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Beatrix Schwarzer, Ursula Kämmerer-Rütten u.a. (Hrsg.): Transnational Social Work and Social Welfare

Cover Beatrix Schwarzer, Ursula Kämmerer-Rütten, Alexandra Schleyer-Lindemann, Yafang Wang (Hrsg.): Transnational Social Work and Social Welfare. Challenges for the Social Work Profession. Routledge (New York) 2016. 306 Seiten. ISBN 978-1-138-91278-6. 119,90 EUR.
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Thema

Sozialpolitik und Sozialarbeit haben als Bezugsrahmen den Nationalstaat. In dem Maße, in dem sich globale Märkte und globale Probleme herausbilden, insbesondere auch Mobilität, Migration und Flucht zunehmen, sollte die transnationale Perspektive nicht fehlen.

Herausgeberinnen, Autorinnen und Autoren

Beatrix Schwarzer und Ursula Kämmerer-Rütten lehren an der Hochschule Frankfurt/M. Yafang Wang ist Assistenzprofessorin an der Universität Shanghai, Alexandra Schleyer-Lindenmann an der Universität Aix/Marseille, jeweils im Bereich der Sozialarbeitswissenschaften.

Die Beiträge stammen von Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen aus Israel, Frankreich, Großbritannien, der Türkei, Malaysia, China, Indien, auch Australien. Insgesamt acht Mitglieder der Frankfurter Hochschule haben sich mit Artikeln beteiligt

Entstehungshintergrund

Die Publikation geht auf eine internationale Sommerschule in Frankfurt zurück, an die sich kollegialer Austausch und Zusammenarbeit mit den ausländischen Hochschulen anschlossen.

Aufbau

Eingangs werden alle 40 Autorinnen und Autoren mit ihrem beruflichen/wissenschaftlichen Werdegang und aktuellen Arbeitsfeldern vorgestellt.

Der Band umfasst 37 (durchnummerierte) Beiträge, die drei Bereiche abdecken:

  1. 1-4: theoretische Perspektiven
  2. 5-12: Länderporträts
  3. 13-36: Fallstudien.

Bei dem dritten Teil handelt es sich eigentlich um acht Studien, aus acht Ländern, die jeweils zwei Kolleginnen/Kollegen aus zwei anderen Ländern kommentieren. Folgende Themen werden dabei behandelt:

  • Migrantenkinder und ihr Zugang zur Bildung
  • Flüchtlinge und Asylbewerber
  • Drogensucht
  • Kinderschutz
  • sexuelle Gewalt gegen Frauen
  • betagte Menschen in Pflegeheimen
  • Arbeitsmigration.

Den Abschluss bilden ein kurzes Nachwort der Herausgeberinnen und (als Nr. 37) ein Plädoyer der großen indischen Feministin Abha Bhaiya.

Inhalt

Die vier Beiträge im ersten Teil behandeln theoretische Überlegungen. Es gibt im Wesentlichen drei Begründungen dafür, Soziale Arbeit transnational zu sehen:

Soziale Arbeit ist als Menschenrechtsprofession universalen Werten verpflichtet.

Soziale Probleme sind nicht auf nationalstaatliche Territorien begrenzt, haben vielmehr ihre Ursachen anderswo, etwa bei Multinationalen Konzernen.

Immer mehr Menschen sind, ob unter dem Zwang der Verhältnisse oder freiwillig, grenzüberschreitend unterwegs.

Darüberhinaus gibt es eine sozialarbeitswissenschaftliche Begründung für die internationale Zusammenarbeit: den internationalen Vergleich, der Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Gesetzgebung, Konzeptionen und Praxis herausarbeitet.

Im zweiten Teil berichten Xie/Wang über die rasante Entwicklung der Sozialen Arbeit und Ausbildungsstätten in China. Jami/Pillant/Segura stellen die Spezialisierung der sozialen Berufe (und Ausbildung) in Frankreich vor, aber auch die klare Ausrichtung auf Empowerment (ohne frz. Übersetzung) und Partizipation.

