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Ulrich Gebhard, Thomas Kistemann (Hrsg.): Landschaft, Identität und Gesundheit

Cover Ulrich Gebhard, Thomas Kistemann (Hrsg.): Landschaft, Identität und Gesundheit. Zum Konzept der Therapeutischen Landschaften. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2016. 220 Seiten. ISBN 978-3-531-19722-7. D: 29,99 EUR, A: 41,07 EUR, CH: 50,00 sFr.
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Thema

Das Buch befasst sich mit den Zusammenhängen zwischen Umweltbedingungen und Gesundheit. Zentrales Konzept, das eine neue Perspektive im Gesundheitsbereich eröffnet, ist die Therapeutische Landschaft.

Herausgeber und Autoren

Ulrich Gebhard ist Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg,

Thomas Kistemann hat eine Professur für Umweltmedizin und Medizinische Geographie an der Universität Bonn inne. Beide sind Herausgeber und Autoren.

Weitere Autoren und Autorinnen sind der Geograf Thomas Claßen, die Umweltmedizinerin Claudia Hornberg, die Medizinerin und Geografin Charis Lengen sowie der Geograf Sebastian Völker.

Aufbau

Das Buch umfasst 13 voneinander unabhängige kurze Kapitel, die jeweils einen Teilaspekt behandeln. Die einzelnen Beiträge reihen sich aneinander, sie sind keinen übergreifenden Themenkomplexen zugeordnet. Auch gibt es kein bündelndes abschließendes Kapitel.

Inhalte

Kapitel 1. Im ersten Kapitel erläutern Gebhard und Kistemann zentrale Begriffe wie Therapeutische Landschaft, Gesundheit, Wohlbefinden, gutes Leben, Landschaft und Ort (place). Sie gehen davon aus, dass gutes Leben gute Orte braucht, wobei sie auch auf die politische Dimension von guten Orten hinweisen, nämlich ein gutes Leben für alle zu schaffen. Therapeutische Landschaften sind nicht nur physische Räume, sondern auch eine Komponente in Mensch-Umwelt-Interaktionen. Gesundheit ist das Ergebnis eines komplexen Prozesses, in dem physische, psychische, soziokulturelle und ökologische Faktoren interagieren. Subjektives Wohlbefinden fußt auf kognitiven und affektiven Komponenten. Das gute Leben ist eine Funktion der Qualität der Lebensumwelt. Orte bzw. places werden als Räume mit persönlichen, sozialen und kulturellen Bedeutungen definiert.

Kapitel 2. In dem Kapitel „Places: Orte mit Bedeutung“ geht Charis Lengen der Frage nach, wie die Bedeutsamkeit zustande kommt. Erforderlich sind nach Ansicht der Autorin physische und psychische Präsenz, die mit der Wahrnehmung und einem emotionalen Reagieren auf die jeweiligen Orte einher geht. Die Hauptaspekte von Orten sind „location“, „locale“ und „sense of place“. Location meint einen Ort, der auf der Erdoberfläche durch Koordinaten bestimmt ist. Locale ist das materielle Setting für soziale Beziehungen. Sense of place bezeichnet die subjektive und emotionale Verbundenheit mit einem Ort.

Kapitel 3. Im dritten Kapitel setzt sich Thomas Claßen mit dem Begriff der Landschaft auseinander. Die Herkunft des Begriffs Landschaft lässt sich, wie der Autor darlegt, bis ins Mittelalter zurück verfolgen. Im Begriff der Kulturlandschaft, einer Verbindung kultureller und natürlicher Elemente, wird die Bindung des Landschaftsbegriffs an ländliche nicht-städtische Bereiche aufgehoben. Claßen stellt verschiedene Auffassungen von Landschaft jenseits ihrer Materialität vor, darunter die Landschaft als individuelles und gesellschaftlich-kulturelles Konstrukt von Räumen, abschließend geht er auf von der Ökologie bis zur Pädagogik reichende Ansätze zur Erforschung der Zusammenhänge zwischen Landschaft und Gesundheit ein.

Kapitel 4. Charis Lengen und Ulrich Gebhard stellen in dem Kapitel „Zum Identitätsbegriff“ die Frage, wie die Konzepte Identität Ort, Landschaft, Gesundheit und Wohlbefinden zusammenhängen. Sie stellen fest, dass die Interaktion des Menschen mit Orten und Landschaften etwas mit der Konstitution von Identität und damit auch mit Gesundheit und Wohlbefinden zu tun hat. Sie verwenden den Begriff „Identitätsarbeit“ im Sinne eines Motors einer lebenslangen Entwicklung. Mit „narrativer Identität“ bezeichnen sie den Sachverhalt, dass uns das alltägliche Erleben und Handeln durch das Erzählen darüber bewusst wird, wobei angesichts sich wandelnder Bedingungen immer wieder neu erzählt werden muss. Es folgt ein Ausflug in die Psychoanalyse und deren Konzept des als Regulativ wirkenden Selbst.

