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Erhard Oeser: Die Angst vor dem Fremden

Cover Erhard Oeser: Die Angst vor dem Fremden. Die Wurzeln der Xenophobie. Theiss Verlag (Darmstadt) 2016. 2., durchgesehene und erweiterte Auflage. 512 Seiten. ISBN 978-3-8062-3361-2. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR.
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Xenophobie – die dunkle Seite der Zivilisation und Kultur der Menschheit

Fremdenfeindlichkeit ist die aggressive und rassistische Form des ethnozentrierten Denkens und Verhaltens der Menschen. Es sind die von individuellen, kollektiven und egoistischen Höherwertigkeitsvorstellungen geprägten Einstellungen, die sich in der Ablehnung des fremden Anderen darstellen. Es ist der Rassismus, der ideologisch, fundamentalistisch, nationalistisch, weltanschaulich und gesellschaftspolitisch in der Vergangenheit der Menschheitsentwicklung bis hin zu der aktuellen Lage der Welt als Ausgrenzung und Diskriminierung von Minderheiten der verschiedensten Art wirkt. Die Gründe dafür werden in wissenschaftlichen und biertischproblematisierten Diskussionen gesucht. Ein (zerbrechliches?) Bollwerk gegen menschenfeindliche Argumente kann der wissenschaftliche Universalismus sein, der, motiviert durch die Ideen der (europäischen?) Aufklärung, mit rationalen Argumenten versucht, die Verschiedenheit der Menschen nicht in ihrem Aussehen, ihrer Abstammung oder ihren Machtpositionen zu begründen, sondern in ihrem Geist und Verstand und der Herausforderung, dass jeder Mensch tagtäglich die Verantwortung für eine gerechte, friedliche und humane Welt mit sich trägt. Das „Ich“, das „Wir“ und die „Anderen“ (Albert Memmi, Wir und die Anderen. Rassismus heute, in: UNESCO-Kurier, 11/1983, S. 11ff). Rassismus, Ethnozentrismus, Xenophobie und ihre Gegenpositionen – Toleranz, Antirassismus, Humanität – aber entstehen und entwickeln sich selten aus dem wissenschaftlichen, aufgeklärten Diskurs, sondern als überwiegend emotionalem, ego- und ethnozentrischem Denken und Handeln (Susan Arndt, Rassismus. Die 101 wichtigsten Fragen, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14286.php). Von besonderer Bedeutung sind dabei Fragen der moralischen Verfasstheiten, wie sie in den einzelnen Kulturen und Zivilisationen entstanden sind und praktiziert werden (Michael Tomasello, Eine Naturgeschichte der menschlichen Moral, 2016, www-socialnet.de/rezensionen/21987.php). Hier kommt ins Spiel, was im psychologischen und philosophischen Denken und Handeln die Imponderabilien und Formen des menschlichen Umgangs miteinander bestimmen und sich in Ängsten und Aggressionen ausdrücken. Angst, so ein Erklärungsmuster, kann Menschen davor bewahren, sich in extreme und lebensbedrohende Situationen zu begeben, aber gleichzeitig auch Rationalität ausschalten (Jos Schnurer, „Angst isst Seele auf“, 25.8.2015, www.sozial.de/index.php?id=94). Und Angst kann sogar dazu führen, das individuelle und kollektive Leben von ganzen Gemeinschaften und Gesellschaften zu bestimmen (Heinz Bude, Gesellschaft der Angst, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/18499.php; sowie: Dominique Moisi, Kampf der Emotionen. Wie Kulturen der Angst, Demütigung und Hoffnung die Weltpolitik bestimmen, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/8839.php).

