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Ute Gahlings: Phänomenologie der weiblichen Leiberfahrungen

Cover Ute Gahlings: Phänomenologie der weiblichen Leiberfahrungen. Verlag Karl Alber (Freiburg /München) 2016. 2., um ein Nachwort erweiterte Auflage. 720 Seiten. ISBN 978-3-495-48802-7. D: 49,99 EUR, A: 51,40 EUR, CH: 65,00 sFr.
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Thema

Ute Gahlings arbeitet in ihrer Monographie eine Phänomenologie der weiblichen Leiberfahrung aus, in der sie den Begriff des Geschlechtsleibes entwickelt. Frauen haben nicht einfach einen Körper, den sie beliebig gestalten können, sie sind ihr Leib, dem sie auch ausgeliefert sind und der eine wesentliche Erfahrung der individuellen Identitätsbildung darstellt. Die Autorin setzt sich theoretisch mit leibphänomenologischen und feministischen Positionen auseinander, beschreibt phänomenologisch spezifische Körperregionen und Leiberfahrungen der Frau, bevor sie in Einzelanalysen auf konkretes leibliches Erleben unterschiedlicher Frauen in unterschiedlichen Situationen und Lebensphasen eingeht, die schließlich typologisch eingeholt werden. Das Buch stellt nach Simone de Beauvoirs „Das andere Geschlecht“ eine differenzierte und fundierte Analyse und Beschreibung leiblichen Erlebens der Frau dar.

Autorin

Ute Gahlings studierte Philosophie, Literaturwissenschaft und Psychologie an der bergischen Universität Wuppertal. Seit 2001 ist sie an der TU Darmstadt tätig, zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin, nach der Habilitation 2005 als Privatdozentin. Sie nimmt Lehraufträge an verschiedenen Universitäten wahr, ist Gründungsmitglied des Instituts für Praxis der Philosophie e.V. Darmstadt und leitet dem Philosophischen Salon in Darmstadt.

Entstehungshintergrund

Der Autorin geht es in ihrem Werk darum, die erst seit dem 20. Jahrhundert etablierte Leibphänomenologie im Sinne Maurice Merleau-Pontys, Hermann Schmitz` und Bernhard Waldenfels` in ihrer anthropologischen Fundierung auf eine geschlechterspezifische Perspektive – in diesem Fall auf eine Perspektive der weiblichen Leiberfahrung – zu erweitern. Sie moniert die Abwesenheit der Kategorie Geschlecht in der Philosophie bis im 20. Jahrhundert und verweist auf die bisher kaum beachtete Leibphänomenologin Edith Stein als eine Pionierin der geschlechtlichen Differenzierung der Leiblichkeit. Um diesen Mangel zu überwinden, eröffnet sie in ihrem Werk einen tiefen Einblick in weibliche Leiberfahrung, die sie zunächst theoretisch fundiert, sich aber dann im Schwerpunkt auf die konkrete phänomenologische Erfahrungswelt der Frau konzentriert.

Aufbau

Die Monographie wurde dreigliedrig konzipiert:

  1. Zunächst erfolgt eine theoretisch-systematische Fundierung, in der die Notwendigkeit einer geschlechtlichen Unterscheidung des Leibes ausgeführt wird.
  2. Im zweiten Teil beschreibt Gahlings anhand einer Systematik der Neuen Phänomenologie erfahrbare Zonen des weiblichen Leibes – Leibesinseln – welche sich vor allem auf die Unterschiede zum männlichen Leib konzentrieren.
  3. Im dritten Teil erfolgen dann Einzelanalysen, welche die weibliche Erfahrung des Leibseins in unterschiedlichen Lebensphasen und Situationen und in individuellen Beispielen ausführt und dennoch gewisse Gemeinsamkeiten und Regelhaftigkeiten herausstellt.

Zu Teil 1

Zunächst nimmt Frau Gahlings eine präzise etymologische Begriffsbestimmung des Leibes vor, bevor sie dann verschiedene Protagonisten der Leibphänomenologie erörtert. Als wichtige „Vordenkerin feministischer Theorie“ führt sie Edith Stein ein, die im Unterschied zu Max Scheler und Edmund Husserl bereits eine Unterscheidung des weiblichen und männlichen Leibes für notwendig hält. Sie kritisiert schon 1932 eine deterministische Festlegung der Spezies Frau, obwohl sie gleichzeitig mütterliche Qualitäten und eine stärkere Rückbindung der Frau an den Leib konstatiert.

