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Cornelia Helfferich, Barbara Kavemann u.a. (Hrsg.): Forschungsmanual Gewalt

Cover Cornelia Helfferich, Barbara Kavemann, Heinz Kindler (Hrsg.): Forschungsmanual Gewalt. Grundlagen der empirischen Erhebung von Gewalt in Paarbeziehungen und sexualisierter Gewalt. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. 216 Seiten. ISBN 978-3-658-06293-4. D: 29,99 EUR, A: 30,83 EUR, CH: 37,50 sFr.
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Thema

Vor dem Hintergrund, dass die Forschung zu Gewalt in Paarbeziehungen und zu sexualisierter Gewalt vor besonderen methodischen Herausforderungen steht, veröffentlichen die HerausgeberInnen das „Forschungsmanual Gewalt“. Die Handreichung ist in erster Linie ein Methodenbuch, welches das Ziel verfolgt, eine methodologisch gute und durchdachte Forschung mit standardisierten und qualitativen Zugängen zu fördern. Des Weiteren verfolgen die WissenschaftlerInnen mit der Publikation die Absicht, Artefakten, Ausblendungen und falschen Verallgemeinerungen entgegenzuwirken. Da es insbesondere zur Gewalt gegen Frauen (und Kinder) bereits eine Vielzahl an Studien und empirischen Erhebungen gibt, stellt das Forschungsmanual erstmals einen herausragenden Überblick über die Methoden der Gewaltforschung dar. Die Handreichung eröffnet einen strukturierten Zugang zu bisherigen methodischen Erfahrungen und Reflexionen relevanter Entscheidungen, die ForscherInnen im Laufe des Forschungsprozesses treffen müssen. Darüber hinaus werden bedeutsame Geschlechteraspekte im Buch diskutiert, weshalb neben Frauen als besondere Zielgruppen Kinder und Männer thematisiert werden.

Entstehungshintergrund

Das Erleben von Gewalt in Paarbeziehungen und/oder sexualisierter Gewalt stellt einen schwerwiegenden Eingriff und Einschnitt in das Leben der Betroffenen dar. Die Übergriffe finden im sozialen Nahraum statt, der in der allgemein hergebrachten Auffassung ein Ort sein sollte, der Schutz und Geborgenheit bietet. Mit der Verletzung des sozialen Nahraumes wird ebenso die Intimsphäre verletzt; dabei impliziert die Gewaltausübung eine immense Machtdimension. Aufgrund dieser Faktoren bedarf der Umgang mit diesen Forschungsgegenständen einer besonderen methodischen Sorgfalt sowie Reflexion, was die HerausgeberInnen in Anbetracht ihrer langjährigen Forschungserfahrung dazu bewogen hat, das vorliegende „Forschungsmanual Gewalt“ zu publizieren. Sie verfolgen mit dem Handbuch das Ziel der Förderung einer durchdachten und standardisierten, methodologischen Forschung und erhoffen sich außerdem, neue Forschungsimpulse zu geben.

HerausgeberInnen

Die folgenden ForscherInnen sind die HerausgeberInnen des hier vorgestellten Werkes. Sie sehen sich selbst als Teil einer ersten Forschungs-Generation an, die sich mit Gewalt im sozialen Nahraum befasst und ihre Erfahrungen an die nächste Generation weitergeben möchte.