Entstehungshintergrund und Autor

„Will man die gegenwärtig angespannte Lage Europas verstehen, die durch Flüchtlingselend, Asylsuche, Einwanderung und daraus hervorgehende Fremdenfeindlichkeit entstanden ist, so muss man vor allem die jüngere durch Nationalismus und Rassismus gekennzeichnete Geschichte berücksichtigen“. Der Umgang mit dem Fremden als den bedrohlich Anderen, der die eigene Identität und das physische, psychische und alltägliche Dasein gefährdet und angreift, ist zwar kein neues Phänomen – „Fremdenhass und Fremdenfeindlichkeit waren seit Anbeginn der Menschheit vorhanden und konnten im Laufe ihrer Entwicklung zur Zivilisation nicht beseitigt werden, sondern haben sich vielmehr zu größter Brutalität gesteigert“ – doch in der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden (Einen?) Welt macht die Suche nach einer allgemein anerkannten und allgemeingültigen „globalen Ethik“ dringlicher denn je. Die Grundlage dafür finden wir in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948, in der es heißt: „Die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte bildet die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt“. „Xenophobie“ wurde ursprünglich als biologischer Begriff angewandt, der die scheinbar naturgegebene und in den Genen der Menschen festgelegte Angst und die Vorbehalte gegenüber Unbekanntem und Fremdem kennzeichnete. Die in philosophischen und ethnologischen Diskursen darauf aufbauenden kulturellen, weltanschaulichen und machtpolitischen Positionen haben das Fremde als das Eigene Bedrohliche interpretiert. „Der Fremde bin ich selbst“. Wenn Xenophobie als ein Element des ethnologischen wissenschaftlichen Arbeitens und Forschens verstanden wird, braucht es, philosophische, anthropologische, sozial- und naturwissenschaftliche Zugänge als interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Der Wiener (em.) Philosoph und Wissenschaftstheoretiker Erhard Oeser schlägt mit seiner umfangreichen und ausgreifenden Forschungsarbeit Brücken und bietet Verstehensübergänge vom naturwissenschaftlichen hin zu sozial- und gesellschaftswissenschaftlichen Denken an. Er wendet sich dabei gegen einen radikalen Kulturpessimismus und -nihilismus, die sich in populistischen, ethnozentristischen, unwissenschaftlichen, ego- und nationalistischen Bewegungen breit machen. Er macht darauf aufmerksam, dass nicht „der sich mehr und mehr durchsetzende wissenschaftliche Universalismus in unserer globalisierten Welt die Lösung biete(t), sondern es muss vielmehr die allgemeine Anerkennung der ethisch-moralischen Universalität der Menschenrechte die Grundlage für die Bekämpfung der ständig wiederkehrenden Fremdenfeindschaft unter den Völkern und Nationen dieser Erde sein“ ( vgl. dazu auch: Jan Eckel, Die Ambivalenz des Guten. Menschenrechte in der internationalen Politik seit den 1940er Jahren, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/17721.php).

Neben dem Vorwort, der Einleitung und Schlussbetrachtung gliedert Erhard Oeser das Buch in neun zeithistorisch angeordnete Kapitel:

  1. Im ersten stellt er den „Umgang mit Fremden in der Antike“ dar;
  2. im zweiten setzt er sich mit den Unterschieden und Differenzen zwischen „Abendland und Morgenland“ auseinander;
  3. im dritten thematisiert er „die Blutspur des Weißen Mannes in der Neuen Welt“;
  4. im vierten referiert er über „Forschungsreisende im Dienste der Völkerkunde“;
  5. im fünften analysiert er die „Auseinandersetzung mit den Kulturen des Fernen Ostens“;
  6. im sechsten diskutiert er über „Afrika – der dunkle Kontinent“;
  7. im siebten beschreibt er die Folgen und Wirkungen des „Kolonialismus und Imperialismus“;
  8. im achten von „Nationalismus und Rassismus“;
  9. und im neunten Kapitel geht es um „Islamophobie im Zeitalter der Globalisierung“.

Inhalte

Die Wurzeln der Xenophobie lassen sich bis in die Frühgeschichte der Menschheit zurückverfolgen. Ihre Aufdeckungen und Bewusstwerdung führen zu der Erkenntnis, „dass die dort feststellbaren Ansichten von den Fremden über die Jahrhunderte, sogar Jahrtausende hinweg bis heute wirksam sind – gleichgültig ob sie objektiv wahr oder subjektiv durch Ängste, Eroberungs- oder Rachegelüste gefärbt oder sogar bewusst aus Propagandazwecken verfälscht sind“. Es ist die unverzichtbare Auseinandersetzung mit den geschichtlichen und anthropologischen Philosophien und Mentalitäten, etwa damit, wie die griechischen Philosophen – Herodot, Platon, Aristoteles … – mit der Fremdheit und den Fremden umgingen und damit unser abendländisches, anthropologisches Denken und Tun beeinflussten, wie die Römer, Karthager, Germanen und Hunnen die „Barbaren“ klassifizierten und als „Feinde“, „Sklaven“ und „Abschaum“ abwerteten, erinnert in vielem an Parolen, die auch heute und immer noch als Abwehr- und Angriffsargumentationen gegen Fremde benutzt werden.

