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Miriam Schmuhl: Väter im Spannungsfeld zwischen männlicher Rollenerwartung und psychischer Erkrankung

Cover Miriam Schmuhl: Väter im Spannungsfeld zwischen männlicher Rollenerwartung und psychischer Erkrankung. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. 210 Seiten. ISBN 978-3-658-12070-2. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 41,50 sFr.
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Thema

Im vorliegenden Werk untersucht Miriam Schmuhl mittels Fallskizzen die Belastungen und Unterstützungsbedarfe psychisch erkrankter Väter. Ihre Untersuchung ist die erste im deutschsprachigen Raum mit diesem Fokus. Weiter leitet sie daraus konkrete „Empfehlungen für zukünftige strukturelle Rahmenbedingungen in der Begleitung von Familien mit einem psychisch erkrankten Vater“ (Kap. 8.2, S. 194ff) ab.

Autorin

Miriam Schmuhl war am Aufbau des Präventionsangebots „Kanu – Gemeinsam weiterkommen“ für Kinder psychisch erkrankter Eltern in Bielefeld beteiligt. Seit 2012 arbeitet sie als Projektmanagerin im Gesundheitsbereich der Bertelsmann Stiftung.

Entstehungshintergrund

Das vorliegende Werk wurde als Inaugural-Dissertation, mit dem Originaltitel „Das kann Man(n) nicht schaffen. Väter im Spannungsfeld zwischen männlicher Rollenerwartungen, psychischer Erkrankung und dem Wunsch, weiter zu funktionieren“, an der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen eingereicht und angenommen.

Aufbau

Nach einer Danksagung, dem Abbildungs- und Tabellenverzeichnis und stilistischen Hinweisen leitet die Autorin in ihr Werk ein. Das Buch ist in folgende acht inhaltliche Kapitel gegliedert:

  1. Der Einfluss männlicher Rollenvorstellungen auf Vaterschaft und Gesundheit (S. 23-29)
  2. Psychische Erkrankung bei Eltern im nationalen und internationalen Kontext (S. 31-42)
  3. Zur Lebenssituation psychisch erkrankter Eltern (S. 43-59)
  4. Die Lebenssituation psychisch erkrankter Väter: Skizzierung des Forschungsdesiderats (S. 61-64)
  5. Methodisches Vorgehen einer qualitativen Befragung psychische erkrankter Väter S. 65-74)
  6. „Das kann Man(n) nicht schaffen“: Fallskizzen psychisch erkrankter Väter (S. 75-161)
  7. Ressourcen, Belastungen und Unterstützungsbedarfe psychisch erkrankter Väter: Diskussion der qualitativen Ergebnisse (S. 163-189)
  8. Väter im Spannungsfeld zwischen männlicher Rollenerwartungen und psychischer Erkrankung: Fazit und Ausblick (S. 191-196)

Abschließend folgen das umfangreiche Literaturverzeichnis und der Anhang mit dem Leitfaden und weiteren Unterlagen zu den qualitativen Interviews.

Inhalt

In der Einleitung stellt die Autorin ihr Forschungsvorhaben detailliert vor und verortet dieses in der internationalen Forschungslandschaft. Die vorliegende Untersuchung ist die erste im deutschsprachigen Raum, welche Väter mit einer psychischen Erkrankung in den Fokus stellt.

Das erste Kapitel „Der Einfluss männlicher Rollenvorstellungen auf Vaterschaft und Gesundheit“ ist in drei Unterkapitel unterteilt.

