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Wilma Aden-Grossmann: Geschichte der sozialpädagogischen Arbeit an Schulen

Cover Wilma Aden-Grossmann: Geschichte der sozialpädagogischen Arbeit an Schulen. Entwicklung und Perspektiven von Schulsozialarbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. 229 Seiten. ISBN 978-3-658-10042-1. D: 19,99 EUR, A: 20,55 EUR, CH: 25,00 sFr.

Beiträge zur sozialen Arbeit an Schulen (hrsg. von Anke Spies und Nicole Pötter), Band 5.
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Herausgeberinnen

Die vorliegende Publikation ist in der Reihe „Beiträge zur Sozialen Arbeit an Schulen“ als Band 5 veröffentlicht. Mit dieser Publikationsreihe wollen die Herausgeberinnen Anke Spies und Nicole Pötter den fachlichen Diskurs und die Weiterentwicklung von Schulsozialarbeit fördern, die theoretische Fundierung verbreitern und die interdisziplinären Zusammenhänge darlegen.

Dr. Anke Spies ist Professorin für Erziehungswissenschaften am Institut für Pädagogik an der Universität Oldenburg, Dr. Nicole Pötter ist Professorin für Grundlagen der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Bildungsfragen an der Hochschule München.

Autorin

Dr. Wilma Aden-Grossmann ist eine langjährige Expertin in Sachen Schule und Schulsozialarbeit. Bereits 1986 befasste sie sich in ihrer Habilitationsschrift, die im Jahr 1987 unter dem Titel „Aschenputtel im Schulalltag. Historische Entwicklungen und Perspektiven von Schulsozialarbeit.“ im Deutschen Studienverlag / Weinheim veröffentlicht wurde, mit Schulsozialarbeit.

Mit dieser Publikation, welche als Standardwerk für das Handlungsfeld gilt, hatte die Autorin eine historische Analyse über die Entwicklung von Hilfeangeboten an Schulen (somit auch frühen Ansätze von Schulsozialarbeit), auf einen systematischen Einblick in Schulsozialarbeitsprojekte und auf bildungspolitische Entwicklungen vorgelegt. Als Pionierin der Schulsozialarbeit kann Aden-Grossmann auch deshalb bezeichnet werden, weil sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Frankfurt schon 1969 – 1971 an einem Projekt mit „Gastarbeiterkindern“ beteiligt war, ferner in den Jahren 1976 – 1982 die wissenschaftliche Begleitung des Projektes „SiS – Sozialarbeit in der Schule“ an der Ernst-Reuter-Gesamtschule in Frankfurt inne hatte. (vgl. S. 1/2). Mit diesem Buch liegt nunmehr die Erweiterung der Publikation von 1987, maßgeblich mit dem Kapitel IX „Ganztätige Bildung und Erziehung in der DDR (1949 – 1990)“, vor.

Aufbau und Inhalt

Das insgesamt in elf Kapitel gegliederte Lehrbuch bietet eine chronologische Darstellung der Geschichte von Bildungs- und Beschäftigungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche, Entwicklung von Hilfe- und Unterstützungsangeboten und von rechtlichen Rahmenbedingungen für Kinder- und Jugendhilfe, Formierung des Schulsystems bis in unsere Zeit und entsprechende Reformansätze bis hin zur Schulsozialarbeit.

