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Nina Dunker, Nina-Kathrin Joyce-Finnern u.a. (Hrsg.): Wege durch den Forschungsdschungel

Cover Nina Dunker, Nina-Kathrin Joyce-Finnern, llka Koppel (Hrsg.): Wege durch den Forschungsdschungel. Ausgewählte Fallbeispiele aus der erziehungswissenschaftlichen Praxis. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. 250 Seiten. ISBN 978-3-658-12094-8. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 41,50 sFr.
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Thema

Die Buchbeiträge sollen helfen, ein qualitativ orientiertes Projekt zu planen und durchzuführen. Fallbeispiele sollen verdeutlichen, wie in der erziehungswissenschaftlichen Forschungspraxis ein Forschungsthema benannt werden kann, „gute“ Forschungsfragen entwickelt, inhaltliche und methodische Ausdifferenzierungen vorgenommen und kritisch hinterfragt werden können. Die Autor*innen gehören dem DoktorandInnen-Netzwerk im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen.

Herausgeberinnen

Die Herausgeberinnen Nina Dunker, Nina-Kathrin Joyce-Finnern und llka Koppel sind allesamt wissenschaftliche Mitarbeiterinnen. Dunkers Arbeitsgebiet ist Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung an der Universität Bremen, Joyce-Finnern arbeitet auf dem Gebiet der Inklusiven Pädagogik an der Universität Paderborn und Koppel im Bereich Medienpädagogik, Universität Bremen.

Entstehungshintergrund

Die erziehungswissenschaftliche Forschungslandschaft wird von den Herausgeberinnen mit der Metapher „undurchschaubarer Dschungel“ beschrieben. Das Buch soll eine Orientierung bei der „Ausrichtung des Kompasses“ geben; die Fallbeispiele sollen beispielhaft Strategien für die Wahl eines geeigneten Forschungsdesigns eröffnen und für auftretende Probleme im Forschungsprozess sensibilisieren.

Der Sammelband entstand aus einer Initiative des DoktorandInnen-Netzwerks im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen, die Autor*innen gehören diesem Netzwerk an, ihre Qualifikationsarbeit steht häufig erst am Anfang.

Die Qualität der Beiträge wurde durch ein Peer-Review-Verfahren durch die AutorInnen geprüft und durch eine fachlich ausgewiesene externe Reviewerin begutachtet. Das Buch richtet sich an Studierende, Promovend*innen und Lehrende der Erziehungswissenschaften und verwandter Disziplinen.

Aufbau

Der Band ist inhaltlich sehr breit aufgestellt. Zunächst gibt es zwei einführenden Beiträgen

  • Einführung: Nina Dunker, Nina-Kathrin Joyce-Finnern und llka Koppel, S. 17-20,
  • Was ist eine gute Forschungsfrage? Sebe-Opfermann, S. 21-36)

Im ersten Teil, überschrieben mit „Qualitative Forschung in den Erziehungswissenschaften“ finden sich folgende Beiträge:

  • Ein Projekt behandelt einen Institutionenvergleich inklusiver Schulsysteme in Nigeria und Deutschland (Biermann, S. 39-60),
  • zwei Projekte befassen sich mit Beliefsystemen von Lehrkräften (Dunker, S. 61-79, Korff, S. 137-155),
  • „Annäherung an die kindliche Perspektive“ (Joyce-Finnern, S. 81-96),
  • „Fokussierte Kameraethnographie“ (Schütz, S. 99-118),
  • „Professionalisierung in Migrationsverhältnissen“ (Dogmus, S. 119-136),
  • „Pädagogische Begleitung der Kinder- und Hospizarbeit“ (Schwarzenberg, S. 157-171), eine
  • eine vergleichende Studie über Frühförderung in Mecklenburg-Vorpommern und Skane (Schweden) (Wohlfart, S. 173-184).

Teil 2 umfasst die vier folgenden Forschungsprojekte mit kombinierten Methoden:

  • „Veränderung der persönlichen Lernumgebung durch Einsatz von Web 2,0?“ (Bernhardt, S. 187-201),
  • „Design Based Research – Entwicklung einer Online-Diagnostik“ (Koppel, S. 201-218),
  • „Eine explorative Studie zur Bedeutung der partizipativen Medienkultur für Lernprozesse“ (Kratzer, S. 219-231),
  • „Der Genusserwerb ein- und mehrsprachiger Reflexion eines sprachpädagogischen Promotionsprojekts“ (Ruberg, S. 233-248).

Jeder Beitrag schließt mit einer Forschungsmatrix ab; sie erlaubt einen Überblick über den Forschungsgegenstand, die angewandten Methoden und die Untersuchungsgruppe.

Ausgewählte Inhalte

Die Bandbreite der in den Fallbeispielen dargestellten Erhebungs- und Auswertungsmethoden ist groß: Ethnografische Ansätze und Grounded Theorie sind ebenso wie die Dokumentarische Methode mehrfach vertreten, in Entsprechung dazu die Erhebungsmethoden (teilnehmende) Beobachtung, das qualitative Interview als Expert*inneninterview, als episodisch-narratives Interview, als Leitfadeninterview, als fokussiertes Interview, aber auch Videoaufnahmen oder die Triangulation eines Fragebogens kombiniert mit Leitfadeninterview finden Anwendung. An Auswertungsmethoden wird genannt: die Sequenzanalyse, die Analyse überindividuell gemeinsamer Wissensbestände nach Meuser/Nagel, die Qualitative Inhaltsanalyse sowie eine Linguistische Analyse.

Im Folgenden wird exemplarisch auf drei Fallbeispiele eingegangen.

Joyce-Finnern untersucht die Perspektive von Kindern hinsichtlich Differenz und Gleichheit in der Peer Group („Differenzkonstruktionen und Distinktionspraktiken in Peer-Interaktionen“) sowie in Erwachsenen-Kind-Interaktionen. Die Studie wird an einer Schnittstelle zwischen Inklusionspädagogischer Forschung und der modernen Kindheitsforschung angesiedelt, woraus sich Implikationen für das Forschungsdesign als einem inklusiven Forschungsansatz verbinden.

Mit einem ethnografischen Zugang wurden integrative Kindertageseinrichtungen untersucht. Die dabei aufgetretenen methodologischen Schwierigkeiten und die Rolle der Forscherin im Feld werden thematisiert sowie darauf bezogene Lösungsstrategien vorgestellt. Als erste Forschungsfragen kristallisieren sich heraus: „Wie erleben Kinder die soziale Vielfalt in ihrer Gruppe? Was bedeutet Inklusion für Kinder im Kindergarten? Spielt die Differenz ‚behindert‘ – ‚nicht behindert‘ für sie eine Rolle?“ (S. 81) Als Forschungsgegenstand wird schließlich festgehalten: Die „dynamischen Prozesse der Konstruktion von Differenz und Gleichheit“ (S. 84). Dilemmata der Reifizierung werden beleuchtet: Subjektive Konstruktionen der Forscherin von Kindern und Kindheit beispielsweise, die reflektiert und transparent zu machen sind (S. 85). Grenzen der Forschung über Kinder werden benannt (eingeschränkte verbale und narrative Fähigkeiten (S. 85f), die ein qualitatives Vorgehen erfordern. Das Vorgehen wird als explorativ, hypothesengenerierend bezeichnet und mit der Grounded Theory methodologisch und methodisch fundiert. Kinder zwischen drei und sechs Jahren werden beobachtet, pädagogische Fachkräfte und persönliche Assistentinnen befragt.

Als Fazit (S. 93) wird resümiert, dass sich der Forschungsansatz – explorativ, hypothesengenerierend, ethnografisch – bewährt habe: der längere Feldaufenthalt ermöglichte es Kindern und Forscher*innen, miteinander vertraut zu werden, neben der sprachlichen Ebene wurde die interaktionale erfasst, es konnte flexibel auf die Erfordernisse des Feldes eingegangen werden.

In der ebenfalls explorativ angelegten Studie „Lernen in einer partizipativen Medienkultur: … zur Bedeutung der partizipativen Medienkultur für Lernprozesse“ von Verona Kratzer (S. 219-232) werden qualitative und quantitative Methoden trianguliert. „Am Beispiel von Onlinevideos soll erforscht werden, wie die Nutzungsmuster von ‚Online-Lernenden‘ aussehen und welche Bedeutung dies für die medienpädagogische Praxis haben kann“ (S. 219). Die Untersuchung hat zwei Schwerpunkte, mit denen interdisziplinär Erziehungswissenschaft und Kommunikationswissenschaft verbunden werden: Mit kommunikationswissenschaftlicher Mediatisierungsforschung verbindet sich die Frage, welchen Einfluss die „Mediatisierung“ auf Lernen, auf das Suchen und Finden von Informationen, hat (S. 220). Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass durch die Mediatisierung der Stellenwert des informellen Lernens gestärkt wird. Abgeleitet wird davon das Untersuchungsanliegen, „informelle Lernprozesse der Zielgruppe Jugendliche aufzudecken und die Rolle der Partizipation detailliert zu analysieren“ (S. 221). Partizipative Lernkommunikation soll untersucht werden, indem „kommunikative Figurationen“ (S. 222) informellen Lernens aufgedeckt und analysiert werden: „musterhafte, medienübergreifende Interdependenzgeflechte von Kommunikation“ (S. 222), in denen sich der symbolische Bedeutungsgehalt soziokultureller Wirklichkeit nach bestimmten Aspekten zeigt. Partizipative Lernkultur wird eingegrenzt auf das Lernen in Social Media, Diskussionsforen, Twitter, Facebook und insbesondere Onlinevideos. Im Beitrag werden die Anfänge der Untersuchung – der bisherige Stand der Themenfindung und das geplante Vorgehen – beschrieben, während die methodische Umsetzung noch Zukunftsmusik ist: Mit standardisierten Onlinebefragungen sollen Jugendliche zu ihren Lernstrategien befragt werden, um die beliebtesten Themenbereiche des informellen Lernens zu erfassen. Die Ergebnisse dieser standardisierten Untersuchung bilden die Grundlage der qualitativen Teilstudie. Mit 25 intensiv an Onlinecommunities partizipierenden Jugendlichen sollen leitfadengestützte sowie medien- und lernbiografische Interviews geführt werden. Mit Verfahren der „virtuellen Ethnografie“ und „Netnografie“ (S. 226) soll schließlich im Ergebnis eine Typologie kommunikativer Figurationen entstehen.

