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Katharina Meichenitsch, Michaela Neumayr u.a. (Hrsg.): Neu! Besser! Billiger!

Cover Katharina Meichenitsch, Michaela Neumayr, Martin Martin (Hrsg.): Neu! Besser! Billiger! Soziale Innovation als leeres Versprechen. Mandelbaum (Wien) 2016. 226 Seiten. ISBN 978-3-85476-508-0. 12,80 EUR.
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Thema und Entstehungshintergrund

Soziale Innovationen sind ein gegenwärtig viel diskutiertes Thema im Sozialbereich. Dabei geht es um nicht weniger als um neue Finanzierungsformen für soziale Dienste, um die Durchsetzung von Wirkungsorientierung auch als (Re-)Finanzierungskriterium und um die Förderung neuer Ansätze zur Bearbeitung alter sozialer Probleme. Mehr privates Engagement im Sozialbereich soll Probleme lösen, die die Politik nicht mehr angehen will.

Der von Katharina Meichenitsch, Michaela Neumayr und Martin Schenk herausgegeben Band reflektiert diese Entwicklung primär mit Blick auf die Situation in Österreich, nimmt aber auch Bezug auf die europäische und außereuropäische Entwicklung. Sie stellen dabei die Frage, für wen soziale Innovationen gut sind und kritisieren die „normative Besetzung des Begriffs“.

Aufbau und Inhalt

Jens Aderhold thematisiert in seinem Beitrag „Im Labyrinth sozialer Innovationen“ unterschiedliche Verwendungsweisen des Begriffs Soziale Innovationen. Er skizziert die Europäische Forschungs- und Innovationspolitik und unterstreicht, dass man auch auf nationaler Ebene sich zur Förderung von sozialen Innovationen und Sozialunternehmertum verpflichtet fühlt. Er weist auf den nachgeordneten Stellenwert sozialer Innovationen gegenüber technischen Neuerungen hin, die sich daraus begründet, dass ein Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen „unter allen Umständen zu vermeiden“ ist (S. 23). Jens Aderhold stellt die Wert- und Normbezogenheit sozialer Innovationen heraus und weist auf Defizite aktueller Perspektiven und Folgerungen hin. Diese sieht er in einer offenkundigen „Schieflage“ der Rezeption des Innovationsbegriffs, der sich insbesondere aus normativ angelegten Lösungsversprechen begründet, die noch theoretisch reflektiert und empirisch überprüft werden müssen. In einem Ausblick unter dem Titel „Eliten wieder in die Pflicht nehmen“ plädiert Aderhold dafür, sich von der Einsicht zu trennen, dass soziale Innovationen von unten angestoßene Veränderungen darstellen. Das offene Klima des marktfernen Ausprobierens, Testens und der Eroberung von „Möglichkeitsräumen“ ist nicht existent – im Gegenteil. Hier sieht Aderhold den größten Innovationsbedarf.

Oliver Prausmüller und Alice Wagner stellen ihren Beitrag unter die Überschrift „Europäische Integration der Daseinsvorsorge auf Abwegen?“ und sie beschreiben hierin die Entwicklung der öffentlichen Daseinsvorsorge unter einem neoliberalen Regime im Anschluss an die Finanzkrise und der EU-Austeritätspolitik. Sie verweisen darauf, dass die Forderungen nach Effizienzerwägungen nur allzu bekannt sind und deuten den Begriff der „sozialen Innovation“ in entgegen gesetzter Richtung, wenn sie ihn darauf beziehen, dass mehr Menschen ein diskriminierungsfreier und flächendeckender Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen gewährleistet werden sollte.

Marcel Fink stellt sich dem Thema „Soziale Innovation und Europäische Sozialpolitik“. Dabei verweist er auf die Forcierung des Begriffs „Soziale Innovation“ durch die Europäische Kommission und er interpretiert dies als Ausdruck der Europäischen „sozialpolitischen Gestaltungslücke“. Sein Gehalt ist „in managerialistischer Manier“ (S. 65) die Suche nach effizienten und effektiven Lösungen. Das führt aber nicht zur Schließung der Gestaltungslücke sondern, so Marcel Fink, allenfalls zu sozialen Innovationen als neuen Kleidern mit zweifelhafter Substanz.

