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Detlef Krone: Biografische Studie zur Person und zum Werk Friedrich Fröbels

Cover Detlef Krone: Biografische Studie zur Person und zum Werk Friedrich Fröbels. Peter Lang Verlag (Bern · Bruxelles · Frankfurt am Main · New York · Oxford) 2016. 197 Seiten. ISBN 978-3-631-64897-1. D: 39,95 EUR, A: 41,00 EUR, CH: 45,00 sFr.
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Autor

Detlef Krone, Jahrgang 1950, leitete als Diplom-Pädagoge eine Einrichtung zur Entwicklungsförderung von Kindern in Niedersachsen. Bereits 2011 erschien vom Autor im Peter Lang Verlag das Buch „Der Pädagoge Friedrich Fröbel und die Frauen“.

Thema und Entstehungshintergrund

Im oben erwähnten Buch beschäftigte sich Krone mit Friedrich Fröbel und seinen Beziehungen zu Frauen. Dabei ging es dem Autor, wie auch im hier zu besprechenden neuen Buch, um Kenntnisse, die bisheriger Fröbelforschung bereichern können. Seine These, pädagogische Theorien und Konzepte/Ansätze sowie die Organisationen, hängen prinzipiell mit biografischen Lebenserfahrungen ihrer Stifter zusammen, und die Kritik an einer Forschung, die „Helden“ hervorbringe, inspirierte Detlef Krone, zum Schreiben seiner Bücher.

Das nun erschienene Werk basiert zudem auf dem Interesse des Autors an Fröbels Spielgaben. Um diese zu beurteilen, sei eine tiefergehende Beschäftigung mit dem Gründer des Kindergartens notwendig (vgl. 32). Als weiteren Anlass für die eigene Forschung und Methodologie nennt er die Unzufriedenheit mit der bisherigen Darstellung der Person Fröbels. Diese sei bis heute Teil einer pädagogischen Geschichtsschreibung, die zu einem „Personenkult“ beigetragen habe (vgl. S. 33).

Das Buch „Biografische Studie zur Person und zum Werk Friedrich Fröbels“ erschien im Dezember 2016 im Peter Lang Verlag und wird von einem dritten bisher „noch unveröffentlichten zweiten Teil“ gerahmt werden (vgl. S. 7). Krone beschreibt sich selbst als „fröbelfernen Praktiker“. Er habe kein Karriereinteresse oder verfolge eine „institutionelle Verpflichtung“ (S. 30). Er interessiere sich für das „unbeachtete Alltägliche“, „das beiseite Gebliebene“, für das, was durch den „‚hegemonial discourse‘“ ausgeschlossen wurde (ebd.). Er fördere eine „multiperspektivische Sicht“ auf Fröbel und bemühe sich, „auf einer möglichst breiten Faktenbasis zu argumentieren“ (S. 31). „Jenseits der vielen autobiografischen Auskünfte Fröbels beabsichtigt die vorliegende Arbeit zum Subtext durchzudringen und Grundstimmungen von Fröbel einzufangen. Das Verstehen des Subtextes kann man als kontrolliertes, ‚zwischen den Zeilen lesen‘ bezeichnen. In dem wenig aufgeschlüsselten Verständnisraum von subjektiven Sinn- und Bedeutungszuschreibungen, der Fröbels autobiografischen Texte durchzieht, gilt es zu klären, was bewegt Fröbel, und was hält seine Lebenskraft in den Krisen hoch?“ (S.32).

Aufbau und Inhalt

Die Studie ist in sieben Kapitel gegliedert. Nach einer Einleitung, die eine Seite umfasst folgt Kapitel 1: „Der Pädagoge und seine Pädagogik“ (vgl. S. 9-28). Der Autor stellt Fröbel und seine berufliche Laufbahn vor und beschreibt, wie Fröbel zur Entscheidung kam, Lehrer und Hofmeister (Hauslehrer) zu werden.

