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Anne Kristin von Auer, Martin Bohus: Interaktives Skillstraining für Jugendliche (...)

Cover Anne Kristin von Auer, Martin Bohus: Interaktives Skillstraining für Jugendliche mit Problemen der Gefühlsregulation. Die Software für Betroffene. Schattauer (Stuttgart) 2016. ISBN 978-3-7945-5205-4.

Therapiemanual und CD-ROM in Softbox mit 8-seitigem Booklet. Systemvoraussetzungen Software: Windows (Microsoft® Windows 7, 512 MB RAM, oder Windows 8) sowie Macintosh (Intel Core Duo, Mac OS X v10.8, v10.9 oder v10.10, 512 MB RAM). Mindestauflösung 1024x768, optimale Auflösung 1280x960 Pixel. Da das Programm Audio-Dateien beinhaltet, müssen eine Soundkarte am Computer installiert und Lautsprecher angeschlossen sein. Damit das interaktive Programm fehlerfrei läuft, muss ein Adobe Acrobat Reader auf dem Computer installiert sein.
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Thema und Entstehungshintergrund

Die Dialektisch-Behaviorale Therapie, kurz DBT, wurde von der amerikanischen Psychologieprofessorin und Klinikleiterin Marsha M. Linehan entwickelt. Hierbei handelt es sich um die wissenschaftlich erwiesenermaßen effektivste Therapieform zur Behandlung von so genannten Borderline-Persönlichkeitsstörungen. Die DBT basiert auf einem neurobehavioralen Modell, das eine Störung der Emotionsregulation ins Zentrum rückt. Sie gibt eine dynamisch hierarchisierte Behandlungsstruktur vor, die eine Ausrichtung der jeweiligen Ziele und Interventionen an die häufig wechselnden psychischen realen Bedingungen der PatientInnen ermöglicht, ohne dabei die Orientierung im therapeutischen Behandlungsprozess zu verlieren. Ähnlich wie die DBT besteht die DBT-A für Jugendliche aus einer Einzeltherapie, regelmäßigen Familiengesprächen, einem Fertigkeitentraining in der Gruppe unter Integration eines nahen Angehörigen, einer Telefonberatung durch den Einzeltherapeuten und einer Supervisionsgruppe.

Im Gegensatz zur DBT ist die DBT-A deutlich systemischer orientiert. Bereits im Jahre 2009 haben Martin Bohus und Martina Wolf ein bemerkenswertes Skillstraining für Borderline-Patienten veröffentlicht (vgl. die Rezension unter socialnet: www.socialnet.de/rezensionen/8126.php); 2011 hat die Arbeitsgruppe um Christian Fleischhaker das amerkanische DBT-A-Manual ins Deutsche übersetzt und publiziert (vgl. die Rezension unter socialnet: www.socialnet.de/rezensionen/14445.php). Seit längerer Zeit war bereits ein entsprechendes Skillstraining für die Arbeit mit Jugendlichen angekündigt – nun ist es endlich erschienen.

HerausgeberInnen

Dr. rer. nat. Anne Kristin von Auer ist Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), mit Fachkundenachweis für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Sie ist Therapeutin, Trainerin und Supervisorin für die Dialektisch Behaviorale Therapie für Adoleszente (DBT-A), Mitglied im Vorstand des Dachverbands der Dialektisch Behavioralen Therapie (DDBT), sowie Supervisorin und Dozentin an diversen Ausbildungsinstituten. 15 Jahre lang war sie in der stationären Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig; ihr Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit emotional-instabilen und traumatisierten Jugendlichen (DBT-A, Traumatherapie) und deren Familien.

