessiert, z. B. im Zusammenhang mit Impfschutz, der Zwillingsforschung oder genetischer Vulnerabilität. Durch die technologischen Fortschritte in der Neurobiologie kommt es zu einem rasanten Fortschritt in der Resilienzforschung. Masten gibt zunächst einen kurzen Überblick über frühe (18. Jh) biologische Modelle protektiver Effekte, um sich dann stärker den neurobiologischen Prozessen adaptiver Systeme zu widmen. Dabei nimmt sie insbesondere die neurobiologische Dimension der Bindungsforschung in den Blick, explizit die Forschung an Ratten, Mäusen und Primaten (Meaney, 2010 z.B. u. a.), die belegen, dass protektives Verhalten, wie etwa pflegendes Lecken der Rattenmütter, sich nicht nur auf die Kinder, sondern auch auf die nächste Generation auswirken, bestimmte Gene effektive an- oder abschalten, Auswirkungen auf Ängstlichkeit oder Stressreaktionsverhalten haben. Dabei legt das Rattenmodell nahe, dass es nicht nur auf die elterliche Betreuung selbst ankommt, sondern auch auf den Zeitpunkt, also ein bestimmtes Zeitfenster, sie in der frühen Entwicklung etwa besonders nachhaltig und stabilisierend wirkt. Dies wirkt sich positiv auf Sozialverhalten und Lernfähigkeit aus.

Masten nimmt die komplexen Prozesse und Wechselwirkungen zwischen Genen als auch zwischen Genen und Erleben in den Blick, die Auswirkungen und Einflüsse auch auf biologischer Ebene haben bis hin zum „Gen-Silencing“ (Gen-Stillegung, 176), also sog. genetischen Programmiereffekten.

Neben diesen behavioralen Ansätzen befasst sich Masten auch mit den Einflüssen von Oxytocin und Vasopressin auf das Sozialverhalten bzw. an die Anpassung an Belastungen.

Für das Anpassungsverhalten beim Menschen gelten in der Regel Problemlösungs- und Lernfähigkeiten als wichtige Kompetenzen. Diese werden von vielen Faktoren beeinflußt, u. a. toxischem Stress: „Mangelt es an essentiellen Nährstoffen, Interaktionen mit einer ständigen Betreuungsperson oder an Lernchancen, wirkt sich das zutiefst negativ auf die Entwicklung der adaptiven kognitiven Fähigkeiten aus (Gray & Thompson, 2004). Eine über lange Zeit hoher Spiegel des stressregulierenden Hormons Glukokortikoid kann beispielsweise die Gehirnstruktur und -funktion und in vielerlei Hinsicht auch die Entwicklung beeinträchtigen. Besonders stressanfällig ist der an vielen Aspekten der Kognition beteiligte Hippocampus (Gunnar & Herrare 2013, Shonkoff 2011).“ (178).

Trotz aller Kontroversen in der Resilienzforschung hält es Masten für gesichert, dass die Qualität der physischen und psychischen Fürsorge und Erziehung als wichtig für die Entwicklung guter Problemlösefähigkeiten betrachtet werden darf und daher „strategische Interventionen zur Verbesserungen der Elternkompetenz, der Ernährung und/oder der Lernchancen die Gehirnentwicklung, die neurobiologische Funktion, das intelligente Verhalten und den Lernprozesse effektiv verändern“ (179). Masten berücksichtigt auch kulturelle Fragestellungen.

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Kapitels stellt Mastens Auseinandersetzung mit den Exekutivfunktionen (EF) da. Im Laufe ihrer Entwicklung lernen Menschen, ihre Fähigkeiten so zu steuern, dass sie damit Ziele erreichen können. Diese Art der Selbstbeherrschung wird oft auch als Selbstregulation bezeichnet. Manche dieser Funktionen werden unbewusst und automatisch ausgeführt andere willentlich. Sie basieren auf ähnlich sich entwickelnden integrativen neurokognitiven Prozessen, vor allem aber auf präfrontalen Hirnprozessen. „Exekutive Funktionsfähigkeiten sind zur Bewältigung des Alltags auf lange Sicht essentiell wichtig. Diese Fähigkeiten werden häufig nach folgenden Kategorien gruppiert: Arbeitsgedächtnis, kognitive Flexibilität und willentliche Selbstbeherrschung. Sie sind für das adaptive Verhalten und das Lernen in neuen Situationen unabdingbar und spielen eine zentrale Rolle bei der Anpassung an wechselnde Erfahrungen. EF-Fähigkeiten entwickeln und verändern sich das ganze Leben lang parallel zum Gehirn und den Lebenserfahrung. Die mit diesen Fähigkeiten und deren typischer oder atypischer Entwicklung verbundenen Nervensysteme sind inzwischen recht gut erforscht.“ (111). Im Zusammenhang mit der Resilienzforschung sind die EF vor allem im Kontext von Selbstregulation besonders bedeutsam, denn gerade Bedrohungen oder Widrigkeiten können starke Emotionen oder Erregungszustände hervorrufen, die möglicherweise das adaptive Denken negativ beeinflussen. Dabei werden in der Forschung sogenannte „heiße“ von „kalten“ EFs unterschieden, die – wie es scheint – auch in unterschiedlichen Gehirnarealen bearbeitet werden.