In Kapitel I und II wird ausgeführt, wie prekär die Lebenssituation von Kindern und Familien aus dem Proletariermilieu war, wie Kinder und Jugendliche im Zuge der Industrialisierung Ende des 18. und im 19. Jahrhundert ausgebeutet wurden. Nachvollziehbar wird die soziale Intention von Industrieschulen, auch unter Einbeziehung der gesamten Lebenssituation von Kindern, im Unterschied zur Ausbeutung von Kindern in den sogenannten Fabrikschulen, wo das Interesse vor allem an der Arbeitsleistung der Kinder lag (vgl. S. 11 – 18). In Folge der elenden Lebensbedingungen lag die Notwendigkeit einer Schulkinderfürsorge auf der Hand, Gesundheitspflege, Hort und Schulpflege wurden ab Mitte des 19. Jahrhunderts eingeführt, ebenso wurde der rechtliche Schutz für Kinder verstärkt. Relevant für die Schulsozialarbeit ist besonders die Schulpflege, die von Aden-Grossmann als frühe Form der Schulsozialarbeit eingestuft wird. „In ihr sehen wir einen Vorläufer jener Ansätze von Schulsozialarbeit, die sich an den Gesichtspunktender Jugendhilfe orientieren“ (S. 38). Schulpflege wird „als berufsmäßige Vermittlerin zwischen Schule, Schularzt und Jugend-Amt einerseits und dem Elternhause andererseits“ (S. 41) verortet. Auch die Bedeutung der Mitwirkung von LehrerInnen an der Jugendpflege wird hervorgehoben.

In den Kapiteln III, IV und V werden historische Entwicklungen ausgeführt, die einerseits Reformbewegungen, wie etwa die sozialpädagogische Schule, Anfang des 20. Jahrhunderts beschreiben, die Schaffung gesetzlicher Grundlagen zum Schutz von Kindern mit der Verabschiedung des Reichsjugendwohlfahrtsgesetzes bis hin zu dem krassen Bruch mit innovativen Strömungen durch die Machtergreifung des NS-Regimes und die Nachkriegszeit ohne Sozialpädagogik an Schulen. Schon 1919 wurden vom „Reichsbund entschiedener Schulreformer“ von LehrerInnen, Eltern und Jugendlichen die Humanisierung und Weiterentwicklung des Schulsystems gefordert. Neue Ideale der Konfessionsfreiheit, der Einheitlichkeit des Schulsystems (und damit der Beseitigung von Bildungsprivilegien), der SchülerInnen-Beteiligung waren zentrale Anliegen, in Schulversuchen wurden Konzepte angewendet, die auch „schulgeschädigten Kindern“ den Schulbesuch attraktiv machen sollten, sozialpädagogische Aspekte der LehrerInnen Tätigkeit wurden formuliert. (vgl. S. 59 – 67) Während der Weimarer Republik entwickelte sich Grundlegendes für das Schulsystem und für die Kinder- und Jugendhilfe, einerseits durch die staatliche Aufsicht, die gemeinsame Grundschule für Kinder, andererseits durch den Erlass der Reichsjugendwohlfahrtsgesetztes 1922. Nicht verfolgt wurde, trotz Forderung danach, eine explizite Koordination und Kooperation des Bildungs- und Fürsorgesystems, vielmehr entstand eine klare Abgrenzung zwischen den Aufträgen. Es entwickelten und vertieften sich zwei kaum in Verbindung stehende Systeme, vor allem für die sozialpädagogische Arbeit bedeutete dies eine zunehmende Differenzierung und Professionalisierung, neuen Berufsgruppen wie z.B. HortnerIn entstanden. (vgl. S.69 – 83) Dies zeigt auf, wie lange Themen der aktuellen Bildungspolitik schon in Diskussion sind. Auch in dieser Zeit wurden Themen wie Bildungsgerechtigkeit und Zuständigkeit für das Kindeswohl thematisiert, die nach wie vor die Schulsozialarbeit beschäftigen und für intensiven Diskussionsstoff sorgen. Durch das NS-Regime wurden sämtliche Reformen abgebrochen, autoritäre, an der Rassenideologie orientierte Erziehungsideale wurden im Schulsystem verankert. Fortschrittliche Fachkräfte wurden entlassen und waren von Verfolgung und Mord bedroht. (vgl. S. 83 – 88). Die Nachkriegszeit nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches erforderte Neuanfang und Neuorientierung und bedeutete gleichzeitig große Not, Entbehrungen, Überlebenskampf der Bevölkerung. Entsprechend wurde versucht, Schule und Unterricht in irgendeiner Form zu ermöglichen mit sehr mangelhaften baulichen (aufgrund der Zerstörungen) und personellen (aufgrund der NS-Indoktrinierung) Ressourcen. (vgl. S. 89 – 99) Schule blieb ein ausschließlicher Lernort, sozialpädagogische Anliegen flossen nicht in den schulischen Alltag ein, Jugendhilfe und Schule funktionierten als zwei eigenständige Systeme. „In den Jahren 1945 bis zum Ende der sechziger Jahre wird die Frage nach der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule fast nie gestellt“ (S. 101). Als konkretes Beispiel einer anderen LehrerInnen-Bildung ist das Lehramtsstudium an der Frankfurter Universität beschrieben, wo sehr klar der Bezug zur Sozialpädagogik und dafür relevante Bereiche eingebunden war. Mit der Bildungsreform Anfang der 1970-er Jahre wurde diese Orientierung zugunsten fachwissenschaftlicher Inhalte aufgegeben. Jedoch wurde immer wieder Kritik an diesem Ausklammern der Lebensbedingungen von SchülerInnen laut, wobei die außerschulische Jugendbildung durchwegs Interesse an den getrennten Systemen zeigte. Die ersten Kooperationsformen zwischen Schule und sozialpädagogischen Einrichtungen, somit erste Projekte von Schulsozialarbeit, entstanden. (vgl. S. 105 – 112)

