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Claus Koss: Bilanz. Lesen und verstehen

Cover Claus Koss: Bilanz. Lesen und verstehen. Verlag C.H. Beck (München) 2016. 293 Seiten. ISBN 978-3-406-69344-1. 24,90 EUR.
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Thema und Zielsetzung

Das vorliegende Werk will vor allem Nicht-Experten die Mechanik der Rechnungslegung nahebringen und einen Beitrag zur „financial literacy“ leisten, d.h., ein Verständnis für finanzwirtschaftliche Zahlen wecken. Bei der Lektüre werden keine Vorkenntnisse in Buchhaltung und Bilanzierung vorausgesetzt. Lediglich ein Interesse an betriebswirtschaftlichen Sachverhalten soll vorhanden sein. Dem detailinteressierten Leser sollen in einem speziellen Kapitel vertiefende Informationen zu Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses dargeboten werden.

Autor

Prof. Dr. Claus Koss ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere betriebliche Steuern und Revisionswesen an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Er ist darüber hinaus praktizierender Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sowie Sachverständiger und Dozent.

Aufbau

Das Werk umfasst fünf Hauptkapitel.

Eingangs wird der Nutzen des Rechnungswesens im Wirtschaftsverkehr für relevante Adressaten beschrieben. In der Folge wird der unternehmerische Erfolgsbegriff operationalisiert.

Das umfangreichste, dritte Kapitel befasst sich mit der Darstellung der Buchführung und Rechnungslegung. Neben den Grundsätzen ordnungsmäßiger Rechnungslegung (GoB) wird dort auch auf Unterschiede zwischen handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Rechnungslegung eingegangen. Zudem werden nationale und internationale Normen (IAS/IFRS und US-GAAP) differenziert und Besonderheiten der Rechnungslegung in der Insolvenz beleuchtet.

Weitere Kapitel widmen sich der einzelnen Elemente des Jahresabschlusses sowie der Konkretisierung ausgewählter Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).

Abschließend wird der Frage nachgegangen, inwieweit auch eine rechtskonforme Rechnungslegung tatsächlich einen „true and fair view“ der wirtschaftlichen Lage von Unternehmen vermittelt.

Inhalte

Eingangs wird verdeutlicht, dass auch (unternehmensbezogene) Zahlenwerke nur eine vermeintliche Objektivität widerspiegeln. Es wird an Beispielen demonstriert, dass dem Erfolgsbegriff eine hohe Willkür innewohnt, so dass allenfalls der Zahlungsmittelebene eine gewisse Verlässlichkeit zugesprochen werden kann. Gleichwohl führt das betriebliche Rechnungswesen zu einer Abstraktion der wirtschaftlichen Lage, die sich aus einer Vielzahl an Transaktionen ergibt. Somit werden zwischenbetriebliche und periodische Vergleiche ermöglicht.

Da aus Sicht der Adressaten des Rechnungswesens eine Abbildung des aktuellen und zukünftigen Erfolgs im Vordergrund des Interesses steht, wird in der Folge der Erfolgsbegriff konkretisiert. Hierbei werden als Ebenen des Erfolgs Ertrags- und Einzahlungsüberschüsse differenziert. Auch wird dargestellt, dass aus Gründen der Vergleichbarkeit der Erfolgsbegriff i.d.R. eine Relativgröße sein muss, welche in Form von sog. Rentabilitäten abgebildet wird.

Die Aufgaben und Ebenen des Rechnungswesens werden eingehend erläutert. Hierbei werden die wesentlichen Unterschiede zwischen unternehmerischer Erfolgsermittlung und der Kameralistik öffentlicher Haushalte demonstriert und das jeweilige erfolgsbegründende Ereignis herausgearbeitet. In der Folge werden die GoB anhand einer Reihe sehr anschaulicher Beispiele erläutert. Hier wird auch auf die Verwirklichung der GoB im Rahmen einer IT-Architektur eingegangen.

