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Iris Engelhardt: Soziale Arbeit und die Menschenrechte des Kindes

Cover Iris Engelhardt: Soziale Arbeit und die Menschenrechte des Kindes. Grundlagen, Handlungsansätze und Alltagspraxis. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. 341 Seiten. ISBN 978-3-8474-0799-7. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR.

Soziale Arbeit und Menschenrechte, Bd. 3.
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Thema

Die Vorstellung von Kinderrechten fand erstmals in der Genfer Erklärung des Völkerbundes von 1924 sichtbar Ausdruck; doch blieb diese 1934 noch einmal ausdrücklich bekräftige Charta weitgehend unverbindlich. Pate standen reformpäd­agogische Ansätze, die forderten, „vom Kinde her“ zu denken und zu handeln, beispielsweise Ellen Key oder Janusz Korczak. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg dauerte es noch geraume Zeit, bis die Weltgemeinschaft zur rechtlich-institutionellen Verankerung eigener Kinderrechte finden sollte. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen beschäftigte sich zwar bereits 1959, angestoßen durch die internationale Kinderschutzbewegung, in einer Erklärung mit dem besonderen Schutz der Rechte von Kindern, rechtsverbindlich verankert wurden diese jedoch erst 1989 mit dem UN-Übereinkommen über die Rechte des Kindes.

Dessen Anliegen ist es nicht allein, die Rechte der Kinder wegen deren Verletzlichkeit noch einmal in besonderer Weise zu schützen. Die Konvention bringt eine neue Sichtweise auf die Ansprüche von Kindern ins Spiel. Diese werden nicht mehr vorrangig als Objekte von Schutz und Fürsorge, sondern als Subjekte mit eigenständigen Rechten betrachtet. Diese veränderte Sichtweise auf Kinder fordert auch die Soziale Arbeit heraus.

Herausgeber

Iris Engelhardt ist Diplomsozialarbeiterin und hält gleichzeitig einen Masterabschluss in „Social Work“. Sie ist als Dozentin an der Evangelischen Hochschule Darmstadt sowie als Projektkoordinatorin „Gender und Flucht“ bei den Evangelischen Frauen in Baden tätig.

Entstehungshintergrund

Engelhardt wurde mit der vorliegenden Studie 2015 im Fach Erziehungswissenschaft durch die Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg promoviert. Der ursprüngliche Titel ihrer Qualifikationsarbeit lautete: „Soziale Arbeit und die Menschenrechte des Kindes – Chancen und Hindernisse am Beispiel eines diakonischen Landesverbandes“. Die Arbeit an der Dissertation wurde, wie die Verfasserin in ihrer einleitenden Danksagung hervorhebt, maßgeblich durch Silvia Staub-Bernasconi, die auch ein Vorwort zum vorliegenden Band beigesteuert hat, und Volker Lenhart begleitet. Erstere wurde vor allem durch Arbeiten bekannt, mit denen sie die Soziale Arbeit maßgeblich als Menschenrechtsprofession zu profilieren sucht. Letzterer ist nicht zuletzt durch sein Standardwerk zur Pädagogik der Menschenrechte bekannt geworden.

Aufbau

In ihrer Einleitung erläutert die Verfasserin zunächst Fragestellung und Aufbau der Studie. Sie nennt zwei Fragen, die im empirischen Teil ihrer Arbeit geklärt werden sollen: „1. Wie wird die UN-Kinderrechtskonvention innerhalb der Sozialen Arbeit des untersuchten diakonischen Landesverbandes wahrgenommen? 2. Welche Möglichkeiten und Hindernisse ergeben sich für die Sozialarbeiter/innen des untersuchten diakonischen Landesverbandes hinsichtlich der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention?“ (S. 16). Die weitere Studie gliedert sich dann in sechs Kapitel:

  1. Im ersten Kapitel wird zunächst die Entwicklung der Kinderrechte nachgezeichnet.
  2. Das zweite Kapitel fasst den Stand der Kinderrechte in Deutschland zusammen.
  3. Im dritten Kapitel wird gefragt, wie sowohl die Soziale Arbeit als Disziplin als auch als Profession mit den Kinderrechten umgeht.
  4. Im vierten Kapitel wird das Forschungsdesign für den empirischen Teil der Studie beschrieben.
  5. Das fünfte Kapitel stellt die Ergebnisse der am Beispiel eines ausgewählten Diakonielandesverbandes durchgeführten empirischen Untersuchung vor.
  6. Der Ertrag der Studie wird im sechsten Kapitel in drei Schritten gebündelt: Zum einen geht es um eine Reflexion des Konzepts der Kinderrechte und ihrer Verknüpfung mit der Sozialen Arbeit, zum anderen um eine Zusammenfassung der empirischen Forschungsergebnisse. Abschließend formuliert die Autorin dann Empfehlungen für die Weiterentwicklung einer an Kinderrechten orientierten Sozialen Arbeit.