In den Kapiteln VI, VII und VIII folgen Einblicke in die ersten Konzeptionen und Entwicklungen des explizit z.B. als Soziale Arbeit an Schulen oder Schulsozialarbeit genannten Handlungsfeldes in den 1970er und 1980er Jahren. Dabei ist Kapitel VI (S. 113 – 122) darauf ausgerichtet, die fachliche Positionierung dieses Handlungsfeldes zu verorten, sowohl strukturell im Kontext des Schulsystems als auch professionstheoretisch bezüglich fachlicher Fundierung. Konkretisiert wird das mittels der beispielhaften Beschreibung von Schulsozialarbeit in Hessen und in Berlin in Kapitel VII (S. 123 – 135). Kapitel VIII (S. 137 – 156) ermöglicht einen Einblick in die konkreten Anforderungen in der beruflichen Praxis: die Relevanz von Rahmenbedingungen, Qualifikation, fachlichen Angeboten und Einflussmöglichkeiten im Schulsystem werden beschrieben, ebenso die drei Organisationsmodelle, in die Schulsozialarbeit eingebettet ist, welche durchwegs einen hochaktuellen Bezug zu Heute haben: „Die Arbeitsplatzsituation, die Anforderungen und Tätigkeiten werden u.a. davon bestimmt, in welchen organisatorischen Zusammenhängen Schulsozialarbeiter beschäftigt sind“ (S.139). Dieser Aussage ist auch im Jahr 2017 zuzustimmen!

