socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Michael Hirsch: Die Überwindung der Arbeitsgesellschaft

Cover Michael Hirsch: Die Überwindung der Arbeitsgesellschaft. Eine politische Philosophie der Arbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. 262 Seiten. ISBN 978-3-658-09930-5. 34,99 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Angesichts von Erwerbsarbeitslosigkeit bzw. prekärer Beschäftigung erscheint die Erwerbsarbeit als Basis der individuellen Existenzsicherung für die einzelnen immer schwieriger zu realisieren. Trotzdem gilt vor allem in konservativen Wohlfahrtsstaaten wie Deutschland Erwerbsarbeit immer noch als unhinterfragbare Basis der sozialen Sicherung und der persönlichen Identität. Auf die Krise der Erwerbsarbeit reagieren viele politische Akteur_innen mit der Forderung nach stetigem Wirtschaftswachstum als Jobmotor. Hirsch stellt diese Logik infrage und plädiert für eine Sozialordnung, die auf allgemeiner Arbeitszeitverkürzung und einem bedingungslosen Grundeinkommen beruht.

Autor

Michael Hirsch ist als Lehrbeauftragter an der Universität Siegen und als freier Autor tätig, er bezeichnet sich als orthodoxer Neo-Marxist (S. 242). Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Philosophie und Neueren/Neuesten Geschichte in Freiburg und Paris promovierte Hirsch 2006 an der Universität Frankfurt, 2014 folgte die Habilitation zum Thema des vorliegenden Buches an der Universität Siegen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der Sozialphilosophie, der Sozial- und Arbeitspolitik.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist basiert auf der Habilitation von Michael Hirsch mit dem Titel „Die Überwindung der Arbeitsgesellschaft. Eine politische Theorie der Arbeit“.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in fünf große Abschnitte gegliedert:

  1. Arbeit, Staat und symbolische Gewalt
  2. Begriff und Kritik der Arbeitsgesellschaft
  3. Entpolitisierung der sozialen Fragen, Staat der Arbeitsbeschaffung und Regierung sozialer Unsicherheit
  4. Fortschrittliche Alternativen: Grundeinkommen und allgemeine Arbeitszeitverkürzung
  5. Arbeit und Geschlecht – Arbeitswelt, Lebenswelt und Umwelt
  6. Die Arbeit der Kultur
  7. Die Überwindung der Arbeitsgesellschaft

Inhalt

In der Einleitung im ersten Abschnitt „Arbeit, Staat und symbolische Gewalt“ (vgl. S. 7 – 16) skizziert Hirsch zwei zentrale Grundannahmen: Erstens ist Arbeit die „wichtigste Form menschlicher Praxis“ (S. 7), deren Wert über die „zentralen Institutionen der Wirtschaft, des Staates und der Familie“ vermittelt wird. Arbeit ist in Macht- und Ungleichheitsverhältnisse eingebunden und stellt sie gleichzeitig her. Zweitens „[schrumpft] das zur Erzeugung gesellschaftlichen Reichtums nötige Gesamtvolumen an Arbeit immer mehr“ (S. 7). Daraus folgt die Frage, wie mit dieser Situation umzugehen ist, wie Erwerbsarbeit und „soziale Arbeit“ (ebd.) auf Geschlechter, Klassen etc. zu verteilen sind. Darauf sind zwei Antworten möglich, zum einen die „Schaffung neue[r] Arbeitsplätze“, zum anderen die „Vermeidung aller nutzlosen Arbeit“ (S. 9). Hirsch sieht mit Bezug zu Marx nur die Vermeidung der nutzlosen Arbeit als radikal emanzipatorisches bzw. egalitäres Ziel, während die Schaffung von Arbeitsplätzen „zwangsläufig“ zu einer „Entdemokratisierung der Gesellschaft und dem Verlust individueller Freiheit“ führen müsse, da der Preis für neue Arbeitsplätze die Unterwerfung unter ein neoliberales Marktregime zur Folge habe (vgl. S. 11). In der Analyse geht es Hirschum die Deutungsmacht des Begriffs Arbeit, aber auch um Fragen nach der Gestaltung der Arbeitszeit und der Arbeitsverteilung zwischen „Individuen, Geschlechtern und Klassen“ aber auch „Völkern“ (ebd.). Das Ziel des Buches ist der Entwurf einer „Gesellschaftsordnung, die sich selbst nicht mehr als ‚Arbeitsgesellschaft‘“ (S. 15) versteht.