Prof. Dr. med. Martin Bohus gilt als einer der führenden deutschen Experten auf dem Gebiet der Borderline-Störungen. Er ist seit 2003 Inhaber des Lehrstuhls für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Heidelberg, außerdem Ärztlicher Direktor der psychosomatischen und psychotherapeutischen Abteilung des Zentralinstitutes für seelische Gesundheit Mannheim. Neben der Grundlagenforschung und Therapieentwicklung engagiert sich Bohus als erster Vorsitzender des Dachverbandes Dialektisch-Behaviorale Therapie (DDBT e.V.), welcher für die Ausbildung und Akkreditierung von DBT-Therapeuten zuständig ist.

Aufbau

Das Manual ist grundlegend in drei Teile gegliedert:

  1. Im ersten Teil wird die DBT für Adoleszente und das Skillstraining im speziellen vorgestellt.

  2. Es folgen die einzelnen Module des Skillstrainings.

  3. Den Abschluss macht dann ein umfassender Anhang.

Zu I. DBT für Adoleszente: Skillstraining

Zu Beginn wird die DBT-A kurz skizziert. In der Einführung wird ihre Entwicklung dargestellt. Hierbei wird auch auf das bereits oben genannte Manual von Fleischhaker Bezug genommen. Struktur und Behandlungsstrategien in der DBT-A und die Hierarchie der Therapieziele mit ihrer Adaption für Jugendliche werden vorgestellt. Als zentrale Kennzeichen können hier die sieben Validierungsstufen in der DBT-A und die spezifischen Commitment-Strategien zur Erhöhung der Therapiemotivation genannt werden. Im weiteren Verlauf wird auf das Problem der Emotionsregulationsstörung im Jugendalter eingegangen. Hier werden neurophysiologische, genetische und familiäre Einflüsse diskutiert. Anschließend wird das eigentliche Skillstraining skizziert. Die Skillsvermittlung erfolgt nach Bohus und Wolf-Arehult (2013) in vier Schritten:

  1. Vermittlung von theoretischem Wissen
  2. Individuelle Anpassung von Skills
  3. Übungen mit den Skills unter Non-Stress-Bedingungen
  4. Einsatz der Skills als zielförderndes Alternativverhalten

Des Weiteren werden Rahmenbedingungen und strukturelle Aspekte des Skillsgruppentrainings dargestellt.

Zu II. Module des Skillstrainings

Dieser Abschnitt bildet mit knapp über 300 Seiten den Kern des Buches. Hier werden sämtliche Module und Arbeitsblätter vorgestellt. Grundsätzlich ist jedes Kapitel so aufgebaut, dass zunächst die folgenden Arbeitsblätter umfassend unter Berücksichtigung ihres Einsatzes in der Therapie beschrieben werden und anschließend die Blätter als Kopiervorlage angefügt sind. Über das weiter unten beschriebene Programm lassen sie sich zudem ausdrucken.

Einleitend werden Grundlagen und Fakten geliefert. Hier wird der Einsatz der Info- und Arbeitsblätter erläutert, erläutert was ein „Skill“ eigentlich ist (eine Fertigkeit), welche Module es im Skillstraining gibt, wie sich „Anspannung“ definiert, welche Frühwarnzeichen typisch sind und wie sich derartige Probleme anhand eines bio-sozialen Modells erklären lassen. Abschließend werden auch hier Grundannahmen und Ziele des Skillstraining in der DBT-A erläutert

Das erste Modul beschäftigt sich dann mit dem Thema Achtsamkeit. Es hat drei Ziele: „Die Jugendlichen sollen lernen, 1. sich im Hier und Jetzt zu fokussieren; 2. Abstand von aktivierten Gedanken und Gefühlen zu bekommen; 3. eine wohlwollend wertschätzende Haltung sich selbst und der Welt gegenüber zu entwickeln“ (S. 58).

