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Jannik Rienhoff: Präventionsarbeit im sozialen Brennpunkt

Cover Jannik Rienhoff: Präventionsarbeit im sozialen Brennpunkt. Neue Methoden der Gewalt- und Kriminalprävention bei Jugendlichen am Beispiel der Stadt Dietzenbach. Duncker & Humblot (Berlin) 2016. 264 Seiten. ISBN 978-3-428-14958-2. D: 79,90 EUR, A: 82,20 EUR.
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Thema

Präventionsarbeit als Kriminalprävention fragt danach, was gegen Delinquenz hilft und ist somit eine zentrale Frage des kriminologischen Diskurses. Jugendliche zeigen sich im Rahmen von Kriminalität oft unreflektiert und impulsiv vor dem Hintergrund von Überforderung und Frustration. Für die Kriminalprävention gibt es einige Möglichkeiten, die wiederholt angeboten werden. Sport, mithin die Kampfkunst Taijiquan, darf dabei als Sonderweg gelten. Hierbei geht es nicht um sanktionierende Verhaltensregulationen sondern um Reflektion und innere Einkehr. Es bleibt jedoch die Frage, ob die in diesem Rahmen geförderte soziale Kompetenz tatsächlich kriminalpräventiv wirkt.

Autor

Jannik Rienhoff ist promovierter Rechts-und Politikwissenschaftler. Er promovierte zum Thema: Kampfsport in der Kriminal- und Gewaltprävention. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Strafrecht und im Sicherheitsrecht, vor allem bezogen auf Präventionsarbeit und Terrorismus. Außerdem analysiert er kritisch die aktuelle Kriminal- und Rechtspolitik. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter arbeitet er an der Universität Marburg und der Universität Mainz. Rienhoff ist Redakteur der juristischen Fachzeitschrift Forum Recht. Er hat zu verschiedenen Themen publiziert, z.B. zu Jugendkriminalität, zu sogenannten staatsgefährdenden Delikten und zu Antidiskriminierungsrechten, aber auch zu popkulturellen Themen wie Strafrecht im Film.

Entstehungshintergrund

Der Autor dieses Buches fragt sich, was gegen jugendliche Delinquenz hilft. Dazu soll ein Kampfsportkurs zur Kriminalitätsprävention in einem ganz konkreten Stadtteil von Dietzenbach evaluiert werden. Damit verknüpft, wird der Frage: Wirkt es oder wirkt es nicht? (kriminalpräventiv) nachgegangen werden.

Aufbau

Die Publikation untergliedert sich in sieben Teile, mit bis zu je sieben Unterkapiteln. Das Buch ist wie folgt untergliedert:

Teil A: Einleitung

  1. Fragestellung
  2. Begriffsdefinitionen

Teil B: Jugendkriminalität

  1. Vorbemerkung: Probleme der statistischen Erhebung von Kriminalität
  2. Jugendkriminalität im allgemeinen
  3. Gründe für jugendliche Delinquenz
  4. (Jugend-)Kriminalität in Dietzenbach

Teil C: Prävention

  1. Definition
  2. Kriminalprävention in der Praxis
  3. Kommunale Kriminalprävention
  4. Kritik an Kriminalprävention
  5. Überblick: Erkenntnisse der Präventionsforschung
  6. Zwischenfazit

Teil D: Sport als Kriminalprävention

  1. Sport und Recht
  2. Kampfsport und Recht
  3. Kampfsport und Gewaltprävention
  4. Zwischenfazit: Sport und Kriminalprävention

Teil E: Taijiquan

  1. Traditionelle chinesische Medizin
  2. Einleitung Taijiquan
  3. Taijiquan-Kurs in Dietzenbach

Teil F: Evaluation des Kurses

  1. Vorüberlegungen zur Evaluation
  2. Methodik I: quantitative Untersuchung
  3. Methodik II: qualitative Untersuchung
  4. Methodik III: Vorüberlegungen zur Aussagekraft der Ergebnisse
  5. Quantitative Analyse
  6. Qualitative Analyse
  7. Zusammenfassung der Ergebnisse

Teil G: Fazit

  1. Ergebnisdiskussion
  2. Reflexion der Methode
  3. Abschließende Auswertung
  4. Ausblick

Zu Teil A – Einleitung

Erstes Kapitel. Hier formuliert der Autor seinen Ausgangspunkt, seine Fragestellung, drei Ausgangsthesen zur Wirkungsweise des Kampfsportes als Kriminalprävention und zum Aufbau der Arbeit bzw. des Buches.

