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Frank Früchtel, Anna-Maria Halibrand: Restorative justice

Cover Frank Früchtel, Anna-Maria Halibrand: Restorative justice. Theorie und Methode für die Soziale Arbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. 132 Seiten. ISBN 978-3-658-10178-7. 14,99 EUR.
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Thema

Der Wortlaut lässt wenig Interpretationsspielraum zu: Auf ‚Straftaten‘ hat ‚Strafe‘ zu erfolgen; Grundlage für die Strafzumessung ist die Schwere der Schuld. Straftaten sind jedoch nicht nur eine Verletzung von strafrechtlich relevanten Normen, sondern sie sind oftmals auch eine Verletzung von Menschen und Beziehungen.

Mit der Anzeigenerstattung durch Bürger*innen oder Polizei werden diese strafrechtlich gerahmten Konflikte zur Bearbeitung an den Staat abgegeben. Über die Mittel und Wege von Strafprozess- und Strafrecht können diese Konflikte zwischen den Beteiligten häufig für sie nicht (zufriedenstellend) gelöst werden. Viele Fragen bleiben offen, so manche Wunde heilt schwer, auf die Verursachung von Leid wird mit Leidzufügung reagiert. Eine für alle zufriedenstellende Lösung rückt immer mehr in weite Ferne.

Angebote der Restorative Justice versprechen für alle Beteiligten einen heilsameren Umgang mit (strafrechtlich gerahmten) Konflikten. Durch Grundprinzipien wie Partizipation, Dialog und Verantwortungsübernahme, können Tatbetroffene gestärkt und Tatverantwortliche besser in die Gesellschaft (re-)integriert werden. Ein Ansatz, der auch fern vom Strafrecht in verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit vielversprechend ist und neue Impulse liefert.

Autor und Autorin

Dr. Frank Früchtel ist Professor am Fachbereich Soziale Arbeit der Fachhochschule Potsdam. Seine Schwerpunktthemen sind Ethik, Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit. Zum Thema „Familienrat/Family Group Conferences“ hat er bereits zahlreiche wissenschaftliche Beiträge publiziert.

Anna Maria-Halibrand hat an der FH Potsdam Soziale Arbeit studiert. Seit 2014 arbeitet sie als Jugend- und Schwangerschaftskonfliktberaterin in der Jugendberatung Hinterhaus in Hannover.

Entstehungshintergrund

Theorie und Handlungsansätze der Restorative Justice haben in Deutschland bisher relativ wenig Aufmerksamkeit erhalten. Gleiches gilt speziell für den Diskurs über sozialarbeiterisches Handeln. Diese Lücke möchten Früchtel und Halibrand mit ihrem Buch ein wenig füllen. Von dieser Intention geleitet, führen sie die Leserschaft in die Theorie und Praxis eines solchen vielseitigen, alternativen Umgangs mit (strafrechtlich gerahmten) Konflikten ein. Hinter Restorative Justice und Restorative Practice stehende Haltungen und Ziele stehen dabei im besonderen Fokus.

Aufbau

Nach einem Vorwort der beiden Autoren gliedert sich das Buch in neun Abschnitte:

  1. Vorwort
  2. Einleitung
  3. Restorative Justice
  4. Restorative Social Work im theoretischen Kontext
  5. Täter-Opfer-Ausgleich im theoretischen Kontext
  6. Family Group Conference/Familienrat
  7. Gemeinschaftskonferenzen und Sozialnetzkonferenzen
  8. Verhandlungen im Kreis: Talking Circles, Friedenszirkel und Soziokratie
  9. Die Elemente von Restorative Justice dargestellt an einer ungewöhnlichen Begegnung im Trojanischen Krieg

Zu 2. „Einleitung“

Anhand von zwei Fallbeispielen erhält die Leserschaft einen ersten Eindruck vom Spirit der Restorative Justice. Die Philosophie der Restorative Justice bringt das Autorenteam im weiteren Text auf den Punkt: Im Kern geht es „um die Herstellung und Wiederherstellung von sozialen Beziehungen, Verbindungen, Bindungen, um die Erzeugung von Wertschätzung, Unterstützung und Heilung durch gemeinsames Handeln“ (S. 17). Die Grundprinzipien sind die Ermöglichung von Verantwortung, Partizipation und Dialog unter den Konfliktbeteiligten.

In den kommenden Kapiteln widmen sie sich daher mit der für die Restorative Justice zentrale Frage, „wie mit menschlichen Konflikten und Problemen auf eine ausgesprochen soziale, menschliche Weise“ umgegangen werden kann, auf welche Ressourcen sich dabei zurückgreifen lässt und „wie wir uns gegenseitig umfassender wahrnehmen können“ (S. 14).

