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Wolfgang Stadler (Hrsg.): Mehr vom Miteinander

Cover Wolfgang Stadler (Hrsg.): Mehr vom Miteinander. Wie Bürgerschaftliches Engagement sozialen Zusammenhalt stärken kann. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 160 Seiten. ISBN 978-3-7799-3512-4. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.

1. Sonderband TUP - Theorie und Praxis.
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Thema

Im vorliegenden Sonderband der Zeitschrift Theorie und Praxis (TUP) sind Beiträge zum Bürgerschaftlichen Engagement veröffentlicht, die unter anderem Bezüge zum Thema Migration und den damit verbundenen gesellschaftlichen Aufgaben herstellen.

Herausgeber

Der Herausgeber dieses Sonderbandes 2016 der Zeitschrift „Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit“ (TUP) Wolfgang Stadler ist Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Er ist 1954 geboren, verheiratet und hat drei Kinder. Wolfgang Stadler ist Diplom-Soziologe.

Entstehungshintergrund

Dieser Band ist dem Anliegen der TUP zu verdanken, ab 2016 einmal jährlich einen Sonderband zu einem spezifischen Thema herauszugeben, der sowohl theoretische Hintergründe als auch praktische Positionen enthält. Der erste Sonderband wurde dem Thema Bürgerschaftliches Engagement gewidmet, da diesem in der aktuellen Flüchtlingsbewegung nach Deutschland eine besondere Bedeutung zukommt und diese wahrgenommen und gestärkt werden sollte.

Aufbau

Nach einem Editorial des Herausgebers und einem Beitrag zum Sonderband folgen die einzelnen Beiträge, die zwischen vier und elf Seiten lang sind. Es sind insgesamt 16 Kurzbeiträge einer oder mehrerer AutorInnen. Sie sind teilweise in Gruppen mit ähnlichen Themengebieten geordnet. Inhaltlich sind die Beiträge nicht aufeinander bezogen.

Thematisch können die Beiträge folgenden fünf Schwerpunkten zugeordnet werden:

  1. Bürgerschaftliches Engagement und Migration,
  2. Das Bürgerschaftliche Engagement einzelner Bevölkerungsgruppen
  3. Grenzbereiche Bürgerschaftlichen Engagements,
  4. Zusammenhänge zwischen gesellschaftlicher Entwicklung, sozialpolitischer Gestaltung und Bürgerschaftlichem Engagement und
  5. Bürgerschaftliches Engagement und gemeinwohlorientierte Organisationen.

Innerhalb der Themenbereiche gibt es Überschneidungen. Im Folgenden werden die Inhalte anhand dieser Schwerpunktsetzungen, die zur besseren Übersicht von der Rezensentin vorgenommen wurden, vorgestellt.

Zu 1. Bürgerschaftliches Engagement und Migration

Maren Wilmes: Gemeinsam engagiert? Ehrenamtliches Engagement von Migrantinnen und Migranten. Maren Wilmes beleuchtet exemplarisch zwei Bereiche, in denen Bürgerschaftliches Engagement von MigrantInnen prinzipiell möglich ist: in tradierten Strukturen wie z.B. der Feuerwehr und in der Flüchtlingsarbeit. Erstere bieten aufgrund der relativen Geschlossenheit und der klar hierarchischen Strukturen kaum Zugangsmöglichkeiten für Menschen mit Migrationshintergrund. Das Engagement in der Flüchtlingshilfe hingegen erscheint als ausbaufähiger Ort der Integration ins Engagement für diese Personengruppe. Es bietet „informelle Gelegenheitsstrukturen, die Ehrenamtliche mit Migrationshintergrund nach bisherigen Untersuchungen favorisieren“ (S. 28, zitiert nach Huth 2011).

