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Anna Grebe: Fotografische Normalisierung zur sozio-medialen Konstruktion von Behinderung (...)

Cover Anna Grebe: Fotografische Normalisierung zur sozio-medialen Konstruktion von Behinderung am Beispiel des Fotoarchivs der Stiftung Liebenau. transcript (Bielefeld) 2016. 258 Seiten. ISBN 978-3-8376-3494-5. D: 34,99 EUR, A: 36,00 EUR, CH: 42,70 sFr.
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Thema

„Die Art und Weise unserer Wahrnehmung bestimmt, was wir jeweils als Behinderung wahrnehmen“ (Renggli 2015: S. 53)

Der wissenschaftliche Diskurs und das daraus resultierende fachliche Verständnis von Behinderung sind seit Jahren geprägt durch den vielfach bemühten Begriff des Paradigmenwechsels; (vgl. hierzu und im Folgenden u.a. Moser / Sasse 2008: S. 35ff.); Behinderung soll dementsprechend weniger als individuelle / individualtheoretische Kategorie wahrgenommen werden, sondern primär (auch) gesellschaftswissenschaftliche, soziologische und/oder politische Perspektiven favorisieren; Integration, Inklusion, Empowerment und/oder Selbstbestimmung sollen zu den handlungsleitenden Kategorien werden, die einer dauerhaften Exklusion von Menschen mit Behinderung entgegenwirken.

Zu den jüngeren Theoriemodellen in der pädagogischen Arbeit mit Menschen mit Behinderung zählen in diesem Zusammenhang vielschichtige konstruktivistische Ansätze (vgl. a.a.O.: S. 89ff.); hier wird vor allen Dingen die Frage diskutiert, wie Lebewesen und Organismen überleben, wie sie sich dabei im Austausch mit ihren Umwelten verhalten und wie sie somit spezifische Ordnungen erzeugen; in eben jenem Prozess des Transfers mit Lebensbereichen und Lebenswelten entstehen subjektive Erkenntnisse, die stets vom jeweiligen Beobachter abhängig sind.

Das multiperspektivische Phänomen Behinderung kann in diesem Kontext als eine vielfach vereinfachende, unterkomplexe Erfassung einer anderen Person verstanden werden, die einerseits verschiedene Beobachtungsebenen (unzulässig) miteinander verknüpft und andererseits die Selbstkonstruktion des jeweils anderen nicht in die eigenen Beobachtungen aufnimmt (a.a.O.: S. 94); dabei bietet diese konstruktivistische Perspektive einen Ansatz, Subjektentwicklungen und Denkprozesse immer auch in einem historischen und gesellschaftlichen Kontext zu sehen (a.a.O.: S. 96).

Im Rahmen der vorliegenden Dissertation „Fotografische Normalisierung“ verfolgt / untersucht / hinterfragt / diskutiert die Autorin Anna Grebe die zentrale Leitthese einer sozio-medialen Konstruktion von Behinderung, die zum Ausdruck bringt, dass Behinderung eben kein angeborenes Phänomen ist, sondern als Sinneffekt eines medialen und diskursiven Konstitutionsprozesses zu begreifen sei (vgl. S. 13ff.).

Als Medium zur Entwicklung der sozio-medialen Konstruktion von Behinderung stellt die Verfasserin die Fotografie in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen; als umfassende, vielschichtige und interessante Quelle für die differenzierte Analyse unterschiedlicher Bilddarstellungen von Menschen mit Behinderung dient das Fotoarchiv der Stiftung Liebenau – einer seit etwa 1870 existierenden Einrichtung für die Betreuung und Begleitung von Menschen mit überwiegend körperlichen und geistigen Behinderungen.

Autorin

Die Medienwissenschaftlerin Anna Grebe (Dr. phil.) befasst sich im Rahmen von unterschiedlichen Lehrtätigkeiten (z.B. in Konstanz, Linz, Wien oder Valparaíso/Chile) und Publikationen mit der medialen Darstellung von Menschen mit Behinderung; sie wirkt und engagiert sich zudem in verschiedenen Projekten zur Jugendpolitik / zum Jugendschutz

Die Verfasserin promovierte mit der im transcript Verlag publizierten und hier besprochenen Studie „Fotografische Normalisierung – Zur soziomedialen Konstruktion von Behinderung am Beispiel des Fotoarchivs der Stiftung Liebenau“ an der Universität Konstanz.