Die Einleitung endet mit zwei bezeichnenden Reaktionen zu Ansätzen der Restorative Justice: Der geäußerten Skepsis einer Kollegin, in deren von Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Überprüfbarkeit dominiertem Denken der soziale Mehrwert solcher Praktiken kein überzeugendes Argument ist. Und eine andere Kollegin, die dagegen in einem Seminar, in dem die Open Space-Methode angewandt worden ist, durch Selbsterfahrung den Wert des sozialen Austauschs erlebte und seitdem rationale Barrieren wie ‚Zeitaufwand‘ und ‚Ziellosigkeit‘ anders bewertet.

Zu 3. „Restorative Justice“

Kapitel 3 beginnt mit einem kleinen geschichtlichen Exkurs zur Entstehung des deutschen Strafrechts. Verbrechen ist die längste Zeit eine Angelegenheit zwischen den beteiligten Personen gewesen, in der es um Fragen des Ausgleichs und nicht der Moral ging; der Gedanke der Wiedergutmachung wurde im strafrechtlichen Diskurs in den 1960er Jahren zunächst in den USA und dann in den 1970er Jahren in Deutschland ‚wiederentdeckt‘.

Nach dieser Skizzierung wird an einem Fallbeispiel zur Situation von Tätern und Opfer im Prozess demonstriert, wie weit Strafprozesse im Regelfall von der Lebenswelt der tatverantwortlichen und tatbetroffenen Personen entfernt sind. Definition und Grundidee von Restorative Justice bieten die Grundlage für den Vergleich zwischen Retributive und Restorative Justice nach Howard Zehr, einer der Lichtgestalten der Restorative Justice-Bewegung: Werden Verbrechen auf der einen Seite als schulderzeugende Verletzungen staatlicher Autorität und Gesetze betrachtet, die eine angemessene Strafe verlangen, so geht es auf der anderen Seite um die Verletzungen der beteiligten Menschen und ihren Beziehungen. Solche Verletzungen erzeugen Verpflichtungen. Die Gerechtigkeit verlangt, dass Opfer, Täter und Gemeinschaftsmitglieder in die Lösung des Problems einbezogen werden, um Wiedergutmachung zu erreichen.

Im Gliederungspunkt „Verletzung und Heilung“ werden nach einer Begriffsklärung von „Verletzung“ und „Heilung“ häufige Bedürfnisse von Opfern, Tätern und der Gemeinschaft benannt. Diese sind zentral für die Ausgestaltung von den in den nächsten Kapiteln beschriebenen Angeboten der Restorative Justice.

Zu 4. „Restorative Social Work im theoretischen Kontext“

Eingangs werden Kernaussagen des im Restorative Justice-Diskurs viel zitierten Artikels „Conflicts as Proberty" von Nils Christie, einem wichtigen europäischen Verfechter des Abolitionismus, zusammengefasst. Das moderne Rechtssystem wird von ihm als „ein struktureller Diebstahl der Konflikte [verstanden], die jede Gemeinschaft zur eigenen Vitalisierung braucht“ (S. 44). Hieran anknüpfend nehmen die Autoren Bezug auf den Gesellschaftswissenschaftler Ferdienand Tönnies und stellen die Unterschiede zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft zunächst im Allgemeinen und dann im Hinblick auf traditionelle und moderne Problembearbeitungspraktiken dar.

Laut Früchtel und Halibrand erweist sich eine Kombination aus beidem als besonders vielversprechend. Die gängige zeitgenössische Sozialarbeitspraxis gestaltet sich meist in Form des modernen Helfens, bedient sich objektiven Wissens und ist stark vom Professionalitäts- und Verwaltungsdenken geprägt. Eine sogenannte „indigenisierte Soziale Arbeit“ greift dagegen im Sinne von Restorative Justice (bzw. Practice) auf Problemlösungspraktiken traditioneller, indigener Gesellschaften zurück, „die sich dadurch von modernen wissenschaftsbasierten Problemlösungsverfahren unterscheiden, dass sie neben der Problemlösung auch zur Gemeinschaftsstärkung beitragen“ (S. 58-59). Mithilfe solcher Praktiken könnten den Menschen ihre Konflikte zurückgegeben werden.

Zu 5. „Täter-Opfer-Ausgleich – die etablierte Form von Restorative Justice“

Im fünften Kapitel werden als erstes die rechtlichen Rahmenbedingungen des Täter-Opfer-Ausgleichs in Deutschland abgesteckt. Sowohl in JGG, StGB und StPO ist die Möglichkeit des Täter-Opfer-Ausgleichs gesetzlich verankert. Dieser kann entweder zu einer Verfahrenseinstellung oder – bei Delikten, die mit Freiheitsstrafen von mindestens einem Jahr sanktioniert werden – zur Reduzierungen des Strafrahmens und der Strafhöhe führen. Der Täter-Opfer-Ausgleich wird als Form der Restorative Justice beschrieben, in der die tatbetroffenen und tatverantwortlichen Personen durch einen bzw. eine Mediator*in bei der Konfliktvermittlung unterstützt werden. Die Gemeinschaft (im engeren Sinne) wird im klassischen Täter-Opfer-Ausgleich nicht miteinbezogen.