  • Prof. Dr. Cornelia Helfferich ist Professorin an der Ev. Hochschule Freiburg. Zudem ist sie als Privatdozentin am Institut für Soziologie der Universität Freiburg tätig. Darüber hinaus leitet die Soziologin das Sozialwissenschaftliche FrauenForschungs-Institut (SoFFI-F, www.soffi-f.de) im Forschungs- und Innovationsverbund an der EH Freiburg (FIVE) und forscht insbesondere zu Gewalt und Geschlechterbeziehungen. Der Forschungsschwerpunkt des Instituts liegt bei häuslicher Gewalt, sexuellem Missbrauch, Versorgungsstrukturen für Gewaltopfer, Prostitution und Menschenhandel.
  • Prof. Dr. Barbara Kavemann ist Honorarprofessorin an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und Mitarbeiterin des Sozialwissenschaftlichen FrauenForschungs-Instituts Freiburg im Forschungs- und Innovationsverbund an der EH Freiburg (FIVE). Die Arbeitsschwerpunkte der Soziologin sind Gewalt in Paarbeziehungen, sexuelle Gewalt, sexueller Missbrauch in Kindheit und Jugend, Intervention und Unterstützung für Betroffene, Prostitution und Menschenhandel. www.barbara-kavemann.de.
  • Dr. phil. Heinz Kindler leitet als Rechtspsychologe (DGfP/BDP) im Deutschen Jugendinstitut e.V. in München die Fachgruppe „Familienhilfe und Kinderschutz“. Außerdem forscht der Diplom-Psychologe zur Diagnostik und den Folgen von Kindeswohlgefährdung, der Entwicklung von Kindern in Fremdunterbringung sowie sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in institutionellen Kontexten.

Aufbau

Das vorliegende Forschungshandbuch umfasst 216 Seiten und gliedert sich in zehn Beiträge unterschiedlicher AutorInnen und den HerausgeberInnen selbst.

Die HerausgeberInnen eröffnen den Band mit einer komprimierten Einleitung, die das Interesse an den weiteren Aufsätzen weckt. Beginnend mit der Darstellung zur grundlegenden Ausgangsposition der Forschung zu Gewalt in Paarbeziehungen und sexualisierter Gewalt, befassen sich die daran anknüpfenden Ausführungen mit speziellen methodischen Zugängen aus der Forschungspraxis. Zuletzt werden speziell Erfahrungen mit Männern und Kindern als besondere Zielgruppe vorgestellt. Der äußerst gelungene und spannende Aufbau des Forschungsmanuals verspricht (und hält!) zahlreiche anregende Beiträge.

Inhalt

In der Einleitung erläutern die HerausgeberInnen kurz und prägnant die Entwicklung der interdisziplinären Gewaltforschung, die seit den 1970er Jahren auch die „private“ Gewalt umfasst. Außerdem gehen sie auf die Geschlechter- und Machtdimension ein, die der Gewalt in Paarbeziehungen und der sexualisierten Gewalt zugrunde liegen. Darüber hinaus setzen sich die ForscherInnen mit der kritischen Verwendung der Kategorien „Täter“ und „Opfer“ auseinander und verdeutlichen die Notwendigkeit von Methodenkombinationen im Forschungsprozess der Gewaltforschung. Des Weiteren wird auf die ethische und reflektierende Haltung hingewiesen, die im Umgang mit einem so hoch sensiblen Thema unverzichtbar ist, sowie auf Chancen und Grenzen in der Arbeit mit dem Forschungsgegenstand Gewalt. Letztendlich wird in dem gesamten einleitenden Kapitel bereits ein anregender Überblick auf die folgenden Beiträge des Buches gegeben.

Im ersten Aufsatz befasst sich Carol Hagemann-White mit Grundbegriffen und Fragen der Ethik bei der Forschung über Gewalt im Geschlechterverhältnis. Sie sensibilisiert für die emotionale, moralische sowie politische Brisanz der dem Forschungsmanual zugrunde liegenden Gewaltformen und beschreibt Veränderungen in der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Gewalt. Außerdem geht die Autorin auf die Bedeutung der Geschlechterdimension in der Analyse der Gewalt ein und widmet sich forschungsethischen Anforderungen an die Gestaltung des Forschungsprozesses. Es müsse sich einer potenziellen Gefährdung der ForschungsteilnehmerInnen bewusst gemacht und folglich für deren Sicherheit gesorgt werden. Darüber hinaus gelte es, sich mit der informierten Zustimmung an der Forschung, dem Umgang mit Machtbeziehungen, dem Empowerment-Konzept und der Vertraulichkeit auseinanderzusetzen.

