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Carsten Detka (Hrsg.): Qualitative Gesundheits­forschung

Cover Carsten Detka (Hrsg.): Qualitative Gesundheitsforschung. Beispiele aus der interdisziplinären Forschungspraxis. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. 344 Seiten. ISBN 978-3-8474-0139-1. D: 38,00 EUR, A: 39,10 EUR, CH: 49,40 sFr.
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Thema

Der vorliegende Sammelband „Qualitative Gesundheitsforschung. Beispiele aus der interdisziplinären Forschungspraxis“ stellt rekonstruktive Ansätze der qualitativen Sozialforschung in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Dem Herausgeber ist es ein besonderes Anliegen, die Prozesshaftigkeit qualitativen Forschens als ein zentrales Charakteristikum des interpretativen Paradigmas herauszustellen, welcher im Kontext von Gesundheit und Krankheit eine zentrale Rolle zukommt. Damit werden Interaktionsprozesse zwischen den Beteiligten als auch lebensgeschichtliche Erfahrungen der Forschungspartner_innen verstärkt in den Blick genommen. In dem knapp 350 Seiten umfassenden Sammelband werden dem Leser Einblicke in das Spektrum unterschiedlichen empirischen Datenmaterials und ihrer analytischen Bearbeitung in der Gesundheitsforschung gewährt. Mit den einzelnen Beiträgen plädiert der Sammelband nicht nur für qualitative Forschungsmethoden in der Gesundheitsforschung im Allgemeinen. Er reagiert im Besonderen auf die Notwendigkeit einer intensiveren Auseinandersetzung mit jenen qualitativen – insbesondere rekonstruktiven – Verfahren, die in der Gesundheitsforschung bislang noch nicht zum selbstverständlichen Methodenrepertoire gehören.

Herausgeber

Der Herausgeber Dr. Carsten Detka ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Magdeburg.

Entstehungshintergrund

Wie der Untertitel „Beispiele aus der gesundheitsbezogenen Forschungspraxis“ bereits andeutet, speist sich der Sammelband aus der Motivation, die Diversität rekonstruktiver Forschungsgegenstände sowie ihrer methodischen Herangehensweisen anhand konkreter Projekte aus der Gesundheitsforschung zusammenzutragen. Nicht zuletzt wird dabei dem interdisziplinären, zum Teil auch transdisziplinären, Charakter qualitativer Forschung in diesem speziellen Forschungsfeld Rechnung getragen: Die Beiträge vereinen sozialwissenschaftliche, pädagogische, medizinische und/oder gesundheitswissenschaftliche Perspektiven auf Gesundheit und Krankheit.

Aufbau und Einleitung

Der Sammelband gliedert sich in drei Teile:

  1. Einführung“ (1-21),
  2. Empirische Analysen“ (51-182) und
  3. Beispiele aus Forschungsprojekten“ (183-341).

Zu 1 Einführung

Einleitend und richtungsweisend werden die Perspektiven qualitativer Gesundheitsforschung aufgezeigt. In diesem ersten Teil geben – einführend in den Sammelband – Heike Ohlbrecht und Susanne Bartel einen Überblick über den Status Quo und die „Perspektiven qualitativer Gesundheitsforschung“. Dabei konstatieren sie eine zunehmende – und auch notwendige – Anwendung qualitativer Forschungsdesigns im Bereich der Gesundheitsforschung. Qualitative Forschung – so die These – sei erst „verspätet“ (21) aus dem Schatten quantitativer Forschung herausgetreten. Aktuelle Fragen subjektiv erfahrener gesundheitlicher Versorgungs- oder auch Bewältigungsprozesse bei chronischen Erkrankungen würden mit dem interpretativen Paradigma überhaupt erst bearbeitbar, qualitative Ansätze tragen somit zur geforderten „Perspektivenerweiterung“ (22) bei. Die Autorinnen diskutieren zugleich aber auch kritisch die Dominanz eher deskriptiver (vs. rekonstruktiver) Forschungsdesigns in der gegenwärtigen qualitativen Gesundheitsforschung. Großer Beliebtheit würden sich die so genannten „sprachzentrierten Methoden wie Interviews“ (26) erfreuen, welche sich z.B. bei der Analyse von Krankheitserfahrungen und -bewältigung auch als sinnvoll erweisen. Bei diversen Analysen von Interaktions- und Deutungsmustern werden jedoch Methoden notwendig, die auch andere Sinnebenen erfassen können. Vor diesem Hintergrund fordern die Autorinnen eine Erweiterung des Methodenspektrums. Die Autorinnen identifizieren gegenwärtige „Hauptforschungsstränge qualitativer Gesundheitsforschung“ (36) und erläutern diese mit Verweisen auf aktuelle Forschungsprojekte. Damit werden dem Leser die Gegenstandsangemessenheit qualitativer Forschungsmethoden sowie bestehende Forschungsdesiderata und künftige Herausforderungen qualitativer Sozialforschung im Kontext der Gesundheitsforschung nachvollziehbar. Anhand eines Forschungsprojekts zu ärztlichen Entscheidungsprozessen bei Erwerbsminderungsrenten wird der Einsatz der Think-Aloud-Methode bei der Datenerhebung und die Inhalts-, Sequenzanalyse sowie das visualisierende Mapping-Verfahren bei der Datenanalyse dargestellt.

