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Sandra Kostner (Hrsg.): Migration und Integration

Cover Sandra Kostner (Hrsg.): Migration und Integration. Akzeptanz und Widerstand im transnationalen Nationalstaat : deutsche und internationale Perspektiven. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2016. 416 Seiten. ISBN 978-3-643-11876-9. 24,90 EUR.
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Thema

„Von ökologischer Zerstörung, Kriegen, Hunger oder despotischen Regimes ausgelöst, hat die Flüchtlingsmigration seit 2011 ein Ausmaß angenommen, das Forscher von einem neuen Exodus […] sprechen lässt“ (Dörre, 2017, S. 53). Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) spricht für 2015 von 65,3 Millionen Menschen, die sich weltweit auf der Flucht befanden – zehn Jahre zuvor waren es noch 37,5 Millionen Menschen (UNO-Flüchtlingshilfe 2016). Allerdings gelangt von diesen nur ein geringer Anteil nach Europa und im Besonderen nach Deutschland. Trotzdem werden „Fluchtmigrantinnen […] als Invasoren, als Land nehmende ‚neue Barbaren‘ attackiert“ (Dörre, 2017, S. 53). Laut der Stiftung für Zukunftsfragen gehen nur 16 Prozent der deutschen Bevölkerung „davon aus, dass die Integration von Ausländern und Flüchtlingen 2017 einfacher wird“ (Stiftung für Zukunftsfragen 2016, S. 1) Weiterhin „erwartet knapp die Hälfte der Befragten (47%) […] das Europa 2017 seine Grenzen für Nichteuropäer geschlossen hält, um so der Angst der Bevölkerung vor zu vielen Flüchtlingen entgegenzuwirken“ (Stiftung für Zukunftsfragen 2016, S. 1).

Aber so einfach ist es eben nicht. Auch das Bauen neuer Mauern, ob zwischen den USA und Mexiko oder an der Südgrenze Ungarns eignet sich kaum, die globale Flüchtlingsmigration zu reduzieren. Nationalstaatliche Reaktionen auf die globalen Wanderungsbewegungen sind eigentlich nur hilflose Problemlösestrategien, den nationalen und internationalen Problemen zu begegnen, „…stellen sich doch die Fragen nach einem Ausgleich nationaler und transnationaler Interessen in der Migrationspolitik mit bislang unbekannter Dringlichkeit“ (Sandra Kostner im Vorwort zu vorliegenden Band, S. III). Die Autorinnen und Autoren des Bandes wollen diese Fragen nicht nur explizite machen, sondern auch nach Antworten auf diese Fragen suchen. Sie tun das aus verschiedenen, inter- und transdiziplinären Perspektiven.

Herausgeberin

Sandra Kostner, die Herausgeberin des Bandes, promovierte an der University of Sydney zur griechischen und italienischen Migration in Deutschland nach 1945 und ist als Geschäftsführerin des Masterstudiengangs „Interkulturalität und Integration“ an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch-Gmünd tätig. Neben der Herausgeberin äußern sich im Band zwölf Wissenschaftler/innen. In alphabetischer Reihenfolge sind das folgende Autor/innen: Marcel Berlinghoff (promovierter Mitarbeiter am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück), Simon Fellmer (promovierter Regierungsrat in Hamburg), Sarah Hackett (promovierte Senior Lecture an der Bath Spa University in Großbritannien), Sabine Hess (Professorin für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie an der Universität Göttingen), Boris Nieswand (Juniorprofessor für transnationalen Kulturvergleich und Migration am Institut für Soziologie der Universität Tübingen), Peter O`Brien (Professor für Politikwissenschaft an der Trinity University in San Antonio/USA), Mario Peucker (Post-Doc-Fellow am Centre Diversity and Wellbeing der Victoria University in Melbourne/Australien), Valentin Rauer (promovierter Mitarbeiter im Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main), Eveline Reisenauer (Postdoc am DFG-Graduiertenkolleg „Transnationale Soziale Unterstützung“ an der Universität Hildesheim), Kerstin Rosenow-Williams (promovierte Mitarbeiterin am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum), Michael Schubert (promovierter Mitarbeiter im Fachbereich Neueste Geschichte an der Universität Paderborn) und Margret Spohn (promoviert und seit 2015 Integrationsbeauftrage der Stadt Augsburg).

Entstehungshintergrund

Der größte Teil der Beiträge, die in diesem Band versammelt sind, beruht auf Vorträgen, die im Rahmen einer Ringvorlesung an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd im Wintersemester 2012/2013 gehalten wurden.