Anschließend beschreibt Dirk Bange die Geschichte der Erforschung von sexualisierter Gewalt im deutschsprachigen Raum unter methodischer Perspektive, wobei eine Fokussierung auf Gewalt an Mädchen und Jungen erfolgt. Beginnend mit Freud´s „Verführungstheorie“, über die Täterfokussierung in den 1920er Jahren, bis zur zweiten Frauenbewegung Anfang der 70er Jahre, gibt der Verfasser einen spannenden historischen Abriss der vergangenen 100 Jahre. Außerdem geht Bange auf quantitative Dunkelfeldbefragungen von Betroffenen sexualisierter Gewalt ein und erläutert äußerst nachvollziehbar methodische Problematiken dieser Studien. Abschließend erfolgt ein Überblick über aktuelle Forschungslücken und Bedarfe hinsichtlich der Anwendung von Forschungsmethoden zu sexualisierter Gewalt.

Erinnerbarkeit, Angst, Scham und Schuld als Grenzen der Forschung zu Gewalt werden im dritten Aufsatz des vorliegenden Werkes von Barbara Kavemann erörtert. Die Autorin widmet sich der Frage, inwieweit erlebte sexualisierte Gewalt als soziales Tabuthema der Forschung zugänglich sein kann. Erzählungen würden von den Anfangs genannten Aspekten, der Entwicklung des Erhebungsinstruments sowie dem Verhalten des Interviewers beeinflusst werden. Neben kommunikativen Grenzen geht Kavemann auch ausführlich auf Hürden ein, die sich bezüglich des Zugangs zu den Betroffen von Gewalt ergeben können.

Daran anknüpfend setzt sich Heinz Kindler mit Ethischen Fragen in der Forschung mit Kindern und Jugendlichen zu sexueller Gewalt auseinander und listet zunächst Argumente für einen möglichen Nutzen dieser Forschung auf. Den Schwerpunkt des Beitrages bildet die darauffolgende Diskussion ethischer Anforderungen, die in gesetzlichen Vorschriften oder Ethikrichtlinien verankert sind. Kindler gibt dem Leser einen Überblick über die ethischen Prinzipien, mit denen sich die Forschung mit Kindern und Jugendlichen, speziell beim Thema sexueller Missbrauch, befassen muss. Es werden die fünf Prinzipien Non-Malefizienz, Benefizienz, Respekt, Vertrauenswürdigkeit und Fairness sehr anschaulich erläutert.

Der methodische Teil des Forschungsmanuals beginnt mit einer Diskussion Methodischer Anforderungen an Gewaltprävalenzstudien im Bereich Gewalt gegen Frauen (und Männer) von Monika Schröttle. Die Verfasserin beschreibt zunächst Potenziale und Begrenzungen der quantitativen Studien, geht auf Stichprobenkonzepte sowie die Gewinnung von Befragungsgruppen ein und widmet sich ausführlich der Entwicklung von Fragen und Fragebögen zur Erfassung von Gewalterfahrungen, wobei sie illustrative Abbildungen einbezieht. Außerdem umfasst der Beitrag eine strukturierte Erläuterung verschiedener Interviewmethoden und Settings von Dunkelfeldstudien sowie die Auswahl und Schulung von Interviewenden. Zuletzt geht Schröttle auf Besonderheiten der Befragung von Männern und vergleichenden Interpretationen und Auswertungen ein.

Im sechsten Beitrag widmet sich Cornelia Helfferich Qualitativen Einzelinterviews zu Gewalt: Die Gestaltung der Erhebungssituation und Auswertungsmöglichkeiten (hermeneutisch-rekonstruktiv) werden von der Soziologin anschaulich durch eigene gesprächsanalytische Forschungsbeispiele beleuchtet. Zudem erläutert sie Besonderheiten der methodischen Schritte der Leitfadenerstellung, geht auf die Stichprobenkonstruktion ein und hebt die methodische Kontrolle des Fremdverstehens hervor, um sich den subjektiven Sichtweisen und der erlebten Gewalt der Befragten zu nähern.