Kapitel 5. Im fünften Kapitel geht Claudia Hornberg auf das Thema Gesundheit und Wohlbefinden ein. Wie schon viele Forscher zuvor stellt auch sie fest, dass es zahlreiche und vielfältige Versuche gibt, Gesundheit zu definieren. Kritisch sieht sie die Definition der WHO, die einen unerreichbaren Idealzustand vorgibt, nämlich Gesundheit als Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Die gesundheitsbezogene Lebensqualität wird als Produkt aus physischen, psychischen, emotionalen und sozialen Komponenten, das subjektive Wohlbefinden als Konstrukt aus kognitiven und emotionalen Komponenten dargestellt. Abschließend geht Hornberg auf das Konzept der Salutogenese ein, wobei sie sich auf die Ausführungen von Antonovsky stützt, der das Kohärenzgefühl als wichtigsten Einflussfaktor angesehen hat: Menschen fühlen sich gesund, wenn sie die Welt verstehen, mit der Welt umgehen können und einen Lebenssinn in ihrer Existenz sehen.

Kapitel 6. Thomas Claßen setzt im sechsten Kapitel seine im dritten Kapitel begonnene Beschäftigung mit dem Landschaftskonzept fort, indem er Befunde zum Zusammenhang von Landschaft und physischer Gesundheit, die sowohl direkter als auch vermittelter Art sind, vorstellt. Er unterscheidet zwischen environmental bads (z.B. Lärm, Luftschadstoffe) und environmental goods (z.B. urbane Grünräume, Gewässer). Er führt etliche Studien an, die zeigen, dass urbane Grünräume bewegungs- und gesundheitsfördernd sind. Das Walkability Konzept wird von ihm erläutert.

Kapitel 7. Im siebten Kapitel richtet Sebastian Völker den Fokus auf den Zusammenhang zwischen Landschaft und psychischer Gesundheit. Natur und Landschaft können durch Betrachten, durch den Aufenthalt in der Natur sowie durch den aktiven Umgang mit Natur z.B. beim Gärtnern erfahren werden. Der Autor verweist auf verschiedene Natureffekte wie die erhöhte Konzentrationsfähigkeit, die Förderung sozialer Interaktionen, den Stressabbau und die Verbesserung der Gestimmtheit, zu denen er verschiedene empirische Untersuchungen anführt.

Kapitel 8. Im achten Kapitel geht Sebastian Völker auf die anthropologischen Aspekte der Mensch-Natur-Beziehung ein. Er stellt verschiedene theoretische Ansätze vor, deren Anspruch ist, die Präferenz des Menschen für Naturlandschaften zu erklären. Dargestellt werden die Prospect Refuge Theorie, die Savannen- Hypothese, das Modell der Informationsverarbeitung von R. Kaplan und S. Kaplan, das Konzept der affektiven Reaktion von Ulrich, die Biophilia Hypothese von Wilson und die Aufmerksamkeitserholungstheorie der Kaplans. Nach Ansicht des Autors berücksichtigen sämtliche Theorien viel zu wenig, dass die Wahrnehmung eines Ortes und dessen gesundheitliche Wirkung individuell variieren.

Kapitel 9. Im neunten Kapitel stellt Kistemann das bereits häufig genannte Konzept der Therapeutischen Landschaft ausführlicher vor. Er bezieht sich dabei auf Gesler, der den Begriff geprägt und definiert hat. Das biomedizinische Krankheitsmodell wird hinterfragt. Zugleich verweist der Autor auf soziostrukturelle, psychosomatische und Stress-Modelle sowie das Modell der Salutogenese, die eine Neuorientierung ermöglicht haben, etwa die Ablehnung der strikten Unterscheidung von Gesundheit und Krankheit. Während das biomedizinische Risikofaktorenmodell auf Prävention ausgerichtet ist, zielt das Salutogenese-Konzept auf Gesundheitsförderung durch Stärkung der gesellschaftlichen und individuellen Ressourcen. In diesem Zusammenhang sind auch Orte von Bedeutung. Kistemann bezeichnet das Konzept der Therapeutischen Landschaft als „das neue Paradigma der Gesundheitsgeographie“. Es umfasst natürliche, gebaute, soziale, symbolische und imaginierte Landschaften, wobei die Medizinische Geografie ihren Blick zunächst auf natürliche Landschaften gerichtet hat. Kistemann schildert Untersuchungen zu verschiedenartigen Therapeutischen Umwelten und geht dann auf die Popularisierung des Konzepts ein. Über die Wirkungszusammenhänge sei man sich, wie Kistemann meint, noch keineswegs im Klaren. Aufschlüsse verspricht das Konzept des Mentalisierens. Es meint, Orten durch Zurückspiegeln von Emotionen und Kognitionen einen Sinn geben. Ohne Symbolisierungen wären Räume leer. Mit Hilfe des Konzepts der Therapeutischen Landschaft soll erklärt werden, warum bestimmte Landschaften die Gesundheit zu fördern vermögen.