Zu 2 Empirische Analysen

Im zweiten Teil werden „Empirische Analysen“ vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Datensorten und ihre Analysemöglichkeiten.

Im Beitrag zur „Dialektik von Lern- und Leidenserfahrungen“ von Hans-Dieter König und Dieter Nittel werden zwei transdisziplinäre Forschungsperspektiven (konkret: narrations- und psychoanalytische) am Fallbeispiel eines autobiographisch-narrativen Interviews mit einer Brustkrebspatientin in einer gemeinsamen Analysearbeit zusammengeführt. Mittels der beiden Fallrekonstruktionen gewinnt der Leser umfangreiche Einblicke sowohl in das Verfahren der Narrationsanalyse als auch der Tiefenhermeneutik. Während erstere die Biographie einer Person als kognitives Lerngeschehen in den Mittelpunkt rückt, fokussiert die Tiefenhermeneutik stärker auf die emotionale Verarbeitung biographischer Erfahrungen. Es werden die erkenntnisreicheren Potenziale dieser neuartigen Triangulation beider Verfahren für die qualitative Forschung diskutiert.

Fritz Schütze beschäftigt sich mit der auf Krankheitssymptome bezogenen Textsorte der autobiographischen Stegreiferzählung. In seinem Beitrag mit dem Titel „Biographische Prozesse und biographische Arbeit als Ressourcen der Diagnose und Behandlung“ fragt er nach den Chancen solchen Datenmaterials für Interaktionen im medizinischen Versorgungsalltag. Das Potenzial der Analysefähigkeit autobiographisch-narrativer Interviews sieht Schütze u.a. in der Aus- und Weiterbildung von Mediziner_innen, um diese für die Praxis des „genauen Zuhörens“ (135) von Patientenerzählungen zu sensibilisieren. Diese Erzählungen können Aufschluss über „Auslöse- und Wirkmechanismen“ (136) oder Bewältigungsprozesse einer Erkrankung geben, die nicht zuletzt Einfluss auf die Diagnose und/oder Therapie haben.

Der Beitrag von Cosimo Mangione beschäftigt sich mit „Erkenntnischancen in der Gesundheitsforschung durch die Analyse von autobiographischen literarischen Erzähltexten am Beispiel einer Erzählung von Pearl S. Buck“.

Zu 3 Beispiele aus Forschungsprojekten

Der dritte – und umfangreichste – Teil des Sammelbandes stellt insgesamt acht heterogene „Beispiele aus Forschungsprojekten“ vor.

Betreuungsprobleme älterer insulinpflichtiger Diabetiker“ stehen im Mittelpunkt des professionsanalytischen Beitrages von Susanne Grundke und Andreas Klement. Besonderes Augenmerk liegt auf der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen der Hausarztpraxis und den (ambulanten als auch stationären) Pflegefachkräften in Bezug auf die gemeinsame Versorgung bei geriatrischen Patienten. Mittels Experteninterviews wurden die Sichtweisen der verschiedenen Berufsgruppen erhoben. Bei der Rekonstruktion des Erfahrungs- und Deutungswissens der Berufsgruppen wird sowohl der Logik der Grounded Theory gefolgt als auch die Narrationsanalyse angewendet, womit die vielschichtigen Problemkonstellationen in der gemeinsamen (medizinischen und pflegerischen) Versorgung beschrieben werden können.