Aufbau und Inhalt

Anna Grebe beginnt ihre Einleitung zunächst mit einem Diskurs zur medialen Repräsentation von Menschen mit Behinderungen in Bildern von Behinderung – Bildern ohne Behinderung; sie skizziert, dass sie im Rahmen ihrer Studie unterschiedliche Auffassungen von Bildlichkeit und Visualisierungen mit der Theoriebildung im Rahmen der Disability Studies zusammenführen möchte; nach der Beschreibung der schon erläuterten Leitthese ihrer Forschung umreißt die Autorin die historische Entwicklung der Stiftung Liebenau von 1870 bis in die Gegenwart hinein und erläutert die Entstehung und Pflege des ca. 70.000 Fotografien umfassenden Fotoarchivs dieser Institution; abschließend werden die Fragestellungen und der grundlegende Aufbau des ambitionierten Forschungsprojekts erläutert; nachvollziehbar wird, wie die Bildauswahl erfolgt und die spezifische Bildanalyse konzipiert ist.

Im anschließenden zweiten Kapitel: Andere Bilder: Theoretische Grundlagen der sozio-medialen Konstruktion von Behinderung erfolgt die notwendige wissenschaftliche Fundierung des Forschungsprojektes; dabei werden das Verhältnis und potentielle Wechselwirkungen von Visual Studies / Bildforschung und Disability Studies / Studien zur Behinderung verdeutlicht; anschaulich gelingt es der Autorin zu beschreiben, wie gerade das Sehen, wie Bilder, wie visuelle Wahrnehmungen usw. die Bewertung komplexer Gegebenheiten und Sachverhalte beeinflussen (kann); Behinderung wird – eben als ein solch vielschichtiges, schwer greifbares Phänomen – kompakt u.a. anhand der medizinischen, soziologischen und kulturellen Modelle näher spezifiziert; gerade im kulturellen Modell von Behinderung – das eine umfassendere Analyse von sogenannter Normalität und Behinderung – ermöglicht; sieht die Verfasserin unter Umständen einen neuen Zugang für Disability Studies (als interdisziplinäre Kulturforschungen); mit einem verbindenden Blick auf Fotografie und deren Beitrag zur Konstruktion von Behinderung bzw. der Wahrnehmung von Behinderung untermauert Anna Grebe ihre These, dass die bildhafte Darstellung von Menschen mit Behinderung Spielraum für eine Differenzierung von Normalität und Nicht-Normalität bieten kann; dabei ist es vielleicht weniger die Fotografie selbst also die Diskussion über das Gezeigte, welches Behinderungen konstruiert; eindrucksvoll – und vielleicht gar nicht beabsichtigt – wird das anhand der Beschreibung des Bildes eines jungen Mannes gezeigt, der auf dem Titel des Buches abgebildet ist; mit einem ersten oberflächlichen Blick betrachtet, begegnet dem Beobachter hier zunächst ein recht ästhetisches Foto eines Jungen aus einer anderen Zeit; je differenzierter und genauer die Fotografie durch die Autorin erläutert wird, desto stärker rücken Besonderheiten in den Fokus, die den abgebildeten Bewohner der Stiftung Liebenau recht eindeutig als Mensch mit einer Behinderung einordnet; durchaus deutlich macht dies, dass der Blick durch das Bild auf den Menschen ein wirkungsvolles Machtmittel ist, dass Inklusion in und Exklusion aus einem im Zuge dessen gleichsam entstehenden Normalitätsprinzip produziert (vgl. S. 72).

Anders Sehen: Vom Blick auf den (behinderten) Körper ist das dritte Kapitel überschrieben; u.a. befasst sich Anna Grebe hier mit dem „klinischen Blick“ auf Menschen mit Behinderung im Rahmen von Disability Studies oder durch Michel Faucault, der sich aus philosophischer Perspektive z.B. mit der Darstellung von Krankheit befasst hat; die Ambivalenzen von Normen, Normalität und Normalismus werden dabei ebenso aufgegriffen wie die Frage, ob es normale Bilder von Behinderung geben kann; Bezugspunkt der Betrachtungen sind immer auch die fotografischen Praktiken die im Liebenauer Archiv zu finden sind; hier erkennt die Autorin als „roten Faden“ durchaus die Tendenz zu einer visuellen Normalisierung von Behinderung.

