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Uta Hellrung: Sprachentwicklung und Sprachförderung

Cover Uta Hellrung: Sprachentwicklung und Sprachförderung. Beobachten, verstehen, handeln. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2016. 3. Auflage. 159 Seiten. ISBN 978-3-451-32662-2. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 28,50 sFr.
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Thema

Das Buch setzt sich grundlegend mit dem Sprachentwicklungsprozess von ein- und mehrsprachig aufwachsenden Kindern auseinander und setzt diesen in Bezug zu weiteren Entwicklungsbereichen. Darüber hinaus thematisiert das Buch die Sprachförderung im Kindergarten und beschäftigt sich mit behandlungsbedürftigen Sprach-, Sprech-, und Stimmstörungen. Mit dem Schwerpunkt auf dem kindlichen Spracherwerbsprozess und der Sprachförderung in Kindertagesstätten greift die Veröffentlichung eines der zentralen Themen des derzeitigen Diskurses im Bereich der Kindheitswissenschaften auf.

Autorin

Uta Hellrung ist Diplomlogopädin. Seit 2012 ist sie mit den Schwerpunkten „Kindersprache“ und „unterstützende Kommunikation“ am Zentrum für Sprachtherapie in Moers tätig. Zuvor hat sie in einer integrativen Kindertagesstätte und in der Fortbildung von Erzieherinnen, sowie in verschiedenen logopädischen Praxen gearbeitet und an einer Schule für Logopädie unterrichtet.

Entstehungshintergrund

Bei dem vorliegenden, vom Verlag als 1. Auflage 2016 vertriebenen Titel, handelt es sich um einen unveränderten Nachdruck des gleichnamigen Titels aus dem Jahr 2012. Vor dem Hintergrund, dass Erzieherinnen und Sozialpädagoginnen in Kindertagesstätten auf viele Kinder treffen, welche Schwierigkeiten mit dem Spracherwerb haben, oder deutsch als Zweitsprache lernen, ist es Ziel der Veröffentlichung, ihnen Informationen zum ein- und mehrsprachigen Spracherwerb, zu Entwicklungsbereichen, die mit dem Spracherwerb zusammenhängen und zu behandlungsbedürftigen Sprachentwicklungsstörungen zu geben.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in vier Hauptkapitel unterteilt, welche sich wiederum in mehrere Unterkapitel gliedern. Die Ausführungen werden oft mit Fallbeispielen verdeutlicht und Aussagen von besonderer Bedeutung als Randbemerkungen hervorgehoben. Ein Vorwort und ein Literaturverzeichnis rahmen den Text ein.

Das erste Kapitel „Wie sich Kommunikation und sprachliche Fähigkeiten entwickeln“ (S. 8-61) setzt sich zunächst mit der motivationalen Bedeutung von Kommunikation für den Spracherwerb auseinander. Hellrung äußert, dass Kinder ihre Muttersprache sozusagen „nebenbei“ lernen, indem sie zum Beispiel die Erfahrung machen, dass das Sprechen und die Kommunikation ihnen zahlreiche Möglichkeiten im Kontakt mit ihren Bezugspersonen eröffnen (S. 10). Grundlegend wird dargestellt, was unter Sprache und Kommunikation zu verstehen ist und wie Sprechen und Verstehen funktionieren. Anhand des Sprachverarbeitungsmodels von Levelt (1993) wird darüber hinaus erörtert, wie Sprachproduktions- und Sprachverarbeitungsprozesse ablaufen. Zudem wird die Individualität der kindlichen Spracherwerbsgeschwindigkeit und -stile aufgezeigt. Hellrung verortet den Beginn der Sprachentwicklung schon vor der Geburt und weist auf die Bedeutung früher Kommunikationserfahrungen für die Sprachentwicklung von Kindern hin. In mehreren Unterkapiteln setzt sich Hellrung nun dezidiert mit den einzelnen Ebenen von „Sprache“ auseinander. So erörtert sie in Kapitel 1.5 die Bedeutung von Wörtern für die Kommunikation und wie Kinder Wörter lernen. Entsprechend verfährt sie in den anschließenden Unterkapiteln mit der Aussprache, der Sprachmelodie, der phonologischen Bewusstheit, der Grammatik, dem Sprachverständnis, der Sprechflüssigkeit und dem situationsangemessenen Sprachgebrauch. Hellrung betont, dass diese Ebenen im Spracherwerb nicht isoliert nebeneinanderstehen, sondern nach Kölliker-Funk (2011) gerade die Schnittstellen einzelner Ebenen für den Spracherwerb relevant seien (S.50). Geschlossen wird das erste Kapitel mit dem Unterkapitel „Mehrsprachig aufwachsen“. Hierin wird aufgezeigt, was unter Mehrsprachigkeit verstanden wird und es werden die Besonderheiten des doppelten Erstspracherwerbs sowie des Zweitspracherwerbs verdeutlicht. Hellrung betont die Wichtigkeit der sprachlichen Fähigkeiten in der Muttersprache für den Erwerb der Zweitsprache und stellt klar, dass nach Tracy (2008) entgegen früherer Annahmen die Mehrsprachigkeit einen positiven Einfluss auf die kognitive Entwicklung hat und keine Ursache für Sprachentwicklungsstörungen darstellt (S. 61).