Zweites Kapitel. Es geht in diesem Kapitel um Begriffsklärungen. So wird der Begriff Jugend im Kontext strafrechtlicher Relevanz beleuchtet. Außerdem betrachtet der Autor die Begriffe: Kriminalität, Delinquenz, Gewaltkriminalität, dabei besonders bzgl. Herkunft und Geschlecht.

Zu Teil B: Jugendkriminalität

Erstes Kapitel. Dieser Teil befasst sich mit den Problemen der statistischen Erhebung von Kriminalität.

Zweites Kapitel. In diesem Kapitel wird, basierend auf statistischen Daten, der Jugendkriminalität im Allgemeinen nachgegangen und die signifikante Überproportionalität von männlichen Jugendlichen als Tatverdächtige herausgearbeitet. Der Autor beleuchtet zudem die Struktur der Kriminalität und geht dabei auf die Unterschiede bei weiblichen und männlichen Jugendlichen ein. Er fragt aber auch, ob und in welcher Weise ggf. Nationalität und Migrationshintergrund, soziale Schicht und familiäre Situation und Herausforderungen im Lebenslauf, für strafrelevantes Verhalten eine Rolle spielt.

Drittes Kapitel. Hier wird nach Gründen für jugendliche Delinquenz gesucht und dazu werden verschiedene Kriminalitätstheorien herangezogen. Dabei stützt sich der Autor besonders auf das tiefenpsychologische oder triebdynamische Modell, die Triebtheorie, die Frustrationstheorie, die Lerntheorie, die Cultural Criminology, Kontroll- und Bindungstheorien, Anomietheorie, Subkulturtheorien, Theorien in Bezug auf Hormone und Transmitter, den Labeling Approach und die Rational Choice Theory. Alle Theorien werden in ihren wichtigsten Aussagen zur jugendlichen Delinquenz in Bezug gesetzt und auf ihre Anwendbarkeit, für die Kriminalprävention mittels Sport hin kritisch überprüft. Anschließend geht der Autor noch einmal besonderen Erklärungsversuchen bei Jugendlichen nach und betrachtet hierfür das Spannungsfeld des Erwachsenwerdens, die Anteile von Erziehung, Schule, Bildung, sozialem Kontext und Raum. Das dritte Kapitel wird mit besonderen Erklärungsversuchen beim Jugendlichen mit Migrationshintergrund abgeschlossen.

Viertes Kapitel. Anhand statistischer Kommunaldaten zur (Jugend-)Kriminalität wird Dietzenbach als Ort mit besonderen sozialen Brennpunkten vorgestellt. Dabei wird das sogenannte Spessartviertel besonders hervorgehoben. Auf der Grundlage der Einwohnerentwicklung werden die Kriminalitätsentwicklung und -belastung, Straftaten nach Fallobergruppen, Straftaten nach Staatsangehörigkeit, nach Alter und Geschlecht betrachtet und mit anderen Gemeinden verglichen.

Zu Teil C – Prävention

Erstes Kapitel. Dieses Kapitel dient zunächst der begrifflichen Schärfung der Prävention.

Zweites Kapitel. Kommunale Kriminalprävention wird in seiner Begrifflichkeit auseinandergesetzt und als populärstes Präventionskonzept beschrieben. Danach wird die Kriminalprävention in der Praxis, als besonderes Präventionskonzept konkretisiert.

Drittes Kapitel. In dem Kapitel geht es um eine weitere Spezifizierung der kommunalen Kriminalprävention.

Viertes Kapitel. Hier unterzieht der Autor die Kriminalprävention einer tiefgründigen und umfangreichen kritischen Betrachtungsweise. Er spricht von Überforderung und Umdeutung von Jugendarbeit, wenn in jeglicher Arbeit mit Jugendlichen immer auch das Ansinnen von Kriminalitätsprävention als Auftrag mitschwingt, letztlich jedoch die Polizei noch vor der Sozialen Arbeit die Klärungs- und Sanktionsmacht besitze. Eine Simplifizierung des Komplexes Kriminalität mit Verschiebungen des öffentlichen Sicherheitsdiskurses, hin zu mehr sozialer Kontrolle und weg vom Resozialisierungsgedanken, stellt die Kritik an einer Komplexitätsreduktion dar. Stigmatisierung und Überwachung, verschobene Rollen von Polizei und Sozialer Arbeit und die Rechtspolitik werden ebenso einer deutlichen Kritik unterzogen.

Fünftes Kapitel. In diesem Kapitel geht es um einen Überblick zu Erkenntnissen der Präventionsforschung. Dazu werden Aspekte die nicht wirken, denen die wirken, gegenübergestellt. Außerdem werden protektive und Risikofaktoren angeführt. Zwei Meta-analysen, die für die Prävention unabdingbar erscheinen, setzt der Autor am Ende dieses Kapitels auseinander. Es handelt sich hierbei um 1. das Düsseldorfer Gutachten und 2. den Sherman-Report.

Zu Teil D -Sport als Kriminalprävention

Erstes Kapitel. In diesem sehr ausführlich gehaltenen Kapitel spannt der Autor den Bogen von der Definition von Sport über die Grundbegriffe der Soziologie und Pädagogik im Bereich des Sports: Sozialisation, Soziales Lernen, Soziales Handeln, Soziale Kompetenz bis hin zu einem Überblick über Theorien der Sozialerziehung im Sportunterricht, wie: Funktionale Theorie, Intentionale Theorien, Lerntheoretische Ansätze, Sport und Recht, Phänomenologische Ansätze und Bildungstheoretische Ansätze. Weiterführend wird der Sport im Kontext der Gesellschaft und Sport für Individuen, in seiner Bedeutung erläutert. In diesem Rahmen werden auch die Funktionen von Regeln im Wettkampf und der Sport als Begegnungsmöglichkeit als bedeutsam hervorgehoben. Abschließend werden die Besonderheiten des ostasiatischen Sports und seine Transferleistung hinsichtlich der Übertragung auf die Gesellschaft diskutiert.

Zweites Kapitel. Zunächst werden in dem Kapitel, wo es um Kampfsport und Recht geht, Begrifflichkeiten geklärt. So wird eine Unterscheidung zwischen Kampfsport und Kampfkunst vorgenommen. Dann werden weitere Begriffe, u.a. Kampfstil, kampfpädagogische Arbeit, Martial Arts etc. erläutert. Es erfolgt anschließend eine differenzierte Betrachtung von Gewalt und Aggression im Kampfsport, wobei hier die Tauglichkeit einer begrifflichen Verwendung geprüft wird. Anschließend geht der Autor auf die Besonderheiten bei asiatischen Kampfkünsten und Kampfsportarten ein.

Drittes Kapitel. Hier wird das Verhältnis von Kampfsport und Pädagogik, vor dem Hintergrund, Kampfsport als Gewaltprävention nutzen zu wollen, diskutiert. Dabei werden die Für- und Gegenstimmen der Fachdiskussion, über die Möglichkeiten einer pädagogischen Nutzung des Kampfsportes, gegenüber gestellt. Zur Untermauerung der entsprechenden Positionen wird auf verschiedene Studien verwiesen.

Viertes Kapitel. Der Autor nimmt in diesem Kapitel ein Zwischenfazit zum Thema; Sport und Kriminalprävention vor. Dabei wird der pädagogische Gehalt, bezogen auf die Kriminalprävention noch einmal konkretisiert.

Zu Teil E – Taijiquan

Erstes Kapitel. In diesem Kapitel widmet sich der Autor zentralen Begriffen der traditionellen chinesischen Medizin: Qi, Yin und Yang, die drei Schätze und die drei Dan Tien. Anschließend wird eine medizinische Bewertung, hinsichtlich der Wirksamkeit vorgenommen.

Zweites Kapitel. Die folgenden Unterkapitel führen in das Taijiquan und das Training ein, verknüpfen es mit Kampfkunst und der taoistischen Philosophie, bevor diese Kampfkunst auf ihre Tauglichkeit als Pädagogik und Gewalt- und Kriminalprävention hin geprüft wird. Der Autor stellt diese Möglichkeit in den praktischen Kontext eines Strafvollzuges, wobei er zusätzlich zur benannten Kampfkunst, einen Exkurs zum Naikan anbietet.

Drittes Kapitel. Dieses Kapitel geht konkret auf die Anbahnung und Umsetzung des Kampfkunstkonzeptes in Dietzenbach ein. Dazu werden zwei Kurse in ihrem Ablauf des Trainings und der infrastrukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen dargestellt.

Zu Teil F – Evaluation des Kurses

Erstes Kapitel. Nach angestellten allgemeinen Vorüberlegungen zur Evaluation, wird diese im Rahmen der Kriminalprävention konkretisiert. Die spätere Durchführung der Evaluation nutzte die in diesem Kapitel zugrunde gelegten Leitfäden der Kriminalprävention. Es werden vier Leitfäden als Möglichkeiten vorgestellt und vertieft.

Zweites Kapitel. Hier geht es um eine Einführung in das quantitative Untersuchungsdesign, entsprechende Störfaktoren, das Auswahlverfahren, die Datenerhebung und das Vorgehen bei der statistischen Analyse.

Drittes Kapitel. Hier wird in das qualitative Untersuchungsdesign eingeführt. Dabei werden qualitative Analyse – Methoden vorgestellt.

Viertes Kapitel. In diesem Kapitel geht es besonders um die antizipierte Aussagekraft der Ergebnisse. Dazu werden verschiedene Gütekriterien der Messung in den Blick genommen und auf ihre Tauglichkeit geprüft. So stellt der Autor folgende Gütekriterien in den Mittelpunkt: Objektivität, Reliabilität, Validität und Repräsentativität. Letztere wird im Rahmen der Generalisierungsmöglichkeit diskutiert.

Fünftes Kapitel. Das fünfte Kapitel fasst die Ergebnisse der quantitativen Analyse zur Wirksamkeit der Kampfkunstkurse in der Kriminalprävention zusammen.

Sechstes Kapitel. Hier werden Interviews vor den Kursen und nach den Kursen qualitativ ausgewertet und hinsichtlich ihrer Veränderungen beobachtet. Zur qualitativen Analyse wurde die dokumentarische Interpretation und die reflektierende Interpretation genutzt.

Siebentes Kapitel. Dieses Kapitel dient der Zusammenfassung der Ergebnisse, sowohl der quantitativen als auch der qualitativen Analyse.

Zu Teil G – Fazit

Erstes Kapitel. Der Autor diskutiert hier die Ergebnisse seiner Untersuchung und wendet diese auf die Analyse zu Dietzenbach an. Die Anwendung erfolgt hierbei auf die Analyse zur Prävention, auf die Analyse zur Sportprävention und Taijiquan und auf die Analyse zur Jugendkriminalität.

Zweites Kapitel. Hier wird die Methode der Evaluation bezogen auf die eigene Analyse reflektiert.

Drittes Kapitel. Abschließend werden die Ergebnisse der eigenen Analyse bewertet.

Viertes Kapitel. Im abschließenden Ausblick wird die Wirkung der vorgestellten Kampfkunst im Hinblick auf die Kriminalprävention gewürdigt und die Beibehaltung bzw. die Ausweitung der Kurse in und für Dietzenbach empfohlen.

Diskussion und Fazit

Wer einen umfassenden Einblick in die Kriminalitätsprävention erhalten möchte, bekommt im Rahmen dieser vorliegenden Dissertationsschrift einen gut strukturierten und kritisch diskutierten Überblick. Gleichzeitig erfolgt über die Evaluation von Kampfkunstkursen zur Kriminalprävention, am Beispiel von Dietzenbach ein konkretisierter praktischer Bezug zuvor auseinandergesetzter allgemeiner Statistiken und Theorien. Die Arbeit hat dabei in der Betrachtung ihrer vielen möglichen Faktoren, die auf Erscheinungen von Delinquenz wirken, einen Strukturierungsprozess zu leisten, der auch einen etwas unbedarfteren Leser mitnimmt. Dies ist durchaus gelungen ohne zu simplifizieren. Das Forschungsdesign ist interdisziplinär angelegt und ermöglicht damit verschiedene Zugänge zur Ausgangsfragestellung.

Eine umfangreiche, gut strukturierte und dabei auch lesenswerte Studie zur Präventionsarbeit im sozialen Brennpunkt.


Rezensentin
Dr. phil. Oda Baldauf-Himmelmann
Ausgebildete systemische Therapeutin / Familientherapeutin, Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin. Arbeitet als Akademische MA an der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus/Senftenberg (BTU CS)
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Zitiervorschlag
Oda Baldauf-Himmelmann. Rezension vom 10.02.2017 zu: Jannik Rienhoff: Präventionsarbeit im sozialen Brennpunkt. Neue Methoden der Gewalt- und Kriminalprävention bei Jugendlichen am Beispiel der Stadt Dietzenbach. Duncker & Humblot (Berlin) 2016. ISBN 978-3-428-14958-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21741.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


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