  1. Im ersten Unterkapitel „Die ‚neuen‘ Väter des 21. Jahrhunderts im Kontext der historischen Entwicklung“ (Kap. 1.1, S. 23-24) stellt die Autorin den Wandel der Vaterrolle vor dem Hintergrund des männlichen Habitus dar. Diesbezüglich weißt die Autorin darauf hin, „dass Väter als Individuum nicht frei agieren, sondern durch bestimmte Denkschemata sowie durch Ordnungs- und Bewertungsmuster geprägt sind, die wiederum ihr soziales Handeln hervorbringen“ (S. 42).
  2. Das zweite Unterkapitel stellt „Die Aufrechterhaltung traditioneller Rollenvorstellungen“ (Kap. 1.2, S. 25-27) ins Zentrum. Dabei fokussiert die Autorin insbesondere die gesellschaftlichen Rollenvorstellungen an Männer in ihrer Rolle als Väter. In Rahmen ihrer Untersuchung stellte die Autorin fest, dass „Arbeit für die Mehrzahl der befragten Männer wichtig (war), um sich als Mann zu fühlen; gleichzeitig verstanden sie ihre Arbeit als Beitrag für die Familie“ (S. 27).
    Das Gesundheitsverhalten der Väter ist Thema des dritten Unterkapitels „Der Einfluss männlicher Rollenvorstellungen auf das väterliche Gesundheitsverhalten“ (Kap. 1.3, S. 27-29). Nach wie vor werde, so die Autorin, die Doppelbelastung der Väter durch die Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes bei einem gleichzeitigen Engagement in ihrer Elternrolle bisher gesellschaftlich nicht wahrgenommen. (vgl. S. 27)

Im zweiten Kapitel „Psychische Erkrankungen bei Eltern im nationalen und internationalen Kontext“ stellt die Autorin fest, dass psychische Erkrankungen seit Beginn des 21. Jahrhunderts eine immer höhere mediale Aufmerksamkeit erfahren haben und stärker im gesellschaftlichen Bewusstsein wahrgenommen werden. Sie bezieht sich bei ihren Ausführungen auf eine Vielzahl von nationalen und internationalen Studien. Unterteilt ist dieses Kapitel wiederum in drei Unterkapitel.

  1. Im Unterkapitel 2.1 liegt der Fokus bei der „Epidemiologie psychischer Erkrankungen in der Erwachsenen Bevölkerung“ (Kap. 2.1, S. 31-35).
  2. Darauf sich dann das Unterkapitel 2.2 auf die Bevölkerungsgruppe der Eltern bezieht (Kap. 2.2, S. 35-37). Von psychischer Erkrankungen der Eltern sind besonders die Kinder betroffen.
  3. Im Kapitel 2.3 „Der Einfluss der väterlichen Erkrankung auf die Entwicklung der Kinder“ geht die Autorin auf diesen wichtigen Aspekt ein. (Kap. 2.3, S. 37-42).

Die Schilderung der Lebenssituation psychisch erkrankter Eltern ist Inhalt des dritten Kapitels. Auch dieses Kapitel ist in drei Unterkapitel gegliedert.

  1. Im Unterkapitel 3.1 (S. 45-48) werden die „Ressourcen der Elternschaft“ aus der elterlichen, der spezifisch mütterlichen und spezifisch väterlichen Perspektive dargestellt.
  2. Unterkapitel 3.2 (S. 48-54) befasst sich mit den „Herausforderungen der Elternschaft“ für psychisch erkrankte Eltern. Dabei thematisiert die Autorin die Gefahren der „Überforderung mit Betreuungs- und Erziehungsaufgaben“ (S. 48) und der Parentifizierung also der „Rollenumkehr in der Familie“ (S. 49). Weiter werden die „Sorge um die kindliche Entwicklung“ (S. 50), die „Angst vor dem Verlust des Sorgerechts“ (S. 51), die Voraussetzungen für eine „Gelingende Krankheitskommunikation“ (S. 52) und die erschwerten Lebensbedingungen (S. 53) thematisiert.
  3. Die „Unterstützungsbedarfe psychisch erkrankter Eltern“ werden im Unterkapitel 3.3 (S. 54-59) dargestellt.

Nach diesen einleitenden und einordnenden Ausführungen leitet die Autorin auf den Kern ihrer Arbeit über. Im vierten Kapitel „Die Lebenssituation psychisch erkrankter Väter: Skizzierung des Forschungsdesiderats“ (S. 61-64) wird das eigentliche Forschungsvorhaben vorgestellt und eingegrenzt. Für die qualitative Befragung wurden psychisch erkrankte Väter aus dem teilstationären und stationären Behandlungssetting der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld ausgewählt.

