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Renate Volbert: Beurteilung von Aussagen über Traumata

Cover Renate Volbert: Beurteilung von Aussagen über Traumata. Erinnerungen und ihre psychologische Bewertung. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2004. 163 Seiten. ISBN 978-3-456-84085-7. 22,95 EUR, CH: 39,90 sFr.

Reihe: Aus dem Programm Huber, Psychologie Praxis.
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Zielgruppen

Das Buch wendet sich an forensisch tätige PsychologInnen und PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen, TraumatologInnen, JuristInnen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch hat 7 Kapitel und ein 20seitiges Literaturverzeichnis.

Stress und Trauma (9-12). Neben den Definitionen von Stress und Trauma (DSM-IV, ICD-10) wird das eigene Begriffsverständnis vorgestellt: "extrem stressreiche Ereignisse", wenn potentiell traumatisierende Ereignisse gemeint sind, "traumatisches Ereignis" für de facto im Sinne einer PTBS traumatisierende Erlebnisse.

Aussagepsychologische Grundlagen (13-32). Zunächst werden die drei zentralen Begriffe - Aussagetüchtigkeit, Glaubhaftigkeit, Aussagegenauigkeit - definiert, erläutert und beschrieben, wie ihr Zutreffen ermittelt werden kann. Ausgeführt wird, wie in der aussagenpsychologischen Beurteilung der Glaubhaftigkeit zwischen den Fallkonstellationen wahre Aussagen, intentionale Falschaussagen und subjektiv wahren, doch objektiv unzutreffenden (Scheinerinnerungen) unterschieden wird. Je drei Abweichungen zu wahren Aussagen werden sowohl für intentionale Falschaussagen als auch Scheinerinnerungen vorgestellt. Betont wird die Wechselwirkung von Kompetenz des/der Aussagenden (individuelle Voraussetzungen) und Qualität der Aussage (spezifische Aussage).

Da Glaubhaftigkeitsgutachten in Strafverfahren eine hohe Bedeutung haben, stellt der BGH entsprechende wissenschaftlichen Anforderungen an aussagepsychologische Begutachtung.

Entsprechend dem juristischen Prinzip der Unschuldsvermutung, gilt eine Unwahrannahme bis empirische Daten sie falsifizieren. Im familienrechtliche Verfahren bei Missbrauchsverdacht müssen im Zweifelsfall - zum Kindeswohl - die Risiken zw. Schutz vor sexuellem Missbrauch und Schutz vor einer deplazierten familienrechtlichen Intervention gegeneinander abgewägt werden. Bei der Beurteilung der Aussagen über politische Verfolgung - in Asyl- und ausländerrechtlichen Verfahren - ist die Aussagetüchtigkeit bei Vorliegen einer psychischen Störung (z.b. PTBS) erheblich eingeschränkt und damit die Zuverlässigkeit der verbleibenden Aussage fraglich. Noch ungeprüft, aber dennoch fraglich ist bislang, ob die im westlichen Kulturkreis gewonnenen Merkmale zur Erfassung von Aussagequalität universelle Gültigkeit haben. Die Passung aussagepsychologischer Methodik mit rechtlichem Verfahren ist in diesen Fällen schlechter als in Strafverfahren. Abschließend werden gedächtnispsychologische Prämissen - autobiographisches Gedächtnis, Falschinformationseffekt, Skripts, generische Gedächtnisrepräsentationen - und zwei bekannte externe die Erinnerungsleistung beeinflussende Faktoren - Bedingungen der Aussagesituation und der Enkodierungssituation - vorgestellt und erläutert.

Zum Einfluss von Emotion und Stress auf Erinnerungsleistungen(34-41). Stimmungen haben Einfluss auf Gedächtnisleistungen, die Effekte der Stimmungsabhängigkeit und -kongruenz werden vorgetragen. Wenig untersucht ist bislang, ob und wie gut Emotionen erinnert werden. Vorgestellte und empirische Befunde legen nahe, dass Emotionen selbst nicht erinnert werden, jedoch die mit ihnen verbundenen Ereignisse. Emotional - positiv oder negativ - getönte Erlebnisse werden langfristig besser als neutrale erinnert. Laboruntersuchungen zeigen, dass bei Überschreiten des optimalen Stressniveaus, Emotionen sich negativ auf die Gedächtnisleistung auswirken. Eine emotional bedeutsame Situation, ein kritisches Ereignis, führt zur Aufmerksamkeitsfokussierung (Tunnelblick) auf die auslösenden, zentralen Details, d.h. nur ein bestimmter Ausschnitt wird wahrgenommen und erinnert. Zwar werden emotional intensive Ereignisse besser memoriert, jedoch gestattet das keinen Rückschluss auf die Zuverlässigkeit. Sogenannte Blitzlichterinnerungen (flashbulb memories) stimmten - in den referierten Untersuchungen -

nicht mit den Tatsachen überein und ihnen fehlte jegliche Zeitkonstanz.