Das zweite Kapitel mit dem Titel: „Sprachentwicklung und kindliche Gesamtentwicklung“ (S. 62-79) thematisiert das Zusammenwirken verschiedener Entwicklungsbereiche mit dem Spracherwerbsprozess. Anhand des Sprachbaums wird zunächst die Wechselwirkung von genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen aufgezeigt (S. 64). Anschließend stellt Hellrung mit dem Hören, dem Sehen, dem Hautsinn, der Tiefensensibilität, dem Gleichgewichtssinn, sowie dem Geruchs- und Geschmackssinn verschiedene Wahrnehmungsaspekte vor und verdeutlicht, wie diese mit dem Spracherwerb zusammenhängen. Zudem wird ausgeführt, wie sich die fortschreitende Entwicklung von Grob-, Fein- und Mundmotorik auf den Spracherwerbsprozess von Kindern auswirkt und in welcher Wechselbeziehung die Sprachentwicklung mit der kognitiven und der sozial-kommunikativen Entwicklung steht. Zum Abschluss des zweiten Kapitels wird der Einfluss von Bezugspersonen als „Sprachvorbilder“ auf die Sprachentwicklung von Kindern thematisiert.

Mit der „Sprachförderung im Kindergarten“ beschäftigt sich das dritte Kapitel (S. 80-121). Nachdem einführend eine Unterscheidung zwischen alltagsintegrierter und additiver Sprachförderung sowie zwischen Sprachförderung und Sprachtherapie vorgenommen wird, beschreibt Hellrung ausführlich, was unter alltagsintegrierter Sprachförderung verstanden wird. Sie betont, dass hierbei die Themen der Kinder im Vordergrund stehen (S. 87). Zusätzlich stellt sie unterschiedliche Konzepte zur alltagsintegrierten Sprachförderung vor. Des Weiteren wird die Rolle der Erzieherin in Bezug auf die Sprachentwicklung der Kinder thematisiert und geäußert, dass Erzieherinnen den Kindern als Dialogpartner zur Verfügung stehen, ihnen zuhören und deren Sprechfreude wecken müssten. Hellrung verdeutlicht die große Bedeutung des Blickkontaktes zu den Kindern und erörtert, wie Erzieherinnen Sprachvorbilder sein können. Darüber hinaus werden verschiedene Sprachförderstrategien, wie etwa das handlungbegleitende Sprechen, das Erweitern und Wiederholen, oder das korrektive Feedback aufgezeigt und es wird angesprochen, wie Erzieherinnen ihre eigene Arbeit anhand von Videosequenzen reflektieren können. Im Anschluss geht Hellrung auf die Sprachförderung von Kindern, welche deutsch als Zweitsprache lernen, ein. Sie betont unter anderem, das eine Wertschätzung der Erstsprache und eine klare Trennung der Sprachen seitens der Erzieherinnen notwendig sind. Außerdem wird erläutert, wie sich Wortschatz und Grammatik in natürlichen Kommunikationssituationen fördern lassen (S. 99f). Auch der Förderung der phonologischen Bewusstheit anhand des Würzburger Trainingsprogramms wird ein kurzer Absatz gewidmet und Beispiele aufgezeigt, wie eine Literacy-Förderung in der Kindertagesstätte ausgestaltet werden kann. Bezüglich der Zusammenarbeit mit Eltern stellt Hellrung vor allem die Wichtigkeit eines Informationsaustausches zwischen Erzieherinnen und Eltern über die Erlebnisse des Kindes in den Vordergrund und betont, dass Eltern, welche eine andere Sprache als deutsch sprechen, über die Besonderheiten der mehrsprachigen Entwicklung informiert werden sollten. Zudem nimmt sie eine Begriffsklärung zu verschiedenen Sprachstandserhebungsverfahren vor. Sie unterscheidet zwischen Sprachentwicklungstests, Screeningverfahren, informellen Verfahren, epidemiologischen Verfahren, Sprachstandserhebungen, Diagnostik und Beobachtung. Hellrung verdeutlicht, dass Erzieherinnen Risikofaktoren und Anzeichen für eine Sprachentwicklungsstörung kennen sollten, um bei einem begründeten Verdacht eine Diagnostik durch Experten, wie z.B. Logopäden initiieren zu können (S. 110). Entsprechend wird die Beobachtung der Kinder als zentrale Aufgabe von Erzieherinnen zur Begleitung des Spracherwerbsprozesses beschrieben und vorgeschlagen, das kommunikative Verhalten, sprachlich-kognitive Fähigkeiten, non-verbale Ausdrucksformen, Sprachverständnis, Wortschatz, Aussprache, Grammatik und Literacy sowie besondere Fähigkeiten der Kinder zu beobachten und zu dokumentieren. Abgeschlossen wird das dritte Kapitel durch die Benennung von Spielideen zur allgemeinen Sprachförderung, wie etwa das Anbieten von Liedern, Reimen, Fingerspielen, Rollenspielen, Spielen zur Förderung der auditiven Aufmerksamkeit, Spielen, die den Wortschatz oder die Grammatik fördern und Spielen welche die Wahrnehmung und Mundmotorik fördern.

