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Heiko Kleve, Danica Fischer u.a. (Hrsg.): Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit

Cover Heiko Kleve, Danica Fischer, Beatrix Grill, Ralf Horn, Eik Kesten, Hannes Langer (Hrsg.): Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 200 Seiten. ISBN 978-3-7799-3361-8. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.

Unter Mitarbeit von Christoph Holz.
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Thema

Autonomie und Mündigkeit im Kontext Sozialer Arbeit, kann ein Thema für die Soziale Arbeit und für ihre Klienten sein. Ebenso ist es möglich, Autonomie und Mündigkeit als etwas Erstrebenswertes zu betrachten, wenn man sich dieser beraubt oder in diesen eingeschränkt sieht. Sie können aber genauso gut Ausgangspunkt bzw. Voraussetzung einer zu klärenden Angelegenheit sein, wenn es z.B. um den Grad der partizipativen Möglichkeiten der Beteiligten geht.

AutorInnen

  • Heiko Kleve ist Professor für Soziale Arbeit und Dekan am Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften an der Hochschule Potsdam, ausgebildeter Soziologe und Sozialarbeiter mit den Zusatzqualifikationen in systemischer Beratung, Supervision / Coaching, Mediation und Case Management.
  • Danica Fischer ist Kommunikationsdesignerin und Studierende an der FH Potsdam.
  • Beatrix Grill ist examinierte Krankenschwester, staatlich anerkannte Sozialarbeiterin und z.Z. Masterstudentin im Studiengang Soziale Arbeit an der BTU Cottbus-Senftenberg.
  • Ralf Horn ist Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (BA) und Mitarbeiter im ASD im Jugendamt Potsdam.
  • Eik Kesten ist staatlich anerkannter Sozialarbeiter / Sozialpädagoge.
  • Hannes Langer ist Sozialarbeiter (BA) und freier Künstler. Mit diesem Hintergrund ist er vor allem in theaterpädagogischen Kontexten unterwegs.

Entstehungshintergrund

Anstoß für dieses Buch gab der von den Autoren, an der Fachhochschule Potsdam am 24.4.2015 organisierte Fachtag „Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit.“ Intention und Ambition für das Buch waren zum einen die Dokumentation der Vorträge und Workshops und zum anderen die Vertiefung und Weiterführung des begonnen Fachdiskurses.

Aufbau

Die Publikation untergliedert sich in ein Vorwort (Heiko Kleve), die Einleitung mit der Zusammenfassung der Beiträge (Ralf Horn) in drei Teile, mit jeweils drei bis vier Beiträgen unterschiedlicher AutorInnen.

Teil 1: Autonomie der Profession Sozialer Arbeit

  • Lebensweltorientierung in Herausforderungen der Zweiten Moderne. Zu Fragen der Berufsidentität der Sozialen Arbeit (Hans Tiersch)
  • Doppeltes Mandat, Triple Mandat, Menschenrechtsprofession – geht´s auch eine Nummer kleiner? (Wolfgang Hinte)
  • Nennen wir sie Autonomie, jene relationale Verfasstheit des Menschen. Über einen schillernden Begriff und was die Kunst dazu zu sagen hat (Hanne Seitz)

Teil 2: Autonomie und Mündigkeit der NutzerInnen Sozialer Arbeit

  • Kann Freiwilligkeit in der Sozialen Arbeit gedacht werden? Autonomie aus libertärer Sicht (Stefan Blankertz)
  • Wie autonom sind wir in unseren professionellen Beziehungen? (Hermann Staats)
  • Das persönliche Budget als Mittel zur Förderung von Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in der Obdach- und Wohnungslosenhilfe (Birgit Wiese)
  • Zur Autonomie der Unmündigen. Betrachtungen zum Umgang mit schwierigen Kindern und Jugendlichen (Regina Rätz)

Teil 3: Autonomie des sozialarbeiterischen Handelns

  • Wogegen und wofür? Kritische Perspektiven auf Mündigkeit und Autonomie in der Sozialen Arbeit (Gudrun Perko)
  • Die verborgene Ordnung der Welt zerstreuen und neu zusammenfügen. Autonomie im Zeitalter der Kreativgesellschaft und wie eine ästhetisch-künstlerische Praxis in der Sozialen Arbeit an Bedeutung gewinnt (Hannes Langer)
  • Autonomie und Mündigkeit im Kontext relationaler Sozialarbeit (Frank Früchtel)

Im Vorwort beschreibt Kleve den Ausgangspunkt und die Anliegen des Buches.