Erinnerungen an extrem stressreiche / traumatische Ereignisse (43-103). Bei traumatisierenden Ereignissen greifen zwei psychische Mechanismen: Verdrängung und/oder Dissoziation. Verdrängung richtet sich auf Gegebenheiten der Innenwelt; Dissoziation hingegen vor allem gegen Stressoren der Außenwelt, die Desintegration setzt bei der Enkodierung an, so dass ein bewusster Abruf unmöglich ist. Verschiedene Modelle traumatischer Informationsverarbeitung - Horowitz (1978/1996), van der Kolk/van der Hart (1991), Hinkeldey/Fischer (2002), Brewin/Dalgleish/Joseph (1996), Ehlers/Clark (2000) -werden vorgestellt.

Im weiteren werden verschiedene empirische Studien referiert:

  • Studien zu Erinnerungen an extrem stressreiche Ereignisse - Porter/Bird (2001), Butler/Wolfner (2000), Berntsen (2001) - sie werden dauerhaft und oft sehr detailliert erinnert.
  • Studien mit Stichproben spezifizierter Traumata - v.d.Kolk/Fisler (1995), Halligan et al (2003), Tromp/Koss/Figueredo/Tharan (1995), Merkelbach et al (2003a), Berliner et al (2003), Ehlers/Clark (2000) - die Erinnerungen waren weniger klar, detailliert, lebhaft und sensorisch-detailliert, jedoch intrusiver und desorganisierter - vor allem bei PTBS-Patienten. Festgestellt wurden bei Desorganisation Beziehungen zur peritraumatischen kognitiven Verarbeitung und zum Fehlen einer selbstreferentiellen Perspektive
  • Studien zu Konstanz und Zuverlässigkeit - Wagenaar/Grooneweg (1990), Schelach/Nachson (2001), Terr (1979, 1981,1983,1988,1991), Thompson/Morton/Fraser (1997), Yuille/Cutshall (1986), Orbach/Lamb (1999), Bidrose/Goodman (2000), Azarian et al (1998), Peterson/Rideout (1998), Mc Farlane (1988), Schwarz et al (1993), Southwick et al (1997), Roemer et al (1998), King et al (2000), Zoellner et al (2001) - PTBS- Patienten zeigen sowohl auf der Basis von Selbstauskünften als auch von Aussagevergleichen ein höheres Maß an Desorganisation, weil die Erinnerungen weniger klar und detailreich und die Reihenfolge einzelner Handlungssequenzen durcheinander gerieten u.ä. Sie haben intrusive Erinnerungsqualität.
  • Untersuchungen zu traumabedingte Amnesien - funktionelle, nicht organisch bedingte Amnesien -. Zunächst werden die unterschiedlichen Charakteristika von Amnesien - Beginn, Art, Umfang, Dauer, Bewusstheit, Reversibilität - vorgestellt. Amnesien nach extrem stressreichen Ereignissen gibt es selten, sie unterscheiden sich in den genannten Charakteristika. Oftmals ist nicht zu unterscheiden, ob eine Amnesie oder eine fehlende Mitteilungsbereitschaft vorliegt.
  • neurobiologischen Untersuchungen -Gold/McCarthy (1995), Cahill et al (1994), McGaugh (1995), Conway&Pleydell-Pearce (2000),Knopf (1998), Welzer&Markowitsch (2001), LeDoux (1998), Squire (1986,1994), Tulving (1972,1983), Graf &Schachter (1985), Fujiwara & Markowitsch (2003), Yehuda (2001), Shalev (2001), Bremmer (2000, 2001), Bremmer et al (1997, 2000), Bonne et al (2001) u.v.m. - Auf eingehende emotionale Reize erfolgt eine präattentive, subkortikale Reaktion. Reize mit emotionaler Bedeutung erhöhen die Amygdala-Aktivität, die Ergebnisse bzgl. einer Hippocampusatrophie sind uneinheitlich.