Seitdem ist viel passiert. Tausende Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak flüchten seit 2015 nach Europa. Die deutsche Regierung öffnete die Grenzen und die Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündete „Wir schaffen das“. Ja, warum sollten wir den „Ansturm“ der Flüchtlinge eigentlich nicht bewältigen können? Deutschland ist das reichste Land Europas, seine demokratische Verfassung ist (noch!) stabil und die Mehrheit der deutschen Einheimischen scheint durchaus gastfreundlich zu sein. Allerdings hatte die Kanzlerin ihre „Rechnung“ bzw. ihren schaffenden Optimismus nicht mit allen deutschen „Wirten“ abgesprochen. Mitte August 2015 prognostizierte das bundesdeutsche Innenministerium, dass im laufenden Jahr mit ca. 800.000 Flüchtlingen zu rechnen sei.

Am 26. August 2015 besucht die Bundeskanzlerin ein Flüchtlingsheim im sächsischen Heidenau und wird von Einheimischen als „Volksverräterin“ und „Hure“ beschimpft. Wenige Tage später rufen auf dem Budapester Bahnhof Syrer, Albaner und Iraker „Deutschland, Deutschland“ und „Merkel, Merkel“; sie wollen nach Deutschland (vgl. auch Hildebrandt und Ulrich 2015). Dort empfängt sie zunächst eine Woge der Gastfreundschaft; aber auch Skepsis, Ablehnung und offene Feindschaft äußern Teile der deutschen Bevölkerung. Auch die Gewalt gegen Flüchtlinge nahm in den letzten Monaten des Jahres 2015 dramatisch zu. Angeheizt wurden die Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte besonders durch rechtspopulistische Bewegungen, die scheinbar mit den herkömmlichen Vorstellungen von Rechtsextremismus nichts zu tun haben.

Das „Flüchtlingsproblem“ ist nicht nur ein komplexes politisches Problem, sondern auch eine Herausforderung für interdisziplinär arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, geht es doch auch darum zu prüfen, ob und inwieweit die relevanten Wissenschaften fit genug sind, um die globalen Wanderungsbewegungen erklären und politisch praktikable Vorschläge formulieren zu können. Vielleicht beschreiben die Stichworte „Transnationalisierung“ und „transnationaler Nationalstaat“, die die verschiedenen Beiträge im vorliegenden Band verbinden, den Strukturkern einer Forschungsdomäne, die den genannten Herausforderungen gerecht werden könnte.

Aufbau und Inhalt

Der Band ist in vier Teile gegliedert.

Im Teil I („Transnationalisierung und die Handlungsspielräume von Nationalstaaten“) stellt die Herausgeberin die wissenschaftlichen Wurzeln, Zugänge und Begrifflichkeiten der o.g. Forschungsdomäne vor. „Der Terminus transnationaler Nationalstaat“, so Sandra Kostner (S. 4), „soll einerseits zum Ausdruck bringen, dass der Nationalstaat aufgrund der Verfasstheit unserer Weltordnung weiterhin der Dreh- und Angelpunkt sowohl für nationales als auch transnationales Handeln ist und es die Nationalstaaten sind, die den Bezugsrahmen für Transnationalisierungen bereitstellen … Andererseits dient der Begriff transnationaler Nationalstaat der Beleuchtung der Auswirkungen der von unterschiedlichen Akteuren aus unterschiedlichen Gründen vollzogenen Transnationalisierungsprozesse auf den nationalstaatlichen Handlungsspielraum“. Abgesehen von den Formulierungsschwächen, klingt das nicht nur sehr vage, sondern wirft auch die Frage auf, was denn – angesichts der komplexen und widersprüchlichen Prozesse der Globalisierung – unter der „Verfasstheit unserer Weltordnung“ zu verstehen ist.

Aber trotz mancher Kompliziertheit im Ausdruck gelingt es Sandra Kostner dann doch sehr detailliert diese Komplexität und Widersprüchlichkeit zu beschreiben und im Zusammenhang mit den Migrationsproblemen die „Gespenster in Europa“ (S. 63) zu benennen: das „Gespenst“ der Renationalisierung, der nationalen Alleingänge, der Entsolidarisierung, der unkontrollierten Einwanderung von Drittstaatsangehörigen, des xenophoben Populismus und des Zerfalls von Europa. Man muss nicht mit allen Argumenten der Herausgeberin einverstanden sein, lesenswert sind sie allemal.