Henriette Meinel geht in ihrem Beitrag „Berufsidentität Hausarzt – Eine qualitative Studie zum Modellprojekt ‚Klasse Allgemeinmedizin‘ der Sektion Allgemeinmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“ der Frage nach, was die Herausbildung einer „hausärztlichen Grundhaltung in der Studieneinmündungsphase“ (207) bei Medizinstudenten bedingt, wie sich diese vollzieht und wie es zu dieser Einstellungsänderung durch das genannte Modellprojekt kam. Methodisch kommt eine interessante Kombination fokussierter und leitfadengestützter Interviews mit autobiografisch-narrativen Stegreiferzählungen zum Einsatz. Unter Anwendung der Narrationsanalyse und der Logik der Grounded Theory kann die Autorin eine komplexe Verwobenheit zwischen den verschiedenen lebensgeschichtlichen Erfahrungskontexten einer Person sowie der unterstützenden Rolle des Modellprojekts aufzeigen. Damit wird die Rekonstruktion von Prozessen der Identitätsentwicklung resp. der Herausbildung eines Selbstverständnisses bei Mediziner_innen zum Thema qualitativer Gesundheitsforschung gemacht.

Kati Schulz untersucht „Die Rolle der Gedächtnisambulanz im Versorgungsmanagement der häuslichen Pflege von Menschen mit Demenzdiagnose“ und setzt sich auf der Basis fall- und interaktionsgeschichtlich fokussierter Interviews mit den empfundenen Belastungen pflegender Angehöriger sowie deren Sichtweisen auf regionale Unterstützungsangebote diskursanalytisch auseinander.

Katharina Köhler und Jörg Frommer diskutieren im Rahmen einer qualitativen Längsschnittuntersuchung „Follow up-Interviews als Datenerhebungsmethode zur Untersuchung der Dynamik subjektiver Krankheitstheorien“ bei akuter Leukämie. Zu verschiedenen Messzeitpunkten kommen semistrukturierte Interviews mit den Betroffenen zum Einsatz. Die Autor_innen stellen u.a. den Wert der Follow up-Erhebung für die Abbildung von Prozessstrukturen heraus, wie sie für subjektive Krankheitstheorien typisch sind. Zur Analyse wird ein interessanter Auswertungsmix vorgeschlagen, der Techniken der Grounded Theory, der Qualitativen Inhaltsanalyse, der Komparativen Kasuistik und der Idealtypenbildung miteinander verknüpft. Somit lassen sich nicht nur die Herausbildung und Verlaufsstrukturen subjektiver Krankheitstheorien nachzeichnen, es können auch Verlaufstypen herausgearbeitet werden.

Biographiearbeit durch Arztvorträge? – ein qualitativ-sozialwissenschaftlicher Forschungsprozess auf der empirischen Grundlage von Gruppenvermittlungs- und beratungssituationen in der Brustkrebsbehandlung“ ist der Titel des Forschungsberichts von Susanne Kuczyk. Die Autorin zieht ärztliche Vorträge vor Brustkrebspatientinnen als empirisches Datenmaterial heran. Das qualitative Paradigma wird hier genutzt, um Bewältigungsbedingungen und-hilfen chronisch erkrankter Patient_innen im Gruppenkontext während einer Anschlussheilbehandlung (überwiegend in Rehabilitationskliniken) empirisch zu untersuchen. Arztvorträge stellen eine besondere Möglichkeit methodischen Zugangs zu „pädagogischen Aufklärungs-, Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten von Medizinern“ (256) dar, die qualitativen Forscher_innen sonst verwehrt und in der Praxis schwer zu beobachten sind. Die Annäherung an das Feld sowie die Herausforderungen des Feldzugangs werden ausführlich nachgezeichnet. In einer Kombination aus (Experten-)Interviews mit (Brustkrebs behandelnden) Mediziner_innen und teilnehmenden Beobachtungen von Arzt-Patienten-Interaktionen im Einzelsetting werden Aufnahmen von Arztvorträgen im Behandlungskontext von Brustkrebs als „Aktualtexte relevanter kommunikativer Arzt-Patienten-Interaktionen“ (ebd.) begriffen und mit Bezug auf die Logik der Grounded Theory analysiert.