In den folgenden Unterkapiteln des Abschnitts setzt sich Hirsch mit den Beiträgen der „Politischen Theorie“, der „Gesellschaftstheorie“ sowie der „Arbeitsforschung“ zur Begrifflichkeit der „Arbeitsgesellschaft“ und den aktuellen Krisendiskursen auseinander. Dabei greift Hirsch auf Platon zurück und spricht vom „Platonismus der Arbeitsgesellschaft“ (S. 17), der dazu führt, dass Menschen entsprechend ihrer „Funktion im Erwerbsprozess“ soziale, identitätsstiftende Positionen in der Gesellschaft zugewiesen werden. Die aktuelle Antwort auf erodierende Normalarbeitsverhältnisse ist der Ruf nach Beschäftigungsmaßnahmen, der Staat wird damit zu einem „Staat der Arbeitsbeschaffung“ (S. 27). Hirsch diskutiert ausführlich unter Bezugnahme auf Pierre Bourdieu und Antonio Gramsci, die Rolle des Staates in diesem Zusammenhang und plädiert für eine transdisziplinäre Zugangsweise.

Im zweiten Abschnitt „Begriff und Kritik der Arbeitsgesellschaft“ (S. 39-60) schildert Hirsch, wie das gegenwärtige Modell der Arbeitsgesellschaft als zentrales Prinzip alle Gesellschaftsbereiche strukturiert. Er hebt hervor, dass zwei Annahmen für die Arbeitsgesellschaft konstitutiv sind: neben der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung (unbezahlte Arbeit im Haushalt für Frauen, bezahlte Erwerbsarbeit für Männer) das Normalarbeitsverhältnis als lebenslange Vollzeiterwerbstätigkeit (S. 41). Unter den Bedingungen einer schrumpfenden verfügbaren Lohnarbeit steige deren „sozio-symbolische Bedeutung“ (S. 47), für Hirsch ist die Alternative zur Arbeitsbeschaffung die Reduktion von Erwerbsarbeitszeit und die symbolische Entwertung der Lohnarbeit, verbunden mit einer „Regulierung der spezifischen Verteilung verschiedener Arbeitsarten“ (S. 57). Wie diese Regulierung allerdings organisiert werden soll, bleibt allerdings offen.

Der dritte Abschnitt „Entpolitisierung der sozialen Frage. Staat der Arbeitsbeschaffung und Regulierung sozialer Ungleichheiten“ (S. 71-89) beschäftigt sich damit, wie die „Ideologie der Beschäftigung“ durch sozialpolitische Maßnahmen im aktivierenden Staat bei erwerbsarbeitslosen Menschen – den „Überzähligen“ – umgesetzt wird (vgl. S 71). Die Transformation von „Welfare“ zu „Workfare“ im Sozialstaat stellt die Beschäftigung von Erwerbsarbeitslosen und Armen als disziplinierenden Selbstzweck ins Zentrum, womit Sozialhilfeempfänger_innen als „auf Bewährung Verurteilte“ (S. 82) behandelt werden.

