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Michael Stiels-Glenn: Therapie mit Pädophilen? Pädophile beurteilen ihre Therapie

Cover Michael Stiels-Glenn: Therapie mit Pädophilen? Pädophile beurteilen ihre Therapie. Pabst Science Publishers (Lengerich) 2016. 212 Seiten. ISBN 978-3-95853-197-0. D: 20,00 EUR, A: 20,60 EUR.
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Thema

Pädophilie ist eines der am stärksten gesellschaftlich aufgeladenen Themen. Werden betroffene Männer straffällig, stehen sie in den Straf- und Behandlungseinrichtungen auf unterster Stufe und auch in Fachkreisen ist häufig Abwehr festzustellen. Stiels-Glenn fragt in seiner Studie, wie unter diesen Bedingungen Therapie erfolgen kann. Dazu hat der Autor 30 pädophile Patienten im Maßregelvollzug interviewt, wodurch tiefe Einblicke in Biografien, Delikte und deren Hintergründe, über Therapieerfahrungen dieser Männer und deren Therapieverläufe und den Maßregelvollzug ermöglicht werden.

Autor

Michael Stiels-Glenn absolvierte nach dem Studium der Sozialen Arbeit weitere Ausbildungen zum Integrativen Therapeuten (M. Sc.), Supervisor und Kriminologen. Nach langjähriger Arbeit in der Bewährungshilfe ist er seit Jahren als Therapeut und Supervisor in eigener Praxis tätig. Die vorliegende Studie wurde von der medizinischen Fakultät der Universität Ulm als Dissertation angenommen.

Aufbau

Nach einem Geleitwort von Prof. Friedemann-Pfäfflin (dem Betreuer der Dissertation) und einem hinführenden Vorwort beinhaltet das Buch vier Kapitel, in denen

  1. einleitend wichtige Diskurstränge über Psychotherapie, Sexualität und sexuellen Missbrauch nachvollzogen werden;
  2. Methodenfragen und Forschungsstrategien in der qualitativen und quantitativen Forschung erörtert werden;
  3. Die Ergebnisse der 30 Interviews vorgestellt werden und
  4. Schlussfolgerungen aus den Interviews gezogen werden.

Zu 1. Einleitung

Das Einleitungskapitel greift zentrale Begriffe auf, die im Kontext der vorliegenden empirischen Studie wesentlich sind, z. B. Hinweise zu allgemeinen Wirkfaktoren in der Psychotherapie, gesellschaftliche Diskurse über Sexualität, Sexualdelinquenz im Kontext psychischer Erkrankung und sexuellen Missbrauch an Kindern. Auf fünf Seiten geht Stiel-Glenn auf die „Pädophilie als Störungsbild“ (28f) ein. Hier werden die bekannten diagnostischen Grundlagen und Theorien zur Entstehung referiert. Die Überlegungen zu Wirkfaktoren in der Psychotherapie werden im Weiteren für den Bereich der forensischen Psychotherapie expliziert und als Zusammenwirken von Persönlichkeitsmerkmalen der jeweiligen TherapeutInnen, Patienten, der Beziehungsgestaltung, der angewandten Verfahren, Methoden und Techniken und der besonderen Umgebungsfaktoren (geschlossene Unterbringung) beschrieben.

Bereits in diesem Kapitel benennt der Autor sein Forschungsinteresse, das durch drei Leitfragen gekennzeichnet ist:

  1. Können Patienten Behandlungsmaßnahmen und Rahmenbedingungen im Maßregelvollzug überhaupt angemessen wahrnehmen und bewerten?
  2. Sind Patientenbefragungen neben … klinischen Beurteilungen durch Therapeuten bzw. externe Sachverständige geeignet, um abzubilden, ob und wie eine forensische Behandlung voranschreitet?
  3. Lassen sich aus dem Blickwinkel pädophiler Patienten Erkenntnisse für die Planung einer forensischen Psychotherapie … gewinnen?

Daran anschließend werden der Aufbau des verwendeten Interviewleitfadens vorgestellt und Probleme in der Interviewdurchführung diskutiert.