Im Anschluss dekliniert Ute Gahlings die Leibkonzepte französische Phänomenologen wie Sartre, Merleau-Ponty und de Beauvoir durch. Bedeutsam ist sicher der Bezug zu de Beauvoir, die einerseits mit ihrer phänomenologischen Geschlechtertheorie in die Fußstapfen Edith Steins tritt, darüber hinaus aber einen Diskurs über weibliche Leiberfahrung eröffnet, der in seiner schonungslosen Offenheit neu war und der sicher die Beschreibungen Gahlings im zweiten Teil des Buches beeinflusst hat, obwohl sie sich eines anderen Schreibstils bedient.

In der neueren Phänomenologie des Leibes geht die Autorin dann mit Hermann Schmitz, Gernot Böhme und Bernhard Waldenfels auf aktuelle Konzepte der Leibphänomenologie ein. Danach erfolgt eine Diskussion über den Stand des feministischen Wissenschaftsdiskurses im Verhältnis zur Phänomenologie mit der Schlussfolgerung, dass traditionelle Phänomenologie im wesentlichen androzentrisch und hegemonial sei. Zusammen mit Linda Fisher fordert sie daher eine Phänomenologie geschlechtlicher Leiberfahrung. Im Anschluss folgt eine Auseinandersetzung über die kategorialen Begriffe Sex, Gender und geschlechtlicher Leib. Der Notwendigkeit einer Einführung des Begriffes „Geschlechtsleib“ in der Phänomenologie nähert sich Galings über die Beschreibung existenzieller Phänomene leiblichen Erlebens an, um dann auf eine Unterscheidung in Lebensalter, inkorporierten Habitus, Situativität und Kontextualität und schließlich auf Quellen weiblicher Leiberfahrung einzugehen.

Zu Teil 2

Im zweiten Teil des Werkes, der Topographie des weiblichen Leibes, stellt die Autorin nun, angelehnt an Schmitz´ Konzept der Leibesinseln, unterschiedliche Dimensionen weiblicher Selbstwahrnehmung vor. Was im Inhaltsverzeichnis zunächst wie eine Auflistung von Körperteilen anmutet (Brustwarzen, Schamlippen, Uterus) wird nun phänomenologisch als subjektiv erfahrene Regionen des Leibes beschrieben. Dabei schildert sie vor allem aus eigener Perspektive mit Begriffen der Neuen Phänomenologie Regungen, Empfindungen und Erfahrungen der weiblichen Leibesinseln. Zwar lässt sie vereinzelt andere Frauen zu Wort kommen, die sie aus der recherchierten Literatur zitiert, doch überwiegend verlässt sie sich auf die eigene Wahrnehmung von Leibempfindungen. Darüber hinaus geht sie auf gespürte Wechselwirkungen zwischen den Leibesinseln (Die genitale Zone als Einheit) und auf Erfahrungsmodi weiblichen Leiberlebens ein, die eher mit stofflichen Aggregatständen zu vergleichen sind, wie das Flüssige (Blut und Sekrete), das Feste (gebärender Leib) und die Fülle (gefüllte Brüste nach Milcheinschuss). Die Leserin erhält hier fundierte Informationen über spezifische Dimensionen weiblicher Leibeserfahrung.

Zu Teil 3

Der umfangreichste Teil der Monographie beschäftigt sich nun mit der weiblichen Leiberfahrung in Einzelanalysen. Hier versucht Gahlings, der subjektiven Betroffenheit vom Leibsein als Frau möglichst viel Raum zu geben. Anhand umfangreicher Literaturrecherchen zitiert sie Aussagen von Frauen zu Telarche, Menarche, Defloration, Geburt, Klimakterium bis hin zum kranken weiblichen Leib. Diese Zitate werden ausführlich kommentiert und gedeutet, indem Gahlings sich engagiert mit den Prozessen des Gendering bezüglich weiblicher Leibveränderungen und Leiberfahrungen auseinandersetzt. Sie zeigt, wie pubertierende Mädchen sich mehr oder weniger stark den Durchschnittserwartungen über Brustformen ausgeliefert sehen oder Prozesse wie Menarche und Menstruation heute zwar sachlicher betrachtet, aber nicht weniger heimlich thematisiert und gesellschaftlich tabuisiert werden. Sie schreckt nicht zurück vor Themen wie Defloration in ihrer enormen Ambivalenz oder gar der Vergewaltigung, die nicht nur affektives Betroffensein am ganzen Leibe auslöst, sondern auch die gesamte Persönlichkeit verletzt. Auch hier kommen viele betroffene Frauen zu Wort.