In der Einleitung und Zusammenfassung der Beiträge formuliert Horn hier die Eingangsfrage, bzw. das Kontinuum, auf dem sich Autonomie in der sozialen Arbeit denken ließe, nämlich zwischen notwendigem Imperativ oder utopischem Sozialzustand? Anschließend fasst er die Beiträge des Buches kurz zusammen.

Zu Teil 1: Autonomie der Profession Sozialer Arbeit

Kapitel 1: Die von Thiersch geprägte Lebensweltorientierung hat insgesamt zu einer Autonomie und Mündigkeit führenden Klienten- und Arbeitsperspektive in der Sozialen Arbeit beigetragen. In seinem Beitrag konstatiert er jedoch kritisch und auffordernd, die fehlende, aber notwendige (Weiter-)Entwicklung einer ethisch fundierten Berufsidentität. Diese sieht er als wesentliche Voraussetzung dafür an, sich nicht zum einseitigen Mandatsträger staatlicher Aufträge und Deutungen – z.B. Soziale Arbeit als reine Unterstützungsprofession zu sehen oder sozialpädagogische AdressatInnen als zu disziplinierend zu begreifen – machen zu lassen, sondern den Menschen in seiner Lebenslage, in seinen Lebensverhältnissen, in seinem Alltag in den Mittelpunkt zu stellen. Die Aufforderung gilt dabei dem Blickwinkel der sozialen Gerechtigkeit. Ziel ist es weniger sich monetären u.a. Interessen unterzuordnen, sondern sich in der Verpflichtung zu sehen, individuelle Möglichkeiten zu analysieren und die Stärkung und Sicherung der Leistungsfähigkeit des Einzelnen als vornehmste Aufgabe einer Gesellschaft, mithin der Sozialen Arbeit zu begreifen. Er setzt dabei konkret sein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit auseinander und diskutiert in diesem Rahmen die Bedeutung des Konzeptes der Lebensweltorientierung.

Kapitel 2: Konträr zu den Intentionen des ersten Beitrages versucht Hinte vermeintliche Überhöhungen im Rahmen der Betrachtung der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession zu relativieren und empfiehlt stattdessen, klare, vom Arbeitgeber definierte Arbeitsplatzbeschreibungen, als Ausgangspunkt für das eigene berufliche Handeln. Dabei bemüht er Vergleiche zwischen Sozialer Arbeit und etwa Schaffnern der Bahn und Polizisten, um die „als Menschenrechtsarbeit“ „hochstilisierten Tätigkeiten“ eines Sozialarbeiters auf den Boden eines allgemeinen Berufes zurückzusetzen.

Kapitel 3: Hier wird durch die Autorin ein historischer Abriss der Autonomie, beginnend von der Antike, dargestellt. Seitz geht dabei der Frage nach, wie Kunst und soziale Arbeit zum möglichen Impuls für individuelle Autonomie werden können.

Zu Teil 2: Autonomie und Mündigkeit der NutzerInnen Sozialer Arbeit

Kapitel 1: Blankertz nimmt Autonomie einmal dialektisch gefasst und zum anderen im Verhältnis zur Ökonomie in den Blick. Er fragt danach, ob Ökonomie die Autonomie ermögliche oder bedrohe? Abschließend diskutiert er kritisch die Illusion der Ökonomisierung als Steuerungsinstrument und zeigt was ein geeignetes Instrument von freiwilliger Vergesellschaftung wäre.

