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Hans-Peter Heekerens: Psychotherapie und Soziale Arbeit

Cover Hans-Peter Heekerens: Psychotherapie und Soziale Arbeit. Studien zu einer wechselvollen Beziehungsgeschichte. ZKS-Verlag (Weitramsdorf) 2016. 176 Seiten. ISBN 978-3-934247-89-5. D: 18,90 EUR, A: 19,50 EUR, CH: 20,99 sFr.
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Thema

Psychotherapie und Soziale Arbeit sind zwei angrenzende Disziplinen, die sich mit der Bewältigung und/oder Linderung menschlichen Leidens beschäftigen. Eine Angrenzung der beiden Professionen ist auch dadurch gegeben, weil das methodische Vorgehen von Sozial-
arbeiter/innen in der psychosozialen Beratung und Einzel(fall)hilfe von psychotherapeutischen Verfahren geprägt ist und Soziale Arbeit schon in den Anfängen ihrer Profession von psychotherapeutischen Schulen beeinflusst wurde.

Der Autor beleuchtet und rekonstruiert die wechselseitige Einflussnahme und Begegnung der beiden Disziplinen Psychotherapie und Soziale Arbeit aus einer historischen Perspektive.

Autor

Hans-Peter Heekerens (https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens) war Professor für Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Hochschule München und hat in seinem Berufsleben selbst Erfahrungen mit der wechselseitigen Beziehung von Psychotherapie und Sozialer Arbeit gemacht.

Entstehungshintergrund

Der Autor erhebt mit der vorliegenden Publikation nicht den Anspruch, eine umfassende Geschichte der wechselseitigen Beziehung von Psychotherapie und Sozialer Arbeit zu schreiben, sondern die einzelnen Artikel sollen lediglich wichtige Brennpunkte in der historische Entwicklung und versäumte Chancen aufzeigen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht aus sechs eigenständigen Artikeln, die auf früheren Arbeiten des Autors beruhen. Daher sind jedem Artikel eine Zusammenfassung und eine Einleitung vorangestellt und jeder Artikel kann für sich selbst gelesen werden. Der Autor verweist darauf, dass inhaltliche Überschneidungen und Wiederholungen in den einzelnen Essays durch die besondere Gestaltung des Buches aus den einzelnen, neu überarbeiteten Beiträgen resultieren und sich auch nur denjenigen Leser/innen erschließen, die das Buch von vorne bis hinten lesen. Die einzelnen Artikel lauten:

  1. Otto Rank und sein Einfluss auf Sozialarbeit und humanistisch-experienzielleTherapie
  2. Die Funktionale Schule des Social Case Work- ein Versuch, sie zu verstehen
  3. Soziale Arbeit und Familientherapie – eine lange gemeinsame Geschichte
  4. Die Aufsuchende Familientherapie – oder: Wenn Sozialarbeit und Psychotherapie sich zusammentun
  5. Kinder und JugendpsychotherapeutInnen – ein berufsgeschichtlicher Abriss
  6. Wirksamkeit psychosozialer Handlungsformen für die Soziale Arbeit – eine methodenkritische Übersicht

Artikel eins und zwei behandeln die Bedeutung Otto Ranks und seinen weitreichenden Einfluss sowohl auf die Funktionale Schule des Social Case Work als auch auf die humanistisch-experienzielle Therapie.

Otto Rank wird als „Ahnherr der humanistisch-experienziellen Therapie“ (S.13, S.62) beschrieben und sein Konzept des „Willens“ als „schöpferischer Ausdruck der Gesamtpersönlichkeit“ (S. 32) erläutert. Der Autor rekonstruiert den Einfluss Ranks auf Rogers und verweist darauf, dass auch das Experiencing-Konzept schon auf die von Rank und Ferenczi verfassten „Entwicklungsziele der Psychoanalyse“ zurück reichen. Eine Erörterung der Wirkung Ranks auf die Gestalttherapie rundet die bedeutende Einflussnahme Ranks auf die humanistisch-experienzielle Therapie im ersten Aufsatz ab.

