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Rolf Haubl, Johann August Schülein u.a. (Hrsg.): Psychoanalyse und Gesellschafts­wissenschaften

Cover Rolf Haubl, Johann August Schülein, Cord Benecke, Lilli Gast, Marianne Leuzinger-Bohleber u.a. (Hrsg.): Psychoanalyse und Gesellschaftswissenschaften. Wegweiser und Meilensteine eines Dialogs. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2016. 240 Seiten. ISBN 978-3-17-022410-0. D: 24,00 EUR, A: 24,70 EUR.
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Thema

Das mögliche und wünschenswerte Zusammenspiel von Psychoanalyse und Gesellschaftswissenschaften steht im Zentrum dieses sehr aspektreichen und anspruchsvollen Sammelbandes. Mit 16 Portraits aus den letzten rund 100 Jahren verfolgen die Autoren den ursprünglich vielversprechenden theoretisch und praktisch orientierten Zusammenhang von Psychoanalyse und Gesellschaft, den sie heute eher als „Ernüchterung und Enttäuschung“ charakterisieren. Eine Skizzierung möglicher aktueller Theorieentwicklung als ‚Wegweiser‘ schließt das Vorhaben ab. Dieser Sammelband in der projektierten Reihe „Psychoanalyse im 21. Jahrhundert“ (Hrsg. C. Bennecke et al.) stellt den Versuch dar, eine ‚breite psychoanalytisch-soziologische Diskussion‘ und Kooperation in allen wissenschaftlichen Bestandteilen zu revitalisieren, zu aktualisieren, um die Dialektik von Individuum und Gesellschaft verstehen zu können. Sigmund Freud steht am Beginn der thematischen Fokussierung des beeindruckenden psychosozialen Untersuchungs- und Erkenntnisgegenstands.

Autoren

Rolf Haubl (Soziologie, Psychoanalytische Sozialpsychologie) und Johannes Schülein (Soziologie), beide emeritierte Professoren, konfrontieren ihre wissenschaftlichen Disziplinen in ihren Eigenlogiken und erzeugen mit deren Konfrontation eine neue Spannung.

Aufbau

Mit der Einleitung legen die Autoren ihren Anspruch dar: Geschichte und Wirkzusammenhang von Psychoanalyse und Gesellschaftswissenschaften mit ihren Aufs und Abs. Anschließend verfolgen sie Wissenschaftler, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln dem Thema gestellt haben. Dazu haben sie Portraits gestaltet, die zur Pluralisierung des gestellten Themas beitragen und Vergessenes oder Verdrängtes hervorheben. Vor allem dem oft alleinigen Fokussieren auf Freud sollen neue Blickwinkel und Weiterentwicklungen eröffnet werden. Auf die Portraits folgt eine Wendung zur „Psychoanalytisch inspirierten Sozialforschung“, die die Autoren insbesondere forschungsstrategisch umreißen. Psychoanalytische und gesellschaftliche Praxis wie deren theoretische Aufnahme bilden den Abschluss des Buches.

Inhalt

Psychoanalytische Erkenntnisse basieren auf der Bezugskultur, weil Kinder in ihren ersten Lebensjahren sozialisatorisch ihrem engsten Umfeld ausgeliefert sind oder von ihm beglückt werden. Eine emotionale oder atheoretische Aufnahme dieser „kleinen“ Welt erlaubt ihnen zunächst keine Reflexion. Später ermöglicht die Psychoanalyse über Sprache Zugänge in Teile des Unbewussten, die sonst komplett verborgen blieben. Diese Aufnahme wäre konturlos, wenn Analysierende nicht Zugänge zu anderen Welten als ihrer hätten. Der Verstehensprozess zeigt sich als zumindest doppelter: Klientin/Klient sollen Bewusstseinsprozesse eröffnet werden, Therapeutin/Therapeut unterliegt auf der analysierenden Ebene ebenfalls dem Diktum des offenen Verstehens, weil sie/er sonst nur eigene Vorurteile bestätigte. Verstehen als Kategorie bleibt damit grundsätzlich emotional kodiert, was in der Analyse als gesellschaftlich Subjektives gehoben werden kann.

Die 16 komprimierte Portraits von Wissenschaftlern folgen qua Anspruch dem verstehenden Überarbeiten des eigenen Anspruchs seitens der Leserin/des Lesers oder des Neuverstehens von Bekanntem und Fremden oder der theoretischen Erweiterung kognitiv-emotionalen Wissens. Die Hauptrichtungen mit ihren Vertretern des sich von den Autoren gestellten Analysezusammenhangs seien hier sehr kurz pointiert.

Sigmund Freud, der zuerst portraitierte, führte in der Psychoanalyse psychische Prozesse auf das soziale Geschehen zurück. Kultur wirkt prägent auf Menschen ein. Sein Ziel war, durch Analyse eine subjektiv gewordene Obstruktion aufzulösen, indem er der Triebstruktur ein besonderes Augenmerk gab.