Der von Anna Schütz verfasste Beitrag „What the hell is going on here?“ wird als fokussierte Kameraethnographie bezeichnet. Es handelt es sich dabei um eine „praxistheoretische“ (S. 99) Untersuchung zur sozialen Situation des Mittagessens an Ganztagsschulen. Die Untersuchung ist explorativ und ethnografisch angelegt. Der schulische Alltag hat sich durch Ganztagsschule verändert, weshalb das schultheoretische Interesse an dem Mittagessen geweckt wurde – ein Desiderat in der erziehungswissenschaftlichen Forschung. Als Ziel des Projekts wird genannt: „eine theoriegestützte Analyse des Mittagessens an Schulen in seiner Bedeutung für die Transformation von Schule im Zuge der Etablierung ganztägiger Bildung und Betreuung“ (S. 101) durchzuführen. Das Mittagessen soll beispielhaft „den Prozess der funktionalen Ausdehnung von Schule durch die Integration nicht-schulischer Praxen und Settings und die damit einhergehende Verschiebung und Neuformierung schulischer Räume und Verortungsmöglichkeiten der einzelnen Akteur*innen“ reflektieren (S. 101).

Praxistheoretische Überlegungen werden ausgeführt und zu den folgenden Forschungsfragen verdichtet: „wie die AkteurInnen als peers, SchülerInnen, PädagogInnen, KollegInnen, Erwachsene etc. subjektiviert werden, und wie Zugehörigkeit und entsprechende Differenzen markiert werden, also Vergemeinschaftung aufgeführt wird“ (S. 104). Insgesamt berücksichtigt wurden fünf Grund-, zwei Förderschulen und ein Gymnasium. Von diesen wurden acht Schulen in mehreren ganztägigen Aufenthalten teilnehmend beobachtet und mit einer beweglich eingesetzten Kamera videographiert. Beansprucht wird, in Abgrenzung zu konventioneller ethnographischer Forschung fokussierte Ethnographie umgesetzt zu haben (technische Datenaufzeichnung und -konservierung, zeitintensive, aber kurzfristige Feldaufenthalte, befasst sich mit spezifischen Ausschnitten statt mit „ganzen sozialen Feldern“ (S. 105)). Die Vorteile gegenüber teilnehmender Beobachtung werden beschrieben (S. 106). Die Videosequenzen wurden mittels Sequenzanalysen in Anlehnung an die Objektive Hermeneutik ausgewertet und damit eine Typologie von Settings und Tischsituationen erstellt. Als wesentliche Ergebnisse werden zusammengefasst: Ganztagsschulen erzeugen Druck, informalisiertere Angebote vorzuhalten. „Schule soll dann stellenweise (wie) Familie bzw. (wie) Freizeit sein“ (S. 111). Gleichzeitig bleiben dabei schulische Handlungs- und Interaktionsmuster dominant; das gemeinschaftliche Speisen etc. wird in die schulische Logik eingepasst. Die Bedeutung der Ergebnisse für Schulpraxis wird von der Autorin wie folgt reflektiert: Wenn schulisches Mittagessen als „Raum ausgeweiteter Möglichkeiten und Zwänge gesehen“ (ebd.) werden muss, in dem die Beteiligten sich als „ganze“ Person zeigen, müsste dies professionstheoretisch reflektiert werden. In der Praxis schulischen Mittagessens müssten ErzieherInnen, die weniger selektiv tätig sind, in ihrer Kompetenz gestärkt werden (S. 112). Mit einer „Reflexion“ und dem Benennen von „Anschlüssen“ schließt das Fallbeispiel.