Hauptaugenmerk des zweiten Artikels liegt in der Beschreibung der Funktionalen Schule des Social Case Work. Der Autor begründet, dass mangelnde Kenntnis oder Würdigung dieses Ansatzes in der Sozialen Arbeit dazu führe, dass ein wesentlicher Teil der historischen Identität verloren gehe. Er bemängelt, dass Jessie Taft und Virginia Robinson, Professorinnen an der Pennsylvania School for Social and Health Work in Philadelphia, und ihr entwickelter Funktionale Ansatz in der deutschsprachigen Literatur der Sozialen Arbeit kaum oder nicht ausreichend gewürdigt werden. Zum besseren Verständnis der Funktionalen Schule wird ein Vergleich mit der Diagnostischen Schule des Social Case Work unternommen. Folgende vier Merkmale unterscheiden die Funktionale Schule von der Diagnostischen Schule: Diagnostik als gesonderter, der „Behandlung“ vorausgehender Akt, wird abgelehnt, die wesentliche Handlungsform ist als „Beziehungstherapie“ konzipiert, sie ist an Ressourcen-und Kompetenzen orientiert und sie reflektiert systematisch über die Kontextbedingungen ihrer Arbeit als Social Case Work und kennzeichnet damit einen Unterschied zur Psychotherapie (S. 47, S. 86).

Ranks „Willens-Therapie“ wird nach Raskin (1948) in sieben zusammengefassten Punkten dargestellt (S.59 – 61), die veranschaulichen sollen, wie sehr sich Ranks Willens-Therapie mit den Annahmen von Carl Rogers und Fritz Perls gleichen und demgemäß auch Ranks Einflussnahme auf die Klientenzentrierte Psychotherapie und Gestalttherapie nachweisen. Anschließend wird im zweiten Artikel noch Diagnostik im Verständnis der Funktionalen Schule als „prozessuale Diagnostik“ (1. Merkmal) beleuchtet und mit der Auffassung Ruth Bangs in Verbindung gesetzt, die das schrittweise Verstehen bis zum Schluss, in der Arbeit mit den Klient/innen, ganz im „Geist der Funktionalen Schule“ (S.62), betont. Im Abschnitt 2.6. (S. 63), wird noch einmal der Einfluss Ranks und die Bedeutung seiner Willens-Therapie, deren wesentliches Kennzeichen die therapeutische Beziehung selbst ist, hervorgehoben (2. Merkmal). Der Autor verweist darauf, dass auch neuere Untersuchungen den hohen Stellenwert der therapeutischen Beziehung bestätigen.

Taft wird, auch aufgrund ihrer soziologischen Ausbildung, als „Erfinderin“ (S.66) des Konstrukts „funktional“ hervorgehoben (4. Merkmal). Das Konstrukt bezieht sich auf die „genuin sozialarbeiterische Positionsbestimmung“ (S.66), die eine ständige Reflexion der Kontextbedingungen von Sozialer Arbeit erfordert. Zum Schluss des zweiten Artikels wird die heute so gepriesene Ressourcenorientierung (3. Merkmal) als „Wiederentdeckung“ (S.70) der Funktionalen Schule charakterisiert.

Der dritte und vierte Artikel befasst sich mit den gemeinsamen Wurzeln von Sozialer Arbeit und Familientherapie.

Zur Entwicklungsgeschichte der Familientherapie wird festgestellt, dass die in der Tradition der Sozialen Arbeit entwickelten Arbeitsformen mit Familien nicht Vorgeschichte sondern eher der Gründungsgeschichte der Familientherapie zuzuordnen wären.

Heekerens Analyse bekräftigt, dass der Beginn der Familientherapie – dezidiert auch von Minuchin – mit Frederick H. Allen in Verbindung gebracht werden kann. Das Wirken Allens und die dort praktizierte multiprofessionelle und aufsuchende Arbeit an der Philadelphia Child Guidance Clinic bezeuge den hohen Stellenwert der Sozialen Arbeit für die Anfänge der Familientherapie, der in der Aufsuchenden Familientherapie und der Multisystemischen und Multidimensionalen Familientherapie zum Ausdruck kommt.

Heekerens Analysen zeigen, dass auch Vertreter/innen der Familientherapie ihre Wurzeln in der Sozialen Arbeit mit Familien erkennen, wenngleich das aufsuchende Setting in der Psychotherapie bis Anfang der 80er Jahre noch kein Thema war. Erst, um Fremdplatzierungen zu vermeiden, wurden dann zahlreiche Familien-Erhaltungs-Programme entwickelt, wie Crisis Intervention-, das Home based und das Familiy Treatment-Modell. Als eine wichtige Pionierin der Familientherapie im aufsuchenden Setting in Deutschland wird Marie-Luise Conen hervorgehoben.