Im vierten Abschnitt „Fortschrittliche Alternativen: Grundeinkommen und allgemeine Arbeitszeitverkürzung“ (S. 97-132) entwickelt Hirsch Alternativen zu den bis dorthin entwickelten Problemlagen. Dabei spricht er sich explizit gegen eine stärkere Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt aus, weil damit zum einen der Druck am Arbeitsmarkt verstärkt würde als auch eine neue Gruppe von niedrig bezahlten Dienstboten entstehen würde. Das bedingungslose Grundeinkommen in Verbindung mit einer allgemeinen Arbeitszeitverkürzung erscheint als Königsweg, wobei Hirsch sich auf André Gorz bezieht und die Idee des „Bürgergelds“ von Ulrich Beck dezidiert ablehnt. Die Vision ist für Hirsch eine Gesellschaft, in der sich „die Lebensformen und Arbeitszeiten aller Gesellschaftsmitglieder […] so verändern, dass alle sowohl einer Erwerbsarbeit, einer Bürgerarbeit und einer familiären Arbeit nachgehen können“ (S. 130). Notwendig dafür ist auch eine „Umverteilung der Arbeitszeiten und Qualifikationen“ (S. 131), wie diese jedoch umgesetzt werden soll, wird nicht ausgeführt.

Der fünfte Abschnitt „Geschlechterbeziehungen und Geschlechtervertrag, soziale Arbeitsteilung und symbolische Gewalt“ (S. 133-194) fokussiert auf feministische und ökologische Positionen. Zunächst referiert Hirsch Carole Patemanns Analyse des „ungeschriebenen Geschlechtervertrags“ (S. 134) in der modernen bürgerlichen Gesellschaft. Es folgt eine Kritik an der Steigerung weiblicher Erwerbsbeteiligung als Ausdruck neoliberaler Geschlechterordnung, die Frauen anleitet, zu Kopien von Männern zu werden. Schließlich werden die von Nancy Fraser analysierten drei Modelle „Allgemeine Erwerbsarbeit, Gleichstellung der Betreuungsarbeit und allgemeine Betreuungsarbeit“ (S. 158), ausführlich vorgestellt. Alle bieten je spezifische Verknüpfungen von Erwerbsarbeit mit Sorge-Tätigkeiten auf dem Hintergrund von unterschiedlichen geschlechtertheoretischen Ansätzen. Wie Fraser präferiert Hirsch das Modell der allgemeinen Betreuungsarbeit, das durch eine allgemeine Arbeitszeitreduktion zeitliche Ressourcen für Care-Arbeiten freisetzt, wobei aber Fraser im Gegensatz zu Hirsch durchaus die Notwendigkeit außerhäuslicher Kinderbetreuung anerkennt, dabei aber die Wichtigkeit von Wahlmöglichkeiten und Selbstorganisation betont. Abschließend setzt sich Hirsch mit ökologischen Aspekten des Dogmas der Arbeitsbeschaffung auseinander und analysiert unterschiedlichen Positionen innerhalb der wachstumskritischen Debatte.

Abschnitt sechs widmet sich der Frage, wie „Bildung und Sozialisation“, „Wissenschaft, Forschung und kulturelle Produktion“ (S. 195-238) in einer transformierten Gesellschaft aussehen könnten. Dabei wird zunächst geschildert, welche Folgen die Arbeitsverhältnisse in einer prekären Arbeitsgesellschaft auf die psychische und physische Gesundheit der Individuen haben. Es folgt eine Diskussion der „Bildungs- und Hochschulpolitik im aktivierenden Staat“, deren Ziel die Herstellung von Beschäftigungsfähigkeit bei den Auszubildenden ist. Als Gegenmodell favorisiert Hirsch die „freie geistige Arbeit“ (S. 228), in der mit Muße einer Tätigkeit nachgegangen werden kann, die sich durch intrinsische Motivation speist.

In den abschließenden Bemerkungen in Abschnitt sieben (S. 239-252) führt Hirsch die Argumentation zusammen, es gehe um eine „wirkliche Änderung der vorherrschenden gesellschaftlichen Lebensweise“ (S. 247). Er reflektiert auch, dass diese Transformation nur dann erreichbar ist, wenn diese für alle Beteiligten auch „als konkreter Zugewinn an Lebensqualität erfahrbar“ (S. 247) ist.