Kapitel 2: Staats behandelt hier die Frage, wie autonom wir uns in Beziehung zu anderen verhalten. Autonomie und Mündigkeit werden dabei als erstrebenswert, aber nur eingeschränkt erreichbar diskutiert und müssen daher immer wieder neu errungen werden. Aus dieser schwierigen Einbettung heraus, empfiehlt der Autor einen begründeten Wechsel zwischen empathischer und beobachtender Betrachtungsweise.

Kapitel 3: Im Mittelpunkt dieses Beitrages stehen die Möglichkeiten der Subjektfinanzierung in Form eines persönlichen Budgets für KlientInnen der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe. Die von Wiese geführte Diskussion bezieht sich dabei auf eine, im Rahmen ihrer Dissertation, durchgeführten qualitativen Studie, wo sowohl Betroffene als auch SozialarbeiterInnen befragt worden sind. Letztlich resümiert sie am Ende, dass bei aller notwendigen Begleitung und Unterstützung, mehr Zutrauen in die Klientel und ihre Eigenverantwortlichkeit geboten wäre.

Kapitel 4: Mit einer weiteren möglichen Zielgruppe beschäftigt sich Rätz in ihrem Beitrag, wenn sie sich mit sogenannten schwierigen Kindern und Jugendlichen auseinandersetzt. Dabei setzt sie begründet ihre Position zu dieser Zielgruppe auseinander, die sie besonders von Bevormundung und Entmündigung bedroht sieht.

Zu Teil 3: Autonomie des sozialarbeiterischen Handelns

Kapitel 1: Ausgehend von dem besonderen Verständnis von Autonomie, nämlich als Entscheidung, kritisch zu denken und zu handeln, wird die Auseinandersetzung mit den Determinanten der sozialarbeiterischen Praxis diskutiert. Perko sieht darin die Voraussetzung und Grundlage für die Ermöglichung beruflicher Autonomie. Ihre Eingangsfrage, mit der sie sich in ihrem Beitrag dabei besonders befasst, ist die Frage danach, wovon wir als Sozialarbeitende und wofür wir frei sein wollen könnten. Sie stellt damit die Frage nach der Autonomie und Mündigkeit in den Kontext einer auf Neoliberalismus und Ökonomisierung basierenden aktivierenden Staatspolitik, mit Entwicklungstendenz vom Wohlfahrtsstaat hin zu einem Wettbewerbsstaat und diskutiert dies im Sinne ihres Verständnisses von Autonomie.

Kapitel 2: Kunst als Weg zur Erkundung des Selbst in seinen lebensweltlichen Bezügen und Kontexten macht Langer zum Thema. Basierend auf seinen praktischen Erfahrungen zeigt der Autor, wie die experimentelle, künstlerische Begegnung mit der Realität, gewohnte Alltagswahrnehmungen verstören kann und das Erfahren neuer Aspekte der Autonomie ermöglicht.

Kapitel 3: Der abschließende Beitrag von Früchtel setzt sich mit der relationalen Sozialarbeit, als Kontext für Autonomie und Mündigkeit, auseinander. Anhand von Beispielen postuliert er Möglichkeiten sozialer Entwicklung der Individuen und die Restaurierung sozialer Gemeinschaften, womit eine sozial abgefederte Definition von Autonomie zulässig wäre.

Diskussion

Besonders der Beitrag von W. Hinte lässt jede von ihm selbst geforderte wissenschaftliche Untermauerung von Gesagtem (sehr polemisch gehaltene und gegen Staub-Bernasconi gerichtete Forderungen nach Wissenschaftlichkeit) vermissen. Z.B. der Vergleich zwischen einem Schaffner und einem Sozialarbeiter vor der Frage; Menschenrechtsprofession ja oder nein, entspricht einem Vergleich von Äpfeln und Kartoffeln und missachtet die internationale Definition des IFSW von Sozialer Arbeit. Es ist daher zwecklos, die Frage nach den Aufträgen eines Schaffners und was er als Voraussetzung zur Erfüllung dieser Aufträge benötigt, zu stellen und das dann mit dem zu vergleichen, was für die Soziale Arbeit relevant erscheint. Die Intention des Autors bleibt dem geneigten Leser damit möglicherweise bis zum Ende des Beitrages unergründlich.