Zu 2. Methodenfragen

Das acht Seiten umfassende Kapitel führt knapp in die Grundlagen quantitativer und qualitativer Sozialforschung ein, benennt die theoretischen Grundlagen und Paradigmen des Autors (Symbolischer Interaktionismus, Grounded Theory) und gibt einen Einblick in den Ablauf der durchgeführten Untersuchung. Michael Stiels-Glenn macht hier deutlich, dass eine Vielzahl möglicher Störfaktoren die Ergebnisse seiner Studie beeinflusst haben könnten, z. B. die Frage nach der Motivation der teilnehmenden Kliniken und den Beweggründen der Patienten. Solche Faktoren sind, generell und i. B. in der vorliegenden Studie nicht auszuschließen, bedürfen einer kritischen Reflektion, was in diesem Abschnitt nachvollziehbar geleistet wird.

Zu 3. Ergebnisse

Das mit über 130 Seiten stärkste Kapitel stellt die Ergebnisse aus den durchgeführten 30 Interviews dar. Die einzelnen Kategorien gehen auf folgende Punkte ein:

  • Straftaten, Diagnose und sexuelle Vorlieben der Patienten,
  • TherapeutInnen und therapeutische Beziehung,
  • Behandlungsverfahren und -methoden,
  • die Persönlichkeit von Patienten,
  • das stationäre Setting,
  • projektive Fragen (die Patienten wurden zu einem Rollenwechsel aufgefordert und sollten aus Therapeutensicht die Therapie beurteilen) und
  • die Gesamtbewertung der bisherigen Behandlung.

Der Großteil der Teilnehmer akzeptiert demnach die gestellte Diagnose Pädophilie, die von einem Drittel der Patienten als „nicht heilbar“, allenfalls „kontrollierbar“ eingeschätzt wird. Darüber hinaus formulieren einige Teilnehmer, dass es neben dem Kernthema Pädophilie eine Vielzahl von Themen zu besprechen gäbe, jenseits von Risikoaspekten, die eher an Ressourcen orientiert Eingang in die Behandlung finden sollten.

Die Bewertung der (erlebten) TherapeutInnen fällt unterschiedlich aus. Einzelne werden in ihrer „harten“ weil konfrontierenden Art geschätzt, andere als unsicher und zurückhaltend beschrieben. Als wesentlich wird eine „innere Präsenz“ (83) der TherapeutInnen während der Sitzungen erlebt und deren Verfügbarkeit auch im Stationsalltag. Hartnäckigkeit, Fähigkeit zur Selbstkritik, Reflexivität und Humor werden als weitere positive Aspekte beschrieben. Als problematisch werden häufige Therapeutenwechsel und der Ausfall von Therapiesitzungen beschrieben.

Vier der insgesamt 30 Interviewteilnehmer berichten über sexuelle Handlungen von Psychotherapeuten im Kontext der Behandlung. Die Schilderungen reichen von als erotisch aufgeladen erlebten Situationen (Umarmungen), bis hin zu -behaupteten- sexuellen Kontakten des therapeutischen Personals mit (anderen) Patienten.

In Bezug auf die erlebten Behandlungsmaßnahmen und Therapien berichteten die Teilnehmer, dass sie auch unter triebdämpfender Medikation sexuelle Erregung verspürt hätten, diese aber abgeschwächt erlebt worden sei (fünf Teilnehmer).

Die Einzeltherapien werden stark mit Perspektivenerweiterung, Delikt- und Biografiearbeit, der Benennung von relevanten Mustern und der Bearbeitung aktueller Konflikte in Verbindung gebracht. Positiv erleben die Patienten diese Therapieform, wenn sie „sich als Individuen gesehen fühlen und ihre Therapie nicht als schematisch erleben“ (109) und ihnen beim Umgang mit Scham und Schuld geholfen wird. Als problematisch erscheint, wenn auftretende Konflikte und Störungen in der Therapie seitens der Therapeuten alleine in die Verantwortung der Patienten (Persönlichkeitszüge, Störung etc.) gelegt werden.

Gruppentherapien werden vor allem wegen des modulhaften Aufbaus (Themenblöcke, Therapiephasen) positiv bewertet. Sie werden als „Lernorte z. B. für deliktrelevantes Wissen oder den Umgang mit abweichenden Sexualphantasien beschrieben“ (119). Patienten können in solchen Gruppen erfahren, dass sie mit ihrem Problemhintergrund nicht alleine sind (anderen geht es auch so), dass der Vergleich individueller Problemlagen mit anderen Patienten möglich wird (Sozialtherapie) und dass das „Feedback von Mitpatienten aus einer Deliktexpertise erfolgt“ (120) (Patienten als Experten).