Diskussion

Hirsch greift eine zentrale gesellschaftspolitische Frage auf, indem er der Frage der Zukunft der Arbeit mit einer umfassenden Analyse begegnet, die auch Teilbereiche integriert, die in vielen Diskussionen außer Acht gelassen werden, wie etwa Kultur- und Bildungspolitik. Das ambitionierte Vorhaben stößt leider auch an Grenzen, indem etwa der Bezug zu Wohlfahrtsstaaten erfolgt, ohne auf die Differenzen zwischen unterschiedlichen Sozialstaatstypen einzugehen, so unterscheidet sich der britische Sozialstaat doch erheblich von einem schwedischen Sozialstaat. Auch die empirischen Daten, mit denen die Argumentation untermauert wird, sind z.T. veraltet, etwa Daten zur wirtschaftlichen Produktivität in Deutschland, die aus dem Jahr 2008 stammen (S. 75).

Positiv hervorzuheben ist die wertschätzende Darstellung feministischer Perspektiven, leider werden diese aber nur sehr ausschnitthaft wiedergegeben. Der Bezug zur ausdifferenzierten Care-Debatte beschränkt sich auf wenige Autor_innen, so fehlt Joan Tronto mit ihrer Publikation „Caring Democracy“ (2013), ein zentraler Ansatz in diesem Zusammenhang. Auch wird die Gleichsetzung von „gesellschaftlich produktiver Arbeit“ mit Erwerbsarbeit von Care-Theoretiker_innen kritisiert, weiter wird auch die Grundthese von Hirsch, dass die gesellschaftlich notwendige Arbeit abnehmen würde, nicht geteilt. Die Verwendung des Begriffs „soziale Arbeit“ für unbezahlte Arbeit bzw. Reproduktionsarbeit ist unscharf, da unter „sozialer Arbeit“ auch bezahlte Care-Arbeit verstanden wird bzw. Reproduktionsarbeit mehr umfasst als soziale Tätigkeiten.

Die Diskussion zum (bedingungslosen) Grundeinkommen hat sich in den letzten Jahren durchaus weiterentwickelt – über die Gegenüberstellung von André Gorz und Ulrich Beck hinaus. So gibt es gerade auch aus feministischer Perspektive Kritik am bedingungslosen Grundeinkommen wie sie u.a. von Mascha Madörin oder Susann Worschech formuliert wurde. So bestehen u.a. erhebliche Zweifel an der Annahme, dass in einer zukünftigen Gesellschaft, die Arbeitszeitverkürzung mit einem bedingungslosen Grundeinkommen kombiniert, die notwendige Care-Arbeit ohne weitere begleitende Maßnahmen freiwillig gerecht aufgeteilt werden würde. Weitere zentrale Themen der Grundeinkommensdebatte wie die Finanzierung oder die Zugangswege (Staatsbürgerschaft in einer Migrationsgesellschaft?) bleiben ebenfalls unberührt.

Fazit

Das Verdienst des Buches liegt im Zusammenfügen unterschiedlicher Diskussionsstränge zur Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung jenseits von konservativen erwerbsarbeitsbasierten Sozialstaatsmodellen, hier bietet Hirsch eine dichte und detaillierte Einführung in zentrale Positionen. Die Lektüre erfordert aber Ausdauer und Geduld gerade auch angesichts eines stark von Marx-Exegese geprägten, oftmals redundanten Schreibstils. Die ergänzende Verknüpfung des vorgestellten großen Entwurfs mit aktuellen empirischen Daten und den Weiterentwicklungen der theoretischen Debatten wird deshalb empfohlen.


Rezensentin
Prof. Mag. Dr. Eva Fleischer
Professorin am Studiengang für Soziale Arbeit, Management Center Innsbruck
Homepage www.mci.edu/faculty/eva.fleischer.html
E-Mail Mailformular


Alle 6 Rezensionen von Eva Fleischer anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Eva Fleischer. Rezension vom 20.12.2017 zu: Michael Hirsch: Die Überwindung der Arbeitsgesellschaft. Eine politische Philosophie der Arbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-09930-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21386.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Stellenangebote

Geschäftsführer/innen, Weilburg

Stellvertretende/r Geschäftsführer/in, Siegen

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung