socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Julia Wilke: Literacy und geistige Behinderung

Cover Julia Wilke: Literacy und geistige Behinderung. Eine Grounded-Theory-Studie. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. 304 Seiten. ISBN 978-3-658-14257-5. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 41,50 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Die Publikation befasst sich mit der Thematik „Literacy“ in der Lebenswelt von Menschen mit dem Etikett einer „geistigen Behinderung“ sowie der Methodologie der Grounded Theory. Die Erforschung der Mediennutzung und Lesefähigkeit von Erwachsenen mit geistiger Behinderung und die Einbindung von Lese- und Schreibhandlungen in den (Wohnheim-)Alltag sowie die Relevanz von Lesen und Literatur aus Sicht von Menschen mit geistiger Behinderung stellen das Erkenntnisinteresse der vorliegenden Studie dar.

Autorin

Julia Wilke arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Aktuell ist sie an einer Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Frankfurt am Main beschäftigt.

Aufbau

Die Publikation gliedert sich in zwei Teile:

  1. Theoretische Grundlagen
  2. Empirischer Teil

Zu A. Theoretische Grundlagen

In diesem Teil werden für die Studie relevante theoretische Grundlagen dargeboten. Zuerst erfolgen begriffliche Annäherungen an das Konstrukt Literacy, wobei Bezug auf den aktuellen Forschungsdiskurs wie z.B. New Literacy Studies genommen wird. Daraufhin werden Lesen und Literaturerfahrung und deren Entwicklung allgemeingesellschaftlich in ihrem historischen Kontext dargestellt. Hierzu gehören vor allem Aspekte der veränderten Freizeitgestaltung, welche großen Einfluss auf das Leseverhalten haben sowie die Entwicklungen des 20. und 21. Jahrhunderts, die eine weite Verbreitung von Druckereierzeugnissen ermöglichten.

Im vorletzten Kapitel dieses Abschnitts wird das Thema in Bezug auf Menschen mit zugewiesener geistiger Behinderung in den Blick genommen. Hier geht es insbesondere um optionale Bildungsverläufe an verschiedenen Schulformen, die Verankerung von Literacy in den Bildungsplänen und kulturelle Teilhabe. In Bezug auf den letztgenannten Punkt werden Themen wie Leichte Sprache, das Prinzip der Normalisierung und Empowerment betrachtet.

Zum Schluss wird mit der Fragestellung „Welche Literacy-Ereignisse sind im Alltagshandeln von Menschen mit geistiger Behinderung sichtbar und welche übergeordneten Einstellungen und Bedeutungen im Sinne von Literacy-Praktiken liegen dem zugrunde?“ (S. 101) zum empirischen Teil des Buches übergeleitet.

Zu B. Empirischer Teil

Zu Beginn werden quantitative und qualitative Forschungszugänge und Erhebungsmethoden im Kontext von so genannter Geistiger Behinderung präsentiert sowie mögliche damit verbundene Herausforderungen, aber auch Chancen, thematisiert. Intensiv wird hier auf die einzelnen Methoden des Interviews und der teilnehmenden Beobachtungen eingegangen. In diesem Zusammenhang bietet Wilke auch Hinweise für die praktische Durchführung von Interviews mit Menschen mit geistiger Behinderung und belegt diese mit eigenen Erfahrungen und fachliterarischen Kommentaren.

Der Studie liegen zwei Forschungsdesigns zugrunde: Eine quantitative Teilstudie in Form eines Onlinefragebogens sowie eine qualitative Erhebung. Der Schwerpunkt liegt auf der qualitativen Untersuchung im Stil der Grounded Theory.

In Kapitel 2 wird zuerst das Verfahren der quantitativen Teilstudie mit deskriptivem Charakter dargestellt. Ziel ist es, einen „Überblick über die Mediennutzung und Lesefertigkeiten von Menschen mit geistiger Behinderung“ (S. 133), welche im Bereich des stationären oder ambulant betreuten Wohnens der Behindertenhilfe leben, herauszuarbeiten. Der Onlinefragebogen umfasst die Themenbereiche „Allgemeine Angaben, Fragen zur Verfügbarkeit und Nutzung von Schriftmedien, Fragen zur Verfügbarkeit und Nutzung visueller, auditiver, audiovisueller und digitaler Medien [und] Fragen zu den Lesefertigkeiten der Bewohner gemäß dem erweiterten Lesebegriff“ (S. 136). Es sollen pädagogische Mitarbeiter_innen der jeweiligen Wohnbereiche befragt werden.

