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Ruth Enggruber (Hrsg.): Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher

Cover Ruth Enggruber (Hrsg.): Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher. Empirische Einblicke und sozialpädagogische Ausblicke. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2001. 224 Seiten. ISBN 978-3-8258-5518-5. 20,90 EUR.

Band 6 der Reine Pädagogische Beiträge zur sozialen und kulturellen Entwicklung.
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Einführung

Die Herausgeberin thematisiert in diesem Buch ein Arbeitsfeld der Sozialpädagogik, das insbesondere im Hinblick auf die aktuellen Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit, sowie hinsichtlich der derzeitigen mehr oder weniger erfolgreichen Aktivitäten auf Länder- und Bundesebene eine ganz besondere Aktualität und Brisanz erfährt.

Dabei wird hervorgehoben die Frage kontrovers diskutiert, wie es gelingen kann, Arbeitslose und insbesondere arbeitslose Jugendliche (wieder) in Arbeit zu bringen. Im vorliegenden Sammelband befasst sich Ruth Enggruber mit der Problematik der Jugendarbeitslosigkeit. In ihrem Vorwort formuliert sie ihre Kriterien zur Auswahl der einzelnen Beiträge in der hier getroffenen Zusammenstellung folgendermaßen:

"Sowohl in der Bundesrepublik Deutschland als auch in der Europäischen Union besteht ein breiter politischer Konsens über die Notwendigkeit, die berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher und junger Erwachsener zur Verhinderung von Jugendausbildungs- und Jugendarbeitslosigkeit in besonderem Maße zu fördern.

Deshalb gibt es auf Länder- und Bundesebene zahlreiche, vielfältige schulische und außerschulische sowie betriebliche und außerbetriebliche Angebote zur (Berufs-) Ausbildungsvorbereitung, Berufsausbildung und Nachqualifizierung benachteiligter Jugendlicher und junger Erwachsener. Sowohl für die Entwicklung entsprechender gesetzlicher Grundlagen, Verordnungen und Programme als auch für die Gestaltung der konkreten Bildungspraxis in der bunten Vielfalt der unterschiedlichen Maßnahmen wird zum einen auf bereits vorhandene "good-practice-Beispiele" zurückgegriffen. Zum anderen sind jedoch auch - wie in allen Bereichen moderner Gesellschaften - wissenschaftliche Theorien und Ergebnisse gefragt, um die Qualität der Bildungsangebote zu sichern und weiter zu entwickeln. Neben so genannten "freien" Forschungseinrichtungen kommt hier den Universitäten und Fachhochschulen eine besondere Aufgabe zu, weil sie über entsprechende Forschungsleistungen hinaus auch zuständig sind für die Ausbildung eines Teils des Personals in den Maßnahmen zur beruflichen Bildung benachteiligter junger Leute, d.h. der Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen und der Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen."

Entstehungshintergrund und Absichten des Buchs

Die Herausgeberin und Mitautorin stellt in diesem Sammelband Forschungsarbeiten vor, die während ihrer zweijährigen Arbeit im Fachgebiet "Sozialpädagogik für die berufliche Bildung" im Institut für Berufspädagogik der Universität Hannover erstellt wurden.

"Sie nehmen einzelne der aktuell diskutierten Fragen zur Qualität der Berufsausbildung benachteiligter Jugendlicher auf, ermöglichen dazu einige empirische Einblicke und ziehen entsprechende sozialpädagogische Konsequenzen. Von zentraler Bedeutung ist in der gegenwärtigen Diskussion die Ergebnisqualität der unterschiedlichen Bildungsangebote, der deshalb in mehreren Beiträgen nachgegangen wird."(Vorwort)

Karriereverläufe von Jugendlichen im Anschluß an das Berufsvorbereitungsjahr

Jörg Bickmann und Ruth Enggruber stellen das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), seine historische Entwicklung, dessen Ziele und Aufgaben vor und setzen sich intensiv mit der Ergebnisqualität dieses Angebotes auseinander. Ausgangspunkt dieser Arbeit ist eine empirische Untersuchung zu Karriereverläufen von Jugendlichen (Hiller und Baur), die durch eine eigene quantitative und qualitative Studie der Autoren ergänzt wird. Interessant sind die hier vorgestellten Interpretationen der vorliegenden Ergebnisse, die zusätzlich zu den bisher postulierten Zielsetzungen des BVJ weiteren pädagogischen Nachholbedarf im Bereich der individuellen Persönlichkeitsförderung erkennen lassen. (52 Seiten)