Rudolf Speth und Elke Becker: Geflüchtete Menschen in Deutschland: Neue Herausforderungen für die Zivilgesellschaft. Dass die aktuellen Migrationsbewegungen nach Deutschland sowohl Herausforderungen als auch Chancen für die unterschiedlichen Bereiche der Gesellschaft bedeuten, ist unbestritten. Rudolf Speth und Elke Becke arbeiten in ihrem Aufsatz anhand aktueller Befunde des Maecenata Instituts und des Deutschen Instituts für Urbanistik heraus, wie sich die Aufgabenverteilung, das Verhältnis und die Zusammenarbeit der Sphären Zivilgesellschaft und (Kommunal-) Politik gestalten. Sie identifizieren fünf Akteursgruppen: Staat, Kommunen, geflüchtete Menschen, organisierte Zivilgesellschaft und spontane HelferInnen. Angesichts der aktuellen Integrationsbemühungen konstatieren die AutorInnen „wohlwollende Gegenseitigkeit“ (S. 58) bei der Bewältigung der jeweils spezifischen Aufgaben. Sie arbeiten die Vorteile und Risiken, mit denen sich die spezifischen Gruppen konfrontiert sehen, heraus und stellen fest, dass jede Gruppe ihre eigene soziale und politische Position innehat und dennoch Lerneffekte untereinander zu beobachten sind. Kommunen vor Ort nutzen Formate der Kommunikation, des Austauschs und der Kooperation zwischen den Gruppen, um die Integration voran zu bringen. Deutlich wird, dass die eigentlichen Herausforderungen auf diesem Weg noch bevor stehen und dazu Organisationsentwicklung auf den unterschiedlichen Ebenen nahezu unabdingbar ist. Insbesondere die spontanen Helfergruppen stehen hier zukünftig vor Entwicklungsanforderungen.

Angelika Blickhäuser: Engagement in Zeiten der Flucht. Am Beispiel des AWO Kreisverbandes in Köln wird gezeigt, welche Potenziale im (selbstorganisierten) Engagement liegen. Um dieses zu verstetigen werden Unterstützungsstrukturen empfohlen, die von klarer Konzeptionierung über feste Ansprechpartner bis zu Begleitung und Anerkennung des Engagements reichen.

Zu 2. Das Bürgerschaftliche Engagement einzelner Bevölkerungsgruppen

Neben der Gruppe von MigrantInnen werden im Sammelband weitere Bevölkerungsgruppen gezielter in den Blick genommen. Es wird das Bürgerschaftliche Engagement von jungen Menschen und von reichen Personen diskutiert.

Reiche Personen:

  • Miriam Ströing: Für das Gemeinwohl? Das Engagement reicher Personen in Deutschland. Besondere Bedeutung beim Engagement dieser Personengruppe kommt der Spendentätigkeit zu. Reiche Personen stellen ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft verzugsweise durch die Übermittlung vergleichsweise hoher Geldbeträge unter Beweis. Als individuelle Beweggründe spielen dafür sowohl gemeinwohlorientierte als auch eigennützige Motive eine Rolle.

Jugendliche: Zusammenhänge zwischen Bürgerschaftlichem Engagement und der Gruppe der Jugendlichen werden in zwei Beiträgen fokussiert. Alexander Thomas widmet sich dem Thema internationale Jugendbegegnung und erläutert einen grundsätzlichen Widerspruch, der sich zwischen öffentlicher Bewertung einerseits und den Investitionen in diesen Bereich andererseits offenbart. Als allseitig unumstritten stellt er unter anderem unter dem Stichwort „interkulturelle Handlungskompetenz“ (S. 80) die positiven Effekte solcher Jugendbegegnungen für die Zivilgesellschaft heraus, unabhängig davon, ob diese als Kurzbesuche oder über einen längeren Zeitraum stattfinden. Dennoch ist die Durchführung der Programme abhängig von den brüchiger werdenden Strukturen vor Ort und dem Engagement des Fachpersonals. Hinzu kommen Effekte strukturellen Ausschlusses sozial benachteiligter Gruppen von den Angeboten der internationalen Jugendbegegnung.

  • Alexander Thomas: Potenziale internationaler Jugendbegegnungen für eine vitale Zivilgesellschaft. Aus dem Beitrag von Thomas wird deutlich, dass Jugendliche die gesellschaftliche Unterstützung beispielsweise auch durch die Finanzierung von Jugendbegegnungsprogrammen brauchen, um als verantwortliche Bürger in der Zivilgesellschaft aktiv zu werden. Demgegenüber sieht Wolfgang Gründinger die Verantwortung bei der Jugend selbst, sich zu organisieren und die Gesellschaft zu verändern. Seiner Auffassung nach sollen die Jugendlichen Initiativen ergreifen, „den Marsch durch die Institutionen antreten“ (S. 108) und mit Nachdruck Veränderungen auf den Weg bringen.
  • Wolfgang Gründinger: Engagement und die Jugend – passt das?