Daran anschließend wird im 3. Kapitel die Auswertung der Fragebogenerhebung präsentiert. Hierbei wird zwischen stationärem und ambulant betreutem Wohnen differenziert. Wilke arbeitet u.a. heraus, „dass die Kompetenzen von Menschen im ambulant betreuten Wohnen im Bereich des Lesens prozentual deutlich größer ausgeprägt sind als die derer im stationären Wohnen“ (S. 156). Sie beschreibt weiterhin, dass abgesehen von der Nutzung von Hörbüchern, Medien wie das Fernsehen, Zeitschriften, Bücher insbesondere Computer und Handys im Bereich des ambulant betreuten Wohnens mehr genutzt werden. Außerdem hält sie fest, „dass bei größeren Lesekompetenzen auch eine gesteigerte Mediennutzung vorliegt“ (S. 156) und dass v.a. eine nicht „zu vernachlässigende Zahl an Lesern und Mediennutzern“ (S. 156) sowohl in ambulanten als auch in stationären Wohnkontexten vorzufinden sind.

In Kapitel 4-6 wird nun ausführlich auf die theoretischen Grundlagen der Grounded Theory, deren Anwendung im Rahmen der vorliegenden Forschungsstudie sowie auf die gewonnenen Ergebnisse dieser Teilstudie eingegangen.

Die Methodologie der Grounded Theory und deren Anwendung im Forschungsprojekt werden in Kapitel 4 vorgestellt. Als Ziel der qualitativen Teilstudie beschreibt Wilke, dass die „persönliche Bedeutsamkeit von Lesen und Literatur für die befragten und beobachteten Personen mit geistiger Behinderung“ (S. 133) eruiert werden soll. In zwei verschiedenen Wohneinrichtungen wurden daher Daten mithilfe verschiedener Methoden (u.a. Interviews, Beobachtungen, Aktenstudium, Leseproben) zu verschiedenen Zeitpunkten (zw. 09/2012 und 09/2013) erhoben. „Die Selbsterzählungen der Menschen mit geistiger Behinderung und die Beobachtungen im Wohnheimalltag bilden jedoch den Schwerpunkt des Datenmaterials“ (S. 176). Ergänzend dazu werden Gespräche mit Betreuer_innen und Einrichtungsleiter_innen zur Verdichtung der gewonnenen Erkenntnisse geführt (S. 176).

Kapitel 5 befasst sich mit der Ergebnisdarstellung auf Einzelfallebene.Im Rahmen der Einzelfalldarstellungen finden diejenigen Probanden Berücksichtigung, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Theoriebildung besitzen. Weiterhin wird mit der Entscheidung zu dieser Dokumentationsweise der Versuch unternommen „der Einzigartigkeit der Fälle gerecht zu werden“ (S. 179). Die Darstellung der gewonnenen Erkenntnisse setzt sich aus

  • der Beschreibung „biographischer Eckdaten“ (S. 179),
  • einer tabellarischen Auflistung des „verwendeten Datenmaterial[s]“ (S. 180),
  • der „Beschreibung des Zimmers“ (S. 179),
  • einer Übersicht des Medienbestandes (S. 184),
  • einer „[e]inführenden Beschreibung“ (S. 179) sowie
  • der „Darstellung der Hauptkategorien und Kernkategorien“ (S. 179) der Datenanalyse

zusammen.

Anschließend wird aus den abstrahierten Schlüsselkategorien der Einzelfallanalysen (Literacy „als Attribut des angestrebten Lebensstils“, „als Normalisierung und Ausdruck von Bildung“ sowie „als Merkmal von Erwachsensein und Bildung“ (S. 215)) herausgearbeitet, dass Literacy eine identitätsstiftende Bedeutung für den Personenkreis der Probanden besitzt.

Basierend auf den Ergebnissen der Einzelfälle stellt Wilke nun Ergebnisse der fallübergreifenden Auswertung in Kapitel 6 dar. Hierbei kristallisieren sich bestimmte Funktionen von Literacy-Aktivitäten heraus. Sie nennt zum einen die repräsentative Funktion, wobei dabei genauer auf die Repräsentation von „Bildung, Seriosität und Normalität bzw. […] [dem] Streben danach“ (S. 237) eingegangen wird. Zum anderen können Literacy-Aktivitäten auch eine kommunikative und eine distinktive Funktion haben. Wilke erläutert, dass Literacy u.a. vielfältige „Kommunikationsanlässe“ (S. 238) bieten kann, eine Hilfe bei der „selbstbestimmten und unabhängigen Freizeitgestaltung“ (S. 238) sein kann, die „innere Bedürfnisbefriedigung zur Findung der eignen Person in Gruppengefügen“ (S. 238) unterstützen und zudem als „Alleinstellungsmerkmal […]“ (S. 238) fungieren kann, wodurch sich Menschen, die in stationären Wohnkontexten leben, von anderen Bewohner_innen abgrenzen und/oder hervorgeben können.

