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Ann Horne, Monica Lanyado (Hrsg.): Übergangsobjekt und Möglichkeitsraum

Cover Ann Horne, Monica Lanyado (Hrsg.): Übergangsobjekt und Möglichkeitsraum. Die Kreativität Winnicott‘schen Denkens für die klinische Praxis. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2016. 292 Seiten. ISBN 978-3-95558-178-7. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR.
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Thema

Donald W. Winnicott (1896 – 1971) war ein britischer Kinderarzt und Psychoanalytiker, der uns mit seinen Theorien und Konzepten über die frühe kindliche Entwicklung einen riesigen Fundus an Erkenntnissen nachgelassen hat. Er bezog sich in seinen Vorstellungen dieser Lebensepoche zunächst sehr stark auf Melanie Klein, gehörte aber in der sich anbahnenden Kontroverse zwischen ihr und Anna Freud zur sogenannten „Middle Group“. Dieser ging es um eine gewisse Vermittlung zwischen Freuds Position, sich dem realen Erleben des Kindes und seiner Ich-Entwicklung zuzuwenden und jener von Klein, die unbewussten Phantasien so frühzeitig wie möglich zu deuten. Aber niemals beanspruchte er, eine konsistente Theorie zu formulieren. Dennoch leisten uns seine Ausführungen über die genügend gute Mutter, ihr Halten des Babys (holding function), die Bedeutung des intermediären bzw. potentiellen Raums, in welchem dessen gedeihliche Entwicklung stattfindet, bis in die heutige Zeit unschätzbare Dienste. Hier nun wird ein Sammelband vorgelegt, der ausgehend von klinischen Erfahrungen mit schwer gestörten Kindern und Jugendlichen sehr plastisch vor Augen führt, wie ein Bezug auf Winnicotts Arbeit helfen kann, diese Begegnungen zu ertragen und in einen positiven, entwicklungsfreundlichen Beziehungsrahmen einmünden zu lassen.

Aufbau und Inhalt

Nach drei kurzen einführenden Beiträgen werden im Folgenden in insgesamt 12 Kapiteln die zentralen Facetten aus Winnicotts Werk vorgetragen und mit aktuellen theoretischen, konzeptionellen und psychotherapeutischen Verknüpfungen angereichert. Seine Souveränität, Spannungen nicht auflösen zu wollen, sondern auszuhalten, wird bereits in seiner Argumentation aus der Arbeit „Das Unbewusste“ von 1966 sichtbar, mit der er der Auffassung entgegentritt, das Unbewusste könne als etwas Bekanntes und Anerkanntes angesehen werden. Auch wenn die Verwendung des Begriffs im letzten immer unpräzise sein werde, so bleibe er doch bedeutungsvoll.

Im ersten Text von Leslie Caldwell und Angela Joyce scheinen Winnicotts Schaffen und seine Begeisterung im Rahmen seiner damaligen Umgebung lebendig auf. Besonders sein Einfluss auf Sozialarbeit, Pflegeinrichtungen für Kinder sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychoanalyse auch jenseits des klassischen Settings wird in diesem Zusammenhang lobend hervorgehoben. Melanie Klein, Anna Freud und John Bowlby treten auf, und Nähe wie auch Distanz zu diesen drei Persönlichkeiten werden sichtbar. Im Fortgang der Darlegungen werden Winnicotts Ausführungen zu Kindern und Jugendlichen mit antisozialen Tendenzen vorgestellt, wobei zum einen verblüfft, dass Delinquenz eine mögliche Auswirkung von frühen Erfahrungen sei, die „gut genug“ waren. Zum andern erstaunt seine Behauptung nicht minder, dass sie den institutionellen Rahmen zu sprengen beginnen, um sicher zu gehen, dass er hält.