Es folgen Ausführungen zur Frage der Reversibilität von traumabedingten Amnesien und zu Untersuchungen zur Zuverlässigkeit wiederentdeckter Erinnerungen. Übereinstimmend wird das gesamte Ereignis plötzlich, äußerst lebhaft und mit sehr intensiven Gefühlen wieder erinnert. Wiederentdeckte Erinnerungen können zutreffend sein - insbesondere wenn sie ohne äußere Einflüsse erfolgen. Diskutiert wird anschließend, ob es ein spezifisches Traumagedächtnis gibt. Erinnerungen an traumatische Ereignisse aktivieren ein spezifisches Subset neurokognitiver Prozesse. Ein spezielles Traumagedächtnis ist mit den referierten Untersuchungen nicht belegbar.

Können Scheinerinnerungen an traumatische Ereignisse generiert werden? (105-124). Nachgegangen wird der Frage, ob Menschen eine komplette Scheinerinnerung (recovered memory) an ein emotional bedeutsames Ereignis mit Selbstbezug generieren können. Referiert werden mehrere Simulationsuntersuchungen - Loftus/Pickrell (1995), Loftus (1997a, 2003), Erdmann (2001), Hyman et al (1995), Spanos (1996), Natour (2001), Lindsay et al. (2004). Diese liefern Befunde, dass suggestive Techniken Erinnerungen induzieren können, für die kein Ursprungsereignis vorliegt. Die induzierten Scheinerinnerungen haben Konsequenzen im Denken und Handeln zur Folge. Es folgen Befunde nach denen, TherapeutInnen durch den Einsatz suggestiver Techniken, Hypnose, Imagination, Vermutungsäußerungen und Visualisierung, bei Klientinnen sexuelle bzw. rituelle Missbrauchserfahrungen induziert haben sollen.

Begünstigende Bedingungen für die Induzierung von Scheinerinnerungen werden eruiert. In Anlehnung an Stern (1903) wird zwischen passiver und aktiver Suggestion unterschieden. Passive Suggestion beschreibt die "Empfänglichkeit für Suggestionen". Das zu beeinflussende Individuum leidet unter einem spezifischen Mangel - emotionaler, kognitiver oder struktureller Art, den es auszugleichen versucht. Aktive Suggestion ist ein von einer Person ausgehender Einfluss. Suggestionseffekte manifestieren sich erst durch das Zusammenwirken beider Seiten. Drei Schritte umfasst der Prozess der Übernahme von Scheinerinnerungen (Hyman/Kleinknecht 1999)

  • Plausibilitätsbeurteilung (verschiedene Untersuchungen werden referiert)
  • prinzipielle Wahrscheinlichkeit bzw. Möglichkeit führt zur Konstruktion mentaler Bilder, visueller und/oder narrativer Repräsentationen
  • Quellenverwechslungsfehler - Fremdverstärkung, visuelle Imagination, Autorität und Vertrauenswürdigkeit der Quelle, Häufigkeit der suggestiven Einflussnahme.

Personen mit dissoziativen Tendenzen und guter Imaginationsfähigkeit generieren eher Scheinerinnerungen als andere, da sie Informationen externer Quellen in autobiographische Narrative besser integrieren.

Volbert resümiert, es sei äußerst problematisch, Zusammenhänge zwischen traumatischen Erfahrungen und dissoziativen Symptomen aufgrund von nicht extern bestätigten Selbstauskünften über traumatische Erlebnisse abzuleiten.

Die meisten wieder entdeckten Erinnerungen treten erstmalig außerhalb von Therapien auf, sind aber oft Anlass eine solche aufzusuchen. Aufgezeigt werden Faktoren, die die Übernahme von induzierten Erinnerungen in Therapien begünstigen (Shobe/Schooler 2001).