Im nachfolgenden vierten Kapitel wird mit Anders beschreiben: Bildanalysen der Versuch unternommen, zu skizzieren, wie sich Behinderung im Verlaufe historischer Entwicklungen und veränderter pädagogischer Zugänge zum Themenspektrum in fotografischen Arbeiten wiederspeigelt; die differenzierten Bildanalysen – der im Text auch eingebundenen Fotografien – sind verknüpft mit heute eher altmodisch anmutenden Schlagworten wie „Arbeit ist die beste Medizin“ (zu Werkstattfotografien aus den 1920er Jahren) oder auch „Portraits im Wirtschaftswunder“ (zu fotografischen Arbeiten aus den 1960er Jahren); thematisiert werden sowohl historische fotografische Techniken (z.B. die Ästhetik der „Knipserfotografie“, wie sie in Liebenau vom Jesuitenpater Johannes Baptista Hubbuch geprägt wurde) als auch die aktuelle bildhafte Darstellung von Menschen mit Behinderung und deren Betreuerinnen und Betreuer im Kontext der professionellen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer Sozialen Organisation; die stets vielschichtigen Ausführungen der Autorin verdeutlichen, wie sich das Bild von und über Menschen mit Behinderung im Laufe eines knappen Jahrhunderts gewandelt hat; im Kontext der vorgenommenen Bildanalysen sieht Anna Grebe ihre These der Konstruktion von Behinderung / das „Behindert-Werden“ durch fotografische Darstellungen nachvollziehbar bestätigt.

Mit dem Kapitel: Anders zeigen: Behinderung in Serie und als Archiv zeigt die Verfasser am Ende ihrer Studie, wie eine Serialisierung und Katalogisierung von Bildern nicht nur ein Archiv – wie eben das Liebenauer Fotoarchiv – zu bilden vermag, sondern wie ein solches Archiv gleichsam die Aussagemöglichkeiten über das Visualisierte und das/die Abgebildete(n) selbst zu prägen vermag; neben der grundlegenden Fragestellung, was denn überhaupt ein Archiv sei, beschreibt Anna Grebe, wie vergleichendes Sehen Ordnungsprinzipien generiert, die – einmal entstanden – eben einen spezifischen Beitrag zur Konstruktion von Wirklichkeiten bieten kann; nachvollziehbar erscheint dabei die Ambivalenz, dass ein Archiv, in dem Maße, in dem es Informationen zur Verfügung stellt, diese auch in seinen Untiefen verschwinden lassen kann (S. 232); soll Behinderung sichtbar gemacht werden, müsste dies erfordern, solche „Schatzkammern“ wie das Fotoarchiv Liebenau auch (dauerhaft) zu öffnen.

Überraschend kompakt beschließt Anna Grebe ihr Buch mit dem Kapitel: Behinderung (nicht) zeigen? Schluss. Neben einer zusammenfassenden Rückschau auf die vorliegende Studie wirft die Autorin – ohne selbst vertiefend zu antworten – die Frage auf, wie Projekte zeitgenössischer fotografischer Praxis mit der Konstruktion von Behinderung umgehen können, ohne Behinderung als radikalen Gegenpol zur Normalität zu zeigen und gleichsam eine inklusive Gesellschaft in ihrer Diversität abzubilden.

Diskussion

Anna Grebes im transcript Verlag publizierte Studie zur sozio-medialen Konstruktion von Behinderung erfordert und fordert an vielen Stellen eine aufmerksame Leserin / einen aufmerksamen Leser; gerade die vielschichtigen theoretischen Fundierungen des gewählten Themenspektrums und deren Wechselwirkungen erschließen sich nicht zwingend beim ersten – vielleicht gar oberflächlichen – Lesen; ungeachtet des – gelegentlich – nicht wirklich so einfachen Zugangs zum Text sind die Gedanken der Autorin letztlich doch stets zielgerichtet geführt und erweitern den fachlichen Diskurs zu – an sich – bereist viel beschriebenen Themen wie Normalität und Behinderung um manch‘ unerwarteten und ungedachten Aspekt.