Das vierte und abschließende Kapitel „Behandlungsbedürftige Störungen von Sprache, Sprechen und Stimme“ (S.122-155) thematisiert Sprachentwicklungsstörungen, welche einer logopädischen oder sprachtherapeutischen Behandlung bedürfen. Zunächst wird eine Unterscheidung zwischen spezifischen, also nur die Sprachfähigkeit betreffenden und eingebetteten, also im Rahmen von Primärbeeinträchtigungen auftretenden Sprachentwicklungsstörungen vorgenommen und daraufhin deren mögliche Ursachen expliziert. Dezidiert wird hierbei auf die sogenannten „Late Talker“ und auf Sprachentwicklungsstörungen im Zusammenhang mit Mehrsprachigkeit eingegangen. Darauf folgt eine nähere Betrachtung von Störungsbildern auf den sprachlichen Ebenen: Sprachverständnis, Lexikon, Aussprache und Grammatik. Im Anschluss äußert Hellrung Empfehlungen, wie mit Kindern, welche von einer Sprachentwicklungsstörung betroffen sind, in der Kindertagesstätte umgegangen werden sollte. So seien bspw. non-verbale Verständigungsmittel eine wichtige Ressource und das korrektive Feedback angebrachter als die Aufforderung etwas nachzusprechen (S. 141f). Außerdem werden die Definitionen und Ursachen der Störungsbilder Stottern, Poltern, myofunktionale -also die Muskeln betreffende- Störungen, Stimmstörungen und Rhinophonie, auch bekannt als „Näseln“ aufgezeigt und Vorschläge für einen angemessenen Umgang mit diesen Störungsbildern unterbreitet. Abschließend beschreibt Hellrung den Weg vom ersten Verdacht auf eine Sprachentwicklungsstörung bis hin zum ersten Kontakt mit einer Logopädin oder Sprachtherapeutin. Darüber hinaus zeigt sie die anschließende Vorgehensweise einer Logopädin auf und listet die Kontaktdaten ausgewählter Berufsverbände auf.

Diskussion

Die Veröffentlichung bietet einen breiten Überblick über die verschiedenen Aspekte der Sprachentwicklung und -förderung. Ihre große Stärke besteht in der anschaulichen, verständlichen und gründlichen Erläuterung der unterschiedlichen Spracherwerbsprozesse. Auch die ausführliche Beschreibung unterschiedlicher Spracherwerbsstörungen und die Vorschläge eines möglichen Umgangs damit in der Kindertagesstätte scheinen dazu geeignet, die Expertise von pädagogischen Fachkräften über die alltagsintegrierte Begleitung von Sprachbildungsprozessen hinaus zu erweitern. Sehr positiv fallen die zahlreichen Fallbeispiele auf, da sie dazu beitragen, den beschriebenen Sachverhalt als Leser umgehend in der Praxis verorten zu können. Auch das zu Grunde gelegte Bild kindlicher Lernprozesse entspricht in vollem Maße dem aktuellen Stand der Bildungsforschung. Folglich stellt die Autorin in den Vordergrund, dass Kinder im Kindergartenalter in erster Linie Freude im Umgang mit Sprache erfahren und jeglicher „Druck“ auf die Kinder vermieden werden sollte.