Insgesamt werden im Sammelband drei ausgemachte Ebenen von Autonomie und Mündigkeit in den Blick genommen und mit verschiedenen Beiträgen untermauert:

  1. die Ebene der Profession Sozialer Arbeit,
  2. die Ebene des sozialarbeiterischen Handelns und
  3. die Ebene der „NutzerInnen“.

Thematisch werden verschiedene Zielgruppen, verschiedene Ausgangsfragen und verschiedene Handlungsmöglichkeiten in den Beiträgen deutlich.

Die genutzte Sprache erscheint in manchem Beitrag neoliberal und ganz im Sinne der Ökonomisierung, wenn etwa von „Nutzerinnen“, „Dienstleistungen“ und „fördern und fordern“ gesprochen wird. Gerade in Zwangskontexten, die heute bereits die Mehrheit der Fälle in der Sozialen Arbeit ausmachen, entsteht somit der Eindruck, als würden die KlientInnen sich die Haare schneiden lassen wollen oder ein Handy kaufen. Anders gesprochen bedeutet dies, dass sie eine Dienstleistung erhalten und dabei auch noch die Wahl hätten. Die sozialarbeiterische Praxis zeigt jedoch, dass dies in den meisten Fällen bereits fragwürdig erscheint.

Fußend auf der Unterschiedlichkeit der Beiträge, finden sich sicher für jede LeserIn Beiträge, die besonders ansprechen, herausfordern und anregen. Der Beitrag von Frau Wiese u. a. hat mich – neben den Beiträgen von Thiersch und Perko - besonders angesprochen, weil er sich auf eine qualitative Studie stützt, die Belange von Betroffenen in den Mittelpunkt rückt und eine konkrete Möglichkeit zur Erreichung von mehr Autonomie und Mündigkeit diskutiert. Gelungen erscheint mir daher, der Versuch, das Thema in seiner Komplexität aufzugreifen. Aufregend, im wahrsten Sinne des Wortes hingegen, erscheinen mir jene Bestrebungen, Sozialarbeitende auf (Zu-)Lieferniveau und die Akzeptanz, nichts außerhalb der von Arbeitgebern vorgegebenen Stellenplatzbeschreibung selbst denken zu dürfen, reduzieren bzw. diskutieren zu wollen.

Fazit

Mit diesem Sammelband liegt eine Tagungsdokumentation bzw. die Sammlung einiger ausgewählter Beiträge zur Tagung „Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit“ vom 24.4.2015 in Potsdam vor. Der Band vereint sehr verschiedene, bisweilen auch sehr konträre Auffassungen (Thiersch vs. Hinte) zum Thema. Das Spektrum ließe sich lesen von dem Erfordernis einer politischen bzw. ethischen Dimension Sozialer Arbeit bis hin zum Erfordernis, Sozialarbeiter vor einer „Überforderung“ eben durch diese Dimension „schützen“ zu wollen. Ob dies in der Profession eher zur Diskussion führt oder auch Ablehnungen bzw. Desinteresse erzeugen wird, bleibt abzuwarten.


Rezensentin
Dr. phil. Oda Baldauf-Himmelmann
Ausgebildete systemische Therapeutin / Familientherapeutin, Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin. Arbeitet als Akademische MA an der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus/Senftenberg (BTU CS)
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Zitiervorschlag
Oda Baldauf-Himmelmann. Rezension vom 24.05.2017 zu: Heiko Kleve, Danica Fischer, Beatrix Grill, Ralf Horn, Eik Kesten, Hannes Langer (Hrsg.): Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-3361-8. Unter Mitarbeit von Christoph Holz. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21636.php, Datum des Zugriffs 19.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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