Gerade anhand der vielfältigen Bildanalysen des vierten Kapitels gelingt es der Autorin eindrucksvoll zu belegen, wie schnell und nachhaltig das individuelle Sehen, die eigene Wahrnehmung und/oder der bloße visuelle Eindruck, den eine Fotografie vermittelt, zu einer – durchaus – bewertenden „Positionierung“ / „Einordnung“ des Gesehenen führen kann; scheinbar unbewusst erschließen sich Unterschiede, Besonderheiten etc.; scheinbar automatisch erfolgt eine Abgrenzung und Kategorisierung – im Kontext von Behinderung vielleicht sogar eine Stigmatisierung und Diskriminierung; obwohl eine Fotografie in einem relativ kurzen Moment entsteht / einen relativ kurzen Augenblick festhält, wirkt das Abgebildete womöglich sogar viel dauerhafter, als – z.B. – eine persönliche Begegnung; somit erscheint die These belegt, dass die mediale Darstellung von Menschen mit Behinderung, ganz maßgeblich dazu beiträgt, welches Verständnis eine Gesellschaft von Normalität und Behinderung, von Inklusion und Exklusion entwickelt.

Gerade der Blick auf die Fotografie des Jungens, der das Titelbild ziert, verweist hier – einmal mehr mag das der subjektiven Wahrnehmung des Rezensenten geschuldet sein – aber durchaus auch auf die eine oder andere Ambivalenz in der Gedankenführung; zumindest möglich erscheint es hier z.B. dass nicht alleine die Fotografie Behinderung konstruiert – sondern dass Zuschreibungen auch erst über die differenzierte Bildbeschreibung erfolgt; dieser beim Lesen erlebte spannende Widerspruch würde eine Weiterführung des fachlichen Diskurses rechtfertigen.

Fazit

Anna Grebes klug konzipierte Promotion „Fotografische Normalisierung – Zur sozio-medialen Konstruktion von Behinderung am Beispiel der Stiftung Liebenau“ ist – auch, wenn es an der einen oder anderen Stelle Mühe macht – in jedem Fall lesenswert und in den dargestellten Erkenntnissen bedenkenswert; gerade für Lehrende und Lernende, die sich mit Kultur, Ästhetik, Medien und/oder jeglicher Form medialer Darstellung von Menschen mit Behinderung befassen, bietet das vorliegende Buch interessante, grundlegende und innovative Impulse; es bedarf – und das wäre höchst wünschenswert – aber doch einer Weiterführung und Konkretisierung des angestoßenen fachlichen Diskurses und des entsprechenden Transfers auf die berufliche Praxis in der Betreuung und Begleitung von Menschen mit Behinderung; gerade für das Marketing und/oder die Öffentlichkeitsarbeit von sozialen Institutionen und Organisationen, die sich der Inklusion von Menschen mit Behinderung verpflichtet fühlen, müsste ein zielorientierter Transfer der Ergebnisse und Erkenntnisse dieser Studie erfolgen.

Ein so umfassendes Fotoarchiv – wie es das Fotoarchiv der Stiftung Liebenau offensichtlich darstellt – kann im Rahmen der vorliegenden Studie naturgemäß nur exemplarisch vorgestellt werden; es ist anzunehmen, dass es hier noch viel Potential für weiterführende Betrachtungen zur fotografischen Normalisierung geben kann; es wäre erstrebenswert, dass diese „Schatzkammer“ für weiterführende Untersuchungen geöffnet bleibt.

Literatur

  • Moser, Vera / Sasse, Ada (2008): Theorien der Behindertenpädagogik; Stuttgart (vgl. www.socialnet.de/rezensionen/6186.php)
  • Renggli; Cornelia (2015): Wie wir Behinderung wahrnehmen – Dar- und Vorstellungen in den Massenmedien und in unseren Köpfen in Doeming, Dagmar / Schäfer, Urs (Hrsg.): Mediale Welt inklusive! Sichtbarkeit und Teilhabe von Menschen mit Behinderung in den Medien; Zürich (vgl. www.socialnet.de/rezensionen/20632.php).

Rezensent
Dipl. Soz.-Päd. Mathias Stübinger
Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Coburg, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, u.a. in tätig in den Lehrgebieten: Sozialmanagement / Organisationslehre / Praxisanleitung und Soziale Arbeit für Menschen mit Behinderung
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Zitiervorschlag
Mathias Stübinger. Rezension vom 27.01.2017 zu: Anna Grebe: Fotografische Normalisierung zur sozio-medialen Konstruktion von Behinderung am Beispiel des Fotoarchivs der Stiftung Liebenau. transcript (Bielefeld) 2016. ISBN 978-3-8376-3494-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21702.php, Datum des Zugriffs 25.11.2017.


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