Mit Gruppendiskussionen und der dokumentarischen Methode in der Forschung zu Gewalt stellt Sandra Glammeier eine weitere bedeutungsvolle qualitative Methode der Forschung zu interpersonaler Gewalt vor, um kollektive Handlungsorientierungen und Deutungsmuster zu untersuchen. Die Autorin erläutert zunächst den methodologischen Hintergrund, beschreibt anschließend eindrucksvoll die Analyse der Erfahrungsräume und Handlungsorientierungen, nimmt Bezug auf die Geschlechterperspektive und veranschaulicht die Auswertungsmöglichkeiten an einem Forschungsbeispiel. Abschließend gibt Glammeier hilfreiche Empfehlungen zur Durchführungen von Gruppendiskussionen im Kontext von Gewalt.

Im Beitrag von Gerhard Hackenschmied, Heiner Keupp und Florian Straus steht im Fokus die Wissenschaftliche Rekonstruktion sexualisierter Gewalt als Aufgabe reflexiver Sozialpsychologie: Am Beispiel zweier Benediktiner-Internate stellen die Autoren eine sehr lesenswerte historische, organisationsbezogene Rekonstruktion und Analyse der Gewaltvorfälle im Rahmen eines von ihnen durchgeführten Forschungsprojektes vor. Die Forschungsgruppe geht insbesondere auf das Konzept und die Durchführung des Projektes ein und erörtert das Modell der Triangulation von Daten. Darüber hinaus werden methodologische Herausforderungen und Grenzen der Forschung nachvollziehbar reflektiert.

Peter Mosser berichtet in dem Aufsatz über die Erhebung (sexualisierter) Gewalt bei Männern über persönliche methodische Erfahrungen mit der speziellen Zielgruppe, da häufig primär weibliche Betroffene im Fokus der Forschung stehen. Der Psychologe geht zunächst auf die Teilnahmebereitschaft von Männern an Befragungen zu Gewalterfahrungen ein, beschreibt eindrücklich, welche methodischen Vorgangsweisen sich bewährt haben und was bei der Interpretation „männlicher“ Daten zu beachten ist, wobei Mosser insbesondere die „Fallstricke“ erläutert. Daran anknüpfend werden Empfehlungen für die zukünftige Forschung gegeben.

Abschließend wendet sich Heinz Kindler in seinem zweiten Beitrag in der Handreichung Erhebungsmethoden mit Kindern bzw. Jugendlichen zu sexueller Gewalt zu und gibt dem Leser zuallererst einen spannenden Überblick über inhaltliche Linien der Forschung zu diesem Gewaltbereich. Im Anschluss werden verschieden Formen der Thematisierung sexueller Gewalt mit der spezifischen Zielgruppe diskutiert, wobei standardisierte und qualitative Forschungstraditionen beleuchtet und methodische und methodologische Stärken und Grenzen herausstellt werden. Die darauf folgende Analyse von Methoden zur Erhebung verbaler Angaben von Kindern und Jugendlichen bildet den Schwerpunkt des Kapitels, in dem der Autor und zahlreiche spannende Beispielstudien benennt.

Zielgruppen

Das „Forschungsmanual Gewalt“ über Grundlagen der empirischen Sozialforschung zu Gewalt in Paarbeziehungen und sexualisierter Gewalt ist ein herausragendes Fachbuch für all diejenigen, die sich mit der Forschung zu Gewaltformen dieser Deliktbereiche auseinandersetzen. Aufgrund der Fokussierung auf die Methodologie quantitativer und qualitativer Gewaltforschung ist die Handreichung quasi eine Pflichtlektüre für jede(n), der/die selbst zum Thema Gewalt forscht bzw. forschen möchte. Die AutorInnen der einzelnen Beiträge setzen insgesamt grundlegende methodische Vorkenntnisse voraus, verweisen jedoch in jedem relevanten Abschnitt auf Grundlagenliteratur zu den einzelnen Methoden und nennen beispielhafte Studien und deren Quellen, die eine eigene ausführliche und vertiefende Recherche optimal ermöglichen.