Die Einführung in die Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens umfasst die adressatenorientierte Differenzierung von externem und internem Rechnungswesen und deren Elementen sowie eine Darstellung der Ebenen und Rechnungsgrößen des Rechnungswesens. Hierauf aufbauend werden die Zusammenhänge der Finanzbuchführung vorgestellt. Eingegangen wird insbesondere auf Inventurverfahren, das Vorgehen bei der Kontenführung und beim Kontenabschluss sowie auf die Erstellung des Jahresabschlusses aus den Kontensalden. Die Kriterien ordnungsmäßiger Buchführung nach Handels- und Steuerrecht werden aufgeführt.

Es werden die wesentlichen Aussagen des Jahresabschlusses differenziert und verdeutlicht. Besonderes Augenmerk wird den zahlreichen Bewertungsproblemen und Ermessensspielräumen gewidmet. In Bezug auf deren aggressive Ausübung werden zahlreiche namhafte Unternehmensschieflagen erörtert. Die Bewertungswahlrechte werden auch im internationalen Vergleich (HBG, IAS/IFRS und US-GAAP) diskutiert.

Die Entstehungsgeschichte des HGB als deutsches Leitgesetz der Rechnungslegung wird beleuchtet. Hierbei wird insbesondere auf die Abgrenzung von Kapitalgesellschaften und Nicht-Kapitalgesellschaften sowie auf größenabhängige Abstufungen der Rechnungslegungspflichten eingegangen. Die stetige Weiterentwicklung der HGB-Vorschriften wird ausgehend vom Bilanzrichtliniengesetz 1985 bis hin zum Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz 2015 dargelegt.

Der Systematik der HGB-Vorschriften werden in der Folge die Regelungen zur steuerlichen Gewinnermittlung nach EStG und das Konstrukt nach IAS/IFRS gegenübergestellt. Hier werden u.a. der regelhafte Entwicklungsprozess der Standards, die Struktur der Standardsetzer, der Aufbau eines Standards sowie Zweck und Inhalte der ergänzenden Interpretationen erörtert.

Es folgt ein kurzer Ausflug in das US-amerikanische „House of GAAP“ und die grundlegenden Annahmen dieses Rechnungslegungskonstrukts. Aus dem Nebeneinander nationaler und globaler Standards resultieren natürlich die Fragen, welches System das Vorzugswürdige ist und ob mit einer Angleichung der Systeme in Zukunft zu rechnen ist. Hierauf geht der Autor fundiert ein.

Abgerundet werden die Darlegungen dieses Abschnitts mit einem Exkurs in die Rechnungslegung in der Insolvenz. Anschließend an eine Beschreibung der Insolvenztatbestände werden insbesondere trennfähige Jahresabschlusskennzahlen zur Insolvenzprognose vorgestellt. Die Geschäftsführungspflichten in der Insolvenz werden formuliert.

Das Folgekapitel (Kapitel 4) stellt die Elemente des Jahresabschlusses vor, wobei hier die Titulierung missverständlich ist (Kapitel 5 ist so überschrieben). Grundaufbau von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung als den konstitutiven und für alle Kaufleute verbindlichen Elementen werden aufgezeigt. Jedoch bildet (jedenfalls für Kapitalgesellschaften) der Anhang den bedeutendsten, weil informativsten Abschlussbestandteil. Für die Abschätzung der künftigen wirtschaftlichen Lage bedeutsame Angabepflichten wie z.B. zu künftigen finanziellen Verpflichtungen, zu nicht bilanzierten Geschäften, zur Auslagerung von wirtschaftlichen Aktivitäten oder zur Wertermittlung von Finanzinstrumenten werden detailliert aufgeführt. Das vor dem Hintergrund der Prognose der Zahlungsfähigkeit bedeutsame Instrument der Kapitalflussrechnung wird ebenfalls detailliert und problemorientiert beschrieben. Hierin liegt ein wesentlicher Mehrwert des Werks, denn häufig werden die auch aus Sicht des Rezensenten letztgenannten wesentlichen Abschlusselemente nur am Rande erwähnt. Komplettiert wird die Darstellung mit Kurzdarstellungen zum Lagebericht und weiteren Abschlussbestandteilen, die nur für Konzernunternehmen verpflichtend sind (z.B. Eigenkapitalspiegel, Segmentberichterstattung). Abgerundet wird der Abschnitt mit Exkursen zur Konzernrechnungslegung und zur steuerlichen Gewinnermittlung. Hier kann aber aufgrund der Kürze der Darstellung nur ein überblickender Einstieg geboten werden.