Kapitel 2: „Konzeptioneller Ansatz der Studie“ (vgl. S. 29-34). Hier erfahren die Leser/-innen den Anlass zur vorliegenden biografischen Studie und erhalten Hinweise auf die bisherige Fröbelforschung. Darüber hinaus beschreibt er sein Vorgehen, die Quellen zu erschließen. „Dazu wird der Text (Briefe und Veröffentlichungen) ‚quer‘ gelesen, um bekannte biografische und autobiografische Erklärungsmodelle abzuhorchen, mit dem Ziel, Brüche, Auslassungen, Überzeichnungen, Verdichtungen etc. des oder der Autoren aufzuspüren. Der Subtext erschließt sich allerdings nur, wenn zusätzliche Informationen herangezogen werden. Anzustreben ist nicht eine scheinbare objektive Rekonstruktion der Lebensgeschichte, sondern eine gut abgesicherte Interpretation“ (S. 32).

Kapitel 3: „Fröbel unter Beobachtung“ (vgl. S. 35-80). Jetzt thematisiert Krone die Berufswahl und zeigt auf, wie Zeitgenossen ihn als Lehrer und Hofmeister erlebten. Der Autor interpretiert den Berufswechsel als „Notlösung“, die, von Fröbel positiv gewendet, zu seinem Sendungsbewusstsein beitrug. Die Teilnahme am Freiheitskrieg 1813 gegen die napoleonische Besatzung sei nicht aus politisch demokratischer Überzeugung heraus motiviert gewesen und die Arbeit im Keilhauer „Erziehungstal“ war immer mit einem Scheitern verbunden. Dadurch werde die Frage interessant, weshalb Fröbel den Status eines pädagogischen Genies erreichte?

Kapitel 4: „Schwierigkeiten mit Fröbel-Texten“ (vgl. S. 81-144). Dieses Kapitel ist das Zentrum seiner Forschungsstudie. Der Autor beschreibt sein methodisches Vorgehen und reflektiert die Schwierigkeiten, zur Person Friedrich Fröbel vorzudringen. Ihn interessiert nun nicht nur die vermeintliche Genialität des Pädagogen, sondern auch die Frage, ob Fröbel überhaupt eine Theorie seiner Pädagogik vor Augen hatte? Wie verortete der Gründer des Kindergartens seine Spielgaben? Gab es biografische Anlässe, die die Institutionengründung nahelegten? Mithilfe von Briefzitaten wird Fröbels komplizierte Sprache nachvollziehbar und darin auch innere Konflikte aufzuspüren plausibel. Meiner Ansicht nach gelingt es dem Autor an Fröbels „Suchbewegung“ teilzunehmen und ihm nahe zu kommen, wenn dieser versucht, den Sinn seiner Ideen zu beschreiben und mit Kindern „Menschenbildung“ zu erleben. Psychoanalytisch geschulten Lesern/-innen ist das Anliegen und Vorgehen des Autors nicht fremd. Mithilfe einer computergestützten Sprach- und Wortwahlanalyse macht Krone „Verborgenes und Unsichtbares“ sichtbar. Anschließend trägt er an das Material psychoanalytische Perspektiven heran. Gerade Wortschöpfungen besitzen das Potential, jenseits von objektivierbaren Fakten, auf biografische Bedeutungszusammenhänge zu verweisen. Im Kontext einer psychoanalytisch inspirierten hermeneutischen Rekonstruktion findet das Verstehen über die Verständigung des latenten Sinngehaltes statt. Eine historische Rekonstruktion verhindert natürlich die persönliche Resonanz, weshalb die Gefahr besteht, es handle sich um Behauptungen und Unterstellungen, die nicht „beweisbar“ seien. Dennoch gelingt es Krone, nicht nur den Lebenslauf des „Klassikers“ darzustellen, sondern eine subjektive Sicht auf die Lebensdaten herauszuarbeiten.

Kapitel 5: „Theoriefragmente“ (vgl. S. 145-160). In diesem Kapitel knüpft der Autor an seine Textanalyse an, und stellt die zentralen Themen vor, mit denen sich Fröbel seiner Meinung nach im Kontext von 1200 Briefen intensiver beschäftigte. Es handelt sich um die Themen Gesetz/Gesetzlichkeit, der Würfel, der B-ALL, und die Sprachspiele z.B. mit der Vorsilbe „ver“. Diese beinhalten theoretische Reflexionen, doch noch keine Theorie.

Kapitel 6: „Deutsche Fröbelforschung“ (vgl. S. 163). Hier hebt Krone die Duisburger Fröbelforschung hervor und kritisiert an ihr das Fehlen einer biografischen Perspektive. Helmut Heiland, der Nestor moderner Fröbelforschung und sein Biograph, ermöglichte, so Krone, zwar eine historisch-pädagogische Forschung, die an Quellen orientiert sei. Doch das Problem, dem bereits die geisteswissenschaftliche Pädagogik ausgesetzt war, nämlich dem Personenkult Vorschub zu leisten, sei nicht gelöst. Heiland erarbeitete eine Quellenbasis, die die sogenannte Authentizität von Fröbeltexten belegt. Die Briefe, die seit 2008 in einer von der Duisburger Fröbelforschungsstelle und der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung Berlin herausgegebenen Gesamtedition online zur Verfügung stehen, bilden eine wichtige Basis für Krones Forschung. Nun aber, so der Autor, gelte es, die pädagogische Rezeption historischer Quellen von der Hypostasierung einer Idee zu befreien, einzelne „tatkräftige Männer, die Geschichte machen“ seien deshalb als authentisch wahrzunehmen, weil ihre Aussagen schriftlich vorliegen und als Quellenbelege für ihre Taten zur Verfügung stehen (vgl. S. 163). Im Bemühen um Authentizität liege nach Krone der Schlüssel zur Befreiung.

Als authentisch gelten die Dokumente, die dem Autor zugeschrieben werden können. Dazu zählen uneingeschränkt Fröbels Briefe. Doch die Briefe verfolgen Absichten. Es seien, so der Autor, Geschäfts-, Mitteilungs-, Entschuldigungs- und Rechtfertigungsbriefe. Sie enthalten Banales, auch Reiseberichte und Theorieskizzen. Nach Krone teilt Fröbel selbst keine Wahrheit mit, sondern in den Briefen zeigt sich sein Interesse und seine Art, die Welt und Menschen wahrzunehmen. Fröbel entwirft seine Visionen und stellt sich selbst dar. Durch Briefe nehmen die Leser- und Leserinnen die Konstruktionen einer subjektiv erlebten inneren und äußeren Realität wahr. Der bekannte Brief an die Keilhauer Frauen hat, so Krone, viele autobiografische Züge, die jedoch keineswegs die Realität abbilden. Sie müssen als ein Zeugnis subjektiver Konstruktion gelesen werden. Historisch kritisch gelte es zu prüfen, was der Anlass war, wie die Situation aussah und welches Interesse den Autor motivierte, diesen Brief zu schreiben. Die Quellentreue allein, sorge, so Krone noch nicht für Authentizität. Die Information, die Briefe zur Verfügung stellen, wird vom Lerser/-in in einen neuen Kontext gestellt. Erst jetzt entfaltet sie Relevanz und Plausibilität. Briefe gewinnen Kohärenz nur dann, wenn die Leser/-in die gestalterische Kraft des Ich-Erzählers mitdenken. Krone insistiert deshalb darauf, dass die sogenannte Authentizität selbst auch als ein Konstruktionsprozess betrachtet werden müsse. Erst die Verwendung der Quelle mache die Authentizität möglich und sinnvoll (vgl. S. 165). Erst die Interpretation bzw. Deutung ermöglicht den Zugang zur Authentizität. Es handelt sich um eine Gratwanderung, eine Aussage als Behauptung oder als echte Unmittelbarkeit zu differenzieren, vor allem wenn es um historische Quellen und Personen geht. Der Authentifizierungsprozess muss nach Krone auf der Rezeptionsebene verortet werden. Das habe Konsequenzen in Bezug auf die Objektivierbarkeit von Aussagen (vgl. S. 167).

Kapitel 7: „Abschluss und Ausblick“ (vgl. 169-172). Durch diese Betrachtung erkennt Krone die Gestalt von drei Themen. Der Wunsch Fröbels, wahrgenommen zu werden und sein Bedürfnis nach Ordnungen bzw. generalisierbaren Strukturen. Wie in der Natur auch, soll nach Fröbel das menschliche Leben geprägt sein. Darüber hinaus beschäftigen ihn Gesetzte. Der Autor weist nun auf seine nächste Veröffentlichung hin, die Fröbels Kindheits- und Beziehungsgeschichte mithilfe objektbeziehungstheoretischer Überlegungen näher beleuchtet wird. Darüber hinaus will er die Spielgaben kulturhistorisch einordnen, die seiner Meinung nach auch „tiefgreifende gesellschaftliche Formierungsprozesse widerspiegeln“ (S. 171).

Diskussion

Das Buch „Biografische Studie zur Person und zum Werk Friedrich Fröbels“ stützt sich auf authentische Quellen und deutet diese biografisch-psychodynamisch. Damit gelingt es dem Autor, nicht nur den Lebenslauf vorzustellen, sondern auch menschliche Züge zu erkennen. Gleichzeitig führt er uns vor Augen, dass die Neigung, reale Lebensprobleme durch ihre Verleugnung zu bewältigen, auch bedeutsamer gesellschaftliche Projekte hervorbringt. Erst das Zusammenspiel von historischen Textquellen, rezeptionsgeschichtlichen Prozessen und funktionalen Absichten der Forschung, prägt die Wahrnehmung von Fröbel. Die „Konstruktion des Klassikers“ rückt wieder ins Zentrum des Interesses. Sicher tragen die hier vorgestellten Deutungen dazu bei, das Fröbelbild zu differenzieren. Des Weiteren zeigt auch Krone Desiderate für die Fröbelforschung auf. Das Buch darf jedoch auch kritisch gelesen werden.

Beim Lesen werden Tippfehler sichtbar und Fakten unterschiedlich dargestellt. So nennt Krone auf S. 10 vier Gaben, während Fröbel nur drei kannte. Auch bei der Erwähnung des napoleonischen Krieges S. 13 gibt es Ungenauigkeiten in Bezug auf den Beginn. Ich bin auch über inhaltliche Widersprüche gestolpert. So ordnet der Autor die Wortschöpfung „Lebenseinigung“, als einen changierenden Begriff ein, ohne diesen zentralen Begriff Fröbels differenziert zu untersuchen. „Im Fokus seiner Pädagogik steht die Beachtung einer systematischen Förderung gelenkter kindlicher Tätigkeiten. Mit dieser Versachlichung der erzieherischen Beziehungen entfernt er sich von der Ethik eines asketischen Protestantismus als Leitquelle für eine Erziehung“ (S.11). Kurz darauf nennt Krone Textstellen, mit deren Hilfe deutlich wird, dass Fröbel eben gerade keine systematische Theorie aufstellte und die konkrete Förderung der Kinder nicht im Blick hatte (vgl. S.11). Es kommen auch Sätze vor, die als Behauptungen aufgefasst werden müssen, weil ihr Inhalt nicht plausibel erscheint. „Die Institutionalisierung einer pädagogischen Praxis, die ausdrücklich die Bedürfnisse des Kindes artikuliert, transportiert damit gleichzeitig – weniger laut – die Möglichkeit für das pädagogische Männer-Selbst, durch die Kinder Idealität und Anerkennung zu erfahren“ (S. 26). Die Internetangaben haben keinen Hinweis auf den Tag des Zugriffs.

Inhaltlich bedauernswert finde ich die pauschale Kritik an der Fröbelforschung, die mittlerweile sehr differenziert aufgestellt ist und auch längst nicht nur in Duisburg stattfindet und allein von Helmut Heiland betrieben wird. Krone würdigt meiner Ansicht nach viel zu wenig, was bisher geleistet wurde und definiert die biografische Forschung allein als Interpretation und Rekonstruktion des Lebenslaufs aus subjektiver Sicht. Um eine ernstzunehmende Lebenslaufforschung zu ermöglichen, müssen zunächst Quellen gesammelt und geprüft werden. Auf S. 29 nennt er verschiedene Fröbelforscher/-innen. Ohne ihre Schwerpunkte vorzustellen, werden sie als Biographen bezeichnet. Es handelt sich aber vor allem um Herausgeber von Fröbels Schriften. Heiland hatte gerade das Problem im Blick, dass sie durch ihre editorische Arbeit Fröbel generierten, der nicht authentisch sei. Auf S. 86 nennt er den nationalsozialistisch eingestellten geisteswissenschaftlichen Pädagogen Fritz Halfter, der „eine große Biografie“ über Fröbel vorgelegt habe, als er eine Würdigung zum hundertjährigen Bestehen des Kindergartens verfasste (vgl. S. 86). Das Adjektiv „groß“ müsste vermutlich durch ein anderes nicht so wertendes Wort ersetzt werden.
Mit dem eigenen Anspruch eine „multiperspektivische Sicht“ auf Fröbel zu fördern und „auf einer möglichst breiten Faktenbasis zu argumentieren“, um „zum Subtext durchzudringen“ liegt der Autor natürlich richtig. Ob er diesen Anspruch selbst durchgehend realisiert, ist mir fraglich. Angesicht der Schwerpunktsetzung seiner Fröbelforschung, die ja auch die Rezeption der Textinterpretation kritisiert und angesichts der hervorragend beschriebenen Authentizitätsproblematik, vermisste ich differenzierte Hinweise zur Fröbelforschung.

Als Irritation empfand ich auch solche Textpassagen, in denen der Autor mithilfe unserer Sprache einen historischen Sachverhalt zusammenfassend wiedergibt, und dabei Begriffe nutzt, die nicht in Fröbels Zeit gehören. Ein Beispiel: „Klug wandelt er seine Lehrerfunktion zur sozialpädagogischen Betreuungsaufgabe um. Hier kann er seine Mitmach-Idee einbringen und durchlebt dieses Mal eine frohgemute Reanimation seiner freudlosen Kindheit“ (S. 49). Zwar wird dieser Satz durch eine Selbstbeschreibung belegbar, aber deshalb kann nicht von einer „sozialpädagogischen Betreuungsaufgabe“ gesprochen werden. In dieser Satzkonstruktion wertet der Autor darüber hinaus Sozialpädagogik durch „Mitmach-Idee“ ab.

Fazit

Das Buch regt eine neue Sicht auf Friedrich Fröbel an. Darüber hinaus eröffnet es einen Zugang zu den Problemen biografischer Forschung. Die Erkenntnis biografischen Verwobenheit erweitert das Verständnis für die Entstehung und Entwicklung der Pädagogik Fröbels. Es ist sicher eine Bereicherung für die historisch-pädagogische Grundlagenforschung.


Rezensentin
Prof. Dr. Christiane Vetter
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Zitiervorschlag
Christiane Vetter. Rezension vom 21.02.2017 zu: Detlef Krone: Biografische Studie zur Person und zum Werk Friedrich Fröbels. Peter Lang Verlag (Bern · Bruxelles · Frankfurt am Main · New York · Oxford) 2016. ISBN 978-3-631-64897-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21757.php, Datum des Zugriffs 24.09.2017.


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