Kapitel 10. Im zehnten Kapitel widmet sich Ulrich Gebhard der Symbolik von Natur und Landschaft, wobei er die Wahrnehmung als einen Akt der symbolischen Sinngebung und die Umwelt des Menschen als ein mit subjektiver Bedeutung aufgeladenes Symbolsystem bezeichnet. Beispiele sind der Wald, ein „green space“, und das Wasser ein „blue space“. Der Autor betont auf Nietzsche hinweisend, dass der Mensch seine Umwelt nicht direkt dinglich erfährt sondern stets über metaphorische Deutungsmuster. Durch Metaphern kann einer an sich unbegreiflichen Welt Sinn verliehen und das Verlangen nach Sinn befriedigt werden. Mit der Charakterisierung Therapeutischer Landschaften als Übergangsphänomenen knüpft Gebhard an das von Winnicott stammende Konzept der Übergangsobjekte, den Mittlern zwischen objektiver und subjektiver Welt, an. Landschaft und Natur können Halt gebende Übergangsobjekte sein.

Kapitel 11. Im elften Kapitel beleuchtet Ulrich Gebhard den Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsentwicklung und Landschaft. Ausgehend von der Feststellung, dass nicht nur die sozialen, sondern auch die physischen Umweltbedingungen die menschliche Entwicklung beeinflussen, richtet er den Blick speziell auf die Landschaft als physischer Umwelt. Indem diese gedeutet wird, erhält sie eine emotionale Bedeutung. In der wahrgenommenen Atmosphäre einer Landschaft kommt diese emotionale Bedeutung zum Ausdruck. Gebhard stützt sich in seinen Überlegungen auf die Psychoanalyse, insbesondere auf die Überlegungen von Searles. Der psychoanalytische Objektbegriff wird dabei auf nichtmenschliche Objekte ausgedehnt. Die Annahme ist, dass Erfahrungen einer befriedigenden Beziehung zu den primären Objekten, d.h. Menschen, Gegenständen, Pflanzen, Tieren, Häusern, Landschaften usw., ein basales Heimatgefühl konstituieren, wobei insbesondere Landschaft und Natur die existentielle Einsamkeit des Menschen zu verringern vermögen.

Kapitel 12. Im zwölften Kapitel greift Charis Lengen nochmals das bereits im vierten Kapitel behandelte Konzept der Identität auf, wobei jetzt der Fokus auf einen bestimmten Identitätsaspekt gerichtet wird, nämlich die place identity bzw. die identitätskonstituierenden Funktionen von Ort und Landschaft. Die Autorin greift dabei auf Überlegungen von Proshansky et al. sowie Hunziger et al. zurück. Beispielsweise haben Hunziger und Mitarbeiter „sense of place“ als das umfassendste Konzept bezeichnet, unter das „place attachment“, „place dependence“ und „place identity“ subsumiert werden können. Places dienen nach Proshansky et al. außerdem als externes Gedächtnis. Am Ende des Kapitels fragt sich die Autorin, ob nicht neue gesellschaftliche Entwicklungen die Verbundenheit des Menschen mit Orten verändern, ohne dass sie dies weiter vertieft oder mit Forschungsergebnissen belegt. Lengen vermutet, dass der Mensch mit seiner heutigen Patchwork Identität einen stabilen, Halt gebenden Hintergrund benötigt.

Kapitel 13. Das dreizehnte Kapitel weicht von allen vorigen ab, indem darin über neurowissenschaftliche Befunde zur Raumaneignung berichtet wird. Ziel der Neurowissenschaften ist nach Lengen und Kistemann, die biologische Basis von Bewusstsein und mentalen Prozessen zu verstehen. Mensch-Umwelt- Interaktionen finden ihren Niederschlag in neuronalen Prozessen. Hirnregionen werden lokalisiert, die im Zusammenhang mit der Raumaneignung von Bedeutung sind.