Intellektuelle wissenschaftliche Vergleiche zwischen dem „Wir“ und den „Anderen“ wurden spätestens dann angestellt, als zu den religiösen, alleingültigen jüdischen und christlichen Weltanschauungsansprüchen des Abendlandes die des Islam im Morgenland kamen und zu ideologischen und kriegerischen Auseinandersetzungen führten. Die Fremden waren die minderwertigen Ungläubigen, die verfolgt und sogar getötet werden durften. Kreuzzüge und Dschihad waren die Mittel zur Erringung der Alleinherrschaft. Die Prozesse der Identifizierung und des Traditionalismus mit dem jeweiligen Glauben bewirkten freilich auch, dass sich Spaltungen bei den Religionsgemeinschaften bildeten: Sunniten und Schiiten im Islam, Katholiken und Protestanten im Christentum, was wiederum zu Differenzierungen bei den Fremd- und Feindbildern führte. Die Juden wurden zu Wucherern und Gottesschändern, die Muslime zu blutrünstigen Schlächtern. Und die richtige oder falsche Weltanschauung wurde im Aussehen, der Kleidung und Haltung anschaulich und machtvoll vollzogen.

Es waren die Welt- und Menschenbilder vom „edlen Wilden“ und vom „Kannibalen“, die die europäischen Entdeckungen und Eroberungen in der „Neuen Welt“ möglich machten und zu den schrecklichen Gräueltaten der Europäer und zur Vernichtung der eingeborenen Menschen in Amerika führten. Die Entdecker, die als „Forschungsreisende“ unterwegs waren, trugen entscheidend dazu bei, dass ihre Erkundungen und Auslegungen über den Zustand der „Entdeckten“ in rechtmäßiges, rassistisches Denken und Handeln übersetzt werden konnte. Nur wenige Zeitgenossen wagten es, die ethno-, euro- und egozentrierten Erzählungen von Ferdinand Magellan, Louis Antoine de Bougainville, James Cook, Joseph Banks und Georg Forster in Frage zu stellen und den herrischen Umgang mit den Eingeborenen zu kritisieren.

Den Praktiken der Unterdrückung, Ausbeutung und Missionierung der Einheimischen durch die Eroberer folgten die Strategien des Handels, vor allem mit den Völkern und hoch entwickelten Kulturen des Ostens: Japan, China (siehe auch: Susanne Kuß, Deutsches Militär auf kolonialen Kriegsschauplätzen, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10329.php), wie auch im „unterentwickelten“, den Weißen unbekannten Afrika .Abenteurer und Forschungsreisende, wie Mungo Park, David Livingstone, Henry Morton und viele andere waren unterwegs, um den „schwarzen Kontinent“ zu erkunden, mit den Folgen, die Sklavenhandel, Ausbeutung, Kolonialismus und Imperialismus mit sich brachten. Als sich 1789 der junge Hildesheimer Friedrich Konrad Hornemann (1772 – 1801) im Auftrag der Londoner Afrikanischen Gesellschaft aufmachte, um den bis dahin von europäischen Kartografen unbekannten Verlauf des afrikanischen Flusses Nigir (Niger) zu erkunden und über die Landschaften und Menschen zu berichten, da beauftragte der anerkannte Göttinger Wissenschaftler Johann Friedrich Blumenbach, der Hornemann in sein Vorhaben einführte, Ausschau zu halten, ob „Negerfrauen wirklich so leicht gebären könnten … Wo gehören die langhaarichten Neger zu Hause, wo die rothaarichten? … (und) Plätschen wohl noch jetzt manche Neger ihren neugeborenen Kindern die Nase absichtlich breit?“ (Friedrich Hornemann, Tagebuch seiner Reise von Cairo nach Murzuck, Georg Olms Verlag, Hildesheim 1997; siehe auch: Herward Sieberg / Jos Schnurer, Hrsg., „Ich bin völlig Africaner und hier wie zu Hause …“, Hildesheimer Universitätsschriften, Bd. 7, 1999, 204 S., sowie Bd. 11 und 13, und „Spurensuche in der Afrikaforschung – Von F. K. Hornemann bis heute“, Paulo Freire Verlag, Oldenburg 2007, 179 S. ).