Es folgt das Modul Stresstoleranz. Die hier vorgestellten Methoden entsprechen dem, was im Allgemeinen häufig fälschlich ausschließlich unter „Skills“ verstanden wird. Es geht um Skills zur Krisenbewältigung und zum Annehmen von Realität und Verantwortung. Entsprechend der von Bohus und Reicherzer (2012) definierten Hierarchie der Therapieziele in der DBT werden hier schwerwiegende Probleme im Handeln mit Fokus auf Verbesserung der Überlebensfertigkeiten und besseres Mitwirken bei der Therapie bearbeitet. Hier kommen vor allem auch starke körperliche Reize, wie beispielsweise das bekannte Chilischoten-Kauen, zum Einsatz. Die AutorInnen (Bürger, Hammerle & v. Auer) weisen vollkommen zu Recht auf folgendes Dilemma hin: „In manchen Kinder- und Jugendpsychiatrien werden kurzfristig wirksame Stresstoleranzskills, insbesondere starke körperliche Reize, inflationär genutzt. Der Einsatz der kurzfristig wirksamen Stresstoleranzskills sollte aber auf Hochspannungssituation begrenzt bleiben“ (S. 77). Da diese Skills dann häufig auch noch falsch erarbeitet werden, erscheinen in der therapeutischen Praxis zunehmend PatientInnen mit Aussagen wie beispielsweise: „Skills habe ich schon ausprobiert, die wirken bei mir nicht!“

Ziel des Moduls Umgang mit Gefühlen (Emotionsregulation) ist, den PatientInnen zu ermöglichen, sich emotional zu stabilisieren, in dem es gelingt, seine Anfälligkeit für intensive Gefühle zu verringern, positiven Gefühlen mehr Raum zu geben und auch starke Gefühle auszuhalten, ohne etwas zu tun, was einem schadet. Im Grunde werden hier klassische kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen z.B. nach dem Vorbild des ABC-Schemas von Ellis vorgestellt und speziell für die ausgewählte Zielgruppe ausgearbeitet.

Da speziell PatientInnen mit Emotionsregulationsstörungen langfristig deutliche Probleme im Umgang mit anderen Menschen entwickeln, enthält das Skillstraining folgerichtig ein Modul für sogenannte Zwischenmenschliche Skills. Dieses orientiert sich wesentlichen an entsprechenden Konzepten sozialer Kompetenztrainings (vgl. z.B. Hintsch & Pfingsten, 2015), wobei auch hier auf die besonderen Belange von Menschen mit Emotionsregulationsstörungen eingegangen wird.

Das Modul Selbstwert fehlte bislang in der deutschsprachigen Literatur zur DBT-A (vgl. Fleischhaker et al., 2010) und wurde ausschließlich in der Behandlung von erwachsenen PatientInnen bearbeitet. Ziel dieses Moduls ist, „mehr Selbstakzeptanz, soziale Anbindung und eine Sensibilisierung für wichtige eigene Grundannahmen zu erreichen – im besten Fall sogar die Grundannahmen zu verändern“ (S. 251). Die Autorinnen (Stojan & v. Auer) machen zudem deutlich, dass die im Erwachsenenbereich übliche Abgrenzung von Grundannahmen und daraus resultierenden Glaubenssätzen „sinnvoll und logisch“ sei, aber auf die Jugendlichen „oft konstruiert und verwirrend“ wirke (ebd.). Folglich sei das Konzept vereinfacht worden, um einer emotionalen Überforderung vorzubeugen.

Die engsten Bezugspersonen (in der Regel die Eltern) werden im Modul Den Mittelweg finden (besser bekannt unter dem amerikanischen Namen „Walking the Middle Path“) mit einbezogen. Dieses Modul ist ein zentrales Kennzeichen der DBT-A in Abgrenzung zur DBT. Es vermittelt Fertigkeiten, die Familien mit emotionaler Instabilität helfen sollen, typische Schwierigkeiten besser zu bewältigen. So wird beispielsweise anhand praktischer Alltagsbeispiele das für die DBT zentrale „dialektische Denken und Handeln“ eingeübt, bei dem Annehmen und Veränderungsbereitschaft in ein „gesundes“ Verhältnis zueinander gebracht werden sollen.