Dieser Beitrag hebt sich hinsichtlich theoretischer, methodologischer und methodischer Reflexionen positiv von anderen ab. Dass Ergebnisse dargestellt werden, erhöht darüber hinaus für Forschungseinsteiger*innen die Möglichkeit, sich an diesem Beispiel für die eigene Praxis zu orientieren und das Forschungsdesign insgesamt beurteilen zu können.

Diskussion

Mit vorliegender Publikation verbindet sich der Anspruch, Einblicke in die Vielfalt der erziehungswissenschaftlichen Forschung zu geben, dafür zu sensibilisieren, dass und wie im Forschungsprozess auftretende Probleme gelöst werden können und v. a. D. eine Orientierung dafür zu geben, wie eine Studie mit den Forschungsfragen, der methodologischen Einordnung, der Auswahl der Methoden und ihrer Durchführung, der Beantwortung der Forschungsfragen zu entwickeln ist.

Ist der Anspruch eingelöst worden? Die Bandbreite erziehungswissenschaftlicher Themen, auch im interdisziplinären Bereich, wird wohl durch die thematisch breit angelegten Fallbeispiele verdeutlicht. Die Autor*innen stellen den Arbeitsprozess mit seinen Schwierigkeiten und wie sie gemeistert wurden oder werden sollen, in den Mittelpunkt ihrer Beiträge. Positiv hervorzuheben ist dabei die den einzelnen Beiträgen jeweils nachgestellte Forschungsmatrix. Sie ermöglicht einen schnellen Überblick über die Fallstudien und ihren Vergleich.

Die folgenden Schwachstellen sind jedoch zu markieren:

  • Es werden keine Qualitätsstandards, an denen die Autor*innen sich orientieren und abarbeiten könnten, benannt.
  • Theoriebezüge oder methodologische Reflexionen sind in den Fallbeispielen eher marginal.
  • Forschungsergebnisse werden in den seltensten Fällen dargestellt. Nachvollzogen werden kann so nicht, ob das Forschungsdesign, die zum Einsatz gekommenen Methoden plausible, stimmige Befunde ermöglicht haben und dem Gegenstand angemessen waren, auch wenn dies behauptet wird. Der Band hätte sehr gewonnen, wenn nur abgeschlossene Studien aufgenommen worden wären. Mit den Ergebnissen wäre dann belegbar, dass die formulierte Forschungsfrage sinnvoll gestellt wurde und mit den angewandten Methoden ergiebige Resultate erzielt werden konnten. Falls dies nicht der Fall sein sollte, könnte nachvollziehbar begründet werden, warum dies nicht oder nur teilweise gelungen ist.
  • Qualitative Forschungsmethoden überwiegen deutlich in den Fallbeispielen; auch auf Teil 2, in dem Projekte mit „mixed methods“ dargestellt sind, trifft dies zu. Insofern ist der Titel des Buchs – „Wege durch den Forschungsdschungel. Ausgewählte Fallbeispiele aus der erziehungswissenschaftlichen Praxis“ unangemessen und kann wegen seiner allgemeinen Formulierung falsche Erwartungen wecken.

Angemerkt sei auch, dass die zur Kenntnis genommenen Veröffentlichungen zu Forschungsmethoden eher selektiv erscheinen. Vergleichbare Publikationen, in denen Autor*innen den Forschungsprozess exemplarisch und für Forschungseinsteiger*innen geeignet darstellen, dabei exemplarische Antworten auf typische methodische Herausforderungen geben, aber auch innovative Forschungsmethoden vorstellen und zugleich ihre Forschungsergebnisse präsentieren (beispielsweise Krüger/Sünker u.a. 2015, Gredig/Schnurr 2012, Bock/Miethe 2009), werden kaum zitiert.

Auch dass das Lektorat an manchen Stellen nur suboptimal ausgeführt wurde, soll nicht unerwähnt bleiben.

Fazit

Studierende und Doktorand*innen der Erziehungswissenschaften und benachbarter Disziplinen, die als Neulinge am Anfang ihrer Qualifikationsarbeit stehen, könnten von der Buchpublikation profitieren und Prinzipien der qualitativen Herangehensweise in den einzelnen Fallbeispielen nachvollziehen. Für eine Orientierung an quantitativen Verfahren ist sie allerdings wenig geeignet.


Rezensentin
Prof. Dr. Erika Steinert
Prof. i. R., Hochschule Zittau/Görlitz
Homepage www.erika-steinert.de
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Zitiervorschlag
Erika Steinert. Rezension vom 30.01.2017 zu: Nina Dunker, Nina-Kathrin Joyce-Finnern, llka Koppel (Hrsg.): Wege durch den Forschungsdschungel. Ausgewählte Fallbeispiele aus der erziehungswissenschaftlichen Praxis. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-12094-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21766.php, Datum des Zugriffs 19.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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