Anschließend an die Gesamtschau des Jahresabschlusses wird sich eingehend der Frage gewidmet, wie ein Sachverhalt in den Jahresabschluss gelangt. Hierbei wird das relevante Prüfschema „Ansatz – Ausweis – Bewertung“ abstrakt und anhand von Beispielen abgearbeitet. Weiter werden einschlägige Wertmaßstäbe vorgestellt und diskutiert. Auch sehr komplexe Bewertungsverfahren wie das Barwertverfahren für Pensionsrückstellungen kommen zur Sprache. Hier werden aber mathematisch-statistische Grundkenntnisse vorausgesetzt.

Sodann wird der Begriff des „Vermögensgegenstands“ anhand des allgemeinen Aktivierungsgrundsatzes illustriert. Dabei wird auf begriffliche Abgrenzungen zum „Vermögenswert“ und „Wirtschaftsgut“ eingegangen. Die Behandlung von Spezialfällen wie Bewertungseinheiten oder geringwertige Wirtschaftsgüter wird ebenfalls diskutiert. In der Folge wird die grundlegende Abgrenzung der Aktiva in Anlage- und Umlaufvermögen vorgenommen und deren Relevanz verdeutlicht. Tiefer gehend werden die wesentlichen Elemente der Postengruppen Anlage- und Umlaufvermögen aufgezeigt. Hieran schließt sich eine Darstellung der Bewertungsvorschriften, gegliedert nach Zugangs- und Folgebewertung, an. Naturgemäß steht bei letzterem Regelungskomplex die Bezifferung der Abschreibungen im Mittelpunkt. Auf die diesbezüglichen wertbildenden Parameter wie Bemessungsgrundlage und Nutzungsdauer sowie mögliche Abschreibungsmethoden wird eingegangen. Auch die Abbildung der Wertentwicklung des Anlagevermögens im Anlagespiegel wird illustriert. Zudem wird auf Tatbestände außerordentlicher Abschreibungen im Anlage- und Umlaufvermögen eingegangen.

Analog geht die Darstellung der Passivseite von der Erläuterung des allgemeinen Passivierungsgrundsatzes aus. Es werden die unterschiedlichen Verpflichtungsgrade der Schuldenpositionen erläutert. Hierbei werden die unbestimmten Rechtsbegriffe der „Ungewissheit“ und „Wahrscheinlichkeit“ eingehend konkretisiert. Auch wird das umfassende Repertoire an Rückstellungstatbeständen behandelt. Eine Reihe von Spezialfragen wie die Abzinsung von Schulden oder die Fremdwährungsumrechnung werden anhand von Fallstudien erörtert. Eine Einführung in die Systematik der Rechnungsabgrenzungsposten und latenten Steuern runden die Darlegungen ab.

Im gesamten Abschnitt werden auch kontinuierlich Querverweise auf Abweichungen zum Steuerrecht und zu den IAS/IFRS geboten. Abschließend wird kurz zur Frage des Zeitpunkts der Umsatz- bzw. Gewinnrealisation Stellung genommen und es wird die Frage der Wertobjektivität problematisiert.

Zielgruppe

Das Werk wendet sich zunächst an betriebswirtschaftliche Studierende und unternehmerisch Tätige, aufgrund seiner Praxisorientierung aber auch insbesondere an die häufig als solche zitierte, an der Rechnungslegung „interessierte Öffentlichkeit“ wie z.B. (potenzielle) Anleger oder Journalisten.

Diskussion

Es liegt ein umfassendes Lehrbuch zur Rechnungslegung vor, das alle Bestandteile des Rechnungswesens behandelt. Als besonders hervorzuheben sind die integrierende Darstellung, der durchgängige Praxisbezug und die Adaption der Sichtweise der Rechnungslegungsadressaten durch den Autor. Letzterer Umstand führt zu einer besonders guten Lesbarkeit und Verständlichkeit.