Theodor W. Adorno entlarvte die Nachkriegsgesellschaft als Bevölkerung mit Fassade, die sich in Sachzwänge flüchtete, um ihre eigene entmoralisierende Verfasstheit nicht nach außen zu kehren. Die Psychoanalyse hätte durchaus Positives bei individueller und gesellschaftlicher Verblendung leisten können (s.a. Mitscherlich). Adorno war Anhänger des frühen Freud (Sexualität und Gesellschaft) und nicht der späteren möglichen Übertragungen von Abhängigkeiten von Therapeut zu Patient.

Für Pierre Bourdieu spielt die Produktion des Unbewussten in den Habitusformen eine sehr starke Rolle. Der Betrachtungswinkel gegenüber Freud liegt für Bourdieu in der Teilgesellschaft und nicht so sehr auf dem Individuum. Im Prozess des Verstehens hingegen gibt es sehr deutliche methodische Parallelen, die jedoch mehr Richtung Analysierenden tendieren (s. Theorieentwicklung in diesem Buch).

Cornelius Castoriadis nähert sich über die Sprache dem gesellschaftlichen Sinn und sucht nach dem autonomen Individuum. Für die praktisch politische Tätigkeit sieht er einen Schlüssel in der Psychoanalyse, der jedoch die kollektive Sinnstiftung fehlt. Nur eine direkte Eingebundenheit dieser Form analytischer Tätigkeit in gesellschaftliche Rahmenbedingungen kann Abhilfe schaffen.

Norbert Elias ist über seinen „Prozess der Zivilisation“ sehr eng verbunden mit der Thematik des Selbst- und Fremdzwangs, wobei er – ähnlich wie Freud – in der Theorie der Verkörperung (embodiment) mündet. Eine breite Interdisziplinarität bei Elias lassen Individuum und Gesellschaft nur als zu analysierendes Paar zu.

Erik H. Erikson nähert sich ursprünglich über einen ethnologischen Zugang der Verfasstheit von Gesellschaft, der in ähnlicher Form der Psychoanalyse zu eigen ist. Er entwickelt Freuds Theorie weiter, indem er die Psychodynamik einer Gesellschaft mit einer systematischen Subjekttheorie verbindet.

Michel Foucault kritisiert bereits die Traumdeutungen von Freud, weil sie in seinem Machtgefüge eine soziale Kontrolle darstellen. Die Psychoanalyse insgesamt diene ohnehin der Durchsetzung paternalistischer Herrschaftsgelüste. Die Psychoanalyse kann viel zum Eingebundensein in Machtstrukturen aus Foucaults Sicht lernen.

Erich Fromm steht für ein dialektisches Modell von sozialer Wirklichkeit und Psyche, das exemplarisch über das Werk „Haben und Sein“ deutlich wird. Eine Formung psychischer Strukturen durch gesellschaftliche Bedingungen, die eher einer Deformation entspricht, entfernt den Menschen vom Sein. Die dahinterstehenden psychischen Strukturen ähneln denen Freuds.

Jürgen Habermas, der mit der Begrifflichkeit „Kolonisierung der Lebenswelten“ durch die Systemwelt in Verbindung gebracht wird, sieht in der Psychoanalyse einen Weg zur Selbstreflexion. Das Kommunikationsgefüge zwischen Analytiker und Patient muss zur Selbstaufklärung beitragen und zumindest von der Idee her herrschaftsfrei angelegt sein.

Axel Honneth geht von der Prämisse aus, dass der Mensch kein rational handelndes Subjekt ist. Eine innere Lebendigkeit im Sein entsteht immer durch „viele Stimmen“. Eine Erweiterung menschlicher Bindungsfähigkeit hält er als theoretisches Konstrukt und gelebte Praxis für angebracht.

Die formalen Mechanismen von Herrschaft zu verstehen, reicht für Klaus Horn bei weitem nicht hin. Ein Verständnis von Herrschaft, Macht, Irrationalität von Subjekten lässt sich nur erzielen, wenn eine kritische Theorie des Subjekts hinzukommt, die zudem die gesellschaftlichen Antagonismen aufnimmt. Ein umfassendes Verständnis, in dem die Psychoanalyse eingebunden ist, sozio- und psychodynamische Prozesse korrespondieren, soll angestrebt werden.

Christopher Lasch findet aufgrund seiner feinstrukturellen Gesellschaftskritik mit psychoanalytischen Kategorien einen Zugang zu Gesellschaft wie Psychoanalyse, wobei er Hyper-Individualisierung und Expertenherrschaft als Problemebenen ausmacht. Einen „neuen pathologischen Narziss“ destilliert er als Endprodukt der bürgerlichen Gesellschaft heraus.