Nach der deutschen und britischen Präsentation (von Kämmerer-Rütten bzw. Caroline Humphrey) arbeiten Agrawal/Pradhan die enormen Probleme Indiens heraus: Armut und Diskriminierung von Kasten und Stämmen, die existentiellen Nöte der Farmer, die Ausbeutung durch multinationale Konzerne, sexuelle Gewalt gegen Frauen usf.

In Israel, so M. Grodowsky, stehe Soziale Arbeit zwischen den Interessen religiöser Gruppen und der fortschreitenden Privatisierung sozialer Dienste. Nach dem Blick auf die entstehende Sozialarbeit in Malaysia (K.A Talib) betont auch Sema Buz (Hacettepe Universität/Türkei) die Gender-Problematik: Frauen in der Türkei sind weniger gebildet und erwerbstätig als Männer, sind häufig sexueller Gewalt ausgesetzt.

Im dritten Teil finden sich die acht Fallstudien mit Kommentierung. Exemplarisch werden hier vier Themen vorgestellt:

  1. Im Zuge der rasanten Industrialisierung Chinas sind, wie die Shanghaier Dozenten Jiang/Peng und Frau Wang berichten, Millionen von Arbeitskräften vom Dorf in die Megastädte gezogen, wo allerdings ihre Kinder nicht in die Schule gehen oder Gesundheitsdienste beanspruchen können, da sie im Heimatdorf gemeldet bleiben müssen. In Malaysia werden Frauen aus Indonesien in Haushalten beschäftigt, bleiben aber schutzlos, was Arbeitszeiten oder (auch) sexuelle Gewalt betrifft. In beiden Fällen hat Soziale Arbeit eine Anwaltsfunktion auszuüben und die rechtliche Gleichstellung zu erkämpfen.
  2. Braithwaite/Cresswell (Hull) stellen den Fall einer Familie vor, die aus der Demokratischen Republik Congo nach Ruanda geflüchtet war und von der UNHCR mit einem Kontingent besonders vulnerabler Personen nach Großbritannien gebracht wurde. Während die Mutter nach schrecklichen Gewalterfahrungen (Vergewaltigung, Ermordung ihres Ehemannes) hochgradig traumatisiert ist, werden die drei Kinder dem üblichen (für die Mutter befremdlichen) Assessment unterzogen, da sie in mancher Hinsicht auffällig bzw. schutzbedürftig sind (unregelmäßiger Schulbesuch, unbeaufsichtigtes Spiel des 6jährigen auf der Straße, Schläge als Erziehungsmaßnahme usw.). Letztlich läuft die „Child Protection“ darauf hinaus, den Zusammenhalt der Familie zu stärken, gewisse kulturelle Traditionen hinzunehmen, aber doch Erziehungsberatung für die Mutter, einen Krippenplatz für den Jüngsten und Freizeitaktivität für die größeren Kinder im Jugendclub anzubieten. Der Kommentar aus Frankreich hierzu deutet zumindest an, die Rechte der Kinder noch deutlicher gegenüber der Mutter einzufordern.
  3. Im Falle der jahrzehntelangen Drogenkarriere (mit allen Rückfällen, bis zum aktuellen Methadon-Programm), die Irmgard Vogt vorstellt, bringt der Kommentar aus britischer Sicht wenig mehr als die Einsicht, dass die britische Drogenpolitik sprunghaft und fragmentiert ist. Der israelische Kommentar legt nahe, dass Drogenabhängigkeit vor allem Einwanderer aus der vormaligen Sowjetunion betrifft.
  4. Filiz Demiröz stellt die Phasen der türkischen Arbeitsmigration seit den 1960er Jahren und damit verwoben den Fall von „Fatma Yilmiz“ vor, die 56 Jahre in Deutschland gelebt hat und vor der Frage steht, ob sie in die Türkei zurückkehren soll, wo inzwischen Teile ihrer Familie wohnen. Sie will indes ihr Leben in Deutschland auch nicht aufgeben. Insofern fühlt sie sich „zwischen hier und dort“. Andrerseits, worauf die deutsche Kommentatorin Lena Inowlocki hinweist, gehören eben beide Welten zu ihrem Leben. Die malaysische Professorin Rashila Ramli , die nach dem Studium in den USA zu ihrer Familie zurückgekehrt war, weist auf die multikulturelle Gesellschaften in Südostasien hin, wo Millionen Menschen (z.B. aus Indonesien oder den Philippinen) im Ausland (z.B. eben Malaysia) arbeiten und mit ihren Überweisungen ihre Familie zuhause unterstützen.

Diskussion

Die vorliegende Publikation beeindruckt allein schon durch die gediegene Gestaltung (einschließlich Index) und klare Gliederung, insbesondere aber durch die Menge an Material und die Fülle von Expertise, die hier aus verschiedenen Ländern zusammengetragen worden ist. Mit den Beiträgen aus China, Malaysia, der Türkei und Israel ist unser westeuropäische Horizont beachtlich erweitert.

So erfreulich es auch ist, dass alle Beiträge kurz gehalten sind – in der Regel nur vier oder fünf Seiten Text und eine Seite Literaturhinweise –, so (gewollt) schablonenhaft, aber auch wenig anschaulich sind die Länderporträts.

Grandios hingegen ist die Idee, Fallstudien von ausländischen Kolleginnen und Kollegen kommentieren zu lassen. Für das Verständnis der Sozialen Arbeit wesentlich ist dabei, dass sie die gemeinsamen Werte und Überzeugungen dokumentieren. Das zeigt sich auch daran, wieviele Konventionen und Deklarationen benannt werden, auf die sich die Autorinnen und Autoren gemeinsam beziehen können

Die sog. Fallstudien thematisieren zweifellos grundlegende Probleme, nicht immer auch das sozialarbeiterische Handeln in einer gegebenen (bzw. rekonstruierten oder stilisierten) Situation. Da hilft die feinste Architektur nicht, wenn die Teile nicht zusammenpassen, d.h. der Kommentar nicht zur Fallstudie. Es käme doch darauf an, das Problem in das eigene Land zu übersetzen. Nur so wäre der internationale Vergleich, der sozialarbeitswissenschaftlich so nottut, systematisch möglich. Hetherington (nur einmal kurz erwähnt) hat mit den „case vignettes“ die Methodik dazu schon vor etlichen Jahren herausgearbeitet.

Was also ist „transnational“? Transnational wird unser Ansatz doch erst dann, wenn wir sehen, wie die Probleme grenzüberschreitend zusammenhängen, ja verursacht werden. Statt der nationalstaatlich verpflichteten Länderporträts wären Beträge angebracht, die zeigen, wie die Produktions- und Lebensbedingungen in Indien, Malaysia oder China durch den Konsum und Lebensstil der Reichen, einschließlich der Europäer/innen, bedingt werden.

Erst in der letzten Fallstudie arbeitet die Publikation heraus, was eigentlich, praktisch und wissenschaftlich, als transnationaler Raum wahrgenommen wird. Die Auffassung, Migration wäre nicht mehr als die einmalige Bewegung einer Person von A (über eine Staatsgrenze) nach B, ist immer schon zu einfach gewesen. Das zeigen schon die amtlichen Statistiken, die die Zuzüge und die (oft ähnlich hohen) Fortzüge registrieren. Transnationalität also: Wenn, aus welchen Gründen auch immer, Mitglieder einer Familie oder Ethnie in verschiedene Länder migrieren, entstehen Räume, die – auch dank der neuen Medien – intensive Kommunikation und materielle, kulturelle Transfers über nationale Grenzen hinweg verdichten.