Ein weiteres Modul, das im Manual von Fleischhaker bislang keine Berücksichtigung fand, ist der Umgang mit Rauschmitteln. Es verfolgt verschiedene Ziele:

  • Mit den Jugendlichen ins Gespräch kommen und sie für die Arbeit an diesem Problem zu motivieren und
  • Skills zur Bewältigung von Suchtdruck und zu Abstinenz und Rückfällen zu vermitteln.

Am Arbeitsblatt „Erfolgreich scheitern“ wird besonders deutlich, wie die DBT(-A) auch konfrontativ-humorvoll arbeitet und hierdurch PatientInnen erreicht.

Zu III. Anhang

Im umfangreichen Anhang finden sich neben Quellenangaben noch Infoblätter und vor allem ein bemerkenswerter Fundus an unkonventionellen Achtsamkeitsübungen, die sich erfrischend von den bislang bekannten Entspannungsübungen, die häufig im therapeutischen Setting (erfolgreich) verwendet werden, absetzen.

Sämtliche Arbeitsmaterialien sind zudem in ein Interaktives Skillstraining für Jugendliche eingearbeitet. Dieses kann mit Erwerb des Manuals heruntergeladen und freigeschaltet und oder parallel als CD-Rom (durch PatientInnen) erworben und parallel zur Therapie genutzt werden. Wie auch bei dem Vorbild aus der Erwachsenentherapie besticht es durch den humorvollen-spielerischen Charakter des Vorgehens, bei dem Punkte gesammelt und dadurch kleine Belohnungen im Programm (z.B. ungewöhnliche Hörgeschichten oder Cartoons) freigeschaltet werden können. Sämtliche Arbeitsmaterialien werden im Programm durchgearbeitet, parallel können in einem „Notizbuch“ eigene Beispiele und Kommentare festgehalten und im „Notfallkoffer“ wichtige Seiten des Programms gespeichert werden.

Diskussion

Um es gleich vorwegzunehmen: Das Interaktive Skillstraining für Jugendliche ist das meiner Meinung nach derzeit wohl beste Therapiemanual am Markt. Diese Aussage gilt auch störungsübergreifend, da nicht nur Jugendliche mit beginnenden sogenannten „Borderline-Persönlichkeitsstörungen“ Probleme mit der Gefühlsregulation haben, sondern derartige Symptome auch bei vielen anderen Störungsbildern (z.B. Angststörungen, Depressionen, etc.) auftreten. Auch wenn es in dieser Form für diese spezielle Zielgruppe erarbeitet wurde, so können doch viele der vorgestellten Materialien auch bei den anderen genannten Störungsbildern erfolgreich eingesetzt werden. Hierzu gibt es bereits diverse andere Arbeitsmaterialien, dennoch habe ich sie selten in einer derart ansprechenden Form gesehen. Dies gelingt umso besser, da glücklicherweise darauf verzichtet wurde, mit dem Begriff „Borderline-Persönlichkeitsstörungen“ zu arbeiten. Auch wenn es aufgrund der aktuellen Lehrmeinung (vgl. Kaess & Brunner, 2016; vgl. die Rezension unter socialnet: www.socialnet.de/rezensionen/20547.php) sinnvoll erscheint, derartige Diagnosen bereits im Jugendalter zu stellen (um sie dann beispielsweise mit erfolgreich evaluierten Methoden wie dem vorliegenden Skillstraining zu behandeln) so besteht dennoch weiterhin die Gefahr einer Stigmatisierung und einer nicht seltenen pathologischen Identifikation der Patientinnen („Ich bin Borderliner“), die dann störungsaufrechterhaltend wirkt. Daher ist es wichtig, dass hier eher auf das Symptom als auf das Label Bezug genommen wird. Zudem können die Materialien so auch, wie bereits oben erwähnt, erfolgreich in der Therapie von anderen Störungsbildern genutzt werden.

