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Georg Parlow: Zart besaitet ( hochsensible Menschen)

Cover Georg Parlow: Zart besaitet. Selbstverständnis, Selbstachtung und Selbsthilfe für hochsensible Menschen. Festland Verlag (Wien) 2015. 4., neu überarbeitete Auflage. 248 Seiten. ISBN 978-3-9501765-8-2. D: 23,00 EUR, A: 21,50 EUR, CH: 22,50 sFr.
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Thema

Der Verlag bezeichnet das Buch als Grundlagenwerk zu diesem wenig bekannten Thema: Hochsensibilität. In erster Linie wendet es sich an die hochempfindlichen Menschen selbst, darüber hinaus enthält es auch wichtige Informationen für alle, die im beruflichen Kontext mit hochsensiblen Menschen zu tun haben. Hochsensible Menschen, die nichts über ihre Veranlagung wissen haben nicht selten das Gefühl, mit ihnen stimme was nicht, sie seien krank oder gar behandlungsbedürftig. „Hochempfindlichkeit ist weder Krankheit noch Makel, sondern eine normale und sinnvolle Spielart der menschlichen Art. Dadurch kommt den Hochsensiblen speziell in der modernen Welt eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu“ (Klappentext).

Hochsensible Menschen verfügen über besondere Wahrnehmungen, Begabungen und natürliche Fähigkeiten. Der Autor erläutert, was es mit der Hochsensibilität auf sich hat und zeigt Wege des Umgangs mit dieser Veranlagung.

Autor

Georg Parlow wusste lange Zeit nicht, dass er hochsensibel ist. Er hat eine bewegte Biografie, in der er verschiedenen Berufen nachgegangen ist, die ihn durch die weite Welt geführt hat. Neben seiner Tätigkeit als Coach für hochsensible Menschen, als Seelsorger und als Headhunter für Führungspositionen ist er Vorsitzender des Verein „Zart besaitet“. Gemeinsam mit seiner Frau Ingrid leitet er den Festlandverlag. Als er 2001 das Buch von Elaine N. Aron über Hochsensibilität las, fand er Antworten auf viele Herausforderungen, die ihm das Leben bis dahin gestellt hatte.

Entstehungshintergrund

Die erste Auflage erschien 2004, 2015 ist die 4. neu überarbeitete Auflage im Festlandverlag erschienen, ein Fachbuchverlag, der sich ganz dem Thema Hochsensibilität widmet.

Aufbau und Inhalt

Das Buch umfasst 248 Seiten und gliedert sich in acht Kapitel. Jedes Kapitel ist durch seine Nummer gekennzeichnet, am unteren rechten Seitenrand ist zur besseren Orientierung die Kapitelüberschrift abgedruckt. Die Kapitel gliedern sich in zahlreiche Unterkapitel mit Überschriften, die das querlesen erleichtern. Viele Kapitel beginnen mit einem Zitat als Impuls.

  1. Freude und Last
  2. Besonderheiten hochempfindlicher Menschen
  3. Weitere Fakten und Vermutungen zum Thema Hochsensibilität
  4. Körperliche und seelische Gesundheit
  5. Selbstmanagement für hochempfindliche Menschen
  6. Zwischenmenschlichkeit
  7. Das weite Feld der Arbeit
  8. Unser Reichtum

Hochsensible Personen (HSP) sind eine Minderheit, die Mehrheit ist weniger sensibel, so beginnt das erste Kapitel mit dem Titel Freude und Last. Diese Erkenntnisse beziehen sich auf alle Kulturen und Ethnien. Hochsensible haben das unberechtigte Gefühl, „nicht in Ordnung“ zu sein. Das Wissen um ihre Hochsensibilität wirkt dann sehr entlastend. Es gibt zahlreiche positive Auswirkungen, aber auch Nachteile z.B. leiden viele HSP unter Selbstzweifeln. Der Autor fasst Forschungsergebnisse, Erfahrungen aus seiner Vereinsarbeit und zahlreiche persönliche Erkenntnisse zusammen, erläutert, was es mit der Hochsensibilität auf sich hat und zeigt Wege des Umgangs mit dieser Veranlagung. Ein erster Schritt ist zu verstehen, warum man so empfindet. Auch ist es entlastend zu wissen, dass man nicht alleine mit dieser Sensibilität ist, sondern es wird davon ausgegangen, dass 20 % der Menschen eine „Wahrnehmungsbegabung“ (S.104) haben.

