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Simone Sattler: Soziale Integration durch Vereinssport

Cover Simone Sattler: Soziale Integration durch Vereinssport. Eine lebensweltliche Untersuchung des Integrationspotenzials von Sportvereinen im Raum Basel. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2016. 357 Seiten. ISBN 978-3-643-80216-3.
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Thema

Die Studie zeigt den positiven Effekt von Sportvereinen auf die soziale Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und untersucht die verschiedenen Faktoren, die einen solchen Einfluss verstärken oder abschwächen können. Das Untersuchungsfeld sind unter anderem ein Karateclub und ein jüdischer Tennisclub, die deutlich machen, dass auch das Potential auf Seiten der Sportvereine sehr unterschiedlich sein kann. Aus der vermeintlichen Gleichung „Sportvereine helfen bei der Integration“ wird ein komplexes Geflecht, ohne Kenntnis darüber die Integrationsarbeit der Sportvereine nicht erfolgversprechend sein kann.

Autorin

Dr. Simone Sattler ist Dozentin für den Fachbereich Soziale Arbeit des Zentrums für Lehre und Professionsentwicklung an der Hochschule Luzern.

2014 promovierte sie im Bereich der Kulturanthropologie mit dem Titel „Soziale Integration durch Vereinssport – Eine lebensweltliche Untersuchung des Integrationspotentials von Sportvereinen im Raum Basel“.

2007 schloss Dr. Simone Sattler ihr Studium der Kulturanthropologie und Geschichte an der Universität Basel ab. Sie studierte an den Universitäten Basel, Freiburg und Wien und verfasste ihre Lizentiatsarbeit zum Thema „Was für ein Circus?! Eine kulturwissenschaftliche Untersuchung zum Phänomen Weihnachtscircus in der Schweiz.“ Danach arbeitete sie drei Jahre als wissenschaftliche Assistentin und Doktorandin am Institut für Sport und Sportwissenschaften der Universität Basel sowie als Projektmitarbeiterin der Nationalfondsstudie SSINC. In dieser Zeit war sie auch als Lehrbeauftragte am Seminar für Kulturwissenschaft der Universität Basel tätig. Danach übte Dr. Simone Sattler ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Assistentin von Prof. Walter Leimgruber am Seminar für Kulturwissenschaft der Universität Basel aus. Neben ihrer Arbeit in der Forschung und Lehre, ist Dr. Simone Sattler als ehemalige Leistungssportlerin seit 1998 Trainerin im Eiskunstlaufen.

Entstehungshintergrund

Da Integration in der Schweiz, besonders in Städten wie Basel, die einen hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund aufweisen, ein aktuelles Thema ist und sich Sportvereine in der Schweiz – insbesondere im deutschsprachigen Raum des Landes – großer Beliebtheit erfreuen, eignete sich aus Sicht der Autorin die Verknüpfung der beiden Themenbereiche „Integration“ und „Vereinssport“ für ihre Forschung über eine lebensweltliche Perspektive Schweizer Sportvereine und deren Rolle für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Schweizer Gesellschaft.

Mit dem Ziel, den Integrationsprozess von zugewanderten Jugendlichen zu erleichtern, soll die Untersuchung Aufschluss darüber geben, ob und unter welchen Bedingungen Sport eine sozial-integrative Wirkung entfalten kann. Die Forscherin möchte – mit Hilfe verschiedener Untersuchungen – Erkenntnisse rund um das Thema „Sportvereine als potentielle Integrationshilfe“ aufzeigen.

Die Forschungsfrage dieser Arbeit lautet: „Inwiefern spielen Sportvereine aus einer lebensweltlichen Perspektive eine Rolle für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Schweizer Gesellschaft?“ Um Antworten auf diese Fragestellung zu erhalten, wird der Aspekt der Integration durch Vereinssport aus der lebensweltlichen Perspektive anhand verschiedener Methoden untersucht, analysiert und beschrieben.

Neben dem thematischen verfolgt die Forscherin auch ein methodisches Forschungsziel: Es soll aufgezeigt werden, welche methodischen Zugänge und Schritte zu welchen Ergebnissen führen. Die Methodik soll zusätzlich mit der Integrationsthematik verbunden und anschließend in Bezug auf das Thema „Integration“ reflektiert werden.