Die nächsten fünf Texte sind unter der Überschrift „Konzepte“ zusammengefasst. Monica Lanyado setzt sich mit der Frage therapeutischer Kommunikation auseinander. Hier tritt uns die Entwicklung des falschen Selbst entgegen, wenn die Mutter nicht in der Lage ist, sich dem Säugling anzupassen und dieser umgekehrt lernt, sich zu fügen und ihr anzupassen, um zu überleben. Insofern ist es nachher von Bedeutung, dass der Therapeut einen Genesungsprozess dadurch zu unterstützen weiß, dass er eine ansprechbare emotionale Umwelt bietet, in der das wahre Selbst in seinen ursprünglichen Umrissen wieder sichtbar werden darf. Dass und wie wichtig diese Grundannahmen noch immer sind, wird an mehreren ebenso beeindruckenden wie bedrückenden Fallbeispielen expliziert. Julie Kitchener folgt mit einer weiteren praxisbasierten Schilderung gelingender psychotherapeutischer Arbeit unter höchst schwierigen Bedingungen. Kindern, die ein privates Selbst ausbilden mussten, das sich nicht mitteilt, gestand Winnicott das Recht zu, nicht zu kommunizieren. Solche scheinbaren Paradoxien geradezu provokant zu formulieren, ohne dass es doch verstörte, war eine seiner großen Stärken. Es tut gut zu lesen, dass diese Haltung noch immer lebendig ist. Dann kommt Anita Colloms mit ihren Gedanken übers Spiegeln, genauer: die Spiegelfunktion des mütterlichen Blicks im Kontakt mit ihrem Baby zu Wort. Über die Mutter heißt es bei Winnicott: „Die Mutter schaut das Kind an uns wie sie schaut, hängt davon ab, was sie selbst erblickt“. Aus der besonders durch diesen intensiven Blickkontakt genährten frühen Illusion des ganz jungen Kindes, die Mutter als Teil(-Objekt) des eigenen Selbst zu erachten, entwickelt sich im Rahmen einer gelingenden interaktiven Bezogenheit allmählich die desillusionierende Gewissheit der Trennung von Ich und Nicht-Ich – ein Gedanke, der inzwischen durch Erkenntnisse der Neurowissenschaften eine Bestätigung aus ganz anderer Richtung erfuhr. Deirdre Dowling befasst sich danach mit Winnicotts berühmtem Text über Hass in der Gegenübertragung. In diesem Aufsatz verstand er es brillant, seinen Lesern die Angst vor dem Begriff zu nehmen, indem er geradezu lapidar darauf hinwies, dass die Mutter ihr Kind hasst, bevor dieses sie hasst. Die Erfahrung, den jeweils anderen damit nicht zu zerstören oder von ihm zerstört zu werden, wird zur Grundlage der Fähigkeit, aggressive Abkömmlinge aus dem Unbewussten nicht abspalten oder ausagieren zu müssen, weil sie fortan beherrschbar erscheinen. Dass diese Dynamik von Hassgefühlen ein notwendiger Teil heutiger therapeutischer Arbeit – bis hinein in die Elternarbeit – ist und es um ganz normale alltägliche Ambivalenzen geht, sofern die eigenen Aspekte der Gegenübertragung genügend reflektiert werden können, wird überzeugend dargelegt. Am Ende dieses Abschnitts kommt Ann Horne auf die enge Verknüpfung von Körper und Seele zu sprechen. Wenn die Einstimmung von Mutter und Kind misslingt, so Winnicott, ist die Einheit von Körper, Seele und Geist bedroht. Im guten Sinne beeinflussen sich Ich-Entwicklung und Körperfunktionen gegenseitig. Wie die nötige Verankerung der Seele im Körper bei Kindern aus einer feindseligen Umgebung nachträglich gelingen kann, zeigen die verschiedenen Einblicke in die psychotherapeutische Praxis.

Es folgt der Abschnitt „Übergänge“ mit insgesamt drei Texten. Mani Vastardis und Gail Philipps markieren die an Winnicott angelehnte Art, Supervision für schwierige psychosoziale Arbeitsfelder anzubieten. Insbesondere der damit gebotenen Möglichkeit zur selbstreflexiven Beleuchtung der eigenen, oft heftigen Gefühle in der Gegenübertragung wird hier ein Übergangsraum eröffnet. Ähnlich der Situation eines Kindes, in Anwesenheit der Mutter alleine – aber eben nicht verlassen – zu sein, kann Supervision zum Medium werden, eine gemeinsame Aufmerksamkeit für problematische Situationen in praxi zu entfalten, um sie besser zu verstehen und ergo Ich-unterstützend zu handeln zu vermögen. Ausgehend von Winnicotts Text „Vom Spiel zur Kreativität“ wird von Monica Lanyardo die hilfreiche Funktion des kindlichen Spiels (in der Therapie) beschrieben. Kinder aus einer wenig empathischen Umwelt haben bis dato nie die Fähigkeit zum Spielen entwickeln können, was ihnen den Abgleich zwischen dem phantasmatischen Innen und dem realen Außen erschwert oder ganz unmöglich gemacht hat. Insofern wird jetzt dafür plädiert, mit ihnen im therapeutischen Übergangsraum zu spielen – und nicht zu deuten. Der Schritt zu den Wachstumsräumen ist dann ein kurzer, wie Caryn Onions und Jennifer Browner belegen. Sie befassen sich am Beispiel der Mulberry Bush School, an der Winnicott von 1948 an mitgewirkt hat, mit dem Verhältnis von Milieutherapie und Psychotherapie, wobei sie sogleich zwischen „eingefrorenen Kindern“, die ganz frühe Störungen zeigen, und „insularen Kindern“, bei denen manche Bereiche noch funktionieren, unterscheiden. Viele von ihnen offenbaren eine innere Welt voll furchterregender Objekte und Erfahrungen und haben einen langen Weg von Entbehrungen, Missbrauch und Vernachlässigung hinter sich. Insofern nimmt es nicht wunder, dass ihre Verhaltenssteuerung nur mehr durch sehr primitive cerebrale Prozesse erfolgt und sie sich vor allem präverbale, das heißt allein in exzessives Handeln umgesetzte Verteidigungsstrategien zurecht gelegt haben. Das an diesem Ort von einem multiprofessionellen Team angebotene Milieu zur Bearbeitung dieser Grundstörungen entspricht der Vorstellung Winnicotts von der fördernden Umwelt.