Umfangreich gehen die Patienten auf spezifische Behandlungsmethoden und Techniken ein, deren unmittelbarer Nutzen (z. B. Phantasiemanagement) positiv erlebt wird, oder deren Ressourcenorientierung (z. B. beim Einsatz von Kreativtechniken oder lösungsorientierten Beratungsangeboten) als hilfreich beschrieben werden.

Differenziert sind die Darstellung zum therapeutischen Setting, der Klinik und den Stationen als Umgebungsfaktoren, die auf den therapeutischen Prozess wirken. Als zentraler Wirkfaktor wird der tägliche Umgang mit dem „nicht-therapeutischen“ Personal, vor allem mit den Pflegekräften beschrieben. Hier zeigt sich ein erhebliches therapeutisches Potential, wenn es darum geht Alltagsstrukturen zu schaffen, Regeln zu vermitteln und durchzusetzen, oder darum, Patienten in ihrem Bemühen um eine funktionale Lebensführung zu unterstützen. Abhängig vom positiven Erleben dieser Personen und Strukturen, werden diese als hilfreich (Unterstützung) oder belastend (Machtaspekt, Blockade etc.) erlebt.

Aus Sicht der Patienten erscheinen der Maßregelvollzug und die Klinikumgebung als wesentlicher Wirkfaktor in forensischen Psychotherapien: „Freiheitsentziehende Maßnahmen unter den Bedingungen einer ‚totalen Institution‘ … formen alle psychotherapeutischen Bemühungen – und oft genug konterkarieren sie diese. Der Entzug der Freiheit selbst, … ausbleibende Lockerungen und die nicht abschätzbare Dauer der Zeit bis zur Entlassung … beeinflussen die Bereitschaft der Patienten zur Mitarbeit. Einflussfaktoren sind auch ein hoher Krankenstand, Personalmangel und Arbeitsbelastung des Teams durch Verwaltung, Sicherheit … Aus Sicht der TN fehlt die Zeit für die begehrten Ausgänge und die Zeit und Aufmerksamkeit für Kontakte mit Patienten“ (157f).

Was würden die befragten Patienten anders machen in forensischen Psychiatrien? Was weglassen, was ergänzen? Grundsätzlich scheinen die Befragten „einverstanden mit den Handlungen ihrer Therapeuten“ (173), würden allerdings stärker ausgeprägte Therapievorbereitungsphasen bevorzugen, stärker konfrontierende Ansätze integrieren oder konkrete Angebote zum Umgang mit dem Internet und den entsprechenden Inhalten integrieren.

Gesamtbewertung der bisherigen Behandlung: Grundsätzlich scheinen die interviewten Patienten von ihrer bisherigen Behandlung zu profitieren. Sie haben sich, erkennbar, mit ihren Delikten auseinandergesetzt. „Wo die Passung zwischen Therapeuten und TN gelingt, wird auch das Bedürfnis von Patienten nach subjektivem Wohlbefinden … erfüllt. Die Angaben der TN legen allerdings nahe, dass Therapeuten und Mitarbeiter an ihren theoretischen Vorstellungen über eine ‚gesunde‘ Persönlichkeitsstruktur … bei ihren Patienten arbeiten müssen“ (183).

Zu 4. Schlussfolgerungen

Forensische Psychotherapie ist wirksam. Auch aus Sicht der betroffenen Patienten. So banal diese Feststellung klingt, so bedeutsam ist sie im Kontext des hier beforschten Therapieraums: der forensischen Psychotherapie mit pädophilen Straftätern. Es gelten die durch die Psychotherapieforschung benannten Wirkfaktoren und ebenso gilt, dass Patienten dann von Therapie profitieren, wenn sie sich ernst genommen fühlen, nicht abgewertet werden und eine Perspektive erkennbar ist. Im besonderen Umfeld des Maßregelvollzugs gilt zudem, dass die Gestaltung des Lebensraums, die Ermöglichung funktionaler Strukturen, hohe Professionalität aller Berufsgruppen, die Wirksamkeit der therapeutischen Gemeinschaft besondere Beachtung finden muss. Die Einbeziehung der Untergebrachten im Rahmen von Patientenbefragungen kann dazu ein hilfreiches Mittel sein.

Zielgruppe

Das Buch wendet sich an alle therapeutischen und beratenden Berufsgruppen im Maßregelvollzug, in der Straffälligen- und Jugendhilfe, an ErzieherInnen in Heimen, JuristInnen, JournalistInnen und betroffene Männer und deren Angehörige, welche an einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem Thema interessiert sind.