Diskussion

Das Buch bietet eine Fülle an Informationen zu der aktuellen Frage, wie die Ressourcen der Umwelt gesundheitsfördernd genutzt werden können. Anzumerken ist jedoch, dass sich ein kohärenteres Gesamtbild ergeben hätte, wenn man die aneinander gereihten 13 Kapitel zu Sinn machenden größeren Einheiten zusammen gefasst hätte, z.B. die Kapitel 2 und 12, die sich mit dem place Konzept auseinandersetzen, oder die Kapitel 1 und 9, deren zentraler Inhalt das Konzept der Therapeutischen Landschaft ist, oder die Kapitel 4 und 12 zum Thema Identität. Naheliegend wäre auch gewesen, die Kapitel 6 und 7 zu kombinieren, d.h. die Wirkungen von Natur auf die physische und psychische Gesundheit nicht getrennt abzuhandeln, da beides miteinander verwoben ist. Ein Beispiel dafür liefert das sechste Kapitel, in dem Völker berichtet, dass kardiovaskuläre, psychische, respiratorische, neurologische, digestive und degenerative Erkrankungen sowie solche des Bewegungsapparates seltener auftreten, wenn die Wohnumgebung grüne Flächen aufweist.

Infolge dieser Aneinanderreihung der voneinander unabhängigen Kapitel entsteht hier und da Redundanz durch Wiederholung dessen, was schon in anderen Kapiteln gesagt wurde, z.B. zum Gesundheitsbegriff der WHO. Des Weiteren wäre nach der Schilderung verschiedener Grundkonzepte in getrennten Kapiteln wie place, Identität, Landschaft, Gesundheit und Wohlbefinden usw. am Schluss des Buches eine Synopse angebracht gewesen, in der ein zusammenfassender theoretischer Rahmen, der mögliche sowie bestätigte Wirkungszusammenhänge aufzeigt, skizziert wird. Das Buch endet stattdessen mit einem kurzen Ausflug in die Neurowissenschaft, mit der ein weiterer Aspekt hinzugefügt wird, ohne denselben in den Gesamtkontext zu integrieren.

Wünschenswert wäre auch ein ausführlicherer Blick in die Forschung benachbarter Disziplinen wie insbesondere der Umweltpsychologie gewesen. So wird nur am Rande erwähnt, was die Psychologie zum Thema Identität, Ortsidentität und emotionaler Ortsverbundenheit bereits an Erkenntnissen gesammelt hat. Auch der inzwischen schon gängige Begriff „restorative environment“ [1] taucht nirgendwo auf, mit dem Umwelten bezeichnet werden, die Erholwirkung haben. Therapeutische Landschaften sind dagegen „schweres Geschütz“. Oftmals bedarf es nur der Erholung und nicht gleich einer Therapie, wenn man müde, gestresst und erschöpft ist.

Fazit

Das Buch befasst sich mit dem Konzept der Therapeutischen Landschaften. Die Verfasser gehen davon aus, dass gutes Leben gute Orte braucht. Man erfährt, was unter einem guten Leben und unter guten Orten zu verstehen ist. Es geht zum einen um Wohlbefinden und Gesundheit, Identität und eine optimale Persönlichkeitsentwicklung, zum andern um Landschaft und Natur und sodann um die Zusammenhänge zwischen Landschaft und Gesundheit. Das auf Prävention ausgerichtete biomedizinische Krankheitsmodell wird zugunsten des Konzepts der Salutogenese, das auf die Gesundheitsförderung durch Stärkung der gesellschaftlichen und individuellen Ressourcen zielt, verworfen. Eine dieser Ressourcen sind gute Orte. Das Buch informiert über ein neues Denken im Gesundheitsbereich durch Schaffung von Orten, die Wohlbefinden und Gesundheit zu fördern vermögen. Zielgruppen, denen das Buch zu empfehlen ist, sind neben Sozialwissenschaftlern insbesondere (Umwelt-) Mediziner, Umweltgestalter und Stadtplaner sowie Menschen, die ein gutes Leben anstreben.

Summary

This book deals with the concept of therapeutic landscapes. The authors assume that a good life needs good places and the book describes such good places that are conducive to a good life. The supporting factors of well-being and good health, personal identity and an optimal personality development are dealt with in conjunction with landscape and nature, as well as the relationship between landscape and health. The biomedical disease model for prevention is overthrown in favour of the concept of salutogenesis that supports human health and wellbeing by strengthening social and individual resources. These resources include good places. This book presents a new way of thinking in the field of healthcare by creating landscapes that facilitate human health and wellbeing. In addition to the targeted audiences of social scientists, this book can be recommended in particular to professionals of environmental medicine, designers and city planners, as well as to persons who want to lead a good life.


[1] vgl. Antje Flade (2016). Third Places – reale Inseln in der virtuellen Welt. Ausflüge in die Cyberpsychologie. Wiesbaden: Springer


Rezensentin
Dr. Antje Flade
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Zitiervorschlag
Antje Flade. Rezension vom 02.11.2016 zu: Ulrich Gebhard, Thomas Kistemann (Hrsg.): Landschaft, Identität und Gesundheit. Zum Konzept der Therapeutischen Landschaften. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-531-19722-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21435.php, Datum des Zugriffs 14.12.2019.


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