Obwohl die Wurzeln der Familientherapie in der Sozialen Arbeit zu finden sind, kam es – wie Heekerens betont – zu keiner spezifischen Theorieentwicklung für die Arbeit mit Familien und die Soziale Arbeit orientierte sich stattdessen, an nicht von Sozialarbeiter/innen entwickelten familientherapeutischen Modellen. Unter Punkt 4. 3. (S. 96) wird deutlich, dass der strukturelle Ansatz von Minuchin, der vor allem in der Arbeit mit mehrfach belastenden Familien Erfahrungen sammelte, in Deutschland leider erst Ende der 90er Jahre Anerkennung fand. Demgemäß mangelte es dem Autor zufolge der deutschen Familientherapie zunächst an einer sozialen Grundorientierung.

Heekerens beschreibt, wie sich die Aufsuchende Familientherapie als eigenständige Hilfe zur Erziehung entwickelte und sich auch innerhalb des DGSF als eigenständige Fachgruppe mit spezifischen Qualitätskriterien etablierte. Sozialpädagogische Familienhilfe arbeite zwar ebenso im aufsuchenden Setting, jedoch fehle es den Fachkräften hier an psychotherapeutisch/familientherapeutischen Kenntnissen. Die Etablierung der AFT als eigenständige Hilfe von Erziehung könne als Zweiteilung der von Jugendamt ausgehenden Arbeit mit Familien gewertet werden: „die AFT mit einer hohen therapeutischen Qualifikation, die SPFH mit einer niedrigen“ (S. 101). Als Beispiel für Effizienz und Effektivität in der Arbeit mit Familien wird in diesem Beitrag unter 4.8. (S. 105) noch die Multisystemische Therapie, als ein evidenzbasiertes AFT-Modell, dargestellt.

Der fünfte Artikel beinhaltet einen Abriss der historischen Entwicklung des Berufs der Kinder- und Jugendpsychotherapeut/in in Deutschland und macht u.a. auch anhand des zitierten Beschlusses zur Reform der Psychotherapeut/innenausbildung (2014) auf aktuelle Problemlagen aufmerksam, die möglicherweise sogar ein Ende des Zugangs für Sozialarbeiter/innen zu diesem Beruf in Deutschland bedeuten könnten.

Im sechsten Artikel sollen „Handlungsformen für die Soziale Arbeit“ (S.144) deutlich machen, dass hier klinisch-psychologisches und psychotherapeutisches Wissen und Können von Bedeutung sind und dass sich deren Ursprünge schon bis in die Anfänge des US-amerikanischen Social Case Work zurückverfolgen lassen. Bewusst wird nicht von Handlungsformen in der Sozialen Arbeit oder Methoden der Sozialen Arbeit gesprochen, weil die in diesem Artikel dargestellten Interventionen, obwohl für die Soziale Arbeit geeignet, besonders in Deutschland, vorwiegend von anderen Berufsgruppen durchgeführt werden.

Kritisch betrachtet wird auch die mangelnde Wirksamkeitsforschung in der Deutschen Sozialarbeit, die leider noch immer eine zu geringe Rolle spielt. Heekerens zitiert in diesem Zusammenhang S. James (2015/2016), die die Frage der Wirkung schon aus professionsethischen Gründen für notwendig hält. Bemängelt wird, dass es für die Deutsche Soziale Arbeit im Unterschied zur Psychotherapie und US-amerikanischen Sozialarbeit keinen von außen, durch gesetzliche Regelungen, etc. vorgegebenen Zwang gebe, Wirksamkeitsforschung zu betreiben. Es werden mindestens drei Gründe genannt, die für die Wirksamkeitsforschung sprechen: Das Wohl der Klient/innen, denen Formen der Hilfe zukommen sollten, die als wirksam anzusehen sind. Der zweite Grund ist politischer Natur, da eine Profession nur gesellschaftlich Anerkennung erhoffen kann, wenn sie ihr Handeln auch durch Evidenzbasierung legitimieren kann. Der dritte Grund ist eine „auf praktische Abzweckung gerichtet Wissenschaftlichkeit: Was wirkt (Frage der Wirkfaktoren) und wie etwas wirkt (Frage der Wirkmechanismen) kann man nur dann angehen, wenn man zuvor geklärt hat, dass überhaupt eine Wirkung vorliegt.“ (S.148).

Anschließend werden die Wirksamkeitsforschung und deren Ergebnisse exemplarisch anhand einiger ausgewählter Methoden (z. B. Sozialberatung, Soziotherapie und Sozialtherapie im Strafvollzug, Angehörigenarbeit, Elterntrainings, aufsuchende, familienbezogene Methoden ) dargestellt und diskutiert.