Diskussion

Welchen praktischen Nutzen hat empirische Forschung, die im Rahmen von Promotionsvorhaben geleistet wird? Oft wenig. Die vorliegende Studie aber gibt deutliche Hinweise, dass die allgemeinen Wirkfaktoren in Psychotherapien auch im Maßregelvollzug gelten, dort stärker beachtet werden müssten und bereits in Ausbildungskontexten für forensische (Psycho)therapeuten vermittelt werden müssen. Die hier erhobenen Befunde bieten wertvolle Hinweise, wie Therapie im schwierigen Umfeld des Maßregelvollzugs gelingen kann. Die Aussagen der interviewten Patienten geben Aufschluss darüber, auf welche Aspekte es in der Kriminaltherapie, auch jenseits von Risikoorientierung und Sicherheitsaspekten ankommen muss. Der Autor geht kritisch mit dem Aufbau seiner Studie, der Gültigkeit der erhobenen Befunde um. Die Zahl der durchgeführten Interviews ist mit nur 30 überschaubar, die Aussagen sind nicht verallgemeinerbar, es sind keine „allgemeinen Ergebnisse“ ableitbar. Die Perspektive der Studie ist eindimensional. Es wurden „lediglich“ Patienten befragt, nicht deren Therapeuten. Externe gutachterliche Einschätzungen blieben ebenfalls unberücksichtigt. All dies könnte -mehr oder minder angemessen- kritisiert werden. Doch darum geht es hier nicht. Stiels-Glenn will den Fokus auf die unmittelbar Betroffenen lenken: die im Maßregelvollzug untergebrachten Menschen, die als Folge für ihr strafbares Handeln, auf ein zentrales Menschenrecht zu verzichten haben, ihre persönliche Freiheit.

Das wesentliche Verdienst der Studie und ihres Autors liegt darin, pädophile Patienten als Beurteiler staatlich angeordneter (Zwangs)therapie anzufragen, diese damit ernst zu nehmen und als zentrale Figur in solchen Prozessen in die erste Linie zu rücken. Es geht um diese Menschen. Um die Frage, ob und wie ihnen geholfen werden kann. Damit leistet Stiels-Glenn einen erheblichen Beitrag zur Entskandalisierung der Diskussion um Pädophilie. Statt auf Risiken und Probleme hinzuweisen, benennt der Autor positive Merkmale forensischer Psychotherapien im konkreten Fall, die auf die Gestaltung solcher Behandlungsmaßnahmen übertragen werden können. Die Forensische Psychiatrie muss sich vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse fragen lassen, warum eine Beschäftigung mit diesen Patientenperspektiven und die Bewertung forensischer Psychotherapien durch die betroffenen Patienten selbst bislang nicht stattgefunden hat. Die Erkenntnisse, auch wenn sie hier am Einzelfall aufgehängt, deskriptiv und erlebnisabhängig formuliert sind, lassen sich gut mit dem heutigen Wissen um die Wirksamkeit von Psychotherapien verbinden.

Fazit

Stiels-Glenn gelingt es allgemeine Kriterien wirksamer Psychotherapien auf die forensische Kriminaltherapie mit pädophilen Straftätern zu beziehen. Durch die Erschließung der Patientenperspektive im Rahmen von Patientenbefragungen werden differenzierte Einblicke in Therapiestrukturen und -prozesse ermöglicht und in Bezug auf den (aktuellen) gesellschaftlichen Diskurs zu Sexualität, sexuellem Missbrauch und den Umgang mit abweichendem, straffälligem Verhalten gesetzt. Die vorangestellten Erkenntnisse aus der Therapieforschung zu Wirkfaktoren in Psychotherapien werden dabei als Referenzpunkt eingesetzt, an dem sich die Behandlungsrealität in Maßregelvollzugseinrichtungen und deren Wirkung auf die betroffenen Patienten einschätzen lassen. Ein Muss für alle forensischen KriminaltherapeutInnen.


Rezensent
Dr. phil. Gernot Hahn
Dipl. Sozialpädagoge (Univ.), Sozialtherapeut
Klinikum am Europakanal Erlangen Forensische Ambulanz
Homepage www.gernot-hahn.de
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Zitiervorschlag
Gernot Hahn. Rezension vom 17.01.2017 zu: Michael Stiels-Glenn: Therapie mit Pädophilen? Pädophile beurteilen ihre Therapie. Pabst Science Publishers (Lengerich) 2016. ISBN 978-3-95853-197-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21680.php, Datum des Zugriffs 17.10.2017.


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