Aufbau

Die Promotionsarbeit ist in folgende fünf Teile gegliedert:

1. Stand der Forschung (1. Kapitel).Um auf die Forschungsfrage Antworten zu finden, ist die Einbindung der Forschungsfelder „Vereinsforschung“ und „Integrationsforschung“ essentiell. Daher zeigt zu Beginn der Arbeit das erste Kapitel den Forschungsstand zu den Themen „Die kulturwissenschaftliche Vereinsforschung früher und heute – ein Überblick“ und der Forschungsstand zum Thema „Sportvereine – mit Schwerpunkt Integration durch Vereinssport“ auf.

2. Theoretisches zu Integration und Lebenswelt. Das zweite Kapitel vereint Begriffsdefinitionen und Theorien zu beiden Bereichen „Integration“ und „Lebenswelt“. Zuerst wird die Verwendung des Begriffs reflektiert, dann das „neue“ Verständnis von Integration beschrieben und schließlich das Integrationsleitbild des Kantons Basel-Stadt diskutiert. Des Weiteren wird das Konzept „Lebenswelt“ von Alfred Schütz vorgestellt und anschließend Überlegungen zur Verknüpfung des Konzepts „Lebenswelt“ mit dem Themenfeld „Integration durch Vereinssport“ festgehalten.

3. Methodisches aus der Sicht einer Grenzgängerin (3. Kapitel). Es werden die methodischen Vorgehensweisen bezüglich dem Thema „Herausforderungen einer interdisziplinären multimethodischen Forschungsarbeit“ beschrieben, hinterfragt und bilanziert. Bezugnehmend liegt der Fokus auf dem qualitativen und quantitativen Vorgehen sowie dem Mixed-Methods-Ansatz und im dritten Punkt auf der Beschreibung des Vorgehens bei der Analyse. Abgerundet wird dieses Methodenkapitel mit der Erläuterung der Darstellungsform der Ergebnisse dieser Arbeit, durch die sowohl die thematischen als auch die methodischen Erkenntnisse ausreichend Raum und Beachtung erhalten.

4. Ergebnisse. (Kapitel 4-6). Dies ist der Hauptteil der Studie. In diesem Teil werden die Ergebnisse der Fallstudie über einen Basler Karateclub (4. Kapitel), einen jüdischen Tennisclub (5. Kapitel) sowie einer Nationalfondsstudie des Instituts für Sport und Sportwissenschaften in Basel (6. Kapitel) ausführlich präsentiert. Bei dem Karateclub handelt es sich um den Karatekai Basel, bei dem Tennisclub um den Hakoah TC Basel und bei der Nationalfondsstudie um die sogenannte SSINC-Studie. Alle drei Kapitel sind nach einem ähnlichen Muster aufgebaut. Zunächst werden das Forschungsfeld und die dazugehörige Geschichte sowie weitere zentrale Merkmale entsprechender Felder vorgestellt. Darauf folgen die Erkenntnisse der Analyse des Vereinssports und ein entsprechend abgeleitetes Fazit, ehe die Ergebnisse im Hinblick auf die Methodik reflektiert werden.

5. Synthese – Fazit – Ausblick. In dem letzten Teil dieser Arbeit (7. Kapitel), fasst die Forscherin ihre Erkenntnisse der drei untersuchten Bereiche (Karateclub, Tennisclub, SSINC-Studie) synthetisch zusammen und gibt anschließend darauf ein Fazit sowie Ausblick. Den Abschluss der gesamten Arbeit bildet ein Ausblick auf die Forschung im Bereich Integration durch Vereinssport sowie eine Zukunftsprognose auf die Sportvereine in der Schweiz.

Zu 1. Stand der Forschung

Im ersten Teil ist festzustellen, dass dem Forschungsfeld „Verein“ zwar eine wichtige Bedeutung zugeschrieben wird, das Thema in der Volkskunde und in den Kulturwissenschaften aber dennoch nicht sonderlich intensiv verfolgt wurde. Bereits damals wurde die Überlegung aufgestellt, ob das Vereinswesen durch die Konkurrenz anderer Freizeitangebote an Bedeutung verliere. Man gelangte jedoch zu dem Fazit, dass diese Gefahr wegen der Anpassungsfähigkeit der Vereine an die sich verändernden gesellschaftlichen Bedürfnisse wohl kaum bestehe.