Diskussion

Historische Kenntnisse sind unbestritten notwendig, um sich der Identität der eigenen Profession bewusst zu sein. Insofern bietet die vorliegende Publikation einen wertvollen Beitrag zu den theorie- und methodengeschichtlichen Wurzeln der Sozialen Arbeit und der wechselseitigen Beziehung von Sozialer Arbeit und Psychotherapie. Die dargestellte historische Entwicklung der Sozialen Arbeit, vor allem in der Tradition der Funktionalen Schule, verdeutlicht, dass die „therapeutische Beziehung“ und „prozessuale Diagnostik“ schon immer zentrale Aspekte Sozialer Arbeit waren und sind, Aspekte, die auch die neuere Psychotherapieforschung als bedeutend für den Erfolg einer Beratung /Psychotherapie bestätigen. Da es – wie Heekerens betont – in den Anfängen professioneller Sozialer Arbeit mit Familien zu keiner eigenen Theorieentwicklung innerhalb der Disziplin gekommen ist und dies anderen Professionen überlassen wurde, verweist unvermeidbar auf versäumte Chancen. Soziale Arbeit ist seit jeher ein Arbeiten im interdisziplinären Grenzbereich und der interdisziplinären Zusammenarbeit. Funktion, Rolle und Aufgabenbereich, die jeweilige Expertise, müssen meines Erachtens damals wie heute stets geklärt sein.

Die berufliche Identität von Sozialarbeiter/innen in klinischen Arbeitsfeldern erfordert ein klares Profil, das sich deutlich von Psychotherapie abgrenzt, wenngleich auch hier klinisch-psychologisches Wissen und psychotherapeutische Verfahren von Bedeutung sind. Heekerens Analysen tragen durch die Rückbesinnung auf die historischen Wurzeln der Sozialen Arbeit dazu bei, dieses Profil neu zu überdenken, zu schärfen und fachlich weiterzuentwickeln.

Wie in jeder Disziplin sollte (auch) Wirksamkeitsforschung selbstverständlich sein und deren Bedeutung nicht erst begründet werden müssen. Der Autor untermauert diese Notwendigkeit mit Aussagen von Sigrid James, die darauf hinwies, dass sich auch die Deutsche Soziale Arbeit mit der Frage auseinander setzen müsse, mit welchen Methoden sie die Qualität und Wirkungen ihrer Handlungsansätze und Interventionen evaluieren und messen werde. Wie Pauls in seinem Vorwort erwähnt, müsse daher eine anti-therapeutische und anti-empirische Einstellung an Deutschen Fakultäten der Sozialen Arbeit, so es sie denn gibt, überwunden werden.

Fazit

Die vorliegende Publikation wirft wertvolle Schlaglichter auf die theorie- und methodengeschichtlichen Anfänge und Entwicklung Sozialer Arbeit und der wechselseitigen Beziehung von Sozialer Arbeit und Psychotherapie. Die einzelnen gesammelten Artikel sind ein Plädoyer dafür, sich der eigenen historischen Identität bewusst zu sein und sie ermutigen, konsequent weitergedacht, nicht nur der Wirksamkeitsforschung in der Sozialen Arbeit mehr Gewicht zu geben sondern regen – vor allem im Verständnis der Tradition der Funktionalen Schule – zur fachlichen Weiterentwicklung des Profils von Sozialarbeiter/innen in klinischen Arbeitsfeldern an.


Rezensentin
Prof. Dr. Irene Hiebinger
Professorin an der FH OÖ, Fakultät für Medizintechnik und Angewandte Sozialwissenschaften, Studiengang Sozialarbeit Linz
Sozialarbeiterin, Psychologin und Psychotherapeutin, Mediatorin, Supervisorin
Schwerpunkte in der Lehre und Forschung: Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit, Familiensozialarbeit, Soziale Kompetenzen, Gewaltprävention
20 Jahre Berufserfahrung als Psychologin und Psychotherapeutin am Institut für Familien- und Jugendberatung der Stadt Linz sowie als freiberufliche Trainerin im Weiterbildungsbereich
Homepage www.fh-linz.at
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Zitiervorschlag
Irene Hiebinger. Rezension vom 21.02.2017 zu: Hans-Peter Heekerens: Psychotherapie und Soziale Arbeit. Studien zu einer wechselvollen Beziehungsgeschichte. ZKS-Verlag (Weitramsdorf) 2016. ISBN 978-3-934247-89-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21466.php, Datum des Zugriffs 21.10.2019.


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