Die Besonderheiten hochempfindlicher Menschen behandelt das zweite Kapitel. Das sind zum Beispiel die Eigenheiten in der sinnlichen Wahrnehmung, die besondere Empfindlichkeit für die Luftqualität, das intensivere Wahrnehmen von Geräuschen, der schwächeren Gewöhnung an unangenehme Geräusche, den stärkeren Reaktionen auf intensiven Lärm, der feinen Wahrnehmen von optischen Eindrücken sowie in Bezug auf Druck, Hitze und Kälte.  Hochsensible Menschen nehmen aber nicht nur über ihre Sinne Informationen auf, auch ihre innere Welt (Innenleben) erscheint reich, differenziert und vielschichtig. Dazu kommt eine außersinnliche Wahrnehmung, so erkennen viele hochsensible Menschen Leute, die in den Raum kommen, obwohl sie mit dem Rücken zu ihnen sitzen oder sie erspüren, dass jemand sie anrufen möchte und dann klingelt tatsächlich das Telefon und die Person ist am Apparat. Eindrücke werden von HSP sowohl stärker als auch detaillierter wahrgenommen als auch gründlicher und tiefer verarbeitet. Das geht mit dem Wunsch, Dinge gründlich zu verstehen einher. Hochsensible Personen (HSP) haben eine ausgeprägte Intuition, die ebenso wie die Sinnesorgane eine Informationsquelle darstellt. Hochsensible Menschen haben eine Neigung zu Über-Stimulation und Erregbarkeit, die gepaart sein kann mit dem Gefühl der Hilflosigkeit oder des Ausgeliefertseins. Mehr erfährt man darüber im 5. Kapitel (Selbstmanagementstrategien).

Hochsensiblen Menschen haben auch viele Tendenzen in Verhalten und Eigenschaften mit anderen gemein wie z.B. eine lebhafte Vorstellungskraft, das Denken in größeren Zusammenhängen, eine tiefere Reflexion, ein Nachdenken und Nachempfinden, was sich z.B. in der Entscheidungsfindung ausdrückt. 80% der HSP bezeichnen sich selber als gewissenhaft. Meist vertreten sie sehr hohe ethische Standards und haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, zudem eine Fehler-Sensibilität bei sich und anderen. Sie sind gute Zuhörer und haben ein großes Bedürfnis nach Harmonie. Interessant ist, dass das Persönlichkeitsbild uneinheitlich ist, einerseits erscheinen sie sanft und liebenswert und dann plötzlich können sie aufgrund der Überstimulation grantig reagieren. Bezeichnend ist auch die Lernfähigkeit bis ins hohe Alter und nicht selten sind sie am Arbeitsplatz mit der eigentlichen Aufgabe unterfordert.

Um weitere Fakten und Vermutungen zum Thema Hochsensibilität handelt das 3. Kapitel. Zuerst wird ein kurzer Abriss zur Geschichte der Forschung zum Thema gemacht und dargestellt, wer zum Thema Hochsensibilität geforscht hat. Erst im Jahr 2006, 10 Jahre nach der Veröffentlichung in den USA erschien die deutschsprachige Übersetzung von Frau Dr. Elaine N. Aron, nach Ansicht des Autors haben durch deren Pionierarbeit viele Tausend Hochsensible zu einem neuen Selbstverständnis und mehr Harmonie gefunden. Besonders ermutigend ist dabei die Gewissheit, dass es sich nach Einschätzung des Autors bei der Hochsensibilität nicht um eine subjektive Befindlichkeit handelt, sondern um eine nachweisbare Veranlagung, die sinnvoll und nützlich ist. Es folgen Forschungsergebnisse, die diese Erkenntnis stützen. Da ist z.B. C.G. Jung, der sich mit dem Thema beschäftigte und den “sensitiven Introvertierten„(S. 53), also einen Persönlichkeitstypus definiert, zu denen auch sich und seine Familie zählte. Ivan Pawlow, der durch die Entdeckung des bedingten Reflexes bei Hunden bekannt wurde, forschte auch zur Empfindsamkeit des Menschen und deren Belastbarkeit. Aktuell geht man davon aus, dass HSP eine sehr hohe Menge an Neurotransmitter aufweisen, durch die Reize es bis ins Bewusstsein schaffen, die bei anderen Menschen gar nicht ins Gehirn gelangen. In diesem Zusammenhang wird auch Alice Miller genannt, die in den 1970er Jahren das Buch „Das Drama des begabten Kind“ veröffentlichte, ein Buch, in dem es auch um hochsensible Kinder ging.