Das „Methodische Vorgehen einer qualitativen Befragung psychisch erkrankter Väter“ wird im Kapitel 5 (S. 65-74) dargestellt. Eine tabellarische Darstellung über die Befragten Väter mit Angaben zum Alter, zur Diagnose, Schulabschluss, berufliche Branche, Familienstand, Geschlecht und Alter der Kinder und zur Häufigkeit des Kontaktes zu den Kindern S. 68-69) ist sehr hilfreich. Neben der Beschreibung des methodischen Vorgehens über die Datengewinnung und -auswertung stellt die Autorin wichtige ethische Überlegungen an.

Das sechste Kapitel „Das kann Man(n) nicht schaffen: Fallskizzen psychisch erkrankter Väter“ (S. 75-161) bildet den Hauptteil des vorliegenden Werkes. Im Rahmen dieses Kapitels werden die Ergebnisse der qualitativen Interviews mit den 17 ausgewählten Vätern mit einer psychischen Erkrankung, im Rahmen von Fallskizzen, in der Breite dargestellt. Nebst Zusammenfassungen durch die Autorin, werden die Aussagen der befragten Väter auch mittels wörtlicher Abschriften wiedergegeben. Die befragten Väter wurden in fünf Typen unterteilt:

  1. Berufstätige Väter: Die Ernährerrolle als Belastung – die Vaterrolle als Bereicherung (N=6) (Kap. 6.1, S. 76-103)
  2. Langjährige erkrankte Väter: Familie als Symbol der Norm – Familie als Krankheitsverstärker (N=3) (Kap. 6.2, S 104-118)
  3. Alleinerziehende Väter: Die finanzielle und emotionale Versorgung der Kinder als Doppelbelastung – Kinder als psychologischer Halt (N=2) (Kap. 6.3, S. 119-128)
  4. Väter mit Migrationshintergrund: Familie als Bestandteil der eigenen Rollenvorstellung – kulturelle Rahmenbedingungen als Restriktion im Umgang mit der psychischen Erkrankung (N=3) (Kap. 6.4, S. 128-134)
  5. Alkoholabhängige Väter: Gerade noch in der Norm liegend – nicht mehr funktionieren im Alltag (N=3) (Kap. 6.5, S. 134-150)

Jeweils nach den Fallskizzen am Schluss des Unterkapitels geht die Autorin zusammenfasend auf die Themen, Krankheitsanbahnung, Umgang mit der psychischen Erkrankung, Erfüllung der Rollenerwartung, Familie als Belastung Krankheitskommunikation, Familie als Ressource und die Unterstützungsbedarfe ein.
Im Unterkapitel 6.6 werden die Ergebnisse zusammenfassend dargestellt.

Im Kapitel 7 „Ressourcen, Belastungen und Unterstützungsbedarfe psychisch erkrankter Väter: Diskussion der qualitativen Ergebnisse“ (S. 163-189) betrachtet die Autorin die Ergebnisse der qualitativen Befragung vor dem aktuellen Stand der Forschung. Fokussiert auf „Die Perspektive psychisch erkrankter Väter“ (Kap. 7.1, S. 163-177) analysiert die Autorin die „Familie als Ressource“ und die „Familie als Belastung“. Folgende belastenden Faktoren werden dabei unterschieden:

  • Finanzielle Belastungen (S. 166)
  • Familiäre Konflikte (S. 168)
  • Sorge um die kindliche Entwicklung (S. 170)
  • Überforderung mit Betreuungs- und Erziehungsaufgaben (S. 171)
  • Krankheitskommunikation (S. 172)
  • Aggressivität und impulsives Verhalten (S. 174)

Weiter bezieht sich die Autorin auf die „Unterstützungsbedarfe psychisch erkrankter Väter“ (S. 175), dies insbesondere bezüglich „Hilfe bei der Aufklärung der Kinder“ (S. 175), „Austausch mit anderen Betroffenen“ (S. 176) und „Ganzheitliche Betrachtung betroffener Väter und Vernetzung professioneller Akteure“ (S. 176).