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Kapitels widmet sich dem Thema Stressregulation, das neurobiologisch vor allem zum einen über die Nebenniere, zum anderen über das Zentralnervensystem erfolgt. Im Zusammenhang mit Resilienz scheint insbesondere Letzteres bedeutsam: Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass eine effiziente oder effektive Funktion der Stressregulation über das Zentralnervensystem wesentlich zu Resilienz beitragen kann (181). Auch hier gibt es Hinweise, dass in der frühen Kindheit erfahrene intensive Pflege und Bindung sich positiv auf die Entwicklung dieses Systems auswirken. Mißhandlungen oder Entzug wirken sich nachweislich entsprechend negativ aus, können aber durch entsprechende Interventionen wiederhergestellt und verbessert werden (181).

In diesem Zusammenhang verweist Masten auch auf die noch wenig bekannte Diskussion um die Förderung des Telomerwachstums. Telomere sind die Schutzkappen der Chromosomen in der DNA, die bei jeder Zellteilung kürzer werden. Offensichtlich gibt es einen Zusammenhang zwischen anhaltendem Stress, z. B. durch Stress in der frühen Kindheit etwa durch Gewalterfahrung und der Kürze der Telomere. Inzwischen gibt es Forschungen, die sich mit der Idee der Telomerwachstumsförderung befassen.

Aktives Coping und Stressregulation ist ein weiterer Fokus von Mastens Auseinandersetzungen. Damit gemeint sind alle möglichen bewußten Aktivitäten zur Minderung von Stress und negativen Emotionen im Zusammenhang mit Stress, „die die biologischen Prozesse modifizieren, die allostatische Überbelastung schwächen oder die Immunfunktion stärken“ (183). Das können Gespräche mit Freund*innen oder Familienmitgliedern sein, Bewegung, Biofeedback oder achtsame Meditationen oder Ähnliches sein. Masters unterscheidet aktive und passive Coping-Strategien: aktives Coping wie das Lösen von Problemen oder das Ersuchen um Hilfe sowie Bewältigungsstrategien wie Schmerzminderung, Selbstermutigung oder Ablenkung dienen der Anpassung, indem man Kontrolle gewinnt über den Schmerz, die Angst und den Stress, die mit schweren Widrigkeiten einhergehen. Passives Coping hingegen ist gekennzeichnet durch Vermeidung oder Distanzierung (183).

Die Resilienzforschung vor allem im Kontext der Verhaltensforschung hat ergeben, „dass Belohnungssysteme wichtig sind für die Motivation, sich an Herausforderungen anzupassen und hartnäckig zu bleiben. Untersuchungen zur Selbstwirksamkeit, intrinsischer Motivation und Humor deuten an, dass es die Bemühungen, Erfolgserwartungen, die wahrgenommene Wirksamkeit und die Anpassungmotivation verstärkt, wenn man sich als handlungsfähig erlebt und dabei positive Emotionen oder Freude empfindet.“ (184). Humor, Optimismus wirken sich ebenso wie diverse andere positive Emotionen auf das dopaminergene Belohnungssystem aus, was wiederum Motivation, Lernverhalten, Erkundungsverhalten beeinflußt, aber auch Folgen für das Suchtverhalten haben kann.

Seit der Jahrtausendwende werden vor allem die biologische Sensibilität und differentielle Empfindlichkeit im Zusammenhang mit der Resilienz verstärkt diskutiert. Forschungen in diesem Zusammenhang gehen von einer variierenden „Plastizität“ aus, womit beschreiben wird, dass „Erfahrungen zu Veränderungen der Funktion und Struktur des Gehirns führen können“ (185). Masten betont die weitreichenden Folgen für die Resilienzforschung: „da die die funktionale Bedeutung des Organismus, dessen Zustand und Beschaffenheit, von der Art der Erfahrung beziehungsweise dem Kontext abhängen… Eine allgemeine Sensibilität könnte in einer günstigen Umgebung von Vorteil, in einer ungünstigen jedoch von Nachteil sein. Dies würde bedeuten, dass dieselbe Eigenschaften in widrige Phasen vulnerabel macht, jedoch schützt, sobald sich die Lage entweder auf natürliche Weise oder durch Intervention verbessert. Genauso möglich ist allerdings, dass manche individuelle Unterschiede beständig mit einer Sensibilität entweder gegenüber positiven oder negativen Aspekten der Umwelt verbunden sind.“ (185).

