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Thomas C. J. Druyen (Hrsg.): Drei Generationen im Gespräch (...)

Cover Thomas C. J. Druyen (Hrsg.): Drei Generationen im Gespräch - eine Studie zum intergenerativen Zukunftsmanagement. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. 238 Seiten. ISBN 978-3-658-10407-8. D: 34,99 EUR, A: 35,97 EUR, CH: 37,00 sFr.
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Thema

Die sog. Wissenstreppe verdeutlicht den weiten Weg von der Information (Absicht oder Vorsatz) zum Tun bzw. zur Kompetenz (Handeln). Trotz zum Teil vorhandener Information über die Themengebiete demografischer Wandel, Vorsorge im und für das Alter, Familie und Freunde ist nur vereinzelt ein proaktives Planen und Handeln in Drei-Generationen-Familien erkennbar. Zukunftspsychologie und „intergeneratives Zukunftsmanagement“ setzen genau da an.

Herausgeber

Der Herausgeber Dr. Thomas Druyen ist Professor für Vergleichende Vermögenskultur und Vermögenspsychologie und Direktor des Instituts für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement (IZZ) an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher, die jeweils einen interdisziplinären Blick auf Reichtum und Vermögen im Alter und für das Alter werfen. Als Autoren des Buches konnte er neben einem Mitarbeiter seines Instituts Mitglieder des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, den Leiter der Marktforschung der Allianz Deutschland AG sowie einen Kollegen der EBS Universität für Wirtschaft und Recht Wiesbaden gewinnen.

Entstehungshintergrund

Der Band beinhaltet die Ergebnisse der 2014 durchgeführten Studie „Drei Generationen im Gespräch“ zu den zentralen Lebensbereichen demografischer Wandel, Sparen und Konsum, Gesundheit und Pflege, Freiheit und Erwerbstätigkeit, Familie und Freunde sowie Zukunftsmanagement. Die Studie wurde von „Allianz Leben“ in Stuttgart gefördert und von der Marktforschungsabteilung der Allianz in München begleitet.

Aufbau

Der Band umfasst neben dem Vorwort und der Danksagung des Herausgebers sieben Beiträge. Schon allein wegen der grafischen Darstellung der Interviewergebnisse nimmt die Auswertung der Studie „Drei Generationen im Gespräch“ den größten Anteil (123 Seiten) der insgesamt 238 Seiten ein. Die direkten Interviewauszüge sind jeweils kursiv abgesetzt und erleichtern die Orientierung beim Lesen. Zu den insgesamt 6 Autoren werden auf den Seiten 237-238 kurze Angaben gemacht.

Inhalt

Im Vorwort (S. 7-8) ordnet der Herausgeber die Studie zum „intergenerativen Wissenstransfer“ (S. 8) in den Forschungskontext seines Instituts zum materiellen Reichtum und zum immateriellen Vermögen ein und gibt einen kurzen Überblick.

Im ersten Beitrag „Drei Generationen, oder wie unterschiedlich man das Leben sehen kann“ (S. 9-23) präsentiert Stephan Duttenhöfer themengebündelt die Ergebnisse der Studie, die 2014 in qualitativen Interviews mit „18 Mittelstandsfamilien“ (S. 9) mit insgesamt 54 Personen im Alter zwischen 94 und 18 Jahren in München, Köln und Düsseldorf gewonnen wurden. Exakt kategorisierte Resultate liefert der Beitrag im Anschluss.