Alfred Lorenzer steht für die Psychoanalyse als gesellschaftlich verdrängte Sinnlichkeit. Mit seiner Theorie der Symbolbildung konturiert er die Gegenstandswelt. Vor-symbolische, sinnlich-symbolische Interaktionsformen offenbaren einerseits eine Überschwemmung mit Affekten, die andererseits auf der Ebene der sprachlich-symbolischen Interaktion emotional entleert werden.

Herbert Marcuse analysiert Formen von Herrschaft, bei denen die Gewalt verinnerlicht und durch Sublimierung gekennzeichnet ist. Bürgerliche Kultur forciert eine Persönlichkeit mit negativer Identität. Die Warengesellschaft produziert falsche Bedürfnisse, die in der Subjektstruktur als wahre erscheinen.

Alexander Mitscherlichs ‚vaterlose Gesellschaft‘ der Nachkriegszeit (2. Weltkrieg) steht für ‚Konsum statt Trauer‘. Mit dem Instrumentarium der analytischen Sozialpsychologie arbeitet er die „Unfähigkeit zu trauern“ wie deren gesellschaftliche Überformung durch Konsumismus heraus. In seiner psychoanalytischen Gesellschaftstheorie stehen im Zentrum der Beschäftigung Konformität und Individualität wie Autonomie versus Abhängigkeit. Die Spannung zwischen Subjekt- und Objektcharakter beleuchtet er im nachfaschistisch faschistischen Individuum und dessen Beitrag zur ‚neuen‘ Gesellschaft.

Talcott Parsons befasst sich mit der Formatierung psychischer Energie für das soziale System. Sein systemtheoretisches Konzept nimmt soziologische und psychoanalytische Erkenntnis auf und fügt sie zusammen. Damit erweist er sich nicht nur als einer der wenigen Vertreter dieses Ansatzes, sondern bringt gleichzeitig seine theoretischen Konklusionen in die Praxis ein.

Für Richard Sennett steht gesellschaftliche Änderung und innere Beteiligung von Menschen im Fokus. Herrschaft lässt sich nicht analysieren, ohne das Bewusstsein der Beherrschten zu betrachten. Die „Tyrannei der Intimität“ steht als Ausdruck für ein „delikates Gleichgewicht“ von Öffentlichkeit und Privatsphäre, denn die Flucht in Regression bleibt für ein autonomes gesellschaftliches Handeln irrelevant.

Auf die Portraits folgt von den beiden Autoren die Theorieentwicklung für ein gelingendes Verhältnis von „Psychoanalyse und Gesellschaftswissenschaften“, indem sie mittelbar die herangezogenen Wissenschaftler mit ihren für das Thema spezifischen Kategorien einfließen lassen; direkte Bezüge bleiben weitgehend außen vor. Der Soziologie Max Weber verdeutlicht, dass „ewig junge Wissenschaften“, wie Soziologie und auch Psychoanalyse, in diesem Fall soziale und psychische Realität nur schwer abbilden können, weil sie immer im Fluss sind. Auch müssen Theorien vereinfacht oder für die und mit der Praxis angepasst werden; sie sind folglich immer offen. Eine subjektive Auswahl von Items oder Denkverbote erschweren obendrein die mögliche Erkenntnis. Ob psychoanalytisch inspirierte Sozialforschung oder soziologisch inspirierte psychoanalytische Forschung – eine Offenheit wird immer bleiben, vor allem aber der primäre Ansatz über die Psychoanalyse wird erkenntnistheoretisch zu begründen sein, um nicht in oder über das Individuum als alleiniger Gegenstand verkürzt zu werden (klinische Komponente).

Gelungene Versuche gibt es primär aus der Vergangenheit. Eine Systematisierung heute weist gen Tiefenhermeneutik (Habermas/Lorenzer).

Einige andere Aspekte dieses Kapitels fokussieren Forschungsgespräch, Entschleunigung oder auch szenisches Verstehen. Zentral, obwohl nicht immer genannt, ist das „Verstehen“. Hier wäre ein Hinweis auf den an anderer Stelle genannten Pierre Bourdieu hilfreich gewesen, denn im „Elend der Welt“ finden sich zwei Abschnitte, die diesen Zusammenhang sehr gut beleuchten („Verstehen“ und das folgende Kapitel zum Transkribieren): Ethnologisches Vorgehen in klassischer Provenienz.

Schnittstellen stehen im letzten Kapitel im Zentrum. Z.B. Neuro- und Kognitionswissenschaften, Werte- und Normengemeinschaft wie Psychoanalyse vor dem Hintergrund einer praktizierten Gesellschaftskritik.