Mit den weiteren Beiträgen dieses Sammelbandes wird die Vielfalt der Forschungsgegenstände und ihrer interdisziplinären methodischen Bearbeitung innerhalb der qualitativen Gesundheitsforschung nochmals deutlich: Nadine Jukschat zeichnet anhand biographischer Fallanalysen „Computerspielabhängigkeit als unwahrscheinliche Karriere. Weichenstellungen und Mechanismen im Prozess der Entstehung und Verstetigung“ nach, Christine Demmer stellt „Medizinische Behandlungen im Kontext der biographischen Aneignung von Behinderung“ in den Mittelpunkt der Betrachtungen, Astrid Seltrecht beschäftigt sich mit dem „Einsatz von Datenmaterial aus der qualitativen Forschung in der Ausbildung von Gesundheits- und Pflegefachkräften“ und stellt das Konzept eines Lehrpraxisprojekts vor.

Diskussion

Der Sammelband erweist sich in zweifacher Hinsicht als wertvoll: Zum einen wird dem Leser die Vielschichtigkeit der qualitativen Forschungslandschaft im Gesundheitskontext mit ihren unterschiedlichsten Forschungsfragestellungen und -settings eröffnet. Zum anderen erhält der Leser konkrete Anregungen für aktuelle methodische Herangehensweisen sowie für die Entwicklung qualitativer Forschungsdesigns in der Gesundheits- und Krankheitsforschung. Dem Leser wird der spezifische Erkenntnisgewinn qualitativer Sozialforschung im Gesundheitskontext vor Augen geführt.

Die einzelnen Beiträge sensibilisieren zudem für die Unterschiedlichkeit einzubeziehenden Datenmaterials und ermutigen dazu, auch andere Formen und Textsorten (als die üblichen transkribierten Interviewausschnitte) einer qualitativ-rekonstruktiven Analyse zu unterziehen. Die Beleuchtung sowohl der Chancen wie Herausforderungen in der Umsetzung rekonstruktiv-qualitativer Forschungsdesigns eröffnen dem Leser nicht zuletzt eine Reflexion des eigenen Forschungshandelns. Damit spricht der Sammelband eine breite Leserschaft an. Zum Einen richtet sich die Anthologie eher an ein versierteres, mit der qualitativen Logik vertrauterem, Publikum. Insbesondere im zweiten Teil des Bandes („Empirische Analysen“) scheint der Zugang zu den mitunter komplexen methodischen Praxen des Forschens leichter, wenn der Leser bereits in Ansätzen mit der Fachterminologie rekonstruktiver Verfahren vertraut ist. Zum anderen ist der Sammelband ebenso für bereits qualitativ Forschende vor allem in Bezug auf Methodenwissen, -irritation und -kompetenz ausdrücklich zu empfehlen.

Im dritten Teil („Beispiele aus Forschungsprojekten“) wird der Sinn und die Notwendigkeit rekonstruktiver Ansätze dieses Forschungsfeldes auch für Laien verständlich. Die Lektüre ist nicht zuletzt auch für den Leser bereichernd, der den Sinn bzw. die spezifische Haltung qualitativer Forschung in diesem gesundheitsbezogenen Forschungsfeld verstehen und/oder sich davon begeistern lassen will.

Fazit

Dem Herausgeber gelingt es, präzise und zugleich umfangreiche Einblicke in die qualitativ-rekonstruktive Sozialforschung im Kontext von Gesundheit und Krankheit zu gewähren. Kern des Sammelbandes ist die Illustration und Interpretation empirischen Materials aktueller Forschungsprojekte, bei denen verschiedene qualitative Erhebungs- und Auswertungsmethoden angewendet und aufeinander bezogen werden. Somit ist der knapp 350 Seiten umfassende Sammelband durchaus als methodischer Ideen- und Handwerkskoffer zu verstehen, der den gesundheitswissenschaftlichen Diskurs um qualitative Erhebungs- und Auswertungsmethoden vorantreiben will. Gerade vor dem Hintergrund des aktuellen Bedarfs qualitativer Forschungsdesigns trägt dieser Sammelband zur Stärkung des interpretativen Paradigmas im Kontext der Gesundheitsforschung bei.


Rezensentin
Dr. Margret Xyländer
Soziologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medizinischen Hochschule Hannover, Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung/ Forschungsbereich Integrative Rehabilitationsforschung
Homepage www.mh-hannover.de/xylnder.html
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Zitiervorschlag
Margret Xyländer. Rezension vom 28.09.2016 zu: Carsten Detka (Hrsg.): Qualitative Gesundheitsforschung. Beispiele aus der interdisziplinären Forschungspraxis. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. ISBN 978-3-8474-0139-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21313.php, Datum des Zugriffs 22.11.2019.


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