Fazit

Der sorgfältig redigierte Band beeindruckt durch die Vielfalt der Autorinnen/Autoren, die Anlage als Diskurs mit Perspektiven über Westeuropa hinaus. Auch wenn Fallstudien und Kommentare dabei nicht immer strikt aufeinander bezogen, anschaulich und vergleichend ausfallen konnten: ein beachtlicher, bemerkenswerter, ja transnationaler Impuls.

English version, translated from German version by Claudia Mehlmann

Subject

Social policy and social work have the nation state as a frame of reference. To the extent that global markets and global problems develop, espcially mobility, migration and escape, the transnational perspective should not be missing.

Editors and Authors

Beatrix Schwarzer and Ursula Kämmerer-Rütten teach at the university in Frankfurt/M., Yafang Wang is assistent professor at the Shanghai University, Alexandra Schleyer-Lindenmann at the university Aix/Marseille, all in the field of social work sciences.

The contributions were made by scientists and practicioners from Israel, France, United Kingdom, Turkey, Malaysia, China, India, Australia. A total of eight members of the Frankfurt School have participated with articles. 

Background

The publication is based on an international summer school in Frankfurt, which was followed by collegial exchange and cooperation with foreign universities.

Structure

Initially, all 40 authors and writers with their professional/scientific career and current work fields are presented.

The volume comprises 37 (numbered) contributions covering three areas

  1. 1-4: Theoretical perspectives
  2. 5-12: Country reports
  3. 13-36: Case studies

The third part actually consits of eight studies from eight countries, each commenting on two colleagues from two other countries. The following topics are covered:

  • Migrant children and their access to education
  • Refugees and asylum seekers
  • Drug addiction
  • Child protection
  • Sexual violence against women
  • Elderly people in nursing homes
  • Labour migration.

The final conclusion is a short epilogue by the editors and (as No. 37) a plea of the great Indian feministAbha Bhaiya.

Content

The four contributions in the first part provide theoretical reflections. There are basically three reasons for considering social work transnationally:

As a human rights profession, social work is committed to universal values.

Social problems are not limited to national territories, but have their causes elsewhere, such as in multinational cooperations.

More and more people are under the pressure of difficult conditions or voluntarily, on the road.

In addition, there is a social work science justification for international cooperation: the international comparison, working out the differences and similarities between legislation, concepts and practice.

In the second part, Xie/Wang reports on the rapid development of social work and training facilities in China. Jami/Pillant/Segura present the specialization of the social professions (and training) in France, but also the clear focus on empowerment (without French translation) and participation.

After the German and British presentation (by Ursula Kämmerer-Rütten and Caroline Humphrey) Agrawal/Pradhan work out the enormous problems of India: poverty and discrimination of castes and tribes, the existential needs of farmers, exploitation by multinationals, sexual violence against women, etc.

In Israel, according to M. Grodowsky, social work is caught between the interests of religious groups and the progressive privatisation of social services. After looking at the emerging social work in Malaysia (K.A Talib) Sema Buz (Hacettepe University/Turkey) also emphasizes the gender problem: Women in Turkey are less educated and more active than men, but often exposed to sexual violence.

In the third part we find the eight case studies with commentary. Four topics are presented here exemplary:

  1. As Shanghai's teachers Jiang/Peng and Ms. Wang report, China's rapid industrialization has led millions of workers from the villages to the megacities, where their children cannot go to school or claim health services, since they must remain reported in the home village. In Malaysia, women from Indonesia are employed in households but remain unprotected in terms of working hours or (also) sexual violence. In both cases social work has to exercise a lawyer's function and to fight for legal equality.
  2. Braithwaite/Cresswell (Hull) portray the case of a family who had escaped from the Democratic Republic of Congo to Rwanda and was brought to the United Kingdom by UNHCR with a contingent of particularly vulnerable persons. While the mother is highly traumatized after terrible experiences of violence (rape, murder of her husband) the three children are subjected to the usual (disquieting) assessment because they are in some respects conspicuous or need protection (irregular school visit, unattended game of the 6-year-old on the street, beatings, etc.). In the end, the 'Child Protection' implies to strengthen family cohesion, to accept certain cultural traditions, but to provide advice for the mother, a daycare center for the youngest and leisure activities for the larger children in the youth club. The comment from France suggests at least to demand the children's rights even more clearly towards the mother.
  3. In the case of decades of drug career (with all relapses, up to the current methadone programme), presented by Irmgard Vogt, the comment from a British perspective brings little more than the realization that British drug policy is erratic and fragmented. The Israeli comment suggests that drug dependence is primarily affecting immigrants from the former Soviet Union.
  4. Filiz Demiröz introduces the phases of Turkish labour migration since the 1960s and thus interweaves the case of 'Fatma Yilmiz', who has lived in Germany for 56 years and is confronted with the question of whether she should return to Turkey, where parts of her family now live. But she does not want to give up her life in Germany either. In this respect she feels 'between here and there'. On the other hand, as the German commentator Lena Inowlocki points out, both worlds belong to her life. The Malaysian Professor Rashila Ramli, who was returned to her family after studying in the United States, points to the multicultural societies in Southeast Asia, where millions of people (for example from Indonesia or the Philippines) work abroad (for example Malaysia) and support their family at home with their transfers.

Discussion

The present publication impresses with its solid design (including index) and its clear structure, especially the quantity of material and the wealth of expertise that has been brought together here from different countries. Our Western horizon is considerably expanded with contributions from China, Malaysia, Turkey and Israel.

As pleasing as it is, all contributions are kept short – usually only four or five pages of text and one page of literature references –, as (intentionally) stereotypical, but less vivid are the portraits of the countries.

Terrific, however, is the idea to comment on case studies of foreign colleagues. It is essential for the understanding of social work that they document the shared values and beliefs. This is also shown by the number of conventions and declarations to which the authors can relate.

The so-called case studies undoubtedly address basic problems, not always the social work in a given (resp. reconstructed or stylized) situation. Here, the finest architecture does not help if the parts do not fit together, i.e. the comment not to the case study. Nevertheless, it would be important to translate the problem into one's own country. Only in this way an international comparison, which is so necessary for social work science, could be systematically possible. Hetherington (only briefly mentioned) has already worked out the methodology several years ago with the 'case vignettes'.

So what is 'transnational'? Transnational becomes our approach only when we see how the problems are transnationally connected. Instead of nationally committed country portraits, contributions would be appropriate that show how the production and living conditions in India, Malaysia or China are caused by the consumption and lifestyle of the rich, including the Europeans.

Only in the last case study does the publication work out what is perceived as a transnational space, practically and scientifically. The opinion, migration would be no more than the single movement of a person from A (across a state line) to B, has always been too easy. This is shown by the official statistics which record the inward and the (often similar high) outward migration. Therefore transnationality: If, for whatever reason, members of a family or ethnic group in various countries migrate, then spaces emerge that, thanks to the new media, intensify communication and consolidate material, cultural transfers across national boundaries.

Summary

The carefully edited volume impresses with the diversity of the authors, the attachment as a discourse with perspectives beyond Western Europe. Even if case studies and commentaries were not always strictly related to each other, vivid or comparative: it is a substantial, noteworthy, even transnational stimulus.


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Berg
Hochschule Merseburg
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Zitiervorschlag
Wolfgang Berg. Rezension vom 06.03.2017 zu: Beatrix Schwarzer, Ursula Kämmerer-Rütten, Alexandra Schleyer-Lindemann, Yafang Wang (Hrsg.): Transnational Social Work and Social Welfare. Challenges for the Social Work Profession. Routledge (New York) 2016. ISBN 978-1-138-91278-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21834.php, Datum des Zugriffs 17.10.2019.


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