Die Herausgeberin und die Autor/innen analysieren in ihren Beiträgen anhand zahlreicher Beispiel, wie globalisierungsbedingte Transnationalisierungen und nationalstaatliche Handlungsspielräume verknüpft sind, sich u.U. befördern oder auch behindern. Drei Transnationalisierungsfelder stehen dabei im besonderen Fokus und markieren die weitere Struktur des vorliegenden Bandes: Migration, Integration und Religion.

Im Teil II („Transnationalisierungsfeld ‚Migration‘“) beschreibt Michael Schubert („Die Konstruktion des Illegalen. Regime illegaler Migration in Deutschland in historischer Perspektive“) u.a., wie die „Konstruktion des Illegalen als fremder Armer zur vollen Blüte“ (S. 99) gelangte. Am Beispiel des deutschen Anwerbestopps von 1973 diskutiert Marcel Berlinghoff die Verknüpfung von transnationaler, internationaler und nationaler Migrationspolitik. Theoretische Grundlagen und praktische Folgerungen (z.B. die Verabschiedung der Blue Card-Richtlinie der EU-Kommission aus dem Jahre 2009) der Erwerbsmigration behandelt Simon Fellmer in seinem Beitrag. Der Beitrag von Sarah Hackett zum Umgang mit Migration in Großbritannien der 1950er bis 1970er Jahre belegt, wie auch z.T. die vorausgehenden Beiträge, die nationalen Unterschiede in der Migrationspolitik.

Teil III des vorliegenden Bandes („Transnationalisierungsfeld ‚Integration‘“) fand der Rezensent besonders lesenswert. Boris Nieswand („Über Teile und ihre Ganzheiten. Migrationsforschung zwischen Nationalstaat und Weltgesellschaft“) und Sabine Hess („Von der Integrationskritik zur Kritik des migrationswissenschaftlichen Kulturalismus“) setzen sich kritisch mit im deutschsprachigen Raum dominanten Integrationsparadigmen auseinander. Als Konsequenz plädiert Sabine Hess u.a. „für eine Hinwendung zu postethnisierenden und wissensreflexiven Ansätzen, die sich einer Perspektive der Migration verschreiben“ (S. 227). Gemeint ist – bei aller Theorielastigkeit – ein wissenschaftlicher (und politischer) Ansatz, in dem, auch aus Sicht der Migrantinnen und Migranten, die großen und kleinen, spektakulären und unspektakulären Geschichten und Kämpfe der lebensweltlichen Teilhabe erzählt und öffentlich gemacht werden (vgl. auch S. 230). Eveline Reisenauer („Integration und Transnationalität von türkischen Migrantinnen und Migranten in Deutschland“) analysiert solche Geschichten anhand von Fallbeispielen. Der Autorin gelingt es zu zeigen, dass Integration von Migrantinnen und Migranten nicht erst dann erfolgt, wenn ihr Leben im vollen Umfange auf die Herausforderungen des Aufnahmelandes eingestellt ist. Vielmehr können nach wie vor vorhandene Bindungen zum Heimatland (also transnationale Bezüge) die Integration u.U. sogar befördern. Noch grundsätzlicher wird Mario Peucker („Von kosmopolitischen Weltbürgern und muslimischen ‚Integrationsverweigerern‘: Transnationalismus zwischen Assimilation und Exklusion“). Nachvollziehbar und begründet fordert der Autor die „Anerkennung von multiplen Identitäten – des Bindestrich-Deutschseins – als Normalfall in einer pluralistischen modernen Gesellschaft“ (S. 282).