Da sich das Forschungsmanual ebenfalls mit Grundlagen sowie forschungsethischen Aspekten der Gewaltforschung auseinandersetzt und den Blick auf Besonderheiten der Befragung von Kindern und Männern lenkt, ist das Werk darüber hinaus für die soziale und therapeutische Praxis aufschlussreich, die sich beispielsweise mit Forschungsergebnissen zu Gewalt befasst. Außerdem ist die Handreichung äußerst interessant für Studierende und Lehrende der Fächer Soziologie, Sozialwissenschaften, Kriminologie, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit und Psychologie, da das Buch durch seinen strukturierten Aufbau eingängig in die besondere Thematik einführt und des Weiteren einen idealen Grundstock für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der sensiblen Gewaltthematik darstellt.

Fazit

Das „Forschungsmanual Gewalt“ von Helfferich, Kavemann und Kindler, das sich mit empirischer Forschung zu Gewalt in Paarbeziehungen und sexualisierter Gewalt befasst, bietet eine großartige Unterstützung für die Auseinandersetzung mit der sensiblen und herausfordernden Forschungsthematik. Die Handreichung konzentriert sich auf die Erhebungsmethoden der Gewaltforschung und vereint methodische Erfahrungen und Reflektionen zahlreicher renommierter WissenschaftlerInnen des Forschungsfeldes. Es ist kein Buch über den inhaltlichen Stand oder die Entwicklung von Theorien zu Gewalt in Paarbeziehungen und zu sexualisierter Gewalt, von denen es (zu den meisten Forschungsgegenständen) bereits zahlreiche Veröffentlichungen gibt, sondern hat vielmehr Standards der methodologisch guten Gewaltforschung, prinzipielle und themenspezifische Grenzen der Forschung, besondere Zielgruppen, Fragen der Ethik sowie die Geschlechter- und Machtdimension im Blickpunkt.

Besonders vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen der AutorInnen in eigenen Forschungsprozessen und den vielfältigen sowie differenzierten Verweisen auf Studien und Forschungsberichte im gesamten Forschungsmanual werden dem Leser Handreichungen für schwierige, aber äußerst relevante Forschungsentscheidungen anschaulich vermittelt. Aus diesem Grund stellt das vorliegende Werk eine äußerst lesenswerte und für Forschende bzw. an Forschung zu Gewalt in Paarbeziehungen und sexualisierter Gewalt Interessierte wesentliche sowie unausweichliche Literatur dar!


Rezensentin
Prof. Dr. jur. Ute Ingrid Haas
Professur für Kriminologie und Viktimologie, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, Fakultät Soziale Arbeit - Institut für angewandte Rechts- und Sozialforschung
Homepage www.ostfalia.de/cms/de/fbs/not_in_menu/personenhaas ...
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Rezensentin
Annika Schaper
Erziehungswissenschaftlerin (BA), Kriminologin (MA), wiss. MA am Lehrgebiet für Krimino-logie & Viktimologie, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, Fakultät Soziale Arbeit
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Zitiervorschlag
Ute Ingrid Haas/Annika Schaper. Rezension vom 08.03.2017 zu: Cornelia Helfferich, Barbara Kavemann, Heinz Kindler (Hrsg.): Forschungsmanual Gewalt. Grundlagen der empirischen Erhebung von Gewalt in Paarbeziehungen und sexualisierter Gewalt. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-06293-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21616.php, Datum des Zugriffs 09.12.2019.


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ISSN 2190-9245

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