  • ein schlechtes psychisches Befinden verlangt nach Erklärung, was die Empfänglichkeit für äußere suggestive Einflüsse erhöht (Stoffels 2004)
  • die Autoritätsfigur TherapeutIn
  • die Bewertung von Erinnerungen aufgrund aktueller impliziter Theorien verführen zu Reinterpretationen
  • die suggestive Potenz therapeutischer Techniken wie Hypnose, Traumdeutungen, geleitete Imaginationen und Visualisierungstechniken - Lief (2003), Mazzoni/Loftus (1998, 1999), Garry et al. (1996), Lindsay et al. (2004) -
  • Verknüpfung von suggestiven Informationen mit Fotos der betreffenden Lebensphase
  • Vertraut werden und Fürwahrhalten aufgrund wiederholter Bearbeitung
  • Abbruch der sozialen Beziehungen zu den vermeintlichen Tätern/Täterinnen

Nach Meinung der Autorin werden die Erkenntnisse der recovered-memory-Debatte in der therapeutischen Praxis - insbesondere in Deutschland - noch zu wenig berücksichtigt. Stoffels/Ernest (2003) sprechen von der "Sehnsucht, Traumaopfer zu sein" aus narzisstischen Bedürfnissen, Abwehr von Schuld bzw. Schuldgefühlen und der Weigerung, Selbstverantwortung für das eigene Leben und seine Gestaltung zu übernehmen. Volbert legt eine 6punktige Auflistung vor, wann Misstrauen gegenüber vermeintlich wiederentdeckten Aussagen angesagt ist.

Modifikation der Glaubhaftigkeitsbeurteilung für Traumapatienten (125-131). Die Forderung einiger Traumaexperten - Hinkeldey/Fischer (2002), Scheuer/Welzel (2001) - für Traumapatienten die Kriterien der Glaubhaftigkeitsbegutachtung zu modifizieren, werden als contraindiziert und irreführend abgelehnt, da diese Vorschläge auf empirisch nicht belegbaren Behauptungen und einem falschen Verständnis der aussagenpsychologischen Methodik basierten.

Resümee (133-143). Die Ergebnisse der vorherigen Kapitel werden in einer kurzen Zusammenschau präsentiert und die wesentlichen Schlussfolgerungen pointiert wiederholt.

Literatur (143-163)

Fazit

Volbert hat die Literatur auf ihre Fragestellungen und ihr Erkenntnisinteresse fokussierend intensiv recherchiert und referiert. Sie spart nicht mit Kritik an methodischen Unzulänglichkeiten ohne jedoch meines Erachtens hinreichend zu berücksichtigen, dass Traumatisierte Subjekte sind, die der methodischen Reinheit nicht nachzuordnen sind. Wenn es darum geht, eigene Hypothesen zu belegen, werden bei den referierten Untersuchungen methodische Schwächen - geringe Samples etc. - weniger streng problematisiert. Die im Kontext der Diskussion um recovered memory genannten Begünstigungsfaktoren stellen indirekt tiefenpsychologische Therapien - gewollt oder ungewollt - in Frage, da diese ja vielfach mit zunächst nicht direkt erinnerbarem Material aufgrund von Verdrängung, Abwehr-/Schutzmechanismen, dissoziativen Phänomenen arbeiten müssen.

Wer mit Traumatisierten - Flüchtlingen, Folteropfern, Opfern sexualisierter Gewalt - therapeutisch arbeitet, fragt sich angesichts dieses Buches, ob und wie diese höchst vulnerablen Menschen überhaupt empirisch wissenschaftlichen Kriterien genügen können/sollen und wie sie mit ihnen therapeutisch hilfreich weiterarbeiten können/sollen, wenn ein Teil ihrer Interventionstechniken derart diskreditiert wird.

Das wirklich erkenntnisleitende Interesse der Autorin bleibt implizit - besser: die wissenschaftliche Redlichkeit verbietet mir eine Zuordnung, da ich als Rezensentin keine korrespondierende Untersuchung erstellen und vorlegen kann. Dennoch sollte und muss das Buch von TraumaexpertInnen - wissenschaftlichen und therapeutischen -, PsychotherapeutInnen und JuristInnen gelesen werden. Es sollte Anlass geben, Forschungsschwerpunkte zu fokussieren, um nicht nur methodischen, sondern auch menschenrechtlichen Anforderungen besser zu genügen.


Rezensentin
Dr. Michaela Schumacher
Homepage www.drmichaelaschumacher.de
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Zitiervorschlag
Michaela Schumacher. Rezension vom 01.03.2005 zu: Renate Volbert: Beurteilung von Aussagen über Traumata. Erinnerungen und ihre psychologische Bewertung. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2004. ISBN 978-3-456-84085-7. Reihe: Aus dem Programm Huber, Psychologie Praxis. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/2182.php, Datum des Zugriffs 11.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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