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Alexander Denzler, Markus Raasch u.a. (Hrsg.): Kinder und Krieg

Cover Alexander Denzler, Markus Raasch, Stefan Grüner (Hrsg.): Kinder und Krieg. Von der Antike bis in die Gegenwart. De Gruyter Oldenburg (Berlin) 2016. 414 Seiten. ISBN 978-3-11-046681-2.
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Erziehung, Propaganda und Irrleitung

Kriege und gewaltsame Auseinandersetzungen innerhalb von Gesellschaften und zwischen Völkern, Staaten und Kontinenten sind Aggressionen und Machtansprüche, die meist auf den Rücken der beteiligten Menschen ausgetragen werden. Kriege werden immer durch Ideologien vorbereitet und durchgeführt. In der Präambel der UNESCO vom 15. November 1945 heißt es: „Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, müssen auch die Bollwerke des Friedens im Geist der Menschen errichtet werden“. Auf dieser anthropologischen Grundlage beruht die „globale Ethik“, wie sie in der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1945 proklamierten, allgemeingültigen und nicht relativierbaren Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zum Ausdruck kommt: „Die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte bildet die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt“ (Jan Eckel, Die Ambivalenz des Guten. Menschenrechte in der internationalen Politik seit den 1940ern, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/17721.php).

Diese Haltung beruht auf der philosophischen Erkenntnis, dass der Anthrôpos kraft seiner Vernunftbegabung in der Lage ist, zwischen Gut und Böse unterscheiden, Allgemein- und Werturteile fällen zu können und (eigentlich) darauf angewiesen ist, friedlich und gerecht mit anderen Menschen zusammen zu leben (Aristoteles). Diese Idealeinstellung hat im Leben der Menschheit leider viele Lücken. Menschen leiden im Krieg, physisch und psychisch. In besonderer Weise sind Kinder von den Kriegsauswirkungen und -folgen betroffen, direkt und langzeitwirkend (Susanne Kaplan, Wenn Kinder Völkermord überleben. Über extreme Traumatisierung und Affektregulierung, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/9037.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Kriege entstehen – Frieden muss man lernen! Und zwar von Geburt an bis zum Tod! Eine „Kultur des Friedens“ haben Menschen immer wieder und zu allen Zeiten ausgerufen. Die Friedensinitiativen aber wurden immer wieder durch Kriege zerstört (Helmolt Rademacher / Werner Wintersteiner, Hg., Friedenspädagogik und Demokratiepädagogik. Jahrbuch Demokratiepädagogik 4, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/21432.php). Krieg und Frieden als negative und positive humane Phänomene haben Literaten, Philosophen, Herrscher und Beherrschte in je unterschiedlicher Weise thematisiert. Die Vorstellung vom „ewigen Frieden“ wird als Vision gedacht, und die Definitionen darüber, was Frieden ist, bestimmen den lokalen und globalen Diskurs (Rudolph Bauer, Hrsg., Kriege im 21. Jahrhundert. Neue Herausforderungen der Friedensbewegung, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/19352.php). Nur eine verabscheuungswürdige Einstellung der Menschen hat im Krieg Hochkonjunktur: Hass! (Carolin Emcke, Gegen den Hass, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/21832.php). Und es gibt nur die Mittel dagegen, die das Humane bestimmen: Aufklärung und Bildung! (Yvonne Blöcker / Nina Hölscher, Hrsg., Kinder und Demokratie, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/17953.php; sowie; Thomas Mücke, Zum Hass verführt. Wie der Salafismus unsere Kinder bedroht, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/21555.php).

An der Katholischen Akademie Erbacher Hof des Bistums Mainz fand vom 22. – 24. März 2015 eine wissenschaftliche Tagung zum Thema „Kinder und Krieg“ statt. Ziel des Symposiums war, „die vermeintliche Spezifik des 20. Jahrhunderts sowohl durch regionale und nationale Tiefenbohrungen als auch transnationale Perspektiven auf den (zeitlichen, historischen und ideologischen, JS) Prüfstand zu stellen“. Das Herausgeberteam der Tagungsergebnisse, Alexander Denzler von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Stefan Grüner von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, und Markus Raasch von der Mainzer Johan-Gutenberg-Universität, lassen in dem Tagungsband insgesamt 19 interdisziplinäre Fachleute zu Wort kommen.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband wird in drei Kapitel gegliedert.