Kapitel 7 dient der theoretischen Verortung der weiteren Ausführungen. Hierbei wir der Fokus auf Ausführung über das „Identitätskonzept nach Goffman […], Distinktion bei Bourdieu […] und bei Schulze […], sowie Formen der Selbstdarstellung“ (S. 239) gerichtet.

In den letzten Kapiteln formuliert Wilke eine gegenstandsbezogene Theorie und diskutiert die Ergebnisse in Bezug auf die Werteorientierung der Proband_innen. Zuletzt gibt sie einen Ausblick auf weitere mögliche Forschungsfragen und schließt die Arbeit mit einem Fazit in Kapitel 10 ab.

Diskussion

Die Publikation bietet einen erkenntnisreichen Einblick in die Lebenswelt von Menschen mit zugeschriebener geistiger Behinderung in Bezug auf die Bedeutung von Literacy im Alltag. Es fällt positiv auf, dass sich Wilke insgesamt in ihrer Arbeit reflexiv-kritisch mit Forschungshintergründen und forschungsethischen Fragen auseinandersetzt. Bei ihren Ausführungen zu möglichen Herausforderungen im Rahmen der qualitativen und quantitativen Sozialforschung im Kontext der Zuschreibung einer Geistigen Behinderung nimmt sie Bezug auf verschiedene Perspektivebenen. Sie beschreibt hinderliche Bedingungen nicht nur vordergründig auf der intraindividuellen Ebene, sondern bezieht vielmehr auch Rahmenbedingungen und Hintergrundeinflüsse auf Forschende mit ein (z.B. Probleme der Drittmittelakquise, Gatekeeper-Rolle von Mitarbeiter_innen/Leiter_innen in Einrichtungen der Behindertenhilfe etc.), welche die Forschungsvorhaben in diesem Feld beeinflussen und mitunter erschweren können. Ebenso erfolgt eine kritische Auseinandersetzung im theoretischen Zwischenteil mit den Begriffen Identität, Selbst, Distinktion und Selbstdarstellung. Vorhandene Konzepte werden in Wilkes Publikation nicht unreflektiert eingepflegt, sondern in Bezug auf den Personenkreis von Menschen mit so genannter geistiger Behinderung in den Blick genommen und ggf. bestehende Grenzen selbiger Konzepte aufgezeigt.

Im Rahmen der Ausführungen zum aktuellen Forschungsdiskurs, insbesondere hinsichtlich der Charakterisierung von Forschungsvorhaben, die den Personenkreis von Menschen mit der Diagnose „geistig behindert“ in den Blick nehmen, bleiben in Wilkes Publikation partizipative Forschungsstile leider weitestgehend unberücksichtigt. Gerade aber aufgrund der in den letzten Jahren verstärkt stattfindenden Auseinandersetzung mit forschungsethischen Fragestellungen, dem Überdenken von vorhandenen Machtverhältnissen im Wissenschaftsdiskurs sowie bereits herausgearbeiteten Chancen partizipativer/ inklusiver Forschung hätte eine Thematisierung selbiger (ggf. in Form eines Exkurses) eine gute Ergänzung zu Wilkes differenzierten Ausführungen zum Forschungsdiskurs mit dem Personenkreis darstellen können.

Die Gesamtstruktur sowie die sprachliche Darstellungsform der Arbeit überzeugen durchgehend. Die vorhandenen kurzen Fazits und Zusammenfassungen innerhalb der Kapitel unterstützen die inhaltslogische Stringenz der Ausführungen und die Nachvollziehbarkeit des Forschungsvorhabens. Der Theorieteil präsentiert sich sehr schlüssig und erkenntnisreich in inhaltlicher und reflexiver Hinsicht. Den empirischen Teil betreffend wird die Ergebnisdarstellung der qualitativen und quantitativen Teilstudien durch Visualisierungen sehr anschaulich und lesefreundlich gestaltet. Lediglich die genaue Teilnehmer_innenzahl an der Interviewerhebung hätte deutlicher hervorgehoben werden können und bleibt für den Leser/die Leserin etwas unklar. Auch bleibt anzumerken, dass die ausgewählten untersuchten Personen (= Einzelfalldarstellungen aus der Forschungsstudie) zwischen 55 und 60 Jahren alt und männlich sind. Hier mangelt es ein wenig an Diversität, worauf Wilke jedoch im Ausblick (methoden)kritisch eingeht. Zudem werden keine pädagogischen Konsequenzen oder Handlungsfelder dargestellt, was jedoch auch nicht das Ziel der Studie war.