Die zweite Schwelle als biografischer Stoplperstein für AbsolventInnen der außerbetrieblichen Berufsausbildung (BÜE)

Ursula Bylinski untersucht, inwieweit es Absolventinnen und Absolventen von Berufsbildungsmaßnahmen gelungen ist, einen Arbeitsplatz im erlernten Beruf zu bekommen. Sie stützt ihre Untersuchung auf eine Befragung von 52 Personen, die vom Landesarbeitsamt angeschrieben wurden und entsprechende Fragebögen beantwortet haben. Weiter hat Ursula Bylinski die einzelnen biografischen Verläufe der Probanden rekonstruiert.

Dreh- und Angelpunkt der vorliegenden Verbleibstudie ist die auffällige Diskrepanz zwischen der bildungspolitisch allgemein als erfolgreich beurteilten "Sonderausbildung"(sozialpädagogisch orientierte Berufsausbildung) und den tatsächlichen Erfolgen dieser Maßnahme im Hinblick auf eine berufliche Eingliederung.

Die Autorin stellt detailliert die Befragung von Absolventen der außerbetrieblichen Ausbildung im Bezirk Rheinland-Pfalz-Saarland vor und zeigt Tendenzen auf, die unabhängig von der derzeitigen Arbeitsmarktlage doch recht nachdenklich stimmen und deutlich machen, dass dieses Konzept einiger Modifikationen bedarf um seiner Bestimmung gerecht zu werden. (23 Seiten)

Die Förderung von Selbstvertrauen als Qualitätsindikator zur Beurteilung von beruflichen Maßnahmen

Auch in ihrem zweiten Beitrag thematisiert Ursula Bylinski Bildungsmaßnahmen und deren Ergebnisqualität in der Benachteiligtenförderung. Die Erkenntnisse aus der Verbleibstudie in ihrem ersten Beitrag legen geradezu nahe, nach Indikatoren für Qualität in Bildungsmaßnahmen zu forschen. Ursula Bylinski stellt hier die Vergabepraxis der Arbeitsämter, die sich bei ihren Entscheidungen ausschließlich auf "harte" Fakten stützen, einer "sozialpädagogischen" Sichtweise gegenüber. Der Erfolg einer Berufsausbildung kann z.B. nicht nur am Ergebnis "bestanden" oder "nicht bestanden" beurteilt werden und vernachlässigt nach ihrer Ansicht die psychosoziale Entwicklung der Jugendlichen.

Um diesen Ansatz zu verdeutlichen, konzentriert sich die Autorin auf das Thema "Selbstvertrauen" als wesentliche extrafunktionale Qualifikation und entwickelt Lösungsansätze für ein quantitatives Instrumentarium, mit dem die Qualität dieses Items geprüft werden kann. (77 Seiten)

Ansätze einer theoriegeleiteten Berufsorientierung und Berufsberatung als Beitrag zur Berufsbildung für benachteiligte Jugendliche

Günter Ratschinski widmet sich in seinem Beitrag der Grundlagenforschung und setzt sich mit verschiedenen Berufswahltheorien auseinander. Ausgangspunkt ist seine Einschätzung, dass z.Z. Berufswahltheorien speziell für die Gruppe benachteiligter Jugendlicher nicht vorliegen. Vorgeschlagen wird, die Ergebnisse der empirischen Forschung für die Beratungsarbeit allgemein zu verwenden und den Bedarf für die benachteiligten Jugendlichen theoriegeleitet abzuleiten und so nutzbar zu machen.