Das Thema Gravidität wird vom Kinderwunsch bis zum Ende der Schwangerschaft ausführlich in all seinen leiblichen Regungen, Befindlichkeiten und Empfindungen referiert und seine Bedeutung – auch im Falle der Entscheidung gegen das Kinderkriegen – herausgestellt. Sie macht nicht halt vor mächtigen Leiberfahrungen der Geburt, des Puerperiums und der Laktation, die tief in das leibliche Erleben der Frau eingreifen und sie in ihrer Identität erschüttern können. Dabei geht sie offen mit Themen wie Schmerz, Nachgeburt und Enttäuschung über Körperkonturen um und bleibt konsequent bei leibphänomenologischen Formulierungen. Auch dem Klimakterium widmet sie große Aufmerksamkeit mit einer parteilichen Haltung zugunsten der alternden Frau, die im gesellschaftlichen Diskurs ihre Bedeutung und Attraktivität verliert.

In einem kurzen Kapitel über die weibliche Sexualität fordert sie eine umfassende Erforschung des weiblichen Begehrens und kritisiert im Sinne namhafter Feministinnen wie Luce Irigaray die phallozentrische Sicht auf weibliche Sexualität. Am Ende thematisiert sie noch den kranken weiblichen Leib, der im gesellschaftlichen Diskurs auffällig häufig thematisiert wird.

In einem Schlussteil beschreibt Gahlings die Sorgestruktur der Frau, die sich ebenso auf das „Sich-sorgen“ um andere bezieht als auch auf den eigenen Leib. Ihr Resümee geht davon aus, dass die Frauenfrage, gerade auch vor dem Hintergrund leiblicher Erfahrung von Frauen, keineswegs erledigt ist und gesellschaftliche Strukturen weiterhin stark androzentrisch ausgerichtet sind. Dies zeigt sich u.a. darin, wie stark der weibliche Geschlechtsleib durch medizinische Praxen berechenbar und verfügbar gemacht wird für den Einsatz in der Leistungsgesellschaft, ohne den Rhythmen und Zyklen des weiblichen Leiberlebens im Alltag Raum zu geben. Ein politischer Feminismus erscheint ihr jedoch als ausgedient, da die Entfremdung vom eigenen Leib durch Geschlechterdiskurse, Schönheitsindustrie, Medizin und Gynäkologie, etc. so weit fortgeschritten ist, dass viele die Empörung über das Vergessen des eigenleiblichen Spürens nicht mehr wahrnehmen.

Diskussion

Ute Gahlings Werk ist sicher ein notwendiges und längst fälliges Werk, da eine rein anthropologische Perspektive auf leibliche Prozesse nicht mehr länger haltbar sind. Männer können Einfluss und Bedeutung des Erlebens der Menarche sicher ebenso wenig nachvollziehen, wie Frauen die Auswirkungen der Pollution. Die Autorin entfaltet Ihre Perspektive aus dem feministischen Diskurs der vergangenen 80 Jahre mit der Konsequenz der Explikation des Begriffes von einem Geschlechtsleib. Damit schränkt sie einerseits Butlers Anspruch ein, Geschlechtsidentität entstehe ausschließlich aus dem gesellschaftlichen Diskurs, andererseits verweist sie explizit auf die tiefe Bedeutung, die einerseits der klassifizierbare Körper, vor allem aber der spürbare Leib für die Personalisation des Individuums hat.