Was das Integrationspotential von Sportvereinen betrifft, so gibt es sehr unterschiedliche Forschungspositionen. Die Mehrheit der Forschenden schreibt dem Sportvereinen Integrationspotential zu. Dieses Potenzial sei jedoch kein Selbstläufer, sondern hänge von diversen Faktoren wie etwa den spezifischen Anforderungen und der Offenheit der Sportvereine selbst ab. Nach der kritischen Perspektive der Forschenden auf das Integrationspotential von Sportvereinen, hat sich eine „Krise der Sportvereine“ nicht bestätigen können. Die Erfahrung aus der Geschichte sowie aktuelle Entwicklungen machen deutlich, dass Sportvereine nicht als Auslaufmodell, sondern viel mehr als Hoffnungsträger gesehen werden können. Elemente wie „Geselligkeit“ und „soziale Netzwerke“, die allgemein hin als integrationsfördernd gelten, nehmen bei Sportvereinen nachweislich einen zentralen Stellenwert ein.

Sportvereine können auch auf der Ebene der Sprachförderung positiv wirken, jedoch wird deutlich, dass alle diese Elemente immer auch kritisch betrachtet werden müssen, da in jedem Fall viele Faktoren aufeinandertreffen und stimmen müssen. Daher gibt es in den meisten Bereichen oftmals gegensätzliche Erkenntnisse, was sich in einem sehr uneinheitlichen Forschungsstand wiederspiegelt.

Zu 2. Theoretisches zu Integration und Lebenswelt

Um möglichst früh Klarheit über die Begrifflichkeiten und den theoretischen Rahmen dieser Arbeit zu schaffen, beginnt das zweite Kapitel mit der Thematik „Reflexionen über die Verwendung eines problematischen Begriffs“. Diese sollen einen Eindruck davon vermitteln, welche Herausforderungen mit dem Begriff „Integration“ verbunden sind und wie damit umgegangen wird. Im zweiten Unterkapitel „Das neue Verständnis von Integration“ wird zuerst ein Blick auf die soziologische Integrationstheorie der 1980er-Jahre geworfen, um dann auf das aktuelle kulturwissenschaftliche Verständnis von Integration einzugehen. Das dritte Unterkapitel stellt das „Integrationsleitbild des Kantons Basel Stadt“ und die theoretische Anwendung – mit Blick auf die Forschungsfrage – vor. Im vierten Teil wird der „Zusammenhang zwischen Migration und Integration in der Schweiz“ beschrieben. Im fünften Teil wird das Konzept „Lebenswelt“ von Alfred Schütz vorgestellt, um danach die Verknüpfung des Konzepts Lebenswelt mit dem Themenfeld „Integration durch Vereinssport“ sowie deren Anwendung herzuleiten.

Zu 3. Methodisches aus der Sicht einer Grenzgängerin

Ziel dieses Teils ist es, einerseits, das methodische Vorgehen zu erläutern, andererseits, dem Thema „Herausforderung einer interdisziplinären multimethodischen Forschungsarbeit“ Raum für kritische Reflexionen zu geben. Das Kapitel will Methodisches aus der Sicht einer Grenzgängerin – einer Person, die sich zwischen verschieden wissenschaftlichen Welten bewegt – beschreiben, beziehungsweise den Spagat zwischen zwei Forschungsprojekten und zwischen zwei methodischen Vorgehensweisen sowie der Analyse und Darstellung der Daten darstellen. Des Weiteren wird in diesem Kapitel diskutiert, mithilfe welcher Methoden das Phänomen „Integration“ am besten erforscht werden kann.

Zu 4. Ergebnisse

In diesem wichtigsten (Haupt-)Teil dieser Studie werden die Ergebnisse der Fallstudie über einen Baseler Karateclub, einen jüdischen Tennisclub sowie einer Nationalfondsstudie des Instituts für Sport und Sportwissenschaften in Basel ausführlich präsentiert.

Kapitel vier bis sechs verdeutlichen einen identischen Aufbau.

  • Zuerst werden das Forschungsfeld, die dazugehörige Geschichte sowie weitere zentrale Merkmale vorgestellt.

  • Im Folgenden wird die Verknüpfung des Konzepts „Lebenswelt“ mit dem Themenfeld „Integration durch Vereinssport“ auf das jeweilige Forschungsfeld angewendet.