Literatur-, Abbildungs- und Abkürzungsverzeichnis sowie ein Materialanhang beschließen den Band. Der Anhang bietet Grundlagentexte zu den Kinderrechten wie tabellarische Aufstellungen zu den durchgeführten Interviews.

Inhalt

    Zum Theoretischen Teil

  1. Die Kinderrechtskonvention gehört zu jenen UN-Spezialkonventionen, welche die Menschenrechte auf besonders verwundbare Gruppen hin auslegen. Das Kindeswohl wird von der Kinderrechtskonvention als zentraler Maßstab des Handelns proklamiert. Damit verändere sich – so die Verfasserin – das Verhältnis zwischen Eltern, Kindern und Staat. Die Eltern-Kind-Beziehung sei „aus kinderrechtlicher Sicht ein Balanceakt“ (S. 53). Es gehe nicht um ein Gegenüber, sondern eine wechselseitige Beziehung, bei der sich die Rechte und Pflichten der Beteiligten an den sich entwickelnden Fähigkeiten der Kinder und deren Recht auf Beteiligung orientieren müsse. Kritisiert wird, dass Kinder, die nicht in einer Familie aufwachsen, nur unzureichend im Blick der Konvention seien.
  2. Die Autorin wertet die Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland als „halbherzig“. Die Kinderrechte seien wenig bekannt, betreffende Berufsgruppen nicht systematisch geschult, zudem werde der „Aktionsplan für ein kindergerechtes Deutschland“ von der Bundesregierung nicht mehr fortgeführt. Kritisiert werden Ausnahmen für Flüchtlingskinder sowie die Tatsache, dass Kinder im Vergleich zur Gesamtbevölkerung überproportional von Armut betroffen seien.
  3. Anhand von drei Themen – Kinderarmut, Mitbestimmung, Schutz vor Gewalt – zeigt die Verfasserin auf, welchen Beitrag Soziale Arbeit zur Umsetzung der Kinderrechtskonvention leisten kann. Dabei geht sie von einem systemischen Paradigma Sozialer Arbeit aus, das stets den familiären, sozialen sowie gesellschafts- und sozialpolitischen Kontext des Kindes einbezieht.
  4. Zum Empirischen Teil

  5. Die Studie basiert auf siebzehn Problemzentrierten Interviews, welche die Verfasserin innerhalb eines ausgewählten Landesverbandes der Diakonie geführt hat. Die Auswahl sei – so die Autorin – auf einen kirchlichen Wohlfahrtsverband gefallen, weil dieser über mehr Gestaltungsspielräume verfüge als staatliche Organisationen. Methodisch folgt die Studie der „Grounded Theory“. Die qualitative Studie entstand im Rahmen einer Forschergruppe, in der eigene Deutungen der durchgeführten Interviews diskutiert werden konnten. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in fünf Themenkreisen dargestellt:
    1. Die Diakonie, die im Rahmen der Studie untersucht wurde, trage implizit zur Verwirklichung der Kinderrechte bei. Ein explizites diakonisches Mandat gegenüber den Kinderrechten werde aber nicht wahrgenommen.
    2. Die befragten Teilnehmer und Teilnehmerinnen hätten vielfach noch ein Bild vom Kind „als schutz- und hilfsbedürftiges Mängelwesen“ im Kopf. Die professionelle Arbeit orientiere sich in erster Linie an gesellschaftlich geteilten Vorstellungen, nicht am normativen Kindheitsbild der Kinderrechtskonvention
    3. In der Folge führe dies zu einer dichotomischen Sicht auf die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern: Der Autonomie und Verantwortung der Erwachsenen, nicht zuletzt der Eltern, würden Abhängigkeit und Unmündigkeit der Kinder gegenüber gestellt.
    4. Das eigene professionelle Handeln, beispielsweise bei der Bekämpfung von Kinderarmut oder dem Schutz vor Gewalt, orientiere sich in der Regel nicht explizit an einer kinderrechtlich bestimmten Sicht. Die Kinderrechte seien sowohl in fachlicher als auch berufsethischer Hinsicht kein grundlegender Maßstab zur Bewertung der eigenen Ziele.
    5. Die Kinderrechte würden in ihrer Relevanz für die diakonische Tätigkeit eines nichtstaatlichen Akteurs im Sozialbereich nur unzureichend erkannt. Ein Bewusstsein, dass Kinder als Subjekte mit eigenständigen Beteiligungsansprüchen zu betrachten seien, sei wenig ausgeprägt. Die Beteiligung von Kindern erfolge vor allem im Mikrobereich der Einrichtung und eher zufällig.