  • Der demografische Wandel ist als Thema bei den drei Generationen (Generation 1: 64 bis 94 Jahre, Generation 2: 43 bis 59 Jahre und Generation 3: 18 bis 35 Jahre) als „gesellschaftliche Alterung“ (S. 11) präsent, führt als Konsequenz zu unterschiedlichen „Sparideen“, jedoch nicht zur aktiven Vermögensbildung.
  • Mit dem Sparen einher geht in der Generationenabfolge eine Verschiebung vom „Notgroschen zum Zusatzeinkommen“ (S. 11) sowie von einer selbstverständlichen Lebenseinstellung zum „Angriff auf die Lebensqualität“ (S. 13).
  • Ein „intelligenter Konsum“ (S. 14) in Form von „Sharing-Aktivitäten“ ermöglicht es, Zugang zu Gütern zu haben, deren Besitz nicht möglich oder nötig wäre.
  • Das Themengebiet „Gesundheit und Pflege“ gibt einerseits zu erkennen, dass über die Generationen hinweg „Gesundheit als zentraler Baustein in der Architektur des Alters“ (S. 15) erachtet wird, der „gefühlt“ jedoch nur bedingt steuerbar ist. Obwohl jede Familientriade im näheren Umfeld von einer Pflegesituation und den damit einhergehenden Belastungen zu berichten wusste, wird die aktive Auseinandersetzung mit Vorsorge in die Zukunft vertagt. Ableiten lässt sich ein Trend zur Nachfrage nach Pflegetätigkeiten übergreifende Dienstleistungen zur Versorgung im Alter.
  • Beim Thema „Erwerbstätigkeit“ weichen die persönlichen Wünsche von den gesellschaftlichen Optionen ab. Der Übergang von der Erwerbs- zur nachberuflichen Phase wird generell mit einem Zugewinn an Freiheit assoziiert, wobei die Gestaltungsoptionen des „frei Seins wofür“ im Einzelnen vage sind. Die Familie ist über die Generationen hinweg eine „Solidargemeinschaft“ (S. 20), die Dominanz lässt bei den Jüngeren jedoch nach, insbesondere schwindet das unbedingte Dasein-Müssen für die alternden Eltern zugunsten einer Ausbalancierung mit den eigenen Plänen.
  • Beim Thema „Freundschaft“ lässt sich die Verschiebung zwischen den Generationen mit den Worten des Autors „von Klasse zu Masse“ (S. 21) beschreiben.
  • Das Thema „Zukunftsmanagement“, verstanden als eigene Lebensplanung, differierte die Gruppe in die „Reagierer“ und die „Planer“: Letztere haben aufgrund ihrer systematischen Herangehensweise eine fundierte Entscheidungsgrundlage, während erstere ihrer Intuition folgen und sich treiben lassen. „Zukunftsmanagement als Strategie“ (S. 23) beabsichtigt die Stärkung der Entscheidungsfähigkeit einschließlich einer systematisch vorgenommenen Anpassung an sich verändernde Bedingungen.

Der Beitrag von Daniel Brenner, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Herausgebers, mit dem Titel „Auswertung der Studie ‚Drei Generationen im Gespräch‘“ (S. 25-148) liefert die Detailergebnisse, die mit Drei-Generationen-Familien, sogenannten „Triaden“ (S. 25) gewonnen wurden, wobei die Generationen dreieinhalb Stunden lang miteinander, aber auch separat interviewt wurden. Die Stichprobe setzt sich hauptsächlich aus Personen der „(oberen) Mittelschicht (oftmals mit Immobilienbesitz)“ zusammen, die sehr kommunikativ, mobil, weitestgehend gesund, kinderreich sind und in „harmonischen Familienkonstellationen“ (S. 26) leben. Mit der Studie war die Absicht verbunden, die genannten Themenbereiche auf generative Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu untersuchen. Aus den Einzelfallanalysen wurde nach der Methode des thematischen Kodierens ein Kategoriensystem entwickelt und mit den anderen Fällen der Gruppe verglichen. Zu jedem Aspekt der Themen werden die gefundenen Kategorien für die drei Generationen zusammenfassend in einer Grafik präsentiert und mit Interviewaussagen unterlegt. Am Ende jedes Kapitels findet sich ein wiederum grafikgestütztes Resümee. In der „Schlussbetrachtung“ (S. 145) nimmt Brenner Bezug auf Fachliteratur und bettet die Resultate in den Forschungskontext weiterer Studien ein. So kann konstatiert werden, dass bei den Befragten durchwegs die Optionen des demografischen Wandels nicht bewusst sind und sich auch das Altersbild bisher wenig differenziert hat, was dafür spricht, die diesbezüglichen Initiativen der Bundesregierung aufrecht zu erhalten. Dem artikulierten Gesundheits- und Alternsvorsorgebewusstsein folgen bei den Befragten kaum Taten, eine ähnliche Lücke klafft bei der gezielten materiellen Absicherung für das Alter. Mit Bezug auf die Erwerbsarbeit lässt sich feststellen, dass die Jüngeren von den präventiven Maßnahmen für die älteren Beschäftigten profitieren.

„Hoffen, dass der Kelch an einem vorübergeht“ beschreibt Thomas Druyen seine „Beobachtungen zum emotionalen Hintergrund der Interviews“ (S. 149-162), die er als nicht-sichtbarer Zuschauer während der Gespräche „jenseits der offiziellen Textur“ (S. 151) aus „Gesten, Mimik und Stimmung“ (S. 151) erfasst, handschriftlich notiert und als „Facette emotionaler Verlautbarungen“ (S. 151) ausgewertet hat. Obwohl er seinen „Impressionen“ keine „wissenschaftliche Beweiskraft“ (S. 151) zuspricht, fasziniert es den Herausgeber, in der Gesamtheit aller mitnotierten Zitatsplitter und Statements ein emotional fundiertes und Intuition nutzendes „Bild der demografischen Entwicklung“ (S. 152) erkennen zu können, das über das kognitiv erfasste hinausgeht, gleichsam das Ende der Rationalität ankündigt, dass eine Verlängerung von Gegenwart und Vergangenheit Zukunft bedeuten würde. Dies würde den komplexen Gegebenheiten nicht mehr gerecht, weswegen es Aufgabe seines Forschungsgebietes „Zukunftspsychologie“ sei, die „psychischen Voraussetzungen, Optionen und Auswirkungen“ (S. 156) zu ergründen.