Es werden mögliche Gründe für eine Teilnahme an einem Täter-Opfer-Ausgleich sowohl vonseiten der tatverantwortlichen als auch der tatbetroffenen Personen erörtert. Der Ablauf eines Täter-Opfer-Ausgleichs wird an einem weiteren Praxisbeispiel dargestellt.

Zu 6. „Family Group Conference/Familienrat“

Die Family Group Conference (in Deutschland: der Familienrat) hat eine besondere historische Entwicklung, die auf Praktiken der neuseeländischen Maori-Stämme zurückzuführen ist. Mit anschaulichen Beispielen werden in Kapitel 6 die Verfahren der Youth Justice Family Group Conference (für strafrechtliche Konflikten) und der Care and Protection Family Group Conference (für den Umgang mit Gefährdungsmeldungen zum Kindeswohl) beschrieben. In beiden Verfahren wird der Kreis der beteiligten Personen um Verwandte, Freunde oder Nachbarn erweitert. Die Hilfeplanung soll „in jedem Einzelfall genau an die jeweilige Gruppe von Betroffenen angepasst werden, was Ablauf, Ort, Sprache Tradition, Spiritualität u. a. betrifft“ (S. 76). Staatliches Handelns soll dadurch „besser in Einklang mit lebensweltlichen Gepflogenheiten gebracht und der Jugendhilfe auch die Stärkung von Gemeinschaft als Aufgabe zugeschrieben werden“ (S. 77).

Zu 7. „Gemeinschaftskonferenzen und Sozialnetzkonferenzen“

Die Idee der Youth Justice Family Group Conference wurde in Deutschland in Form der Gemeinschaftskonferenzen (GMK) adaptiert und in Österreich als Sozialnetz-Konferenzen modifiziert. Früchtel und Halibrand stellen in Kapitel 7 hierzu zwei Projekte sowie die Abläufe der verschiedenen Verfahren vor. Hierbei werden strukturelle und methodische Unterschiede zum Täter-Opfer-Ausgleich deutlich. Ein wesentlicher Aspekt beider Praktiken ist die Erweiterung der Beteiligten durch unterstützende Vertrauenspersonen aus der Verwandtschaft und dem Freundeskreis der tatverantwortlichen und der tatbetroffenen Personen. Es wird zwischen verschiedenen Varianten von Sozialnetzkonferenzen unterschieden: „Sorgekonferenzen“, „Wiedergutmachungskonferenzen“, „Haftentlassungskonferenzen“ und „Entlassungskonferenzen bei Untersuchungshaft“. Das Kapitel wird mit Zielbeschreibungen dieser Praktiken abgeschlossen.

Zu 8. „Verhandlungen im Kreis: Talking Circles, Friedenszirkel und Soziokratie“

In einer Einführung in Restorative Justice dürfen Kreisverfahren nicht fehlen. Wie die Family Group Conference haben diese ihre Ursprünge ebenfalls in indigenen Kulturen und wurden den Bedürfnissen anderer Kulturen angepasst. Im Vergleich zu den in den vorigen Kapiteln beschriebenen Praktiken, ähneln die ‚modernen‘ Kreisverfahren ihren Inspirationsquellen in punkto Setting und Methodik sehr. Hervorzuheben sind insbesondere der zeremonielle Rahmen und das sogenannte ‚Talking Peace‘, ein Objekt, das im Kreis an die Person mit dem nächsten Wortbreitag weitergereicht wird. Nachdem Früchtel und Hailbrand Ursprünge, Theorie und Methodik von Kreisprozessen beschreiben, stellen sie ein Modellprojekt zur Einführung von Friedenszirkeln in Europa vor. Das Unterthema „Kreisverfahren im Strafvollzug“ erhält einen eigenen Gliederungspunkt, in dem Besonderheiten und Vorzüge für die inhaftierten Menschen und die Gemeinschaft pointiert herausgearbeitet werden.

Fern vom strafrechtlichen und sozialarbeiterischen Kontext werden zum Beispiel in mehreren Firmen in den Niederlanden Kreisprozesse zur Steuerung und Weiterentwicklung der Unternehmen eingesetzt. Die Autoren beschreiben die vier Grundprinzipien dieser Methode, die zur gemeinschaftlichen Entscheidungsfindung in Unternehmen einen bedeutungsvollen Beitrag leisten kann.