Im Rahmen der Formulierung der gegenstandsbezogenen Theorie sowie der Diskussion der Ergebnisse zeigt sich ein ansprechendes konstruktiv-kritisches Reflexionsniveau. Wilke arbeitet das identitätsstiftende Potenzial von Literacy heraus. Ihrer Meinung nach stellt Literacy einen „Gegenentwurf zum pragmatisch und funktional ausgerichteten Wohnheimalltag dar“ (S. 258). Sie thematisiert, dass bei ihren Interviewpartner_innen Annäherungen an den „Habitus kultivierter Bildungsbürger“ (S. 258) identifiziert werden konnten und sich selbige auch am Hochkulturschema nach Schulze und der damit verbundenen ästhetischen Werthaltungen orientieren (S. 264). Die Proband_innen ihrer Studie scheinen „typische Zeichen [des] […] Hochkulturschemas“ (S.263) (Interesse an Literatur und klassischer Musik, Präferenz von geistigen vor körperlichen Tätigkeiten, Interessen an gesellschaftlichen und kulturellen Themen) zu reproduzieren. Zudem geht Wilke im 9. Kapitel darauf ein, dass separierende und exklusive gesellschaftliche Strukturen Einfluss auf den Lebenskontext des Personenkreises nehmen und Literacy im Zuge dessen durch symbolische Selbstergänzung die individuelle Identität stabilisieren kann.

Die Stärke dieser Diskussion kann in der Herausarbeitung des emanzipatorischen Potenzials von Literacy gesehen werden. Die Studie stellt einen wichtigen Beitrag für die Überwindung festgefahrener Sichtweisen auf den Personenkreis von Menschen mit so genannter geistiger Behinderung dar. Ergänzend dazu hätte jedoch noch diskutiert werden können, dass beschriebene identitätsbildende Handlungen im Kontext der vorhandenen Strukturen des stationären Wohnens geschehen (somit u.U. auch kontextgebundene identitäre De-Stabilisierungen stattfinden können durch Literacy). Weiterführend wären sicherlich auch noch institutionskritische Reflexionen sowie ein (system)kritischer Exkurs über die (Re)Produktion des geschilderten Wertesystem und vorhandener Abgrenzungsbestrebungen und Anpassungsprozesse im gesamtgesellschaftlichen Kontext spannend gewesen (vgl. auch „Dis/Ability-Studies“ und der Prozess des „Othering“).

Insgesamt erscheint die Wahl der Forschungsinstrumente und die Triangulation quantitativer und qualitativer Methoden im Kontext des Forschungsinteresses absolut passend und wird auch schlüssig reflektiert. Es wird eine multiperspektivische Betrachtung auf das Thema Literacy ermöglicht, welche vielleicht lediglich durch einen partizipativen Forschungszugang noch eine weitere Bereicherung erfahren hätte. Die Studie gewährt interessante neue Einblicke in das Feld der Mediennutzung und des Leseverhaltens von Menschen, die als geistig behindert gelten, und kann als Grundlage für weitere Forschungsfragen genutzt werden.

Fazit

Das Buch greift eine aktuell hoch bedeutsame und wichtige Thematik auf und ermöglicht eine sehr gelungene Einführung in den Literacy-Ansatz und die Grounded Theory. Die durchgeführte Studie gibt aufschlussreiche Einblicke in Literacy-Aktivitäten von Menschen mit so genannter geistiger Behinderung. Die Publikation eignet sich besonders für Studierende und Wissenschaftler_innen sowie andere Interessierte, die sich mit Themen wie Selbstbestimmung, Bildung, Lesekompetenzen, literarische Biografien, Mediennutzung, Identität u.a. aus dem Bereich der Arbeit mit Menschen mit zugeschriebener geistiger Behinderung auseinandersetzen.


Rezensentin
Prof. Dr. Saskia Schuppener
Universität Leipzig, Institut für Förderpädagogik, Professur Kompetenzbereich "Geistige Entwicklung"
E-Mail Mailformular

Rezensentin
Julia Heusner
E-Mail Mailformular


Alle 11 Rezensionen von Saskia Schuppener anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Saskia Schuppener/Julia Heusner. Rezension vom 24.04.2017 zu: Julia Wilke: Literacy und geistige Behinderung. Eine Grounded-Theory-Studie. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-14257-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21763.php, Datum des Zugriffs 19.01.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung