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Renate Jegodtka, Peter Luitjens: Systemische Traumapädagogik

Cover Renate Jegodtka, Peter Luitjens: Systemische Traumapädagogik. Traumasensible Begleitung und Beratung in psychosozialen Arbeitsfeldern. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2016. 218 Seiten. ISBN 978-3-525-45135-9. D: 25,00 EUR, A: 25,80 EUR, CH: 33,90 sFr.
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Thema

Das Buch ist eine praxisorientierte Einführung in das Konzept der Systemischen Traumapädagogik. Es verknüpft das Wissen der Psychotraumatologie mit systemischen Grundannahmen und Handlungsmodellen und wird ergänzt durch den Ansatz des traumasensiblen Yogas. Pädagogische Fachkräfte, die in unterschiedlichen Kontexten mit betroffenen Kindern und Jugendlichen arbeiten (Sozialpädagogische Familienhilfe, Frühförderung, stationäre Jugendhilfe, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Pflegestellen, Kindertagesstätten, Arbeit mit Geflüchteten etc.), finden in dem Buch wertvolle Anregungen und Handlungsimpulse, wie sie diese dabei unterstützen können, sich trotz dieser Erlebnisse im Leben zu verankern.

AutorInnen

Renate Jegodtka (Systemische Lehrtherapeutin, Supervisorin, Traumafachberaterin) und Peter Luitjens (Systemischer Lehrtherapeut, Supervisor, Traumatherapeut, Yogalehrer) waren über 20 Jahre in verschiedenen sozialen und pädagogischen Institutionen tätig, bevor sie im Jahr 2000 gemeinsam das „Zentrum für Systemische Beratung und Therapie“ in Weyhe bei Bremen gründeten. Hier bieten sie sowohl für Familien, deren Alltag durch traumatische Erfahrungen und Gewalt geprägt ist, als auch für Kinder und Jugendliche, die nicht mehr in ihren Herkunftsfamilien leben können, beratende und therapeutische Unterstützung an.

Auf der Grundlage ihrer langjährigen Praxiserfahrungen haben sie das Curriculum „Systemische Traumapädagogik und Traumafachberatung“ entwickelt; ein Weiterbildungsangebot, welches sowohl von der Bundesarbeitsgemeinschaft Traumapädagogik als auch der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie zertifiziert ist.

Entstehungshintergrund

Ausgangspunkt für die Entwicklung ihres Ansatzes war die kritische Beobachtung, dass die Folgen erlebter Traumatisierungen in der Öffentlichkeit vor allem als ‚psychische Krankheit‘ gesehen werden, welche medizinisch oder psychiatrisch zu behandeln seien. Dieser Blick greift aus Sicht der AutorInnen zu kurz, da er zu einseitig den Blick auf die Pathologie richtet und zudem den Lebenskontext traumatisierter Menschen zu wenig berücksichtigt. Ihr Anliegen ist es Konzepte vorzustellen, die pädagogischen Fachkräften nützen um den Lebensalltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen hilfreich zu gestalten. Die zentrale Frage des Buches ist entsprechend: „Wie kann eine traumasensible Begleitung und Beratung in psychosozialen Arbeitsfeldern aus systemischer und salutogenetischer Perspektive aussehen?“

Mit der Veröffentlichung des vorliegenden Buches kommen Renate Jegodtka und Peter Luitjens dem häufig geäußerten Wunsch ihrer WeiterbildungsteilnehmerInnen nach, ihr Konzept einer Systemischen Traumapädagogik schriftlich zusammenzufassen.

Aufbau

Das Buch ist in sieben Kapitel untergliedert.

Die ersten vier Kapitel beschreiben die theoretischen Grundlagen und Ziele systemischer Traumapädagogik. Kurze Fallvignetten machen die Darstellung lebendig und nachvollziehbar.

Im 5. Kapitel folgen Konzepte und Methoden, wie diese Ziele erreicht werden können.

Kapitel 6 beschreibt anhand konkreter Beispiele, wie systemische Traumaarbeit in verschiedenen psychosozialen Arbeitsfeldern erfolgreich umgesetzt werden kann.

Das 7. Kapitel befasst sich abschließend mit der Frage, wie sich pädagogische Fachkräfte vor sekundärer Traumatisierung schützen können.

Inhalt

Kapitel 1 beschreibt den Weg hin zu einem Modell der Systemischen Traumapädagogik und erläutert den Aufbau des vorliegenden Buches.

Kapitel 2: Die Folgen erlebter Traumata und Gewalt bleiben nicht auf ein Individuum beschränkt, sondern sie haben grundsätzlich Einfluss auf die soziale Umgebung, um von dort auf das Individuum zurückzuwirken. Um diese Sichtweise angemessen zu berücksichtigen und aufzugreifen, wird in diesem Kapitel zunächst das ökosystemische Modell von Bronfenbrenner vorgestellt. Dieses dient den AutorInnen als Orientierungsrahmen für ihren Ansatz einer „Systemischen Traumapädagogik“.

Als weitere theoretische Grundlage wird das Konzept der Salutogenese von Antonovsky vorgestellt. Dieses Modell erweitert den Blick indem es danach forscht was dazu beiträgt, dass Betroffene trotz erlebter Traumata relativ gesund sein können. Es berücksichtigt und benennt konkret die existentiell bedrohlichen Erfahrungen und würdigt gleichzeitig die Stärken und Bewältigungsstrategien Betroffener. Diese gilt es für das „Leben nach dem Überleben“ zu aktivieren und nutzbar zu machen.

Kapitel 3 erklärt was die AutorInnen meinen, wenn sie von einem ‚Trauma‘ sprechen. Dazu setzen sie sich zunächst kritisch mit dem Konzept der ‚Posttraumatischen Belastungsstörung‘ auseinander. Dieses – so ihr Fazit – könne zwar eine Orientierung bieten, verenge jedoch den Blick: Es verleite zu der Auffassung, dass Betroffene krank seien bzw. eine Störung haben, anstatt sie als überwältigte Menschen zu sehen, die „auf eine anomale Situation normal reagiert haben.“ (S. 59)

Deshalb werden weitere Traumatheorien vorgestellt, welche auf die Zuweisung individueller Pathologie verzichten. Stattdessen betonen sie, dass die Reaktionen des psychosozialen Umfeldes entscheidenden Anteil daran haben, ob und wie ein überwältigendes Erlebnis verarbeitet werden kann oder es im schlimmsten Fall zu Retraumatisierungen kommt. Entscheidend ist nicht nur das traumatische Ereignis, sondern was auf die überwältigende Erfahrung folgt und wie andere darauf reagieren. Hier liegen sowohl die Chancen als auch die Verantwortung des pädagogischen Fachpersonals.

Die folgenden Unterkapitel beschreiben die komplexen Folgen eines Traumas auf Körper und Geist des betroffenen Individuums. Dieses Grundlagenwissen ist äußerst hilfreich, um zunächst unverständlich erscheinendes Verhalten betroffener Kinder und Jugendlicher verstehen und anschließend angemessen darauf reagieren zu können.

Kapitel 4 fasst zusammen, welche Ziele sich aus den vorangegangenen theoretischen Überlegungen ableiten lassen. Auch hier geht es nicht nur um die individuelle Perspektive (Hilfe für die einzelne Person, um sich wieder mit sich selbst, anderen Menschen und der Umwelt in Verbindung erleben zu können), sondern genauso um das soziale Umfeld (z.B. Schaffung von gewaltfreien Lebensräumen) bis hin zu Veränderungen auf gesellschaftlicher Ebene (z.B. öffentliches Benennen von Gewalt und Unrecht).

Kapitel 5 stellt drei Handlungskonzepte vor, welche sich in der Praxis der Traumabearbeitung bewährt haben:

  • Es beginnt mit Reflexionen über traumasensible Sprache. Diese greift Methoden systemischer Gesprächsführung auf, welche ziel- und ressourcenorientiert sind und Copingstrategien in den Fokus bringen.
  • Zu einer erfolgreichen Traumabewältigung gehört darüber hinaus, eine positive Verbindung mit dem eigenen Körper wieder herzustellen. Hierzu liefert das traumasensible Yoga sehr hilfreiche Ansätze. Es unterstützt dabei Körpersignale wahrzunehmen, Selbstwirksamkeit zu erfahren, Affekte zu regulieren und sich selbst beruhigen zu können.
  • Anschließend wird die Teilearbeit als weitere traumapädagogische Methode vorgestellt. Die AutorInnen sehen in ihr eine gute „Möglichkeit für die begleiteten Menschen, mit sich selbst auf kreative Weise in Kontakt zu kommen“ (S. 141) und zur Selbstbemächtigung beizutragen.

Kapitel 6 beschreibt anhand von drei Falldarstellungen, wie systemisch orientierte Traumaberatung in der Praxis umgesetzt werden kann. Es geht um:

  • die fünfjährige Ella, die ihre ersten 1 ½ Lebensjahre nach der Geburt in Krankenhäusern verbringen musste. Die AutorInnen beschreiben wie es den Eltern gelingt, mit Hilfe des traumaorientierten systemischen Familiencoachings Wege aus ihrer Sprach- und Hilflosigkeit zu finden und Perspektiven für neue familiäre Entwicklungen zu entwerfen, in denen nicht mehr der drohende Tod der Tochter, sondern ihr (Über-)Leben im Vordergrund steht.
  • Familie Hommel: Tom (9 Jahre) und Paula (6 Jahre alt), wachsen in einem Zuhause auf, in dem gewalttätige Auseinandersetzungen der Eltern zum Alltag gehören. Sehr detailliert und differenziert beschreibt das Fallbeispiel, welche Interventionen in einer solch angespannten Situation eher schaden (die Gewaltspirale eskalieren lassen) und welche hilfreich sind (Deeskalation und Gewaltstop).
  • die 15 jährige Casey, die nach Beziehungsabbrüchen und Erfahrungen von Gewalt in einer Wohngruppe lebt. „Wieder in Verbindung kommen“ (S.177) mit sich selbst, ihrem Körper, ihren Ressourcen und ihrer sozialen Umgebung lautete das Ziel der traumapädagogischen Begleitung von Casey. Um dies zu erreichen griffen die AutorInnen auf verschiedene Methoden zurück (‚Ich-bin-wichtig-Buch‘; Portfolio; VIP-Skulptur), die ausführlich beschrieben und diskutiert werden.

Kapitel 7 widmet sich abschließend einer wichtigen, aber zumeist tabuisierten Frage: Was passiert mit psychosozialen Fachkräften, die in ihrer täglichen Berufspraxis intensiv damit konfrontiert werden, welches Leid Menschen anderen Menschen zufügen? Welches Risiko besteht, wenn die extremen Erfahrungen anderer sie überfluten und ihre eigenen Bewältigungsmöglichkeiten überfordern?

Das Buch schließt mit konkreten Überlegungen, wie sich Fachkräfte aus psychosozialen Arbeitsfeldern vor den traumatischen Auswirkungen ihrer Arbeit (‚Mitgefühlserschöpfung‘, ‚sekundärer traumatischer Stress‘) schützen können. Dabei betonen die AutorInnen, dass es sich dabei keinesfalls nur um die individuelle Aufgabe der pädagogischen MitarbeiterInnen handelt (‚Kultur der Selbstfürsorge‘), sondern es ebenso darum geht, institutionelle Unterstützung zu etablieren und sich für gewaltfreie Arbeitskontexte einzusetzen (Entwicklung einer traumasensiblen Organisationskultur der Fürsorge).

Diskussion

Im Fokus dieses Buches sind Kinder und Jugendliche deren Überzeugung sie seien sicher und geborgen in dieser Welt, schwer erschüttert wurde. Sie sind „herausgeforderte, überwältigte junge Menschen“ (S.26), die ihrerseits pädagogische Fachkräfte herausfordern und oft ratlos und verunsichert zurücklassen.

Wie können pädagogische Fachkräfte sie dabei unterstützen, ihre überwältigenden Erfahrungen von existentieller Bedrohung zu verarbeiten und in ihr Leben zu integrieren? Und wie können sie den pädagogischen Alltag so gestalten, dass sie nicht selber angesichts des erlebten Leids (sekundär) traumatisiert werden?

Hier gibt das Buch „Systemische Traumapädagogik“ eine Fülle konstruktiver Ideen, Methoden und Handlungsanleitungen, die in überzeugender Weise systemtheoretische Überlegungen und traumaspezifisches Wissen aufeinander beziehen. Damit bietet es einen sehr hilfreichen Orientierungsrahmen für traumasensibles Handeln in psychosozialen Arbeitsfeldern. Anhand von Fallbeispielen verdeutlichen die AutorInnen jeweils gut nachvollziehbar, was die theoretischen Reflexionen konkret für die pädagogische Praxis bedeuten.

Es ist sehr zu begrüßen, dass in letzter Zeit viel zum Thema Traumapädagogik veröffentlicht wurde, was hilfreich ist, um betroffene Kinder und Jugendliche besser verstehen und unterstützen zu können.

Das Besondere speziell an diesem Buch ist die systemische Perspektive: Es schärft den Blick dafür, dass neben individuellen Faktoren auch das soziale Umfeld und weitere Systemebenen berücksichtigt werden müssen, um in der Praxis eine erfolgreiche Traumaarbeit leisten zu können. Diese Perspektivenerweiterung ist äußerst nützlich, um ein Verständnis und eine Sensibilität dafür zu entwickeln, wie sich Traumafolgen und -dynamiken über das Individuum hinaus in anderen sozialen Beziehungen, Teams und Institutionen ‚spiegeln‘, aufschaukeln und in sehr destruktiver und pathologisierender Wirkung auf das Individuum zurückwirken können. So ist das Buch nicht zuletzt ein Plädoyer für die Notwendigkeit, den Blick über die einzelne Person hinaus zu erweitern und ebenso auf institutioneller als auch politischer Ebene tätig zu werden.

Fazit

Ich wünsche dem Buch viele Leserinnen und Leser, denn es bietet ihnen äußerst hilfreiche Konzepte und Handlungsanregungen, wie sie nicht nur dem betroffenen Klientel sensibel und professionell begegnen, sondern auch achtsam mit sich selbst umgehen können.

Traumatisierungen sind – wie die AutorInnen betonen – in vielen psychosozialen Arbeitsfeldern nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Deshalb empfehle ich das vorliegende Buch als ein Grundlagenwerk für alle psychosozialen Fachkräfte, die in ihren Arbeitskontexten damit beauftragt sind, sich professionell mit der Förderung und Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Familien zu beschäftigen.

Meiner Erfahrung nach beginnen Studierende der Sozialen Arbeit ihren Berufseinstieg sehr häufig in Arbeitskontexten, in denen sie mit schweren Traumata konfrontiert werden (Stationäre Jugendhilfe, Sozialpädagogische Familienhilfe, Begleitung von Flüchtlingen etc.). Ihnen sei das Buch ganz besonders empfohlen: sowohl um achtsam und professionell mit dem Klientel und sich selbst umgehen zu können, als auch zur Ermutigung darauf zu achten, dass ihre Arbeitsbedingungen traumasensibel gestaltet sind.


Rezensentin
Prof. Dr. Margret Gröne
Dozentin an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit an der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen; systemische Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin (SG)
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Zitiervorschlag
Margret Gröne. Rezension vom 24.10.2016 zu: Renate Jegodtka, Peter Luitjens: Systemische Traumapädagogik. Traumasensible Begleitung und Beratung in psychosozialen Arbeitsfeldern. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2016. ISBN 978-3-525-45135-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21752.php, Datum des Zugriffs 20.10.2019.


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