Im Beitrag „Auf der Suche nach der gewonnenen Zeit“ geht Andreas Heinecke dem „Erfahrungswissen im Alter“ und der „Förderung von Lebenskompetenzen junger Menschen“ (S. 163-180) nach. Ihn bewegt die Frage, ob „alte Menschen … die Möglichkeiten [haben], ihr im Laufe eines langen Lebens angereichertes Wissen und die gewonnenen Erfahrungen an die jüngere Generation weiterzugeben“ (S. 164). Dafür beschreibt er zunächst „Schwierigkeiten im Umgang mit dem Alter“ (S. 164), das „biologische und chronologische Alter“ (S. 165) und die „Angst im Umgang mit dem Alter“ (S. 166). Das dem Alter in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen attestierte Erfahrungswissen ist Heinecke zufolge die „zentrale Komponente im intergenerativen Dialog“ (S. 171), den zu führen, zu pflegen und zu nutzen eine gesellschaftliche Aufgabe darstellt. Anhand der von ihm geschaffenen Ausstellung „Dialog mit der Zeit“ (www.dialogue-with-time.com) veranschaulicht der Verfasser, wie Erfahrungswissen mit den älteren Menschen generiert und für den Aufbau und die „Förderung von Lebenskompetenzen“ (S. 176) der Kinder und Jugendlichen transferiert werden kann.

Manuel Kallweit und Benjamin Weigert sind „gesamtwirtschaftliche[n] Auswirkungen“ des „demografische[n] Wandel[s] in Deutschland“ mit volkswirtschaftlicher Expertise auf der Spur (S. 181-221). Auf der Basis der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes entwickeln sie verschiedene Szenarien zu den Veränderungen der Altersstruktur der Bevölkerung insgesamt sowie zur Bevölkerungsentwicklung und deren Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation und die „Institutionen der sozialen Sicherung“ (S. 181) sowie auf die öffentlichen Haushalte. Einen Fokus legen die Verfasser auf die Einkommens- und Vermögensverteilung, die Ersparnis für das Alter je nach präferiertem System sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die Altersabsicherung. Die Verfasser kommen zu dem Schluss, dass sich auf Grund der Alterung der Gesellschaft für Deutschland in den nächsten 15 Jahren eine „hohe Belastungsquote“ (S. 217) insbesondere für das soziale Sicherungs- und Steuersystem ergeben wird. Die dadurch hervorgerufenen „Änderungen in der gemessenen Ungleichheit“ (S. 218) würden jedoch keine „wirtschaftspolitischen Maßnahmen“ (S. 218) rechtfertigen.

Im Abschnitt „Intergeneratives Wissen“ zieht Thomas Druyen „Ein Resümee“ (S. 223-230). Die Studie offenbare detailliertes Wissen, je näher die Themen an die „aktuelle Lebenspraxis“ (S. 226) der Befragten angebunden seien, wie z.B. bei Finanzen und Gesundheit. Große Unwissenheit zeige sich beim „demografischen Wandel“ und dessen Auswirkung auf das Rentensystem und die Eigenvorsorge. Der zum Teil 30 Jahre umfassende Lebensabschnitt nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben müsse präventiv und vorsorgend angegangen werden, während bis jetzt die meisten nur wüssten, was sie nicht wollten (z.B. pflegebedürftig und handlungsunfähig sein). Laut Verfasser seien drei Tatsachen nicht im Bewusstsein der Bürger*innen verankert: 1) Die aktuelle Situation ist historisch einmalig und kann nicht mit Vorbildern aus der Vergangenheit bewältigt werden, 2) die Orientierungslinien für Ausbildung, Familienplanung, Karriere und Ruhestand erodieren und 3) der Staat verabschiedet sich aus der „vorsorgenden Rolle“ (S. 229). Das entsprechende Wissen müsste „unmissverständlich“ (S. 230) in der gesellschaftlichen Debatte „mit allen Generationen“ (S. 230) etabliert werden.