Zu 3. Grenzbereiche Bürgerschaftlichen Engagements

Um den Begriff Bürgerschaftliches Engagement zu bestimmen, wird vielfach auf die Veröffentlichung der Enquete-Kommission Bezug genommen (vgl. Meusel 2016). Üblicherweise wird er häufig von Tätigkeitsformen, die weniger im öffentlichen Raum stattfinden, abgegrenzt, z.B. von der Nachbarschaftshilfe. Aber auch private informelle Unterstützungsleistungen befinden sich im Grenzbereich zum Bürgerschaftlichen Engagement.

Julia Simonson und Claudia Vogel: Freiwilliges Engagement und private informelle Unterstützungsleistungen ergänzen sich. Im Beitrag wird das Verhältnis zwischen den Engagementformen diskutiert. Sehr deutlich wird herausgestellt, dass sich auch im Bereich des Engagements die gesellschaftliche Spaltung manifestiert und verschärft. Als wesentliches Ergebnis dieses Beitrags kann festgehalten werden, dass private informelle Unterstützungsleistungen weniger konkurrierend als ergänzend zum Bürgerschaftlichen Engagement zu betrachten sind.

Zu 4. Zusammenhänge zwischen gesellschaftlicher Entwicklung, sozialpolitischer Gestaltung und Bürgerschaftlichem Engagement

An der Anzahl der Beiträge, die gesellschaftliche Zusammenhänge in den Blick nehmen, wird das besondere Anliegen des Sonderbandes deutlich. Er weist auf Missstände hin und nimmt die Herausforderungen unserer Zeit zum Anlass, nachhaltige Veränderungen einzufordern. Immer wieder schimmert die Ambivalenz durch zwischen Hoffnung aufgrund vielfältiger positiver Erfahrungen – so der überwältigende Umfang freiwilligen Engagements für Flüchtlinge – und Resignation angesichts von Transformationsprozessen, denen auch Strukturen der Engagementförderung ausgeliefert sind.

Marius Mühlhausen und Susanne Rindt: Vertrauen und Bürgerschaftliches Engagement? Zum Sonderband 2016. Die Analyse von gesellschaftlicher Situation und politischer Gestaltung erfolgt zum Teil auf der Basis quantitativer Studien, die beispielsweise Michael Koch und Klaus Boehnke für ihren Beitrag heranziehen. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass regionale Faktoren einen wesentlichen Einfluss auf die Ausprägung gesellschaftlichen Zusammenhalts entfalten.

Michael Koch und Klaus Boehnke: Kann Bürgerschaftliches Engagement den Zusammenhalt in Deutschland fördern? Demgegenüber diskutieren Monika Burmester und Norbert Wohlfahrt die Zwänge, welche von Ökonomisierung und aktuellen Politikstrategien ausgehen und Bürgerschaftliches Engagement schwächen. Sie kritisieren, dass dieses „längst zum unverzichtbaren Mittel der Kompensation wegbrechender finanzieller Ressourcen und der Sicherung von Qualität und Überlebensfähigkeit sozialer Dienste geworden“ ist (S. 43). Engagement wird so zum Mittel zum Zweck, es tauscht nämlich das alte Ideal der Umverteilung aus.

Monika Burmester und Norbert Wohlfahrt: Sozialstaat und Ehrenamt: Mehr Miteinander durch ein forciertes Gegeneinander? Wird Bürgerschaftliches Engagement auf diese Weise unabdingbar, um die wohlfahrtsstaatlichen Abläufe aufrecht zu erhalten, so büßt es teilweise eine seiner ursprünglichen Funktionen – Teilhabe und Partizipation – ein. In diesem Sinne rufen Willi Brase und Anett Seltz Stichworte wie schwindendes „Vertrauen in Staat und Demokratie“ und Mangel an „Diskussion auf Augenhöhe“ (S. 52) in Erinnerung.

Willi Brase und Anett Seltz: Für ein starkes Engagement – die Hausaufgaben der Politik. Auf bemerkenswerte Art und Weise vermitteln Laurence Cox und Alf Gunvald Nilsen eine Sicht auf die Zukunft, welche sozialen Bewegungen von unten erstaunliche Gestaltungsmöglichkeiten voraussagt.

Laurence Cox und Alf Gunvald Nilsen: Das Ende neoliberaler Hegemonie durch soziale Bewegungen?