Der dritte Teil ist mit „Die äußere Welt“ überschrieben und enthält die letzten drei Beiträge. Los geht es mit dem fesselnden Bericht von Rachel Melville-Thomas „Winnicott im Ohr“. Ausgehend von seinen Radiosendungen über Fragen der kindlichen Entwicklung, in denen er sich beinahe wie beiläufig an interessierte Eltern wandte, lädt die Autorin uns Leser/innen zu einer Zeitreise ein – schließlich hält sie selbst Ansprachen im Radio. Zunächst wird der historische Kontext entworfen. Winnicott begann bereits 1939 mit seinen Radiovorträgen, und vor allem die Folgen der Trennung der Kinder von ihren Eltern auf Grund ihrer kriegsbedingten Evakuierung waren ein zentrales Thema. Aber er wendete sich auch gegen rigide zeitliche Regelungen beim Stillen, wobei er niemals den Eindruck erwecken wollte, den Eltern Anweisungen zu geben. Melville-Thomas berichtet sehr freimütig über die aktuellen Herausforderungen solcher Radiosendungen, in einer Zeit, da sich Eltern von Ratgebern überflutet sehen, die nahelegen, ihre Kinder zu kontrollieren und zu manipulieren. Sie versucht, ihre Zuhörer nicht zu verlieren, aber möchte auch ihre Meinung über die Auswirkungen solcher Erziehungspraktiken zum Ausdruck bringen. Offenbar angeregt durch die Art Winnicotts gelingt es ihr gut, diese Balance zu halten. Lucy Alexander folgt mit ermutigenden Ausführungen über die Adoleszenz. Was beim Erwachsenen als pathologisch angesehen würde, ist bei Jugendlichen ganz normal, so ihr Credo, zu dem sie sich augenscheinlich von Winnicott hat inspirieren lassen. Gleichzeitig ist die Spaltung, bestehend aus Idealisierung und sofort nachfolgender Abwertung, nur schwer zu ertragen. Für Eltern, Therapeut/innen und Pädagog/innen ist es wohl gleichermaßen schwer, die Realität durch Konfrontation einzuführen, ohne von Vergeltungsansprüchen oder Rachegelüsten überwältigt zu werden. Noch deutlicher tritt diese Problematik im letzten Text von Ann Horne über Delinquenz zutage. Ausgehend von Fällen mit verheerenden Vorgeschichten der präsentierten Kinder und Jugendlichen wird offenbar, wie von ihnen insbesondere präverbale, nonverbale und somatische frühe Erfahrungen agiert werden. Meist verfügen sie über zwei Formen eines Über-Ich: ein nach außen gerichtetes antisoziales und ein wenig sichtbares inneres, das stärker mit dem Ich-Ideal in Verbindung steht und auch depressiver ist. Bereits Winnicott hatte sich intensiv mit diesen Fragen beschäftigt, und er bezog sich dabei auf August Aichhorns 1925 erschienenes Werk „Verwahrloste Jugend“ (übrigens mit einem wunderbaren Vorwort von Sigmund Freud versehen). Vor allem legte er Wert auf die Feststellung, dass häufig eine Änderung der familiären Situation, z.B. die Aufnahme des delinquenten Jugendlichen in eine gut sorgende Pflegefamilie, viel mehr bewirkt als Psychoanalyse bzw. eine erfolgreiche Behandlung erst möglich macht. Letzteres setzt im Übrigen voraus, sich nicht von den eigenen Übertragungen provozieren zu lassen und auf die Gegenübertragung zu achten, damit Raum für Reflexion entsteht, der dem Jugendlichen zur Verfügung gestellt werden kann. Horne schließt mit der Hoffnung, „mit Winnicott im Gepäck“ etwas mutiger zu werden, die zuerst durch ihn gewonnenen und inzwischen erweiterten Erkenntnisse über antisoziale Jugendliche an die Verantwortlichen in der Politik weiterzugeben.