Judith Pühringer und Philipp Hammer stellen sich dem Thema „Soziale Innovationen und die Ökonomie der Aufmerksamkeit am Beispiel sozialer Organisationen“. Am Beispiel Österreichs beschreiben sie Preisvergaben zu sozialer Innovation und Social Entrepreneurship und den Nutzen, den dies für soziale Organisationen hat. Diese „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ ist – so die Autoren – durchaus selektiv. Sie enthält die Gefahr des „cherry pickings“ ebenso wie sie die Gefahr einer Unterbewertung der advokatorischen Funktion sozialer Organisationen.

Astrid Pennestorfer und Karin Heitzmann fragen unter der Überschrift „Nonprofit Organisationen als Motoren sozialer Innovation?“, warum der Begriff des Social Entrepreneurs so populär geworden ist und welche Rolle NPOs hierbei einnehmen. Es gibt aus ihrer Sicht eine „Evidenz für die innovative Rolle von NPOs“, aber sie sehen auch Auswirkungen veränderter Finanzierungsformen auf diese. NPOs sind wichtige Motoren für soziale Innovation, sie sind aber mit einem Vergabewesen in Österreich konfrontiert, dass zu einem hohen Preiswettbewerb zwischen NPOs führt und damit für die Entwicklung qualitativ innovativer Dienstleistungen eine Schranke darstellt.

Nikolau Dimmels ideologiekritischer Aufsatz befasst sich mit „Social Entrepreneurship als sozialpolitische Innovation“ und berichtet von der „Landnahme“ der Daseinsvorsorge. Dimmel bezeichnet den Begriff des „social entrpreneurs“ als „Wechselbalg“, als einen „ideologischen Kampfbegriff, mithilfe dessen die wohlfahrtsstaatliche Regulationsweise im Wohlfahrtsdreieck aufgebrochen werden soll“ (S. 91) Gerade die Diffusität des Innovationsbegriffs, der mit dem social entrepreneur verbunden wird, verdeckt, so Dimmel, dass Sozialpolitik auf Pathologien des Unternehmenswettbewerbs reagiert. Soziale Innovationen erscheinen eher als Modell der Gewinnsteigerung denn als Problemlösungstechnik. Dimmel verweist hierbei als Beispiel auf Social Impact Bonds und die Social Business Initiative, in deren Folge sich die Beschäftigungsbedingungen im Sozialsektor nicht etwa verbessern, sondern verschlechtern. Nikolaus Dimmel plädiert demgegenüber für die Aufrechterhaltung staatlicher Gewährleistungs- und Erbringungsverantwortung und verweist darauf, dass die bestehende Austerität im Sozialsektor allein durch die vermiedenen bzw. hinterzogenen Steuern konterkariert werden könnte.

Frank Godina thematisiert „Social Impact Bonds – Paradoxa und worin sie bestehen“. Nachdem nun auch in Österreich der erste Social Impact Bond etabliert wurde, lässt sich diagnostizieren, dass die Trennlinien zwischen Staat, Markt und dem gemeinnützigen Sektor zunehmend verschwimmen. Frank Godina beschreibt die Entwicklung des Impact Investing und erläutert die Funktionsweise von Social Impact Bonds. Er sieht in der starken Betonung der „evidenzbasierten Interventionen“ und der Idee der Priorisierung individueller Bedürfnisse ein „Spannungsfeld“ (S. 116), das durch verschiedene Strategien in Einklang gebracht werden könnte. Frank Godina nennt verschiedene in der SIB-Diskussion vorhandene Argumente, um die bestehenden Paradoxa aufzulösen bzw. abzumindern. Hiezu gehört die Förderung eines kulturellen Wandels in der öffentlichen Verwaltung oder die nur kurzfristig hohen Transaktionskosten. Godina fordert weitere Untersuchungen zu Social Impact Bonds, um deren Wirkweise näher zu bestimmen.

Carla Weinzierl und Andreas Novy behandeln in ihrem Aufsatz das Thema „Partizipation und Empowerment in sozialen Innovationen“. Sie sehen den Hype des Themas Soziale Innovationen als Antwort auf die Krise des europäischen Wohlfahrtsstaats. Nachhaltigkeit und Inklusion sollen, so die Autoren, zum Wirtschaftswachstum beitragen. Das geht einher mit einer Verschiebung der Akteure von sozialen Innovationen von sozialen Bewegungen hin zu privaten Akteuren. Sie verweisen auf die Gefahr einer Vereinnahmung sozialer Innovationen in eine Marktlogik konkurrierender Projekte und betonen die Notwendigkeit einer öffentlichen Infrastrukturpolitik als Voraussetzung sozialer Innovationen.