Wie das Bildungs- und Erziehungssystem in der DDR gestaltet war beschreibt Kapitel IX (S. 157 – 169). Die Teilung Nachkriegsdeutschlands brachte gänzlich unterschiedliche Bildungs- und Erziehungssysteme in den beiden Staaten. Prämissen des Schulsystems in der DDR waren, vor allem auch unter dem Einfluss der sowjetischen Besatzung, die Abkehr vom Nationalsozialismus, die Erziehung zu friedlichem Zusammenleben, die Entwicklung der sozialistischen Persönlichkeit. (vgl. S. 157 f.) Ferner wurde mit der Einführung der achtjährigen Einheitsschule und 1959 dann mit der zehnklassigen polytechnischen Oberschule die bis dahin traditionelle Trennung der Kinder im Sinne der Chancengleichheit aufgehoben. Auch die Berufstätigkeit von Frauen wurde schon in den 1950er Jahren gefördert. Die Betreuung der Kinder im Hort war die Regel, koordinierte Kooperation zwischen Schule und Hort wurde gepflegt, wobei klar definiert war, dass LehrerInnen für die Lernleistung und HortnerInnen für die Erholung zuständig waren. Ferner war für Hausaufgabenbetreuung gesorgt und fast alle Kinder und Jugendlichen waren auch bei der Pionierorganisation, der Jugendorganisation in der DDR, Mitglied. So war vor der Wiedervereinigung Deutschlands im Oktober 1990 für eine grundlegende Versorgung der Menschen gesorgt: „Dazu gehörte das in der Verfassung verankerte Recht auf Arbeit und der Anspruch auf kostenlose Kinderbetreuung“ (S. 168). Insofern bedeutete der Zusammenschluss der beiden deutschen Staaten für die Menschen aus der ehemaligen DDR zum Teil einen Gewaltakt, da das gesamte Bildungssystem innerhalb einiger Monate an die Strukturen der Bundesrepublik angepasst wurde, Horte wurden geschlossen, die Pionierorganisationen aufgelöst. Das bedeutete einen dringenden Bedarf für sozialpädagogische Ersatzangebote, somit war auch die Schulsozialarbeit in den neuen deutschen Bundesländern von Anfang an in Umsetzung.

Mit den beiden letzten Kapiteln X („Schule in einer sich wandelnden Gesellschaft“ S.171 – 189) und XI („Schulsozialarbeit für das 21.Jahrhundert“ S. 191 – 195) schließt die Autorin den Bogen hin zum Anspruch an ein modernes Schulsystem und zur entsprechenden Verortung der Schulsozialarbeit. Von der Frage, was an Schulen gelernt werden und worauf dies die jungen Menschen vorbereiten kann oder soll geht Aden-Grossmann auf den Bedarf für Soziales Lernen ein, da „die Schule, sofern sie sich als Unterrichtsanstalt versteht, kaum imstande ist, soziale Kompetenzen der Schüler zu entwickeln“ (S.183). Sie versteht Schulsozialarbeit als eine Möglichkeit, Schule zu entinstitutionalisieren und durch andere Handlungsansätze und Positionierungen zur Verbesserung des Schulklimas beizutragen. (vgl. S. 186 – 189) Der abschließende Einblick in Kapitel XI vermittelt einen Eindruck vom Ausbau und der weiteren Verbreitung von Schulsozialarbeit mit gleichzeitig kritischem Blick auf die großteils prekären und nicht langfristig abgesicherten Arbeitsplätze der SchulsozialarbeiterInnen. „In den meisten Bundesländern sind die zur Verfügung gestellten Mittel unzureichend, mit der Folge dass überdurchschnittliche viele Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen Teilzeitstellen haben und/oder auf befristeten Stellen arbeiten.“ (S. 194)

Diskussion

Es gibt einige Kritikpunkte an dieser Publikation: Die im Vorwort angekündigten „neuen Anforderungen und Entwicklungen“, die Schulsozialarbeit zu einer „vielgefragten Ansprechpartnerin im schulischen Kontext“ (S. IX) gemacht haben, werden leider nur oberflächlich und wenig überzeugend ausgeführt, hier wäre eine differenziertere, die Fachlichkeit der Schulsozialarbeit pointierter ausführende Erweiterung des Buches wichtig, um überzeugend die Qualitäten und Möglichkeiten des Handlungsfeldes darzustellen. So macht das nunmehrige Kapitel X (in der Erstveröffentlichung „Aschenputtel im Schulalltag“ Kapitel IX) mit seinem höchst relevanten Titel „Schule in einer sich wandelnden Gesellschaft“ (S. 171) neugierig auf einen kritischen Zugang zum Schulsystem bis Heute. Das Kapitel bietet wichtige Inhalte und weist durchwegs zeitgemäße Bezüge auf.