Zu 9. „Die Elemente von Restorative Justice dargestellt an einer ungewöhnlichen Begegnung im Trojanischen Krieg“

Das Buch endet mit einem literarischen Exkurs: Einer Begegnung aus dem 24. Gesang der Ilias von Homer - zwischen Achill, dem mächtigen Feldherrn der Griechen, und Priamos, dem König von Troja. Die Geschichte bietet sich für eine Zusammenfassung dessen an, was Verfahren der Restorative Justice auszeichnet:

  • „Restorative Justice ist kein Mittel umfassender Gesellschaftsreform“;
  • „Sicherheit“;
  • „Restorative Justice ist am Wohl von Opfer, Täter und Gemeinschaft interessiert“;
  • „Freiwiligkeit und Zustimmung“;
  • „Flexibilität des Vorgehens und des Ausgangs“;
  • „Versammlung und Begegnung“;
  • „Rituale“;
  • „Storytelling“;
  • „Emotionalität“;
  • „Wiedergutmachung“.

Diskussion

Eine kritische Anmerkung am Rande: Im Buch wird mit der Begrifflichkeit des Täter-Opfer-Ausgleich das Angebot der Mediation in Strafsachen beschrieben. Beide Begriffe sind jedoch nicht synonym zu verwenden. Der Begriff des Täter-Opfer-Ausgleichs ist vom Gesetzgeber z. B. in § 46a StGB als Rechtsfolge definiert und umfasst sämtliche Formen des Tatfolgenausgleichs zwischen den Konfliktbeteiligten; vorausgesetzt, dass zwischen beiden Seiten ein kommunikativer Prozess stattfindet. Hierfür ist grundsätzlich kein*e (professionelle*r) Vermittler*in und kein bestimmtes Vorgehen notwendig. Die Mediation in Strafsachen ist allerdings eine besondere Form des nach § 46a StGB definierten Täter-Opfer-Ausgleichs, in der die Konfliktbeteiligten bei der Schlichtung durch eine*n professionelle Vermittler*in unterstützt werden, die/der nach einem bestimmten Prozedere vorgeht. Besonders bei Personen, die mit der Materie noch nicht vertraut sind – und an diese Zielgruppe wendet sich das Buch primär –, kann diese fehlende Differenzierung zu Irritationen führen.

Unabhängig davon: Dieses Buch sei allen Personen wärmstens empfohlen, die sich bisher noch nicht mit der Thematik beschäftigt haben. Ein konstruktiver und heilsamer Umgang mit Konflikten geht schließlich uns alle an. Besonders ans Herz sei es allen Sozialarbeiter*innen, Psychologen*innen und anderen helfenden Berufsgruppen gelegt, die im Laufe ihres Berufsweges eine paternalistische Haltung eingenommen haben und stets meinen, zu wissen, was für ihre Adressat*innen das Richte sei. Die hier vorgestellten Verfahren sollen „verhindern, dass Experten zu schnell, zu eindeutig oder zu autonom intervenieren“ (S. 63). Die Message ist: Weg vom Helfen als technische Bearbeitung eines individuellen Problems, hin zu einer gemeinschaftsbasierten, ressourcenorientierten, auf gegenseitiges Verstehen abzielenden Konfliktbearbeitung auf Augenhöhe.

Fazit

Das Buch ermöglicht eine gute, inspirierende Einführung ins Thema und gibt wichtige Denkanstöße für die Praxis eines alternativen Umgangs mit Konflikten. In der deutschen Literatur gibt es bereits eine Vielzahl an wissenschaftlichen Artikeln zu Restorative Justice. Die Anzahl an deutschsprachigen Büchern, die sich im Gesamten diesem Thema widmen, ist jedoch nach wie vor überschaubar. Indem Früchtel und Halibrand das Grundverständnis der Restorative Justice als Inspirationsquelle für eine ‚andere‘ Soziale Arbeit, eine Restorative Social Work nutzen, leisten sie Pionierarbeit. Auf verhältnismäßig wenigen Seiten, vermitteln sie viel Inhalt. Die obligatorischen Fallbeispiele lockern die theoretischen Darstellungen auf. Wem Philosophie und Handlungsansätze von Restorative Justice vor dem Lesen des Buches noch nebulös erschienen, wird nach dieser Lektüre definitiv klarer sehen und vermutlich Lust auf ‚mehr‘ bekommen.


Rezensent
Christoph Willms
Mitarbeiter des Servicebüros für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung, Köln, zuständig für wissenschaftliche Assistenz und Öffentlichkeitsarbeit
Homepage www.toa-servicebuero.de
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Zitiervorschlag
Christoph Willms. Rezension vom 03.02.2017 zu: Frank Früchtel, Anna-Maria Halibrand: Restorative justice. Theorie und Methode für die Soziale Arbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-10178-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21578.php, Datum des Zugriffs 19.08.2019.


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