  1. Im ersten werden, neben der weit ausholenden und quellenbezogenen Einführung durch die Herausgeber, Aspekte von „Erziehung, Fürsorge und Propaganda“ thematisiert;
  2. im zweiten geht es um „Alltag und Erfahrung“, und
  3. im dritten Kapitel werden „Prägungen und Erbschaften“ diskutiert.

Der Historiker von der Universität Augsburg, Andreas Hartmann, referiert über „Kriegswaisen und staatliche Fürsorge“ und zeigt an Beispielen auf, welche Regelungen in der antiken Zeit in Griechenland, Rom und Byzanz vorherrschten. Es wird deutlich, dass Kriegswaisen in jenen Zeiten viel häufiger als in den unterschiedlich demografisch sich entwickelten heutigen Gesellschriften vorfindbar waren; zum anderen gab es nicht in allen vorgestellten Herrschafts- und Machtbereichen eine Kriegswaisenversorgung. Die Versorgung als bürgerlich-politische Solidarität wandelte sich hin zur karitativen Aufgabe.

Der Geschichtswissenschaftler von der Universität Duisburg-Essen, Alexander Berner, thematisiert mit der Überschrift „Verstümmelte Knaben, vergewaltigte Mädchen“ die Überlieferungen, wie sie sich im (gefälschten?) Brief des byzantinischen Kaisers Alexios I. Komnenos an Robert, Graf von Flandern, als Beispiel für Kriegspropaganda und Anwerbung von Kindern „als Opfer paganer Gewalt“ darstellen.

Der Rostocker Historiker Stefan Kroll informiert mit seinem Beitrag über „Erziehung, Bildung und Ausbildung von Soldatenkindern im 18. Jahrhundert“. An Beispielen des Potsdamer Großen Militär-Waisenhauses und des Soldatenknaben-Erziehungsinstituts in Dresden zeigt er auf, dass es sich bei den genannten Einrichtungen eher um staatliche Prestige-Objekte handelte, während der Großteil der Soldatenkinder und Waisen auf die Armenpflege angewiesen waren.

Der Geschichtswissenschaftlern von der Universität Jean Moulin in Lyon, Eberhard Demm wirft mit seinem Beitrag „Kinder und Propaganda im Ersten Weltkrieg“ einen transnationalen Blick auf die Einflüsse und Indoktrinierungen, denen Kinder in den kriegsführenden Staaten durch die Schule, in Kinderbüchern und -zeitschriften, Kriegsspielen, durch ökonomische Ausbeutung und Propagierung von kriegsorientierten Wertvorstellungen wie etwa Konsumverzicht, Opferbereitschaft, nationalem Pflichtgefühl, Helden- und Märtyrertum, ausgesetzt waren. In seiner Analyse stellt er zwar einige methodische Unterschiede und Diktionen fest; in den Zielsetzungen bestand aber überall Einigkeit darin, dass „Kind zu einem willenlosen Werkzeug der Kriegsmaschine zu machen“.

Collin Gilmour von der Universität in Montreal setzt sich mit seinem Beitrag „Autogramm bitte!“ mit der Heldenverehrung von deutschen Jugendlichen während des Zweiten Weltkriegs auseinander. Die „Autogrammjägerei“ war nicht nur ein beliebtes Freizeithobby, sondern bestimmte auch die verbreiteten kriegerischen Einstellungen und Gefolgschaften von jungen Deutschen für „Führer, Volk und Vaterland“. Sie trugen aber auch dazu bei, die zentralistisch und hierarchisch ausgerichtete NS-Propaganda zu stören. Aspekte und Wirkungen, die bisher kaum erforscht sind.

Der Historiker von der Ruhr-Universität Bochum, Matthias Stadelmann, titelt seinen Beitrag „Timur“. Er greift damit ein Phänomen auf, das überall als Mobilisierung und zur gewünschten Meinungsbildung in autoritären und diktatorischen Staaten angewandt wird: „Timurovcy“ waren Mitglieder der kommunistischen Jugendorganisation der Pioniere. Sie zeichneten sich durch ein besonderes Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft, für Vaterlandsliebe, Disziplin, Heldentum und Opferbereitschaft aus, erfunden und gesteuert von ideologischen, nationalistischen und militärischen Machtzentren.