Weiter beschreibt der Autor ausführlich die Berufswahltheorie von Gottfredson, die Gegenstand einer empirischen Prüfung darstellte und leitet aus diesen Erkenntnissen Vorschläge und Anregungen für die Beratungspraxis im Bereich Berufsorientierung ab (hier speziell für Jugendliche mit niedrigem Bildungsniveau). (31 Seiten)

Überlegungen zur Professionalität in der beruflichen Bildung benachteiligter Jugendlicher

Im letzten Beitrag des vorliegenden Buches beleuchtet Ruth Enggruber die Professionalität der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der beruflichen Bildung Benachteiligter. Nach einer Präzisierung und Standortbestimmung einzelner Begriffe wie: "Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher", "Personal in der beruflichen Bildung" sowie einer Definition des Professionsverständnisses wagt sie den Schritt in eine Kontroverse zum Ausschluss anderer Berufsgruppen im angesprochenen Arbeitsfeld (Hintergrund: Träger gehen häufig dazu über, aus Kostengründen z.B. Erzieher anstatt Sozialpädagogen zu beschäftigen.)

Der zweite Teil des Beitrages setzt sich mit den Strukturmerkmalen der Beruflichen Bildung auseinander und bildet die Voraussetzung für den Abschnitt "Professionstheoretische Wendungen", in welchem anhand von fünf Dilemmata wesentliche Merkmale professionell-pädagogischen Handelns definiert werden. Das Schlusskapitel "Konsequenzen für die Aus- und Fortbildung des Personals in der beruflichen Bildung benachteiligter Jugendlicher" bietet einen Überblick über das derzeitige Level der Profession und bietet in einer schlagwortartigen Zusammenfassung konkrete Ideen zu einer Neuordnung bzw. Vorschläge zur Implementierung neuer Erkenntnisse in Forschung und Lehre.

Schlusswort: "Es gibt noch viel zu tun, packen wir`s an." (21 Seiten)

Kurzbiografien der Autorinnen und Autoren

Jörg Bickmann, Jahrgang 1963, Dipl. Ing. (FH), wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hannover, Institut für Berufspädagogik, Fachgebiet "Sozialarbeit für die berufliche Bildung". Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Benachteiligtenförderung, Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung, Lehr-/Lernforschung.

Ursula Bylinski, Jahrgang 1955, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Diplompädagogin (Erwachsenenbildung), wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover, Institut für Berufspädagogik, Fachgebiet "Sozialpädagogik für die berufliche Bildung". Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Evaluation und Konzeptionierung von sozialpädagogisch orientierten Bildungsangeboten für benachteiligtre Jugendliche und junge Erwachsene.

Ruth Enggruber, Jahrgang 1958, Prof. Dr. rer. pol, seit 1995 Professur für Erziehungswissenschaft im Fachbereich Sozialpädagogik der Fachhochschule Düsseldorf, 1998 bis 2000 Vertretungsprofessur für "Sozialpädagogik für die berufliche Bildung"im Institut für Berufspädagogik der Universität Hannover. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: sozialpädagogisch orientierte berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher, integrative Perspektiven von Berufs-und Sozialpädagogik.

Günter Ratschinski, Jahrgang 1949, Dr. phil., Dipl.-Psych., seit 1993 Akademischer Rat im Institut für Berufspädagogik der Universität Hannover, Fachgebiet "Sozialpädagogik für die berufliche Bildung", Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Berufswahlforschung, Adoleszenz, Benachteiligtenförderung.

Anregungen für weitere Forschungsprojekte

Abschließend wünsche ich mir ganz persönlich, dass sich die Autoren evtl. in einer weiteren Studie z.B. mit folgenden Themenbereichen auseinandersetzen:

Qualifikation der Berufsberater und Zuweisungspraxis der örtlichen Arbeitsämter:

(Inwieweit wird die aktuelle Zuweisungspraxis den Teilnehmern und den Trägern gerecht ? Der Berater entscheidet z.B. nach einem kurzen Gespräch, im Zweifelsfall nach einer psychologischen Untersuchung, ob ein Jugendlicher für eine Ausbildung geeignet ist. Qualifizierte Beurteilungen der Fachkollegen aus den vorgeschalteten Maßnahmen wie z.B. Berufsvorbereitung haben nur selten Einfluss auf die Entscheidung. Die Träger können gehört werden, ein weitergehendes Mitspracherecht haben sie jedoch nicht.)