Im Kapitel 7.2 werden die „Gemeinsamkeiten und Unterschiede psychisch erkrankter Mütter und Väter“ dargestellt (S. 178-182).

Die im Rahmen der aufgezeigten qualitativen Ergebnisse konnten verschiedene Erkenntnisse generiert werden. Aufgezeigt werden diese im Unterkapitel 7.3 „Wie wird der Unterstützungsbedarf psychisch erkrankter Väter in der Praxis erfasst? Empfehlungen für das psychiatrische Behandlungssetting am Beispiel eines Anamneseleitfadens“ (S. 183-187). „Limitationen des Forschungsvorhabens und Empfehlungen für die wissenschaftliche Forschung“ ist der Titel des Unterkapitels 7.4 (S. 187-189).

Im achten und abschließenden Kapitel „Väter im Spannungsfeld zwischen männlicher Rollenerwartung und psychischer Erkrankung: Fazit und Ausblick“ (S. 191-196) skizziert die Autorin die Erkenntnisse, welche im Hinblick auf die untersuchten Forschungsfragen gewonnen werden konnten (Kap. 8.1, S. 191-194). Sie leitet dann „Empfehlungen für zukünftige strukturelle Rahmenbedingungen in der Begleitung von Familie mit einem psychisch erkrankten Vater“ (Kap. 8.2, S. 194-196) ab.

Diskussion

Bei der im vorliegenden Werk geschilderten Untersuchung handelt es sich um die Erste im deutschsprachigen Raum mit dem spezifischen Fokus auf Väter mit psychischen Erkrankungen. Der Autorin gelingt es gut, den Forschungsgegenstand aufzuzeigen und einzuordnen. Die Fallskizzen, welche den Hauptteil des vorliegenden Werkes bilden, werden sehr behutsam und gut nachvollziehbar geschildert. Die Schilderungen der betroffenen Väter sind sehr eindrücklich. Wörtliche Zitate aus den qualitativen Interviews und Zusammenfassungen der Autorin wechseln sich dabei ab, was sehr zur guten Lesbarkeit beiträgt. Die aus den qualitativen Interviews abgeleiteten Erkenntnisse werden gut nachvollziehbar und differenziert dargestellt und im Rahmen von Empfehlungen für die wissenschaftliche Forschung und für das psychiatrische Behandlungssetting am Beispiel eines Anamneseleitfadens konkretisiert.

Insgesamt handelt es sich um ein sehr interessantes, gut lesbares Buch für alle Fachleute welche in ihrer täglichen Arbeit mit psychisch erkrankten Vätern konfrontiert sind. Der große Verdienst der Autorin ist es, mit diesem Buch der bisher vernachlässigten Gruppe von psychisch Erkrankten Vätern und ihren Familie, die längst überfällige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Fazit

Das vorliegende Werk untersucht mittels Fallskizzen die Belastungen und Unterstützungsbedarfe psychisch erkrankter Väter. Es handelt sich dabei um die erste solche Untersuchung im deutschsprachigen Raum. Das Forschungsvorhaben wird detailliert vorgestellt und in der internationalen Forschungslandschaft verortet. Aus den qualitativen Interviews werden Erkenntnisse abgeleitet und differenziert dargestellt. Neben Empfehlungen für die wissenschaftliche Forschung werden auch Empfehlungen für das psychiatrische Behandlungssetting am Beispiel eines Anamneseleitfadens dargestellt.

Ein insgesamt interessantes und gut lesbares Buch für alle Fachleute welche in ihrer täglichen Arbeit mit psychisch erkrankten Vätern konfrontiert sind. Der große Verdienst der Autorin ist es, mit diesem Buch der bisher vernachlässigten Gruppe von psychisch Erkrankten Vätern und ihren Familie, die längst überfällige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.


Rezensent
Armin Eberli
Dozent, HF Agogis, Zürich
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Zitiervorschlag
Armin Eberli. Rezension vom 16.03.2017 zu: Miriam Schmuhl: Väter im Spannungsfeld zwischen männlicher Rollenerwartung und psychischer Erkrankung. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-12070-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21894.php, Datum des Zugriffs 15.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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