Zu 5. Bürgerschaftliches Engagement und gemeinwohlorientierte Organisationen

Im Prozess der gesellschaftlichen und politischen Umgestaltung kommt gemeinwohlorientierten Organisationen besondere Bedeutung zu. Sie sind mit schwierigen, teilweise neuen Aufgaben konfrontiert, welche Lernprozesse, Veränderungsbereitschaft und noch viele weitere Voraussetzungen innerhalb dieser Institutionen unabdingbar erscheinen lassen. Mit diesem Themengebiet beschäftigen sich weitere Beiträge des Sonderbandes. In den Artikeln von Gunnar Wörpel und Thomas Beyer sowie von Wolfgang Kleemann wird dabei die spezifische Situation der Arbeiterwohlfahrt und ihres Bundesverbandes, welche als Herausgeber im Impressum zu finden sind, beleuchtet. Demzufolge gilt es als wichtige Aufgabe, Engagement von Mitgliedschaft zu entkoppeln und die Tätigkeiten stärker auf die Bedürfnisse der Engagierten abzustimmen.

  • Mareike Alscher: Bildung in der Zivilgesellschaft und im Engagement
  • Dieter Schöffmann: Die Gewinnung von Freiwilligen für Gemeinwohlorganisationen
  • Gunnar Wörpel und Thomas Beyer: Bürgerschaftliches Engagement und Arbeiterwohlfahrt
  • Wolfgang Kleemann: Ergebnisse und Erkenntnisse der ISS-AWO-Ortsvereinsstudie

Fazit

Der Sonderband vereinigt relativ viele interessante Kurzbeiträge zum Themenbereich Bürgerschaftliches Engagement. Anhand quantitativer Forschungsergebnisse und theoretischer Auseinandersetzungen werden Bezüge zu spezifischen Bevölkerungsgruppen und zu gesellschaftlichen Akteuren hergestellt. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei aktuellen Flüchtlingsbewegungen nach Deutschland gewidmet. Auch werden konkrete Beispiele aus der Praxis beleuchtet und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Teilweise kommen die Autoren zu ähnlichen Schlussfolgerungen. So wird zum Beispiel in mehreren Beiträgen deutlich, dass in Bezug auf das Bürgerschaftliche Engagement für Flüchtlinge die Gruppe der spontanen HelferInnen vor besonderen Herausforderungen steht, was die Verstetigung ihrer Tätigkeiten betrifft. Auch bestehende Organisationen müssen sich verändern und in organisationale Lernprozesse eintreten, um in Zukunft weiterhin bzw. stärker mit freiwillig Engagierten arbeiten zu können.

Die AutorInnen kommen zu interessanten Ergebnissen zur aktuellen Gestalt des Bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Sie stellen beeindruckende Zusammenhänge heraus, was die gesellschaftliche Bedeutung von Engagement und die Rückkopplung von politischen Gestaltungsprozessen auf die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten Bürgerschaftlichen Engagements betrifft. Es werden auch Bevölkerungsgruppen bzw. Themenbereiche in den Blick genommen, die sonst eher marginalisiert sind, wie das Engagement reicher Personen. Für weitere Sonderbände ist zu empfehlen, die Beiträge stärker miteinander in Bezug zu setzen mit bzw. mit einen verbindenden Artikel zu schließen, der zusammenfassend wesentliche Erkenntnisse bündelt.

Literaturhinweise

  • Huth, S. 2011: Selbstorganisation und bürgerschaftliches Engagement. In: Fischer, V./Springer, M. (Hrsg.): Handbuch Migration und Familie. Grundlagen für die soziale Arbeit mit Familien. Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag, 208-216.
  • Meusel, S. (2016): Freiwilliges Engagement und soziale Benachteiligung. Eine biografieanalytische Studie mit Akteuren in schwierigen Lebenslagen. Bielefeld. transcript.

Rezensentin
Prof. Dr. Sandra Meusel
Professorin für Soziale Arbeit an der SRH Hochschule für Gesundheit Gera
Homepage www.gesundheitshochschule.de/de/hochschule/hochschu ...
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Zitiervorschlag
Sandra Meusel. Rezension vom 19.12.2016 zu: Wolfgang Stadler (Hrsg.): Mehr vom Miteinander. Wie Bürgerschaftliches Engagement sozialen Zusammenhalt stärken kann. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-3512-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21635.php, Datum des Zugriffs 24.08.2019.


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