Teil IV des Bandes widmet sich schließlich dem Transnationalisierungsfeld „Religion“. Peter O`Brien („Transnationalism and Citizenship: Competing Normative Frames in Europe“) geht zunächst von unterschiedlichen, in Europa dominierenden normativen Frames, also Rahmenvorstellungen, aus (Liberalismus, Nationalismus, Postmodernismus), um dann zu prüfen, ob und inwieweit derartige Frames auch den politischen und öffentlichen Umgang mit den „einheimischen“ und „fremden“ Religionen (hier vor allem mit dem Islam und den Muslimen) beeinflussen. Kerstin Rosenow-Williams analysiert die Strategien transnationaler islamischer Dachverbände in Deutschland und zwar der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) und der IGMG (Islamische Gemeinschaft Milli Görüs). Ob der Islam nun zu Deutschland gehört oder ob dies nur für die Muslime gilt, die in Deutschland leben, ist bei weitem nicht ausdiskutiert. Das zeigen auch die aufschlussreichen und lesenswerten Beiträge von Margret Spohn („Transnationaler Islam und Integration“) [1] und Valentin Rauer („Linien und Zonen: Zur Grenzlogik transnationaler Räume“). Margret Spohn: „Am Umgang mit dem Islam wird sich zeigen, wie unser säkularer Staat mit den im Grundgesetz festgelegten Werten umgeht“ (S. 372). In einem Klima, in dem offenbar große Teile der deutschen Bevölkerung mit Angst, aber auch mit Vorurteilen auf die Flüchtlingsbewegungen, auf die Muslime und den Islam reagieren, den offiziellen Medien nur noch bedingt Glauben geschenkt wird und die Feuilletons ein postfaktisches Zeitalter ausgerufen haben, geht es allerdings nicht nur um den Umgang des Staates mit den Werten. Viel eher muss sich in den nächsten Monaten erweisen, ob und wie die Menschen in diesem Land, die Einheimischen und die Zugezogenen, mit diesen im Grundgesetz festgelegten Werten umgehen wollen.

Fazit

Manche Passagen lesen sich zwar etwas langatmig; auch mit einigen Interpretationen muss man nicht einverstanden sein. Insgesamt aber handelt es sich um aktuelle politische und wissenschaftliche Probleme, die von den Autor/innen diskutiert und kenntnisreich belegt werden. Deutlich wird in nahezu allen Beiträgen, wie dringlich es ist, fundierte Strategien zum Umgang mit Migration und Integration zu entwickeln. Deshalb sei das Buch Wissenschaftler/innen, Journalist/innen und engagierten Menschen zur Lektüre empfohlen.

Zitierte Literatur

  • Dörre, K. (2017). Nach dem schnellen Wachstum: Große Transformation und öffentliche Soziologie. In Aulenbacher, B., Burawoy, M., Dörre, K., Sittel, J. (Hrsg.) Öffentliche Soziologie. Wissenschaft im Dialog mit der Gesellschaft (S. 34-70). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.
  • Frindte, W. (2013). Der Islam und der Westen. Sozialpsychologische Aspekte einer Inszenierung. Wiesbaden: Springer VS.
  • Frindte, W., Boehnke, K., Kreikenbom, H., & Wagner, W. (2012). Lebenswelten junger Muslime in Deutschland: Ein sozial- und medienwissenschaftliches System zur Analyse, Bewertung und Prävention islamistischer Radikalisierungsprozesse junger Menschen in Deutschland. Berlin: Bundesministerium des Inneren.
  • Hildebrandt, T., & Ulrich, B. (2015). Angela Merkel. Im Auge des Orkans. Zeit Online. http://bit.ly/2k4saeX Zugegriffen: 23. Januar 2017.
  • Stiftung für Zukunftsfragen. (2016). Newsletter Forschung aktuell. http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/fileadmin/user_upload/forschung_aktuell/PDF/Forschung-Aktuell-271-Erwartungen-fuer-2017.pdf Zugegriffen: 09. Januar 2017.
  • UNO-Flüchtlingshilfe. (2016b). Global Trends – Jahresbericht 2015. https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zahlen-fakten.html Zugegriffen: 23. Januar 2017.

[1]   Nebenbei bemerkt: Margret Spohn zitiert u.a. die vom Rezensenten geleitete Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ (Frindte u.a., 2012). Die Autorin irrt, wenn sie schreibt, dass die Studie „lediglich 162 Personen“ befragte (S. 368). Befragt wurden 700 junge Muslime (mit und ohne deutscher Staatsangehörigkeit) im Alter von 14 bis 32 Jahren (siehe auch Frindte, 2013). Bei der von Margret Spohn zitierten Gruppe von 162 Personen handelt es sich lediglich um eine statistisch gewonnene Teilgruppe (ein Cluster der 700 Befragten)!


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kommunikationswissenschaft - Abteilung Kommunikationspsychologie
Homepage www.ifkw.uni-jena.de
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Zitiervorschlag
Wolfgang Frindte. Rezension vom 23.02.2017 zu: Sandra Kostner (Hrsg.): Migration und Integration. Akzeptanz und Widerstand im transnationalen Nationalstaat : deutsche und internationale Perspektiven. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2016. ISBN 978-3-643-11876-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21889.php, Datum des Zugriffs 01.05.2017.


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