Einen weiteren Mehrwert bildet, dass die komplexe Materie anhand zahlreicher Fall- und Rechenbeispiele veranschaulicht wird. Ebenfalls gewinnbringend ist der Umstand, dass im Text durchgehend Merksätze, Aufzählungen und Checklisten platziert werden. Insoweit wird der Text gut strukturiert und dem Leser hilfreiche Gedankenstützen geboten.

Es erfolgen durchgehend Verweise auf relevante Rechtsvorschriften zum Nachschlagen. Vorteilhaft stellt sich dar, dass insoweit der Lesefluss nicht beeinträchtigt wird.

Alle wesentlichen Überlegungen werden anhand ausführlicher Fall- oder Rechenbeispiele veranschaulicht. In die Darlegungen werden auch prominente Meldungen aus der Wirtschaftspresse, insbesondere von Unternehmensschieflagen, eingearbeitet, was zusätzliches Interesse beim Leser weckt. Der Autor nimmt durchgängig eine integrierende Darstellung von Rechnungslegung, Unternehmensführung und Investitions- und Finanzmanagement vor. Insoweit wird unterstrichen, dass die Rechnungslegung genauso „spannend“ ist wie die unternehmerische Realität, weil sie diese abstrahiert abbildet.

Einige, vor allem die komplexeren Gebiete wie die Abschlüsse nach IAS/IFRS werden recht knapp abgehandelt. Für einen vertieften Einblick wird hier ergänzendes Schrifttum herangezogen werden müssen. Manchmal sind die Darlegungen etwas detailverliebt (z.B. bei Verwendung komplexer Begrifflichkeiten und Termini aus der IAS/IFRS-Welt wie z.B. „fair value“, „revaluation model“ oder „cash generating unit“). In manchen Fallbeispielen werden komplexe Begriffe für Unkundige nicht weiter erläutert, sondern deren Kenntnis vorausgesetzt (so z.B. der Begriff „Zinsswap“).

Gelegentlich finden sich vertiefende und nicht selbst erklärende Spezialfragen des Vertragsrechts (z.B. Erbbaurecht) und des Finanzmanagements (z.B. Leasingformen). Es werden einige ebenfalls nicht selbst erklärende Exkurse in die Versicherungsmathematik unternommen.

Es werden zuweilen Darstellungen zur Konzernrechnungslegung und zu steuerrechtlichen Spezifika der Gewinnermittlung eingestreut, die recht knapp gehalten sind, z.B. die Erläuterungen zu Formen der Konsolidierung. Dies könnte eine gewisse Verunsicherung der Leser bewirken.

Fazit

Insgesamt wird ein außerordentlich gelungenes und lesenswertes Werk vorgelegt, das insbesondere durch seine umfassende, integrierende Darstellung und die durchgängige Praxisnähe besticht.

Hierbei wird nicht, wie in herkömmlichen Lehrwerken zur Bilanzierung, Paragraf um Paragraf abgehandelt. Stattdessen werden alle wesentlichen Vorschriften zur Rechnungslegung in integrierender Darstellung in einen klar erkennbaren Bezug zum „realen“ Wirtschaftsgeschehen gestellt. Die „herkömmlichen“ Inhalte der Rechnungslegungsvorschriften werden quasi „nebenbei“ abgehandelt. Dies erfolgt gleichwohl ohne Einbußen in Bezug auf die Darstellungstiefe und -qualität. Somit werden die selbstgesteckten Ziele des Autors voll erreicht.


Rezensent
Prof. Dr. Mathias Graumann
Professor für Rechnungslegung, insbesondere Controlling, Kosten- und Leistungsrechnung, Steuer- und Wirtschaftsprüfung, Hochschule Koblenz, RheinAhrCampus Remagen, Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
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Zitiervorschlag
Mathias Graumann. Rezension vom 02.01.2017 zu: Claus Koss: Bilanz. Lesen und verstehen. Verlag C.H. Beck (München) 2016. ISBN 978-3-406-69344-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21671.php, Datum des Zugriffs 18.08.2019.


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