Insbesondere die provokant – humoristische Art der DBT(-A) mit derart belastenden Inhalten umzugehen, dürfte viele Jugendliche eher ansprechen. Im Vergleich zu der Erwachsenenversion erscheint mir dies im vorliegenden Manual fast schon ein wenig zu vorsichtig umgesetzt, meiner Erfahrung nach hätte es durchaus ein wenig mehr Biss haben dürfen. Das Training ist unglaublich elaboriert erarbeitet und enthält diverse Anregungen und Methoden, bietet dadurch jedoch auch die Gefahr, sich in Techniken zu verlieren und das Wesentliche einer Therapie aus dem Auge zu verlieren. Hier ist eine entsprechende Ausbildung und Erfahrung eminent wichtig.

Wie bereits erwähnt, fehlte das Modul Selbstwert bislang in der deutschsprachigen Literatur zur DBT-A. Da dies jedoch zentral bei der Behandlung von Menschen mit Emotionsregulationsstörungen ist, die wie bereits oben berichtet häufig eine lang andauernde Vorgeschichte von erlebtem Scheitern im zwischenmenschlichen Bereich hinter sich haben, ist es sehr erfreulich, dass dieses Modul nun Eingang gefunden hat.

Abschließend bleibt nur zu erwähnen, dass es sich im Grunde bei der vorliegenden Veröffentlichung nicht um ein Manual, sondern eher um eine strukturierte Materialiensammlung handelt. Konkret werden hier keine Sitzungsleitfäden vorgegeben, sodass ohne eine entsprechende Schulung eher zu empfehlen ist, die hier vorgestellten Methoden nur einzeln im allgemeintherapeutischen Setting anzuwenden. Ein umfassendes Skillstraining sollte ausschließlich durch entsprechend fortgebildetes Personal erfolgen. Die DBT-A-Ausbildung des DDBT ist hervorragend und praxisorientiert, allerdings auch sehr umfangreich (sieben Kurse á jeweils zwei Tage). Des Weiteren sollte darauf hingewiesen werden, dass eine echte DBT(-A) ausschließlich im Team erfolgt (Einzeltherapie in Kombination mit Skillstraining in der Gruppe) frei nach dem Motto der Erfinder: „If there´s no team, there´s no DBT“.

Das begleitende interaktive Skillstraining für Jugendliche ergänzt die therapeutischen Materialien kongenial. Hier wäre allenfalls noch wünschenswert gewesen, die „Verlinkung“ von Therapie und Arbeit am Computer ein wenig klarer herauszuarbeiten.

Fazit

Immer wieder wurde das Skillstraining für Jugendliche angekündigt und wieder verschoben. Nun ist es endlich veröffentlicht worden. Es handelt sich um das wahrscheinlich beste Therapiemanual am Markt. Das Warten hat sich gelohnt.


Rezensent
Dr. Alexander Tewes
Leitender Dipl.-Psychologe, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPP) - Haus 4
Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH im Verbund der Gesundheitsholding Lüneburg
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Zitiervorschlag
Alexander Tewes. Rezension vom 09.02.2018 zu: Anne Kristin von Auer, Martin Bohus: Interaktives Skillstraining für Jugendliche mit Problemen der Gefühlsregulation. Die Software für Betroffene. Schattauer (Stuttgart) 2016. ISBN 978-3-7945-5205-4. Therapiemanual und CD-ROM in Softbox mit 8-seitigem Booklet. Systemvoraussetzungen Software: Windows (Microsoft® Windows 7, 512 MB RAM, oder Windows 8) sowie Macintosh (Intel Core Duo, Mac OS X v10.8, v10.9 oder v10.10, 512 MB RAM). Mindestauflösung 1024x768, optimale Auflösung 1280x960 Pixel. Da das Programm Audio-Dateien beinhaltet, müssen eine Soundkarte am Computer installiert und Lautsprecher angeschlossen sein. Damit das interaktive Programm fehlerfrei läuft, muss ein Adobe Acrobat Reader auf dem Computer installiert sein. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21500.php, Datum des Zugriffs 26.05.2018.


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