Leider wurde die detaillierte und zugleich umfassende Beschreibung, wie sie bei den Sprachbildungsprozessen vorgenommen wurde, nicht konsequent in weiteren Abschnitten des Buches beibehalten. Beispielsweise werden andere, mit der Sprachentwicklung verbundenen Entwicklungsbereiche nur in Grundzügen beschrieben. So enden zum Beispiel die Ausführungen zur motorischen Entwicklung mit Entwicklungsschritten, welche in der Regel im dritten Lebensjahr gemacht werden. Ebenso werden einzelne Entwicklungsbereiche in den späteren Vorschlägen zur Sprachförderung in Kindertagesstätten zum Teil nur angedeutet.

Auch andere zentrale Punkte, wie z.B. die Zusammenarbeit mit den Eltern oder die Reflexion des eigenen Erziehungsverhaltens, werden jeweils nur in kurzen Abschnitten abgehandelt, was der Bedeutung dieser Aspekte im Praxisalltag der pädagogischen Fachkräfte m.E. nicht gerecht wird. Zudem genügen die Ausführungen zur Sprachförderung von Kindern unter drei Jahren nicht der großen Bedeutung, welche diese Lebensspanne für die Sprachentwicklung darstellt. Nur ein kurzer Absatz von acht Zeilen, welcher sich ausschließlich mit der Bedeutung des Blickkontaktes zwischen Kind und Bezugsperson auseinandersetzt, wird diesem zentralen Aspekt gewidmet. Dies erstaunt umso mehr, da die vorherige Beschreibung der Sprachentwicklungsprozesse gerade auch Kinder unter drei Jahren in den Blick nimmt. Vielleicht hätte es der Monographie hier gut getan, sich entweder auf null- bis dreijährige Kinder, oder auf Kinder ab drei Jahren bis zum Schuleintritt zu spezialisieren.

Fazit

Die Veröffentlichung stellt detailliert und umfassend die Spracherwerbsprozesse von Kindern vor. Zahlreiche Praxisbeispiele ermöglichen hierbei eine gute Nachvollziehbarkeit der beschriebenen Prozesse und des, in anderen Veröffentlichungen oft sehr theoretisch abgehandelten Themas. Zusätzlich wird ein eher rudimentärer Überblick über weitere Entwicklungsbereiche von Kindern gegeben, welche mit der Sprachentwicklung zusammenhängen. Die Sprachförderung von Kindern in Kindertagesstätten wird, einen Überblick über all ihre Aspekten bietend, dargestellt. Einige zentrale Bereiche, wie z.B. die Zusammenarbeit mit den Eltern oder die Reflexion des eigenen pädagogischen Verhaltens, werden jedoch entgegen ihrer Relevanz für die Sprachentwicklung der Kinder, nur auszugsweise dargelegt. Die informative, über das Alltagswissen von Erzieherinnen hinausweisende Beschreibung von behandlungsbedürftigen Sprachstörungen und die Vorschläge für einen möglichen Umgang hiermit in der Praxis runden die Veröffentlichung ab.

Insgesamt handelt es sich um ein sehr gut lesbares und informatives Werk, welches jedoch an einigen Stellen gerne noch mehr in die Tiefe gehen dürfte. Durch die detaillierte und praxisnahe Beschreibung der Spracherwerbsprozesse hebt es sich sehr positiv von anderen Veröffentlichungen ab, da es einen komplexen Sachverhalt auf einfache und leicht nachvollziehbare Weise aufbereitet. Zudem bietet es eine Art „ersten Überblick“ über das breite Feld der Sprachförderung in Kindertagesstätten, wodurch es, trotz einiger Kritikpunkte, für pädagogische Fachkräfte im Feld der institutionalisierten Bildung und Erziehung in der Kindheit und auch für interessierte Eltern sehr zu empfehlen ist. Auch für Logopädinnen in der Ausbildung kann dieses Buch einen Gewinn darstellen, da es ihnen Einblicke in die Verknüpfung ihres Arbeitsfeldes mit der Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen gewährt.


Rezensentin
Annika Hochgesand
Kindheitspädagogin (B.A.) und staatlich anerkannte Erzieherin, Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachbildung
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Kommentare

Anmerkung der Redaktion: Die Rezension entstand im Rahmen des Masterstudiengangs Kindheits- und Sozialwissenschaften (MAKS) der Hochschule Koblenz


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Zitiervorschlag
Annika Hochgesand. Rezension vom 14.11.2016 zu: Uta Hellrung: Sprachentwicklung und Sprachförderung. Beobachten, verstehen, handeln. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2016. 3. Auflage. ISBN 978-3-451-32662-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21384.php, Datum des Zugriffs 05.12.2019.


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