Gotthard Bechmann stellt die grundsätzliche Frage: „Was ist das Neue am Neuen, oder: Wie innovativ ist Innovation?“. Neu heißt „anders als bisher“ – und ist damit keine normative Kategorie des Besseren oder Schlechteren. Für moderne Gesellschaften sei der „Zwang zur Dauerinnovation zu einem Strukturmerkmal geworden“ (S. 143). Bechmann sieht einen Übergang vom Fortschrittsdenken zum Innovationsdenken, dem er „einen strukturellen Bruch im Bewusstsein der Moderne“ attestiert. Bechmanns Fazit: „Die Moderne ist selbstreflexiv geworden“ (S. 145).

Michaela Moser betitelt ihren Beitrag gleich mit drei Fragen: „Ist es Neu? Ist es Gut? Wer ist beteiligt?“. Sie verweist in ihrem Beitrag darauf, dass die Güte sozialer Innovationen nicht ohne die Adressatinnen und Adressaten beurteilt werden kann. Es ist keineswegs so, dass die Veränderungen der letzten Jahre für die Betroffenen positive Resultate gebracht hätten -deshalb müssen soziale Innovationen nach den realen Auswirkungen auf die Betroffenen hin befragt und beurteilt werden.

Georg Feigl schreibt zum Thema „Sozial innovative Wirtschaftspolitik“. Ausgehend vom magischen Vieleck einer wohlstandsorientierten Wirtschaftspolitik werden Beispiele prioritärer Wirtschaftspolitik für sozialen Fortschritt aufgeführt und der Autor fokussiert hierbei auf Maßnahmen wie den Ausbau sozialer Dienstleistungen finanziert durch umwelt- und vermögensbezogene Steuern und öffentliche Investitionen in Wohnbau, Forschung und Mobilität. „Eine Refocussierung der Wirtschaftspolitik auf Wohlstand als wichtiger Beitrag für ein gutes Leben für alle (…) wäre eine wesentliche soziale Innovation“ (S. 167) fasst der Autor seinen Beitrag zusammen, nicht ohne darauf zu verweisen, dass die Wirtschaftspolitik gegenwärtig anders gepolt ist: sie ist auf „Wachstumspolitik um jeden Preis“ focussiert.

Konrad Paul Liessmann schreibt unter dem Titel „Nichts Neues unter der Sonne“ über soziale und andere Innovationen. Er fragt grundsätzlich, ob man im Bereich des Sozialen überhaupt sinnvoll von Innovationen sprechen kann und thematisiert die ambivalenten Auswirkungen von Innovation am Beispiel der Digitalisierung. Hier zeige sich – so der Autor, dass die Proponenten der technischen Innovation an sozialen Gewohnheiten festhalten wollen (z.B. am Prinzip der Lohnarbeit).

Martin Schenk schreibt über „Soziale Innovationen und Flüchtlingsarbeit?“ und thematisiert darin den Kampf um Bildung, Wohnen und Arbeit als Dauerauftrag einer durch Mangel gekennzeichneten Arbeit von NGOs im Flüchtlingsbereich. Auch hier – so der Autor – ist die entscheidende Frage die, für wen Innovationen gut sind und hebt hervor, dass im Flüchtlingsbereich der Begriff der Innovation mit der Privatisierung von hoheitsrechtlichen Aufgaben und der Kommerzialisierung der Flüchtlingsbetreuung verbunden sei. Die Rolle gewinnorientierter Privatunternehmen in der Flüchtlingsbetreuung kann man zwar als eine Innovation bezeichnen, diese aber, so Martin Schenk am Beispiel des Flüchtlingslagers Traiskirchen, sei innovativ „nur für den Minister“ (S. 182).

Gudrun Bauer befasst sich in ihrem Beitrag mit „Soziale Innovationen in der Altenarbeit“. Sie betont, dass gerade der Bereich der Altenarbeit besonders auf sozial innovative Entwicklungen angewiesen ist. Dabei handelt es sich oftmals um neu-alte Ideen für die Pflegeversorgung von Morgen, die – so zeigen die Beispiele Deutschland und Österreich – durch eine „eklatante Kluft“ zwischen mobilen Diensten und dem Verbleib in einer stationären Einrichtung gekennzeichnet ist. Der Wunsch nach „ambulant vor stationär“ führt bei fehlender Infrastruktur zu einer weiteren Belastung der Familien und hier vor allem der pflegenden Frauen. Die Autorin kennzeichnet alternative Pflegeprojekte wie caring communities und skizziert Potenziale und Herausforderungen „neuer“ Wohn- und Betreuungsformen. Durch interdisziplinäre Herangehensweise ließen sich zentrale Ziele einer Pflegeversorgung von morgen erreichen: soziale Teilhabe und Integration. Für den Pflegebereich sei der Stempel „Soziale Innovation“ allerdings vernachlässigbar.