Strukturstandards in personeller, räumlicher und finanzieller Hinsicht:

(Im Unterschied zu einer Ausbildung in der freien Wirtschaft wird der "Sonderausbildung"eine sozialpädagogische Fachkraft, sowie eine Lehrkraft zur Seite gestellt. Die Schlüsselzahlen liegen bei 1:24. Bei kleinen und mittleren Einrichtungen, die jeweils 12 Auszubildende in einem Bereich ausbilden, werden diese "halben Planstellen"zusammengelegt, so dass oftmals der Sozialpädagoge, der Lehrer und der Einrichtungsleiter dieselbe Person sind. Zeigt sich weiter, dass z.B. Auszubildende abbrechen oder entlassen werden müssen, dürfen die freien Stellen erst wieder zum 01.08. des kommenden Jahres besetzt werden. Für diese Zeiten erhalten die Träger jedoch keine Gelder.)

Vergabepraxis (Maßnahmenvergabe) der Arbeitsämter: "Quantität statt Qualität ?":

(Von Seiten der Kostenträger ist stets zu hören, dass bei der Massnahmevergabe die Qualität an erster Stelle stehe. Tatsächlich hat seit einigen Jahren ein harter Verdrängungswettbewerb in der Trägerlandschaft begonnen, so dass viele Träger auf der Strecke bleiben, die "zu teuer"sind, aber in Fachkreisen anerkannt gute Arbeit machen. Die Massnahmenbeantragung ist zu einer Arbeit für Spezialisten geworden, die mehrtägig geschult werden. Ein kleiner Fehler kann das "Aus"für den Träger bedeuten, denn die Anträge werden von Verwaltungsfachleuten geprüft, die sich an einen Katalog von sog. "K.O. Kriterien"halten. )

Ist das duale System für die Sonderausbildungen noch geeignet ?

(Fakt ist, dass Auszubildende in den Sonderausbildungen ab dem Tag ihrer Einstellung in die reguläre Berufsschulklasse eingeschult werden. Dort treffen sie in der Regel auf Realschüler, Abiturienten und Umschüler als Klassenkameraden und sind als Schulabbrecher oder ehemalige "Schulmüde"mit den Anforderungen hoffnungslos überfordert. Die Folge sind mangelhafte und ungenügende Leistungen, die wiederum "Schulschwänzen", Verweigerung usw. nach sich ziehen. In der Probezeit ist jedoch nur eine bestimmte Zahl von Fehltagen akzeptabel, so dass oftmals eine Kündigung ausgesprochen werden muss.)

Fazit

Der Herausgeberin und Mitautorin ist es mit diesem Sammelband gelungen, eine interessante Auswahl an Beiträgen zum derzeitigen Stand der Diskussion im Arbeitsfeld der beruflichen Bildung benachteiligter Jugendlicher zusammenzustellen. Die Lektüre ist gleichermaßen interessant für Studierende der Fachrichtungen Sozialarbeit/Sozialpädagogik als auch für das Fachpersonal in den bestehenden Einrichtungen der Jugendberufshilfe. Insbesondere den Kostenträgern der Maßnahmen wäre anzuraten, sich den empfohlenen Modifikationen im Strukturbereich anzuschließen. Die derzeitige Diskussion um die Effektivität der Arbeitsämter bzw. deren Output-Qualität muss nach den Erfahrungen aus meiner Praxis auf den Bereich der Berufsberatung ausgeweitet werden.


Rezension von
Dipl-Soz.Arb. Peter Goebel-Vollerthun
Leiter einer Jugendwerkstatt in Düsseldorf mit den Bereichen Berufsvorbereitung nach dem Landesjugendplan (Holz, Metall und Hauswirtschaft)
Sonderausbildung nach SGB III (Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Drehtechnik und Fräser)
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Zitiervorschlag
Peter Goebel-Vollerthun. Rezension vom 10.05.2002 zu: Ruth Enggruber (Hrsg.): Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher. Empirische Einblicke und sozialpädagogische Ausblicke. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2001. ISBN 978-3-8258-5518-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/214.php, Datum des Zugriffs 24.10.2020.


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