Im theoretischen Teil wird nicht ganz deutlich, ob sich Gahlings in der Nähe eines gynozentrischen Feminismus positioniert oder sich einer genauen Zuordnung entziehen möchte. Sie bleibt jedenfalls im zweiten Teil konsequent bei der leibphänomenologischen Beschreibung und bedient sich vor allem des Vokabulars des „Alphabets der Leiblichkeit“ von Hermann Schmitz (2007, 121ff). Hier weist sie erfreulicher Weise darauf hin, dass das Spüren weiblicher Leibesinseln nicht ständig stattfindet und die Frau sozusagen nicht immerzu getrieben ist von Regungen ihres Leibes. Leider kommt hier aber der von Gahlings geschaffene Begriff Geschlechtsleib fast ausschließlich in der Überschrift vor und auch im dritten Teil ist er selten anzutreffen. Dort setzt sich die Autorin nun nicht nur sachlich, sondern auch parteilich und politisch mit dem gendering weiblicher Leiberfahrung auseinander und wie sehr bestimmte Normen über Körperformen, Sexualität und Lebensalter das Erleben junger und auch älterer Frauen bestimmen. Sie kritisiert die medizinische Vereinnahmung weiblichen Leibempfindens und plädiert letztlich dazu, dem eigenen Spüren mehr Raum zu geben. Dabei gelingt es ihr mit einer äußerst detailreichen und differenzierten Sprache, zu benennen, wie die Dinge sind und wie sie Frauen erfahren. Meist geschieht dies in einer äußerst kultivierten Ausdrucksweise, die jedoch, wo es erforderlich ist, auch einmal deftig ausgreift, im Sinne der Schilderungen von betroffenen Frauen.

Der Schluss wirkt zunächst als Teil des dritten Abschnitts, obwohl er scheinbar die gesamte Monographie abrunden soll. Er passt jedoch deshalb hierhin, da er noch einmal ein parteilicher Aufruf dazu darstellt, wie sehr die wahre Gleichstellung der Frau noch aussteht, wenn sie nicht in ihrer Leiblichkeit ernstgenommen wird, mit allen Konsequenzen, die das für ihre Sexualität, Gravidität und ihre gesellschaftliche Teilhabe hat. Für Gahlings ist die Unterdrückung der Frau, vor allem auch innerhalb ihres Geschlechtsleibes, noch lange nicht beendet. Schön wäre noch ein Hinweis auf das Pendant einer Beschreibung des männlichen Geschlechtsleibes gewesen, wenn auch nur als kurzer Verweis, der die Fülle des Werkes nicht noch ausdehnt. Dies ist in diesem ausführlichen Werk sicher nicht zu leisten.

Fazit

Das Werk „Phänomenologie der weiblichen Leiberfahrung“ sollten alle Frauen lesen, die das Interesse an ihren spezifischen leiblichen Erfahrungen noch nicht verdrängt oder vergessen haben. Es ermuntert dazu, trotz ausgereifter Verhütungsmittel, Hygieneartikel und medizinischer Möglichkeiten das eigene Dasein als Frau noch einmal auf der leiblichen Ebene zu reflektieren und zu beobachten, wie sehr „das Weibliche“ noch immer ignoriert, tabuisiert und aus den meisten gesellschaftlichen Lebensbereichen ausgegrenzt wird. Es ist eine Aufforderung, weibliche Erfahrungen des Flüssigen, des Festen und der Fülle noch einmal bewusst zu überdenken und sich zu fragen, warum sich bis heute die Gesellschaft außer in der Phase „Mutterschutz“ nicht an den Zyklen und Rhythmen des weiblichen Organismus oder der Reproduktion orientiert, sondern die Frau sich stets zu disziplinieren und anzupassen hat an die zivilisatorischen Takte der Produktion. Der Leib wird zu jenem Medium, das die Differenzen der Geschlechter noch einmal zuspitzt und als Folie, vor der man die spätmodernen Lebensverhältnisse erneut reflektieren kann, denn keiner kann sich den mächtigen Regungen seines Leibes je ganz entziehen.


Rezensentin
Prof. Dr. Barbara Wolf
Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, Forschungsschwerpunkt phänomenologische Forschung, SRH Hochschule Heidelberg
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Zitiervorschlag
Barbara Wolf. Rezension vom 06.02.2017 zu: Ute Gahlings: Phänomenologie der weiblichen Leiberfahrungen. Verlag Karl Alber (Freiburg /München) 2016. 2., um ein Nachwort erweiterte Auflage. ISBN 978-3-495-48802-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21362.php, Datum des Zugriffs 13.11.2019.


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