    Zu den Empfehlungen

  6. Die Verfasserin empfiehlt, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen explizit in Fragen der Kinderrechte zu schulen. Dabei gehe es nicht allein um ein praktisches Handlungswissen über die Kinderrechte, sondern auch um die Implementierung kinderrechtsorientierter Ethikkodizes. Auf der Organisationsebene sollten die einzelnen diakonischen Einrichtungen eigene Leitlinien zur Umsetzung der Kinderrechtskonvention formulieren. Als gesellschaftlicher Akteur sollte sich die Diakonie selbst dazu verpflichten, sich für eine an den Kinderrechten orientierte Fach- und Sozialpolitik einzusetzen.

Diskussion

Engelhardt folgt Staub-Bernasconis Anliegen, das traditionelle Doppelmandat Sozialer Arbeit zu einem Tripelmandat zu erweitern. Dies ist plausibel. Für eine eigenständige Berufsethik ist es nicht allein wichtig, eine „Ethik des Handelns“ auszubilden, also die Ziele und Strategien des professionellen Handelns – in diesem Fall – kinderrechtstheoretisch auszuweisen. Vielmehr bedarf es auch einer „Ethik des Denkens und der wissenschaftlichen Theoriebildung“. Ohne einen solchen Anspruch besteht die Gefahr der Moralisierung: Die Ansprüche und Instrumente einer „moralischen Profession“ müssen immer wieder der ethischen Kritik ausgesetzt und auf ihre Lebensdienlichkeit hin befragt werden. Die Anwendung vorgegebener Prinzipien reicht für eine solche ethische Kritik nicht aus. Die Prinzipien müssen hergeleitet und begründet werden, wobei zwischen unbedingten, universal geltenden Normen und interpretierenden Prinzipien zu unterscheiden bleibt. Eine eigenständige Berufsethik wird auch über das Menschen- und Gesellschaftsbild, das im professionellen Tun vorausgesetzt wird, und über die zugrunde liegende Handlungstheorie Rechenschaft ablegen müssen. Bei alldem wird es notwendig sein, selbstkritisch auch die Grenzen des eigenen professionellen Handelns im Blick zu behalten, damit sich die guten Absichten nicht doch in Moralisierung, Bevormundung oder Kontrolle verkehren.

Hier hätte man sich von der Verfasserin der Studie deutlichere Worte gewünscht. Insgesamt traut sie ihrer eigenen Disziplin eine Menge zu. Wo aber Beteiligungsansprüche der Kinder stark betont werden und das Elternrecht dadurch zumindest implizit zurückgenommen wird, wird mitunter verschwiegen, dass dann der Staat und seine professionellen Vertreter deutlich an Einfluss gewinnen, schon allein aus rechtlichen Gründen. Auf diese Weise werden dem Staat oder anderen kollektiven Akteuren erhebliche Möglichkeiten eingeräumt, auf die Entwicklung und die Lebensumstände von Kindern einzuwirken. Für ein Mehr an Freiheit spricht dies nicht zwangsläufig.

Die Kinderrechte können nur im ausgewogenen Zusammenspiel der drei Basisnormen Schutz, Fürsorge und Beteiligung angemessen verwirklicht werden. Frank Surall hat mit seiner „Ethik des Kindes“ an dieser Stelle wichtige Grundlagen gelegt. Dieses Zusammenspiel müsste stärker, als Engelhardt dies tut, auf eine spezifische, an den Kinderrechten orientierte Berufsethik Sozialer Arbeit hin ausgelegt werden. Andernfalls besteht die Gefahr, Kinder entweder mit Entscheidungszumutungen zu überfordern oder ihnen nur eine Pseudopartizipation zuzugestehen, zumal Beteiligung in jedem Fall auch noch einmal mit Verantwortung korreliert werden muss. Wem Entscheidungsbefugnisse zugesprochen werden, ohne dass er auch entsprechend Verantwortung für die Folgen seiner Entscheidung tragen muss, läuft Gefahr, infantil zu bleiben oder sich beständig zu überschätzen. Erzieherisch gesund wäre dies nicht.