Von der körperlichen und seelischen Gesundheit als Besonderheiten des hochempfindlichen Körpers handelt das 4. Kapitel. Gerade hochsensible Personen sollten um die Schwachstellen, Gefahrensignale und Eigenheiten wissen, um sich darauf einzustellen und einen Umgang damit zu entwickeln. Ausführlich beschäftigt sich der Autor mit der Neigung zu Stresskrankheiten und aus seiner beruflichen Tätigkeit als Coach weiß er, wie wichtig ein sorgsamer Umgang mit sich und dem eigenen Körper ist. Hochsensible sind dünnhäutiger als die Mehrheit und deshalb ist es so wichtig, darum zu wissen. Der Autor spricht an dieser Stelle von einer „psycho-emotionalen Verletzungsgefahr“, die sich in speziellen Problemen mit dem Selbstwert oder der Erfahrung, häufig ins Unrecht gesetzt zu werden ausdrücken kann. Manche Menschen reagieren mit einer höheren Vulnerabilität (Verletzlichkeit), an der Seele zu erkranken, andere werden in Krisensituationen ganz ruhig, agieren wie ein Fels in der Brandung und zeigen dadurch ihre spezielle seelische Stärke. Ein erprobter Weg, belastende Ereignisse ins rechte Licht zu rücken, ist das sog. refraiming, also Dinge in einen neuen Bezugsrahmen zu stellen und damit anderen Blickwinkel anzunehmen.

Das 5. Kapitel handelt vom Selbstmanagement für hochempfindliche Menschen. Das hochsensible Gehirn ist ein Präzisionswerkzeug, das beeindruckend leistungsfähig in der Wahrnehmung, Verarbeitung und kreativen Output ist. Für einen guten Umgang mit diesem Werkzeug braucht es Strategien des Selbstmanagement, die weder „Zu sehr innen“ noch „Zu sehr draußen“ (S.118) sind, sondern einen Rhythmus finden, der passt. Zum Selbstmanagement gehört z.B. auch Liebe und Respekt für die eigene Veranlagung zu haben. Grundlage sind Selbsteinschätzung und Achtsamkeit für alle Anteile der Person, um Integrität zu erlangen. Der Autor schildert anschaulich, wie es ihm mit kleinen Schritten gelang, seine eigenen Grenzen zu erweitern und weniger empfindlich bei der Benutzung von Ohrstöpseln zu sein, die dazu beitrugen, äußere Geräuschquellen zu minimieren, die ihn in Stress versetzt haben. Auch weiß er, wie wichtig es ist, Zeiten und Orte des Rückzugs zu suchen und für ausreichend Schlaf und Regeneration zu sorgen. Elaine N. Aron spricht in diesem Zusammenhang von der Sorge um den Kleinkindkörper, der achtsam umsorgt werden muss und in einem unterstützenden Umfeld gedeihen kann und damit einen Umgang mit Überstimulation zu lernen. Als weitere Strategien wird genannt, sich selbst gut zureden oder abzulenken. Auch hat man herausgefunden, dass das Trinken großer Mengen von Wasser hilft, Überstimulation zu verarbeiten. Es wird vermutet, dass damit die Leber unterstützt wird, Cortisol abzubauen (S.155).

In der Zwischenmenschlichkeit, dem Thema des 6. Kapitels, liegen Vor- und Nachteile. 70% der HSP sind eher introvertiert, einige entwickeln eine soziale Phobie. Menschen sind soziale Wesen und auf andere Menschen angewiesen. Hier gilt es zu schauen, wie das soziale Umfeld individuell gestaltet sein sollte, damit es aushaltbar und nährend ist. In diesem Kapitel geht es auch um die Liebe und um Konstellationen in Partnerschaften zwischen HSP und nicht-HSP und zwischen HSP und HSP. Das sechste Kapitel endet mit dem Thema Hochempfindlichkeit und Mutterschaft.

Das weite Feld der Arbeit, konkret Arbeit, Beruf und Berufung behandelt das 7. Kapitel. In manchen Aspekten ist die Feinfühligkeit eine Hilfe und manchmal ist sie eine Erschwernis. Besonderes Augenmerk solle auf die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz gelegt werden, in welcher Form man ihn vorfindet und wie der Rahmen gestalten werden können. Hier ist vor allem auch der Umgang mit Leistungsdruck wichtig. Zum Abschluss werden Strategien (mit 5 Schritten) gegen Überforderung vorgestellt, wie gründliche Vorbereitung oder das Bilden sinnvoller Allianzen. Ein weiterer Aspekt ist die soziale Ausgrenzung am Arbeitsplatz. Das Kapitel schließt mit der Prophylaxe und Strategien gegen Ausgrenzung und Mobbing.

In den vorherigen Kapiteln war darüber zu lesen, dass die HSP ein „Gesamtpaket mit Vor- und Nachteilen ist“ (S. 321) Das letzte Kapitel Unser Reichtum geht schwerpunktmäßig auf die Möglichkeiten und den subjektiven Nutzen der Hochsensibilität ein. Reichtum kann man z.B. in der Natur oder Kunst finden. Reichlich Potential liegt in der Freude abstrakt zu denken sowohl in der Mathematik oder Soziologie als auch im Projektmanagement oder ganz allgemein beim Lösen von Problemen. Der Reichtum liegt auch in der Intuition, die nicht selten zu unkonventionellen Lösungen führt. Parlow definiert drei Phasen: input, Verarbeitung und output. Für eine ausreichende Verarbeitung ist darauf zu achten, dass es neben der Aktivität auch ausreichend Zeiten der Muße gibt und damit das gelingt, kann man für sich Zeiten im Kalender reservieren. Zentrales Anliegen vieler HSP ist zu einer positiven Gesamtentwicklung beizutragen, dabei sollten häufige Stolpersteine beachtet werden.