Thomas Druyen endet mit einem düsteren „Ausblick“, dem er den Titel „Zukunftspsychologie“ (S. 231-234) verleiht, vielleicht auch eine Paradoxie, wie er sie in der gesamten öffentlichen Behandlung der Bevölkerungsentwicklung auf der einen und der kollektiven wie individuellen Reaktion auf der anderen Seite vielfach zu erkennen glaubt. Seines Erachtens driften „Faktizität und Emotionalität“ (S. 232) auseinander: Es sei genügend Wissen über den demografischen Wandel vorhanden, das aber die Menschen nur minimal berühre und kaum ins Handeln bringe. Als ursächlich sieht der Autor eine kollektive „präventive Inkompetenz“ (S. 232) ebenso wie Verdrängungsprozesse. Die von ihm unterstellte politisch bewusst inszenierte Unaufgeklärtheit über die demografische Frage eigne sich dafür, weiterhin kurzfristige und kurzsichtige Lösungen vertreten zu können. Diesem Treiben müsse ein zum Wohl des „Menschen“ und der jeweiligen Generationen durch die Auseinandersetzung mit der Zukunft aus psychologischer und managerialer Sicht ein Ende bereitet werden.

Diskussion

Der Titel des Buches ist konkret und abstrakt zugleich: Die Leser*innen sind gespannt auf die Gesprächsergebnisse zwischen den Generationen und werden reichlich bedient. Zu welchem Zweck die Generationen miteinander und übereinander kommunizieren, verbirgt sich hinter dem „formal“ anmutenden Begriff des „intergenerativen Zukunftsmanagement“.

Auf Basis detaillierter volkswirtschaftlich berechneter Szenarien zum Wandel der Bevölkerungsstruktur bis 2060 und zu den Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme und der Vermögensgestaltung für die Generationen sowie vor dem Hintergrund der Potenziale der jeweiligen Generationen werden Resultate der Studie eingeordnet und interpretiert: Es ergibt sich ein Bild des Nicht-Wahrhaben-Wollens und des Verdrängens auf der individuellen Seite aller drei Generationen, ein Bild der Vertuschung und Täuschung auf Seiten der Politik und ein Bild zu erwartender gesellschaftlicher Schieflagen und Erosionen, die eine düstere Zukunft skizzieren. Der Herausgeber beklagt eine über Jahrzehnte „praktizierte Kurzfristigkeitsorientierung“ (S. 233), die verhindert habe, eine „mutige und entscheidungsfreudige Zukunftsvision“ (S. 233) zu entwickeln. Die Befragten würden sich emotional zwar mit den demografisch bedingten Veränderungen beschäftigen, sie würden jedoch rational keinen Weg in entsprechende Handlungen von Vermögensbildung und Absicherung im Alter finden. Hier ist das Defizit lokalisiert, an dem der Herausgeber mit seiner Forschungstätigkeit zur Zukunftspsychologie und zum Zukunftsmanagement ansetzen wird.

Obwohl an mehreren Stellen auf Gerontologen, Alterns- und Generationenpolitik, die Alterspsychologie und -soziologie verwiesen wird, erscheinen die durchaus auch vorhandenen Aktivitäten und gesellschaftlichen Strömungen als zu wenig positiv in die Waagschale gelegt.

Fazit

Mit diesem Band wird Wissen über Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen drei Generationen aus Familientriaden „gehoben“, das sowohl pädagogisch, psychologisch, soziologisch, pflegewissenschaftlich und wirtschaftlich relevant ist. Je nachdem, aus welcher Perspektive man sich dieses Wissen aneignet, ergeben sich Impulse für den handlungsrelevanten Umgang mit diesen Erkenntnissen. Im hier vorliegenden Band wird der Verwendungskontext auf „die Zukunftspsychologie und das Zukunftsmanagement“ zugespitzt. Jenseits dieses wissenschaftlichen Interesses der Erklärung individueller, generativer oder vermögensbezogener Entscheidungen bietet das Buch einen Überblick über Konstanz und Veränderung von Werten der drei Generationen zu den genannten Themengebieten. Zu empfehlen ist das Buch allen, die sich mit der Generationenfrage beschäftigen, insbesondere jenen, die beruflich mit Aspekten der Gesellschaft des langen Lebens zu tun haben.


Rezensentin
Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker
Lehrgebiete Sozialmanagement und Bildungsarbeit an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
Homepage www.oth-regensburg.de/professoren-profilseiten/prof ...
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Zitiervorschlag
Irmgard Schroll-Decker. Rezension vom 22.12.2016 zu: Thomas C. J. Druyen (Hrsg.): Drei Generationen im Gespräch - eine Studie zum intergenerativen Zukunftsmanagement. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-10407-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21530.php, Datum des Zugriffs 12.11.2019.


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