Vor diesem Hintergrund entwickeln sich Resilienztheorien, die dafür plädieren, Schutzfaktoren eher funktionell als absolut zu definieren, weil bestimmte Faktoren in manchen Kontexten eine positive Wirkungen haben, die sich in anderen Kontexten aber ggf. belastend auswirken können (185), z. B. in anderen Entwicklungsphasen, anderen kulturellen Kontexten etc.

Am Ende des Kapitels wirft Masten einen kurzen Blick auf die genetische und epigenetische Forschung und verweist etwa auf Forschungen zu genetischen Implikationen bei Alkoholmißbrauch oder bei Kindesmißhandlungen. Hier scheint es Hinweise auf moderierende Effekte durch Gene z. B: auf das Serotonintransportgen oder den Dopaminrezeptor zu geben, wenngleich diese und ähnliche „chemotherapeutische“ Ansätze der Resilienzforschung erst am Anfang stehen.

Diskussion und Fazit

Ann Masten ist eine der weltweit renommiertesten Kennerinnen der Resilienzforschung. Ihr gelingt es, einen Überblick über die relevanten Forschungsfelder und -ansätze zu geben. Komplexe Forschungsergebnisse fasst sie für Praktiker*innen gut zusammen, ohne zu simplifizieren. Explizit will sie Menschen unterschiedlichster Blickrichtungen ansprechen und verspricht diesen konkrete Impulse für ihre Arbeit zur Förderung der Resilienz: „in der Psychologie, Psychiatrie, Sozialarbeit, Pädagogik, Pädiatrie, Gesundheitsvorsorge, Volkswirtschaft, humanitären Hilfe und Katastrophenplanung Tätige werden hier nützliche Anregungen und Hintergrundinformation für ihre Arbeit finden.“ (15). Ihr gelingt es – in vollem Umfang und auf spannendste Weise – dieses Versprechen einzulösen.

Diese Buch ist ein MUSS für alle, die sich mit dem spannenden Thema Resilienz befassen, vor allem aber auch für all diejenigen, die die Möglichkeit haben, Interventionen zu beschließen oder zu unterstützen. So führt Masten am Ende ihres Buches zu Recht aus: „Während ich die letzten Zahlen an diesem Buch schreiben, gerät die Welt immer mehr aus den Fugen. Das zeigt sich an den Turbulenzen in der Politik und an den Börsen, am Klimawandel und dann an den vielen Kindern, die in Chaos und Gefahr aufwachsen. Gleichzeitig wächst überall das Interesse an Resilienz und die Erkenntnis, dass die individuelle Resilienz von der Resilienz der Familien, Kommunen und viele andere Systeme abhängt. Gefährdete Kinder können nicht auf die Resilienzwissenschaft warten. Während diese weiter voranschreitet, können die Kenntnisse zur Förderung von Resilienz bei Kindern angewandt werden. Die vielen Fortschritte und Übereinstimmungen, die ich vorgestellt habe, machen Mut. Doch vergessen Sie nicht die wichtigste Erkenntnis aus der Resilienzwissenschaft, die auch die These meines Buches ist: Die menschliche Resilienz entsteht in der Regel nicht aus seltenen oder außergewöhnlichen Prozessen, Handlunge oder Ressourcen, sondern aus den Abläufen gewöhnlicher und verbreiteter adaptiver Systeme, die sich sowohl im Inneren als auch im Äußeren des Menschen befinden. Daher besteht Grund zum Optimismus, dass es möglich ist, dass Schicksal junger Menschen, die aufgrund vom vergangenen oder zukünftigen Widrigkeiten gefährdet sind, zum Guten zu wenden.“ (282).


Rezensentin
Elisabeth Vanderheiden
Pädagogin, Germanistin, Mediatorin; Geschäftsführerin der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz, Leitung zahlreicher Projekte im Kontext von beruflicher Qualifizierung, allgemeiner und politischer Bildung; Herausgeberin zahlreicher Publikationen zu Gender-Fragen und Qualifizierung pädagogischen Personals, Medienpädagogik und aktuellen Themen der allgemeinen berufliche und politischen Bildung
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Zitiervorschlag
Elisabeth Vanderheiden. Rezension vom 26.01.2017 zu: Ann S. Masten: Resilienz. Modelle, Fakten & Neurobiologie. Junfermann Verlag GmbH (Paderborn) 2016. ISBN 978-3-95571-421-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21306.php, Datum des Zugriffs 24.08.2019.


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