Diskussion

Autor des hier vorgelegten Buches ist Georg Parlow. Er ist selber hochsensibel. Seit vielen Jahren ist er Vorsitzender des österreichischen Vereins zart besaitet. Mit dem Buch hat er ein Grundlagenwerk vorgelegt. Er spannt einen weiten Bogen über die Vor- und Nachteile einer hohen Sensibilität, schildert Erlebens- und Verhaltensweisen, die für hochsensible Menschen typisch sind und die zum besseren Verständnis für selbst betroffene Personen aber auch für deren Umfeld beitragen können. Das Buch behandelt sehr viele Aspekte hochsensibler Personen. An manchen Stellen war es für meinen Geschmack etwas zu detailliert, was sich schon im Inhaltsverzeichnis (an den zahlreichen Zwischenüberschriften) widerspiegelt. An der einen oder anderen Stelle wäre sicher weniger mehr gewesen.

Das Buch vermittelt hochsensiblen Personen ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Gruppe derer, die eine ähnliche Wahrnehmung haben. Eine Pionierin, die zum Thema Hochsensibilität schrieb, ist Elaine N. Aron. Seitdem scheinen Aussagen wie z.B. „Du bist immer so empfindlich“ ihren negativen Beigeschmack verloren zu haben. Plötzlich wirkt Hochsensibilität wie ein besonderes Talent, ähnlich einer Hochbegabung (diese Phänomene sollten aber nicht miteinander verwechselt werden). Neben den vielen positiven Aspekten erleben Hochsensible aber auch oft Erschwernisse. Nicht selten sind sie Querdenker oder entwickeln Problemlösungsstrategien, die nicht den gesellschaftlichen Maßstäben entsprechen. HSP treffen leicht auf Unverständnis, weil sie Dingen oder dem Verhalten anderer oft zu viel Bedeutung beimessen und daraus Schlüsse ziehen, die anderen viel zu weit gehen oder merkwürdig vorkommen.

Unter Forschern ist das Phänomen der Hochsensibilität umstritten. Bei den Befürwortern des Konzeptes geht Hochsensibilität mit einer besonders feinen Wahrnehmung, schnell einsetzender Reizüberflutung und hoher emotionaler Empfindsamkeit einher. Andere Wissenschaftler betrachten das Phänomen als Persönlichkeitsmerkmal, welches man in der Persönlichkeitsforschung üblicherweise als Neurotizismus definiert. Damit ist eine Dimension der sog. Big Five gemeint, also jener fünf Merkmale, die die wesentlichen Charakterzüge von Menschen erfassen. Bislang fehlen entsprechende Studien, in denen Hochsensibilität objektiv festgestellt werden konnte. Auch wenn die Studienlage unklar bleibt fühlen sich viele Menschen von dem Konzept angesprochen. Es ist bekannt, dass sich Zehntausende für den Online-Newsletter von Aron eingetragen haben und ihr Buch „The Highly Sensitive Person“ wurde immerhin in 18 Sprachen übersetzt und die Tatsache, dass das hier vorgelegte Buch mittlerweile in der vierten Auflage erschienen ist weist darauf hin, dass viele Menschen sich für das Thema interessieren.  

Fazit

Hochsensible Menschen, die nichts über ihre Veranlagung wissen haben nicht selten das Gefühl, mit ihnen stimme etwas nicht, sie seien krank oder gar behandlungsbedürftig. Mit dieser Befürchtung räumt das Buch auf. „Hochempfindlichkeit ist weder Krankheit noch Makel, sondern eine normale und sinnvolle Spielart der menschlichen Art. Dadurch kommt den Hochsensiblen speziell in der modernen Welt eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu“ (Klappentext). Hochsensible Menschen verfügen über besondere Wahrnehmungen, Begabungen und natürliche Fähigkeiten. Der Autor erläutert, was es mit der Hochsensibilität auf sich hat und zeigt Wege des Umgangs mit dieser Veranlagung. In erster Linie wendet es sich an die hochempfindlichen Menschen selbst, darüber hinaus enthält es auch wichtige Informationen für alle, die im beruflichen Kontext mit hochsensiblen Menschen zu tun haben.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 14.02.2017 zu: Georg Parlow: Zart besaitet. Selbstverständnis, Selbstachtung und Selbsthilfe für hochsensible Menschen. Festland Verlag (Wien) 2015. 4., neu überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-9501765-8-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21312.php, Datum des Zugriffs 24.09.2017.


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