Nationalistisches, rassistisches und hegemoniales Denken und Handeln der europäischen Mächte basieren bis heute auf der Konstruktion des Nationenbegriffs, „die Ethnie, ein Konstrukt, das auf einer gemeinsamen Abstammung oder Herkunft basiert; die Sprache als einigendes Band eines Kollektivs; die Kultur als Sitten- und Wertegemeinschaft; aber auch und nicht zuletzt das Territorium als gemeinsamer Lebensraum“. Die mit dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit vollzogenen Vergleiche der Rassenmerkmale führten mehr oder weniger zwangsläufig und selbstverständlich zum genetischen Determinismus, der biologische Unterschiede und Besonderheiten zu charakterlichen Eigenschaften ummünzte. Der Nationalsozialismus und Faschismus konnte aus diesen Ergebnissen leicht eigene Ideologien und Rassenlehren entwickeln: Arthur Comte de Gobineau (1816 – 1882), Richard Wagner (1813 – 1883) und Houston Steward Chamberlain (1855 – 1927) lieferten die Argumente und Begründungen dazu. Die Abgrenzung und Höherwertung der „Arier“ gegenüber den „Nichtariern“ war dabei nur die tragische und verbrecherische Konsequenz, und Genozid und Holocaust „sind nichts anderes als der Ausdruck einer Angst vor dem Fremden, die als Massenbewegung in Hass und tödliche Feindschaft umschlägt und sich wie eine Epidemie verbreitet“.

Es sind immer Ereignisse, Neidkomplexe, Verwundbarkeiten und Höherwertigkeitsvorstellungen, die Xenophobien erzeugen. Die Islamophobie in den westlichen Ländern etwa wurde befördert durch die Terroranschläge in Amerika und Europa, und sie wirkt angesichts der Flüchtlingsbewegungen, der Bildung von Parallelgruppierungen in Mehrheitsgesellschaften und von terroristischen, fundamentalistischen, salafistischen und antisemitischen Entwicklungen. Die Balance zwischen Integration und Assimilation, Anpassung und kultureller Identität, Willkommenskultur und Abschiebung wird in den europäischen Mehrheitsgesellschaften aktuell vollzogen.

Fazit

Einwanderung von Fremden in Mehrheitsgesellschaften hat es gegeben, seit die Menschheit existiert; ja, Wanderungen und die sich daraus entwickelnden Veränderungen und Perspektivenwechsel sind Treibriemen für eine humane Entwicklung. Fremde haben in einheimische Gesellschaften immer wieder neue Impulse gebracht. Die Herausforderungen, wie sie sich durch die globalen Flüchtlingsbewegungen ergeben, lassen sich nicht bewältigen, indem die Gesellschaften und Völker Mauern gegen den Zuzug von Fremden errichten. Es braucht humane und menschenrechtlich basierte Regelungen, wie das Menschenrecht auf ein gerechtes, friedliches und menschenwürdiges Leben für alle Menschen auf der Erde verwirklicht werden kann. Dabei ist nicht zuletzt dafür zu sorgen, dass die kapitalistischen Entwicklungen, dass die bereits Wohlhabenden überall in der Welt immer reicher und die Habenichtse immer ärmer werden, gestoppt wird, wie dies die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ 1995 deutlich fordert: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“. Erhard Oeser erkennt in seiner historischen, natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Studie nur eine Lösung: „Unsere heutige globalisierte Welt erfordert … einen interkulturellen universalen Humanismus“. Xenophobie, die sich zu einer aggressiven Fremdenfeindlichkeit, zu Fanatismus, Fundamentalismus und Rassismus steigert, braucht die „Aufklärung über dieses schreckliche Phänomen …, das als historische Realität wie ein dunkler Schatten die gesamte Geschichte und Zivilisation der Menschheit von allem Anfang an begleitet hat“.


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 22.12.2016 zu: Erhard Oeser: Die Angst vor dem Fremden. Die Wurzeln der Xenophobie. Theiss Verlag (Darmstadt) 2016. 2., durchgesehene und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-8062-3361-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21874.php, Datum des Zugriffs 22.02.2020.


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