Diskussion

Es ist erfreulich, dass dieses Buch dazu beitragen wird, die Erinnerung an das großartige Wirken Donald W. Winnicotts lebendig zu halten. Obzwar der Untertitel betont, dass es für die klinische Praxis geschrieben sei, bietet es doch auch zahlreiche Querverbindungen und Denkanstöße für benachbarte Gebiete wie Pflege und Pädagogik. Winnicott erscheint als in seine Zeit gestellt und zugleich wird deutlich, wie er sich in seinem unorthodoxen Vorgehen ebenso selbstbewusst wie verbindlich vom psychoanalytischen mainstream abzuheben wusste. Ihm war es sogar recht gleichgültig, was die „Szene“ über ihn munkelte. Seine Sprache – bis hin zu Vorträgen und Radiosendungen – war ebenso einfach wie eindringlich. Und vieles von dieser Kunst wird hier sichtbar. Die theoretischen und konzeptionellen Ausführungen verlieren sich nicht in blassen akademischen Tiraden, sondern, angeregt durch die plastischen Bilder und Vorstellungen Winnicotts, fokussieren sie den passgenauen Zusammengang mit einer oftmals erschütternden Praxis.

Die zentralen Facetten der Winnicottschen Philosophie werden aufgegriffen, erläutert und an Hand der therapeutischen Arbeit konkretisiert. Vielleicht hätte man an der einen oder anderen Stelle noch etwas verweilen können. Wahres und falsches Selbst stehen sich nicht prototypisch wie gut und böse gegenüber, sondern das falsche Selbst schützt auch, wenngleich oftmals um einen stolzen Preis, das wahre Selbst. Der Hass der frühen Mutter-Kind-Beziehung wird deshalb in die inneren Repräsentationen integrierbar, weil es zu keiner Zerstörung des Objekts kommt und über die Wiedergutmachungsgeste Freude ausgedrückt werden kann, dass es überlebt hat. Der potentielle Raum ist jener Entwicklungsraum zwischen Kind und primärem Objekt, er verweist früh auf die interaktive Seite der Psychoanalyse und zeigt die Voraussetzungen auf, damit Potentiale wachsen können. Allerdings wird das mehr als wettgemacht durch die beeindruckenden Einblicke in ein gelingendes psychotherapeutisches Arbeiten unter mitunter schwersten Bedingungen.

Fazit

Im Kanon jener Humanwissenschaften, die sich mit auffälligen Kinder und Jugendlichen befassen, nimmt die Psychoanalyse seit geraumer Zeit eine eher randständige Position ein. Der Name Winnicott ist dort kaum mehr präsent. Umso mehr ist dieses Buch als Gewinn anzusehen, die Bedeutsam- wie Wirksamkeit psychoanalytisch-therapeutischen Arbeitens mit schwer traumatisierten Kindern und Jugendlichen, die auf diesen Pionier psychoanalytischen Denkens und Handelns zurückgehen, an Hand differenziert beschriebener positiver Entwicklungsprozesse im Rahmen facettenreich aufbereiteter Fallschilderungen zu veranschaulichen.


Rezensent
Prof. Dr. Manfred Gerspach
lehrte bis 2014 am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt. Schwerpunkte: Behinderten- und Heilpädagogik, Psychoanalyti­sche Pädagogik sowie die Arbeit mit so genannten verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen. Seit 2015 lehrt er als Seniorprofessor am Institut für Sonderpädagogik der Goethe-Universität Frankfurt.
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Zitiervorschlag
Manfred Gerspach. Rezension vom 08.12.2016 zu: Ann Horne, Monica Lanyado (Hrsg.): Übergangsobjekt und Möglichkeitsraum. Die Kreativität Winnicott‘schen Denkens für die klinische Praxis. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2016. ISBN 978-3-95558-178-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21681.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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