Erst, wenn ein Tripelmandat im vorstehenden Sinne aktiv übernommen wird, kann auch von einer Profession im eigentlichen Sinne und nicht allein von einem Beruf gesprochen werden: Eine Profession trägt nicht allein Verantwortung für die Adressatinnen und Adressaten auf der einen und für die Gesellschaft, repräsentiert durch die Träger, auf der anderen Seite. Eine Profession trägt auch Verantwortung dafür, die normativen Leitideen des eigenen Handelns eigenständig herzuleiten und zu begründen. Ein eigener Ethikkodex ermöglicht der Profession Soziale Arbeit die kritische Reflexion vorgegebener Gesetzes-, Wert- und Moralvorgaben – und zwar in der notwendigen Freiheit gegenüber gesellschaftlichen und staatlichen Vorgaben, aber auch in der gebotenen Distanz zu Zeitströmungen innerhalb der eigenen Profession oder bestimmten Zumutungen seitens der Träger und Adressaten. Diese kritische Prüfung kann dann auch dazu führen, dass ein Mandat aus ethischen Gründen ergänzt oder bestimmte Aufträge auch ganz zurückgewiesen werden müssen.

Die Studie ist ein spezifischer, auf die Kinderrechte bezogener Gesprächsbeitrag, der sich gut in die gegenwärtig laufende, wissenschaftlich wie verbandspolitisch geführte Debatte um einen eigenständigen Ethikkodex Sozialer Arbeit einfügt. Allerdings bleibt darauf zu achten, dass in einem Ethikkodex Sozialer Arbeit die Kinderrechte in ein angemessenes Verhältnis zu anderen Prinzipien gesetzt werden. Die Kinderrechte sind eine Explikation der Menschenrechte, nicht mehr und nicht weniger. Wo die Kinderrechte hingegen zu einer eigenständigen Figur werden und deren Ansprüche gleichsam neben oder sogar über die Menschenrechte gestellt werden, gerät das Zusammenspiel der verschiedenen Akteure aus dem Gleichgewicht.

Das Tripelmandat, von dem Engelhardt ausgeht, setzt voraus, dass Soziale Arbeit sowohl als praktische Profession als auch als wissenschaftliche Disziplin in den Blick genommen wird. Die Verfasserin hat beides durchgängig im Blick. Allerdings wäre es hilfreich gewesen, beide Aspekte stärker zu definieren und voneinander abzugrenzen. Nicht zuletzt im dritten Kapitel spricht sie häufig von der Doppelung „als Disziplin und Profession“, ohne dass hinreichend ersichtlich wird, warum beide überhaupt zu unterscheiden sind. Hier wäre in der Rezeption nachzuschärfen.

Fazit

Die Studie überträgt Staub-Bernasconis Konzept, Soziale Arbeit primär als Menschenrechtsprofession auszugestalten, auf den Bereich der Kinderrechte und unterzieht die bestehende Praxis am Beispiel eines großen Wohlfahrtsverbandes der kinderrechtlichen Kritik. Dies ist plausibel und wird nachvollziehbar ausgeführt. Allerdings erscheinen die Kinderrechte, was vermutlich dem Kontext der Sozialen Arbeit geschuldet ist, in starkem Maße als Sozialrechte. Auch dort, wo es um die körperliche Unversehrtheit von Kindern geht, stehen sozialstaatliche Interventionsmaßnahmen im Vordergrund. Die abwehrrechtliche Seite der Kinderrechte, die auch möglichen Interventionen der Sozialen Arbeit Grenzen ziehen kann, bleibt im vorliegenden Band unterbestimmt.

Die zahlreichen Zusammenfassungen am Ende der Kapitel und Unterkapitel erleichtern es dem Leser, sich schnell einen Überblick über die Ergebnisse von Engelhardts Studie zu verschaffen; längst nicht jede Dissertation weist eine derart hohe Zugänglichkeit auf.


Rezensent
Dr. theol. Dipl.-Päd. Axel Bernd Kunze
Privatdozent am Bonner Zentrum für Lehrerbildung (BZL) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Homepage www.axel-bernd-kunze.de
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Zitiervorschlag
Axel Bernd Kunze. Rezension vom 23.01.2017 zu: Iris Engelhardt: Soziale Arbeit und die Menschenrechte des Kindes. Grundlagen, Handlungsansätze und Alltagspraxis. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. ISBN 978-3-8474-0799-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21516.php, Datum des Zugriffs 17.10.2019.


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