Thomas Wagner reflektiert unter der Überschrift „Aus der Not heraus?“ über Armut, soziale Ausschließung und Wohlfahrtsproduktion „von unten“. Er fragt kritisch nach dem sozialen Fortschritt des Geredes vom Sozialen Unternehmertum und der Übersetzung von Kernelementen des Sozialen in manageriell zu lösende Steuerungsprobleme. Am Beispiel der „Mitleidsökonomie“ fragt er nach der Bedeutung einer Sozialen Innovation ohne soziale Rechte und er bilanziert, dass die mitleidsökonomischen Angebote als soziale Innovation „im Alltag vieler von sozialer Ausschließung Betroffener gar nicht“ ankommen (S. 203).

Thomas Wagner sieht im Begriff der sozialen Innovation eine Entpolitisierung der Fragen nach Partizipation, Armut und sozialer Ausschließung und er verortet Innovation in den Versuchen Betroffener, sich trotz widriger Bedingungen Zugänge zu Ressourcen zu verschaffen.

August Gächters Beitrag thematisiert „Einwürfe zur Ausbildungsdebatte: Ist Soziale Innovation in der Bildung möglich?“. Nach seinem Urteil sticht das Stichwort Soziale Innovation im österreichischen Bildungswesen nicht. Die Gründe hierfür sieht er in der engmaschigen Verrechtlichung der Bildungsvermittlung. Der Autor listet eine Reihe von Einzelphänomenen, die zum Misslingen des Vermittelns von Wissen und Können beitragen und bilanziert, dass die Idee eines lebenslangen Lernens den zeitlichen Rahmen des traditionellen Bildungswesens sprengt. August Gächter sieht im Ausbildungsabschnitt des Lebensverlaufs in Österreich kaum einen Spielraum für soziale Innovation, da diese immer auch den Nachteil hat, lokal zu sein.

Diskussion und Fazit

Das Buch liefert eine Fülle von Beiträgen zum Thema soziale Innovation aus unterschiedlichen Perspektiven. Eine stärkere Straffung mit Blick auf zentrale Thesen hätte dem Buch sicher gut getan, manche Beiträge sind mit Blick auf das Thema schlicht verzichtbar. Das schmälert aber nicht das von den Herausgebern verfolgte Anliegen, den Begriff der Sozialen Innovation einer kritischen Überprüfung zu unterziehen. In vielen interessanten Beiträgen wird herausgearbeitet, wie die gesamteuropäische Entwicklung hin zu einer wettbewerbszentrierten Sozialpolitik eine Dynamik im Sozialsektor auslöst, die meint, mit „unternehmerischen“ Mitteln und Methoden soziale Probleme lösen zu können. Die Beiträge des Buches zeigen sowohl in systematischer Hinsicht als auch anhand empirischer Beispiele den ideologischen Charakter des Geredes um Soziale Innovation und die damit verbundenen Konsequenzen. Der Band liefert insgesamt eine fundierte und kritische sozialpolitische Analyse der mit dem Begriff „Soziale Innovation“ betitelten Entwicklungen und ihm ist (insbesondere innerhalb der Sozialverbände in Deutschland) eine weite Verbreitung zu wünschen. Es ist den Herausgebern als Verdienst anzurechnen, den Begriff der Sozialen Innovation als theoretische Herausforderung und nicht gleich als zukünftige Programmatik aufgenommen zu haben. Ein Buch, das für Hochschulen und Praktiker im Sozialwesen gleichermaßen interessant und empfehlenswert ist und hoffentlich dazu beiträgt, die Auseinandersetzung um soziale Innovationen und andere modische Kampfbegriffe auf eine neue Stufe zu heben.


Rezensent
Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt
Jg. 1952, Professor i.R. für Sozialmanagement, Verwaltung und Organisation am Fachbereich Sozialarbeit der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe Bochum
Forschungsschwerpunkte: Entwicklung sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbände, Sozialpolitik und Sozialstaat
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Zitiervorschlag
Norbert Wohlfahrt. Rezension vom 01.12.2016 zu: Katharina Meichenitsch, Michaela Neumayr, Martin Martin (Hrsg.): Neu! Besser! Billiger! Soziale Innovation als leeres Versprechen. Mandelbaum (Wien) 2016. ISBN 978-3-85476-508-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21792.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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