Was gänzlich fehlt ist der Bogen zu grundlegend sozialarbeiterischen Themen, also zu den teilweise sehr instabilen Lebenssituationen, die Kinder und Jugendliche z.B. aufgrund von Armut, von fehlenden Bindungsmöglichkeiten, von einer sich dramatisch verändernden Arbeitswelt erleben. Hier ist als einzige aktuelle Ergänzung (aus einer Quelle von 2013) zum Text des Buches „Aschenputtel im Schulalltag“ der Hinweis auf SchülerInnen mit Migrationshintergrund angemerkt, die „zusätzlichen Förderbedarf“ haben (vgl. S.176). Diese mangelnde Ausführung aktueller Lebensweltbezüge von Kindern und Jugendlichen halte ich, gerade auch wenn es um Argumentation und Verankerung von Schulsozialarbeit geht, für ein Versäumnis, da gerade Themen wie Armut und Familiensysteme zur grundlegenden Fachlichkeit Sozialer Arbeit gehören. Ebenso wäre hier ein Bezug zum Grundrecht auf Bildung und zum Anspruch auf soziale Gerechtigkeit, wie z.B. Florian Baier Schulsozialarbeit argumentiert, eine wichtige fachliche Positionierung.

Ferner ist aus meiner Sicht zu kritisieren, dass manche Teile dieser Publikation nicht bis in die Jetztzeit aktualisiert und somit wesentliche Aspekte der vertieften Bedarfslage für die Weiterentwicklung von Schulsozialarbeit nicht ausgeführt sind. So ist mit den Einblicken „Zum Beispiel: Schulsozialarbeit in Hessen“ (S.123) und „Zum Beispiel: Schulsozialarbeit an Berliner Gesamtschulen“ (S. 134) eine Vorstellung der Situation in den 1970er Jahren möglich. Aufschlussreich wäre, wenn im abschließenden Kapitel XI „Schulsozialarbeit für das 21. Jahrhundert“ (S.191) eine entsprechende Darstellung gegeben wäre, die seither stattgefundene Entwicklungen und Professionalisierungsschritte dieser beiden Beispielregionen nachvollziehen lässt.

Auch der Sinn des Exkurses zur Situation der Schulsozialarbeit in Großbritannien und in den USA erschließt sich nicht ganz und ist m.E. auch schwierig, als gerade den USA mit ihren 50 Bundesländern davon auszugehen ist, dass es Unterschiede im Schulsystem und in der Umsetzung bzw. der Gegebenheit von Schulsozialarbeit gibt, die in der recht allgemein gehaltenen Beschreibung wohl nicht zu erfassen sind. Stattdessen hätte ein differenzierteres Abschlusskapitel zur Situation in Deutschland eine gelungene Abrundung sein können!

Fazit

Insgesamt ist dieses Buch jedenfalls empfehlenswert, was die Historie und die Hintergründe zum Schulsystem und zur Kinder- und Jugendhilfe betrifft. Erhellend und anregend ist der sorgfältig ausgearbeitete historische Bezug, der einen differenzierten Einblick und eine detaillierte Vorstellung ermöglicht: zum einen in die Entwicklung von Lebens- und Bildungskontexten, zum zweiten in die Bestrebungen von Schulentwicklung und Jugendwohlfahrt, zum dritten in schulische Reformansätze und die Entwicklung von Schulsozialarbeit. Dies ist jedenfalls eine Stärke dieses Bandes. Ebenso ist der Einblick in das Bildungs- und Erziehungssystem der ehemaligen DDR (Kapitel IX) aufschlussreich.


Rezensentin
FH Prof.in Johanna Coulin-Kuglitsch
FH Campus Wien, Department Soziales
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Zitiervorschlag
Johanna Coulin-Kuglitsch. Rezension vom 02.02.2017 zu: Wilma Aden-Grossmann: Geschichte der sozialpädagogischen Arbeit an Schulen. Entwicklung und Perspektiven von Schulsozialarbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-10042-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21761.php, Datum des Zugriffs 19.08.2019.


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