Der Philologe Christoph Schubert von der Bergischen Universität Wuppertal beginnt das zweite Kapitel mit seiner Untersuchung über „Kinder im Krieg als Thema der römischen Geschichtsschreibung der späten Republik und frühen Kaiserzeit“. Dabei korrigiert er das in den Geschichtsbüchern (wenn überhaupt) eher positiv gezeichnete Bild vom Alltag eines römischen Kindes. Die Analysen von Quellentexten, z. B. bei Caesar, Sallust, Livius und Velleius Paterculus legen die Ursachen und Begründungen offen und zeigen die Eigenarten und Grenzen von historiographischen Narrativen auf.

Der Historiker von der Universität Regensburg, Hans-Henning Kortüm, setzt sich in seinem Beitrag, mit dem Blick auf die Situation der Kinder, mit „Krieg im Mittelalter“ auseinander. Seine Untersuchung mündet in vier Thesen: Auch in der Zeit zwischen 500 und 1500 waren Kinder Opfer von kriegerischer Gewalt – Die vorherrschenden Mentalitäten und Einstellungen zur Gewalt, Krieg, naturgegebenen Autorität und Herrschaft prägten die Sozialisation der (männlichen) Kinder und Jugendlichen – Frühzeitig wurden Jugendliche zu Tätern und Opfern in Kriegen – Eine sprachliche oder moralische „Verniedlichung“, oder gar eine Geschichtsverklitterung von Gewalt- und Kriegshandlungen ist abzulehnen.

Die Geschichtswissenschaftlerin von der Freien Universität Berlin, Claudia Jarzebowski zitiert in ihrem Beitrag über Kinder im Dreißigjährigen Krieg: „mit weib und kinderlein wider von der statt nach hauß getzogen“. Die Auswertung von eher alltäglichen Quellenmaterialien, wie Kirchenbücher, Chroniken, Memoiren, Leichenpredigten, machen deutlich, dass geboren werden und früh sterben zum Leben der Kinder im Dreißigjährigen Krieg gehörte. „Kinder hatten spezifische Optionen und waren in spezifischer Weise von Krieg, Gewalt und Flucht betroffen“.

Die von Markus Raasch koordinierte Forschungsarbeit der Studiengruppe „Eltern und Kinder im Krieg“ an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (Julia Brandts, Clara Hesse, Kathrin Kiefer, Markus Raasch, Hanna Rehm und Desiree Wolny) referiert mit dem Beitrag „Von Kontinuität und Wandel“ die bisherigen Forschungsergebnisse zu „Eltern-Kind-Beziehungen in den beiden Weltkriegen“. Sie eröffnen einen differenzierten Blick auf mentalitäts- und sozialisierungsbedingte Wirklichkeiten, die es gilt, reflexiv und aktuell zu bedenken.

Die Paderborner Historikerin Barbara Stambolis berichtet über „Kindheit in ‚eisernen Zeiten‘“, indem sie mentalitätsgeschichtliche und transgenerationale Aspekte von Kriegskindheiten im Ersten Weltkrieg vorstellt. Das im erziehungswissenschaftlichen Diskurs ausgerufene „Jahrhundert des Kindes“ (Ellen Key) wird bei der Betrachtung „der janusköpfige Zeitheimat der Kinder im Ersten Weltkrieg“ eher als „eiserne Zeit“ angesehen werden müssen. Im Sinne der Geschichtsbetrachtung und -bewertung des „longue durée“ kommt es darauf an, beim Nachdenken darüber, wie wir geworden sind, was uns wie wir sind, auch die subjektiven Erzählungen von durchschnittlicher Zeitgenossen über Kindheit und Jugend zu berücksichtigen.

Lu Seegers von der universitären Hamburger Forschungsstelle Zeitgeschichte (FZH) informiert mit ihrem Beitrag „Deutsche Kriegswaisen im 20. Jahrhundert“ über die Situation von Kriegswitwen und -waisen im Ersten und Zweiten Weltkrieg. Sie stellt die staatlichen Indoktrinationen, in der Gesellschaft und im Alltag entstandenen Einstellungen und Praktiken heraus, wie etwa: vaterlos aufgewachsene Kinder, Mütterehrung, Mutterstatus, Halbwaisendiskriminierung, Krieghinterbliebenenpolitik, und sie diskutiert die in der Nachkriegszeit in den beiden Teilen Deutschlands unterschiedlichen Politiken.