  • Darauf folgen die Erkenntnisse aus der Analyse des Vereinssports, ein Fazit und die Reflexion im Hinblick auf die Methodik.

  • Anschließend wird die Nutzung der gewonnenen Erkenntnisse für andere praktische Bereiche angedacht.

Im vierten Kapitel wird der Karateclub „Karatekai Basel“, im fünften Kapitel der jüdische Tennisclub „Hakoah TC Basel“ näher beschrieben. Im sechsten Kapitel handelt es sich nicht um einen Sportverein, sondern um eine heterogene Gruppe von Jugendlichen, die im Rahmen einer „SSINC-Studie“ zu ihrem Leben und zum Sport befragt wird. Um ein vielseitiges Bild zum Thema „Integration durch Sport“ zu erhalten, werden Jugendliche mit sehr unterschiedlichem Sportinteresse zum Thema Integrationspotential von Sport und Sportvereinen befragt. Im Anschluss daran werden die Erkenntnisse durch ausgewählte Fallbeispiele illustriert. Das nächste Unterkapitel befasst sich mit jenen Jugendlichen, die entweder nicht mehr in einem Sportverein sind oder nie in einem solchen waren. Der Fokus liegt dabei in erster Linie darauf, mögliche Gründe, Barrieren und Hürden, die eine Sportvereinsmitgliedschaft verhindern, aufzuzeigen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in einem abschließenden Kapitel auf inhaltlicher, methodischer und weiterführender Ebene zusammengefasst und hinterfragt.

Zu 5. Synthese – Fazit – Ausblick

Im siebten und somit letzten Kapitel der vorliegenden Studie werden die Erkenntnisse, die durch die Analysen der drei Fallstudien sowie aus den Vergleichen zwischen den verschiedenen Erkenntnissen gewonnen wurden, in einer Synthese auf zwei Ebenen – der methodischen und der theoretisch-thematischen Ebene – zusammengefasst. Des Weiteren werden in diesem abschließenden Kapitel Antworten auf die Forschungsfrage gegeben und eine abschließende Bilanz seitens der Autorin gezogen.

Diskussion

Im Rahmen dieser Promotionsarbeit werden anhand unterschiedlicher Analysetools verschiedene Forschungsfelder im schweizerischen Basel untersucht. Da es sich bei diesen Fallstudien um Grundlagenforschung handelt, können diese als Diskussionsrahmen angewendet werden, jedoch sollte der Leser beachten, dass sich eine 1:1- Übertragung in anderen Ländern wohl als schwierig erweist. Die Rahmenbedingungen in anderen Ländern oder Kulturen sind differenzierter zu betrachten.

Fazit

Die Verfasserin zieht am Ende ihrer Fallstudie folgendes Resümee: Die von ihr angewandten Forschungsfelder haben sich für ihre Untersuchung zu der Forschungsfrage „Inwiefern spielen Sportvereine aus einer lebensweltlichen Perspektive eine Rolle für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Schweizer Gesellschaft“ bewährt. Sie hebt aber auch hervor, dass es immens wichtig ist, Menschen mit Migrationshintergrund zu einer aktiven Teilnahme in Sportvereinen zu bewegen, welche Rolle der Sportverein dabei einnimmt und wie sich das jeweilige soziale Netzwerk zusammensetzt. Eine wichtige Rolle spielt – neben der Mitgliederstruktur – auch die Art und Weise der Führung. Es muss gelingen, dass sich alle Mitglieder mit den Integrationsgedanken als vermittelnde Normen und Werte identifizieren und diese aktiv umsetzten.


Rezensentin
Dipl. Kauffrau Alina Chandihok
Fachkraft für Integration durch Sport beim KreisSportBund unna e.V.
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Rezensent
Dipl. Sportlehrer Matthias Hartmann
Geschäftsführer beim KreisSportBund Unna e.V.
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Zitiervorschlag
Alina Chandihok/Matthias Hartmann. Rezension vom 29.05.2017 zu: Simone Sattler: Soziale Integration durch Vereinssport. Eine lebensweltliche Untersuchung des Integrationspotenzials von Sportvereinen im Raum Basel. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2016. ISBN 978-3-643-80216-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21376.php, Datum des Zugriffs 19.10.2019.


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