Sehr deutlich wird eine geforderte Gesellschaftskritik, wie sie bei den Portraits thematisiert ist, die in psychoanalytischer Praxis eingewoben gehört. Praxis und Theorie lassen sich darüber als doppeltes konfigurieren: Sie bedingen einander und zeitigen Ergebnisse, die untrennbar für die Einheit von individueller und gesellschaftlicher Analyse zentral sind.

Diskussion

Die Autoren setzen sich mit der Positionierung der Psychoanalyse im Wechselspiel mit Sozialwissenschaften auseinander und fordern die Reetablierung eines aus ihrer Sicht tatsächlichen Sozialen. Dies aus zweierlei Hinsicht: Wenn psychische Probleme über eine gesellschaftliche Praxis virulent werden, darf jedwede Therapie nicht ausschließlich das Individuum in den Blick nehmen. Wenn gesellschaftlich bedingte Deformationen auftreten, kann die Behandlung nicht unisono Anpassung heißen. Die Zurückdrängung des Psychischen und Sozialen auf eine Selbstschuldposition entspricht dem neoliberalen Denken und politisch-wirtschaftlichen Handeln. Insofern ist die Forderung von Haubl und Schülein nach einer Rückgewinnung gesellschaftlicher Macht sehr richtig. Die „subjektive Wirklichkeit“ und in der Folge die „Wahrheit der Masse“ der Menschen sieht anders aus, denn sie setzen nicht im Sinne von Fromm um, dass das Haben im Heute vor dem Sein steht, sondern begreifen Sein als Haben. Zwar realisieren sie so etwas wie Unwohlsein, doch ein Kratzen an der Oberfläche führt zu keiner Änderung. Der Fremdzwang, der mit zunehmender Arbeitsteilung noch dramatischer wird, findet im individuellen Verständnis die Bedeutung Freiheit (ich kann doch machen, was ich will.), obwohl im psychischen Haushalt die Brüchigkeit zunimmt.

An diesem Punkt gilt es anzusetzen: Aufnahme der Leiden an Gesellschaft und Einfluss auf gesellschaftliches Handeln.

Fazit

Haubl/Schülein haben ein sehr engagiertes Buch vorgelegt, dass das Thema Psychoanalyse und Gesellschaftswissenschaften vorantreiben kann. Sie haben einen sehr guten Überblick über Geschichte und Gegenwart erstellt, der Berührungspunkte herausschält und versucht, diese in den Köpfen der Lesenden als Denk- und Handlungsprozesse anzulegen. Die beiden thematisierten Wissenschaftsbereiche können sich in Theorie und Praxis hervorragend ergänzen, weil Gesellschaft durch sie eine gern übersehene Dynamik bekommt. Die Reduktion der Psychoanalyse Richtung klinischer Wissenschaft ließe sie ebenso wie die Soziologie als reine empirische Wissenschaft verkümmern. In wissenschaftlicher Praxis steht das Verstehen im Vordergrund. Psychoanalytische Praxis basiert wie soziologische nur mit jeweils anderer Zielrichtung auf Verstehen. Menschen sind ein Teil der Kultur und repräsentieren deren Ausschnitte. Die Enkulturation findet überwiegend unbewusst statt. Der von Haubl/Schülein gewählte Ansatz von Psychoanalyse, Soziologie und weiteren verwandten Wissenschaften bietet den Schlüssel zu einer kulturspezifischen wie emotional basierten Kognition.

PraktikerInnen und TheoretikerInnen in Wissenschaft, Medizin- und Sozialbereich kann dieses Buch sehr empfohlen werden, weil es nicht nur das Fachliche, sondern auch das Persönliche bereichert. Aktuelle gesellschaftliche Konflikte – wie Rechtspopulismus – bekommen über die Inhalte des rezensierten Buches in ihrer Genese ein anderes als das oberflächlich bekannte Gesicht: Wenn gesellschaftlich hervorgerufene Angst als Begleiterscheinung der Globalisierung zu einer massenhaft individuellen Realität wird, bieten sich Psychoanalyse und Sozialwissenschaft zu einer „Entdämonisierung“ an, weil sie Schlüssel zu objektiverer Erkenntnis in ihrem Inhalts- und Methodenkoffer haben.


Rezensent
Prof. Dr. Lutz Finkeldey
Professor für „Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit - Jugendhilfe“, Verstehenssoziologe, Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit an der „Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst“ (HAWK) - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Standort Hildesheim
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Zitiervorschlag
Lutz Finkeldey. Rezension vom 09.12.2016 zu: Rolf Haubl, Johann August Schülein, Cord Benecke, Lilli Gast, Marianne Leuzinger-Bohleber u.a. (Hrsg.): Psychoanalyse und Gesellschaftswissenschaften. Wegweiser und Meilensteine eines Dialogs. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2016. ISBN 978-3-17-022410-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/21926.php, Datum des Zugriffs 16.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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