Der Mainzer Historiker Andreas Frings informiert mit seinem Beitrag „Die Waisenkinder der ‚verwaisten Nation‘“ über seine Forschungsergebnisse über „armenische Kinder als Überlebende des Völkermordes im Ersten Weltkrieg“. Im Erinnerungs- und geschichtlichen Deutungsprozess des Genozids von 1915/16 gibt es – bis hin zu den aktuellen Versuchen – unterschiedliche Erklärungsmuster. Sie konzentrieren sich zudem auf die Rolle der Väter und Opfer, während die kurz- und langzeitigen Prägungen und Folgen bei den hinterbliebenen Kindern in der armenischen Gesellschaft in den wissenschaftlichen Forschungen weitgehend vernachlässigt wurden.

Die Politikwissenschaftlerin Lara Hensch ist Referentin des Ernst Ludwig Ehrlich-Studienwerks, einer Initiative, die begabte jüdische StudentInnen und Promovierende mit deutscher Staatsangehörigkeit und in Europa fördert. Für ihren Beitrag über Kriegsprägungen und den Weg in die SA wählt sie das Zitat; „So verlief meine Jugend und so wird sie mir ewig im Gedächtnis bleiben – hart und ohne Freude“. Die Forschungen der Autorin über die Lebenserzählungen und Erinnerungen von jungen SA-Männern zeigen auf, mit welchen Mitteln, Methoden und Einflüssen die nationalsozialistischen Machthaber die Gefolgs- und Kampfbereitschaft der uniformierten, hierarchisierten und ideologisierten Mitglieder der Partei-Organisation steuerten.

Die Erziehungswissenschaftlerin von der Universität Dresden, Kristina Dietrich, thematisiert mit ihrem Beitrag „Jüdische Kindheit nach dem Zweiten Weltkrieg“ das Aufwachsen der nach dem Holocaust überlebenden Kinder und Jugendlichen. Es vollzog sich „zwischen Trauma und Neubeginn“. Die Autorin macht darauf aufmerksam, „dass das kollektive Wegschauen kein Problem der Vergangenheit ist.“ (siehe dazu z. B. auch: Bella Liebermann, Das Trauma der Holocaust-Überlebenden, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/18813.php; sowie: Andrea von Treuenfeld, Zurück in das Land, das uns töten wollte. Jüdische Remigrantinnen erzählen ihr Leben, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/17994.php).

Michael Pittwald vom Osnabrücker Servicebüro Geschichte und Institut für praxisorientierte Sozialforschung & Beratung beschließt den Sammelband mit seinem Beitrag „Kindersoldaten“. Er bringt dabei seine eigenen Aktivitäten und Erfahrungen beim Kinderhilfswerk Terre des Hommes und seine Forschungsergebnisse ein. Er verweist darauf, „dass die kriegerischen Konflikte auf der Welt noch weiter zunehmen werden“, und damit – trotz Ächtung durch menschenrechtliche Verbote – auch die Wahrscheinlichkeit besteht, „dass Kinder und Jugendliche zu Kriegsakteuren, zu Kindersoldaten werden“.

Fazit

Die Spannweite der Kriegsereignisse und -erfahrungen von der Antike bis zur Gegenwart zeigt sich in den fächerbezogenen und interdisziplinären Beiträgen der Autorinnen und Autoren als „ein komplexes Spannungsfeld, auf dem Kinder als real Leidende, als imaginierte und instrumentalisierte Opfer sowie als Leidverursacher auftreten“. Es werden die vielfältigen, individuellen, gesellschaftlichen, weltanschaulichen und politischen Bedingungen und Ursachen verdeutlicht, die Erkenntnis- und Forschungsstände und -schwerpunkte benannt und Perspektiven für gegenwärtiges und zukünftiges Friedenshandeln aufgezeigt. Zu ergänzen wären die Situationen, wie sie sich bei den Wanderungs- und Fluchtbewegungen aus Konflikt- und Kriegsgebieten aktuell ergeben und sich z. B. bei „unbegleiteten Flüchtlingskindern und -jugendlichen“ darstellen. Die Ergebnisse der Fachtagung sollten zur Friedens- und Konfliktforschung und zu den aktuellen lokalen und globalen gesellschaftspolitischen und ethischen Diskursen herangezogen werden.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 06.12.2016 zu: Alexander Denzler, Markus Raasch, Stefan Grüner (Hrsg.): Kinder und Krieg. Von der Antike bis in die Gegenwart. De Gruyter Oldenburg (Berlin) 2016. ISBN 978-3-11-046681-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21887.php, Datum des Zugriffs 24.07.2017.


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